Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Freier Tag in Santiago
Nach einem wunderbaren Aufenthalt auf der Osterinsel, hat die Gruppe die Hauptbesichtigungspunkte der Stadt, mit der Metro und zu Fuss, auf eigene Faust besucht. Plaza de Armas, Kathedrale, Regierungshaus und nicht zuletzt die Markthalle, wo sie Mittag gegessen haben. Leider "wechselte" der Anhänger von Liselottes Kette den Besitzer (Diebstahl).
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San Cristobal und weitere Stadtbesichtigung
Da das Zentrum von Santiago schon bekannt war, sind wir mit der Seilbahn auf dem Hügel San Cristobal gefahren, um einen erweiterten Blick auf die Stadt zu bekommen und die Heilige Maria, die auf der Spitze des Hügels steht, zu sehen.
Danach ging die Fahrt weiter zur Wohngegend -Las Condes - um schließlich auf dem Kunstgewerbemarkt Los Dominicos unsere erste Empanada (Fleischtasche) zu Essen und einige Souvenirs zu kaufen.
Das Willkommensessen fand in einem Steackhaus des Künstlerviertels Bellavista statt, wo wir natürlich mit leckerem Pisco Sour auf eine schöne Weiterfahrt tranken.
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Auf zur Atacama Wüste
Nach dem Chaos am Flughafen in Santiago ging unser Flug mit etwas Verspätung ab.
Calama ist eine kleine Ortschaft, die hauptsächlich von der Kupfermine Chuquicamata lebt. Leider konnten wir die Mine nicht besuchen da an dem Tag Fremde nicht hinein durften. Die Salzwüste auf dem Weg nach San Pedro war beeindruckend.
Am späten Nachmittag fuhren wir zum Mondtal um den Sonnenuntergang zu erleben. Wir hörten das Knirschen der Salzberge und bewunderten die speziellen Felsformationen in der Wüste.
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Die Fahrt bis 4300m hoch
Auf dem Weg zur Salzwüste machten wir Stopp am Tamarugo-Wald, einer Anlage die als Versuch angelegt wurde, um zu sehen, wie diese Bäume in der Wüste überleben.
An der Chaxa-Lagune angekommen, wurde uns die Entstehung der Salzwüste und das Leben der Flamingos, Enten, Mäuse etc. in dieser schweren Umgebung erklärt. Anschließend ging die Fahrt weiter hoch auf 4300m, wo wir an zwei tollen Lagunen ankamen, die eine wunderbare blaue Farbe haben und von den Vulkanen Miñiques und Miscanti umgeben sind.
Abends hat ein Astronom uns den Himmel dieser Halbkugel erklärt.
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Nach wenig Schlaf, Fahrt zu den Geysiren
Abfahrt um 4. Morgens in Richtung Norden zu den Geysiren El Tatio. Der Weg ist sehr schlecht, aber bei Sonnenaufgang konnte man die interessanten Ausbrüche der Geysire erleben. Schwer auszuhalten waren aber die -9º Außentemperatur bei 4320m Höhe.
Auf dem Weg zu den Thermen Puritama sahen wir Guanacos, die das getrocknete Gras dieser Landschaft fraßen. Die Thermen sind in einer Schlucht angelegt worden. Unterirdisches, von den Vulkanen erwärmtes Wasser fließt ständig zu.
Abends sassen wir zusammen in San Pedro gemütlich bei Pisco Sour und lokalen Speisen.
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Wüste Ade, Hello Valparaiso
Unser Flug nach Santiago hatte über 2 Stunden Verspätung. Dort angekommen, fuhren wir mit unserem Fahrer Cristian nach Valparaiso, Haupthafen Chiles und Viña del Mar, ein beliebter Urlaubsort am Pazifischen Ozean.
Es war sehr spät als wir im Hotel ankamen und der Tag endete im Restaurant Cinzano, einem typischen Lokal Valparaisos.
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Das größte Hafen Chiles, Valparaiso
Nach dem Frühstück im Hotel unternehmen wir eine kleine Stadtbesichtigung. Wir bummelten über den Hauptplatz mit seinem schönem Marinegebäude zum Hafen. Mit einem der traditionellen Schrägaufzüge ging es eine Etage höher, eine Gasse mit bunten Häusern und Graffitis wurden besichtigt.
Die Fahrt ging weiter in das angrenzende Viña del Mar, wo wir auf eigene Faust einen Spaziergang in den Casinobereich am Meer unternahmen. Gestärkt mit einer exzellenten Torte, marschierten wir über die Fußgängerzone zurück zum Treffpunkt mit Carola und Cristian. Ein gutes Fischessen mit Sonnenuntergang am Meer beschloss den gelungenen Tag! Helmut
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Entlang der Küste nach Santiago
Nach ausgiebigem Schlaf ging es heute zurück nach Santiago. Unterwegs besuchten wir das Pablo Neruda-Museum. Durch die Sammel-Leidenschaft dieses Herren und den ausgestellten Gegenständen wurde es eine interessante Besichtigung. Sogar etwas zu kurz.
Nach kurzer Weiterfahrt ging es zum Mittagessen in einem kurioses Restaurant mit überwältigendem Ausblick auf das Meer. Angekommen in Santiago trafen wir uns im Büro viventura Chile zu einem regen Meinungsaustausch und Pisco Sour mit der Belegschaft. Von dort durch Santiagos Rush Hour zum uns nun bereits wohlbekannten Hotel Bonaparte. Helmut
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Sozialprojekt, Cajon del Mipo, Concha y Tora
Wir sind zum Sozialprojekt gefahren, wo viele Kinder uns mit Freude, kleinen selbst-gebastelten Geschenken und viel Zuneigung erwarteten. Es war interessant zu sehen und erleben, was dort für diese Kinder gemacht wird.
Danach fuhren wir ins Maipotal, d.h. ins "Grüne", Cajon del Maipo, wo viele Leute aus Santiago Ausflüge machen. Das Mittagessen "Gemüse und Fleischgrill" hat uns allen sehr gut geschmeckt. Wir haben dann das Weingut Concha y Toro einschl. Weinprobe mitgemacht: sehr interessant!
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IV Abschnitt Torres del Paine
Unser Flug nach Punta Arenas dauerte 2,5 Stunden. Nach einer kurzen Besichtigung der Stadt und einem guten Mittagessen sind wir zur "Welt der Pinguine" gefahren. Es war toll, diese niedlichen Tiere in ihrer Umgebung zu erleben. Dann ging unsere Fahrt weiter, an einer typischen Steppenlandschaft entlang nach Puerto Natales, wo wir müde in einem sehr schönen Hotel angekommen sind.
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Auf zum Gletscher Grey
Die gemütliche Fahrt zum Park Torres del Paine zeigte uns eine bis jetzt unbekannte Landschaft, sehr wenig Vegetation und viel Wind. Auf Grund des Wetters, wurde unser Programm etwas verändert, zum Glück! Dadurch konnten wir die berümten Torres del Paine sehr gut sehen, viele Condor flogen herum, Fuchse, Stinktiere, etc. Wir waren sehr beeindruckt.
Nach dem Mittagessen ging unsere Fahrt weiter, aber das Wetter änderte sich sehr, es wurde kälter und mit etwas Regen kamen wir ins Hotel Tindal.
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Bootsfahrt zum Grey Gletscher
Sehr früh sind wir entlang der holprigen Strasse zum Grey Hotel gefahren, wo unsere Bootsfahrt startete. Mit Gummischlauchbooten sind wir ins kleine Boot gebracht worden, wo man des Wetters wegen nicht auf Deck sein konnte. Der Wind war sehr stark (am Vortag musste die Bootsfahrt abgesagt werden) aber die Betrachtung des Gletschers hat uns sehr gefallen. Danach ging unsere Fahrt weiter mit dem Bus entlang des Parkes bis zur Höhle, wo ein Milodon (Riesenfaultier) gelebt haben soll. Wieder sahen wir den Condor fliegen. Abends waren wir sehr froh, ins schöne und warme Hotel Altiplanico anzukommen.
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Chile Ade - Hallo Argentinien
5 1/2 Stunden lang sind wir mit öffentl. Verkehrsmittel (sehr bequem) von Puerto Natales über die Grenze (sehr bürokratisch) nach Calafate in Argentinien gefahren. Die Steppe, Schafe, Condore und Ñandu konnten wir unterwegs sehen. In Calafate angekommen, ging unsere Fahrt sofort weiter zum Gletscher Perito Moreno. Der Dampfer fährt entlang der hohen Gletscherwand. Der Wind wehte sehr stark, so dass man kaum an Deck sein konnte. Später warteten wir auf den Pasarelas (Balkone) auf das Kalben der Gletscher. Leider gab es keine Eisabbrüche, aber wir waren alle sehr vom Gletscher beeindruckt.
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Gerne wären wir noch 1 Tag in Calafate
Unser Abschied von Calafate hinterließ das Gefühl, dass wir gerne noch einen Tag hier verbracht hätten.
Auf gings nach Buenos Aires - die große Stadt am Fluss "La Plata". Bei gutem Wetter sind wir im Trubel des Zentrums auf der Florida Straße - der Haupteinkaufstraße - spazieren gegangen und haben einen guten Cafecito getrunken (Gewohnheiten wie in Italien).
Abends, in Puerto Madero (alte, restaurierte und in Restaurant umgewandelte Hafen-Docks) haben wir wieder gute, argentinische Steaks gegessen.
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Buenos Aires kennenlernen und Tango tanzen
Unser Lokal-Guide Nicolas, hat sich viel Mühe gemacht, uns diese SEHR große Stadt zu zeigen. Wir besuchten den Hauptplatz (das Regierungshaus und die Kathedrale befinden sich hier) und andere markante Punkte der Stadt wie z.B. den Bezirk "Caminito", wo der Tango und Maradona zuhause ist, den Antiquitätenmarkt, den Friedhof und La Recoleta, wo ein Baum steht, dessen Wurzeln unwahrscheinlich groß sind. Danach gingen einige von uns noch die letzten Souvenirs und Geschenke für die Enkelkinder kaufen. Natürlich konnten wir Buenos Aires nicht verlassen ohne eine sehr guten "Tangoshow" zu sehen. Der Abschiedsabend war für alle wunderbar, obwohl wir keine Tangoexperten dadurch geworden sind ;-)
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Abschied nehmen von Carola, unserem Guide
Jetzt, wo wir uns langsam an das Durcheinander der Flughäfen gewöhnt haben, geht die Reise zu Ende. Unser Flug über den Anden von Argentinien nach Chile ist mit etwas Turbulenzen verlaufen. Glücklicherweise geht unser Gepäck direkt bis Österreich durch und der Aufenthalt in Santiago war kurz. Jetzt heißt es von Carola Abschied nehmen, was uns alle etwas traurig stimmte. Es waren angenehme und schöne Tage miteinander.
Der lange Flug über den Ozean mit Iberia führt uns wieder nach Hause.