Reisetagebuch viExplorer Peru Nord+Süd - 30.07.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 30.07.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch Peru gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 30.07. - 21.08.2008
Reiseleiter dieser Tour: Sonia
"Meine liebe Freunde, es war sehr schön euch kennen zu lernen. Es hat mich gefreut, dass ich eure Reiseleiterin war. Wir haben so viele schöne Plätze besucht, gutes Essen gehabt und haben tolle Erfahrungen gemacht. Vielen Dank noch mal für die schöne Zeit. Es hat Spaß gemacht, bis jetzt habe ich noch nie so viele Piscos auf einer Reise getrunken, und noch nie ein Konzert und eine Hochzeit erlebt, wir hatten viel Glück!! Ich wünsche euch schöne Zeiten in eurem nächsten Urlaub. Hoffentlich sehen wir uns wieder. Mit Liebe und Respekt, eure Sonia."
"Meine liebe Freunde, es war sehr schön euch kennen zu lernen. Es hat mich gefreut, dass ich eure Reiseleiterin war. Wir haben so viele schöne Plätze besucht, gutes Essen gehabt und haben tolle Erfahrungen gemacht. Vielen Dank noch mal für die schöne Zeit. Es hat Spaß gemacht, bis jetzt habe ich noch nie so viele Piscos auf einer Reise getrunken, und noch nie ein Konzert und eine Hochzeit erlebt, wir hatten viel Glück!! Ich wünsche euch schöne Zeiten in eurem nächsten Urlaub. Hoffentlich sehen wir uns wieder. Mit Liebe und Respekt, eure Sonia."
Der Tag hat sehr früh begonnen, wir sind aus Deutschland und Österreich los geflogen bis Madrid. Dort stiegen wir in unser Flugzeug nach Lima.
Nach ca. 12 Stunden sind wir in der Hauptstadt Perus angekommen. Sonia, unsere Reiseleiterin, auf schon auf uns gewartet, dann sind wir ins Hotel und unser Reiseabenteuer hat in einer kleinen Kneipe angefangen. Dort haben wir Pisco Pur, Pisco Sour, Bier und Papaya Saft getrunken. Jetzt können wir sagen, dass wir in Perú angekommen sind ;)
Heute startete unsere Tour. Nach einem guten Frühstück mit leckerem Obst, ging es ins Zentrum der Stadt. Victor, unser lokaler Reiseleiter hat uns viel über die Geschichte Limas und seiner Bauwerke erzählt. Das Kloster hat uns besonders gut mit seinen tollen Bildern und der maurischer Architektur gefallen.
Dann ging es zum Plaza Mayor, um die Wachablösung vorm Regierungspalast anzuschauen. Die Citytour machte uns hungrig, deshalb haben wir eine Kostprobe der leckeren peruanischen Küche bekommen. Dabei durfte natürlich chicha morada, ein dunkler Maissaft nicht fehlen - sehr lecker!
Später flogen wir nach Chiclayo.
Ein schöner Tag ist zu Ende gegangen und morgen werden wir ein Stück mehr von Peru entdecken.
Dann ging es zum Plaza Mayor, um die Wachablösung vorm Regierungspalast anzuschauen. Die Citytour machte uns hungrig, deshalb haben wir eine Kostprobe der leckeren peruanischen Küche bekommen. Dabei durfte natürlich chicha morada, ein dunkler Maissaft nicht fehlen - sehr lecker!
Später flogen wir nach Chiclayo.
Ein schöner Tag ist zu Ende gegangen und morgen werden wir ein Stück mehr von Peru entdecken.
Heute begann der Tag auf dem Hexenmarkt. Hier haben wir verschiedene Kräuter und Amulette gesehen, natürlich haben wir ein paar gekauft.
Anschließend sind wir nach Tucume gefahren, wo die Besichtigung der alten Pyramiden von Tucume begann. Claudia unsere super Reisleiterin hat uns viel erklärt – auch im dem kleinen Museum, über die Geschichte der Sican Kultur. Dann 30 Minuten später geht es ins Museum Tumbas Reales. Hier war es sehr faszinierend zu sehen, wie gut die Moche Kultur die Keramik, das Gold und Silber verarbeitet haben.
Es ist unglaublich wie gut die Kultur so viele Jahre überlebt hat und wie der berühmte Herr von Sipan so gut begraben wurde. Das Mittagessen haben wir in der Nähe vom Museum eingenommen. Das Essen war ganz gut. Es gab lecker Ente mit Koreanderreis und frischen gebratenen Fisch. Dann nach einer Fahrt von ca. vier Stunden sind wir in Huanchaco angekommen.
Es ist unglaublich wie gut die Kultur so viele Jahre überlebt hat und wie der berühmte Herr von Sipan so gut begraben wurde. Das Mittagessen haben wir in der Nähe vom Museum eingenommen. Das Essen war ganz gut. Es gab lecker Ente mit Koreanderreis und frischen gebratenen Fisch. Dann nach einer Fahrt von ca. vier Stunden sind wir in Huanchaco angekommen.
Heute Morgen haben wir den Pazifik zum ersten Mal gesehen, gestern war es leider schon dunkel.
Nach einem guten Frühstück haben wir uns auf den Weg Richtung Mond Pyramiden gemacht. Hier hat Claudia uns erzählt, was für Rituale und Opfergaben die Mochicas gemacht haben. Hier auf den Pyramiden kann man sehen wie gut die Farben auf den Lehmmauern erhalten sind. Die Figuren zeigen, was die Mochicas gemacht haben und wie sie gelebt haben.
Dann ging es ins Zentrum. Hier haben wir ein schönes Haus im Kolonialstil besichtigt. In Huanchaco aßen wir lecker zu Mittag: es gab Meeresspezialitäten. Der Tag hat mit dem Besuch von Chan Chan, der größten Lehmziegelstadt der Welt geendet. Es war eine schöne und interessante Geschichte über die Chimu Kultur, die vor vielen Jahren verschwunden ist. Spruch des Tages:
"Sonia können wir morgen auf den Bergen Geld tauschen?" "Nein, auf den Bergen nicht, aber in der Stadt schon"
Dann ging es ins Zentrum. Hier haben wir ein schönes Haus im Kolonialstil besichtigt. In Huanchaco aßen wir lecker zu Mittag: es gab Meeresspezialitäten. Der Tag hat mit dem Besuch von Chan Chan, der größten Lehmziegelstadt der Welt geendet. Es war eine schöne und interessante Geschichte über die Chimu Kultur, die vor vielen Jahren verschwunden ist. Spruch des Tages:
"Sonia können wir morgen auf den Bergen Geld tauschen?" "Nein, auf den Bergen nicht, aber in der Stadt schon"
Heute haben wir die Pazifikküste verlassen und sind Richtung Hochland gefahren. Auf dem Weg haben wir viel gesehen. In der ganzen Wüste ist jetzt alles grün mit viel Landwirtschaft, mit Paprika, Spargel, Artischocken... Aber unser Abenteuer begann auf der Schotterstraße gegen 11 Uhr. Der Weg war anstrengend, aber die Aussicht war wunderbar. Auf Steinformationen konnten wir die verschiedenen Schichten aus verschiedenen Jahrtausenden sehen.
Nach ein paar Stunden haben wir einen schönen Platz gesucht, wo wir das Picknick, das Sonia gemacht hatte, gegessen haben. Und nach 53 Tunneln und der schönen Entenschlucht sind wir im Caraz angekommen auf 2700 Metern. Caraz ist ein schöner, kleiner Ort, hier wollten wir lange bleiben, aber wir müssen weiter am nächsten Tag.
Nach ein paar Stunden haben wir einen schönen Platz gesucht, wo wir das Picknick, das Sonia gemacht hatte, gegessen haben. Und nach 53 Tunneln und der schönen Entenschlucht sind wir im Caraz angekommen auf 2700 Metern. Caraz ist ein schöner, kleiner Ort, hier wollten wir lange bleiben, aber wir müssen weiter am nächsten Tag.
Endlich haben wir die Sonne getroffen. Heute kommt sie raus als wir Richtung Nationalpark gefahren sind. Auf den Weg stieg Maritza zu, unsere Guide, und sie hat uns in die Berge gebracht. Die wunderschönen Seen konnten wir von einem Aussichtspunkt auf 4000 m sehen und dann haben wir bei den Lagunen eine wunderschöne Wanderung gemacht.
Die türkisfarbene männliche und weibliche Lagune (so werden die Seen hier genannt) waren eindrucksvoll. Wir hätten gerne hier ein Picknick machen können, aber zum Mittagessen gingen wir in ein Restaurant wieder unten bei Yungay. Fünf von unserer Gruppe konnten Meerschweinchen probieren.
Dann haben wir den Friedhof von Yungay besichtigt. Das Dorf wurde 1970 durch eine Schlammlawine zerstört. Zum Gedenken wurden hier nun viele Rosen gepflanzt. Leider konnten wir am Nachmittag wegen der Wolken den höchsten Berg Perus, den Huascaran, nicht sehen, aber trotzdem war es ein schöner Tag gewesen.
Die türkisfarbene männliche und weibliche Lagune (so werden die Seen hier genannt) waren eindrucksvoll. Wir hätten gerne hier ein Picknick machen können, aber zum Mittagessen gingen wir in ein Restaurant wieder unten bei Yungay. Fünf von unserer Gruppe konnten Meerschweinchen probieren.
Dann haben wir den Friedhof von Yungay besichtigt. Das Dorf wurde 1970 durch eine Schlammlawine zerstört. Zum Gedenken wurden hier nun viele Rosen gepflanzt. Leider konnten wir am Nachmittag wegen der Wolken den höchsten Berg Perus, den Huascaran, nicht sehen, aber trotzdem war es ein schöner Tag gewesen.
Regine, Thomas, Evelyn und Franz reisten circa 2500 Jahre in die Vergangenheit nach Chavin. Schon die Hinfahrt über die Hochebene war ein Genuss was die Landschaft betrifft, aber auch abenteuerlich bezüglich Strasse.
Wir fuhren durch ein Flussbett, weil die Brücke baufällig war. Kurven, Löcher und die fehlenden Stoßdämpfer des Autos schüttelten uns kräftig durch. Chavin mit seinem undurchsichtigen Labyrinth war hoch interessant, jedoch für kleine Leute gebaut.
Ein Cocatee mit einer Hand voll Cocablätter ließ uns durch das neue Museum schweben. Die erstklassige Präsentation der schönen Exponate begeisterte uns. Bei der Rückreise machten wir viele Fotostopps, die vielen Sechstausender hatten ihre Wolkenmützen abgelegt. Alles in allem ein wunderschöner Tag!
Für die anderen ging es nach einem frühen typischen peruanischen Frühstück mit unserem Bus zum Ausgangpunkt der "Wanderung", der kleine Ort Pitec. Unser Ziel war die Gletscherlagune Churup, die 900 Meter höher lag. Zum Eingewöhnen hatten wir einen leichteren Anstieg. Beim Blick auf die Berge entdeckten wir einen Regenbogen, der bis zu der Bergspitze reichte.
Die Anpassung an die Höhe nehmen wir sehr genau, es ging langsam voran mit vielen Pausen. Die letzten 300 Höhenmeter überraschten uns mit einer anspruchsvollen Kletterei über eine "Hühnerleiter" und fast glatten Felsen. Zum Glück hatten wir Klaus, der den 5 Frauen der Gruppe behilflich war. Der See war dann der Lohn der Plagerei, er war schön anzusehen. Der Weg nach unten war zu Beginn nicht weniger kompliziert. Zum Schluss waren wir 6 "Bergsteiger", alle haben die Höhe von 4450 Meter erreicht.
Ein Cocatee mit einer Hand voll Cocablätter ließ uns durch das neue Museum schweben. Die erstklassige Präsentation der schönen Exponate begeisterte uns. Bei der Rückreise machten wir viele Fotostopps, die vielen Sechstausender hatten ihre Wolkenmützen abgelegt. Alles in allem ein wunderschöner Tag!
Für die anderen ging es nach einem frühen typischen peruanischen Frühstück mit unserem Bus zum Ausgangpunkt der "Wanderung", der kleine Ort Pitec. Unser Ziel war die Gletscherlagune Churup, die 900 Meter höher lag. Zum Eingewöhnen hatten wir einen leichteren Anstieg. Beim Blick auf die Berge entdeckten wir einen Regenbogen, der bis zu der Bergspitze reichte.
Die Anpassung an die Höhe nehmen wir sehr genau, es ging langsam voran mit vielen Pausen. Die letzten 300 Höhenmeter überraschten uns mit einer anspruchsvollen Kletterei über eine "Hühnerleiter" und fast glatten Felsen. Zum Glück hatten wir Klaus, der den 5 Frauen der Gruppe behilflich war. Der See war dann der Lohn der Plagerei, er war schön anzusehen. Der Weg nach unten war zu Beginn nicht weniger kompliziert. Zum Schluss waren wir 6 "Bergsteiger", alle haben die Höhe von 4450 Meter erreicht.
Heute haben wir die schöne Kordilleren verlassen, aber auf dem Weg konnten wir noch einige wunderschöne Fotos machen.
Die Strasse war ziemlich kaputt, deswegen haben wir viel Zeit verloren.
Der Weg auf der Serpentinen Strasse war interessant gesäumt mit vielen Obstbäumen und schöner Landschaft.
Nach einem langen Tag sind wir im Huacho angekommen. Hier haben wir wieder viel gegessen und nach weiteren zwei Stunden kommen wir in Lima an. Wir haben unsere Sachen aus dem Hotel abgeholt und sind dann zu unserem neuen Hotel in Miraflores gefahren. Wir waren ganz müde, aber drei von unserer Gruppe, Margit, Regina und Klaus, sind noch in Salsa Club gegangen und haben Salsa getanzt. Sie haben einen tollen Abend verbracht, aber es hat Sonia gefehlt!!!
Nach einem langen Tag sind wir im Huacho angekommen. Hier haben wir wieder viel gegessen und nach weiteren zwei Stunden kommen wir in Lima an. Wir haben unsere Sachen aus dem Hotel abgeholt und sind dann zu unserem neuen Hotel in Miraflores gefahren. Wir waren ganz müde, aber drei von unserer Gruppe, Margit, Regina und Klaus, sind noch in Salsa Club gegangen und haben Salsa getanzt. Sie haben einen tollen Abend verbracht, aber es hat Sonia gefehlt!!!
Nach dem schönen Vormittag, den wir in Lima verbracht haben, sind wir nach Barranco, ein Stadtteil von Lima, gefahren und haben ein leckeres und typisches Buffet bekommen. Wir haben fast alles probiert und mit vollem Magen sind wir Richtung Pisco gefahren. Dieses Mal hat die Fahrt nicht so lange gedauert, weil die Strasse ganz gut war.
In Pisco angekommen, sind wir durch kleine Strassen gefahren, weil die meisten immer noch repariert werden nach dem starken Erbeben von letztem Jahr. Wir haben geglaubt, dass die Leute ganz traurig waren, aber glücklicherweise wurde heute ein Folklorekonzert von der Unesco angeboten, so dass die Bewohner einen ganz besonderen Abend haben konnten.
Zuerst hat eine Gruppe mit typischer Musik aus Ica (Musik der schwarzen Peruanern, die von Sklaven abstammen) angefangen, sie haben ganz gut getanzt. Und dann kam die Sängerin Dina Paucar, eine Peruanerin, die typische Musik aus den Anden mit schönen Trachten macht. Die Leute war fasziniert, sie kannten alle Lieder und wir waren ganz begeistert. Das peruanische Konzert war eine tolle Erfahrung. Obwohl das Erdbeben vor einem Jahr ein Katastrophe war, haben die Leute dennoch ein Lachen im Gesicht!!! Spruch des Tages:
Die Singerin hat zu Klaus gesagt:" I Love You Gringo....!!! Lindo Muñequito..."
In Pisco angekommen, sind wir durch kleine Strassen gefahren, weil die meisten immer noch repariert werden nach dem starken Erbeben von letztem Jahr. Wir haben geglaubt, dass die Leute ganz traurig waren, aber glücklicherweise wurde heute ein Folklorekonzert von der Unesco angeboten, so dass die Bewohner einen ganz besonderen Abend haben konnten.
Zuerst hat eine Gruppe mit typischer Musik aus Ica (Musik der schwarzen Peruanern, die von Sklaven abstammen) angefangen, sie haben ganz gut getanzt. Und dann kam die Sängerin Dina Paucar, eine Peruanerin, die typische Musik aus den Anden mit schönen Trachten macht. Die Leute war fasziniert, sie kannten alle Lieder und wir waren ganz begeistert. Das peruanische Konzert war eine tolle Erfahrung. Obwohl das Erdbeben vor einem Jahr ein Katastrophe war, haben die Leute dennoch ein Lachen im Gesicht!!! Spruch des Tages:
Die Singerin hat zu Klaus gesagt:" I Love You Gringo....!!! Lindo Muñequito..."
Ein schönes Highlight hat uns heute gewartet. Zuerst ging es in den Paracas Hafen, und von hier ging es zu den Ballestas Inseln. Auf dem Weg haben wir den Candelabro gesehen, das ist eine Figur von 177 Metern Länge. Sie wurde von der Paracas Kultur auf den Sandberg gemacht. Minuten später sind wir am der schönen Insel angekommen, hier haben wir viele Vögel gesehen, Kormorane, Tölpel, Pelikane, Möwen und natürlich viele Seelöwen. Die Insel war toll, aber hat sehr nach Guano gestunken!!
Dann wieder in Paracas haben wir das schöne Naturschutzgebiet besichtigt. Hier haben wir viele Steinformationen gesehen und auch ein paar Fossilien. Weiter fuhren wir Richtung Lagunillas, wo wir leckere Meeresspezialitäten bekommen haben. Bei einem kleinen Spaziergang an der Küste haben wir viele Muscheln gesammelt, und dann ging es weiter nach Ica. In der Oase Huacachina hatte Wolfgang die Buggy Tour gemacht. Er war sehr zufrieden!
Dann wieder in Paracas haben wir das schöne Naturschutzgebiet besichtigt. Hier haben wir viele Steinformationen gesehen und auch ein paar Fossilien. Weiter fuhren wir Richtung Lagunillas, wo wir leckere Meeresspezialitäten bekommen haben. Bei einem kleinen Spaziergang an der Küste haben wir viele Muscheln gesammelt, und dann ging es weiter nach Ica. In der Oase Huacachina hatte Wolfgang die Buggy Tour gemacht. Er war sehr zufrieden!
Der heutige Tag begann mit dem Besuch in einer Pisco Brennerei. Bei einem kurzen Rundgang erfuhren wir alles über die Herstellung des peruanischen Nationalgetränks. Danach gab es natürlich noch eine Kostprobe und wir haben uns für den Rest der Reise noch mit Pisco-Vorrat eingedeckt.
Nach drei Stunden Fahrt kamen wir im Maria Reiche Museum an. Sonia führte uns durch das Museum und danach bestiegen wir den Aussichtsturm, den Maria Reiche errichten hatte lassen. Wir sahen zwei Figuren: die Hände und den Baum. Als wir am Flughafen ankamen, wurden wir leider enttäuscht. Aufgrund langer Warteschlangen am Flughafen wegen schlechten Wetters, sollten wir erst am nächsten Tag fliegen.
So fuhren wir also ins Hotel und Margit genoss die Sonne am Swimming-Pool. Nach einer kurzen Erfrischung besuchten einen alten Friedhof der Nazca-Kultur. Orlando erzählte uns interessante Geschichten über die Mumien und die Gräber. Den Tag ließen wir gemütlich beim Grillen am Pool ausklingen.
Nach drei Stunden Fahrt kamen wir im Maria Reiche Museum an. Sonia führte uns durch das Museum und danach bestiegen wir den Aussichtsturm, den Maria Reiche errichten hatte lassen. Wir sahen zwei Figuren: die Hände und den Baum. Als wir am Flughafen ankamen, wurden wir leider enttäuscht. Aufgrund langer Warteschlangen am Flughafen wegen schlechten Wetters, sollten wir erst am nächsten Tag fliegen.
So fuhren wir also ins Hotel und Margit genoss die Sonne am Swimming-Pool. Nach einer kurzen Erfrischung besuchten einen alten Friedhof der Nazca-Kultur. Orlando erzählte uns interessante Geschichten über die Mumien und die Gräber. Den Tag ließen wir gemütlich beim Grillen am Pool ausklingen.
Heute wollten wir unbedingt über die Nazca-Linien fliegen. Schon um 5:30 Uhr verließen wir unser Hotel, um als erste Gruppe am Flughafen anzukommen. Der Himmel war leider noch bewölkt, aber wir waren guter Dinge. Gegen 10:30 Uhr hatten wir dann Glück: die Wolken verzogen sich und die Sonne kam zum Vorschein. Nach dem Flug ging es nicht allen gut, aber die Strapazen haben sich auf jeden Fall gelohnt.
Nun stand noch eine lange Busfahrt nach Arequipa vor uns. Unterwegs in Yauca probierten wir Olivien, mittags machten wir Picknick am Strand des Pazifiks. Endlich konnten wir den Pazifik mit Sonne sehen! Nach dieser langen Fahrt kamen wir alle kaputt, aber zufrieden in Arequipa an.
Nun stand noch eine lange Busfahrt nach Arequipa vor uns. Unterwegs in Yauca probierten wir Olivien, mittags machten wir Picknick am Strand des Pazifiks. Endlich konnten wir den Pazifik mit Sonne sehen! Nach dieser langen Fahrt kamen wir alle kaputt, aber zufrieden in Arequipa an.
Heute haben wir fast den ganzen Vormittag frei gehabt. Wir sind gemütlich durch die Stadt geschlendert. Um 11 Uhr sind fünf der Gruppe zu einem Kindergarten gefahren, Evelyn, Franz, Margit und Klaus sind in der Stadt geblieben.
Die Kinder waren sehr lieb. Wir haben ihnen ein Lied gesungen. Regina hat das wirklich gut gemacht. Es war ein tolles Erlebnis.
Um ca. 13 Uhr holte Sonia mit ihrem Auto Evelyn, Franz, Margit und Klaus vom Hotel ab und gemeinsam fuhren wir ins Büro von viventura. Dort haben wir die restliche Truppe wieder getroffen. Wir haben die viventura Mitarbeiter kennen gelernt. Es war ein sehr nettes Mittagessen. Auf Wunsch von Sonia gab es Rocoto Relleno – gefüllte scharfe Paprika. Lecker! Es gab sogar Guitarrenmusik. Auch unser Rock Star Klaus spielte ein paar klasse Songs für uns.
Am Nachmittag haben wir mit unserer Führerin Diana eine Stadttour gemacht. Wir haben die Markthalle San Camilo, das Kloster und ein paar schöne Plätze besichtigt. Das war ein schöner Tag :-)
Um ca. 13 Uhr holte Sonia mit ihrem Auto Evelyn, Franz, Margit und Klaus vom Hotel ab und gemeinsam fuhren wir ins Büro von viventura. Dort haben wir die restliche Truppe wieder getroffen. Wir haben die viventura Mitarbeiter kennen gelernt. Es war ein sehr nettes Mittagessen. Auf Wunsch von Sonia gab es Rocoto Relleno – gefüllte scharfe Paprika. Lecker! Es gab sogar Guitarrenmusik. Auch unser Rock Star Klaus spielte ein paar klasse Songs für uns.
Am Nachmittag haben wir mit unserer Führerin Diana eine Stadttour gemacht. Wir haben die Markthalle San Camilo, das Kloster und ein paar schöne Plätze besichtigt. Das war ein schöner Tag :-)
Heute ging die Fahrt in das Colca Tal mit einer kleinen Verspätung los, denn der Autoreifen ist wieder geplatzt. Zuerst sind wir auf einer Serpentinen Strasse auf eine schöne Hochebene (ca. 4000m) gefahren. Hier haben wir wilde Vicuñas gesehen und haben natürlich erst mal viele Fotos gemacht. Echt süß die Tiere. Unterwegs haben wir in einem kleinen Restaurant gehalten und uns auf die Höhe vorbereitet. Jeder hat einen Coca-Tee getrunken. Souvenir-Shopping durfte natürlich nicht fehlen…
Auf der Weiterfahrt sahen wir viele Lama- und Alpakaherden. Gegen Mittag erreichten wir Chivay, die Hauptstadt der Colca-Provinz. Wir aßen ein leckeres Mittags-Buffet mit einheimischen Gerichten.
Nach einem kleinen Spaziergang sind wir weiter zu den Thermalquellen La Calera. Hier haben wir das heiße Wasser genossen. Es war sehr gemütlich. Auf der Weiterfahrt erhielten wir eine kostenlose Massage auf der Schotterpiste. Bei Dunkelheit erreichten wir Cabanaconde, ein kleines typisches Dorf wo wir übernachteten.
Auf der Weiterfahrt sahen wir viele Lama- und Alpakaherden. Gegen Mittag erreichten wir Chivay, die Hauptstadt der Colca-Provinz. Wir aßen ein leckeres Mittags-Buffet mit einheimischen Gerichten.
Nach einem kleinen Spaziergang sind wir weiter zu den Thermalquellen La Calera. Hier haben wir das heiße Wasser genossen. Es war sehr gemütlich. Auf der Weiterfahrt erhielten wir eine kostenlose Massage auf der Schotterpiste. Bei Dunkelheit erreichten wir Cabanaconde, ein kleines typisches Dorf wo wir übernachteten.
Heute mussten wir schon sehr früh aus dem Bett. Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserer Guide Diana bis zum Aussichtspunkt „Kreuz des Kondors“. Unterwegs erklärte uns Diana viel über die Geschichte des Colca Tals und über die Kondore.
Wir mussten ungefähr eine Stunde ausharren, bis die Kondore aufstiegen und ihre Runden drehten. Es war ein wirkliches Spektakel und toll anzusehen, wie die riesigen Vögel (Spannweite bis zu 3m) ihre Kreise über unseren Köpfen drehten. Wir haben ein Foto nach dem anderen geschossen.
Dann haben wir eine schöne Wanderung entlang der Colca Schlucht gemacht und immer wieder konnten wir dabei die Kondore beobachten. Einmalig! An verschiedenen Aussichtspunkten machten wir Halt und genossen die Aussicht über das Tal.
Nach dem schönen Colca Tal stand nun aber noch eine sechsstündige Busfahrt an den Titicacasee vor uns. Unterwegs haben wir Yareta gesehen, eine einheimische Pflanze. Weiter auf dem Weg konnten wir an einer Lagune sogar viele Andenflamingos beobachten. Die Fahrt heute war wirklich ein tolles Erlebnis, aber leider mussten wir uns heute von Pedro, unserem Busfahrer, verabschieden. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann ins Bett.
Wir mussten ungefähr eine Stunde ausharren, bis die Kondore aufstiegen und ihre Runden drehten. Es war ein wirkliches Spektakel und toll anzusehen, wie die riesigen Vögel (Spannweite bis zu 3m) ihre Kreise über unseren Köpfen drehten. Wir haben ein Foto nach dem anderen geschossen.
Dann haben wir eine schöne Wanderung entlang der Colca Schlucht gemacht und immer wieder konnten wir dabei die Kondore beobachten. Einmalig! An verschiedenen Aussichtspunkten machten wir Halt und genossen die Aussicht über das Tal.
Nach dem schönen Colca Tal stand nun aber noch eine sechsstündige Busfahrt an den Titicacasee vor uns. Unterwegs haben wir Yareta gesehen, eine einheimische Pflanze. Weiter auf dem Weg konnten wir an einer Lagune sogar viele Andenflamingos beobachten. Die Fahrt heute war wirklich ein tolles Erlebnis, aber leider mussten wir uns heute von Pedro, unserem Busfahrer, verabschieden. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann ins Bett.
Heute sind wir mit dem Boot über den Titicacasee nach Capachica gefahren. Aber zuerst haben wir noch die Uros Inseln besucht.
Der See ist wunderschön, der blaue Himmel spiegelt sich im Wasser. Die Bootsfahrt war angenehm und wir haben die Fahrt sehr genossen. Auf einer ursprünglichen Uros-Insel sahen wir, wie die Bewohner auf der Schilfinsel leben. Das Schilf ist alles was sie haben. Sie nutzen es für ihre Häuser, zum Essen, für den Boden der Insel, zum Feuer machen und für den Transport. Wir nutzten die Gelegenheit und ließen uns eine Runde in einem Tortora-Boot über den Titicacasee schippern.
Anschließend fuhren wir im Boot weiter nach Capachica. Unsere Familien empfingen uns herzlich am Hafen und führten uns in das Dorf Santa Maria. Nach einem guten Mittagessen wurden wir zu einer Hochzeit eingeladen. Aber Margit, Klaus, Elfi und Wolfgang machten eine Wanderung auf den Hausberg. Tomas, Regine, Franz, Evelyn, Regina und Sonia sind zusammen mit Orlando, dem Gastvater zur Hochzeit gegangen.
Die Hochzeit war ein tolles Erlebnis. Wir haben getanzt, wurden zu ein paar Bier eingeladen und hatten viel Spaß. Beim Abendessen hatten unsere Familien uns ihre Trachten geliehen. Wir haben uns verkleidet und viele schöne Fotos gemacht.
Der heutige Tag am Titicacasee war wirklich herrlich!
Anschließend fuhren wir im Boot weiter nach Capachica. Unsere Familien empfingen uns herzlich am Hafen und führten uns in das Dorf Santa Maria. Nach einem guten Mittagessen wurden wir zu einer Hochzeit eingeladen. Aber Margit, Klaus, Elfi und Wolfgang machten eine Wanderung auf den Hausberg. Tomas, Regine, Franz, Evelyn, Regina und Sonia sind zusammen mit Orlando, dem Gastvater zur Hochzeit gegangen.
Die Hochzeit war ein tolles Erlebnis. Wir haben getanzt, wurden zu ein paar Bier eingeladen und hatten viel Spaß. Beim Abendessen hatten unsere Familien uns ihre Trachten geliehen. Wir haben uns verkleidet und viele schöne Fotos gemacht.
Der heutige Tag am Titicacasee war wirklich herrlich!
Um sechs Uhr morgens haben wir schon unser leckeres Frühstück bekommen. Die Familie hat selbst Brot gebacken, außerdem gab es Bananen und Coca- und Muñatee, ein peruanisches Kraut, das gut für den Magen ist. Dann sind wir bis zum Hafen von Puno gefahren und weiter mit dem Bus nach Sillustani. Sonia hat uns kurzfristig einen Besuch in den Ruinen organisiert. Hier haben wir alte Grabtürme aus der Vorinka- und Inkazeit gesehen. Es war super.
Auf der Fahrt nach Cuzco haben wir unterwegs ein Picknick gemacht. In Raqchi haben wir den Wiracocha Tempel und die schöne Architektur der Inkas gesehen. In Cuzco sind wir spät angekommen. Aber wir waren zufrieden mit unserem Tag.
Auf der Fahrt nach Cuzco haben wir unterwegs ein Picknick gemacht. In Raqchi haben wir den Wiracocha Tempel und die schöne Architektur der Inkas gesehen. In Cuzco sind wir spät angekommen. Aber wir waren zufrieden mit unserem Tag.
Heute war wieder ein schöner sonniger Tag. Wir haben eine Stadttour durch Cuzco gemacht. Mit unserem netten Reiseleiter Cesar sind wir zuerst nach Saqsayhuaman gefahren. Dort hat er uns viel über die Geschichte und Religion der Inkas erklärt. Der Platz war sehr interessant und die Architektur mit den riesigen Steinen einfach unglaublich.
Danach ging es weiter zum Koricancha-Tempel, wo wir einen Schatz gesucht haben. Elfriede hat nämlich ihre Kontaktlinse verloren. Alle haben die Pachamama „Muttererde“ angebetet, sie wieder zu finden. Zum Glück hatten wir Klaus dabei, er hat den Schatz gefunden. Das gibt erst mal eine Runde Pisco Sour…
Am Nachmittag hatten wir Freizeit und wir haben die freie Zeit auch genossen. Abends haben wir in einem netten Restaurant unser Abschiedsessen gehabt. Das Essen und der Pisco Sour waren sehr lecker. Sonia hat uns sogar noch eine Runde Maca-Licör spendiert. Es war ein schöner Abend.
Danach ging es weiter zum Koricancha-Tempel, wo wir einen Schatz gesucht haben. Elfriede hat nämlich ihre Kontaktlinse verloren. Alle haben die Pachamama „Muttererde“ angebetet, sie wieder zu finden. Zum Glück hatten wir Klaus dabei, er hat den Schatz gefunden. Das gibt erst mal eine Runde Pisco Sour…
Am Nachmittag hatten wir Freizeit und wir haben die freie Zeit auch genossen. Abends haben wir in einem netten Restaurant unser Abschiedsessen gehabt. Das Essen und der Pisco Sour waren sehr lecker. Sonia hat uns sogar noch eine Runde Maca-Licör spendiert. Es war ein schöner Abend.
Heute sind wir gemütlich aus Cuzco los gefahren. Unser erster Halt war in Pisco. Hier haben wir die schönen Ruinen gesehen. Es war beeindruckend, die Terrassen zu sehen. Die kleine Wanderung hat uns gut getan.
Anschließend haben wir den Markt im Dorf Pisac besucht. Es war interessant, den einheimischen Markt zu sehen und wir haben viele Fotos gemacht. In Urubamba gab es dann Mittagessen – dieses Mal ein leckeres Buffet.
Zum Schluss haben wir die Ruinen von Ollantaytambo genossen. Hier hat uns auch unser Guide Cesar viel erzählt. Trotzdem haben wir uns ein interessantes Buch gekauft. Die Treppen hoch zu den Ruinen waren anstrengend, es war nur ein kleines Beispiel was uns morgen auf dem Inkratrail bevorsteht.
Am Abend sind wir zusammen mit der Familie Müller von Bazcko essen gegangen und haben Pisco getrunken. Es ist unser letzter gemeinsamer Abend, denn die beiden brechen morgen zum 4-tägigen Inkatrail auf. Es war eine schöne Reise mit euch, so nett und spontan… Alles Gute für den Inkatrail.
Anschließend haben wir den Markt im Dorf Pisac besucht. Es war interessant, den einheimischen Markt zu sehen und wir haben viele Fotos gemacht. In Urubamba gab es dann Mittagessen – dieses Mal ein leckeres Buffet.
Zum Schluss haben wir die Ruinen von Ollantaytambo genossen. Hier hat uns auch unser Guide Cesar viel erzählt. Trotzdem haben wir uns ein interessantes Buch gekauft. Die Treppen hoch zu den Ruinen waren anstrengend, es war nur ein kleines Beispiel was uns morgen auf dem Inkratrail bevorsteht.
Am Abend sind wir zusammen mit der Familie Müller von Bazcko essen gegangen und haben Pisco getrunken. Es ist unser letzter gemeinsamer Abend, denn die beiden brechen morgen zum 4-tägigen Inkatrail auf. Es war eine schöne Reise mit euch, so nett und spontan… Alles Gute für den Inkatrail.
Am heutigen Tag brachen wir mit wenig Gepäck zum Bahnhof auf. Am Plaza de Armas verabschiedeten wir Gitti und Klaus, die den 4-tägigen Inkatrail in Angriff nahmen.
Der Rest der Gruppe fuhr mit dem Andenzug von Ollantaytambo zum KM 104. Von hier aus ging es zu Fuß auf dem Inkatrail mit unserem Reiseleiter Cesar weiter. Auf zum Teil originalen Inkapfaden ging es die ersten drei stunden über viele Stufen stetig bergauf. Wir sahen schöne Pflanzen und die Bergwelt entlang der Strecke war eindrucksvoll und inspirierend.
Die Ruinen von Wiñay Wayna besichtigen wir genauer und erfahren von Cesar viele Einzelheiten zur Geschichte. Beim Aufstieg entlang der Terrassen kamen wir etwas außer Atem, aber der Ausblick von oben entschädigte uns. Nach einer kurzen Erklärung wanderten wir weiter und erreichten das berühmte Sonnentor. Von hier aus erblickten wir zum ersten Mal Machu Picchu, den wir auf der restlichen Wanderung nicht mehr aus dem Blick verloren.
Wir kamen noch an weiteren kleinen Ruinen vorbei und erreichten die Ruinen von Machu Picchu gerade als die Besucher das Gelände schon verlassen hatten. Wir nutzten die Gelegenheit, die Ruinen menschenleer zu fotografieren. Mit dem letzten Bus fuhren wir zu unserer Unterkunft nach Aguas Calientes. Bei einem gemeinsamen Abendessen und einem Pisco Sour beendeten wir den Tag.
Der Rest der Gruppe fuhr mit dem Andenzug von Ollantaytambo zum KM 104. Von hier aus ging es zu Fuß auf dem Inkatrail mit unserem Reiseleiter Cesar weiter. Auf zum Teil originalen Inkapfaden ging es die ersten drei stunden über viele Stufen stetig bergauf. Wir sahen schöne Pflanzen und die Bergwelt entlang der Strecke war eindrucksvoll und inspirierend.
Die Ruinen von Wiñay Wayna besichtigen wir genauer und erfahren von Cesar viele Einzelheiten zur Geschichte. Beim Aufstieg entlang der Terrassen kamen wir etwas außer Atem, aber der Ausblick von oben entschädigte uns. Nach einer kurzen Erklärung wanderten wir weiter und erreichten das berühmte Sonnentor. Von hier aus erblickten wir zum ersten Mal Machu Picchu, den wir auf der restlichen Wanderung nicht mehr aus dem Blick verloren.
Wir kamen noch an weiteren kleinen Ruinen vorbei und erreichten die Ruinen von Machu Picchu gerade als die Besucher das Gelände schon verlassen hatten. Wir nutzten die Gelegenheit, die Ruinen menschenleer zu fotografieren. Mit dem letzten Bus fuhren wir zu unserer Unterkunft nach Aguas Calientes. Bei einem gemeinsamen Abendessen und einem Pisco Sour beendeten wir den Tag.
Schon sehr früh (5 Uhr) begab sich unsere Gruppe zum Frühstück, denn wir wollten den ersten Bus nach Machu Picchu nehmen. In der Nacht hatte es kräftig geregnet und so standen die Ruinen in Wolken und Nebelschwaden, die sich aber im Laufe des Vormittags auflösten.
Cesar führte uns zu den verschiedenen Tempeln und Häusern und brachte uns die historische Bedeutung dieses Ortes nahe. Viele interessante Details hätten wir ohne ihn nicht gesehen. Beeindruckend waren auch die Wege und Brücken der damaligen Bewohner von Machu Picchu. Auch die Terrassenbebauung der damaligen Zeit faszinierte uns sehr. Wir blieben einige Stunden in den Ruinen, um diesen geheimnisvollen Ort ganz genießen zu können.
Der Nachmittag wurde von der Gruppe verschieden genutzt. Entspannend war das Baden im warmen Wasser der Thermalquellen von Aguas Calientes. Am Abend ging es per Zug und Bus zurück nach Cuzco. Der Abendhimmel war so klar, dass wir nicht nur einen Blick auf den Sternenhimmel warfen.
Der Abend klang mit einem gemeinsamen Essen und Erinnerungen an diese so faszinierende Reise aus. Unsere Empfehlung: besucht Nord- und Süd Peru!
Cesar führte uns zu den verschiedenen Tempeln und Häusern und brachte uns die historische Bedeutung dieses Ortes nahe. Viele interessante Details hätten wir ohne ihn nicht gesehen. Beeindruckend waren auch die Wege und Brücken der damaligen Bewohner von Machu Picchu. Auch die Terrassenbebauung der damaligen Zeit faszinierte uns sehr. Wir blieben einige Stunden in den Ruinen, um diesen geheimnisvollen Ort ganz genießen zu können.
Der Nachmittag wurde von der Gruppe verschieden genutzt. Entspannend war das Baden im warmen Wasser der Thermalquellen von Aguas Calientes. Am Abend ging es per Zug und Bus zurück nach Cuzco. Der Abendhimmel war so klar, dass wir nicht nur einen Blick auf den Sternenhimmel warfen.
Der Abend klang mit einem gemeinsamen Essen und Erinnerungen an diese so faszinierende Reise aus. Unsere Empfehlung: besucht Nord- und Süd Peru!
Heute verlassen wir das peruanische Land. Es ein bisschen traurig, aber wir freuen uns auch auf zu Hause. Es war eine tolle Reise, die wir immer in Erinnerung behalten werden. Alles hat gut geklappt und war sehr toll organisiert. Sonia hat uns Land und Leute nahe gebracht und viventura hat unsere Traumreise toll organisiert.
Das Land es ist spektakulär, das Essen sehr lecker und die Leute sehr nett und freundlich.
Wir sind sehr zufrieden!!
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Kundenmeinung
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
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