Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

27 Apr. 2008 • Lima

Unser erstes Peruanisches Essen!!
Guten Appetit!!

Wunderschönes Wetter

Heute haben wir zusammen mit Ursula unserer Stadtführerin und Sonia die schönen Stadtteile von Lima besucht. Zuerst ging es in Richtung Meer und das erste Foto im durfte nicht fehlen. Dann ging es weiter durch San Isidro und seinen Oliven Park, mit schönen alten europäische Jugendstilhäusern. Schon in Zenturm von Lima hatten wir die Möglichkeit die Messe auf Spanisch zu hören. Die Tour geht weiter ins Kloster und am Ende der Tour ins Museum. Zum Schluss des Tages wurden wir mit einem leckeren Büffet mit perunanischen Gerichten verwöhnt.

28 Apr. 2008 • Lima - Urubamba

Spinnen die Frauen??
Das kleine Llama ist hungrig

Das Heilige Tal der Inkas

Vom Meeresspiegel ging es heute auf 3400 Meter. Zuerst nach Cuzco, oder besser wie Vannessa unsere Reiseleiterin uns erklärt hat und dann weiter bis zum Heilige Tal der Inkas. Nach kurzen Einkäufen ging es nach Awanacancha, wo uns die vier Kamelarten Alpaka, Llama, Vicuña und Guanaco begrüßten.

Dann ging es weiter bis Pisac. Dort durften wir die alten Ruinen und Terrassen der Inka bestaunen. Dies soll jedoch nur der Anfang einer spannenden Reise werden.

29 Apr. 2008 • Aguas Calientes - Ollantaytambo

In der Ruine von Ollantaytambo
Einheimische von Ollantaytambo

Mit der Schmalspurbahn Richtung Machu Picchu

Der Tag hat sehr ruhig angefangen. Nach eine gute Frühstück sind wir Richtung Ollantaytambo gefahren. Hier haben wir die Ruinen besucht. Nach vielen Treppen sind wir endlich am Ziel angekommen. Von oben hatten wir eine wunderbare Aussicht über der Urubamba Tal, das Heilige Tal des Inkas. Dann ging es weiter mit den Zug nach Aguas Calientes. Die Fahrt war sehr angenehm. Wir hatten einen schönen Blick und gutes Wetter, etwas warm aber gut. In Aguas Calientes sind Maarten und Klass zum Baden in die Thermalquellen gegangen und die andere Hälfte der Gruppe ist spazieren gegangen. Morgen steht das Highlight Perus auf dem Programm: Machu Picchu.

30 Apr. 2008 • Cuzco - Aguas Calientes

Am Machupicchu
Ich komme Sonia

Die Stadt der Inkas

Nach einer guten Nacht mussten wir unsere warmen Betten sehr früh verlassen, dann Frühstück und dann ein kurzer Spaziergang zum Bus. 25 Minuten hat die Fahrt gedauert bis wir Machu Picchu erreichten. Der erste Blick hat uns fasziniert und wir waren sehr begeistert von der wunderschönen Inkaanlage. Die Erklärung von Vanessa war sehr interessant. Wir fühlten uns in die alte Zeit der Inkas zurückversetzt. Nach die guten Besichtigung blieb bei uns noch ein großes Fragezeichen: wie haben die Inkas so tolle Paläste und Städte in den Bergen gebaut und wie perfekt die Architektur ist.. Es ist unglaublich. Mann muss das sehen, um es zu verstehen.

01 Mai 2008 • Cuzco

Frischer Saft auf dem Markt
Was für Kräuter sind das Celso?

Endlich in der schönsten Stadt Perus

Die City Tour hat um 9:00 angefangen. Celso, unser Reiseleiter hat uns vom Hotel abgeholt und ist mit uns in die große Festung Saqsayhuaman gefahren. Hier haben wir eine Stunde verbracht. Die Anlage war sehr interessant mit viel Geschichte. Dann ging es weiter bis zum Coricancha Tempel, der leider geschlossen war wegen dem ersten Mai - auch die Kathedrale von Cuzco hatte zu, aber wir hatten trotzdem einen schönen Tag in Cuzco verbracht.

02 Mai 2008 • Cuzco - Puno

Einheimische aus Capachica
Eure Reiseleiterin Sonia

Die schöne Fahrt an den Titikaka See

Heute sind wir nach Puno gefahren. Auf dem Weg haben wir schöne Stopps gemacht. Zuerst bei der Kirche von Andahuaylillas, wo alles schön dekoriert war mit schönen Malereien und Farben. Dann der Tempel von Wiracocha, der zu Ehren des Schöpfergottes der Inkas gebaut wurde. Auf dem Weg haben wir auch auf dem höchsten Punkt des Tages angehalten: bei La Raya, der Pass ist 4336 Meter hoch. Hier war die Luft sehr dünn und man konnte nur schwer atmen. Die Landschaft war wunderschön, zuerst war bei Cuzco alles grün wie ein großes Tal mit hohen Bergen, und dann das Hochplateau, wo es wenige Pflanzen außer dem Ichu Gras gibt. Nach fast 10 Stunden sind wir in unserem Dorf angekommen. Hier hat Richard auf uns gewartet, der Chef der Gemeinde, und er hat uns mit leckerem Essen Willkommen geheißen. Es gab auch eine Musik- und Tanzdarbietung. Wir konnten leider nicht lange beim Tanzen mithalten, denn uns ist aufgrund der Höhe die Puste ausgegangen. Aber es war ein ganz besonderes Erlebnis.

03 Mai 2008 • Capachica - Puno

Eine kleine Runde mit dem Schilfboot
Die kleinen Süssen von den Uros Inseln

Der Titicacasee

Nach einer erholsamen Nacht haben wir und auf den Weg zu den schwimmenden Insel der Uros gemacht. Eine Spieleinlage mit den Kindern durfte natürlich nicht fehlen.

Das Spazierengehen auf einem Boot aus Totora-Schilf war sehr lustig, Maarten hat versucht zu Rudern, aber das war gar nicht so einfach. Nach Puno ging es dann glücklicherweise mit einem größeren Boot. In Puno ging es auf einen ganz besonderen Markt, auf dem es nur Miniaturfiguren gibt. Weiter ging es zu den Gräben von Sillustani, wo Inkaruinen zu finden gibt. Nach diesen erlebnisreichen Tag, ging es zum gemütlichen Teil des Tages, einem leckeren Essen im Restaurant.

04 Mai 2008 • Cuzco - Cusco

Die schöne Kathedrale von Cuzco
Klass am Titikakasee

Heute sollten wir nach Lima Fliegen, aber…

Der Tag hat sehr früh angefangen. Um 5:45 geht es los nach Juliaca, hier haben wir unseren Flug nach Cuzco genommen. Doch der nächste Flug ging erst um 12:30, aber wir hätten nicht gedacht, dass wir über Nacht in Cuzco bleiben müssen.

Um ca. 13:00 Uhr wurde uns gesagt dass der Flug eine Stunde Verspätung hat. Jedoch wurde ein Teil der Landebahn wegen Wartungsarbeiten geschlossen und so mussten 22 Passagiere zurück bleiben und in Cuzco schlafen. Ein leckeres viventura-Essen sollte ein wenig für Aufmunterung sorgen und die nun doch letzte Nacht antreten.

05 Mai 2008 • Lima - Quito

Wir haben das geschafft
Klaus und Brigitte lächeln wieder ;)

Ankunft in Ecuador

Unser Sechser-Team kam heute in Quito gut gelaunt an. Es war eine lange Reise, wie sich herausstellte. Wie gut, dass heute keine grossen Programmpunkte angedacht waren. Erst einmal fuhren wir ins Hotel, um uns etwas frisch zu machen.

Kurzentschlossen gingen wir ins Museum Mindalae. Dies bot uns einen perfekten Einstieg ins Land, denn wir lernten in etwa einer Stunde unheimlich viele wichtige Daten über die verschiedenen Kulturen Ecuadors. Und wir konnten sogar den OPA Tarif…Entschuldigung OAP Tarif nutzen :). Wir fuhren zum Restaurant Tibidabo und genossen ein leckeres Essen mit leckerem Nachtisch, Wein und Bier.

06 Mai 2008 • Quito - Mindo

Wir geniessen die Aussicht von der Basilika
Die Strasse La Ronda

Altstadt und Nebelwald

Da wir nun an das frühe Aufstehen gewöhnt waren, machten wir uns bereits um Acht auf die Socken. Das erste Abenteuer stand uns sogleich bevor…eine rasante Busfahrt mit Quitos Ecovia Bussen in die Altstadt. Als erstes erkundeten wir die Basilika, die neueste Kirche der Altstadt. Wir kletterten als erstes die Stufen, Wendeltreppen und schliesslich Leitern eifrig hinauf, denn eine wunderbare Aussicht über Quito lockte. Wir wurden nicht enttäuscht…fabelhaft. Da wir ein ganzes Flugzeug voll Sonne aus Peru mitgebracht hatten, konnten wir uns über das Wetter nicht beschweren.

Dann ging es weiter zum Theater Sucre und zum Platz der Unabhängigkeit. Diese Freiheit wurde uns gerade heute vor Augen geführt, denn eine Menschentraube demonstrierte für die Minen in Ecuador. Menschen ganz verschiedener Bevölkerungsgruppen trugen die beneidenswerten hellgrünen T-Shirts, lauschten der Blaskapelle und riefen lauthals vor dem Präsidentenpalast. Luftballons und Plakate umsäumten die Szenerie…die Quiteños verstehen es wirklich zu demonstieren. Wir zogen jedoch weiter zur Jesuitenkirche, die uns mit ihrem Gold sehr beeindruckte. Und schliesslich schauten wir uns die Strasse La Ronda an…ein wunderschönes Stück kolonialer Baukunst.

Nach einem Mittagsimbiss mit Blick auf den schönen Innenhof des Restaurants, fuhren wir nach Bellavista, in den Nebelwald Ecuadors. Wir waren sofort von den vielen Kolibris angetan. Wir erforschten die Wanderwege ein wenig, bevor wir zu Abend gegessen haben.

07 Mai 2008 • Quito - Mindo

Masken Trogon Weibchen
Die Welt in unseren Händen - direkt am Äquator

Tukane und Äquator

Am Abend sah es nicht so aus, als würden wir uns animieren können, aber um Punkt 06:15 Uhr standen alle vier Männer bereit für die Morgenwanderung mit Vogelbeobachtung. Und es hat sich gelohnt. Masken Trogone konnten gesichetet werden und sogar ein Kolibri, der sein Nest baute. Ein beeindruckende Beobachtung. Die Frauen schauten sich unterdessen die Vögel um die Lodge herum an. Gleich nach dem Frühstück ging es in die Gummistiefel. Als erstes pflanzten wir jeder etwa 4 kleine Bäumchen. Da war Gartenklaus zu Hochformen aufgelaufen, während Dagobert alles aus sicherer Entfernung filmte und fotografierte ;).

Wir wanderten durch den Wald und sahen nun auch, woher er seinen Namen hatte: die wunderschöne Aussicht (Bellavista) wurde durch aufziehende Nebelschwaden verdeckt…Der Nebelwald eben. Aber wir hatten Glück. Etwa 4 Tukane liessen sich beobachten und wir lauschten Ihren Lockrufen. Schliesslich war noch etwas Zeit zum Lesen und Postkarten schreiben, Mittagessen und dann fuhren wir ab.

Der Tag war jedoch noch nicht zu Ende…wir fuhren zu einem kleinen Museum auf dem Äquator. Mit vielen Experimenten und Maartens GPS versuchten wir zu sehen, dass dies wirklich die Äquatorlinie ist. Ausserdem lernten wir viel über die Quitucaras, ein wenig über die Huaranis und auch über Schrumpfköpfe. Als krönenden Abschluss genossen wir ein 4 Gänge Menü mit fantastischer Live Musik. Auch Tom, der Büroleiter aus Quito besuchte uns.

08 Mai 2008 • Santa Cruz - Quito

Chau Quito
Abschied am Flughafen Quito

Ankunft auf den Galapagos Inseln

Heute hieß es bereits Abschied nehmen. Unsere Stippvisite in Ecuador war schon vorbei. Um Punkt Sieben standen wir gestiefelt und gespornt bereit um zum Flughafen zu fahren. Fix erledigten wir die Gepäckkontrolle und das Check In und hatten so noch Zeit für einen Tee oder Kaffee im Bistro. Wir winkten Susann und nahmen bald darauf Kurs auf die Galapagosinseln. Baltra war unser erstes Ziel.

Am Flughafen auf der Insel Baltra warten wir auf unser Gepäck und anschließend auf den Bus, der die Gruppe zum Hafen bringt, wo die Yacht "Spondylus" oder "Angelique" vor Anker liegt. Die Kreuzfahrt kann beginnen! Wer während der bevorstehenden Rundfahrt die Unterbringung in einer Einzelkabine bevorzugt, kann sich unter viModule informieren. Im Hafen von Santa Cruz erwartet uns ein Transfer im kleinen Beiboot. Auf dem Boot angekommen beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü.

Nach einer Zwischenlandung in Guayaquil sind wir in Baltra angekommen. Miguel hat uns abgeholt und mit dem Bus, Fähre und 2 Taxen sind wir durch Santa Cruz gefahren und wurden an Bord der Angelique mit Sandwich und Obst begrüßt. Um 13Uhr30 ging es dann weiter zu den Riesen-Schildkröten. Zuerst sah es nicht so aus, als wenn wir welche sehen würden und doch waren 3 da. Die letzte war richtig groß, war 200 Jahre alt, machte kräftig Lärm, kroch durch das Gehölz und ließ sich von uns nicht beim Fressen von Gräsern abhalten. Hildegard wollte eigentlich "aufsitzen", war aber mit einem Foto dann auch sehr zufrieden. Anschließend besichtigten wir einen Lavatunnel - der war nicht so attraktiv. Zurück auf dem Schiff haben wir unsere Koje in Beschlag genommen. Nach den Super-Hotelzimmern in Peru und Ecuadaor war die Umstellung natürlich sehr groß. Maßarbeit auf engstem Raum war angesagt. Wir fühlten uns trotzdem sehr wohl an Bord. Die Crew war sehr aufmerksam und das Essen hervorragend.

09 Mai 2008 • Santa Cruz

Postamt auf Floreana
Eine Meerechse zeigt ihre Farbenpracht

Ein abgelegenes Postamt

Heute stand ein Besuch an der berühmten Post Office Bay auf der Insel Floreana auf dem Programm. Hier wurde einst von Seefahrern ein Briefkasten installiert, von wo aus Post nach Europa mitgenommen wurde. Dort wo einst Walfänger ihre Grüße in die Heimat hinterließen, konnten nun wir unsere Nachrichten hinterlassen. Wenn man in der Nähe einer Adresse wohnt, die auf einer der Postkarten steht, kann man sie mitnehmen und dann in der Heimat übergeben.

Floreana gehört zu den besiedelten Inseln Galapagos und hat eine aufregende Geschichte. Leider haben die Besiedlungen und die eingeschleppten Haustiere dazu geführt, dass die Schildkrötenunterart von Floreana ausgestorben ist. Andere Tiere gibt es noch, vor allem Seelöwen leben auf der Insel und auch eine Menge Seevögel können beobachtet werden.

Am Besuchspunkt Punta Cormoran konnten wir Schnorcheln gehen.

10 Mai 2008 • Española

Hilde besucht die Seelöwen
Wir beim Ausspannen an Bord

Insel Española

Die Nacht war unruhig und das Schiff schaukelte fast 9 Stunden lang. Trotzdem wurde keiner seekrank. Nach der nassen Landung in der Gardner Bay begrüßten uns hunderte von Seelöwen. Viele Junge wurden noch gesäugt, man hörte schon von Weitem das "Schmatzen". Natürlich waren die Spottdrosseln unterwegs und ließen sich aus nächster Nähe fotografieren. Nach einer weiteren Schnorcheleinlage ging es auf's Schiff zum Mittagessen.

Am Nachmittag fuhren wir zur Punta Suarez. Große Seelöwen, Lava-Echsen, in allen Größen und Schattierungen und Blaufußtölpel begrüßten uns. Auch die Albatrosse brüteten nahe der Steilküste mit dem Blasloch! Ein Highlight für viele von uns! Ein Albatross hat sich sogar getraut zu landen - sie müssen sich ganz schön plagen um zum Stand zu kommen.

Als wir auf der Angelique ankamen wurden wir mit gebackenen Bananenhäppchen verwöhnt. Nach ein paar Runden Schwimmen um das Boot und mit Hechtsprüngen, von der Reeling ins Wasser von Dagobert und Klaus (Maarten traute sich nur hinein zu hüpfen), ging wieder ein sehr schöner Tag zu Ende.

11 Mai 2008 • Santa Fe

Wundervolles Farbenspiel der Inseln Plazas
Relaxen auf dem Sonnendeck

Santa Fé und Plazas

Am Pfingstsonntag sind wir in Santa Fe angekommen. Die großen Baumopuntien und die gelben Cordien hatten es uns angetan. Weiter gings zur Insel Plaza Sur. Nach der trockenen Landung mussten erst die Seelöwen vertrieben werden, damit wir vorbei konnten. Es war sehr heiß und wir holten uns trotz Sonnenschutzmittel einen Sonnenbrand. Wir sind sicher, dass den Landleguanen auch heiß war. Auf dem Schiff kam dann die Erholung in Form einer Caipirinha. Die Crew wurde uns erst jetzt vorgestellt und dazu gab es den Drink. Am Abend helle Aufregung, Haie schwammen um unser Schiff. Richtig große, schätzungsweise 2,50 m lang!! Zum Glück haben wir die Haie erst heute entdeckt.

12 Mai 2008 • Seymour - Guayaquil

Fregattvogel
Paarungtanz der Blaufußtölpel

Abschied von Galapagos

Früh um 6:30 Uhr ging es mit dem Beiboot auf die Insel Seymour. Die Fregattvögelmännchen hatten ihre Kehlsäcke aufgeblasen und die Blaufußtölpel waren nicht zu übersehen. Die Balz ist sehenswert. Erst das Füßchen des Mannes in die Höhe und dann das Weibchen. Richtig nett ist das. Nach dem Frühstück wurden die Koffer gepackt und ab ging es zum Flughafen nach Baltra.

In Guayquil wurden wir von einem netten pensionierten Lehrer empfangen. Wir fuhren ins Grand Hotel und genossen einmal mehr den Komfort. An der Kathedrale gibt es einen kleinen Park. Dort tummelten sich viele, viele Leguane und Wasserschildkröten.

Am Abend suchten wir das Restaurant 1822. viventura hat uns das Essen spendiert. Zuerst waren wir im falschen Restaurant und ließen es uns bei Bohnen, Käse und Brot richtig gut gehen. Nachdem die Speisekarte gebracht wurde, fragten wir nach, ob viventura nichts für uns bestellt hatte. Es klärte sich dann rasch auf und wir haben lecker gespeist.

13 Mai 2008 • Frankfurt - Guayaquil

Die Kathedrale in Guayaquil

Stadtrundgang in Guayaquil

Um 9 Uhr wurden wir vom Hotel abgeholt und die Stadtführung begann. Wir gingen 444 Stufen auf einen Aussichtsturm mit einer wunderbaren Sicht über die Stadt. Anschließend durch einen sehenswerten botanischen Garten. Die Koffer ließen wir im Hotel und bis 16Uhr30 blieb noch Zeit, die Kathedrale anzusehen und durch die Hauptstraße zu schlendern. Beim Abflug war dann nochmals Überraschung angesagt. Plötzlich wurden auf dem Flughafen über Lautsprecher, Dagobert, Klaus und Maarten und noch andere Passagiere aufgefordert, sich einer Kofferüberprüfung zu stellen. Wir wurden "abgeführt" und unsere Koffer wurden durchsucht. Man weiß bis heute nicht, ob die nach Drogen oder Bomben gesucht haben. Dadurch hatten wir eine 3/4 Stunde Verspätung. Der Heimflug war zwar sehr lang aber auch in Madrid ging es problemlos weiter.