Reisetagebuch viExplorer Best of Südamerika - 22.09.2007
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 22.09.2007. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Peru und Argentinien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 22.09. - 14.10.2007
Reiseleiter dieser Tour: Tomás
"Das war eine wunderbare Reise! wir hatten sehr viel Spaß mit euch, und hoffen euch nicht zu arg strapaziert zu haben
"Das war eine wunderbare Reise! wir hatten sehr viel Spaß mit euch, und hoffen euch nicht zu arg strapaziert zu haben
Als Gruppe seid ihr toll gewesen, und da es Pilottouren nur einmal im Leben gibt, bleibt diese Erfahrung etwas ganz besonderes. Ich bin sehr froh den Thrill des ersten Males mit euch erlebt zu haben. Hasta Pronto en Sudamerica! Saludos Tomás"
Was soll man schon über den ersten Tag schreiben?? Langer Flug, schon früh gab sich die Gruppe durch spontanes Blockieren der Notausgänge im Flieger zu erkennen. Die restlichen Teilnehmer fanden sich dann am Flughafen in Lima. Nur Harrys Gepäck war nicht auffindbar. Kurze Zeit später saßen wir beim ersten Pisco Sour zusammen und Tomas und Michael hielten das erste Briefing zur Reise. Bei einem gemütlichen Abendessen am Meer ging dieser lange Tag zu Ende. Alle fielen in ihre Betten. Daniels Idee einer Kopfkissenschlacht musste vertagt werden, da man die Kissen wahlweise auch als "Punchingball" verwenden kann. Spruch des Tages:
Harry (bereits ohne Gepäck): "Deshalb liebe ich "Pilotreisen"!
Harry (bereits ohne Gepäck): "Deshalb liebe ich "Pilotreisen"!
Putzmunter saßen alle weit vor der Zeit bei unserem ersten peruanischen Frühstück. Statt 8 Uhr wurden wir Dank Cedric bereits vor 6 Uhr geweckt. Das Umstellen der Uhr hat so seine Tücken... Schon nach kurzer Zeit erfuhren wir was Weihnachtstee, Frühlingsbeginn und schlechtes Wetter in Lima miteinander zu tun haben... nämlich gar nichts. Die obligatorische Stadtrundfahrt, Kloster San Francisco und das Goldmuseum von Peru standen vormittags im Programm. Schon Mittags befanden wir uns in einem Lokal mit peruanischem Spezialitätenbuffet. Rassige Jungkellnerinen tanzten auf dem Tresen und gaben uns einen Vorgeschmack auf die südamerikanische Lebensart. In einer ersten rasanten Taxifahrt ging es dann zum Strand, zu Starbucks und zurück ins Hotel. Spruch des Tages:
In Lima regnet es nie!
In Lima regnet es nie!
Wie gewohnt ging es früh aus dem Bett. Am Flughafen angekommen, das einchecken ohne Probleme erledigt, stellte sich bei der Sicherheitskontrolle heraus das Olli ein besonderes Souvenir aus Lima mitzunehmen versuchte, und zwar den Hotelschlüssel aus Lima. Ein Terrorakt konnte gerade noch verhindert werden nachdem Cedric die Nagelfeile abgenommen wurde. Nach einem entspannenden Flug sind wir schließlich im sonnigen Cusco gelandet wo wir auch unseren ersten Cocatee beim Frühstück probieren konnten.
Um keine Kunstpausen entstehen zu lassen sind wir unmittelbar danach in die Inkaanlage Sacsayhuman gepilgert, wo wir in den riesenhaften Felswänden das Lama entdeckt haben. – es steht fùer Fruchtbarkeit. Der Ausblick von dieser Erhebung war atemberaubend.
Nach diesem Ausflug besichtigten wir das Santa Domingo Kloster – erbaut auf dem Inkasonnentempel Coricancha. Um das Programm abzurunden haben wir die Kathedrale von Cuzco besichtigt. Unser Guide lieferte uns ausführliche Hintergrundinformationen. Mehr als wir verarbeiten könnten. Nach dem ersten Drittel der Tour setzte der Informationsoverflow ein und die ersten von uns hörten mehr auf ihren Magen als auf ihren Guide. Als Abschluss gab es das obligatorische Fotoshooting am 12eckigen Stein. Danach wollten wir nur noch in Ruhe schwelgen und uns der festen und flüssigen Nahrungsaufnahme widmen.
Nach einer individuellen Freizeitgestaltung gab es ein gemeinsames Abendessen mit Alpacasteak und Penha-Musik. Nach 2 Tagen haben wir aber schon den ersten Guide verheizt. Tomas konnte nicht mit zum Abendessen kommen da er sich im Bett von einem bösen Husten auskurierte. Wir hoffen aber das er morgen wieder gesund ist. Spruch des Tages:
„Kommen sie kommen sie, das ist sehr interresante“
Um keine Kunstpausen entstehen zu lassen sind wir unmittelbar danach in die Inkaanlage Sacsayhuman gepilgert, wo wir in den riesenhaften Felswänden das Lama entdeckt haben. – es steht fùer Fruchtbarkeit. Der Ausblick von dieser Erhebung war atemberaubend.
Nach diesem Ausflug besichtigten wir das Santa Domingo Kloster – erbaut auf dem Inkasonnentempel Coricancha. Um das Programm abzurunden haben wir die Kathedrale von Cuzco besichtigt. Unser Guide lieferte uns ausführliche Hintergrundinformationen. Mehr als wir verarbeiten könnten. Nach dem ersten Drittel der Tour setzte der Informationsoverflow ein und die ersten von uns hörten mehr auf ihren Magen als auf ihren Guide. Als Abschluss gab es das obligatorische Fotoshooting am 12eckigen Stein. Danach wollten wir nur noch in Ruhe schwelgen und uns der festen und flüssigen Nahrungsaufnahme widmen.
Nach einer individuellen Freizeitgestaltung gab es ein gemeinsames Abendessen mit Alpacasteak und Penha-Musik. Nach 2 Tagen haben wir aber schon den ersten Guide verheizt. Tomas konnte nicht mit zum Abendessen kommen da er sich im Bett von einem bösen Husten auskurierte. Wir hoffen aber das er morgen wieder gesund ist. Spruch des Tages:
„Kommen sie kommen sie, das ist sehr interresante“
Im Zickzack-Kurs ging es mit dem Zug Richtung Aguas Calientes. Bei Kilometer 104 stieg ein Teil der Gruppe aus um aus den Inkatrail ans Ziel zu gelangen. Der Weg führte stetig bergauf und daher für einige von uns auch zu gestörten Körperfunktionen. Praktischerweise hatten die Inkas einige Ruinen für uns vorbereitet sodass wir entschädigt wurden. Am Sonnentor angekommen konnten wir den atemberaubenden Blick auf die verlorene Stadt genießen.
Der andere Teil der Gruppe konnte durch den Zeitvorteil in Aguas Caliente in einem bis dahin noch nie da gewesenen Alpinistischen Husarenstück den gefürchteten Putucusi bezwingen. Anzumerken bleibt jedoch, dass bereits beim Briefing schon das erste Opfer wegen Höhenangst zu beklagen war, das zweite folgte nach wenigen Metern beim Anblick der ersten Leitern. Unser einheimischer Guide Jorge mußte beim Abstieg dem hohen Tempo der perfekt eingespielten Truppe um Peacemaker Tomas, Tribut zollen in dem er auf 1744 Stufen mehrere Pausen einlegte.
Obwohl auf verschiedenen Wegen unterwegs hatten beide Gruppenteile eines gemeinsam: Den ersten Blick auf Machu Picchu! Am Abend bei Bier und gegrilltem Meerschweinchen wurden die Erlebnisse untereinander ausgetauscht. Spruch des Tages:
Zitat unseres Guides Jorge: " You are good trekkers, no fat!"
Auf unserer langen Busfahrt heute in Richtung Südosten war unser erster Stopp bei der Kapelle San Pedro, auch als sixtinische Kapelle der Anden genannt. Der Besuch ist wirklich ein Highlight. Weiter ging es über die Ruinen von Raqchi zum Pass Abra la Raya. Zum erstenmal auf der Reise wurde die 4000er Grenze geknackt. Hier beginnt das Altiplano, die Hochebene der Anden. Während des Besuchs der Grabstätte Sillustani bot sich am Himmel ein meteorologisches Schauspiel erster Güte. Wolkengebilde aller Farben, Regen, Hagel, Blitz, Donner und Sonne wurden dem Betrachter gleichzeitig geboten.
Frühmorgens ging es mit dem Boot zu den Uros, den Ureinwohnern auf den schwimmenden Schilfinseln des Titicacasees.
Im Anschluß brachte uns ein schwächelndes Taxi über die Grenze nach Bolivien.
In Copacabana angekommen bezwangen wir über dem Kreuzweg, vorbei an Schamanen und Hexern, den 4025 m hohen Kalvarienberg um uns von unseren Sünden reinzuwaschen. Danach ging es bei Windstärke 8 in einer Nußschale überden Titicacasee zur Sonneninsel. Diese Überfahrt gelang nur Dank dem massiven Genuß von Cocablättern.
Auf der Sonneninsel angekommen wurde gleich der zweite 4000er erfolgreich in Angriff genommen. Das Hotel entschädigte für alle Strapazen dieses Tages. Beim Abendessen wurde der Gruppe die Teilnahme am Copa de Futbol Intercontinental bestätigt. Spruch des Tages:
Keine Macht den Drogen!
In Copacabana angekommen bezwangen wir über dem Kreuzweg, vorbei an Schamanen und Hexern, den 4025 m hohen Kalvarienberg um uns von unseren Sünden reinzuwaschen. Danach ging es bei Windstärke 8 in einer Nußschale überden Titicacasee zur Sonneninsel. Diese Überfahrt gelang nur Dank dem massiven Genuß von Cocablättern.
Auf der Sonneninsel angekommen wurde gleich der zweite 4000er erfolgreich in Angriff genommen. Das Hotel entschädigte für alle Strapazen dieses Tages. Beim Abendessen wurde der Gruppe die Teilnahme am Copa de Futbol Intercontinental bestätigt. Spruch des Tages:
Keine Macht den Drogen!
Bereits beim Frühstück und dem anschließendem 2 stündigen Abstieg zum Hafen wurde Mannschaftsintern über Taktik und Aufstellung philosophiert. Im Hafen angekommen erwartete uns bereits der Vertrauenserweckende Kapitänleutnant zur See Manuel del Mar.. Trotz schwerer See erreichte die Nußschale überpünktlich den Naturhafen von Santiago de Okola, und im Anschluss wurden wir, das Gepäck per Schubkarren, auf die rustikalen Unterkünfte verteilt.
Bereits eine halbe Stunde vor geplantem Anpfiff stand die europäische Auswahl auf dem Betonbolzplatz der Schule in Okola…welchen Furcht einflößenden Eindruck muss unser durchtrainiertes Team auf die einheimische Mannschaft gemacht haben?! Denn selbst 30 Minuten nach Anpfiff fand sich das südamerikanische Team nicht ein. Nach dem 3:0 Sieg am grünen Tisch, entschieden wir uns für Völkerball. Stand 1:1.
Am Abend konnten wir zusehen wie unsere Gastgeber auf traditionelle Art ein Erdofenessen, bestehend aus Rind, Schwein und Huhn plus Süßkartoffeln, Bananen und anderes Gemüse zubereiteten. Am Lagerfeuer wurde “stürmisch“ der unerwartete Auswärtssieg gefeiert. Spruch des Tages:
Vom Winde verweht
Bereits eine halbe Stunde vor geplantem Anpfiff stand die europäische Auswahl auf dem Betonbolzplatz der Schule in Okola…welchen Furcht einflößenden Eindruck muss unser durchtrainiertes Team auf die einheimische Mannschaft gemacht haben?! Denn selbst 30 Minuten nach Anpfiff fand sich das südamerikanische Team nicht ein. Nach dem 3:0 Sieg am grünen Tisch, entschieden wir uns für Völkerball. Stand 1:1.
Am Abend konnten wir zusehen wie unsere Gastgeber auf traditionelle Art ein Erdofenessen, bestehend aus Rind, Schwein und Huhn plus Süßkartoffeln, Bananen und anderes Gemüse zubereiteten. Am Lagerfeuer wurde “stürmisch“ der unerwartete Auswärtssieg gefeiert. Spruch des Tages:
Vom Winde verweht
Nach dem gemeinsamen Frühstück im Hause des Dorfältesten ging es im Bus Richtung La Paz. Wir legten einen Zwischenstopp beim von visozial unterstützten Sozialprojekt Luz de Esperanza “Licht der Hoffnung“ ein und machten uns ein Bild über sie Situation der “chicos de la calle“(Jungs der Strasse).
Ohne Hansi Krankl trat unsere Mannschaft gegen das zweite Südamerikanische Team
– Luz de Esperanzas Starauswahl- an.
Trotz frühen Rückstands und unlauteren Mitteln (spuckende Lamas am Spielfeldrand), konnten wir schnell den Ausgleich erzielen. Durch eine unfreiwillig eingelegte Atempause gerieten wir erneut in Rückstand. Mit zunehmender Spieldauer errangen wir jedoch die Oberhand und erzielten den hochverdienten Ausgleich.
Trotz zahlreicher Großchancen unsererseits konnte die Heimmannschaft das Unentschieden über die Zeit retten. Danach fuhren wir weiter nach La Paz wo unser Guide Michael alias Hansi Krankl uns die Stadt ausführlich und auf interessante Weise zeigte. Spruch des Tages:
Der nächste geht rein Tomas! Ja ..ja.. Nach der 7. vergebenen Großchence beim Fussball
Trotz frühen Rückstands und unlauteren Mitteln (spuckende Lamas am Spielfeldrand), konnten wir schnell den Ausgleich erzielen. Durch eine unfreiwillig eingelegte Atempause gerieten wir erneut in Rückstand. Mit zunehmender Spieldauer errangen wir jedoch die Oberhand und erzielten den hochverdienten Ausgleich.
Trotz zahlreicher Großchancen unsererseits konnte die Heimmannschaft das Unentschieden über die Zeit retten. Danach fuhren wir weiter nach La Paz wo unser Guide Michael alias Hansi Krankl uns die Stadt ausführlich und auf interessante Weise zeigte. Spruch des Tages:
Der nächste geht rein Tomas! Ja ..ja.. Nach der 7. vergebenen Großchence beim Fussball
Vom Dach Oesterreichs über die Skihütte mit dem Fahrrad über die gefährlichste Strasse der Welt zum Shopping nach La Paz!
An unserem freien Tag standen der Gruppe verschiedene Möglichkeiten der Grenzerfahrung zur Verfügung. Vor allen anderen Gruppen starteten früh am Morgen die Bergsteiger mit unserem Guide Michael durch den Berufsverkehr von La Paz in Richtung Pico Austria. In der frühmorgendlichen Kälte erreichten wir den Fuss der Königskordillere.
Voller Tagendrang begannen wir den Aufstieg, geführt von Luis Trenker alias Michael. Bei sonnigem Wetter meisterten wir die ersten Etappen mit grandiosen Ausblicken auf den Condoriri, doch mit jedem weiteren Meter nahm die Anstrengung zu. Ab 5000m wurden uns Stärkungsmittel wie Coca Tee, Coca Blaetter, Powerbars gereicht, welche uns wieder aufgebaut haben. So erreichten wir nach 4,5 Stunden den Gipfel auf 5400m Höhe.
Den Gipfel erreicht, genossen wir den Ausblick auf die umstehenden 6000er bei Flachmann und üppiger Brotzeit. Bei dem folgenden Abstieg schlug das Wetter um und in kürzester Zeit verwandelte sich die Umgebung in eine Winterlandschaft. Im Laufschritt, ohne Pausen ging es durch Blitz, Donner und Graupel talwaerts, vorbei an eingeschneiten Lamas, welche uns den Weg versperrten. Erschöpft aber glücklich erreichten wir wieder unseren Bus zurück nach La Paz.
An unserem freien Tag standen der Gruppe verschiedene Möglichkeiten der Grenzerfahrung zur Verfügung. Vor allen anderen Gruppen starteten früh am Morgen die Bergsteiger mit unserem Guide Michael durch den Berufsverkehr von La Paz in Richtung Pico Austria. In der frühmorgendlichen Kälte erreichten wir den Fuss der Königskordillere.
Voller Tagendrang begannen wir den Aufstieg, geführt von Luis Trenker alias Michael. Bei sonnigem Wetter meisterten wir die ersten Etappen mit grandiosen Ausblicken auf den Condoriri, doch mit jedem weiteren Meter nahm die Anstrengung zu. Ab 5000m wurden uns Stärkungsmittel wie Coca Tee, Coca Blaetter, Powerbars gereicht, welche uns wieder aufgebaut haben. So erreichten wir nach 4,5 Stunden den Gipfel auf 5400m Höhe.
Den Gipfel erreicht, genossen wir den Ausblick auf die umstehenden 6000er bei Flachmann und üppiger Brotzeit. Bei dem folgenden Abstieg schlug das Wetter um und in kürzester Zeit verwandelte sich die Umgebung in eine Winterlandschaft. Im Laufschritt, ohne Pausen ging es durch Blitz, Donner und Graupel talwaerts, vorbei an eingeschneiten Lamas, welche uns den Weg versperrten. Erschöpft aber glücklich erreichten wir wieder unseren Bus zurück nach La Paz.
Am Morgen ging es verteilt auf drei mit allen Komfort ausgestatteten Jeeps in die Faschings-und Folklorehochburg Oruro. Dort konnten wir in einer Maskenwerkstatt dem Teufel von Angesicht zu Angesicht gegenueberstehen. Zurueck auf der Strasse ging es durch "anatomisch" wohlgeformten Huegellandschaften zum feudalen Picknick.
Unbeirrt der Windhosen links und rechts der Strassen ging es weiter in Richtung Tahua am Salzsee. Erst bei völliger Dunkelheit erreichten unsere ortskundigen Kapitäne der Landstrasse die Salzwüste Salar de Uyuni. Nach einer weiteren Stunde Fahrt, stellten unsere Fahrer fest, dass viele Wege zum Ziel führen koennen. Trotz bewusst abgeschalteter Fahrzeugbeleuchtung führten uns unsere Choffeure nur anhand des gut sichtbaren Sternenhimmels und umliegender Bergprofile ueber den Salzsee ohne weitere Umwege sicher zum Ziel. Spruch des Tages:
"Nur noch 20 Minuten bis zum Ziel" (Antwort unseres Guide Tomas bei verbleibender Fahrzeit von 90 Minuten)
Unbeirrt der Windhosen links und rechts der Strassen ging es weiter in Richtung Tahua am Salzsee. Erst bei völliger Dunkelheit erreichten unsere ortskundigen Kapitäne der Landstrasse die Salzwüste Salar de Uyuni. Nach einer weiteren Stunde Fahrt, stellten unsere Fahrer fest, dass viele Wege zum Ziel führen koennen. Trotz bewusst abgeschalteter Fahrzeugbeleuchtung führten uns unsere Choffeure nur anhand des gut sichtbaren Sternenhimmels und umliegender Bergprofile ueber den Salzsee ohne weitere Umwege sicher zum Ziel. Spruch des Tages:
"Nur noch 20 Minuten bis zum Ziel" (Antwort unseres Guide Tomas bei verbleibender Fahrzeit von 90 Minuten)
Der Tag stand im Zeichen des Salzes. Es begann mit der Besichtigung eines Salzhotels, bei dem nicht nur die Betten, Tische, Stühle und das Hotel selbst salzig waren, sondern auch die Preise. Mit unseren drei Jeeps ging es dann weiter auf den Salzsee Salar de Uyuni.
Mit Tequila und Zitrone überzeugten wir uns von der Qualität des Salzes, bevor wir die völlige fotografische Perspektivlosigkeit festhielten. Das Mittagessen wurde uns im "Haus der Inka" umgeben von riesigen Kakteen kredenzt. Auf Empfehlung unserer drei Sternenfahrer dockten wir noch bei den Chullpas der Galaxien (Grabstätten einer Vorinkakultur) an. Bei dem von unserem Führern Carlos, German und Raimundo zubereiteten Abendessen endete die heutige Zeitreise. Spruch des Tages:
"Ist kein Salz da?" (Frage beim Abendessen, nachdem wir tagsüber ca. 10 Mrd Tonnen Salz unter den Füssen hatten)
Mit Tequila und Zitrone überzeugten wir uns von der Qualität des Salzes, bevor wir die völlige fotografische Perspektivlosigkeit festhielten. Das Mittagessen wurde uns im "Haus der Inka" umgeben von riesigen Kakteen kredenzt. Auf Empfehlung unserer drei Sternenfahrer dockten wir noch bei den Chullpas der Galaxien (Grabstätten einer Vorinkakultur) an. Bei dem von unserem Führern Carlos, German und Raimundo zubereiteten Abendessen endete die heutige Zeitreise. Spruch des Tages:
"Ist kein Salz da?" (Frage beim Abendessen, nachdem wir tagsüber ca. 10 Mrd Tonnen Salz unter den Füssen hatten)
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04.10.2007
Donnerstag | San Juan - San Pedro de Atacama
In tiefschwarzer Nacht begann unsere heutige Tagesetappe nach Chile. Den ersten Stopp legten wir an der Laguna Canhapa ein, in der wir die ersten zartrosanen Flamingos (darunter auch der Gelbfussflamingo) bestaunten, dann gings weiter bis zur Laguna Colorada, der Roten Lagune, die ihren Namen alle Ehre machte.
Unter strahlend blauem Himmel, in einem rotbraun schimmernden Canyon, wurde uns ein Picknick mit hellgrünen Oliven, zitronengelben Bananen, blutroter Jagdwurst, mintgrünen Avocados, knusperbraunem Brot, buttergelben Käse und goldgelber Ananas serviert. Vorbei am ergrauten steinernen Baum und den mausgrauen Geysieren ging es zum Baden in das kristallklare, 38.7 warme Wasser einer Thermalquelle. Unmittelbar vor Grenzübertritt passierten wir die Grüne und die Weiße Lagune. Spruch des Tages:
Langsam wirds mir hier zu bunt! (Nach etwas Wartezeit bei den Behörden der Chilenischen Grenze)
Unter strahlend blauem Himmel, in einem rotbraun schimmernden Canyon, wurde uns ein Picknick mit hellgrünen Oliven, zitronengelben Bananen, blutroter Jagdwurst, mintgrünen Avocados, knusperbraunem Brot, buttergelben Käse und goldgelber Ananas serviert. Vorbei am ergrauten steinernen Baum und den mausgrauen Geysieren ging es zum Baden in das kristallklare, 38.7 warme Wasser einer Thermalquelle. Unmittelbar vor Grenzübertritt passierten wir die Grüne und die Weiße Lagune. Spruch des Tages:
Langsam wirds mir hier zu bunt! (Nach etwas Wartezeit bei den Behörden der Chilenischen Grenze)
Heute begann das Tagesprogramm erst am Nachmittag mit dem Besuch des "Valle de la Muerte" - des Todestales, dessen Landschaft mehr an den Mars als an unseren blauen Planeten erinnerte. Nachdem wir den "Mars" wieder verlassen hatten, ging es in das "Tal des Mondes". Im Tal unseres Erdtrabanten sahen wir die drei Schwestern, krochen in ein Salzloch und bestiegen eine Düne, um den Untergang unseres Fixsternes zu huldigen.
In der Nacht ging es erneut hinaus in die Wüste um aus fachkundiger Hand mehr über den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu erfahren. Auf humorvolle Art und Weise brachte uns Sternengucker Alain die Grundkenntnisse der Astronomie nahe, bevor er uns von Teleskop zu Teleskop scheuchte. Egal ob Magellanwolke, Tarantulanebel, Sirius, Mars, die Tierkreiszeichen (Zodiac), die Plejaden, Orion, Hase, Hund, Pferd,.... nichts blieb uns verborgen. Spruch des Tages:
"Wenn ihr nichts seht, steht jemand vorm Teleskop" (Alain)
In der Nacht ging es erneut hinaus in die Wüste um aus fachkundiger Hand mehr über den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre zu erfahren. Auf humorvolle Art und Weise brachte uns Sternengucker Alain die Grundkenntnisse der Astronomie nahe, bevor er uns von Teleskop zu Teleskop scheuchte. Egal ob Magellanwolke, Tarantulanebel, Sirius, Mars, die Tierkreiszeichen (Zodiac), die Plejaden, Orion, Hase, Hund, Pferd,.... nichts blieb uns verborgen. Spruch des Tages:
"Wenn ihr nichts seht, steht jemand vorm Teleskop" (Alain)
Laut Programm sollten wir heute argentinischen Boden betreten. Dass sich dies jedoch als ein wahres Geduldspiel erwies, war uns am Morgen noch nicht klar. Lediglich 5km Niemandsland zwischen den zwei Laendern kosteten uns 3 Stunden Wartezeit da sich weder der chilenische noch der argentinische Busfahrer auch nur einen Meter aufeinander zubewegen durften.
Erst der von uns in Marsch gesetzte Erkundungstrupp konnte Bewegung in die festgefahrene Situation bringen. Diesen Zeitverlust konnte selbst unser argentinischer Fahrer Jorge alias Juan Manuel Fangio mit seinem weissen "Sprinter Pfeil" auf der verbleibenden 5 stündigen Fahrt nach Purmamarca nicht mehr ganz hereinfahren. Spruch des Tages:
"Notfalls gehts zurueck in die Wueste" - Tomas beim durchgehen unserer Alternativen, angesichts des fehlenden Busses
Erst der von uns in Marsch gesetzte Erkundungstrupp konnte Bewegung in die festgefahrene Situation bringen. Diesen Zeitverlust konnte selbst unser argentinischer Fahrer Jorge alias Juan Manuel Fangio mit seinem weissen "Sprinter Pfeil" auf der verbleibenden 5 stündigen Fahrt nach Purmamarca nicht mehr ganz hereinfahren. Spruch des Tages:
"Notfalls gehts zurueck in die Wueste" - Tomas beim durchgehen unserer Alternativen, angesichts des fehlenden Busses
Ein reichhaltiges Frühstück stärkte uns für den heutigen Besuch der Quebrada de Humauaca, eine Kulturlandschaft die von der UNESCO zum Welterbe ernannt wurde. Der Berg der sieben Farben im Purmamarca bildete den Auftakt, bevor wir vormittags die Humauaca Schlucht aufwärts fuhren und nachmittags wieder hinab. Die Farben der Berge sind hier einfach umwerfend. Nach kleinen Kirchen, riesigen Kakteen aßen wir in Tilcara zu Mittag...Die Restaurantküche wird wohl manchen von uns zeitlebens in Erinnerung bleiben ;-).
Nach einer längeren Fahrt durch grünes Hügelland erreichen wir endlich unser Tagesziel Salta. Spruch des Tages:
"Mag jemand Ibuprofen zum Nachtisch?" Conny nach Besichtigung der Restaurantküche in Tilcara
Nach einer längeren Fahrt durch grünes Hügelland erreichen wir endlich unser Tagesziel Salta. Spruch des Tages:
"Mag jemand Ibuprofen zum Nachtisch?" Conny nach Besichtigung der Restaurantküche in Tilcara
Nachdem wir am Vorabend das Nachtleben von Salta genossen haben, nutzten wir die Gelegenheit etwas gelassener in den Tag zu starten. Wir wurden von einheimischen Taxis zu einem nahliegenden Ort gefahren wo eine Reittour geplant war. Die meisten von uns hatten keine einschlägige Erfahrung mit Pferden und dennoch fieberten wir der Chance entgegen uns als "Gauchos" zu probieren.
Mit einem Mehrstündigen Ritt Kreuz und quer durch die argentinische Pampa entwickelten wir das Gefühl was es heißt mit dem Pferd unterwegs zu sein. Nach dem Ausritt nutzten wir die Stunden um uns bei einem ausgiebigen Mittag zu stärken. Schließlich ging es dann später mit einem recht luxuriösen Überlandbus quer durch Argentinien. Einige unserer Mitfahrer übernahmen die Rolle der Animateure um die Zeit leichter zu vertreiben.
Schließlich nahm die Fahrt am nächsten Morgen in Posadas ein Ende und wir waren alle froh gut im Nordosten Argentiniens angekommen zu sein. Spruch des Tages:
"Und wieder haben wir eine Stunde geschafft" (nach einer weiteren Stunde auf der langen Nachtfahrt durch den norden Argentiens)
Mit einem Mehrstündigen Ritt Kreuz und quer durch die argentinische Pampa entwickelten wir das Gefühl was es heißt mit dem Pferd unterwegs zu sein. Nach dem Ausritt nutzten wir die Stunden um uns bei einem ausgiebigen Mittag zu stärken. Schließlich ging es dann später mit einem recht luxuriösen Überlandbus quer durch Argentinien. Einige unserer Mitfahrer übernahmen die Rolle der Animateure um die Zeit leichter zu vertreiben.
Schließlich nahm die Fahrt am nächsten Morgen in Posadas ein Ende und wir waren alle froh gut im Nordosten Argentiniens angekommen zu sein. Spruch des Tages:
"Und wieder haben wir eine Stunde geschafft" (nach einer weiteren Stunde auf der langen Nachtfahrt durch den norden Argentiens)
Gegen Mittag kamen wir endlich in "La Chacra" an un konnten uns von der strapaziösen Reise erholen. Es wartete auch schon ein leckeres Mittagsessen mit Maniokauflauf auf uns. Danach gingen die Jungs ungeduscht in den Pool plantschen, es wurden endlich die mitgebrachten Bücher angefangen zu lesen, wer sich einen Hängemattenplatz gesichert hatte, bewegte sich freiwillig keinen Meter mehr.
Am späten Nachmittag wurden uns dann die Matefabrik und die Möbelherstellung der Eigentümer der Estancia gezeigt. Beim anschließenden Mate-Zubereitungs-Contest wurden wertvolle Preise abgeräumt. Abends wurde uns dann das lang ersehnte Asado zubereitet.
Wir staunten nicht schlecht über die Fleischberge und auch die beiden Hunde der Estancia gingen nicht leer aus. Satt und zufrieden überraschten uns die Angestellten der Estancia zum Nachtisch mit Musik und Tanz , wobei auch wir kräftig das Tanzbein schwingen mussten. Spruch des Tages:
"In 35 Minuten bist du tot!" Angestellter der Estancia beim Anblick des Fotos der Schlange die am Pool gesichtet wurde.
Am späten Nachmittag wurden uns dann die Matefabrik und die Möbelherstellung der Eigentümer der Estancia gezeigt. Beim anschließenden Mate-Zubereitungs-Contest wurden wertvolle Preise abgeräumt. Abends wurde uns dann das lang ersehnte Asado zubereitet.
Wir staunten nicht schlecht über die Fleischberge und auch die beiden Hunde der Estancia gingen nicht leer aus. Satt und zufrieden überraschten uns die Angestellten der Estancia zum Nachtisch mit Musik und Tanz , wobei auch wir kräftig das Tanzbein schwingen mussten. Spruch des Tages:
"In 35 Minuten bist du tot!" Angestellter der Estancia beim Anblick des Fotos der Schlange die am Pool gesichtet wurde.
Nach einem leckeren Frühstück im Morgengrauen verließen wir die Estancia schon wieder um möglichst zeitig bei den Wasserfällen von Iguazu anzukommen. Am Eingang des Nationalparks auf Argentinischer Seite erwartete uns bereits unser lokaler Guide Uli. Wir nahmen zunächst die Bimmelbahn und spazierten auf den Stegen zum "Teufelsrachen".
Der Anblick der sich von dort bot, war grandios. Unter uns schäumten und tosten Wassermassen in unzähligen Wasserfällen in die Tiefe und sammelten sich in einem riesigen Wasserkessel. Als ob die Gischt nicht genug wäre, brach auf dem Rückweg über die Stege noch ein tropischer Regenguss über uns herein. Durch den Wind wieder halbwegs getrocknet, trennte sich die Gruppe. Die meisten wanderten am oberen Rand der übrigen Kaskaden entlang und genossen weitere tiefe Blicke, während einige Andere sich leicht bekleidet, mit Schwimmwesten bewaffnet, in einem Raftingboot den Wasserfällen näherten.
Im Anschluss besuchten wir nun auf Brasilianischer Seite noch einen bunten Vogelpark.
Der Anblick der sich von dort bot, war grandios. Unter uns schäumten und tosten Wassermassen in unzähligen Wasserfällen in die Tiefe und sammelten sich in einem riesigen Wasserkessel. Als ob die Gischt nicht genug wäre, brach auf dem Rückweg über die Stege noch ein tropischer Regenguss über uns herein. Durch den Wind wieder halbwegs getrocknet, trennte sich die Gruppe. Die meisten wanderten am oberen Rand der übrigen Kaskaden entlang und genossen weitere tiefe Blicke, während einige Andere sich leicht bekleidet, mit Schwimmwesten bewaffnet, in einem Raftingboot den Wasserfällen näherten.
Im Anschluss besuchten wir nun auf Brasilianischer Seite noch einen bunten Vogelpark.
Heute sollten wir schließlich das Ziel unserer Reise erreichen: Rio de Janeiro - die wundervolle Stadt. Vorher am frühen Morgen konnten wir aber nochmal ein paar fantastische Blicke aus die Wasserfälle von der Brasilianischen Seite ergattern. Dann ging es im knallroten Flieger über Curitiba nach Rio. Vom Flughafen ins Hotel wurden die ersten Blicke auf die Stadt erhascht. Am späten Nachmittag wurde dann als Höhepunkt auf der berühmten Copacapana am Strand unser erster Caipirinha genossen.
Unser heutiges Tagesprogramm lud eigentlich erst einmal zum Ausschlafen ein den wir sollten erst um 09:00 Uhr starten. Ein Teil unserer Gruppe verzichtete jedoch auf diesen Luxus und stürzte sich noch vor dem Frühstück in die kalten Fluten des Atlantik, um danach richtig munter zu sein.
Dann gings auch schon wieder los in Richtung Pao de Azucar, was wörtlich übersetzt Zuckerbrot bedeutet, der ganzen Welt jedoch als Zuckerhut bekannt ist. Mit der Seilbahn ging es hinauf auf den Gipfel. Dabei konnten wir bereits den Ausblick auf einen Teil von Rio geniessen. Oben angekommen verschlug uns das Panorama der Stadt fast die Sprache. Nachdem wir uns ausreichend Rundumblicke verschafft hatten und die Tier und Pflanzenwelt des unterhalb der Gipfelanlage liegenden Parks, bewundert hatten, ging es auch schon weiter mit unserer Stadtrundfahrt.
Die nächste Stationen waren das mit ca. 160.000 Sitzplätzen riesige Maracona Stadion, Das Sambadrom, in den alljährlich der berühmte Karneval von Rio seinen Höhepunkt findet, und die Kathedrale von Rio die mit ihrer futuristischen Architektur eines Betonkegels beeindruckte. Nach einem kurzen Spaziergang durch ein nettes Altstadtviertel ging es auf einen der letzten Teilstücke der Straßenbahn von Rio auf einer abenteuerlichen Fahrt hinauf nach Santa Teresa, wo wir uns zunächst bei Kleinigkeiten stärkten, bevor es mit unseren Kleinbus weiter zum Sozialprojekt einer Samba Schule ging.
Hier wurden wir begeistert empfangen und sogleich begann für uns die Tanzstunde. Mit fachkundiger Anleitung des Tanzlehrers entwickelten manche von uns solch ein Talent, dass die die jungen Tänzerinnen gar nicht mehr gehen lassen wollten. Nach den Anstrengungen auf dem Tanzparkett tat anschließend ein bisschen relaxen gut, bevor es abends zu unserem Abschlussessen ging. Hier erwartete uns ein Rodicio bei dem wir fast im Minutentakt die verschiedensten Fleischsorten und andere Köstlichkeiten kredenzt bekamen.
Dann gings auch schon wieder los in Richtung Pao de Azucar, was wörtlich übersetzt Zuckerbrot bedeutet, der ganzen Welt jedoch als Zuckerhut bekannt ist. Mit der Seilbahn ging es hinauf auf den Gipfel. Dabei konnten wir bereits den Ausblick auf einen Teil von Rio geniessen. Oben angekommen verschlug uns das Panorama der Stadt fast die Sprache. Nachdem wir uns ausreichend Rundumblicke verschafft hatten und die Tier und Pflanzenwelt des unterhalb der Gipfelanlage liegenden Parks, bewundert hatten, ging es auch schon weiter mit unserer Stadtrundfahrt.
Die nächste Stationen waren das mit ca. 160.000 Sitzplätzen riesige Maracona Stadion, Das Sambadrom, in den alljährlich der berühmte Karneval von Rio seinen Höhepunkt findet, und die Kathedrale von Rio die mit ihrer futuristischen Architektur eines Betonkegels beeindruckte. Nach einem kurzen Spaziergang durch ein nettes Altstadtviertel ging es auf einen der letzten Teilstücke der Straßenbahn von Rio auf einer abenteuerlichen Fahrt hinauf nach Santa Teresa, wo wir uns zunächst bei Kleinigkeiten stärkten, bevor es mit unseren Kleinbus weiter zum Sozialprojekt einer Samba Schule ging.
Hier wurden wir begeistert empfangen und sogleich begann für uns die Tanzstunde. Mit fachkundiger Anleitung des Tanzlehrers entwickelten manche von uns solch ein Talent, dass die die jungen Tänzerinnen gar nicht mehr gehen lassen wollten. Nach den Anstrengungen auf dem Tanzparkett tat anschließend ein bisschen relaxen gut, bevor es abends zu unserem Abschlussessen ging. Hier erwartete uns ein Rodicio bei dem wir fast im Minutentakt die verschiedensten Fleischsorten und andere Köstlichkeiten kredenzt bekamen.
Heute in Rio besuchten wir frühmorgens mit öffentlichen Verkehrsmitteln unser letztes Highlight: Die Christusstatue auf dem Corcovado. Als wir uns erfolgreich durch die dort bereits wartenden Menschenmassen gekämpft hatten brachte uns eine Zahnradbahn an den Fuße jener Statue wo wir mit einem herrlichen Ausblick belohnt wurden. Ein letztes mal schweiften unsere Blicke über Rio. Am Nachmittag wurden von einigen noch Geschenke gekauft bis uns schließlich unsere Guides Tomas und Michael am Flughafen verabschiedeten und wir die Heimreise nach Europa antraten.
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Nele