Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

17 Sep. 2011 • Frankfurt - Lima

Mit dem Flugzeug über den großen Teich
Sonnenuntergang im Flugzeug

Flug nach Quito

Pünktlich sind wir in der ecuadorianische Hauptstadt Quito gelandet und in Begleitung unseres Reiseleiters Washington zum Hotel gefahren. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon ein wenig südamerikanische Luft schnuppern.

18 Sep. 2011 • Lima

**Ein wunderschöner Tag**
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Ein wunderschöner Tag

Der Tag fing um 9 Uhr an, wir wurden von unserem Bus und von unserer netten lokalen Führerin Jenny abgeholt. Auf ging es zur Stadtbesichtigung mit Jenny und durch Lima. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählten der Park der Liebe, natürlich der Hauptplatz Plaza de Armans und das Kloster San Francisco mit seinen Katakomben. Dank Jenny erfuhren wir viel Neues und Interessantes. Zum Essen ging es ins Viertel Barranco in das Restaurant Rustica. Typische peruanische Spezialitäten standen auf dem Speiseplan - sehr lecker! Gestärkt fuhren wir nach dem Mittagessen Richtung Ica Region. Auf der Fahrt sahen wir viel Wüste und fast die ganze Zeit Meer. Eine sehr interessante und abwechslungsreiche Landschaft.

19 Sep. 2011 • Nazca

**Die interessanten Nazca-Lini
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Die interessanten Nazca-Linien

Heute morgen ging es als erstes zu einer Brennerei, wo wir alles über die Herstellung des Pisco erfahren haben. Sehr interessant und natürlich durfte eine ordentliche Verkostung nicht fehlen. Gut gelaunt ging es weiter nach Nazca. Auf dem Weg konnten wir die wunderschöne Landschaft genießen und bei einigen Stopps, diese auch auf Fotos festhalten. Viele interessante Informationen haben wir im Maria Reiche Museum erhalten und auch eine Mumie der Nazca Kultur wurde und präsentiert. So vorbereitet konnte es weitergehen zum Flughafen. Nach dem Wiegen und allen Vorbereitungen ging´s in die Luft. Vom Flugzeug aus waren die Linien sehr gut zu erkennen. Wir waren tief beeindruckt. Am Ende fuhren wir mit vielen unvergesslichen Eindrücken in unser Hotel, wo wir den Tag entspannt ausklingen ließen.

20 Sep. 2011 • Nazca - Cahuachi

**Was für eine schön Landschaf
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Was für eine schön Landschaft

So gegen acht wurden wir von Buggy abgeholt und so ging es in die Wüste, wo wir uns verschiedene Sachen anschauten - Aquädukte, den Friedhof von dieser Kultur usw. Danach kam endlich das Sandbording an die Reihe, was total viel Spaß gemacht hat - Genuss pur für alle. Der Buggy wartete bereits auf uns, um die Gruppe nach dem Sandboarding nach Bahia de San Fernando zu brinden. Dort angekommen, erwartete uns bereits ein kleines Mittagessen. Gestärkt begaben wir uns auf den Weg zu den Seelöwen. Dort haben wir jedoch nicht nur Seelöwen gesehen, sondern auch einen Pinguin und sogar einen Kondor. Am nahe gelegenen Strand haben wir zum Abschluss Muscheln gesucht und die Landschaft genossen. Ab und zu konnte man auch einen Seelöwen hören und sogar schwimmen sehen. Schließlich wurde es Zeit zurück zu den Zelten zu fahren, wo Chamo mit leckerem gegrilltem Fleisch auf uns wartete. Am späten Abend gab es noch eine Salsastunde für uns bei Lagerfeuerromantik. Wir tanzten und plauderten ausgelassen, bis wir alle müde in die Betten fielen.

21 Sep. 2011 • Arequipa

**Eine lange Strecke**  
  
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Eine lange Strecke

Heute nach einem sehr leckerem Frühstück mussten wir uns von dieser wunderschönen Bahia de San Fernando verabschieden. Wir fuhren mit dem Buggy bis Nazca, wo uns unser Bus schon erwartete. So begann unser langer Weg bis nach Arequipa. Leckere Früchte versüßten uns die lange Fahrt. Einen kurzen Stopp legten wir ein, um Oliven zu kosten. Schnell ging es weiter nach Camana, wo auch unser Abendessen stattfand. Die meisten von uns bestellt sich Criolla und trotz kleiner Vorbehalten schmeckte es allen ziemlich gut. In der Nacht kamen wir schließlich in Arequipa an.

22 Sep. 2011 • Arequipa

Patenkinder aus Arequipa
San Camilo Markt in Arequipa

Ein leckeres Abendessen

Nach dem wir richtig ausgeschlafen hatten und gefrühstückt hatten, wurden wir um 10 Uhr von Rebeca abgeholt. Rebeca zeigte uns den Markt, was sehr beeindruckend war - sehr viele Früchte, natürlich viele Blumen und die Fleischabteilung ließ keine "Wünsche offen". Unter Andrem gehört hier zu Lande in eine gut sortierte Fleischabteilung: getrocknete Frösche, Fische, die unterschiedlichsten Tiere und natürlich deren Innereien. So was sieht man wirklich nicht jeden Tag. Nach diesen Eindrücken machten wir uns auf in das von viventura unterstützte Sozialprojekt, wo es zur Einweihung der neuen Toiletten eine kleine Feier gab. Nachdem wir uns alles genau angesehen hatten, ging es zum Mittagessen in das viventura Büro. Als musikalische Untermalung gab es Live Musik von einem jungen Mann. Diesen Eindrücken noch nicht genug, fuhren wir gestärkt zu unserer Stadtbesichtigung mit Dianna. Arequipa ist eine wunderschöne Stadt! Auf dem Besichtigungsplan stand eine kleine Kirche, der Plaza de las Armas und zum Schluss das Catalina Kloster. Im Anschluss bummelten wir ein wenig auf eigene Faust durch die Stadt und zum Abendessen trafen wir uns alle wieder, denn jetzt hieß es Abschied nehmen von unserer Reiseleiterin, die uns leider heute verlässt. Schade!

23 Sep. 2011 • Colca-Schlucht - Arequipa

Colca Canyon
Wanderung im Colca Canyon

Auf in den Colca Canyon

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Wir fahren bis zum Colca Tal, einem der tiefsten Canyons der Erde. Auf dem Weg passieren wir den Chachani Vulkan und fahren durch das Nationalreservat Salinas und Agua Blanca. Mit etwas Glück werden wir hier Alpacas, Lamas und Vicuñas beobachten. Um uns langsam an die Höhe zu gewöhnen und ein wenig Energie zu tanken, empfehlen wir den Kokatee zu trinken, der übrigens sehr gesund ist. Denn bald kommen wir auf den höchsten Punkt dieser Reise, den Patapampa Pass (4.910m). Hier machen wir einen kurzen Halt um den imposanten Panoramablick auf die umliegenden Vulkane zu genießen. Wir fahren nun weiter nach Chivay (3.650m), wo die Luft schon wieder "dicker" ist. Wir bewegen uns entlang des Canyons in das ursprüngliche Dorf Cabanaconde (3.300m). In der Nähe von Cabanaconde steigen wir in den Colca Canyon hinab. Ungefähr drei Stunden geht es hinunter ins Colca-Tal. Unten in der Oase des Colca Canyons (2.200m) angekommen, genießen wir nach diesem ereignisreichen Tag die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt.

24 Sep. 2011 • Colca-Schlucht - Pisac

Colca Canyon
Colca Canyon

Zurück nach Cabanaconde

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Gestärkt mit einem Frühstück aus Pfannkuchen mit Honig - hergestellt im Colca-Tal, können wir bei einem leichten Spaziergang das Dorf und die Schule kennenlernen. Nehmen Sie doch an Ihrem freien Vormittag an den Dorfaktivitäten teil. Nach unserem gemeinsamen Mittagessen beginnt der zweite Teil unserer Wanderung. Über Stock und Stein starten wir unseren Aufstieg aus dem Canyon. Mit vielen Pausen bewegen wir uns im Zickzack die steile senkrecht abfallende Felswand hinauf. Dörfer erscheinen uns wie kleine Punkte an der gegenüberliegenden Seite und auch die grüne Oase mit ihren blauen Swimmingpools verkleinern sich mit der Zeit.Terrassenförmig angelegte sind die Felder, die sich die Einwohner für Landwirtschaft zu nutzen gemacht haben. Besonders gut gedeihen Mais, Kartoffeln, Quinua, Ocra sowie weitere Gemüsearten in den peruanischen Höhen. Nach fast 1.300 zurückgelegten Höhenmetern und vierstündiger Wanderung erreichen wir wieder Cabanaconde.

25 Sep. 2011 • Colca-Schlucht - Puno

Am Cruz del Condor
im Thermalbad in Chivay

Auf die Räder, fertig, los…

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Bevor wir den Colca Canyon heute verlassen, haben wir die Möglichkeit einen der größten Vögel der Welt zu beobachten. Am Cruz del Condor, einer Aussichtsplattform gleiten die Vögel majestätisch über unseren Köpfen hinweg, die Tiere nutzen die Morgenthermik zum Aufstieg. Unser Guide wird uns vieles zu den Vögeln, aber auch zur Geschichte und Kultur des Colca Canyons erläutern. Der Ort ist übrigens alles andere als ein Geheimtipp, jede Menge Busse bevölkern den Cruz del Condor. Um uns von der Masse zu entfernen holen wir heute unsere Moutainbike Räder heraus. Wir fahren gemeinsam entlang des Condor Tals und werden von einigen malerischen Aussichtspunkten Fotos schießen können. Vom Fahrrad aus können wir auch die zahlreichen Indigenas beobachten, die im Colca Tal noch traditionell gekleidet sind. Während der Tour haben wir die Möglichkeit die "Tuna-Frucht" zu probieren, eine typische Obstsorte aus dem Colca-Tal. Nach dem Ende der Mountainbike Tour wartet ein Erholungshöhepunkt auf uns. In Chivay geht es in das frisch renovierte Thermalbad. Verschieden große Becken mit gut temperierten Wasser und einer spektakulären Landschaft lassen uns die Anstrengungen vom Vortag vergessen. Gut erholt verlassen wir die Colca-Schlucht und fahren in Richtung Puno am Titicacasee. Unterwegs im Altiplano können wir mit ein wenig Glück an verschiedenen Lagunen sogar Andenflamingos beobachten.

26 Sep. 2011 • Capachica - Puno

Typische Uros-Insel
Luciano unser Gastgeber in Capachica

Schilfinseln und Indigenas auf Capachica

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Heute schnuppern wir Seeluft. Am Morgen schippern wir über den Titicacasee, der höchste schiffbare See der Welt. Unterwegs steuern wir eine der schwimmenden Inseln der Uros an, die abseits vom Tourismus liegt und noch sehr traditionell ist. Leider haben viele Uros ihre Schilfinseln mit Motorbooten direkt vor Puno verankern lassen und sich komplett dem Tourismus verschrieben. Bei unserem Besuch erleben wir eine Gruppe Indigener, die tatsächlich auf den Uros-Inseln leben. Unser Guide erklärt uns wie die Nachfahren der Uros noch heute auf den selbsterbauten Schilfinseln verweilen. Das Titicacaseeschilf "Totora" wird zum Bau der Inseln verwendet und auch Häuser und Boote werden daraus gefertigt. Anschließend fahren wir weiter zur Halbinsel Capachica wo uns die Bewohner herzlich empfangen werden. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir Zeit die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Auch schauen wir unseren Gastfamilien bei ihren täglichen Arbeiten über die Schulter. Zum Abendessen treffen wir uns im Gemeindesaal und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

27 Sep. 2011 • Cuzco - Capachica

La Raya
Vallee sacre - Cuzco

Fahrt zur Inkahauptstadt

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Der Tag beginnt heute früh, denn die ehemalige Inkahauptstadt Cuzco wartet auf uns! Wir verabschieden uns von unseren herzlichen Gastgebern und fahren mit unserem privaten Boot nach Puno. In der Nähe vom Hafen befindet sich der Busbahnhof. Sie haben eine vergleichbare Bedeutung wie Zugbahnhöfe in Europa. Um in das Leben in Südamerika einzutauchen, unternehmen wir eine Fahrt. Wir durchqueren das Vilcanota-Massiv und den La-Raya-Pass (4.313m), dem höchsten Punkt der Strecke. Am Nachmittag kommen wir dann im berühmten Cuzco (3.300m) an. Unser zentrales Hostal gibt Ihnen die Möglichkeit bereits auf eigene Faust erste Eindrücke von der alten Inkastadt zu sammeln!

28 Sep. 2011 • Cuzco - Cusco

Dans le Marche San Pedro (Cuzco)
Cuzco

Eindrücke aus Cuzco

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Cuzco ist eine überschaubare Stadt, daher machen wir unsere City-Tour auch zu Fuß. Wir beginnen im Künstlerviertel San Blas und lernen das bekannte Inka Museum kennen. Auf keiner City-Tour darf der Besuch des 12-eckigen Steins fehlen, auch bei uns nicht. Weiter gehen wir über den Plaza de Armas zum Plaza San Francisco und schlendern danach über den Markt von Cuzco. Dort lernen wir verschiedene Produkte der Region kennen. Vom Markt ist es nicht weit bis zum Sonnentempel Koricancha. Cuzco hat jedoch nicht nur Sehenswürdigkeiten zu bieten, die Stadt strotzt auch vor guten und gemütlichen Restaurants sowie zahlreichen Souvenirläden. Daher lassen wir bewusst den Nachmittag frei, so dass Sie Cuzco auf Ihre Art kennenlernen können.

29 Sep. 2011 • Cuzco

Inkatrail
Inkatrail

Auf den Spuren der Incas

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Das nächste Abenteuer steht an. Auf alten Inkapfaden werden wir in drei Tagen zu Fuß die mysteriösen Ruinen von Machu Picchu erreichen. Mit dem Bus fahren wir entlang des Rio Urubamba bis zum Dorf Piscacuhco am Kilometer 82 (2.685m), von wo unser Inkatrail startet. Unser deutschsprachiger Guide, der bei vielen anderen Reiseveranstaltern nur englischsprachig ist, wird uns unser Team aus Trägern und Köchen vorstellen. Wer möchte, kann seinen Rucksack von einem privaten Träger gegen einen Aufpreis von EUR 95 tragen lassen (bitte dringend bei Buchung der Reise angeben!). Nun wandern wir entlang der Urubamba-Schlucht. Heute haben wir nur einen leichten Anstieg vor uns. In der Nähe der Inkaruinen Willcaraqay stärken wir uns bei einem leckeren Mittagessen. Am Abend kommen wir in unserem Zeltlager in Huayllabamba (2.940m) an. Die Zelte werden bereits aufgebaut sein, wenn wir unser Tagesziel erreichen.

30 Sep. 2011

Inkatrail
Inkatrail

Auf den Spuren der Incas - Teil 2

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Früh am morgen werden wir mit heißem Tee und Kaffee geweckt. Mit dem Frühstück stärken wir uns für den härtesten Tag der Wanderung. Wir haben einige Höhenmeter zu überwinden. Zuerst geht es durch tropische Vegetation, doch je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft. Wir machen immer wieder kleine Pausen und atmen tief durch. Dabei können wir die grandiose Bergkulisse bewundern. Schritt für Schritt geht es weiter, bis wir auf dem "Warmiwañusqa Pass" (4.215m) ankommen. Wir haben es geschafft! Und der herrliche Ausblick auf die verschiedenen Täler belohnt uns dafür. Nun geht es über grobes Pflaster und Stufen wieder bergab bis zu unserem Camp Pacaymayo (3.600m). Hier werden wir mit Essen versorgt und beziehen unsere Zelte.

01 Okt. 2011 • Machu Picchu

In Wiñay Wayna
Wiñay Wayna

Wiñawayna - die warmen Duschen rufen

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Heute haben wir wieder einen langen Weg vor uns. Zuerst geht es ca. eine Stunde bergauf zum Runkuraq´ay-Pass (3.900m). Wir kommen an verschiedenen Lagunen vorbei, bis wir die Festung Sayaqmarca erreichen. Diese liegt auf einem Bergvorsprung und war zu Inkazeiten eine Wehranlage, um die Versorgung der Bevölkerung zu schützen. Der Weg ist nun gut ausgebaut und führt durch einen dichten Bergurwald. Hier und da können wir verschiedene Orchideen, Vögel und sogar Kolibris bestaunen. Wir passieren einen beeindruckenden Tunnel. Eine natürliche Felsspalte wurde hier erweitert, so dass man bequem hindurchgehen kann. Den dritten Pass (3.620m) bemerken wir kaum - so geübt sind wir schon. Von hier hat man einen erstklassigen Ausblick auf das Urubamba-Tal. Unser Tagesziel ist das Camp Wiñawayna. Hier gibt es sogar warme Duschen für einen geringen Aufpreis.

02 Okt. 2011 • Cuzco - Machu Picchu

Llama in Machu Picchu
Der Blick auf Machu Picchu

Geheimnissvolles Machu Picchu

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Aus gutem Grund starten wir noch vor dem Morgengrauen. Wir wollen zum Sonnenaufgang am Sonnentor sein. Circa zwei Stunden wandern wir durch den Bergnebelwald bis zum Sonnentor, dem sogenannten "Intipunku" (2.745m). Sobald die Sonne aufgegangen ist, haben wir einen tollen Ausblick auf die Ruinenstadt Machu Picchu (2.400m). Eine mystische Atmosphäre umgibt uns, wenn wir die Ruinen halb wolkenverhangen vor uns sehen. Alle Strapazen der letzten Tage sind auf einmal vergessen. Um diese Uhrzeit sind die Ruinen noch relativ unbesucht, denn die Tagestouristen erreichen Machu Picchu erst gegen 11.00 Uhr. Machu Picchu gibt heute immer noch viele Rätsel auf: Der lokale Guide wird uns erläutern, was Archäologen sicher wissen und welche Theorien es zu offenen Fragen gibt. Wenn die Massen dann gegen Mittag einströmen, können Sie den Huayna Picchu (2.700m) besteigen, einen kleinen Vorberg von Machu Picchu. Von diesem Berg aus haben Sie eine spektakuläre Aussicht auf die Ruinenstadt. Natürlich haben Sie auch genügend Zeit um alleine durch die Ruinen zu schlendern. Am Nachmittag fahren wir nach Aguas Calientes, der Ausgangspunkt für die Besichtigung von Machu Picchu. Hier beginnt unsere Zugfahrt zurück nach Cuzco. Wir versuchen die Fahrt mit den neu renovierten Zügen zu ermöglichen.

03 Okt. 2011 • Cuzco - Cusco

Cuzco
Place d´armes de cuzco

Auf den Spuren der Inkas Teil I

Nach einer gefühlt frostigen Nacht lernten wir unseren Local Guide Marcel kennen. Er gab uns zunächst alle wichtigen Informationen für den morgigen Inkatrail. Anschließend ging es mit dem Bus zu vier bedeutsamen Inkaruinen rund um Cuzco. Marcel, der selbst aus Cuzco stammt, erklärte uns eindrucksvoll viele wichtige Aspekte zur Inkakultur. Wir tauchten in die Welt der Inkas ein, umrahmt von traditionell gekleideten Peruanerinnen, die extra für uns Touristen ihre Lamas, Alpakas, Mützen, Andenken, …mitgebracht hatten. Neben vielen Fotos bleibt uns vor allem der Eindruck des sehr naturverbundenen Inkavolkes mit ihrem Wissen und Können. Nachmittag und Abend klingen entspannt aus: freie Gestaltung (Shopping, Relax…) und Vorbereitung (Rucksäcke und Koffer packen) für den Inkatrail.

04 Okt. 2011 • Cuzco

Canopy Walkway
Aussicht auf den Urwald

Ab in den Dschungel

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Für viele wird es das Highlight der Reise werden: Wir tauchen in das Amazonasgebiet ein, den Dschungel Perus. Drei Dschungelübernachtungen mit einem umfangreichem Programm warten auf uns. Von Cuzco fliegen wir ca. 60 Minuten bis nach Puerto Maldonado. Puerto Maldonado liegt am Madre de Dios, der zentralen Wasserader der Region und Zufluss des Amazonas. Am Flughafen empfängt uns unser lokaler Guide. Nach einem kurzen Stopp in der Stadt fahren wir bis nach Infierno (20km entfernt) und wechseln das Transportmittel. Von hier aus ist es eine weitere Stunde auf dem Wasserweg bis in unsere Dschungellodge. Nach der Begrüßung durch den Lodge-Manager machen wir einen halbstündigen Spaziergang durch den Dschungel zu einer 30m hohen Aussichtsplattform. Wir laufen aber nicht einfach Stufen hinauf, sondern hangeln uns entlang der Seile, langsam in die Höhe: 30m Canopy. Von den oberen Plattformen erhalten wir eine einzigartige Sicht auf den uns umgebenden Wald und auf den Tambopata Fluss. Nach dem Abendessen ist ausruhen angesagt bzw. einen Vortrag über das ökotouristische Projekt der Gemeinde Infierno (Comunidad Nativa de Infierno).

05 Okt. 2011

Im Urwald
Hunderte von Mohrenkaimane warten auf einen Lecker

Dschungelabenteuer Teil 2

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Nach einer kurzen Bootsfahrt und einer ca. 45-minütigen Wanderung durch den Urwald erreichen wir die Lagune Tres Chimbadas in der wir ein kleines Erfrischungsbad nehmen. Einmal angekommen, durchrudern wir auf unserem kleinen Katamaran den See auf der Suche nach den neun Familienmitgliedern einer Riesenotterfamilie. Außerdem haben sehen wir weitere Tierarten des Sees: Kaimane, Hoatzine und Hornwehrvögel. Nach dem Mittagessen in der Lodge steht das nächste Highlight an. Wir fahren flussabwärts zum Centro Ñape. Das Centro Ñape ist eine kommunale Organisation, die Arzneimittel aus Pflanzen produziert. Es gibt einen informativen Lehrpfad, welcher die verschiedenen, unter anderem medizinischen, Nutzen von ausgewählten Pflanzen erklärt. Nach dem Abendessen begeben wir uns auf eine Nachtwanderung, um die Vielzahl der nachtaktiven Tiere zu beobachten.

06 Okt. 2011

**Botaniktour und Papagei**
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Botaniktour und Papagei

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:

Heute besuchen wir die berühmte Papageien - Salzlecke, die ganz in der Nähe der Lodge liegt. Es ist einer der weltweit besten Orte um Papageien zu beobachten. Nach einem ca. 20-minütigen Fußmarsch erreichen wir unser Ziel und beobachten aus einem etwa 20 Meter entfernten Versteck mehrere Papageien und Sittiche herab segeln. Verschiedene Arten wie der blauköpfige Papagei, Gelbscheitel- und Müller-Amazone sowie Braunkopfsittiche besuchen diese Lehmlecke. Die Vogelbegeisterten sind nun bereits auf ihre Kosten gekommen, nun folgt der Höhepunkt für unsere Botaniker auf der Urwaldpflanzentour: Mit einem Boot fahren wir zu einer Farm, die die verschiedensten im Dschungel ansässigen Pflanzen beherbergt. Wir lernen viel über deren Wirkung und Nutzen.

07 Okt. 2011 • Lima - Amazonas-Regenwald

Unterwegs im Dschungel
auf dem Weg zum Flughafen

Abschied vom Dschungel und Peru

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:

Heute heißt es Abschied nehmen vom Dschungel und diesem wunderschönen Land Peru. Wir fahren per Boot durch den Urwald und später mit dem Bus zum Flughafen in Puerto Maldonado. Nach einem kurzen Stopp in Cuzco geht es weiter nach Lima. Dort heißt es dann nocheinmal: Auf Wiedersehen Südamerika, denn der Langstreckenflug wartet. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Madrid erreichen wir unsere Heimatflughäfen. Schön war es!