Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abreise aus Deutschland
Anfahrt mit Zug und Auto zum Flughafen Frankfurt. Die Vorfreude auf den lange ersehnten Urlaub wird größer.
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Ankunft im schönen Chile!
Endlich nach einer langen Reise, sind wir aus dem kalten, sibirischen Deutschland in Chile mit extrem schönem Wetter empfangen worden. Unser Reiseleiter Cristian hat schon voller Freude auf uns gewartet. Nach kurzem Einchecken, haben wir mit Katarina, unserem Lokal Guide die City-Tour begonnen, dabei haben wir unseren ersten "Kaffee mit Beinen" kennen gelernt.
Nach 5 Stunden spazieren gehen durch Santiago, haben wir einen schönen Einblick in diese schöne Stadt bekommen. Bei einem gemeinsamen Abendessen haben wir die extrem großen Fleischportionen kennen gelernt ( geschätzt ein Kilo pro Person). :)
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Al Desierto :)
Das Fliegen gewohnt, durchstießen wir die Wolkendecke und erblickten eine in allen Farben schillernde Atacamawüste. Eine kurze Busreise brachte uns nach Chiu Chiu. Hier bekamen wir den ersten Eindruck vom Leben der Atacamenos. Leider war die Kupfermine gesperrt und wurde duch Plan B ersetzt - die Festung Pukara de Lasana.
Der Höhepunkt des Tages war die Wanderung durch das Valle de la Luna. Das Mondtal präsentierte sich mit bizarren Felsformationen und riesigen Sanddünen. Leider versteckte sich die Sonne hinter den Wolken. Stattdessen überraschte uns ein frischer Regen.
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Trockene Wüste
Über Nacht hatten ergiebige Regenschauer, die Stadt und die trockenste Wüste unter Wasser gesetzt. Es herrschte Ausnahmezustand! Eine für Touristen und Einheimische völlig ungewohnte Situation.
Nachdem die Fahrt zum Salzsee mit "Flamingoshow" wegen gesperrter Zufahrtsstraßen ausgefallen waren, besuchten wir am Nachmittag das "Tal der Kakteen".
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Unmengen Wasser…
Auch ein 2. Versuch den Salzsee zu erreichen, scheiterte an den zunehmend schlechter werdenden Straßenverhältnissen. Noch während wir über Alternativen nachdachten, erblickten wir ein 1. Mal Lamas auf unserer Reise. Leider fiel der Besuch der Thermalquellen wortwörtlich ins Wasser, so dass uns nur noch übrig blieb, uns ins "Tal des Todes" zu stürzen. Nach unserer Rückkehr sorgte Cristian für eine grandiose Überraschung: Ein Picknick mit allem Komfort.
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Lufttrocknen
In Regenkleidung gehüllt, verließen wir die trockenste Wüste der Erde in Richtung Valparaiso. Schon auf den 1. Blick verspürten wir das besondere Flair dieser Stadt. Mit unserer temperamentvollen Stadtführerin Vicky erkundeten wir zu Fuß einen besonderes buntes Viertel. Zwischendurch erfrischten wir uns mit einigen Pisco Sour, danach waren wir in bester Stimmung und setzten unsere Tour fort.
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Pack die Badehose ein!
Mit einem letzten Blick auf die Hügel von Valparaiso, verließen wir die Stadt in Richtung Pazifik. In Isla Negra besuchten wir das Haus von Pablo Neruda. Die Sicht aus den Fenstern des Hauses auf den tosenden Ozean faszinierte uns.
Nach einer Stärkung mit leckeren Empanadas, verbrachten wir den Nachmittag am Strand.
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Mitten in den Anden
Alles lief nach Wunsch. Die Andenjeeptour war perfecto. Unsere "durchgeknallten Guides, Francisco und Thomas, überzeugten durch ihr fahrerisches Können. Trotz der enorm staubigen Straßen mit kaum vorhandener Sicht und engen Kurven, steuerten sie uns sicher an unser Ziel.
Auf der Hochebene erwarteten uns landestypische Grillspezialitäten an einem liebevoll gedeckten Tisch. Als krönender Abschluss wurde uns ein Pisco Sour serviert.
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Grüße aus Patagonien
Der Tag begann um Mitternacht mit einer 10-stündigen Busfahrt von Santiago nach Pucon. So viel Komfort hätten wir uns auf unseren Flügen gewünscht. Im Hostel angekommen, war das übliche Warten auf freiwerdende Zimmer angesagt. Wir beendeten dies mit einer Radtour. Diese wurde spontan durch Kerstins und Cristians Höhenflug unterbrochen.
Bei unserem nächsten Stopp - ein Schock. Ein Fremder fuhr mit Marias Fahrrad davon. Dank Cristians Superman-Qualitäten war der Dieb nach einer kurzen Verfolgungsjagd gestellt.
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Rafting en Pucon
Nach einem super leckeren Frühstück der bange Blick in den Himmel? Wann hört der Regen auf? Ein Teil der Gruppe entschließt sich zum Rafting, da ist das Wetter egal. Die anderen wollen sich in der Stadt vergnügen. Am Nachmittag beginnt das Abenteuer Rafting mit dem Ankleiden unserer schicken Ausrüstung. Nach einer kurzen Einweisung geht es endlich ins Wasser. Schon sind die ersten Stromschnellen geschafft und wir müssen alle über Bord ins eisige Wasser springen. Danach sind wir für die kommende Herausforderung gewappnet. Kerstin zeigt uns noch ihr akrobatisches Können: Wie man, mit nur einem Fuß im Boot, sich zwischendurch erfrischen kann. Leider ist der Höllenritt viel zu schnell beendet.
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Wasser von oben und von unten
Der Tag setzte fort, was die Nacht begonnen hatte, er schickte uns Regen. Wenn schon Wasser von oben, dann auch Wasser von unten. Eine Thermalquelle wäre genau das Richtige,so dachten wir. Doch schon die Anfahrt gestaltete sich schwieriger als angenommen. Eine lange Warteschlange von Touristen und Einheimischen vor dem Bad und entsprechend viele Besucher in den Thermalbecken schreckten uns ab. Nur Margret und Wolfgang beeindruckte dies wenig. Sie genossen die wärmende und heilende Wirkung des Wassers.
Am Abend gab es unter einem wolkenbedeckten Himmel Pisco Sour aus dem Supermarkt. Einige Sterne blinzelten zwischen den Wolken hervor und schauten auf eine kleine Gruppe Reisender voller Erwartungen an die nächsten Tage.
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Mit allen Sinnen genießen
Am Morgen setzten wir unsere Reise mit einem Linienbus nach Puerto Varas fort. Nachmittags besuchten wir die berühmten Stromschnellen "Saltos del Petohue". Ein kulinarischer Höhepunkt waren die Königskrabben in einem liebevoll gestalteten Restaurant umgeben von Hortensien und Rosen. Dies erfreute nicht nur unseren Gaumen, sondern alle übrigen Sinne.
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Zu Besuch bei Mary
Nach einem kurzen Flug nach Balmaceda, sind wir endlich in Nordpatagonien angekommen. Kurz vor Erreichen unserer Unterkunft bei Mary wurden wir von einer Staßenblockade überrascht. Deshalb setzten wir die letzten Meter des Weges zu Fuß fort. Am Abend genossen wir eine besondere Spezialität: Ein patagonischer Lammspieß.
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Der Carrera See wartet
Unser 1. Stopp war in Cerro Castillo, wo wir das Fortbewegungsmittel wechselten und zu fünft die Gegend auf dem Pferderücken erkundeten. Nachdem die 1. Unsicherheiten auf dem Pferd hinter uns lagen, konnten wir eine wunderschöne Landschaft genießen und meisterten selbst die steilsten Abhänge und tiefsten Bachläufe.
Auf unserem weiteren Weg wurden wir erneut durch eine Blockade aufgehalten. Zum Glück befanden wir uns in Rio Tranquilo und so konnten wir die Pause mit der Besichtigung der einzigartigen Marmorhöhlen nutzen. Gegen Abend erreichten wir die traumhaft gelegene Mallin Colorado Lodge.
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Uns gehts gut :)
Die Gruppe befindet sich bei Puerto Guadal. Morgen soll es wieder Richtung Norden gehen…
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Vamos de Paseo :)
Am Morgen der Schock: Wir könnrn nicht weiterfahren, die Reise ist infolge der Streiks abgebrochen. Das positive an der Sache ist, eine weitere Nacht in der Lodge, allerdings auf eigene Kosten. Den Tag nutzen wir für einen Spaziergang. Nachmittags wird gegrillt, Longanizas mit geklauten Tomaten aus dem Garten.
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Auf gehts !!!
Jetzt beginnt das Abenteuer. Gegen Mittag haben wir doch die Moeglichkeit bis nach Puerto Guadal zu fahren. Dann ist nicht klar ob und wie es weitergeht. Dank Cristians Organisationstalent können wir nach einigen Stunden mit 2 Autos nach Chile Chico fahren. Eine schöne Srecke entlang des Lago General Carrera. Nur leider hat uns der Regen wieder eingeholt.
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Lange Weg
Auf nach Argentinien! Die Fahrt endet zwar gleich darauf an der 1. Blockade, aber es findet sich immer wieder eine Gelegenheit weiterzukommen. Mit wechselnden Fahrzeugen und immer wieder Gepäck umladen, schaffen wir es bis nach Balmaceda. Unser Aufenthalt in Argentinien beträgt dabei nur 5 Stunden. Ein Hostal in Balmaceda zu finden, gestaltet sich schwierig. Schließlich muss die Gruppe sich trennen. Wir übernachten in einer privaten Unterkunft, Familienanschluss inklusive.
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Un poco mas :)
Heute geht es endlich nach Punta Arenas. Der Flug ist kurz und wir (inzwischen auf 5 geschrumpft) nähern uns dem Highlight dieser Reise. Nur eine Nacht in Puerto Natales, dann sind wir im Torres del Paine Nationalpark. Wir versorgen uns noch mit dem nötigen Proviant, dann zeigt uns Klaus, dass er auch Pisco Sour mixen kann.
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Yuhhhuuuuuuu :)
Die Nacht ist um 5 Uhr beendet. Wir erleben einen grandiosen Sonnenaufgang mit Blick auf die Cuernos del Paine. Aber das Beste kommt erst noch, die Fahrt zum Grey Gletscher, ein einmalig schönes Erlebnis. Das Eis schimmert in allen Blautönen und wir können uns nicht sattsehen an den Eisbergen. Danach bleibt uns noch Zeit eine Wanderung am Lago Pehoe zu unternehmen, bevor wir mit dem Schiff zu unserer Unterkunft gebracht werden. Den Tag beenden wir mit einem Pisco Sour am Strand.
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Pinguinitos :)
Und wieder zeigt sich Patagonien von seiner besten Seite. Auf dem Weg zurück nach Puerto Natales, begleiten uns Kondore und Adler und unterwegs sehen wir jede Menge Guanakos und einige Nandus. Zum Glück warten am Abend auch noch die Pinguine am Strand von Seno Otway auf uns. In Punta Arenas genießen wir unser letztes gemeinsames Essen.
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Good bye Chile !!
Heute morgen bleibt noch genuegend Zeit um die letzten Souvenirs einzukaufen, dann steht uns ein langer Flugtag bevor.