Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Erster Tag
Heute war unser erster Tag im Lima. Omar erwartete uns schon im Flughafen. Wilfried, Hildegunde und Klaus Dieter waren als erstes im Flughafen. Ralf, Udo, Silvia, Claudius und Andrea erst eine Stunde später.
Bevor wir nach der langen Reise ins heiß ersehnte Bett fielen besuchten wir die Pizzastraße, ein sehr bekannter Ort im Stadtviertel Miraflores. Nach einer weiteren kurzen Fahrt erreichten wir unser Hotel und bezogen schnell unsere Hotelzimmer.
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Endlich beim Bier!
Nach einer informativen Stadtbesichtigung in Lima (Plaza Mayor, Franziskanerkirche, Goldmuseum) stärkten wir uns bei einem guten Mittagessen. Am windigen Pazifik machten wir unser erstes Gruppenfoto.
Nach einem Kaffee am Pazifik lernten wir dann den Limatrail kennen. Omar, unser Reiseleiter erklärte uns den Weg zum Hotel. Nach einer Stunde Fußmarsch erreichten wir endlich die Av. Arequipa und mußten feststellen, daß wir bei Haus-Nr 5.000 angekommen waren. Unser Hotel war die Haus-Nr 3.940. Ab da fingen wir an zu schwitzen. Fazit: nach 1.000 Hausnummern endlich beim Bier…
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Herrn von Sipan
Der Herr von Sipan raubte uns den Schlaf. Kurz nach dem Bier waren wir für 1 Stündchen im Bett, dann schon wieder im Flieger.
In Chiclayo angekommen machten wir uns auf den Weg zu den Pyramiden. Natürlich waren wir um die Uhrzeit die Ersten. Fasziniert lauschten wir unserer lokalen Führerin Martha, die uns die Ausgrabungstätte toll erklärte. Begeistert fuhren wir ins Museum de las Tumabas reales. Überwältigt von den Eindrücken des Museums kamen wir hungrig heraus. Wir wurden von Omar zu einem üppigen Mahl verführt. Leider haben es nicht alle geschafft. Hoffentlich bleib das Wetter trotzdem gut.
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Mochicas und Hexenmarkt
Der Tag begann mit dem Besuch des Hexen - und Schamanenmarkts von Chiclayo. Und der hatte es in sich: Kräuter für alle Lebenslagen und natürlich auch Cocablätter. Wir waren angenehm úberrascht. Nach einem ausgiebigen Bummel führte der Weg weiter durch die Wüste zum Pazifik. Dort erwartete uns ein ausgezeichnetes Mittagessen. Der fantastische Ausblick auf den Pazifik brachte uns auf Abwege. Unsere Martha blieb hart und ermahnte uns mit dem schon berühmten 10-Minuten-Satz ;). So schafften wir es doch noch rechtzeitig zur Mondpyramide. Dazu schreiben wir hier jetzt nichts. Man muß sie einfach gesehen haben!
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Chimu-Kultur
Wir waren wieder die ersten. Das frühe Aufstehen hat sich gelohnt: wir lernten viel über die Chimus in der größten Lehmziegelstadt (Chan - Chan). Weiterhin wird sie durch Restaurationsarbeiten auch heute noch "vergrößert ". Wir waren sehr beeindrückt von der Ausdehnung der Stadt und der Reliefs. Klaus kaufte eine Kaffeetasse mit dem Abbild der Anlage um sie für immer in Erinnerung zu behalten. Danach machten wir einen Rundgang durch das koloniale Zentrum von Trujillo, der mit einem fantastischen Mittagessen endete.
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Eine lange Fahrt
Unser Pedro, wie immer pünktlich, scheuchte uns in den Bus. Die lange Fahrt versüßten wir uns mit leckeren Früchten, wie zum Beispiel Pacays. Grandiose Landschaften lenkten uns ab von der abenteuerlichen Fahrt über Schotterpiste und vielen Tunneln.
Nach ca. 4 Stunden und fantastischer Aussicht machten wir unser Picknick. Gemeinsam mit einer Schulklasse aus Huaraz nahmen wir in einem Canyonrestaurant unser Mittagessen ein. Die gegenseitige Sympathie brachte uns dazu gemeinsame Fotos zu machen.
Tanzend fuhren wir anschließend weiter durch die fantastische Bergwelt und kamen endlich durchgeschüttelt in Huaraz an. Während des Abendessens geschah dann Schreckliches: das Bier war alle!
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Traumhafte Landschaft
Nachdem uns Pedro pünklich um 7.30 Uhr in den Bus eingeladen hatte, fuhren wir mit Nilda unserem lokalen Führer zum Wochenmarkt von Carhuaz. Die farbenreichen unterschidiechen Trachten der Frauen faszinierten uns. Die Farbe de Hüte der Frauen ist nicht zufällig, jede Farbe hat ihre eigene Bedeutung z.B. ledige Frauen tragen rosa.
Von dort aus ging es zum Huascaran-Nationalpark. Bis zum Pass auf 4.400 m. Für Udo, Omar, Klaus und Nilda war es noch nicht genug, sie mußten noch der Gipfel erklimmen um nach Kondoren Ausschau zu halten. Dann ging es wieder runter zu den Lagunen. Auf dem Maria Josefa camino gab es viele exotische Pflanzen zu bewundern. Dann fuhren wir bis Yungay um Kaffe zu trinken, aber den wohlverdienten Kaffee mißgönnte uns die Jungfrau von La Merced. Alle Kaffees waren geschlossen.
Auf dem Weg zum Hotel machten wir noch Halt auf dem Friedhof von Yungay und Nilda erzählte uns von der großen Katastrophe von 1970.
Ralf geht es zum Glück wieder besser, morgen ist er wieder dabei.
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Vom Regen überrascht
Der Tag begann mit Sonnenschein und blauem Himmel. Von der Plaza Mayor in Huaraz hatten wir einen herrlichen Blick auf den heute wolkenfreien Huascaran.
Unserer weiterer Weg nach Chavin führte uns vorbei an der Laguna Chinancocha über den Paß mit 4.716m. Nach dem Tunnel begrüßte uns der Andenjesus. In engen Kehren ging es bergab ins Mosnatal nach Chavin. Nilda erklärte uns ausführlich die Chavinkultur und die Bedeutung der Tempelanlage mit ihrem Labyrinth. Als wir im Labyrinth waren ging das Licht aus.
Der Regengott war auch aktiv. Er begleitete uns auf der ganzen Heimfahrt nach Huaraz zu Bruno. Hier - inspiziert von der Panflötenmusik - schrieben wir Tagebuch. Nach einem guten Essen bei Bruno ließen wir den Tag Revue passieren.
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Von den Anden an die Küste
Heute fuhren wir von den Anden an die Pazifikküste. Beim Verlassen des Huarazgebiet, das heißt am Ende der Callejon de Huaylas, sahen wir noch zum letzten Mal die weiße Kordillere aus anderen Blickwinkeln. Dabei sahen wir u.a. den Huascaran und den Alpamayo.
Dann ging es bergab bis in das Gebiet Paramonga. Das ist eine Flußoase, auf deren beiden Seiten die Landwirtschaft blüht. Es werden Mais, Chili, Zwiebel und Früchte angepflanzt. Dieser lange grüne Streifen führte uns direkt bis zum Pazifik, deren Küste uns dunstig und diesig begrüßte. Nach einer Essenspause in Barranca fuhren wir weiter entlang des Pazifiks bis wir in Lima eintrafen. Der extreme Verkehr ließ uns langsam vorankommen…
Im Hotel ließen wir den Tag mit einem - als sich später erweisenden, magenfeindlichen Essen - ausklingen… Die Nacht war schön… Klaus Peter, Udo und Ralf schlenderten noch durch die Stadt und verwöhnten sich noch mit dem ein oder anderen Drink. ;)
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Kurze Reise, kurzer Tag
Heute verließen wir Lima und fuhren nach Ica. Die Reise führte uns entlang der Pazifikküste. Links und rechts sahen wir Hühnerfarmen und neu entstehende Siedlungen. Nach der dreistündigen Fahrt kamen wir in Paracas an wo sich unser Hotel befindet.
Später gingen wir spazieren durch den Boulevard Paracas. Hier ließen wir in einem der vielen existierenden Restaurants unsere Erlebnisse und die Landschaften nochmal Revue passieren.
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Klein Galapagos
Da wir heute weniger waren auf der Fahrt zu den Islas Ballestas, konnte das Boot schneller über die Wellen hüpfen. An den Inseln angekommen erlebten wir die fantastische Welt der Seelöwen, Pelikane, Pinguine und Kormorane. Nach zahlreichen Fotos fuhren wir wieder zurück und traten die Reise zum Nationalparkt Paracas an..
Wir besuchten die nicht mehr existierende Kathedrale. Anschließend fuhren wir zur Piscobrennerei und ließen uns den Herstellungsprozess erklären. Im Anschluß hatten wir die Möglichkeit Pisco zu probieren. Einfach lecker…
Gut gelaunt kamen wir in der Oase Huacachina an wo wir gerade noch den Sonnenuntergang auf den Sanddünen erleben konnten.
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Nazcalinien
Früher als sonst starteten wir in Richtung Nasca. Der Weg führte uns durch einer der trockensten Wüsten Südamerikas. In Rio Grande gab’s eine Vitaminpause (frisch gepresster Orangesaft). Kurz von der Nascalinien besuchten wir das erste Haus von Maria Reiche und das Grab von ihr und ihrer Schwester. Am Aussichtspunkt sahen wir die ersten Figuren und fuhren weiter zum Flughafen.
Das Highlight des Tages war der Flug bei optimalen Wetter und Sichtbedingungen über die Nascaebene. Nach Besichtigung der Figuren und Linien fuhren wir zum Friedhoh Chauchilla. Der Friedhof der Nazcakultur zeigte uns wie die Bestattung der Toten erfolgte. Die gut erhaltenen Mumien der Nazcas zeigte unter anderen dass damals schon Tatoos und Rastalocken in waren.
Nach unserer Mahlzeit fuhren wir endlos nach Arequipa. Unser Pedro musste ordentlich Gas geben, da eine Blockade angekündigt war und wir vor dieser durch sein mussten (Gewerkschaftsdemostration). Als wir nach Mitternacht in Arequipa angekommen waren, fielen wir tot müde ins Bett.
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La ciudad blanca
Gut ausgeruht begannen wir unseren Spaziergang im Zentrum Arequipas. Nach eigenen Unternehmungen trafen wir uns mittags und fuhren ins Büro von viventura. Dort erwartete uns ein typisch peruanisches Mittagessen und wir lernten die Mitarbeiter vor Ort direkt kennen. Als Verdauungsspaziergang besuchten wir das Kloster Santa Catalina. Das Kloster war eine "Stadt in der Stadt" mit eigenen Straßennamen und Plätzen. Wir konnten uns einen Eindruck verschaffen von der Lebensweise und Unterbringung der Nonnen und Novizinnen ab dem 16 Jh. Mit der lokalen Guide Viviana machten wir anschließend eine Tour durch das Zentrum (Kathedrale, Jesuitenkloster).
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Der Tag der Ruhe
Heute gab es kein festes Programm. Jeder konnte den Tag gestalten wie er wollte. Einige gingen ins Museum, andere Shoppen und andere sind einfach im Hotel geblieben und haben ein wenig ausgeruht…. Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen und anschließendem Absacker.
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Aufbruch ins Colca Tal
Heute brachen wir ins Colca Tal auf. Nach einer kurzen Einführung über die Verarbeitung der Alpacawolle machten wir uns auf den Weg zum Pass (inkl. Bushöhe 5000m). Mit handgestrickten Pullovern etc. der Indianerbauern deckten wir uns ein. Der Kreislauf blieb im Schwung mit Coca- mate, einem Bad in heißen Quellen und romantischen Blick auf den Canyon. Gundi sorgte dafür, dass uns noch heißer wurde (Pisco sour).
Am Abend besuchten wir einen Folkloreabend wo wir aktiv zum Mitmachen aufgefordert wurden. Eine Pollonaise auf 3400 m kann unheimlich anstrengend sein.
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Über das Altiplano
Um die Kondore sehen zu können, begann der Tag sehr früh. Wir fuhren ins Colca - Tal mit der Stimme von Viviana im Hintergrund. Das frühe Aufstehen hatte sich gelohnt, denn wir sahen die ersten 5 Kondore über dem Colca Canyon aufsteigen. Wir mussten einiges an Geduld einbringen, um weitere "Kondore aufsteigen zu sehen. Auf dem Ruckweg nach Puno konnten wir in der Lagune Lagunillas Flamingos beobachten. Beim gemeinsamen Essen Abendessen verabschieden wir uns von Pedro unseren Chauffeur, der uns 14 Tage fürsorglich und sicher gefahren hat.
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Titicacasee
Wir traten etwas verspätet unsere Fahrt über den Titicacasee an. Nach zwei Stunden erreichten wir die schwimmenden Inseln der Uros. Sie gewährten uns einen Einblick in ihre Lebensweise und erklären uns den Bau ihrer Schilfinseln. Die Fahrt führt weiter zur Halbinsel Capachica, wo wir herzlich mit Blumenkränzen empfangen werden.
Nach unserem leckeren Mittagessen lernten wir unsere Gastfamilien kennen. Es reichte noch für einen Spaziergang zum Gipfel der Halbinsel von wo wir einen Teil von der bolivianischen Kordillere sehen konnten.
Vor dem Abendessen wartete eine Überraschung auf uns. Wir wurden alle traditionell eingekleidet.
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Unterwegs nach Cuzco
Bei strahlendem Sonnenschein am Titicacasee verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien. Am Hafen von Puno erwartete uns Udo. Wir setzen unsere Reise fort und machten einen Boxenstopp in Pucara. Von dort aus ging es weiter über den Paso zu den Ruinen von Raqchi. Hier sahen wir unsere ersten Inkaruinen und wir lernten dort was ein Colca ist.
Auf dem Weg nach Cusco sahen wir einen stark angetrunkenen Peruaner. Klaus sagte: der ist aber hackend voll. Darauf Udo: es ist Wochenende, wenn wir gekonnt hätten wären wir genauso weit.
Wie jeden Abend führte uns Omar in ein Superrestaurant. Da Wilfried eine übergroße Pizza erhalten hat, mussten die anderen mithelfen sie zu essen. Einfach zu viel im Bauch musste der Verdauungsschnaps bestellt werden. So übergroß die Pizza wurde auch der Pisco übergroß in Weingläsern serviert. Unser erstaunen war groß.
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Auf dem Weg nach Machu Picchu
Heute stand als erstes der Besuch des Coricancha Tempels auf dem Programm. Dort konnten wir die Baukunst der Inkas bestaunen. Von dort ging es weiter zu den Ruinen von Saqsayhuaman. Auf dem Weg ins Heilige Tal besuchten wir den Markt von Pisac. Dort kauften wir traditionelle Empanadas und Souvenirs.
Eine beeindruckende Ruine erwartete uns in Ollantaytambo (324 Stufen forderte unsere Kondition), ordentlich durchgeschwitzt und fertig stiegen wir in den Zug der uns durch das Urubambatal nach Aguas Calientes brachte.
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Höhepunkt der Reise
5.00 Uhr wecken, 5.30 Uhr Frühstück und um 6:00 Uhr saßen wir schon im Bus. Die Strasse schlängelt sich eng und steil am Machu Picchu Berg empor in schwindelerregende Höhen. Am Eingang angekommen, erwarteten uns wieder viele, viele Stufen. Während wir die Führung durch die Ruinen mitmachten, entschloss sich Klaus als einziger mutig den Berg Wayna Picchu zu erklimmen (300 Höhenmeter). Nach Beendigung der Führung gingen Claudius, Silvia und Andrea noch zum Sonnentor. Die "Vernünftigen" von uns haben es vorgezogen einen Kaffe zu trinken. Nach einem kleinen Snack traten wir die Ruckreise per Zug und Bus nach Cuzco an.
Frisch geduscht traten wir uns zu einem letzten gemeinsamen Abendessen mit Folkloremusik.
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Auf gehts nach Hause
Heute klingelte kein Wecker und wir konnten entspannt zum Frühstück gehen. Bei einem gemütlichen Stadtbummel und einem schönen Kaffe am Plaza de Armas haben wir die letzten Stunden verbracht. Unser besonderer Dankt gilt Omar, unserem Reiseleiter, der seine Aufgabe hervorragend erfüllt hat. Andrea, die unsere Gedanken und Eindrücke niedergeschrieben hat, wird dankend von ihrem Job entlassen.
Die Gruppe verabschiedet sich von Peru und bedankt sich bei viventura für die gut gestaltete Reise, die fürsorgliche Betreuung von Ralph, der leider krankheitsbedingt noch hier bleiben muss. Adios Peruuu..