Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F27420.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F92518.jpg&w=1920&q=75)
Flug nach Südamerika
Die Gruppe ist auf dem Flug nach Südamerika, sie werden morgen am Vormittag in Buenos Aires ankommen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96296.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96297.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs in Buenos Aires
Der Start in das Südamerika-Abenteuer verläuft schon einmal nach Plan. Pünktlich um 8.20 Uhr setzt der Flieger auf dem Flughafen Ezeiza auf. Noch ist es etwas frisch so früh am Morgen, doch der Himmel über Buenos Aires ist blau und die Sonne strahlt. Auch das Gepäck ist bei allen mit angekommen. Etwas müde, aber voller Vorfreude auf die kommenden vier Wochen trudeln die sieben Reisenden in die Ankunftshalle ein, wo sie Reiseleiter Kai begrüßt.
Mit einem Kleinbus geht es ins Zentrum der argentinischen Hauptstadt. Erste Station: das Hotel. Die Zimmer sind so früh am Vormittag leider noch nicht bezugsfertig. Alle Koffer werden erst einmal in ein Zimmer gestellt, jeder macht sich etwas frisch und packt seinen Tagesrucksack. Dann bricht die Gruppe zu Fuß auf, um die Metropole am Rio de la Plata zu erkunden.
Aber nicht, ohne sich vorher gut gestärkt zu haben. In einem gemütlichen Café genießen alle Kaffee, belegte Brote, und verschiedene Süßspeisen. Anschließend ist die breiteste Straße der Welt, die Avenida 9 de Julio, sowie der sich darauf befindende Obelisk das erste Ziel. So sehr man sich auch beeilt, bei einer Grünphase ist es unmöglich, die 16-spurige Asphaltbahn zu überqueren.
Weiter führt der Weg zum Plaza de Mayo, dem zentralen Platz von Buenos Aires, auf der die Geschichte Argentiniens so präsent ist, wie an sonst keinem anderen Ort. Von der Casa Rosada, dem Präsidenten-Palast, über die Kathedrale mit den Gebeinen von Freiheitsheld San Martin bis zu den Müttern der Opfer der letzten Militärdiktatur, die bis heute regelmäßig Mahnwache halten – Geschichte auf einen Blick.
Per Taxi fahren wir weiter nach La Boca, einem etwas in die Jahre gekommenen Arbeiterviertel. An den Ufern des Riachuelo kamen einst die Einwanderer aus Europa, in erster Linie Italiener, in der neuen Welt an. Aus alten Schiffsplanken, Wellblechen und Farbresten ist ein buntes architektonisches Durcheinander entstanden. Auf dem berühmten Caminito ist die Stimmung aus den Gründerjahren immer noch allgegenwärtig. Dazu liegt Tangomusik in der Luft.
Genau die richtige Einstimmung auf das Abendprogramm. Nachdem die Zimmer bezogen sind, endet der erlebnisreiche Tag mit einer Tango-Show. Zuerst gibt es saftige Rindersteaks, anschließend wird es auf der Bühne melancholisch. Gegen Mitternacht fallen die Reisenden mit vielen neuen Eindrücken ins Bett.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96298.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96299.jpg&w=1920&q=75)
Ein wenig Sport
Auf den Straßen, die am gestrigen Sonntag noch herrlich leer waren, wimmelt es heute von Fahrzeugen. Stoßstange an Stoßstange schiebt sich eine Blechlawine nur schleppend vorwärts. Eine Fahrradtour ist nicht das Erste, was einem bei diesem Anblick in den Sinn kommt. Doch genau das erwartet die Gruppe heute: Buenos Aires auf dem Drahtesel erleben!
Unser Local Guide Fede hat die Fahrräder bereits startklar hingestellt. Nach dem Feintuning steigen wir in den Sattel. An den Autos vorbei schlängeln wir uns in Richtung Norden. Dort befinden sich weitläufige Parks sowie die schicken Wohnviertel der finanziell gut gestellten Argentinier. Auch ein Stopp auf dem Friedhof von Recoleta, auf dem Evita ihre letzte Ruhe gefunden hat, zählt zum Programm.
Ebenso wie eine Mate-Pause. Wortreich bringt uns Fede die Vorzüge des argentinischen Nationalgetränks näher, bei dem ein herbes Kraut in eine Kalabasse gefühlt und mit heißem Wasser aufgegossen wird. Der Sud wird anschließend durch einen Trinkhalm aufgesogen. Ein Ritual, das für jeden Argentinier fest zum Tagesablauf dazugehört.
Nach 21 Kilometern im Satteln durch den Großstadtdschungel belohnt sich die Gruppe mit einem Eis in San Telmo, nach La Boca einem der ältesten Stadtviertel von Buenos Aires. Der weitere Nachmittag steht zur freien Verfügung und jeder nutzt ihn auf seine Art und Weise.
Beim Abendessen mit erneut reichlich Fleisch und leckerem Rotwein nimmt die Gruppe Abschied von Buenos Aires und stimmt sich auf den weiteren Tourverlauf ein. Nächste Station sind morgen die Wasserfälle von Iguazú.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96353.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96354.jpg&w=1920&q=75)
Ein Wunder der Natur
Wir verlassen Buenos Aires, verabschieden uns von unserem Reiseleiter Kai, und nahmen unseren Flug Richtung Iguazú. Nachdem wir zuerst zum Hotel gingen, besuchten wir mit unserem Local Guide das Naturschutzgebiet von die brasilianischen Seite und besichtigen die schönsten Wasserfälle der Welt!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96355.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96356.jpg&w=1920&q=75)
Foz de Iguassu
Am Morgen besuchten wir die Wasserfälle von Argentinien aus. Dort konnten wir verschiedene Wege laufen und jedesmal hatten wir neue Eindrücke von den gigantischen und fantastischen Wasserfällen von Iguazú.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96496.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96567.jpg&w=1920&q=75)
Richtung der Sumpfgebiet
Um 8.00 Uhr Morgen fängt unsere Fahrt Richtung der Sumpfgebiete von Esteros de Iberá an. Zuerst fuhren wir 4 Stunden auf einer asphaltierten Straße nach Posadas, danach holten uns zwei Jeeps vom Busbahnhof an und fuhren auf einer Schotterpiste zur Kolonie Carlos Perellini. Während der Fahrt konnten wir die Landschaft der argentinischen Pampa besichtigen. Als wir angekommen waren, konnten wir die Atmosphäre von unserem schönen Hotel genießen und auch die Freundlichkeit der Leute. Am Abend hatten wir einen Nachtspaziergang durch einen Teil des Reservats, wir konnten die Carpinchos (Wasserschweine), Viscachas - eine Art von Hase- besichtigen, Spinnen und rote Augen von Cocodrillen, aber des beeindruckende war ein großer Yacaré, der durch die Sümpfe und Pflanzen schwimmte. Wir schließen unseren Tag mit einem leckeren Abendessen und einem guten Wein.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96498.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96499.jpg&w=1920&q=75)
Eine Bootsfahrt und ein Waldspaziergang
Heute konnten wir bis um 8 Uhr ausschlafen. Um neun Uhr gingen wir zum Hafen und trafen unseren Guide Elisa, sie führte uns mit dem Boot durch die „Laguna Iberá“. Am Rand, im Wasser, überall konnten wir die großen, schwarzen Yacarés, Wasserschweine, Vögel und sogar einen Hirschen beobachten. Am Nachmittag hatten wir unser Wanderung zum Wald, mit unserem Local Guide Marcelo, der uns die Vielfalt von Pflanzen näher brachte. Wir beobachten einige Affen, aber die Brüllaffen lassen sich nicht gut Fotografieren. Sie bevorzugen schlafen und faulenzen ;-)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96557.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96558.jpg&w=1920&q=75)
Richtung Salta
Heute ist unser Fahrtag, wir müssen nach Salta fahren, aber wir konnten noch in unsere gemütlichen Posada „El Rancho de Iberá“ ausruhen und den Vormittag verbringen. Danach bedanken wir uns bei unseren netten Gästen, Doña Rosita und Marcelo. Am Nachmittag um 13.00 Uhr fahren wir mit zwei Jeeps zuerst Richtung der Stadt Corrientes. Vorher besuchten wir noch das Grab des berühmten Lokalheiligen "Gauchito Gil". In Corrientes am Busbahnhof warteten wir auf den Bus mit dem wir nach Salta fahren. Wir sind sehr gespannt welche Klasse der Bus hat - und wir waren überrascht. Wir hätten nie erwartet dass es ein so bequemer und luxuriöser Bus sein wird.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96565.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96566.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs in Salta
Um 10.00 Uhr sind wir in Salta angekommen und am Nachmittag gegen 13.00 Uhr begann bereits unsere City Tour. Zu Fuß mit unserem Local Guide Federico besuchten wir den Hauptplatz und einige Straßen, mit verschiedener alter Architektur vom 18., 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Sogar seine schönen Balkone sind faszinierend. Mit Sicherheit ist der Spitzname dieser Stadt „la linda“, „die Schöne“ :-)
Wir besuchten auch das Museo de Arqueologia de Alta Montana (MAAM) welches 500 Jahre alte Mumien beherbergt, die auf der Spitze des Vulkans Llullaillaco (6.739m) gefunden wurden und zu den besterhaltenen Mumien der Welt zählen.
Die nächsten Stunden hatten wir frei und am Abend gingen wir in eine typische „Peña“ und probierten das leckere argentinische „Asado“ und genossen dabei folkloristische Musik.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96622.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96623.jpg&w=1920&q=75)
Ein bunter Tag
Um 10.00 Uhr Vormittags verlassen wir die schöne Stadt Salta und fahren Richtung Norden auf der berühmten "Quebrada Humahuaca" die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Auf dem Weg konnten wir schon die Unterschiede der Landschaft besichtigen, die Farben der Bergen wurden immer bunter - von Grau, Rot, Gelb bis zu viele andere Töne. Wir besuchten das Dorf Purmamarca, die Ruinen vom "Pukara" von Tilcara, einen alten Wachturm. Unser Tag endet in dem ruhigen Dorf Maimará, umrundet von einer schönen farbigen Bergwelt, namens "Maler-Palette" ;-)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96673.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96674.jpg&w=1920&q=75)
Unser erster Eindruck vom Hochland
Um 8.00 morgens fängt unser Tag an, heute geht es in Richtung Grenze nach Bolivien. Während der Fahrt konnten wir die malerische Landschaft der „Quebrada Humahuaca“ bestaunen, so sahen wir zum Beispiel eine lange Strecke bunter Berge, die so genannte „Wirbelsäule der Teufel“. Kurz darauf veränderte sich die Landschaft merklich und wir warfen einen Blick auf die Hochland Gebiete. Natürlich trafen wir auch auf eine Gruppe von lustigen Lamas, die in unsere Richtung rannten…so nah hatten wir diese Tiere noch nie gesehen!
Am Nachmittag haben wir die Grenze überquert und zum Glück warteten wir nicht lange. Unser erstes Ziel in Bolivien ist Tupiza, eine kleine Stadt mit roten Bergen. Am Abend erwartet uns ein sehr leckeres „Cabrito a la cruz“ (Lammgericht) mit vielerlei Beilagen wie Salat, Reis und Kartofeln…wir waren hinterher alle total satt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96715.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96716.jpg&w=1920&q=75)
Wie im Wilden Westen
Heute war ein richtiger Tag voll von Abenteuer. Susi und sieben von unser Gruppe waren am Vormittag reiten in Richtung Canyon Tal, und Gabriele ist in der Umgebung von Tupiza spazieren gegangen. Zuerst bekam jeder von uns sein Pferd und natürlich eine tolle Ausrüstung, einen Hut und „Polainas“, wir sahen wie richtige Western Banditen aus. Unsere Pferdekaravane führt uns zum Canyon mit verschiedenen bunte Bergen und Hügeln. Danach machten wir eine gemütliche Pause am Inca Canyon und aßen zusammen ein leckeres Picknick, mit den typischen „Tamales“ von Tupiza. Nach unserem Picknick mussten wir schon zurück reiten, und unsere Pferde gingen ein bisschen schneller, aber gemütlich. Aber ohne unsere netten Guides (Diego y Marco) und unsere lieben Pferde, hätten wir nicht diese wunderschöne Route geschafft. Unser Tag beendeten wir mit unserer Nachtreise mit dem Zug nach Uyuni, den Eingang zu der Salzwüste, unser nächstes Abenteuer.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96855.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96856.jpg&w=1920&q=75)
Ein weisser und salziger Tag
Um 11.00 Uhr wurden wir von unseren Fahrern mit zwei Jeeps zu unserer Fahrt in die Salzwüste abgeholt. Zuerst besuchten wir der Zugfriedhof, wo alte, verrostete Lokomotiven zu sehen sind. Danach ging es weiter zum Ort Colchani. Dort konnten wir sehen wie das Salz für den Konsum vorbereitet wird.
Der Rest des Tages war eine abenteuerliche und lustige Fahrt durch die größte Salzwüste der Welt in Richtung der Insel Incahuasi. Dort machten wir nach einem leckeren Mittagessen einen schönen Spaziergang genau dort, wo die gigantischen Kakteen wachsen. Die ganze Zeit machten wir viele Fotos weil die Landschaft einfach fantastisch war. Natürlich war auch unser liebe Kuh Elsa sehr begeistert und wollte die ganze Zeit fotografiert sein. Unsere Fahrer zeigten uns auch wie die Salzkristalle aussehen und wie man die Salzaugen raus holt. Zwischen 18.30 und 19.00 betrachten wir einen herrlichen Sonnenuntergang und dieser Blick verschlägt uns die Sprache.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96857.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96858.jpg&w=1920&q=75)
Ein enspannender Kaffee in Oruro
Nach einer lange Wartezeit im Bahnhof von Uyuni, fährt unser Zug erst um 4.00 Uhr morgens Richtung Oruro. Wir waren erst um 11.00 Uhr da und gingen einen gemütlichen und ruhigen Kaffe trinken und besuchten danach die Kapelle der Virgen del Socavon, die Schutzpatronin der Bergleute und gleichzeitig Schirmherrin des Karnevals. Leider konnten wir nicht das Museum besuchen da wir keine Zeit mehr hatten und den Bus nach La Paz nehmen wollten.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97042.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97043.jpg&w=1920&q=75)
Der höchste Regierungssitz der Welt: La Paz
Heute hatten wir unsere City Tour in La Paz mit unserer Reiseleiterin Lea. Zuerst besuchten wir das Mondtal, ein besonderes Gebiet nicht weit von der Stadt in der „Zona Sur“. Danach begaben wir uns auf eien der schönsten Ausichtpunkte von La Paz „Killi killi“, und auf die Strasse „Jaen“, eine koloniale Gasse wo, sich das Museum von La Paz befindet. Den letzten Teil unserer City Tour bildete der Hexenmarkt, wo Lea uns die verschiedenen Glücksbringer wie z.b. eine Lama und eine Kondorfigur für eine gute Reise und eine Eule für die Intelligenz zeigte. Um 13.30 Uhr, hatten wir ein Mittagessen mit dem Partenerbüro von Viventura in Bolivien. Der restliche Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97044.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97047.jpg&w=1920&q=75)
Jeder entdeckte La Paz und seine Umgebung
Heute konnte jeder der Gruppe sein eigenes Programm entwerfen. Joachim und Manfred sind ganz früh zur Fahrradtour auf der "gefährlichsten Straße der Welt" aufgebrochen, Gabriele ist zu die ehemalige höchste Skipiste der Welt, dem Gletscher „Chacaltaya“ gefahren und Martina wollte La Paz ungeschminkt entdecken. Barbara, Kristin und Stefanie wollten der Tag für sich nutzen und die Märkten und die Straßen der Stadt erkunden oder einfach ausruhen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97032.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97033.jpg&w=1920&q=75)
Projekt
Nach drei Tage in La Paz wo wir uns richtig entspannen konnten, geht heute unsere Reise weiter Richtung Titicacasee. Aber zuerst besuchten wir noch das Projekt „Luz de Esperanza“ in der Stadt „El Alto“, welches von viSozial unterschtüzt wird. Die Jungs zeigten uns ihr Zuhause und wie sie sich organisieren. Nach drei Stunden fahrt, mit einem herrlichen Blick über den Titicacasee waren wir schon in den Ort Copacabana und besuchten die berümte Basilika wo die Schützpatronin der See sich befindet und wo die Autos gesegnet werden. Am Nachmittag steigen wir in unser Boot, das uns bis zu Sonneninsel führt. Als wir angekommen sind machten wir eine kleine Wanderung bis zu unserer Ecolodge „La Estancia“. Ein sehr schöner Platz mit einem wunderschönen Blick auf den See, die Kordillere und die Mondinsel. Einfach Fantastich!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97045.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97046.jpg&w=1920&q=75)
Der Titikakasee und die Uros Inseln
Um neun Uhr verlassen wir unseren schönen Unterkunftsort „La Estancia“ auf der Sonneninsel, und gehen zum Boot, weil wir nach Copacabana zurückfahren und Richtung Perú fahren müssen. Unser erster peruanischer Ort war die Stadt Puno. Am Nachmittag besuchten wir die Insel der Uros, die Frauen zeigten uns ihre Handarbeit und wir konnten erfahren, wie diese Inseln gebaut wurden. Danach machten wir eine kurze Bootsfahrt mit einem Totora-Boot, aber der Wind war ein bisschen stark und deswegen konnten wir nicht bis zum Postbüro fahren.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97105.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97106.jpg&w=1920&q=75)
Eine interessante Busfahrt
Heute sind wir zeitig von Puno losgefahren, mit unser touristischen Bus. Hierbei bringt uns im Bus unser englischsprachiger lokaler Guide Wilfredo die Höhepunkte der Route unterwegs näher. Wir besuchten die Orten von Pucara, wo esein interessantes Steinmuseum gibt und dort erfahren wir viel über die Existenz der Preinka-Kulturen.
Danach waren wir auf dem Pass „Abra la Raya“ auf 4335 Metern, im Viracocha-Tempel in Racchi und in der Anden Sixtinische Kapelle im Dorf Andahuaylillas. Als wir in Cusco ankamen, gingen wir am Abend etwas essen und Kristin bestellte sich ein typisches peruanisches Gericht „Cuy“ oder Meerschweinchen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97181.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97182.jpg&w=1920&q=75)
Cuzco, der Nabel der Welt
Heute war unsere Stadtbesichtigung in Cuzco mit unserem Guide Marcial. Zuerst waren wir in den mächtigen Ruinen von Saqsayhuamán und wir waren sehr begeistert von den gigantischen Steinmauern. Danach besuchten wir die Ruinen von Puka Pukara, das Labyrinth Qenco und die Inka Wasserquellen. Gegen Mittag gingen wir zum ehemaligen Sonnentempel Coricancha und durch eine sehr enge Gasse mit alten Inka Mauern, wo der berühmte 12-eckige Stein zu finden ist. Am Nachmittag hatte jeder von uns die Zeit selbst die Stadt zu entdecken.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97288.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97289.jpg&w=1920&q=75)
Eine Zugfahrt und ein richtiges Paradies
Ganz früh sind wir mit unser „Expedition“ Zug nach „Aguas Calientes“ und ins „Urubamba“ Tal gefahren, den Eingang zu „Machu Picchu“. Nach unserer Ankunft und einer Pause wollten wir in Richtung der Wasserfälle von „Mandor“ laufen, aber niemand von uns hatte erwartet, dass wir in einem richtigen Paradies angekommen waren! Wir haben so viele Arten von Pflanzen beobachtet, wie z.B. Orchideen, Bromelien, alte Baumfarne, Bäume und wir haben auch Tiere wie eine Schlange, Kolibris, viele andere Vögeln und Insekten gesehen. Das war ein wunderschöner Spaziergang! Die fast 3 Stunden Wanderung hat sich also gelohnt. Am Abend war unser letztes gemeinsames Essen, natürlich zusammen mit leckerem Pisco Sour, Cusqueña Bier und Wein.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97277.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97282.jpg&w=1920&q=75)
Die Wolken, die Sonne und Machu Picchu
Um 6.00 Uhr holte uns unser Guide Marcial vom Hotel ab und wir gingen zum Bus, der uns bis zu den Ruinen der alten Inka-Stadt „Machu Picchu“ führt. Zuerst machten wir ein Gruppenfoto mit ein herrlichem Hintergrund von der Ruinen und den Wolken, die von unten im Tal nach oben gingen. Danach führte uns Marcial bis in die Stadt und wir besuchten verschiedene Plätze, Häuser, Treppen, Mauern, den Sonnentempel, den „Inti Huatana“, den Condor Platz, die Terrasen. Wir waren sehr begeistert von den Erklärungen und von der Landschaft, es war sehr toll!! Wir hatten sogar wir ein paar Stunden Sonne. Die restliche Zeit sind einige bis zum Sonnentor gewandert, Joachin und Stephanie sind auf den Berg „Huayna Picchu“ hoch gelaufen, jeder suchte sich ein Platz um Machu Picchu zu beobachten und zu genießen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97310.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97311.jpg&w=1920&q=75)
Tschüss Südamerika
Heute, Sonntag ist unser letzter Tag in Südamerika. Einige haben noch in Cuzco die letzten Einkäufe gemacht, andere der Gruppe haben spät gefrühstückt. Um 11.30 holt uns unser Transport vom Hotel ab bringt uns zum Flughafen. Nach dem Check-in verabschieden wir uns von Susi und von Kristin. Und wir können einfach nur noch sagen, dass es eine tolle Reise war!!!…Tschüss Südamerika!