Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in der Metropole Lima
Um 18.00 Uhr ungefähr ist die Gruppe in Lima angekommen, Michael und Andrea waren schon seit gestern da. Nach dem Check- In im Hotel, liefen einige von uns durch die St. Arequipa und fuhren mit dem Bus zum Kennedy Park. Dort sind wir in eine eher laute Straße gelaufen und gingen noch etwas kleines Essen. natürlich kosten wir einen Pisco Sour, das Nationalgetränk von Perú.
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Ankunft in Quito
Nach einem langen Flug traf die Reisegruppe in Quito ein. Zum Glück konnten wir Chary und Eddy finden. Am nächsten Tag bei einem hervorragenden Frühstück im Büro lernten wir anschließend das viventura Team kennen. Das Gastgeschenk in Form eines viventura T-Shirs sollte viel Glück für die Gruppe bringen. Danach folgte die obligatorischen Museumsbesichtigungen der verschiedenen alten Kirchen von Quito. Zum Schluss bei Regen und Hagel fuhren wir auf 3000m Höhe von Panecillo, um die Stadt zu fotografieren. Nach Eddys Empfehlung und schmackhaften Getränken im Restaurant um die Ecke fiel die Gruppe totmüde ins Bett.
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Quito - Nebelwald
Nach dem Frühstück geht es Richtung Bergnebelwald. Nach etwa 2 Stunden sind wir in Sachatamia angekommen. Die wunderbare Natur, eine wunderschöne Führung von Daniel und grandiose Canopy durch den Nebelwald lassen uns glücklich zur Lodge zurück kommen. "Kolibris der Art Goodstar "umschwärmen" uns und jede Menge Motten zeigen ein Paradies“, einer der weltweiten Hotspots der Biodiversität des Choco-Gebiets hat sich mit seiner wunderbaren Seite vorgestellt. Nach dem leckeren Abendessen ging der 3. Tag zu Ende.
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Üppige Rosenbouquets
Der Tag begann mit einer frühen Vogelbeobachtung im Nebelwald. Nachdem wir einen Bambusturm erklettert hatten, zog die positive Einstellung der Gruppe eine seltene Vogelart wie z. B. "Tangare" an. Auf dem Weg zur Hacienda La Compania überquerten wir nicht nur mehrfach den Äquator, sondern auch die spektakulären Canyon Guayllabamba und Pisque.
Auf der Hacienda tafelten wir nach Gutsherrenart inmitten von üppigen Rosenbouquets. Anschließend besichtigten wir die Rosenfarm der Firma Rosadex. 1,5 Millionen Rosen werden von dort aus pro Monat in die Welt verschickt. Zum Abschied bekam jeder von uns eine langstielige rote Rose geschenkt. Den Abend beendeten wir mit einer "Kleinischkeit", das war eine riesige Omelette in der Hacienda Cusin, in der es sogar zur Nacht Wärmflaschen und einen heißen Kamin gab.
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Kondor Park und Otavalo
Nach dem Frühstück brachen wir auf in Richtung Condor/Park, um eine Vogelflugschau mit Adlern, Bussarden und Falken zu besuchen. Am Nachmittag sind wir nach Otavalo, um die dortigen Märkte zu besuchen. Auf dem Obstmarkt hätten wir Schweineschwarte für das Abendessen kaufen können. Das ließen wir dann aber doch bleiben! Unter der vorwiegend indigenen Bevölkerung fielen wir als Touristen sofort auf und wurden mit Angeboten überhäuft, insbesondere von den Gürtelverkäufern. Angeboten wurde vom Kunsthandwerk bis zum gegarten Schweinekopf einfach alles. Den Abend beendeten wir mit einem 3-Gänge-Menü in der Hacienda Cusin.
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Riesenmönche und Polylepisbäume
Leider ist die geplante Bahnfahrt von Ibarra bis Salinas wegen Reparaturarbeiten ausgefallen. Dafür war die Wanderung im Polylepiswald auf 3700 m Höhe umso schöner (die Gummistiefel waren unverzichtbar, weil das Gelände stellenweise sehr matschig war). Polylepisbäume (Papierbäume) werden über 1000 Jahre alt. Das Besondere an diesen Bäumen ist, dass sie sich immer wieder schälen. Einzigartig in Ecuador sind auch die "Riesenmönche", die bis zu 250 Jahre alt werden. Dieses erhaltenswerte Ökosystem ist faszinierend und wird zu Recht "Feenwald" genannt.
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Handwerkskunst und mehr
Im Nationalpark Cotacachi lauschten wir wieder ein mal interessiert den botanischen Erläuterungen von Eddy. Das Highlight der Wanderung entlang der Caldera waren die Orchideen und die verschiedenen Ananasgewächse. Nach dem Mittagessen sahen wir den Schnellstricker von Carabuela und während der Führung durch die Handwerksbetriebe konnten dir die Fertigkeiten der Arbeiter bestaunen. Sehr beeindruckend! Besichtigt wurden eine Stickerei, eine Weberei und eine Hutmacherin. Susan ist nun auch mit einem Hut gut behütet. Allerdings muss an dieser Stelle auch festgehalten werden, dass der Huttyp Bandito einfach nichts europäische Köpfe ist - einfach zu steif. Das Ende des Tages bereitete ein starker Regenguss…
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Die Mitte der Welt
Heute besuchten wir in Cochasquí die Pyramiden, die sich leider bereits unter der Grasnarbe befinden. Unserer einheimischer Führer wies allerdings an einigen Ausgrabungsstellen nach, dass die Quilago wirklich hier geherrscht haben und so sind nun auch wir überzeugt. Um die Pyramiden der Nachwelt zu erhalten, werden dort Lamas als natürliche Rasenmäher eingesetzt. Octavios Adlerauge hat dort auch die seltene Eule mit Weule (Burrowing Owl) entdeckt. Das Mittagessen nahmen wir stilecht auf der ältesten Hacienda Ecuadors ein - Hacienda Guachala, nachdem wir uns die Mitte der Welt (Quisato) angeschaut hatten. Das Tagesziel Papallacta galt es über einen Pass in 4.067m Höhe und bei starkem Regen auf der Interoceanica Straße zu erreichen. Dort warteten bereits die heißen Thermen auf uns.
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auf der Straße der Vulkane
Heute morgen haben einige Reiseteilnehmer in den Quellen nach Kneipp gebadet. Wir sind entlang eines Wildwasserflusses mit Eddy ca. 1,5 Stunde gewandert. Das ganze wäre schneller gegangen, hätten wir so viele schöne Fotomotive nicht dabei gehabt. Zurück über den Pass erreichten wir Quito. Dort hatten wir Gelegenheit einen letzten grandiosen Blick auf die Hauptstadt Ecuadors zu werfen. Auf der Straße der Vulkane, vorbei an Cotopaxi, Ilinizas und Ruminahui stauten wir uns unserem Ziel entgegen. Vor Einbruch der Dunkelheit erreichten wir die Hacienda Cienega.
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im Cotopaxi Nationalpark
Gestern Abend haben wir in der Hacienda Cienega das Zimmer von Ines und Ralf besichtigt, in dem Alexander von Humboldt im Jahr 1802 gewohnt hat. Heute Morgen hatten wir eine tolle Sicht auf den Cotopaxi, Chimborazo, Ilinizas, Morurco, Tungurahua und Ruminahui. Gedopt folgten wir den Spuren von Alexander von Humboldt in den Nationalpark Cotopaxi. Unterwegs haben wir den Vulkan Sincholagua und Antizana gesehen. Bei strahlend blauem Himmel wanderten wir in 3.830 m Höhe um den See Limpiopungo. Wir hatten immer wieder einen tollen Blick auf die Vulkane Cotopaxi und Rumiñahui. Am Nachmittag überquerten wir den höchsten ecuadorianischen Pass der Panamericaner in 3.750 m Höhe. Auf der Straße der Vulkane konnten wir bei ausgesprochen guter Sicht die Vulkane Chimborazo und Tungurahua fotografieren.
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eine Zugfahrt durch die Anden
Wir mussten heute um 05.00 Uhr aufstehen, um rechtzeitig am Bahnhof in Alausí zu sein. Mit dem Zug fuhren wir entlang der Anden. Unterwegs hielt der Zug am malerischen Nariz del Diablo im Ort Sibambe. Anschließend machten wir uns auf den langen Weg nach Ingapirca und Cuenca. Davor haben wir eine Panama-Hut-Fabrik besucht. Nach einem leckeren Abendessen waren wir alle müde und sind früh ins Bett gegangen.
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Cuy und Schwein in Cuenca
Während unseres Stadtrundgangs in Cuenca besuchten wir einen schönen Gemüse-, Fleisch- und Fischmarkt, die Kirche St. Franzisco und die sehr beeindruckende neue Kathedrale. Auf dem Weg von Cuenca nach Guayaquil (nach einem opulenten Mittagsessen mit Cuy und Schwein) fuhren wir durch den Nationalpark El Cajas, wo wir besagte Seen gesehen und fotografiert haben. Vom Nationalpark El Cajas (4.167 m Höhe) begann unser Abstieg nach Guayaquil (10 m Höhe). Bei unserem Abschiedsabendessen bedankte sich Susanne im Namen der Gruppe mit einer bewegenden Rede bei Chary und Eddy für die tolle Reise. Hasta pronto mis amigos!!
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Ankunft auf den wunderschönen Galapagos-Inseln
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:
Heute fliegen wir auf die Galapagos Inseln; laut dem Magazin "Wanderlust" der beeindruckendste Ort der Welt. Nach einem zeitigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Die "verzauberten Inseln" liegen etwa 1.000 km vom Festland Ecuadors entfernt im Pazifik. Am Flughafen auf der Insel Baltra erwartet uns bereits unsere deutschsprachige Reiseleiterin. Gemeinsam fahren wir zum Hafen, wo die Yacht vor Anker liegt. Unsere Kreuzfahrt kann beginnen! Auf dem Boot angekommen, beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü. Danach gibt es die erste Besprechung und eine Einweisung in die wichtigen Regeln des Nationalparks. Dann geht es los zur Insel Seymour. . Hier haben wir eine gute Landung, bei der wir von Seelöwen begrüßt werden. Los geht es zu unserer ersten Runde.
Durch einen Wald aus Galapagos Balsambäumen führt uns der Weg zu einigen Blaufußtölpeln. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei. Zurück an Bord fahren wir dann ein Stück weiter zur Küste von Santa Cruz. Hier können wir eine Runde im Meer schwimmen oder an Deck die Dämmerung genießen. Nach einem ausgezeichneten Mahl folgt die Besprechung des nächsten Tags.
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Unterwegs auf dem Chinesenhut
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:
Wir fahren zuerst entlang der kleinen Insel Sombrero Chino, die nur durch einen etwa 200 Meter breiten Kanal von der Insel Santiago getrennt ist. Die spezielle Form der Insel ist einem Chinesenhut sehr ähnlich und ist landschaftlich wunderschön. Mit dem Beiboot geht die Fahrt vorbei an der Küste von Bartolomé, um die Galapagospinguine zu beobachten.
Anschließend folgt die trockene Landung auf ein sehr junges Stricklava-Feld, Sullivan Bay, das während des Vulkanausbruchs von 1897 entstand und mehr als 100 km2 umfasst. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen, was ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild ergibt. Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen, die ersten Anzeichen von Leben.
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Faszinierende Fauna am Land und im Wasser
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:
Heute Morgen erwachen wir in einem riesigen Krater an der Insel Genovesa. Hier erwarten uns am weißen Strand zunächst die omnipräsenten Seelöwen. Eine Kolonie von Gabelschwanzmöwen nistet direkt am Strand. Ein paar Schritte vom Strand entfernt, treffen wir dann auf eine große Anzahl von Fregattvögeln, bevor wir auch den Rotfußtölpeln einen Besuch abstatten.
Weiter geht der Spaziergang an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei, in dem gerne Seelöwen baden bis hin zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot. Nun heißt es umziehen fürs Schnorcheln. Ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere Meeresbewohner sind hier zuhause.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau. Nach der Besprechung starten wir noch am Abend in Richtung Insel Santiago.
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Vom schwarzen an den roten Strand
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:
Wahrzeichen von Puerto Egas von Isla Santiago sind die Tuffklippen mit reliefartigen Strukturen. Wir legen an einem schwarzen Strand an und beobachten Lavareiher beim Fischen in einem isolierten Gezeitentümpel. Auf unserem Spaziergang begegnen uns Seelöwen, rote Klippenkrabben und große Meerleguane.
Dann geht es weiter zur Isla Rábida, der Insel mit dem roten Sandstrand, welcher gesäumt ist von grüner Salzbuschvegetation und silbrigen Balsambäumen an den Hängen. Er beherbergte vor dem letzten "El Niño" die großen Seelöwenkolonien von Galapagos. Diese Kolonie muss sich aus einem kleinen Restbestand erst wieder aufbauen.
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Auf Du und DU mit den Riesenschildkröten
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden:
Der Besuch der Darwinstation auf Santa Cruz gibt uns die Möglichkeit, sowohl die Arbeit des Nationalparks kennenzulernen als auch einen Gesamtüberblick über die spezielle Tierwelt zu erhalten. In mehreren Anlagen leben Galapagos-Riesenschildkröten der verschiedensten Inseln des Archipels. Wir lernen die unterschiedlichen Formen der Panzer zu unterscheiden und erfahren einiges über die Notwendigkeit, die Schildkröten in der Forschungsstation zu züchten um so ihr Überleben zu gewährleisten.
Danach geht es in einem privaten Bus ins Hochland. Auf kurzer Strecke durchfahren wir die verschiedenen Vegetationsstufen sowie das Siedlungsgebiet mit ihren Farmen. Auf dem höchsten Punkt der Straße beginnt wieder Nationalparkgebiet. Dort steigen wir aus und machen eine Wanderung zu den Zwillingskratern "Los Gemelos". Dabei handelt es sich um zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia-Pedunculata-Waldes. Die Vegetation mit vielen Farnen, Moosen und Flechten zeigt ein ganz neues Bild von Galapagos. Darwinfinken und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald".
Im Anschluss entdecken wir einen der riesigen Lavatunnel und mit etwas Glück auch die Galapagos-Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Wir beobachten die urzeitlichen Riesen und lernen dabei viel über das Inselarchipel, seine Entstehung und eben seine berühmtesten Bewohner.