Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flug
Heute sind wir nach Peru geflogen. Der Flug war gut und wir kamen auch pünktlich vor Ort an, wo wir von unserer Reiseleiterin Gabi abgeholt wurden.
Wir fuhren direkt ins Hotel, wo wir uns im Restaurant noch zusammengesetzt haben. Etwas später schon kam das Seybold Pärchen im Hotel an, die schon vorab einen Urwaldtrip gemacht haben.
So haben wir uns bei einem Bierchen und dem ersten Pisco Sour kennen gelernt.
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das erste Mal auf der Panamericana
Heute begann unser Tag mit einer Stadttour durch Lima. Es ist zwar eine Riesenstadt, aber sie hat schon seinen Flair. Die Häuser sind blau, gelb, grün…. welches einen ausgezeichneten Kontrast zu dem grauen Wetter bietet. Dann haben wir in einem netten Restaurant gleich am Hauptplatz unseren ersten Ceviche gegessen.
Nach dem Essen hieß es Richtung Süden auf der Panamericaca. Wir probierten schließlich noch das leckere Lucuma Eis, einmal mit und einmal ohne Nuss. Lecker!
An unserem Ziel, Paracas, angekommen fuhren wir ins Hotel. Dort war es nett und ruhig. Per Fuß ging es danach in unser Strandrestaurant, wo leckerer Fisch gegessen wurde - eine Wonne.
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auf den Ballestas Inseln
Heute war ein sehr ereignisreicher Tag. Morgens sind wir zu Fuß zum Hafen gegangen, von wo aus wir unser Boot genommen haben um auf die Ballesta Inseln zu fahren. Die Formation selbst der Inseln ist schon sehr beeindruckend. Viele Seelöwen und Seelöwenbabies haben wir gesehen, auch eine ganze Gruppe von Pinguinen. Viele Kormorane, Tölpel und Inkaschwalben. Etwas überrascht waren alle über einige Fledermäuse, die desorientiert um die Seelöwenkinder umher schwärmten, und dann auf einmal Richtung Kerstin.
Und dann ein Geschenk auf dem Rückweg: Delfine……
Dann sind wir in das Naturschutzreservat Paracas, wo wir die Kathedrale betrachteten bzw. was noch übrig geblieben war nach dem Erdbeben. Dann hieß es schon wieder Essen, frischen Fisch.
Am Nahmittag gab es schon wieder ein Highlight. Die Buggyfahrt. Einige waren sich zwar nicht ganz so sicher aufgrund einer vorherigen Erfahrung, dann waren sie aber doch allesamt hellauf begeistert, denn Chamu macht das so toll. Er fährt absolut sicher und zur gleichen Zeit aber, bietet er aber den Nervenkitzel. Es wurde viel gelacht, sandgesurft und zum Ausklingen legten wir uns in den Sand.
Auf der einen Seite ging die Sonne unter und auf der anderen der Vollmond auf.
Und zum Abschluss: Essen bei Hugo. Von viventura organisiert mit verschiedensten ausgewählten Gerichten - erste Klasse!
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auf den Spuren Nazcas
Abschied von der wunderschönen Oase Huacachina, und gleich zum Weinkeller. Urlaub muss man halt genießen.
Nach einer Führung, wo die Damen ihre " Weiblichkeit" bewiesen haben, durften wir dann auch endlich probieren, sowohl Wein als auch Pisco.
Danach besuchten wir das Maria Reiche Museum. Leider konnten wir nicht fliegen, morgen dafür. So zogen wir den Besuch auf dem Friedhof schon vor. Ansonsten hieß es die Anlage, die exquisit ist , zu genießen. Mit keinem anderen Hotel ist dies zu vergleichen, ein Traum.
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lange Fahrt
Als Erstes sei zu sagen dass wir heute ein Geburtstagskind haben, unsere Kirsten hat heute nämlich Geburtstag.
Schon früh ging es los zum Flughafen. Es dauerte dann noch etwas, aber dann flogen wir. Die Lichtverhältnisse waren ausgezeichnet und wir konnten gute Bilder machen. Keinem wurde schlecht und alle waren begeistert. Nur Uli hatte etwas Pech, er flog allein und sein Pilot hat nicht den Affen angeflogen, das war gemein….
Dann ging es los mit mehreren Stopps am Anfang. Unser Picknickplätzchen war wunderschön. So tranken wir einige Flaschen Wein um den Geburtstag von Kirsten ordentlich zu segnen.
Etwas spät kamen wir in Arequipa an, in einem schnuckeligen Hotel mit Stil. Dort feierten wir dann noch schön weiter.
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Sonnenschein in der weißen Stadt
Morgens, nachdem wir schön ausgeschlafen haben, gingen alle in die Stadt, um sie zu erkunden, zu shoppen usw.
Um ein Uhr gingen wir dann ins viventura-Büro, wo wir viele Mitarbeiter kennengelernt haben und schön unter freiem Himmel beköstigt wurden. Dann besuchten wir innerhalb unserer Citytour das Kloster, welches wirklich ausgesprochen schön ist. Genau danach begannen die Festlichkeiten des Fronleichnam.
Der ganze Platz war voller Blumenbilder. Schon den ganzen Tag hörte man Musik auf dem Platz, Reden, Gebete und viele Leute, die schauten wie die Bilder auf der Strasse entstanden. Es war toll alles so miterleben zu können.
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auf in die Höhe
Zuerst haben wir heute die Alpaca Fabrik besucht und die ersten Alpacas und Lamas gesehen, die auf unseren Pfiff parierten wie nichts…. Zweiter Stop war zum Teetrinken, und zwar diesmal nicht den Cocatee sondern die Muña. Schmeckt auch viel besser und tut wirklich sehr gut.
Dann ging es so richtig los. Wir kauten die Cocablätter wie wild, aber Peter war der absolute Champien. Es war als hätte er sein Lebtag nichts anderes getan als Cocablätter kauen. Selbst die LLifta, die dazugehörige Asche, biss er direkt ab…
Wir erreichten dann auch die 4910 Höhenmeter, und alle überlebten ganz gut. Dann ging es bergab, auf nach Chivay zum Mittag. Einige hatten nun doch Kopfweh. Deswegen haben auch nur Susanne und Heiko, Kerstin und Uli im Thermalbad gebadet. Alle anderen schauten zu und froren wie wild, während die vier sich gemütlich im warmen Wasser hin und her trieben liesen.
Und dann ging es auf ins Hotel.
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Tage des Kondors
Wir mussten früh aufstehen, denn heute wollten wir die Kondore fliegen sehen. Aber auch in unseren kühnsten Träumen hätten wir nicht erwartet, dass uns drei Stunden später 3 Kondore in 15 m Entfernung gegenüber sitzen würden.
Dabei sah es am Anfang gar nicht so gut aus, nur ein paar Jungvögel kreisten in der Tiefe. Zum Glück ließ uns Gabi noch eine Stunde länger sitzen und nahm mit einem Alttier telepathisch Kontakt auf. Und dann kamen sie endlich und dieser Anblick wird uns wohl ewig in Erinnerung bleiben.
Danach ging es auf die "unendliche" Reise nach Puno (wieder über den Andenpass mit Muña und Kopfweh), die Abschlussfahrt mit unserem lieb gewonnenen Pedro! Uns wird es wohl ein Rätsel bleiben, wie man auf diesen Straßen so ruhig fahren kann.
Die Landschaft ist toll. Was machen in dieser Höhe eigentlich Flamingos?
In Puno am Titicacasee sind dann noch einige durch die einzige "Shopping"- Mall gelaufen und mit Pisco klang der Abend aus.
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Grenzgang Peru - Bolivien
Nach dem Frühstück gibts die Erleichterung: Pillen gegen die Höhenkrankheit. Wie wir uns alle freuen.
Unsere Fahrt führt entlang des Titicacasees. Das Panorama ist fantastisch. Wir halten an einem Fruchtbarkeitstempel, der eigentlich nur ein viereckiger Platz ist, in dessen Mitte überdimensionale Phallusymbole aus Stein stehen.
Die Grenze ist nur eine Brücke, an der Susi, wo unsere bolivianische Führerin auf uns wartete. Wir holen unsere Stempel ab und laufen auf die andere Seite. Werner hat seine Videokamera im Bus vergessen. Gott sei Dank kommt unser Busfahrer nachgelaufen.
Nach einem Lama-Mittagessen ist unser nächster Stopp die Tempelanlage in Tiahuanacu (Weltkulturerbe). Der größte Monolith steht hier in einem eigens für ihn erbauten Museum. Tolle Verzierungen schmücken ihn. Von der Tempelanlage ist noch nicht allzu viel ausgebuddelt. Es fehlt, wie so oft, das Geld. Außerdem wurden die Tempelsteine bis in die jüngste Vergangenheit auch für den Eisenbahnbau, für Häuser und Anderes verwendet.
Nach einer Stunde Fahrt sehen wir im Tal die Lichter von La Paz - umwerfend!
Das Hotel Ritz ist unsere "Bleibe". Der Abend endet im Restaurant …
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Im Bann der Metropole
Zuerst schlafen wir in den großen Betten im Ritz aus. Um 09:00 Uhr holt uns Susi ab und dann fuhren wir in eine "Mond"- Landschaft. Erstaunlich, was Erosion alles erschaffen kann!
Danach geht es zu einem Aussichtspunkt, um die Metropole zu fotografieren. Ein toller Blick in den Kessel der Stadt, umrahmt von den Bergen. Im Zentrum der Stadt beenden wir unsere Stadtführung, nachdem wir eine der ältesten Straßen und den Hexenmarkt besucht haben. Vielen Dank für die nette Begleitung, Susi!
Den Nachmittag kann jeder nach seinen eigenen Vorstellungen verbringen. Wir bleiben in der Stadt, um unseren "Kaufrausch" zu befriedigen und das Getümmel zu beobachten.
Am Abend gehen einige noch ins beste Fleischrestaurant der Stadt.
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vier verschiedene Ausflüge
Heute trennen sich unsere Wege: Susanne und Heiko machen die Fahrradtour auf der Todesstraße in die Yungas, Babette und Kerstin fahren auch in die Yungas, aber ohne Fahrrad. Uli will den Pico Austria erobern und Kirsten, Peter, Stephanie und Werner erklimmen den Chacaltaya.
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Entlang der weißen Kordillere UND des Titicacasees
Unser Weg führte uns entlang der weißen Kordillere und dann entlang des Titicacasees. Die Aussicht war so unglaublich schön. Wir hätten alle 2 Minuten anhalten können um Fotos zu machen.
Dann fuhren wir noch bei dem Mann vorbei, der die RA II von Thor Heyderdahl gebaut hatte. So bekamen wir auch einen kleinen Einblick in Konstruktion eines Schilfbootes.
Danach hieß es den Bus überzusetzen an der Seestraße. Da hatten wir Spaß und während wir den Bus so schaukeln sahen hatten wir ein wenig Angst um unser Hab und Gut: "Kippt er nun gleich um oder nicht?"
In Puno angekommen besuchten wir das Blindenzentrum. Die Kinder waren teilweise sehr anhänglich. Sie haben mittlerweile Hühner, Schweine und einen kleinen eigenen Gemüsegarten, den sie betreuen.
Und wieder weiter bis zum Hafen, wo wir in unser Boot stiegen und genüsslich und in Ruhe unser Picknick zu uns nahmen. Langsam näherten wir uns dann unserem Ziel: Santa Maria auf Capachica. Fast schon im Dunkeln kamen wir an und genossen unseren Tee und später unser leckeres Abendessen. Früh gingen wir schlafen, aber erst nachdem wir den unglaublichen Sternenhimmel bewunderten.
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im Paradies
Alles was wir heute erlebten war schön. Die Menschen hier sind so fürsorglich, warmherzig, aufmerksam… das kennen wir gar nicht mehr.
Heute früh wurden die meisten von den Eseln geweckt. Einige auch vom Grunzen eines Schweines. Kerry ist voll auf begeistert von den Schweinen hier, die sind nämlich behaart. Jeder ist von irgendetwas begeistert. Auch haben die meisten den ufstieg gewagt, von wo aus sie einen sehr schönen Ausblick auf den See hatten.
Schon zu früh hieß es Abschied nehmen. Auf unserem Schiff ging es weiter zu den schwimmenden Uros. Unglaublich das es noch Menschen gibt, die so leben - wie schön, dass es sie noch gibt. Auch die Bootsfahrt auf dem Schilfboot war so friedlich und entspsannend. Schon als wir wieder anlagen, wollte gar keiner raus. Aber es half alles nichts.
Und so waren wir auch bald schon wieder in Puno.
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Abschied von der Hochebene und ab nach Cuzco
Heute geht es nach Cuzco. Mit dem Bus über die Hochebene, letzte Lama- und Alpacaherden und schon waren wir auf unserem letzten Pass: La Raya, 4335m. Es war ein Klacks, die Höhe macht uns nun gar nichts mehr aus. Dann gab es Mittagsbuffet und zwar ein sehr leckeres. Diesmal hatten wir den Glückstreffer, wir waren nämlich die Ersten und bekamen das Allerbeste :)
Danach machten wir eine Führung durch die Ruinen von Raqchi. Das war hochinteressant. Sie wuschen uns auch mit dem Wasser, das ewig jung halten soll. Peter ganz besonders oft und dann auf einmal wurde seine stimme piepsig jung. Also war es sehr effektiv. ;)
Gegen 17:00 Uhr kamen wir in Cuzco an. Dann wurden wir dann noch etwas herumgeführt und bekamen dann einen Überblich über diese sehr schöne Stadt. Fünf unserer Gruppe machten es sich gemütlich in eimen der wohl besten Lokale von Cuzco, tranken auch Wein dabei. Was das wohl für ein Wein war??? Beim Aufstehen wackelte es alle so hin und her. Frage: War es ein Erdbeben oder war es der Wein? Da es aber nicht aufhörte zu wackeln, war die Antwort klar. Gut, dass Babette dabei war, sie musste dann den Rückweg managen… ;)
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Inkahauptstadt
Morgens wurden wir von Celso durch Cuzco geführt und somit auch in die Geschichte Cuzcos eingeführt.
Mittags haben wir alle gemeinsam gegessen. Heiko wollte zwar Meerschweinchen essen, aber ein ganzes war ihm dann doch zuviel.
Tja, und dann hieß es : Freizeit. Jeder hatte einfach mal Zeit für sich.
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Heiliges Tal und Inka-Trail
Susanne und Heiko sind heute schon früh los um mit ihrem Führer Celso über den Weg der alten Inkas zu gehen, um dann von dort aus den ersten Blick auf Machu Picchu zu haben. Einfach war es nicht, besonders die Treppen. Aber sie haben viel gesehen, Spuren von Brillenbären gefunden, viele Orchideen….
Susanne bevorzugte am Abend das Bett, Heiko kam noch mit eine Kleinigkeit essen.
Der Rest der Gruppe hatte auch einen tollen Tag. Zuerst in Awanacancha wo man Lamas und Alpacas streicheln konnte. Kirsten hat sogar einem kleinen Alpaca die Flasche gegeben.
Kirsten wollte dann unbedingt noch eine Alpacahose, und deswegen war die Abfahrt 5 oder 10 Minuten später. Gott sei Dank! Denn so kamen sie in den Ruinen von Pisac zusammen an mit einer ganzen Gruppe von Schamanen, sowohl hiesige als auch Schwarzfussindianer. Auch der Bürgermeister, einige andere Politiker und eine " feine Dame auf Stoeckelschuhen" waren anwesend.
Die Zeremonie, die folgte, ein " Pago a la tierra " - dankt den Berggöttern, der Pacha mama und dem Sonnengott für alles, was man hat und wo man danach auch einige Bitten ausdrücken kann. Ruhig standen alle umher und beobachteten jedes Detail. Dann wurden die " Quintus " verteilt, das sind 3 Cocablätter. Auch unsere Lieben bekamen welche, und mussten dann zum Schamanen nach vorne gehen. Man könnte noch viel schreiben, das Wichtigste aber ist, dass alle ganz beglückt und begeistert waren. Glücklich darüber einmal so etwas miterleben zu dürfen.
Ausserdem hatten auch alle sehr viel Spaß mit Vanessa, der lokalen Führerin. Und wie gesagt, abends traf sich dann fast alle noch einmal.
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Machu Picchu
Highlight: Machu Picchu
Heute sind wir schon früh auf, denn wir wollten das berühmte Heiligtum der Inkas schon ganz früh erleben, mit Sonnenaufgang und Nebel - und so war es dann auch.
Als wir Machu Picchu betraten ging gerade die Sonne über den Bergen auf. Dann ging es bergauf, ein letztes Mal, um den wunderbaren Ausblick und Überblick zu haben. Der Nebel durchschlich die Region, schlich sich durch die Täler, den Berg hoch und verschwand dann ganz plötzlich.
Celso führte uns, erzählte eine ganze Menge interessanter Dinge und nach 3 Stunden ging dann jeder seinen eigenen Weg. Keiner wollte aber auf den Wayna Picchu.
Am Nachmittag ging es wieder zurück nach Cuzco, wo wir unser letztes gemeinsames Abendessen hatten.
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Adiós, hasta la vista
Am Morgen hatten alle noch ein paar Stunden frei, aber dann hieß es: in den Bus und auf zum Flughafen.
Heiko und Susanne sind zuerst weg. Sie haben noch ein paar Tage Dschungelabenteuer zu zweit.
Kirsten, Stephanie, Peter und Werner haben auch eine Verlängerung gebucht. Sie fliegen noch weiter nach Ecuador: 4 Tage Galapagos.
Uli und Kerstin hatten ihr Dschungelabenteuer schon am Anfang, und fliegen nun zurück, so wie Babette.
Allen einen guten Flug!