Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

25 Juni 2011 • Frankfurt - Lima

Flug nach Brasilien
Flug über die Anden

Ankunft in der Metropole Lima

Um 18.00 Uhr ungefähr ist die Gruppe in Lima angekommen, Michael und Andrea waren schon seit gestern da. Nach dem Check- In im Hotel, liefen einige von uns durch die St. Arequipa und fuhren mit dem Bus zum Kennedy Park. Dort sind wir in eine eher laute Straße gelaufen und gingen noch etwas kleines Essen. natürlich kosten wir einen Pisco Sour, das Nationalgetränk von Perú.

26 Juni 2011 • Lima - Ica

Der Kuss
Prozession in Lima

Ein Tag voll von Abenteur

Heute hatten wir mit unserem Guide Ursula eine Führung durch Lima. Alles war sehr interessant, und man konnte schon ein bisschen etwas über die Kultur von der peruanischen Hauptstadt erleben. Als wir am Hauptplatz ankamen, fand eine große Messe und Prozession des Corpus Christi statt. Es war eine komplettes Abenteuer bis sich die ganze Gruppe wieder zusammen am San Francisco Kloster treffen konnte.

Danach sind wir Richtung Barranco gefahren, wo wir eine große Auswahl an peruanischem Essen hatten. Hier haben wir auch unsere erste Chicha morada und Inca Kolas probiert. Danach ging es weiter Richtung Süden…bis zur Oase von Huacachina in Ica.

27 Juni 2011 • Nazca

Flug über Nazca Linien
Pisco Brennerei

Abenteuer in der Wüste

Heute haben wir Huacachina verlassen, um weiter nach Süden zu fahren. Auf unserem Weg haben wir Spargel, Artischoken, Trauben, Baumwolle und andere Pflanzen gesehen. Unser erstes Ziel war die Pisco Brennerei von El Catador. Dort lernten wir wie man Pisco nach traditioneller Art herstellt und durften natürlich ein paar Sorten von Pisco und süßen Weinen probieren. Alles hat gut geschmeckt, aber wir mussten noch eine Stück weiter fahren bis wir in Nazca angekommen sind.

In Nazca besuchten wir das Maria Reiche Museum und konnten Bilder von den Nazca Linien sehen. Trotzdem wollten wir sie selber erleben: in 2 Gruppen sind wir dann alle über die mysteriösen Nazca Linien geflogen!

28 Juni 2011 • Nazca - San Fernando

Cahuachi
In dem Weg nach San Fernando

Ein Tag voll Abenteuer

Um 8 Uhr morgens haben wir schon auf unseren Buggy-Wagen gewartet. Nach dem wir uns gut warm angezogen haben, ging es langsam los. Durch einen Wald in der Mitte der Wüste kamen wir zuerst in die Cahuachi Region. Dort konnten wir sogar Überreste der Nazca Kultur entdecken. Leider wurde aber vieles durch die Räuber zerstört.

Langsam kam auch der Nebel und wir haben ein bisschen gefroren :-(, bis wir endlich an unserem Campingplatz ankamen. Dort hatten wir direkt Kontakt mit der Natur, mit den Seelöwen, den Pinguinen und vielen anderen Vögel. Wir haben uns gut amüsiert! Bei guter Musik und Lagerfeuer verbrachten wir einen entspannten und lustigen Grill-Abend. Unsere Freunde aus Kolumbien brachten sogar eine kleine Überraschung mit. Spät Abends machten wir uns langsam auf den Weg in unsere Zelte, wo wir heute geschlafen haben.

29 Juni 2011 • Arequipa

San Fernando
Ocoña

Eine lange Fahrt…

Unser Camping am Strand geht heute dem Ende zu und wir mussten alles mögliche anziehen, denn der Tag beginnt sehr kalt. Regnerisch und neblig… und in dem Buggy-Wagen haben wir es noch schlimmer gespürt. Aber dann kam endlich mal die Sonne raus, obwohl es nur für eine Weile war. Nach der Buggy-Fahrt gings wieder in unseren Bus mit unserem Busfahrer Pepe. Von dort mussten wir dann ca. 11 Stunden fahren.

Wir haben uns heute von der peruanischen Küste verabschiedet, nachdem wir leckeren Fisch und Garnelen in Camana gegessen haben. Am Abend kamen wir in der weißen Stadt Arequipa an. Nach einer guten Dusche, sind wir dann müde ins Bett gegangen.

30 Juni 2011 • Arequipa

La compañia
Catedrale

Endlich mal Sonne

Nach unserem Erlebnis an der Küste von Peru, wo es nicht wirklich warm war, sind wir jetzt in der sonnigen Stadt Arequipa. Um 10 Uhr sind wir mit Catrin zum Sozial Projekt gegangen und dann haben wir das viventura-Team kennen gelernt. Wir hatten ein leckeres Essen, inklusive live Musik. Dianan hat uns über Arequipa erzählt und über den Santa Catalina Kloster konnten wir einiges erfahren.

Heute war unser letzter Tag mit unserer Reiseleiterin Marianela. Um uns gebürtig zu verabschieden, hat sie uns in ein Restaurant geleitet wo wir Meerschweinchen und andere typische Speisen Arequipas probieren konnten… Alles in riesigen Portionen. Dann ist die Gruppe zum Hotel gelaufen und früh ins Bett gegangen. Denn morgen gehts um 5 Uhr früh los!

01 Juli 2011 • Colca-Schlucht - Arequipa

Colca Canyon
Colca Canyon - Faszinierende Landschaft

Colca Canyon Trekking und Kokatee

Das sind die Highlights, die die Gruppe heute planmäßig erlebt:

Die individuellen Tagebucheinträge können ab heute leider nicht weitergeführt werden, da kein durchgehend deutschsprachiger Reiseleiter die Gruppe begleitet. Stattdessen wir die Reise von lokalen Guides weitergeführt. Im folgenden wird der planmäßige Tourablauf wiedergegeben.

Heute fahren wir bis zum Colca Canyon, einem der tiefsten Canyons der Erde. Auf dem Weg passieren wir den Chachani Vulkan und fahren durch das Nationalreservat Salinas und Agua Blanca. Wir können hier auch Alpacas, Lamas und Vicuñas beobachten. Mit einer Tasse Kokatee versuchen wir uns langsam an die Höhe zu gewöhnen. Denn den höchsten Punkt dieser Reise passieren wir heute: den Patapampa Pass (4.910m). Hier machen wir einen kurzen Halt um den imposanten Panoramablick auf die umliegenden Vulkane zu genießen. Es geht weiter nach Chivay (3.650m), wo die Luft schon wieder "dicker" ist. Wir bewegen uns entlang des Canyons in das ursprüngliche Dorf Cabanaconde (3.300m). Dann wandern wir den Colca Canyon ungefähr drei Stunden bis ins Colca-Tal hinunter. Unten in der Oase des Colca Canyons (2.200m) angekommen, genießen wir nach diesem ereignisreichen Tag die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt und können sicherlich sehr gut schlafen.

02 Juli 2011 • Colca-Schlucht - Cabanaconde

Im Colca Canyon
Esel im Colca Canyon

Aufstieg aus dem Canyon

Unsere Gruppe erlebt heute folgende Highlights:

Nach dem Frühstück erkunden wir heute bei einem leichten Spaziergang das Dorf und die Schule. Der Vormittag ist frei zur Verfügung, welcher genutzt werden kann um an den verschiedenen Dorfaktivitäten, wie beispielsweise Feldarbeit, teilzunehmen.

Nach dem Mittagessen starten wir über Stock und Stein wieder unseren Aufstieg aus dem Canyon. Mit vielen Pausen bewegen wir uns im Zickzack die steile senkrecht abfallende Felswand hinauf. In den terrassenförmig angelegten Feldern gedeihen Mais, Kartoffeln, Quinua und Ocra besonders gut. Nach fast 1.300 zurückgelegten Höhenmetern und vierstündiger Wanderung erreichen wir wieder Cabanaconde. Dafür ist eine gute Kondition erforderlich. Mit Glück gibt es die Möglichkeit den Weg auf dem Rücken eines Esels zurückzulegen.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.

03 Juli 2011 • Puno - Machu Picchu

Colca Canyon

Auf in den Colca Canyon

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Wir fahren bis zum Colca Tal, einem der tiefsten Canyons der Erde. Auf dem Weg passieren wir den Chachani Vulkan und fahren durch das Nationalreservat Salinas und Agua Blanca. Mit etwas Glück werden wir hier Alpacas, Lamas und Vicuñas beobachten. Um uns langsam an die Höhe zu gewöhnen und ein wenig Energie zu tanken, empfehlen wir den Kokatee zu trinken, der übrigens sehr gesund ist. Denn bald kommen wir auf den höchsten Punkt dieser Reise, den Patapampa Pass (4.910m). Hier machen wir einen kurzen Halt um den imposanten Panoramablick auf die umliegenden Vulkane zu genießen. Wir fahren nun weiter nach Chivay (3.650m), wo die Luft schon wieder "dicker" ist. Wir bewegen uns entlang des Canyons in das ursprüngliche Dorf Cabanaconde (3.300m). In der Nähe von Cabanaconde steigen wir in den Colca Canyon hinab. Ungefähr drei Stunden geht es hinunter ins Colca-Tal. Unten in der Oase des Colca Canyons (2.200m) angekommen, genießen wir nach diesem ereignisreichen Tag die Ruhe die dieser Ort ausstrahlt.

04 Juli 2011 • Capachica - Puno

Mädchen am Titicacasee
Ausblick auf Titicacasee

Titicacasee - Uros-Inseln - Gastfamilien

Unsere Gruppe erlebt heute planmäßig folgende Höhepunkte:

Heute schnuppern wir Seeluft. Am Morgen schippern wir über den Titicacasee, der höchste schiffbare See der Welt. Unterwegs steuern wir eine der schwimmenden Inseln der Uros an, die noch weitgehend traditionell lebt und etwas abseits vom Tourismus liegt. Unser Guide erklärt uns wie die Nachfahren der Uros noch heute auf den selbsterbauten Schilfinseln verweilen. Das Titicacaseeschilf "Totora" wird zum Bau der Inseln verwendet und auch Häuser und Boote werden daraus gefertigt. Anschließend fahren wir weiter zur Halbinsel Capachica wo uns die Bewohner herzlich empfangen. Mit der Halbinsel Capachica hat viventura und viSozial e.V. eine intensive Beziehung. Ein Großteil der 30 EUR-Spenden, die im Reisepreis enthalten sind und die wir an viSozial weiterleiten, kommen hier an. Gemeinsam mit den Kommunen und den Familien haben wir es zum Beispiel geschafft, dass eine Vielzahl von Familien an das Wassernetz angeschlossen wurde. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir Zeit die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Wir übernachten heute bei Gastfamilien mit denen wir schon Nachmittags in Kontakt treten und bei den täglichen Arbeiten mithelfen können. Zum Abendessen treffen wir uns im Gemeindesaal und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.

05 Juli 2011 • Cuzco - Capachica

La Raya Pass
La Raya Pass

alte Inka-Hauptstadt Cuzco

Die Gruppe erlebt heute folgende Höhepunkte:

Der Tag beginnt heute früh, denn die ehemalige Inkahauptstadt Cuzco wartet auf uns! Wir verabschieden uns von unseren herzlichen Gastgebern und fahren mit unserem privaten Boot nach Puno. In der Nähe vom Hafen befindet sich der Busbahnhof. Sie haben eine vergleichbare Bedeutung wie Zugbahnhöfe in Europa. Um in das Leben in Südamerika einzutauchen, wollen wir eine Fahrt unternehmen. Wir durchqueren das Vilcanota-Massiv und den La-Raya-Pass (4.313m). Am Nachmittag kommen wir im berühmten Cuzco (3.300m) an. Dort haben wir noch etwas Zeit erste Eindrücke von Cuzco zu sammeln!

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.

06 Juli 2011 • Cuzco - Cusco

Mujeres del Cuzco
Cuzco

Künstlerviertel und Sonnentempel

Heute erkundet unsere Gruppe Cuzco und erlebt planmäßig folgende Highlights:

Cuzco ist eine überschaubare Stadt, daher machen wir unsere City-Tour zu Fuß. Wir beginnen im Künstlerviertel San Blas und lernen das bekannte Inka Museum kennen. Auf keiner City-Tour darf der Besuch des 12-eckigen Steins fehlen, auch bei uns nicht. Weiter gehen wir über den Plaza de Armas zum Plaza San Francisco und schlendern danach über den Markt von Cuzco. Dort lernen wir verschiedene Produkte der Region kennen. Vom Markt ist es nicht weit bis zum Sonnentempel Koricancha. Cuzco hat nicht nur Sehenswürdigkeiten, die Stadt strotzt auch vor guten und gemütlichen Restaurants, zahlreichen Souvenirläden und musikalisch-künstlerische Theater und Tanzveranstaltungen. Dies erkunden wir individuell am Nachmittag und Abend.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.

07 Juli 2011 • Cuzco - Pisac

"Im Urubamba Tal"
Die Gepäckträger bereiten sich am Urubambafluss vo

Inkatrail: Inkaruinen Willcaraqay

Das nächste Abenteuer steht heute für unsere Gruppe auf dem Programm:

Auf alten Inkapfaden werden wir in drei Tagen zu Fuß die mysteriösen Ruinen von Machu Picchu erreichen. Mit dem Bus fahren wir entlang des Rio Urubamba bis zum Dorf Piscacuhco, wo unser Inkatrail startet. Bei dieser Tour begleitet uns ein deutschsprachiger Guide, der uns unser Team aus Trägern und Köchen vorstellt. Wir wandern entlang der Urubamba-Schlucht und haben heute nur einen leichten Anstieg vor uns. Am Abend kommen wir in unserem Zeltlager in Huayllabamba an, wo unsere Zelte schon bereit stehen.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da während des Inkatrails keine Internetverbindung aufgebaut werden kann.

08 Juli 2011 • Choquequirao

Die Ruinen von Wiñayhuayna - Inkatrail
Auf dem Inkatrail

Inkatrail: immer höher bis zum Pass

Die Gruppe wandert fleißig immer höher entlang des Inkatrails, wobei sie folgendes erleben:

Früh am morgen werden wir mit heißem Tee und Kaffee geweckt, denn heute startet der härteste Tag der Wanderung. Wir haben einige Höhenmeter zu überwinden. Zuerst geht es durch tropische Vegetation, doch je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft. Wir machen immer wieder kleine Pausen und atmen tief durch. Dabei können wir die grandiose Bergkulisse bewundern. Schritt für Schritt geht es weiter, bis wir auf dem "Warmiwañusqa Pass" (4.215m) ankommen. Wir haben es geschafft! Und der herrliche Ausblick auf die verschiedenen Täler belohnt uns dafür. Nun geht es über grobes Pflaster und Stufen wieder bergab bis zu unserem Camp Pacaymayo (3.600m). Hier werden wir mit Essen versorgt und beziehen unsere Zelte.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da es während dem Inkatrail keine Internetverbindung gibt.

10 Juli 2011 • Cuzco - Tiwanaku

Das Sonnentor in Tiahunaco
Machu Picchu

Nachholen was fehlt

Heute Morgen fuhren wir nach Tiahuanaco. Auf dem Gelände besuchten wir zuerst ein Museum, wo wir Keramiken, Mumien und Werkzeugen aus der Zeit von 100 v.C. bis 900 n.C sehen konnten. Nach dem Museum gingen wir zu den Ruinen die direkt daneben liegen. Wir bestiegen die Pyramiden um das Wahrzeichen von Tiahuanaco, das Sonnentor, zu sehen. Am Schluss besuchten wir das zweite kleinere Museum in dem ein über 6 Meter großer Monolit stand.

Nach der Ruinenstätte fuhren wir zum unteren Teil des Titikakasees, den wir ja bis dahin nur aus der Luft über Juliaca sehen konnten. Wir sahen alte dampfbetriebene Kräne und liefen ein durch die anliegenden Felder bis zum See. Am Abend in La Paz gingen wir in ein Steakhaus lecker essen.

11 Juli 2011 • Cuzco - Cusco

Der typische Tanz in Cuzco
Altar beim Corpus Christi in Cuzco

Die Haupstadt des Inka Reiches

Heute erkunden wir die ehemalige Inkahauptstadt. Zunaechst sind wir nach Tambomachay gefahren, wo wir das sogenannte Bad des Inkas besucht haben. Unser lokaler Führer Giancarlo hat uns viel erzählt. Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet. Im Anschluss ging es nach Saqsayhuaman, wo wir ca. eine Stunde die eindrucksvolle Festung bewundert haben. Einige der riesigen Steine wiegen über 60 Tonnen!!!

Nach einer Fotosession besuchten wir Koricancha, das Haus der Inka, von dem aus das Inkagebiet regiert wurde. Die exakte Bauweise beeindruckt noch heute besonders in Bezug auf die Verarbeitung der Steine. Abschluss unserer Stadttour war der in allen Reisefuehrern erwaehnte 12-eckige Stein.

Die City Tour hat so hungrig gemacht, dass wir sofort in eine Pizzeria eingefallen sind - abgesehen von Silke und Sabine, die zum Foenen ihrer Schuhe ins Hotel zurueck gegangen sind.

12 Juli 2011 • Cuzco

Dschungel Puerto Maldonado
"Papagai im Puerto Maldonado"

Dschungel adios oder die Zivilisation ruft

Um 08:00 Uhr (das bedeutet ausschlafen), gestärkt durch ein wunderbares Frühstück, begann die Rückreise. Noch ein letztes Mal konnten wir die Bootsfahrt auf dem Urwaldfluss Tampopata genießen. Nach einem kurzen Flug landeten wir gegen 14.00 Uhr in der Inkahauptstadt Cuzco (3350m). Alexandro hatte uns bereits am Vortag einige “Überlebensstrategien gegen Höhenkrankheit” ans Herz gelegt. So durften wir unsere (ersten) Erfahrung im Kauen von Cocablättern machen – schmecken nicht, helfen aber. Am freien Nachmittag genossen wir Ruhe im Hotel und das Flair der Andenhauptstadt bei herrlich blauem Himmel. Die Fotobegeisterten kamen bei den vielen Motiven voll auf Ihre Kosten. Beim gemeinsamen Abendessen (einige schauen erst noch einen Folkloreumzug an) beendeten wir den Tag bei leckerem peruanischen Essen. Pisco sour gab es heute nicht, da wir wegen der Höhe “Alkoholabstinenz” haben.

13 Juli 2011 • Amazonas-Regenwald

Unterwegs im Dschungel
Sonnenuntergang im Dschungel

Abschied vom Dschungel und Peru

Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:

Heute heißt es Abschied nehmen vom Dschungel und diesem wunderschönen Land Peru. Wir fahren per Boot durch den Urwald und später mit dem Bus zum Flughafen in Puerto Maldonado. Nach einem kurzen Stopp in Cuzco geht es weiter nach Lima. Dort heißt es dann nocheinmal: Auf Wiedersehen Südamerika, denn der Langstreckenflug wartet. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Madrid erreichen wir unsere Heimatflughäfen. Schön war es!

14 Juli 2011

Kochstunde im Dschungel
Papageien

Papageien an Salzlecke - Botaniktour

Unsere Gruppe unterwegs im Regenwald erlebt heute planmäßig folgende Highlights… Was macht unsere Lodge "Refugio Amazonas" so beliebt? Einer der wichtigsten Gründe ist die Salzlecke, die ganz in der Nähe der Lodge liegt. Es ist einer der weltweit besten Orte um Papageien zu beobachten. Nach einem ca. 20-minütigen Fußmarsch erreichen wir die Papageien-Salzlecke, wo man mehrere Papageien und Sittiche segeln sieht. Verschiedene Arten wie der blauköpfige Papagei, Gelbscheitel- und Müller-Amazone sowie Braunkopfsittiche besuchen diese Lehmlecke.

Die Vogelbegeisterten sind am Vormittag auf ihre Kosten gekommen, nun folgt der Höhepunkt für unsere Botaniker auf der Urwaldpflanzentour: mit einem Boot fahren wir zu einer Farm, die die verschiedensten im Dschungel ansässigen Pflanzen beherbergt. Über den Nutzen der Pflanzen kann unser Guide uns viel berichten.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.

15 Juli 2011 • Frankfurt

Flughaffen
im Flugzeug

Heimflug

Heute heißt es für unsere Gruppe Abschied nehmen von Peru, den Inkastädten und dem Dschungel…

Wir fahren per Boot und später mit dem Bus zum Flughafen in Puerto Maldonado. Nach einem kurzen Stopp in Cuzco geht es weiter nach Lima und dann mit dem Langstreckenflieger nach Europa. Mit unvergesslichen Erinnerungen und großer Vorfreude die Erlebnisse den "Daheimgebliebenen" zu erzählen, kommen wir nach einem längeren Flug wieder zuhause an.

Anmerkung von viventura: ein individueller Tagesbericht ist heute leider nicht möglich, da die Gruppe nur von einem lokalen Guide begleitet wird.