Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Lima
Heute sind wir nach einem langen Flug in Lima angekommen. Achim, Margrit, Elfriede und Wolfgang sind einen Tag früher angekommen. Sie hatten Lima auf eigene Faust erkundet
Heute ist der Rest der Gruppe dann in Lima eingetroffen: Heike, Adolf und Marion. Dort wartete schon der Fidel, unser Reiseleiter, glücklicherweise sind wir schnell durch die Kontrolle gekommen. Dann sind wir Richtung Miraflores gefahren, dort übernachten wir. Leider gab es viele Baustellen in Perus Hauptstadt, dass die Fahrt eine Ewigkeit dauerte. Viele Strassen von Lima werden gerade umgebaut, das macht den Verkehr noch schlimmer.
Nach "40 Peruanischen Minuten", auf Deutsch waren es ca. 70 Minuten sind wir endlich in unserem Hotel angekommen. Dort haben wir uns mit Achim, Margrit, Wolfgang und Elfriede getroffen und haben noch ein bisschen über die kommenden Tage gesprochen. Fidel hat uns etwas darüber erzählt und nach einem kurzen Prost auf die Reise sind wir ins Bett gegangen, gespannt und begeistert sind wir auf die nächsten Tagen in Peru.
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Erkundung der Stadt der Könige
Heute nach dem Frühstück haben wir unser Hotel verlassen, um die Innenstadt zu erkunden. Unser erster Stop war am Plaza San Martin, ein sehr schöner Platz, wo wir erstmal Geld tauschen konnten.
Dann ging es weiter zum Hauptplatz gefahren "Plaza Mayor". Die Kathedrale besichtigten wir zusammen mit unseren lokalen Führerin Isabel, die uns viel über die Kathedrale und Gegend erzählen konnte. Da heute Samstag ist, war auch wirklich viel los.
Später sind wir zum San Franzisko Kloster gelaufen, wo wir das alte Kloster mit ihren Katakomben besuchten - Tausende Knochen alle schön sortiert. Unser Mittagessen genossen wir im schönen Miraflores.
Heute übernachten wir in Paracas, d. h. das wir ca. 4 Stunden fahren müssen. Die ganze peruanische Küste ist Wüste - jedoch gibt es doch einige Täler zwischen drin. Heute war unsere erste lange Fahrt.
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Ballestas Inseln
Sehr früh sind wir los gefahren, da wir nicht die Ballestas Inseln verpassen wollten. Am Chaco Hafen nahmen wir unser Boot zu den Inseln. Schon nach ca. 15 Minuten haben wir an Rand des Berges eine Figur gesehen … Fidel hat uns aufgeklärt, dass es eine der mysteriösen Linien ist.
Auf den Ballestas Inseln konnten wir viele Vögel, wie z. B. Kormorane, Pelikane, Humboltpinguine, Geier, Peruavian Bubbie und auch einige Seehunde sehen. Es war sehr schön und auch sehr interessant, aber leider gab es nicht so viele Tiere wie normalerweise, sagte der Fidel.
Zurück auf dem Festland konnten wir in Ruhe einen Kaffee trinken. Wir brauchten den… Das Wetter war nicht so schön - kein Regen, aber dafür bewölkt. Aber das ist ja normal für die Jahreszeit hier :)
Dann sind wir noch in das Naturschutzgebiet Paracas gefahren. Nach dem Erdbeben vom 15. August 2007 ist leider nicht viel geblieben, Aussichturm weggespült, Museum geschlossen, Felsformationen zerstört. Schade, aber trotzdem ist die Landschaft sehr eindruckvoll. Die Wüste hier hat so viele verschiedenen Farben und ist so weitläufig…
In einem kleinen Fischerdorf haben wir Mittagessen gehabt - sehr lecker.
Nach dem Mittagessen und einem kurzen Schläfchen im Auto sind wir schon in der Piscobrennerei in Ica angekommen. Dort haben wir ein bißchen über die Piscoherstellung gelernt und hatten auch die Möglichkeit gehabt zu probieren.
Danach ging es in die Oase Huachachina, umgeben von hohen Sanddünen. Hier werden wir heute übernachten.
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Flug über die Nazca Linien???
Heute konnten wir ein bisschen länger schlafen, nach dem Frühstück sind wir los gesfahren, gespannt waren wir doch, steht für heute der Flug über die Linien in Nazca an.
Dann haben wir eine Pause gemacht, wir sahen Cochinilla Plantagen und Baumwollfelder. Als wir in die Nähe von Nazca waren, änderte sich die Landschaft… Plötzlich gab es einige Berge und ein Tal "Rio Grande" (großer Fluß). Jedoch hatte der Fluß kaum Wasser. In Palpa hielten wir an und Fidel bat uns einen super leckeren, firsch gepressten Orangensaft an.
Nach ca. 1 Stunde sind wir beim Maria Reiche Museum angekommen, das offen war. So haben wir es besucht, was sehr interessant war. Nach einigen Minuten haben wir den Aussichturm erreicht und von dort aus konnten wir zwei Figuren sehen: die Hände und dem Baum.
Später mussten wir sehr lang am Nazca Flughafen warten. Aufgrund der Wetterprobleme haben schon viele Leute gewartet. So gab es heute keine Möglichkeit für uns zu fliegen. Morgen werden wir es wieder versuchen. Allerdings brauchen wir viel Glück, damit es morgen mit dem Wetter klappt.
Nach dem ganzen Stress am Flughafen sind wir einfach zum Mittagsessen gefahren und anschließend ins Hotel. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung und konnten Kräfte für den morgigen Tag tanken. Eine lange Fahrt steht morgen auf dem Plan.
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Fahren fahren fahren…
Nach dem Frühstück haben wir unser Hotel verlassen, das Wetter schien besser als gestern zu sein. So sind wir wieder zum Flughafen gefahren, leider war das Wetter in der Pampa gar nicht gut und so konnten wir wieder nicht fliegen.
Wir haben das Friedhof vom Chauchillas besucht, wo wir viele Mumien der Nazca Kultur gesehen haben. Unser lokaler Führer Orlando erklärte uns, dass die Mumien wegen dem trockenen Klima hier, so gut erhalten sind.
Danach sind wir noch einmal zum Flughafen gefahren und leider immernoch waren die Bedingungen zum Fliegen schlecht. So haben wir uns entschieden weiter zu fahren nach Arequipa. Das dauerte noch länger … Leider mussten wir fahren und nicht über die Nazca Linien fliegen :(
Auf der Panamericana haben wir einige Pausen gemacht. In den Dünen machten wir in Olivenverköstigung, was sehr lecker war. Allerdings muss man aufpassen, wenn der Magen das nicht gewöhnt ist. In Puerto Inka, in einer kleinen versteckten Bucht haben wir dann zum Mittag gegessen.
Langsam wurde es schon dunkel und wir fragten uns: "Wann sind wir da???" Glücklicherweise waren wir es nicht mehr so weit und nach ca. einer Stunde sind wir endlich angekommen.
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Die weiße Stadt
Nach einer entspannten Nacht besuchten wir am Vormittag das Sozialprojekt von viventura in Arequipa - eine Schule, die Melanie uns zeigte und einiges darüber erzählte. Danach haben wir noch die Markthalle besucht, jede Menge von Produkte: Obst, Kartoffeln, alles mögliche - es war sehr interessant.
Dann sind wir in das viventura Büro gefahren. Dort haben wir mit den viventura Mitarbeitern zu Mittag gegessen. Carmencita hatte für uns etwas Vegetarisches zubereitet - panierten Blumenkohl. Es ist lokales Gericht, einfach lecker…
Später haben wir die Stadt besichtigt. Wir fingen mit dem Kloster Santa Katalina an. Es gab so viele Infos darüber und es war auch schön zu sehen. Danach besichtigten wir noch eine schöne Kapelle und am Ende die Kathedrale. Die wichtigen Gebäude in Arequipa stammen aus der Kolonialzeit.
Aber nach ca. 3 Stunden brauchten wir ein Päuschen, bei Kaffee und Kuchen konnten wir die ganzen Eindrücke wirken lassen und uns entspannen.
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Fahrt in die Colca Schlucht
Nach einer angenehmen Nacht haben wir unser Hotel verlassen. Aber bevor wir Richtung Colca Tal gefahren sind, haben wir noch eine Alpaka Fabrik besucht. Dort konnten wir auch Lamas und Alpakas füttern …
Dann ging es in die Colca Schlucht - langsam sind wir in die Höhe gefahren. Die Landschaft änderte sich und plötzlich spürten wir auch etwas von der Höhe. Glücklichweise war es nicht so schlimm. So kauten wir Cocablätter, die zwar etwas helfen, aber nicht so gut schmecken.
Auf der Fahrt haben wir auch einige Vicuñas gesehen mit dem Vulkan el Misti im Hintergrund. Es war schön und eindruckvoll, wie diese schönen Tiere in diesen harten Bedingungen leben.
Dann kamen wir auf dem Pass Patapampa 4910m hoch. Fidel hatte wirklich Probleme mit der Höhe gehabt, wir haben aber auf ihm aufgepasst - wir brauchen ihm noch für die nächste Tagen :)
Später sind wir in Chivay angekommen. Dort haben wir leckeres Mittagessen gehabt. Danach konnten wir und in den Termalquellen entspannen. Leider konnten wir nicht länger als 20 Minuten bleiben, aber trotzdem war es schön.
Dann sind wir auf einer schrecklichen Schotterpiste nach Cabanaconde gefahren, dort werden wir heute übernachten.
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Kondor-Beobachtung
Früh sind wir losgefahren, da wir in Cabanaconde übernachtet hatten, brauchten wir zum Kreuz des Kondores ca. 30 Minuten. Dort mussten wir warten bis die ersten Sonnestrahlen die Schlucht etwas erwärmen, dann fliegen die Kondore los. Nicht lang und die ersten Kondore konnten wir sehen - erwachsene und junge Kondore sind sehr nah an uns geflogen.
Danach fuhren wir an verschiedene Aussichtspunkte im Colca Tal. Wir konnten die Schlucht und auch die tollen Terrassenfelder bewundern… Die Landschaft war einfach wunderschön. Dann hatten wir auch noch die Feigenkaktee kosten, was sehr lecker war.
Nach vielen Fotopausen ging es weiter Richtung Puno. Einen kurzen Stop machten wir noch in Chivay, wo es wieder eine Kleinigkeit zu essen gab.
Die Fahrt war gut, glücklicherweise war die Straße diesmal besser. Unterwegs sahen wir Andenflamingos in 4500 m Höhe.
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Leben in der Gemeinde/ Puno
Heute trennt sich die Gruppe, vier von, Adolf, Heike, Wolfgang und Elen, uns bleiben in Puno. Leider war Ellen ein bißchen krank und Wolfgang ist bei ihr geblieben. Adolf und Heike haben einen kurzen Ausflug auf die schwimmenden Inseln gemacht. Sie haben die Uros besucht und sind dann wieder in die Stadt gefahren. Dann konnten sie sich ausruhen.
Margrit, Achim, Marion und Fidel sind aber auf die halbinsel Capachica gefahren. Natürlich haben sie auch erstmal die schwimmenden Inseln besucht, aber die Uros Titino, die etwas weiter von der Stadt entfernt, auf dem See leben. Es war interessant, wir haben eine kurze Pause auf einer Insel gemacht und Fidel erklärte uns das Leben auf den Insel.
Dann sind wir weiter gefahren zur Halbinsel Capachica. In der Gemeinde Collpa (LLachon) wartete auf uns schon ein Empfangskomitee.
Nach dem leckeren Mittagessen wollten wir noch eine Wanderung machen. Achim und Margrit sind erstmal losgegangen. Margrit hat sich jedoch dann entschieden lieber ein bißchen Sonne zu tanken und so ist Achim noch lange gelaufen …
Marion und Fidel haben auch später eine Wanderung gemacht, sie haben es geschafft eine kleine Spitze zu erklimmen. :)
Abends sind wir früh ins Bett gegangen, weil wir morgen wieder früh losfahren müssen.
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Fahrt nach Cuzco
Früh nach dem Frühstück sind wir von Capachica losgefahren. Glücklicherweise konnten wir noch im Boot etwas schlafen. Die Fahrt direkt nach Puno dauerte etwa 2 Stunden und dort haben wir uns mit dem Rest der Gruppe getroffen. Ellen ging es ein bißchen besser, war aber noch schwach …
Um die Anden zu überqueren und nach Cuzco zu fahren, mussten wir wieder durch die "schöne" Stadt Juliaca besuchen, ein Erlebniss… Dann kamen wir auf die Hochebene. Da heute Sonntag ist, gab es nicht viel Verkehr, das war gut und so kamen wir zügig voran.
Nach einige Stunden sind wir am La Raya Pass angekommen, der höchste Punkt für heute mit 4335m. Dort haben wir eine kurze Fotopause gemacht. Wir waren schon hungrig, so aßen wir im Cuzco Tal in der Stadt Sicuani, zu Mittag.
Wir wollten einfach früh ankommen, so sind wir weiter gefahren, ohne Verspätungen und fast ohne Pausen haben wir Cuzco Stadt erreicht. Wunderschön, das war unser erster Eindruck vom Zentrum der Stadt.
Den Abend hatten wir zur freien Verfügung. Ein netter Spaziergang zum Hauptplatz und die ersten Fotos von Cuzco durften dabei nicht fehlen.
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Erkundung der Inka-Stadt
Nach der gemütlichen Nacht haben wir unsere Stadtführung gemacht. Erstmal besuchten wir die Festung von Sacsayhuaman. Die zyklopischen Steine, mit denen sie die Festung gebaut haben, hat uns sehr beeindruckt. Unser lokaler Führer Aurelio hat uns darüber erzählt…
Dann haben wir noch Qenqo besucht, auch Inka Ruinen, die bei der Festung liegen. Wir haben auch eine Pause an Cristo Blanco gemacht, ein schöner Aussichtspunkt.
Später sind wir zurück in die Stadt gefahren, um den Sonnentempel zu besichtigen. Hier war auch wieder die Architektur eindruckvoll, wie sie es gebaut haben ist erstaunlich. Nach dem Tempel sind wir zu Fuss bis zu den berühmten zwölf-eckigen Stein und dann weiter zum Hauptplatz gelaufen.
Nachmittags hatten wir frei, so konnte jeder eigene Pläne schmieden ;)
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Heiliges Tal / Inka Trail
Heute musste sich die Gruppe trennen, Marion, Achim und Margrit sind früh mit dem Zug zum Km 104 losgefahren. Dort wartete ihr Guide. Margrit hatte einige Schwierigkeiten, daher ist sie entlang der Schienen des Zuges gelaufen sind, wo flach ist, Achim ist mit ihr gelaufen. Marion aber hat sich für die Gruppe geopfert (um schönes Wetter zu haben) und sie ist auf dem Inkatrail mit einem anderen Guide gewandert. Nachmittags sind sie im Hotel gekommen.
Der Rest der Gruppe ist mit Fidel ein bisschen später losgefahren. Erstmal mit dem Bus Richtung Heiliges Tal. Dort haben wir die Ruinen von Pisac besucht, die Terrassenfelder waren eindrucksvoll und auch die Landschaft, ein schönes Tal. Später haben wir noch Ollantaytambo besucht, wo Wolfgang und Adolf richtig gewandert sind. Sie haben fast die ganze Festung besucht und sind bis ganz oben geklettert… viele Stufen… aber es war super und hat viel Spaß gemacht. Dann sind wir mit dem Zug von Ollantaytambo nach Aguas Calientes gefahren.
Im Hotel haben wir uns mit Achim, Margrit und Marion getroffen und dann wollten wir unbedingt etwas essen :)
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Machu Picchu
Wir alle sind begeistert, weil wir heute Machu Picchu erkunden. Wir mussten aber sehr früh aufstehen, da momentan Hochsaison in Peru ist und es sind viele Touristen unterwegs sein. Noch im Dunkeln sind wir losgegangen, erstmal muss man mit dem Bus zum Fuße der Ruinen fahren, aber es gab sogar schon eine Schlange an die Bushaltstelle. Also mussten wir warten, als wir losgefahren sind, war es schon hell…
In den Ruinen von Machu Picchu sind wir mit Celso, unserem Guide, bis ganz oben gelaufen, bis zum Wächterhaus. Von dort hat man den typischen Postkartenausblick auf Machu Picchu. Da gestern Marion um schönes Wetter gebeten hatte, haben heute wir wunderbares Wetter gehabt, es war sonnig und trocken. Dann haben wir alle wichtigen Gebäude der Ruinen besucht. Die Besichtigung dauerte ca. 3 Stunden.
Ellen war leider noch ein bisschen krank und hat die Führung nicht komplett mitgemacht. Also es war ein wunderschönes Wetter, nach der Besichtigung hat jeder noch freie Zeit gehabt, um mehr Fotos zu machen.
Nach diesem schönen Tag sind wir zurück nach Cuzco gefahren und nach unserem Abschiedsabendessen glücklich ins Bett gegangen. Wir haben uns von Heike und Adolf verabschiedet, weil sie ein bisschen früher nach Lima fliegen müssen.
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Flug nach Hause
Heute ist unsere Reise in Peru zu Ende gegangen. Früh sind Adolf und Heike mit Fidel im Flughafen gefahren, da sie noch einige Tage in Ecuador verbringen werden. Wir haben aber uns schon gestern verabschiedet.
Der Rest der Gruppe hatte noch ein bisschen Freizeit in der Stadt. Da Peru am 28. Juli seine Unabhängigkeit feiert, gab es heute eine Parade auf dem Hauptplatz, die Schulkinder mussten marschieren… Das haben wir noch gesehen. Dann sind wir zum Flughafen gefahren und dort haben wir uns von Fidel verabschiedet. Wir haben noch einen langen Flug bis Deutschland, aber wir haben die Tagen in Peru sehr genossen. :)