Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

09 Nov. 2010 • Lima

**Lange Anreise**  
  
9.11.20
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Lange Anreise

9.11.2010 Frankfurt- Flughafen sehr zeitig in der Früh.

Vor dem Schalter von IBERIA bildet sich eine Menschentraube, alle ziemlich müde aussehend. Einige versuchen anhand der grünen Kofferanhänger von viventura die Mitreisenden der nächsten 14 Tage auszuforschen, andere kennen sich wahrscheinlich schon aus dem Internet.

Der Flug nach Madrid verläuft eigentlich problemlos und ist nur die Einstimmung auf das Kommende. Der Transfer am Flughafen Madrid ähnelt einem Irrgartenlauf. Glücklicherweise zeigen die Hinweisschilder immer an, wie viele Minuten noch zu gehen (für die Deutschen unter uns : zu laufen!) oder mit der U-Bahn zu fahren sind.

Die 12 Stunden nach Lima vergehen leider nicht sprichwörtlich wie im Fluge, aber durch Lesen, Schlafen (wer kann), Musikhören, Filmschauen oder Vorbereitung auf die Reise (wie auch immer) erreichen wir abends unser Ziel.

Unser Reiseleiter Roman wartet schon auf die Gruppe und bringt uns sicher ins Hostal zur ersten Nacht in Peru.

10 Nov. 2010 • Nazca - Lima

**Von Lima nach Nazca**  
  
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Von Lima nach Nazca

Nach einem ausgiebigen Frühstück starteten wir zur Citytour mit unserer lokalen Führerin. Da unser Hotel in Miraflores, einem Stadtteil von Lima lag, machten wir einen kurzen Abstecher ans Meer und stiegen für einen kurzen Fotostop am Liebesgarten aus. Danach ging es weiter ins Zentrum von Lima. Auffällig der permanente Verkehrsstau, anscheinend normal bei ca. 8 Mio Einwohnern.

Am Plaza Major nächster Stopp und dann kurzer Spaziergang zum Franziskaner Kloster. Beeindruckend dort die Bibliothek und die Gewölbe mit den Gebeinen Tausender Toter schön sortiert und geschichtet. Es ging weiter mit dem Bus Richtung Nazca mit einem Zwischenstopp in der Oase Huacachina. Dort gab es die Möglichkeit, die Dünenlandschaft per Buggy zu erkunden. 6 Teilnehmer der Gruppe nahm die Gelegenheit dazu wahr, die Anderen erkundeten per Pedes die Dünen.

Die Fahrt im Buggy dauerte ca. 1 h mit verschiedenen Stopps. Sandsurfing war auch möglich. Absolut beeindruckend die weitläufige und abwechslungsreiche Dünenlandschaft. Am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Nazca. Dieses erreichten wir gegen 21.00 Uhr. Abends mussten wir uns noch für den morgigen Flug anmelden mit Angabe des Körpergewichtes. Einige von uns waren dann noch im Restaurant auf dem Broadway von Nazca.

11 Nov. 2010 • Nazca - Arequipa

**Nazca-Linien, Panamericana**
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Nazca-Linien, Panamericana

Nach einem zeitigen Frühstück ging es von Nazca Stadt zum Flughafen. Mit dem Propellerflieger stiegen wir dann auf in die Lüfte um die unzähligen Scharrzeichen besser zu erkennen. Die Schräglage des Fliegers war allerdings für den ein oder anderen Magen eine echte Herausforderung.

Anschließend ging es auf die laaange Fahrt nach Arequipa im Bus mit kurzem Picknick im kleinen maroden Fischerdorf Chala am Meer. Als wir endlich unser Ziel "La Casa de Margott" erreicht haben, waren die Strapazen der Reise bei einem Bier schnell vergessen.

12 Nov. 2010 • Arequipa

**Citytour durch Arequipa**
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Citytour durch Arequipa

Nach dem Ausschlafen und einem leckeren Frühstück sind wir aufgebrochen zu einem Tag "fast ohne Busfahrt". Zunächst hat uns Franzi von Viventura zu einem Ausflug in das Armenviertel Arequipa und deren Schule entführt. Trotz der offensichtlichen Armut war das Kinderlachen in der Schule bezaubernd. Kleine Spiele und Musik wurden uns von so ziemlich allen Klassen vorgetragen. Auch wir konnten ein Lied zum Besten geben "Horch was kommt von draußen rein…". Eines der Kinder hatte ein kleines Schäfchen zum Wochenthema Haustiere dabei.

Im Anschluss ging es mit Zwischenstopp auf dem Markt San Camilo zum Viventura-Hauptquartier. Dort haben wir bei Gitarrenmusik und leckerem vegetarischem Essen mit "Heublumen-Sosse" das örtliche Team kennengelernt und unsere Stadtführerin für Arequipa gleich mitgenommen.

Mit Sonia ging es dann in die Innenstadt zum Plaza de Armas. Nach einem kurzem Rundgang hat es einen Teil der Gruppe erneut zum Mercado de San Camilo verschlagen. Dort haben wir leckeren frisch gepressten Saft bei leichtem Fleischgeruch der benachbarten Stände genossen. Neben alltäglichen Sachen war die Auswahl an Obst und Gemüse ein Genuss, dem wir nicht wiederstehen konnten. Kleine natürlich noch lebende Katzen, Hunde und Meerschweinchen haben wir auch gesehen. Mit dem Wissen, dass Meerschweinchen gern auf den Tellern landen, bleibt zu hoffen das diese ein gutes zu Hause finden.

Mit Cocabonbons in allerlei Varianten ging es "beschwingt" zum Hostal "La Casa de Margott". Ein gemeinsames Abendessen hat den gelungenen Tag entsprechend abgerundet.

13 Nov. 2010 • Arequipa - Cabanaconde

**Tag 5**  
  
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Tag 5

Eigentlich wollten wir heute sehr früh starten, leider kam der angeforderte Bus aber nicht, sondern 2 Kleinere, wo unsere 17 köpfige Mannschaft aber nicht komplett reinpasste. Unser Reiseleiter Roman hat aber kurzfristig umorganisiert und wir konnten zwei wunderschöne Plätze in Arequipa besichtigen, wo wir einen tollen Ausblick auf die Stadt und die gigantischen Vulkane hatten.

Mit 2 stündiger Verspätung, aber trotzdem guter Laune, verließen wir dann die Stadt und nach 1 h Fahrtzeit konnten wir schon die ersten Vicuñas und Alpakas beobachten. Weiter ging es den Patapampa-Pass entlang und wir erreichten den höchsten Punkt der Reise in 4.910 m Höhe. Die Berge mit den Inka-Terrassen waren sehr beeindruckend.

In der kleinen Stadt Chivay machten wir Stopp, um unser Mittagsmahl einzunehmen und als wir weiterfahren wollten, fand gerade ein Umzug der Schulkinder statt, die alle verkleidet waren und Einige von unserer Gruppe mit in den Zug geholt haben.

Weiter ging es dann auf einer holprigen Strasse, hindurch zwei kleiner Tunnel, in das kleine Andendörfchen Cabanaconde. Als besonderer Tipp gilt die Pizzeria direkt neben dem Hotel, super leckeres Essen und sehr gemütlich.

14 Nov. 2010 • Colca-Schlucht - Arequipa

**4910 m.**  
  
Heute war wie
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4910 m.

Heute war wieder ein besonderer Tag. Wir sind auf eine Höhe von 4910 m. gekrackselt. Unglaublich. Oder?

Na ja, der Busfahrer hatte uns gefragt, ob wir nicht mit Ihm mitfahren wollten. Das war sehr nett.

Die Luft ist schon ein wenig dünn in dieser Höhe. Aber das Erlebnis, die Aussicht und dieses unbeschreibliche Gefühl zu den Grössten zu gehören entschädigt für vieles.

15 Nov. 2010 • Arequipa

**Puno abgeriegelt - Reise mit
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Puno abgeriegelt - Reise mit Hindernissen

Um 7.00 Uhr "de la madrugada" verlassen wir Arequipa per Reisebus. Noch einmal geht es hinauf ins Hochland von Arequipa, vorbei an den beiden Vulkanen Misti und Chachani in das Reserva Nacional De Salinas y Aguada Blanca. Wir haben noch zwei mal Gelegenheit, Vicuñas ganz nahe zu fotografieren, bevor wir an dem kleinen Binnensee Lagunillas eine Pipipause einlegen und einmal mehr Gelegenheit haben, Kunsthandwerk u. hochlandtypische Textilien zu erwerben.

Wenige Kilometer weiter lassen sich auch ein paar Flamingos ablichten, wenn auch ein wenig weiter entfernt. Weiter geht die Fahrt über die geteerte und gut befahrbare Strasse und erreichen schließlich die wenig ansprechende Andengrossstadt Juliaca, von wo aus es nur noch 15 km bis Puno am Titicacasee sind. Von dort aus sollten wir per Schiff übersetzen nach Santa Maria auf der Halbinsel Capachica. DOCH DARAUS WIRD LEIDER NIX!!!! MIST!!! Wir erleben hautnah, wie rebellische, mit der Regierung unzufriedene Peruaner,- keine 200 Meter von uns entfernt - damit beginnen, massenhaft große und kleinere Steine auf die Fahrbahn zu werfen. Ein Weiterkommen wird unmöglich. Sofort bildet sich ein Stau, - nichts geht mehr -, weder vor- noch zurück und es wird uns schon ein wenig mulmig zumute, zumal die Steinewerfer immer näher kommen. Unserem Fahrer gelingt es, den Bus auf der relativ schmalen Seite zu wenden und wir verlassen die "Gefahrenquelle" wieder in Richtung Juliaca. Roman bekommt mittlerweile Anweisung, unseren Zielort Santa Maria auf dem Landwege anzusteuern.

Inzwischen ist es bereits 14:30 Uhr und einige von uns schieben ordentlich Kohldampf, weshalb unser Bus noch einmal an einem sehr authentischem peruanischen Minimarket anhält, damit wir uns mit Knabberzeug und Getränken eindecken können.

Weiter geht es auf holpriger, wenig bandscheibenfreundlicher Strasse (Strasse ist eigentlich übertrieben,…"besserer Feldweg" wäre treffender), vorbei an Feldern und kleinen Bauerndörfern. Zwei Strassenbaustellen drohen auch diese Zufahrt nach Santa Maria zu versperren, können aber - Gott sei Dank -, umfahren werden.

Um 16:00 Uhr erreichen wir endlich Santa Maria, wo wir bereits von einigen Mitgliedern unserer Gastfamilien erwartet werden. Mit unserem Gepäck für 2 Tage haben wir noch einen 40 minütigen Fussmarsch über die staubige Dorfstrasse vor uns, bis wir schließlich das "Gehöft" erreichen, wo wir unseren Gastfamilien zugeteilt werden und wo wir auch unsere Mahlzeiten in den nächsten beiden Tagen einnehmen. "Presidente Tomas", der Ortsvorsteher von Santa Maria, hält eine kleine offizielle Begrüßungsansprache und wir begeben uns anschließend auf unsere "Lodges" :-).

Es folgt ein leckeres Abendessen im gemeinsamen Speisesaal, danach gehen die meisten von uns schlafen. Fazit: strapaziöser, tw. aufregender Reisetag, aber die Herzlichkeit, mit der wir empfangen werden und die vielen unvergesslichen Eindrücke, die auf uns einprasseln, machen dies alles mehr als wett!

16 Nov. 2010 • Capachica - Uros Islands

**Ein Tag in Santa Maria**
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Ein Tag in Santa Maria

Gut ausgeschlafen…die einen mehr, die anderen weniger, treffen wir uns um 8 Uhr zum Frühstück. Um halb zehn bringt uns ein Motorboot zu einer der schwimmenden Inseln der Uros Indianer. Begleitet werden wir von Percy, einem sympathischen "Local Guide", der uns viel Wissenswertes über die ethnische Minderheit der Uros, über den Titicacasee sowie der in diesem Gebiet lebenden Menschen erzählen kann.

Auf der Insel selbst, wo wir freundlich empfangen werden, zeigen uns die Uros anhand eines Modells, wie eine solche schwimmende Insel aufgebaut ist. Klar, dass es auch bei den Uros allerhand zu Kaufen gibt. Einige von uns setzen mit einem typischen Binsenboot der Uros über zu einer weiteren "Isla Flotante".

Wieder zurück in Santa Maria essen wir zu Mittag und "Professor Percy" hält noch einen ergänzenden Vortragüber Land und Leute. Der Rest des Tages bis zum Abendessen ist zur freien Verfügung. Ein paar von uns trainieren schon mal ein wenig für den Inka Trail und besteigen den 400 Meter hohen "Hausberg" von Santa Maria, auf dem sich eine Art Inka Tempel befindet….ein hinsichtlich der Höhe von über 4200 Metern atemberaubendes Unterfangen im wahrsten Sinne des Wortes. Phantastische Ausblicke über den Titicacasee bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln der Cordillera Real auf der bolivianischen Seite des Sees entschädigen uns für die Mühe des Aufstiegs.

Nach dem Abendessen veranstalten unsere Gastgeber noch einen kleinen Folklore Abend für uns und zwar dergestalt, dass wir uns landesttypische Kleidung anziehen und dann mit unseren Gastgebern unter den Klängen von Trommel und Flöten um ein Lagerfeuer tanzen.

Na ja….Rüdiger Hoffmann würde sagen" …..Kann man machen…..muss man nicht machen…" Auf jeden Fall wurde es uns dadurch ein wenig wärmer, denn mittlerweile hatte es sich ganz schön abgekühlt.

Anschließend begeben wir uns zeitig auf unsere Zimmer, denn am nächsten Morgen soll es schon um 6 Uhr weiter gehen nach Cusco.

17 Nov. 2010 • Cuzco - Capachica

**Fahrt zur Inkastadt**  
  
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Fahrt zur Inkastadt

Früh morgens machen wir uns auf dem Weg Richtung Cuzco. Wir teilen uns in 2 Sprinter und fahren den ganzen Vormittag auf den Altiplano.

Besonders interessant war die Pause in La Raya, die Grenze zwischen Cuzco und Puno, wo es wieder viele Souvenirs zu kaufen gab.

Schon in Cuzco, in unserem Hotel angekommen hatten wir der ganze Nachmittag zur freien Verfügung.

18 Nov. 2010 • Cuzco - Cusco

**Stadtrundfahrt**  
  
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Stadtrundfahrt

Nach einen leckeren Frühstücksbuffet haben wir den Lokal Guide für die nächsten Tage kennengelernt.

Dann ging es zu den Inkafestungen die rund um Cusco liegen: Sacsayuaman mit seinen riesigen großen Felsen, Qenqo, Puca Pucara und Tambomachay.

Im Anschluß sind wir zurück in die Stadt, da besuchten wir den alten Inkasonnentempel Korikancha, wo die Spanier ihr Kloster Santo Domingo gebaut haben.

Bei den 12eckigen Stein, trafen wir Roman und gingen zum einen Restaurant mit leckerer Andenküche.

19 Nov. 2010 • Cuzco - Aguas Calientes

**oder, der Ort den man getros
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oder, der Ort den man getrost auslassen kann

Heute ging es mit dem Zug von Cusco nach Aguas Calientes. Nach den stundenlangen Busfahrten durch nahezu ganz Peru, war dies eine willkommene Abwechslung. Neben einer super Aussicht und Beinfreiheit gab es sogar einen kleinen Snack!

Die Zugfahrt ist auch deshalb ein Erlebnis, weil dieser auch gerne mal direkt durch Orte hindurch fährt, egal, ob die Einwohner danach taub und komplett eingestaubt sind.

Nach ca. 3,5 Stunden Zugfahrt wurde es dann für 11 Teilnehmer der Reisegruppe ernst, der 1-tägige Inkatrail begann. (Wer den 4-tägigen Inka Trail erwandert, kann sich sein Gepäck von einem Träger tragen lassen - max 25 Kilo, für ca. 25 Euro! Die totale Ausbeutung wenn Ihr mich fragt!)

Die verbleibenden 4 Teilnehmer fuhren weiter nach Aguas Caliente. Man stelle sich hier einfach eine Strasse vor, die ausschließlich aus Restaurants besteht, zusätzlich direkt am Bahnhof ein Souvenir Mekka - allerdings viel teurer, als überall sonst!) Hier einen kompletten Tag zu verbringen ist absolute Zeitverschwendung. Der Ordnung halber möchte ich erwähnen, dass es noch eine Quelle gibt, in der man seine geschwundenen Glieder ausruhen kann.

Der Inka Trail war für alle Teilnehmer ein super Erlebnis, wenn natürlich auch sehr anstrengend.

20 Nov. 2010 • Aguas Calientes - Machu Picchu

**Das Weltwunder**  
  
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Das Weltwunder

Der Tag heute hatte für uns die Perle der Reise reserviert: Machu Picchu.

Bevor die Massen zur Inkaruinen kommen - besichtigten wir sie. Das war ein tolles Erlebnis und das Wetter war super, es hat nicht geregnet und die Sonne hat uns auch nicht verbrannt.

Um 17 Uhr fuhr unser Zug von Perurrail zurück, und nach 4,5 Stunden Fahrt sind wir endlich in Cuzco angekommen.

Einige von uns hatten noch Lust Salsa tanzen zu gehen….wir werden morgen sehen was sie zu berichten haben……

21 Nov. 2010 • Cuzco - Cusco

**Ausruhen ist angesagt**
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Ausruhen ist angesagt

Nach 14 Tagen mit teilweise extrem frühem Aufstehen, stehen nun alle Zeichen auf Abschied!

Fast jeder Reiseteilnehmer genoss das late-breakfast und den freien Tag in Cuzco!

An diesem Sonntag herrschte in Cuzco ein besondere Atmosphäre, denn eine Mischung aus Festzug & Militärparade machte sich auf dem Plaza de Armas auf den Weg durch die Inkastadt. Extra für die viventura-Gruppe?!?

Danach hieß es in den Altstadtgassen der Inkastadt die letzten Souvenirs einkaufen, packen und hübsch machen für den Abschiedsabend mit unserem Reiseleiter Roman. Bei Steak, Cuy, Lomo, cerveza oder vino tinto kullerte auch die ein oder andere Träne über die Wange… 14 unvergessliche Tage in Peru gehen unweigerlich zu Ende. Ciao-Ciao Peru !

22 Nov. 2010 • Cuzco

**Heimflug**  
  
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Heimflug

Ein langer Tag mit vielen Flügen wartet auf uns. Der Tag hat Montag früh in einen wolkigen Cuzco angefangen, und ist Dienstag mit der Landung in Frankfurt beendet. Alle wir sind froh wieder die Freunde und Familie die tolle Erfahrung zu erzählen und die peruanischen Souvenirs zu zeigen.