Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Wo sind die Koffer, wo sind sie geblieben…?
Der lange Flug nach Südamerika für die Gruppe war ziemlich umständlich, denn neben der Freude auf den Tourbeginn war auch die Sorge und die Koffer groß.
Das war nicht umsonst, denn am Flughafen in Lima waren weder alle Reiseteilnehmer noch ein Koffer da. Wenigstens war Omar, unser Reiseleiter schon am Flughafen und nahm die, die angekommen waren, in Empfang.
Mit der Hoffnung einer schnelle Ankunft unserer Koffer ging der Tag in unseren Schlafzimmern zu Ende.
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Aus der Altstadt auf die Panamericana
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus durch verschiedene Stadtteile. Der erste Stopp war der Liebespark an der Pazifikküste. Danach ging es weiter zum Plaza de Armas, der Hauptplatz mit dem Regierungsgebäude und der Kathedrale. Danach gingen wir zur Franziskanerkirche und haben die Katakomben besichtigt. Dort befanden sich tausende von Skeletteilen und Schädeln, gruselig!
Dann sind wir zu einem Supermarkt gegangen und dann ging die Fahrt weiter nach Nasca. Am späten Nachmittag kamen wir in Huacachina, einer Oase mitten in einer Dünenlandschaft, ging es gleich weiter mit dem Buggy in die Dünen. Rasant fuhren wir die Dünen auf und ab. Der Höhepunkt war das Sandboarden die Dünen hinunter. Wir konnten nicht genug bekommen soviel Spaß hat das gemacht.
Nach dem Abendessen sind wir bis nach Nasca gefahren.
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Nazca Linien und sehr lange Fahrt
Heute sind wir über die Nasca Linien geflogen. Am Flughafen von Nazca mussten wir lange warten. Es stellt sich uns immer noch die Frage, warum sind die Linien überhaupt gemacht wurden. Es war schon ein beindruckender Flug und der Pilot bot auch eine tolle Show. Leider sind die Linien nicht gerade und der Pilot schmiss die Cesna in die Kurven damit auch jeder alles sehen konnte. Alle waren begeistert von der Größe des Geländes mit den riesigen Figuren. Hypothesen gibt es jede Menge, aber bis heute keine richtige.
Später haben wir unsere Mittagspause bei Puerto Inka gemacht, ein schöner Ort, etwas versteckt an der Küste. Leider konnten wir nicht länger bleiben, denn es standen noch sieben Stunden Fahrt nach Arequipa auf dem Plan.
Wir machten einige Fotopausen, wollten aber bald in Arequipa ankommen. Es war eine lange Fahrt.
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Die weisse Stadt
Ausschlafen konnten wir heute nicht wirklich, denn bereits um 09:30 Uhr wurden wir von einem lokalen Guide in die "Weisse Stadt" entführt. Zu Beginn hat er uns mit den Früchten Perus auf einem einheimischen Markt vertraut gemacht. Dann haben wir die Santa Catalina Kloster besucht.
Die Küchenfee von viventura stärkte uns im Anschluss mit einem leckeren peruanischen Essen im Garten bei Sonnenschein und Musik!
Am Nachmittag hatten wir frei.
Am Abends wir ginge zusammen zum Essen. Das essen war sehr Lecker und dann ging es auf ins Nachtleben…
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Colca Tal
Um 8:30 Uhr steigt unsere lokale Reiseleiterin Rebeca zu uns in den Bus. Heute geht es in Richtung Chivay. Unterwegs konnten wir auch die peruanischen Kamele sehen: Alpacas, Lamas und Vicuñas. Dazu mussten wir einen 4.921 m hohen Pass bezwingen…allerdings mit dem Bus. Doch auch beim Aussteigen war uns allen etwas wacklig, aber mit Coca-Tee kam der Kreislauf wieder in Schwung.
Das Mittagessen nahmen wir in Chivay ein. Hier bekommen wir ein sehr gutes Anden-Büffet, es gibt verschiedene Sorten Essen, aus Alpacafleisch, Hähnchen und Rindfleisch.
Dann sind wir zu den heißen Quelle gegangen.
In Cabanaconde erreichen wir unser Hotel und mittels gutem Essen sowie leckerem Getränken finden wir auch wieder einen tiefen Schlaf..
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El condor pasa
Der achte Tag hat sehr früh angefangen. Gegen 7.30 Uhr sind wir in Richtung Cruz del Condor gefahren, unterwegs haben wir 4 Kondore gesehen, zum Glück!!. Dieser König der Anden ist sehr groß mit einer Flügelspannweite von ca. drei Metern.
Wir geben auf und entschließen uns zu einer kleinen Wanderung, die uns immer entlang des Abgrundes führt, mit tollen Ausblicken auf die Schlucht und die gegenüberliegende Talseite.
Wir haben ganz viele Präinka-Terrassenfelder gesehen, die heute immer noch benutzt werden.
Dann sind wir nach Arequipa gefahren.
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Titikakasee
Nach dem Frühstück um 6:30 Uhr machen wir uns wieder auf den Weg nach Puno. Dabei fahren wir über die Altiplano - Hochebene, ca 4.490 m Höhe. Flamingos, Lamas , Alpacas, Vicunas leben hier oben und die Bauern betreiben Landwirtschaft.
Die Hochebene ist Landschaftlich sehr schön, aber bei der Weiterfahrt kamen wir in der Stadt Juliaca vorbei- das ist bisher die hässlichste Stadt, die wir auf unserer Reise in Peru passiert haben!
Nachdem wir in Puno angekommen sind, müssten wir uns leider von unserem Busfahre Pedro verabschieden.
Dann ging's ab auf's Schiff zu Überfahrt auf dem Titikaka-See. Bei Seegang und nach 2,15 Stunden Fahrt sind wir gut im Dorf Santa Maria auf der Halbinsel Capachica angekommen. Dort wurden wir sehr herzlich von unseren Gastfamilien mit Blumenketten im Hafen empfangen.
Nach einem Beschwerlichen Aufstieg ins Dorf (3800 m Höhe!) haben wir unser Quartier bezogen. Die Unterkünfte sind sehr einfach, aber wohl besser als erwartet -mehr wird aber nicht verraten- das muss man selber erleben!
Bei einem gemütlichen Abendessen mit Suppe, Hähnchen und Pudding konnten wir den Abend ausklingen lassen. Die Abendstimmung war herrlich aber ein Gewitter macht uns sorgen- ob es wohl Morgen regnet?
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Ein Tag in der Dorfgemeinschaft
Einige aus unsere Reisegruppe hatten bei dieser Höhe (3800m) einen unruhigenSchlaf und waren schon früh auf den Beinen und haben sich das Dorf Santa Maria uns auch den Strand des Titikaka Sees aufgeschaut. Die Leute im Dorf sind schon bei der Arbeit, wir konnten z.B. schon die Fischer sehen oder die Bauern, die z.b. ihre Schafe, Schweine in die Terrassen-Felder treiben.
Nach den Frühstück um 9:30 Uhr fahren wir mit dem Boot zu den schwimmenden Schilf- Inseln im Tititkaka See. Unser lokal Guide Rosalia hat uns sehr gut die Lebensweise des Menschen auf dem Titikakasee erklärt.
Es ist sehr interessant zu sehen, wie spontan die Menschen hier auf der Schilf Inseln leben.
Der Besuch der Schilf Inseln ist auf jeden Fall ein "muß", wenn man nach Peru zum Titikakasee fährt! Von den Schilf Inseln ging es wieder zurück zu unserem Dorf wo wir ein leckes Mittagessen mit Suppe, Fisch uns sogar Nachtisch bekamen, alle sind zufrieden und halten eine kleine Siesta.
Nach dem Mittagsschläfchen besuchten wir den Hauptplatz des Dorfes, wo die Kirche, das Bürgermeisteramt und die kleine Bücherei sind. Die Bücherei ist eigentlich mehr ein Treffpunkt für junge Leute als ein Studienplatz ;-) Wir haben uns auch das kleine Krankenhaus angesehen - die Ausstattung ist wohl recht gut für die Verhältnisse. Die Krankenschwester die dort arbeitet führt alle medizinischen Untersuchungen selbst durch und verabreicht die Medikamente auf eigene Verantwortung. Viele Leute trauen sich allerdings nicht ins Krankenhaus zu gehen, da sie Angst haben.
Vom Dorfplatz aus wanderten einige von uns ein Stück auf einen Hügel oberhalb des Dorfes, wo sich der Ritualplatz für das Sonnenwenden-Fest und die Überreste eines alten Inka-Friedhofs befinden. Von dort hatten wir einen wunderbaren Blick auf das Dorf, den Titi-Kaka-See und den bevorstehenden farbenprächtigen Sonnenuntergang.
Wir mussten uns dann aber mit dem Abstieg ins Dorf beeilen, damit wir nicht in die Dunkelheit kamen. Unsere Gastfamilien hatten uns inzwischen wieder ein lecheres Abendessen zubereitet - vor allem die Suppen haben uns allen sehr gut geschmeckt. Als Hauptgericht gab es Spagetti, was für die Leute etwas besonderes ist und was es eigentlich nur an besonderen Tagen gibt. Unsere Gastfamilien hatten für uns an diesem Abend noch eine Überraschung vorbereitet - schaut euch einfach die Bilder an!
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Adios Titicacasee und auf nach Cusco
An diesem Morgen ging es früh aus den Federn, heute hatten wir eine lange Reise nach Cusco vor uns. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von unseren Gastfamilien. Wir wären gerne noch länger dort geblieben, da die Leute wirklich sehr nett und herzlich sind, aber andererseits freuten wir uns schon auf fließendes Wasser und eine warme Dusche ;-)
Vom Hafen im Dorf Santa Maria ging es mit dem Boot weiter nach Puno. Titi-Kaka bedeutet übrigens graue (=Kaka) Katze (= Titi), da die Umrisse des Sees wie ein Puma aussehen, der einen Hasen fängt. Während dem Aufenthalt im Dorf Santa Maria hat uns unser Local-Guide Rosalia noch einige interessante Informationen über das Leben der Leute am Titi-Kaka-See gegeben. Die Leute ernähren sich hauptsächlich von Kartoffeln und Quinoa und essen viel Suppen. Fleisch, Käse, etc. wird alles auf den Märkten verkauft um Geld für die Schulbildung der Kinder zu haben und für die grossen Feste, bei denen alle Maisbier trinken und mehrere Tage betrunken sind ;-)
Selbstverständlich werden bei jeder Gelegenheit, v.a. bei Ritualen Coca-Blätter gekaut bzw. an die Naturgötter geopfert. Wichtige Götter sind z.B. Pacha-Mama = Mutter Erde oder Mama Cocha = Mutter Wasser und der Blitzgott. Auch die Kinder bekommen Coca-Blätter zum Kauen. Wenn man den Menschen etwas geben möchte ist es besser Coca-Blätter oder Brot zu geben statt Geld. In Puno angekommen geht es per Bus weiter nach Cusco.
Man kann erkennen, dass sich die Landschaft verändert und viel grüner wird. Auf den Bergen sind deutlich die Terrassen zu erkennen, die noch heute zur Landwirtschaft verwendet werden. Cusco ist eine umtriebene Stadt mit einem schönen Hautplatz und einer grossen Kathedrale. Schön sind vor allem auch die Häuser um den Hautplatz mit den kleinen Balkonen - vor allem bei Nacht ist es eine schöne Atmosphäre da der Hauptlatz in einer Senke liegt und die beleuchteten Häuser rund um den Platz wie Sterne leuchten. Nach der Ankunft im Hotel konnten wir den Nachmittag und Abend noch nutzen zum Stadtbummel oder Kaffe trinken im netten Restaurant Trotamundos (bekannt für seinen guten Schoko-Kuchen!) Am Abend haben wir die Stadt noch unsicher gemacht - Bilder sagen mehr als tausend Worte ;-))
Unsere Reiseleiterin Karol hatte Angst, dass wir am nächsten Tag nicht fit sind für die City-Tour. Für Insider nicht vergessen!: es gibt 18 Inkas (=Könige) der 9. Inka Pacha-Kuti trinkt Achas (Maisbier) immer wenn Inti (= Sonne) scheint :-0 LOL
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Erkunden der Inka Stadt
Nach dem Fruehstueck geht es auf zur City Tour mit unserem Lokal-Guide Giancarlo. Wir schauen uns heute die vier wichtigsten Inka-Ruinen rund um Cusco an: Tambomachay, Pukapukara, Q'enqo und Saqsayhuaman.
Leider haben die Spanier sehr viel zerstört, aber man bekommt trotzdem einen Einblick, wie prachtvoll die Bauten einst waren. Was bei den Inkas sehr wichtig war ist die Aufteilung der Welt in 3 Ebenen: Oberwelt/Himmel (Symbol Kondor, der die Seele in den Himmel traegt), Mittelwelt, in der die Menschen leben (Symbol Puma) und Unterwelt, in der die Toten sind (Symbol Schlange). Die Tiere sind bei den Inkas sehr wichtig und auch in der Architektur zu erkennen, wie z.B. das Lama in der Ruine Saqsauhuaman (man braucht aber etwas Phanthasie, damit man das Lama wirklich sieht ;-) Von oben soll dieser ehemalige Tempel wie ein Puma aussehen. Hier findet im Juli übrigens auch das Sonnenfest statt.
Nach den interessanten Besichtigungen der Tempel-Ruinen geht es zurück in die Innenstadt von Cusco. Dort besichtigten wir den Sonnentempel, dessen Überreste innerhalb eines Kolosters sind. Die Steine sind wirklich passgenau gearbeitet, so dass kein Zwischenraum bleibt. Die Oberfläche ist auch richtig ebenmässig. Echt erstaunlich! Auch die ehem. Aussenmauer ist auch noch erkennbar. Danach ging's weiter in eine schmale Gasse, wo der Stein mit 12 Ecken zu finden ist. Das ist der Stein mit den meisten Ecken in Peru. Damit war die City-Tour beendet - "Punkt ;-))'' (Insider-Witz).
Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfuegung. Einige von uns besichtigten das Inka-Museum. Es war sehr intersessant die alten Artefakte und Mumien zu sehen, leider waren die meisten Infos auf Spanisch und auch fast nichts in Englisch beschrieben - war aber trotzdem sehenswert. Man kann sich auch die Kathedrale von Cusco ansehen. Der Eintritt kostet 25 Soles pro Person, es lohnt sich aber reinzugehen, da sie innen wirklich reichlich opulent ist.
Dort kann man z.B. das Bildnis des letzten Abendmals mit einem Meerschweinchen auf dem Tisch sehen. Apropos Meerschweinchen, am Abend gab es das bei uns auch auf den Tisch - sogar mit Hut - ein echter INKA :-) LOL Fazit vom Meerschweinchen-Essen: optisch ein Highlight aber trocken, hart, wenig Fleisch, und dafür teuer. Trotzdem hatten wir an diesem abend aber viel Spass, sowas gibt's bei uns sonst halt nicht zu essen!
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Inka Trail
Am Morgen mussten wir wieder Früh aufstehen um den Zug nach Aguas Calientes zu erwischen. Fahrtzeit 3,5 Stunden ;-( es war aber nicht so schlimm, da sich die Landschaft in grünen saftigen Regenwald verwandelt. Ca. eine halbe Stunde vor Aguas Calientes verliess uns die halbe Gruppe, um noch ein Stück auf dem alten Inka-Trail zu wandern. Am Bahngleis konnte man die einheimischen Gepaekträger sehen, die die Rucksäcke und den Proviant für den 4-tägigen Inka-Trail für die Toursiten schleppen - die können einem echt Leid tun! Unsere Gruppe schleppte ihre Rucksaecke aber selber. Start war am Kilometer 104, 600 Höhenmeter und 12 km Länge mussten zurückgelegt werden.
Dafür wurden 6 Stunden Zeit angesetzt, wir schafften es aber in 4,5 Stunden. Auf dem Weg gab es einige schöne Ruinen zu sehen, z.B. Winya Wayna (2700 m u.M., mit diesem Namen gibt es auch eine Orchidee, die Bedeutung des Namens ist "Forever Young". Unterwegs gings über eine Hängebrücke, sehr viele Treppen und Pfade durch den Regenwald. Dabei waren die Treppen besonders "beliebt" ;-) Nach einem kuzem Regenschuaer, wo wir in Ponchos gehüllt weitermarschierten kam die Sonne wieder zum Vorschien.
Das Ziel war das Sonnentor, wo wir schon den ersten Blick auf Machu Picchu als Belohnung für den harten Aufstieg erwarteten. Leider war Machu Picchu etwas in Nebelwolken versteckt. Die andren, die nicht am Inka-Trail teilnahmen hatten den Nachmittag nach Ankunft in Aguas Calientes zu freien Verfügung. Der Ort ist eigentlich nicht besonders hübsch und alles ist hier teurer als anderwo, schade ein Touri-Ort.
Dennoch waren wir nicht faul und sind das Thermal-Bad gegangen, denn hier entspringen natürliche heisse Quellen. Am Abend trafen wir uns alle wieder zum Essen im Restaurant "Indio Feliz" - ein echter Geheimtipp - superlecker!
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Machu Picchu
Der heutige Tag ist schon der vorletzte unserer Reise und ein echtes Highlight: Machu Picchu! Um 7.00 Uhr morgens geht's per Bus ca. 0,5 Stunden über Serpentinen rauf nach Machu Picchu. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter - Sonnenschein! Zu dieser Uhrzeit war auch noch nicht so viel los, so dass wir tolle Bilder - auch ohne Menschen - knippsen konnten. Die Ruinen der Stadt sind wirklich beeindruckend, das kann man nicht Beschreiben, das muss man selber sehen! Nach der Führung mit unserem Guide Guiancarlo, der uns alles super erklärt hat, konnte jeder für sich Machu Picchu nochmal selbst entdecken, erkunden und geniessen.
Einige von uns nahmen den anstengenden Weg auf den Gipfel von Mount Machu Picchu (3.200m u.M.) oder Wayna Picchu (2.750 m u.M.) auf sich, oder besuchten die Inka-Bruecke. Wenn man wieder zurück in den Ort Aguas Calientes möchte ist es auch kein Problem, da ständig Busse hoch und runter fahren. Man könnte über Macchu Picchu und über die tolle Führung, die uns unser Guide Guiancarlos gegeben hat noch viel mehr schreiben, aber dann würde der Bericht wohl zu lang - auf jeden Fall ist es sicher für alle ein unvergessliches Erlebniss. Hier noch ein kleiner Witz von unserem Guide: Es treffen sich mehrere Archäologen zu einem Kongress um ihre Entdeckungen auszutauschen. Ein mexikanischer Archaeologe sagt, er habe Telefonleitungen in Mexico gefunden, was bedeutet, dass die Mayas schon Telefone benutzt haben. Darauf sagt der Archaelogoe aus Peru, dass auf Machu Picchu gar nichts dergleichen gefunden hat - das beudeutet die Inkas beutzten schon Handys. :-) LOL.
Nach diesem super Ausflugstag ging es abends um 17.00 Uhr wieder zurück nach Cusco.
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Freier Tag
Heute ist unser leider schon unser letzter Tag.
Heute hatten wir endlich einen Tag zur freien Verfügung! Jeder machte etwas anderes. Andrea, Zdenek, Steffen und Christa fuhren ins Heilige Tal und besichtigte die Ruinen von Pisac und Ollantaytambo. Der Rest der Gruppe besichtigte auf eigene Faust die Stadt und genoss die Ruhe weil wir noch ein Abendprogramm hatten.
Zuerst gingen wir in ein Restaurant und genossen unser leckeres Essen. Nach dem guten Essen gings weiter in die Bar.
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Der Flug in die Heimat
Um 7 Uhr trafen wir uns dann in Hotel. Ein Bus brachte uns alle zum nationalen Flughafen. Nach dem Check-In und der Bezahlung der Airporttax mussten wir uns leider von allen verabschieden.
War sehr schön!!! Auf ein Wiedersehen!