Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ein langer Flug
Noch die letzten Sachen vorbereiten und in den Koffer einpacken und dann schnell zum Flughafen fahren damit unsere Reise durch Südamerika endlich anfangen kann.
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Ein schöner Anfang
Nach einem sehr langen Flug kamen wir endlich in Lima an. Am Flughafen erwartete uns schon unsere Reiseleiterin Manuela. Dann ging das Abenteuer los wir fuhren bis zum Park der Liebe, wo uns Ursula unser lokal guide erwartete. Sie erzählte uns über den Park der Liebe und auch über die verschiedenen Stadtviertel, die wir durch gefahren sind bis wir das Zentrum erreicht hatten. Am Hauptplatz haben wir dann eine kleine Pause gemacht um uns zu stärken.
Nachdem wir gestärkt waren, haben wir das San Francisco Kloster besucht. Es war sehr beeindruckend die Katakomben zu sehen (alle diese Knochen). Ein tolles Erlebnis. Dann sind wir weiter gefahren bis ins Viertel Barranco, wo wir im Restaurant la Rustikal gegessen haben. Das Essen war köstlich und die Bedienung, man konnte öfters Nachschlag holen, es war nämlich ein Buffet.
Zum Schluss sind wir auf der Panamericana Straße gefahren bis nach Pisco!!!! Als wir Pisco erreicht hatten, wollten alle nur schnell ins Bett gehen und sich ausruhen von so einem langen und schönen Tag.
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Pisco am Vormittag!!
Um 7:20 Uhr ging es los nach Paracas wo sich die Ballestas Inseln befinden. Mit einem Schnellboot sind wir ungefähr 30 Minuten gefahren um die Ballestas Inseln zu erreichen. Dort haben wir sehr viele Seelöwen gesehen; es gab auch manche die ihre Jungen bei sich hatten. Wir haben aber auch Pinguine, Pelikan und andere Vögel beobachten können. Es war sehr beeindruckend so viele Vögel auf einmal zu sehen, es gab Felsen die voller Vogel waren.
Nach der Besichtigung ging es weiter nach Ica, wo wir die Brennerei besucht haben. Dort haben wir gelernt wie der traditionelle Pisco hergestellt wird. Da zu dieser Jahreszeit Erntezeit ist, hatten wir das Glück zu sehen wie man in den lagarten die Trauben verarbeitet. (Man hatte uns sogar angeboten den Arbeitern zu helfen, aber keine hat sich getraut). Später durften wir ihn auch kosten und das alles vor dem Mittagessen!!! =)
Los zum Mittagessen!!!!!!!! Dafür sind wir in die Oase Huacachina gefahren. Das Essen hat sehr gut geschmeckt. Manche von unserer Gruppe haben sich für die Buggy tour entschieden und sind die Sanddünnen hoch gefahren, haben das Sandboarding gut überstanden, sie hatten auch viel Spaß! Andere von der Gruppe sind die Dünen hoch gelaufen.
Zum Schluss sind wir bis nach Nasca gereist.
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Eine unendliche Busfahrt
Heute waren wir schon um 7:30 Uhr am Flughafen von Nasca. Wir mussten ein wenig warten bis wir endlich fliegen konnten. 10 von uns sind in einer große Maschine geflogen, nur unser Josef musste leider in einer kleinen Maschine fliegen. Trotzdem hatten wir alle Spaß!!! Nachdem wir die Nasca-Figuren und -Linien gesehen hatten, ging die Busfahrt weiter. Bis nach Puerto Inka. Auf dem weg haben wir ein paar Fotostopps gemacht, wie bei dem San-Andreas-Graben und bei den Olivenplantagen, wo wir natürlich auch die Oliven gekostet haben. In Puerto Inka hatten wir dann ein bisschen Zeit für uns bis das Essen kam. Manche sind zu den Ruinen hoch gegangen und manche haben sogar im Meer gebadet. Das Essen war köstlich. Aber dann mussten wir uns leider von diesem schönen Platz verabschieden. (Es ging weiter). Wir sind dann auf der Panamericana-Straße entlang gefahren und auf einer Seite konnte man das Meer sehen und auf der anderen konnte man die Wüste beobachten. Nach ungefähr zwei Stunden Busfahrt haben wir im Meer Delphine gesehen. Das war sehr beindruckend!!!!Wir sind dann weiter lang gefahren bis wir endlich das Hotel in Arequipa erreicht hatten!
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Ein entspannter Tag
Endlich durften wir ausschlafen! Gegen 10 Uhr wurden wir von Luzi abgeholt und sind mit dem Bus zu ihrem Kindergarten gefahren. Das Sozialprojekt ist freiwillig, der Rest unserer Gruppe hatte sich daher bereits nach dem Frühstück auf in die Stadt gemacht. Wir fuhren also durch immer ärmere Viertel immer weiter hoch. Je höher, desto ärmer. Verkehrte Welt! In einem kleinen Verschlag tummelten sich dann 24 Kinder mit ihren 2 Betreuerinnen, die Dritte war heute nicht da. Nach einem kurzen gegenseitigem Beschnuppern hatten wir viel Spaß mit den Kindern zwischen 2 und 4 Jahren. Sie hatten uns ihre Lieder vorgesungen und wir haben mit Alle meine Entchen, Bruder Jakob und Fuchs du hast die Gans gestohlen dagegen gehalten. Engelein Engelein flieg war der Renner! Als dann der Tankwagen mit dem frischen Wasser im Viertel eintraf, brach Hektik aus. Sofort wurden wir mit Eimern bewaffnet und liefen schnellen Schrittes zum bereits von etlichen Menschen umringten Tankwagen. Gekonnt brachte Luzi unsere Eimer in eine gute Position und sie waren schnell vom dicken Wasserschlauch gefüllt, der offenbar willkürlich einen Eimer nach dem anderen füllte bis der Tank leer war. Ratlose Blicke von den Besitzern der Eimer die heute leider leer geblieben sind. Die Wasserspeicher des Kindergartens waren wieder gefüllt und durch Spenden unsererseits war auch die Obsttheke wieder voll. Zum Mittagessen wurden wir heute im Büro von viventura empfangen. Im Garten haben wir gemeinsam bei schöner musikalischer Untermalung (live!) gespeist und konnten ein paar Leute im Hintergrund von viventura kennenlernen. Alex grüßt Doris! Danach besuchten wir einen alten Markt auf dem vor allem Lebensmittel angeboten wurden. Anschließend lernten wir Edwin kennen, der unser lokaler Guide für heute und morgen sein wird. Wir besichtigten das alte Kloster (die Stadt in der Stadt) und anschließend den Hauptplatz, eine Jesuitenkirche und die angrenzende Jesuitenschule. Der Abend stand zur freien Verfügung. Einige probierten Cuy (Meerschweinchen), andere wollten lieber Pizza.
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Das Colca-Tal
Gegen 8 verließen wir mit Tagesgepäck Arequipa gen Colca Canyon. Vor dem langen Pass hat sich jeder mit Coca Blättern, Coca Bonbons und literweise Wasser eingedeckt. Unter ständiger Beobachtung des Höhenmessers fuhren wir über (und auch durch) das Vulkangestein, kauten unsere Blätter, lutschten unsere Bonbons uns tranken unser Wasser. Auf 3.500 m trafen wir auf die ersten Vikunjas. An unserm Coca Tee Stopp wurden wir von einer Herde Alpacas begrüßt. Anschließend ging es mit mehreren Fotostopps weiter hoch bis auf 4.900m. Der höchste Punkt des Passes. Zum Glück haben die Meisten die Höhe überstanden als geplant. Nach dem Pass fuhren wir wieder runter bis nach Chivay wo wir Mittagessen haben. Es war ein köstliches Büffet!!! Nach dem wir uns gestärkt hatten ging die Fahrt weiter. Erst machten wir ein Stopp auf dem Hauptplatz um eine kleine Runde zu drehen. Nach dem wir uns den Platz angeschaut hatten, fuhren wir weiter bis nach Cabanaconde. Auf dem Weg haben wir paar Fotostopps gemacht. Es war wunderbar!!! Als wir in Cabanaconde ankamen hatten wir Freizeit, also sind wir spazieren gegangen und im Dorf gab es eine Trauerfeier, wo aber getanzt wurde und wir haben dann auch mitgetanzt, es hat viel Spaß gemacht.
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Die Kondore
Um 7:30 Uhr sind wir zum Cruz del Condor. Nur 5 Minuten nach unserer Ankunft zeigte sich der erste Kondor. Ein weiterer saß nicht weit auf einem Felsen und wärmte sich. Plötzlich stiegen sie auf. 3 Kondore kreisten direkt vor unseren Augen bzw. Kameras. Sehr beeindruckend! Anschließend sind wir noch ein kurzes Stück entlang des Canyons gewandert, was auf dieser Höhe anstrengend sein kann. Auf dem Rückweg stoppten wir an verschiedenen Miradores um das wunderschöne Tal auf unsere Speicherkarten zu bannen. Dann ging es wieder über den Pass zurück nach Arequipa. Heute wurden wir auf 4.900 m vom Schnee überrascht. Doch unser Fahrer hat trotz abgefahrener Sommerreifen auch dies gut gemeistert. Im Zig Zag Restaurant genossen wir abends Pisco Sour und Alpaca Fleisch. Muy bien!
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Der Flieger will nicht starten
Um 4:30 Uhr klingelte der Wecker, denn unser Flug sollte um 7:00 Uhr starten. Wir sitzen momentan (8:00 Uhr) zwar im Flieger, durften aber nicht starten, weil es in Juliaca regnete (dort sollten wir eine Zwischenlandung machen). Deshalb mussten wir warten bis es 9:30 Uhr war. Wir landeten in Cusco um 10:35 Uhr, bis alle ihren Koffer hatten, war es schon fast 11:00 Uhr. Also hatten wir eine große Verspätung und mussten die verlorene Zeit wieder aufholen. Marcial führte uns durch die alten Inka Ruinen und erzählte viele interessante Sachen. Aber auf dem Weg bekamen wir großen Hunger, jedoch befanden wir uns weit weg vom Dorf wo man normalerweise etwas essen kann. Also sind wir bis nach Mara gefahren und haben dort ein Brötchen gegessen und so waren wir ein bisschen gestärkt um die Tour weiter zu machen. Danach haben wir die Salzbecken besichtigt, das war sehr beeindruckend. Zum Schluss sind wir bis nach Ollantaytambo gefahren, wo wir uns die Ruinen angeschaut haben. Man ist die Zeit schnell umgegangen, es war sehr spät und wir mussten unseren Koffer umpacken (nach Machu Picchu darf man kein großes Gepäck mitnehmen) dafür sind wir ins Hotel gefahren. Nachdem wir umgepackt haben, sind wir bis zum Hauptplatz gegangen um etwas zu essen. Das Essen war fantastisch!!!!!!!!!!!! Um 21:00 Uhr lagen alle schon im Bett und warteten auf den nächsten Tag!!
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Die Regenwald Dusche
Nach einem sehr leckeres Frühstück gingen wir alle mit unserem Tagesgepäck zum Bahnhof. An der Station trafen wir Marcial der uns das Luchpacket gab. Mit den Zug fuhren wir bis zum Platz 104 km wo wir aussteigen und unser Gepäck Manuela übergaben. So fing unser Inkatrail an. Am Anfang war das Wetter sehr schön aber auf einmal fing der Regen an. Zum Glück war es nicht kalt, aber es war als wäre man unter einer Dusche. Das war ein tolles Erlebnis. Auf dem Weg haben wir sehr viele Sachen gesehen, die wunderschön waren. So gegen 18:00 Uhr waren wir in Aguas Calientes wo uns m Manuela schon erwartete!!!! Nach einer warmen Dusche ging es zum Essen. Es war sehr lecker, nach so einem schönen Tag wollen wir hoffen das der nächste Tag auch so schön bleibt!!!
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Die Verlorene Stadt
Heute mussten wir um 7:00 Uhr fertig sein, weil wir uns Machu Picchu anschauen sollten. Mit Marcial trafen wir uns an der Busstation und fuhren hoch nach Machu Picchu, wo unsere Besichtigung anfing. Nach der Besichtigung und den Erklärungen die Marcial uns gab, hatten wir Zeit uns die Ruinen auf eigene Faust anzuschauen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Um 16:00 Uhr trafen wir uns im Hotel und gingen alle zusammen zum Bahnhof um mit den Zug nach Cuzco zu fahren. Nach einer langen Zug fahrt kamen wir endlich in Cuzco an.
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Ein Tag in der Stadt
Heute konnten wir wieder ausschlafen!!!! Um 9:00 Uhr holte uns Marcial ab und zeigte uns die Stadt Cuzco, die Ruinen die es in der Nähe gibt, den Sonnentempel und wir erfuhren viel mehr über die Inkas. Das war sehr interessant, zum Schluss gab uns Marcial einen Tip wo wir Mittagessen konnten (das Essen war sehr gut) es hat uns allen geschmeckt. Dann hatten wir Freizeit und jeder ist auf eigene Faust zu den Märkten und Museen gegangen. Es war ein sehr angenehmer und entspannter Tag!!
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Der Titicacasee ist sehr groß
Heute klingelte der Wecker breits um 5:00 Uhr, denn um 6 war Abfahrt Richtung Puno. Da es durch den vielen Regen eine Brücke beim Titicacasee weggespült hat, konnten wir nicht auf die Halbinsel Capachica fahren. Wir müssen also mit dem Bus bis nach Puno und von dort mit dem Schiff übersetzen. Deshalb die frühe Abreise. Die Fahrt war bis jetzt ganz angenehm. Wir haben einen großen, geräumigen Bus und konnten daher in den ersten Stunden den Schlaf nachholen. Wir haben einen 4.300m hohen Pass überquert und konnten die einzigartige Andenwelt mit Lamas, Vicunjas und Alpacas genießen. Jetzt in der Regenzeit führen die Flüsse und Wasserläufe sehr viel Wasser und alles strahlt in einem satten Grün. Einfach fantastisch! Wir haben auch bereits Reis, Öl, Nudeln, Zucker und sonstige Lebensmittel für unsere Gastfamilien am Titicacasee eingekauft. Hinter Juliaca sind wir in eine Straßenblockade geraten. Eine Gruppe von Menschen haben einfach die Straße nach Puno blockiert. Was sie damit bezwecken wollten drang nicht bis uns durch, aber das Militär hatte die Meute schnell wieder verscheucht und so konnten wir unsere Reise zügig fortsetzen. Als wir in Puno ankamen, wartete Lenny schon auf uns. Mit ihr fuhren wir mit einem Schiff über den Titicacasee bis zu den Schwimmenden Inseln. Es war sehr beeindruckend zu sehen das die Menschen dort Barfuß liefen, es war sehr kalt auf den Inseln. Die Bootsfahrt war sehr abenteuerlich, es gab nämlich sehr viele Wellen und das Schiff schaukelte von rechts nach links, sodass wir Seekrank wurden. Als wir in Capachica ankamen teilten wir uns auf und gingen zu unseren Gastfamilien. Alle waren sehr nett im Dorf.
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Die netten Gastfamilien
Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg um einen Berg zu besteigen der auf 4.100m hoch ist. Auf dem Weg zeigte Lenny uns verschiedene medizinische Pflanzen. Lenny erzählte uns auch von den Traditionen, die es in der Umgebung gab. Das war sehr interessant!
Vor den Mittagessen kamen die Gastfamilie mit einer kleinen Überraschung für uns. Sie brachten ihre Kleidung und gaben sie uns zum Anziehen, so hatten wir die Erfahrung wie sich die Einheimischen anziehen, es war sehr interessant. Zum Schluss haben wir auch mit ihnen getanzt das war auch sehr schön.
Aber nach dem leckerem Mittagessen mussten wir leider wieder nach Puno fahren. Mit dem Schiff sind wir 2 Stunden gefahren, einen traumhaft schönen Ausblick hatten wir. Zum Schluss zogen aber leider graue Wolken auf.
Als wir in Puno ankamen fuhren wir bis zum Hotel. Wo wir dann Feizeit bekamen, die wir zum Einkaufen nutzten.
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Der Grenzübergang
Um 7.30 Uhr sind wir vom Bus abgeholt worden und sind unsere letzten 3 Stunden in Peru gefahren in Richtung Desaguadero. Dort befand sich die Grenze zu Bolivien. Was man alles sehen konnte, dass kann man nicht beschreiben, dass muss man sich schon selber ansehen. Das hatte keiner von uns vorher gesehen. Es war toll!!!
Als wir dann endlich nach Bolivien eingereist sind. Sind wir bis zu den Pre Inka Kulturen gefahren. Die Ruinen waren sehr interessant. Zum Sonnenuntergang kamen wir in La Paz an, eine beeindruckende Stadt.
Mal sehen was sie uns zu bieten hat?
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Ein Ungeschminkter Tag
Heute sind wir hoch nach El Alto gefahren, wo wir ein Museum besucht haben. Es war sehr schön!!!! Dann sind wir langsam runter gegangen bis zur Kirche San Francisco in der Stadt La Paz.
Auf dem Weg haben wir die Stadt von einer anderen Seite kennengelernt. Wir sind sogar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren. Es war ein einzigartiges Erlebnis!!!!!!!!!
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Die Totedes Straße
Wir wurden um 7:30 Uhr Abgeholt. Mit einem kleinem Minibus fuhren wir zum La Cumbre-Pass, dort lag sogar Schnee. Alle haben ganz große Augen gemacht, da das Wetter innerhalb von Minuten immer schöner wurde und die umgebung sich in einen Regenwald verwandelte!!!! 4 von uns sind mit den Fahrrad die gefährlichst Straße runter gefahren bis nach Koroico. Das Mittagessen im Restaurant war einfach köstlich!!! Zum Schluss wurden wir bis zu unserm Hotel gefahren, wo uns dann Manuela erwartet hat und wir uns ausruhen durften… Wie entspannend!!!
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Die Kaffeeplantagen
Heute konnten wir gemütlich frühstücken!!! Dann fuhren wir mit Marlene unserer lokale Reiseführerin bis zu den Plantagen. Zuerst erzählte sie uns etwas über Kaffee, wie er gemacht wird und auch von den Coca Blättern. Wir konnten ihn natürlich auch kosten. Er war sehr gut. Danach gingen wir endlich auf die Plantagen. Dort lernten wir wie man sie erntet!!!! Zum Schluss sind wir noch zu den Wasserfallen gefahren!!!! Ein wunderschöner Tag.
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Eine Fahrt durch das Hochland
Heute wurden wir von dem Bus abgeholt der uns bis zum andern Bus fuhr. Das war der öffentliche Bus. Von dort fuhren wir bis nach Oruro und von dort fuhren wir bis nach Uyuni mit dem Zug das war sehr schön, da wir konnten die Landschaft genießen von Zug. So gegen elf kamen wir endlich an. Und alle sind schlafen gegangen, bis auf vier Mitglieder der Gruppe die noch tanzen gegangen sind.
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Die Salzwüste unter Wasser
Heute konnten wir ausschlafen was sehr gut war. Um elf Uhr morgens ging es erst los. Wir teilen uns in Vierergruppen auf. Sodann ging es endlich mit den drei Jeeps zum Zugfriedhof. Es war beeindruckend die ganzen Züge zu sehen. Wir sind dann endlich zum Salar gefahren, es war sehr schön, weil alles war unter Wasser war und sich alles im Wasser spiegelte es war ein einzigartiges Erlebnis.
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Die Rote Lagune
Heute fing unsere Tour um 7:00 Uhr an. Mit den Jeeps fuhren wir bis zur Stinkenden Lagune, wo es sehr viele Flamingos am essen waren, das war sehr toll sie von nahem zu sehen. Dann ging es weiter bis zur tiefen Lagune, wo man einen schönen Ausblick hatte. Die Fahrt ging immer weiter und die Landschaft wurde immer schöner. Es war einfach genial alle diese vielen Farben in den Bergen zu sehen. Als wir die Laguna Colorada zum ersten Mal sahen, war es einfach faszinierend sie von oben zu sehen. Dann gab es Mittagessen das Essen war sehr gut. Nachdem wir uns gestärkt hatten ging es weiter zu de Geysiren das war auch ein einzigartiges Erlebnis. So sind wir weiter gefahren bis nach der Laguna Verde und dann waren wir an der Grenze von Bolivien und es ging weiter nach Chile. Als wir endlich in Chile eingereist sind, waren wir hungrig, deshalb sind wir essen gegangen. Das Essen war sehr gut.
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Ein relaxter Tag
Heute konnten wir auschlafen, der Vormittag stand nämlich zur freien Verfügung. Also hatten wir ein bisschen Zeit für uns, das war sehr angenehm. Um 16 Uhr trafen wir uns mit Manuela im Hotel und fuhren dann zum Todes-Tal (Valle de la Muerte) wo wir eine wunderschöne Aussicht genießen konnten. Auf dem Weg zum Mond-Tal haben wir wieder paar Fotostopps gemacht. Die Landschaft ist einfach herrlich. Im Mond-Tal haben wir verschiedene Steinformationen gesehen und sind dann auf eine Düne hochgeklettert. Zum Endes Tages beobachteten wir von dort aus den Sonnenuntergang, einfach toll!
Später sind wir noch Essen gegangen. Es war unser letztes Abendessen mit Manuela und wir hatten einen netten Abend.
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Eine schöne Stadt
Heute ging es recht früh los. Wir fuhren um 8:00 Uhr vom Hotel ab. Manuela gab uns noch letzte Informationen über San Pedro. In Calama verabschiedeten wir uns von Manuela und flogen alleine bis nach Santiago de Chile, wo unsere neue Guide auf uns wartete. Sie zeigte uns ihre Stadt Santiago während einer ausführlichen City Tour. Santiago ist eine sehr beeindruckende Stadt.