Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abflug Deutschland
Am Flughafen Frankfurt treffen sich alle Tourteilnehmer und fliegen gemeinsam durch die Nacht nach Buenos Aires! Guten Flug!
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Erster Tag in Buenos Aires!
Heute ist der größte Teil der Gruppe in der Früh im kalten aber sonnigen Buenos Aires angekommen (3 waren vorher schon da - Martin und Susanne, weil sie eine Verlängerung in Ecuador und Iguazú gebucht hatten und Stefan, um noch einen extra Tag in Buenos Aires zu haben). Nach einem Kaffee ging es los nach Congresso, danach mit der ältesten U-Bahn-Linie der Stadt zum Plaza de Mayo mit dem Präsidentenpalast, gefolgt von einem Spaziergang bis San Telmo.
Danach sagte viventura Buenos Aires mit einem leckeren Asado (Gegrilltes) in einem Restaurant in Puerto Madero herzlich Willkommen. Nach einem feinen Nachmittag mit Tango in La Boca, konnten wir uns anschließend ein bisschen von der langen Reise erholen, denn morgen werden wir die Stadt weiter auf dem Fahrrad genießen!
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Fahrradtour und Tango Show
Heute durften wir ausschlafen. Ein sonniger Frühlingstag wartete auf uns. Wir trafen Rafaela am Plaza de Congresso, die uns die Stadt vom Fahrrad aus zeigen wollte. Man musste sich zuerst ein bisschen an den verrückten Verkehr von Buenos Aires gewöhnen, aber es dauert nur einen Augenblick. Wir hatten eine tolle Zeit mit Rafaela, haben schöne Plätze besucht und unseren ersten Mate in Palermo getrunken. Nachmittags konnten wir noch ein bisschen durch die Stadt spazieren und am Abend ging es zur Tango-Show ins "Candilejas".
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Hola Uruguay!
Heute sind wir über den Rio de la Plata bis Colonia gefahren, einer kleinen Stadt in Uruguay, die nur 45 km von Buenos Aires entfernt ist. Nach dem Mittagessen haben wir eine Citytour durch die Altstadt gemacht. Um den Tag zu beenden, haben wir den warmen Abend auf dem Deck des Schiffes verbracht - mit Blick auf das Wetterleuchten über Buenos Aires.
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Deltaventura!
Heute sind wir früh mit dem Bus Richtung Norden bis zum Hafen von Tigre gefahren. Von da mussten wir die "lancha colectivo" nehmen, ein öffentliches Taxi-Boot, das die Leute wie ein Bus durch das Kanal- und Inselsystem des Deltas fährt.
Nach eine Stunde sind wir in Bonanza angekommen, wo ein leckeres Frühstück auf uns wartete. Roxana, die Besitzerin, führte uns dann über ihre tolle Insel, wo wir viele verschiedene Pflanzen und Vögel beobachten konnten. Trotz des grauen Himmels und der Regentropfen sind wir ein bisschen mit den Kanus den Kanal entlang gepaddelt. Am Ende des Tages kam die Sonne wieder raus und einige haben sich getraut, noch ein bisschen zu schwimmen.
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Los nach Patagonien!
Heute sind wir ganz früh in den Flieger gestiegen. Unser Ziel: Bariloche, wo wir die nächsten drei Tage verbringen werden. Wir hatten einen ruhigen Flug mit einem tollen Blick auf die Anden! Nach einem Spaziergang und Mittagessen in der Stadt sind wir mit dem Sessellift auf den Cerro Campanario gefahren, bzw. die etwas Fitteren sind gelaufen :-) Der Blick auf die Seen war aber für alle wunderschön. Am späten Abend sind wir in Pampa Linda (ca. 2 Stunden Fahrt) angekommen. Die Berge und die frische Luft haben uns herzlich Willkommen geheißen!
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Am Fuß des Cerro Tronador
Es war wunderschön, so nah an den Bergen aufzuwachen. Am Vormittag sind wir mit unserem Guide Nicolás zum Castaño Obera Gletscher gegangen. Nach 2 Stunden zwischen Wald und Schnee sind wir angekommen. Es war richtig toll, ein Picknick in der Sonne vor dem Gletscher zu machen! Die zweite Pause machten wir kurz vor der Ankunft in unserem Hotel - aber weil wir eigentlich noch viel Energie hatten, sind wir weiter bis zu einem tollen Aussichtspunkt auf das Tal gewandert. Den Abend haben wir mit leckerem Wein vor dem Kamin verbracht.
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Ein aktiver Tag in Bariloche
Heute haben wir uns in der Früh von Pampa Linda verabschiedet. Nach kurzer Zeit hat sich auch die Gruppe aufgeteilt: Thomas, Heribert, Kai und Jürgen sind als erste ausgestiegen, um im Río Manso Rafting zu machen. Diana, Sabine, Stephan und Stefan haben sich für Fahrrad fahren entschieden, Iris für reiten und Tini für Canopy. Bei so tollem Wetter musste man einfach etwas an der frischen Luft machen!
Nach diesem schönen und abenteuerlichen Tag haben wir uns alle beim Abendessen wieder getroffen und uns von unseren tollen Erfahrungen erzählt!
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An der 7-Seen-Route entlang
Heute sind wir die "Ruta de los 7 lagos" (7-Seen-Route) bis San Martín de los Andes gefahren. Während der Fahrt konnten wir alle die schöne Landschaft genießen - alle bis auf unsere Reiseleiterin Ale, die die ganze Zeit geschlafen hat (Fotos davon kommen noch). In San Martín de los Andes hatten wir den ganzen Tag frei. Das warme Wetter blieb leider in Bariloche, aber es war doch angenehm genug, um durch die kleine Stadt zu spazieren und einen Kaffee zu trinken. Nach ein paar Drinks am Abend gingen wir schlafen - morgen geht es richtig früh los nach Chile!
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Über die Anden nach Chile!
Sehr früh wurden wir zum Busbahnhof in San Martín de los Andes gefahren. Nach einer langen Reise (7 Stunden für 200 km) sind wir dann in unserem schönen Hostel in Pucón, Chile angekommen. Zuerst gab es dort ein leckeres spätes Brunch, dann entschieden wir uns für einen ruhigen Tag in Pucón. Der Nachmittag beim Villarica See war sehr angenehm - Kai traute sich sogar, im kalten Wasser zu baden! Am Abend mussten wir dann die Ausrüstung für unsere Wanderung morgen auf den Vulkan Villarica anprobieren. Wir sind alle schon sehr gespannt! Danach ging der Tag mit einem leckeren Abendessen und einem Glas Wein mit tollem Blick auf den Vulkan zu Ende.
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Aufstieg auf den Vulkan Villarica
Fast die ganze Gruppe ist heute schon mit Sonnenaufgang zum Vulkan Villarica gefahren. Warm angezogen fing die Wanderung bei 1600m an - der Vulkan ist 2800m hoch, was bedeutet, dass wir einen langen Weg vor uns hatten. Schon am Anfang der Strecke lag Schnee. Wir brauchten zwischen 5 und 6 Stunden bis zur Spitze, aber bei dem tollen Wetter und mit netten Guides war es nicht so schlimm.
Von der Spitze hatte man dafür einen tollen Blick auf die Anden und die anderen Vulkane der Gegend. Es war auch sehr spannend, in den Krater gucken zu können. Der starke Wind und der Rauch aus dem Vulkan trieben uns allerdings schnell wieder zum Abstieg. Zum Glück war das Runtergehen nur kurz, den Rest durften wir rutschen! Am Abend konnten wir unsere Muskeln dann in einer heißen Therme entspannen.
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Durch die Vulkan-Region
Heute konnten wir endlich ein bisschen länger ausschlafen! Danach sind wir mit einem privaten Bus nach Frutillar gefahren. Frutillar ist eine deutsche Kolonie in Chile. Dort hatten wir ein tolles Mittagessen am See mit Blick auf den Vulkan Osorno. Es war außerdem recht lustig, die ganzen Straßenschilder auf deutsch zu sehen und im Restaurant deutsches Bier zu bekommen.
Dann haben wir wieder eine lange Zeit im Bus verbracht, bis wir die Petrohue-Wasserfälle im Perez Rosales Nationalpark erreicht hatten. Dort konnten wir einen kleinen Spaziergang mit Blick auf den schönen Fluss machen. Die Reise war heute lang, aber es hat sich gelohnt, die Landschaft war wunderschön.
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Auf die Navimag!
Heute mussten wir schon früh das Gepäck zum Hafen bringen und uns auf unsere nächsten Tage auf dem Schiff vorbereiten. Die Navimag ist ein Fracht- und Passagierschiff, das uns in den nächsten 3 Tagen bis Puerto Natales fahren wird. Nach ein bisschen einkaufen haben wir uns im Fischermarkt von Puerto Montt zum Mittagessen getroffen. Aber nur wenige haben sich getraut, das typische Curanto (eine Mischung aus Fisch, Muscheln, Fleisch und einer Kartoffel) zu probieren… Am Nachmittag konnten wir schon auf das Schiff und uns ein bisschen an unser neues Zuhause gewöhnen. Der Abend mit Wein auf dem Deck des Schiffes war wunderschön!
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Zweiter Tag auf der Navimag
Heute hatten wir einen tollen Sonnentag auf der Navimag. Es war einfach super, den ganzen Tag auf Deck zu verbringen und die tolle Landschaft zu genießen. Das Schiff fuhr uns durch viele Kanäle und von Lengas, Cohihues und Zypressen bedeckte Inseln. Der Abend erwartete uns nicht ganz so ruhig. Die Fahrt ging auf den offenen Pazifik hinaus, durch den Golfo de Penas, der manchmal recht unruhigen Wellengang aufweist. Aber wir hatten Glück und die Nacht war sehr ruhig.
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Dritter Tag auf der Navimag
Das schöne Wetter hat uns heute verlassen. Deswegen verbrachten wir einen großen Teil des Tages drinnen - mit schlafen, lesen oder Karten spielen. Nachmittags ist die Navimag bis zum Gletscher Pio XI. gefahren, das ist der größte Gletscher Südamerikas. Der Blick war beeindruckend, aber kalt! Abends, nach ein bisschen Wein und "Chancho va" spielen, verabschiedeten wir uns von der schönen Zeit auf dem Schiff mit cumbia und reggaeton!
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Zurück auf festem Land!
Heute sind wir mittags in Puerto Natales angekommen. Nach einem tollen letzten Tag auf der Navimag teilt sich jetzt die Gruppe für die nächsten 3 Tage. Susi und Martin fahren nach Punta Arenas und der Rest der Gruppe fängt morgen die W-Trail-Wanderung im Torres del Paine Nationalpark an. Wir müssen Zelte ausprobieren, Essen kaufen, umpacken und viel schlafen - die nächsten Tage werden anstrengend sein!
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Der W-Trail fängt an!
Schon mit Sonnenaufgang fuhr uns Manuel zum Nationalpark Torres del Paine. Am Lago Grey stiegen wir dann auf ein Boot um, das uns durch den See bis zum Grey Gletscher fuhr. Man musste mutig sein, um auf Deck zu bleiben - es war sooo kalt! Aber man befindet sich eben selten so nah an einem Gletscher! Auf dem Schiff verabschiedeten wir uns dann auch von Susi und Martin, die leider die Wanderung nicht mitmachen konnten.
Die erste Strecke der Wanderer mit Blick auf den Gletscher war super! Wir trafen uns alle beim Lago Pehoé wieder und entschieden uns, noch ein Stück weiter zu gehen bis zum Campamento Italiano. Der Regen machte dort das Zelt aufbauen etwas unbequem, aber zum Glück gab es ein kleines Dach, wo wir vor Regen und Wind geschützt, unser erstes Lager-Abendessen kochen konnten.
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Erstes Treffen mit dem patagonischen Wind
Diana, Iris, Kai und Stephan sind heute schon früher vom Camp aufgebrochen, um bis zu einem Aussichtspunkt im Valle del Francés zu gehen. Der Rest von uns ging ein Stück im Tal hoch und konnte so auch einen schönen Blick auf den Gletscher und die Cuernos (Felshörner) genießen.
Nachmittags gingen wir mit starken Wind beim Lago Nordenskjöld bis zum Campingplatz Los Cuernos. Nach einem leckeren Essen mit Reis sind wir dann früh in den Zelten verschwunden.
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Heute: Berg auf!
Heute hatten wir eine längere Wanderstrecke vor uns. Wir sind früh losgegangen, um unsere letzte Nacht im Torres del Paine Nationalpark im Campamento El Chileno zu verbringen. Die Strecke war wunderschön, zuerst am Lago Nordenskjöld entlang und dann hoch bis zum "Paso del Viento", wo uns der Wind fast weggeblasen hätte. Diana, Stephan, Kai und Heribert sind dann noch weiter den Berg hoch bis zum Mirador de las Torres gegangen. Der Rest der Gruppe machte sich einen gemütlichen Nachmittag in der Hütte. Der Abend war sehr kalt, aber wir hatten das Glück, dass Thomas für uns alle Spaghetti gekocht hat!
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Zurück zur Zivilisation
Schon um 3 Uhr standen Tini, Sabine, Jürgen, Betiana und Stephan auf, um den Sonnenaufgang am Mirador de las Torres zu erleben. Mit Taschenlampen ging es los durch den Wald in den eiskalten Morgen. Am Vormittag bauten wir dann alle unsere Zelte ab und sind die letzte Strecke des W-Trails zur Hosteria Las Torres gegangen, wo wir von Manuel, Susi und Martin abgeholt wurden.
Nach einer langen Fahrt, bei der wir aber viele Guanacos und Ñandus sehen konnten, kamen wir in El Calafate und somit auf argentinischem Boden an. Es war schön, dort endlich wieder in einem weichen Bett zu schlafen und sich von den Anstrengungen der langen Wanderung erholen zu können!
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Perito Moreno Gletscher
Heute sind wir zum Los Glaciares Nationalpark gefahren, um uns den Perito Moreno Gletscher anzugucken. Zuerst konnten wir auf den hölzernen Aussichtsstegen ein bisschen spazieren gehen und den Blick auf den Gletscher genießen. Wirklich beeindruckend!
Während unseres Picknicks konnten wir dann sogar einen großen Gletscherabbruch sehen! Das erleben nicht viele! Danach sind wir mit einem Boot noch näher an den Gletscher herangefahren und konnten uns so noch mehr von seiner Größe überzeugen.
Nachmittags hatten wir dann Zeit, uns El Calafate anzusehen, und langsam den nötigen Hunger für die tollen Steaks am Abend aufzubauen.
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Durch die Steppe
Heute Vormittag sind wir mit unserem Fahrer Gastón nach El Chaltén gefahren. Nach 3 Stunden durch die patagonische Steppe kamen wir in der kleinen Stadt an, die erst im Jahr 1985 gegründet wurde.
Am Nachmittag machten wir eine kurze Wanderung bis zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Cerro Torre und den Torre Gletscher. Erst am Abend konnten wir den Fitz Roy ohne Wolken sehen, was nicht jeden Tag passiert!
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Am Fuss des Fitz Roy
Der Tag hat heute früh/spät angefangen. Um 12:00 Uhr haben wir schon in Iris Geburtstag reingefeiert, mit Kuchen und Sekt im Hotel.
Der größte Teil der Gruppe wanderte heute bis zur "Laguna de los Tres", am Fuße des Fitz Roy. Der Platz war wunderschön, gar nicht windig, perfekt! Nach einem Picknick konnten wir noch ein bisschen auf die Laguna Sucia gucken: wunderschön!
Martin und Jürgen fuhren zur "Laguna del Desierto". Nach einem leckeren "home made" Bier traf sich die ganze Gruppe wieder im Hotel.
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Lange Reise
Heute sind wir fast den ganzen Tag gereist. Zuerst von El Chaltén bis El Calafate gefahren und danach bis Ushuaia geflogen, wofür wir fast den ganzen Tag gebraucht haben.
In Ushuaia sind wir dann an einem sehr kalten Abend, sogar mit Schnee, in unserer schönen Hostería mit Blick auf den Beagle Kanal angekommen.
Nach dem Essen trafen wir uns alle auf ein paar Drinks im "Dublin", einem Irish Pub in der Stadt, wo Stefan K. aus B. uns Mädls einen Riesengefallen tat! ;-)
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Aktiver Tag im Tierra del Fuego Nationalpark
Früh am Morgen sind wir zum Nationalpark Tierra del Fuego gefahren. Dort haben wir dann eine nette Wanderung durch den schönen Wald bis zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den Beagle Kanal gemacht.
Nach einem leckeren Mittagessen, trotz des kalten Windes, haben wir uns warm angezogen und sind in die Kanus gestiegen, um vom Lago Roca bis zur Bahia Lapataia zu paddeln.
Am Abend fuhren wir bis ans andere Ende der Stadt, um eine Biber-Kolonie anzugucken. Wir hatten viel Glück, denn wir konnten sogar einen Baby Biber beobachten! Für unser letztes gemeinsames Abendessen gab es dann Linsensuppe in der Wildnis!
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Wir müssen langsam schon zurück!
Am Vormittag hatten wir einen tollen Blick auf Ushuaia - dieses Mal aus einem Boot auf dem Beagle-Kanal! Die Stadt sieht super aus mit dem See und den verschneiten Bergen im Hintergrund!
Aus dem Boot konnten wir auch Kolonien von Seelöwen und Kormoranen von sehr sehr nah beobachten.
Nachmittags sind wir dann ein bisschen durch die Stadt spaziert oder sind in das Museum im Gefängnis gegangen.
Spät in der Nacht sind wir in das warme Buenos Aires zurück geflogen.
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Chau Sudamérica!
Am letzten Tag unserer Reise konnten wir mehr in Buenos Aires erleben, als wir erwartet hatten.
Am Vormittag haben wir uns in kleine Gruppen aufgeteilt, um noch einmal verschiedene Stadtteile zu besuchen.
Auf dem Weg ins Hotel haben viele von uns noch ein bisschen gefeiert und der neuen Präsidentin Argentiniens, Cristina Fernández, zugewunken.
Im Hotel trafen wir Ale, Betiana, Frauke und Renzo mit der Nachricht, dass unser Flug abgesagt wurde. Wir mussten aber sowieso zum Flughafen. Vor der Fahrt haben wir uns schon von Stefan verabschiedet. Susi und Martin hatten einen anderen Flug und konnten schon früher los. Diana, Stephan, Iris, Tini, Heribert und Thomas entschieden sich für einen Flug spät in der Nacht und Sabine, Jürgen und Kai für eine weitere Nacht in Buenos Aires, in einem schönen Hotel beim Obelisco.