Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F85545.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F93984.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs…Südamerika wir kommen!
Unser Südamerika-Abenteuer beginnt. Nach unserer Anreise waren wir den ganzen Tag mit dem Flugzeug unterwegs. Nach einer leichten Verspätung in Madrid kamen wir dann aber sogar etwas verfrüht in Lima an.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96134.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96162.jpg&w=1920&q=75)
Erkundung der Stadt der Könige
Nach einem leckeren Frühstück mit Überraschung ging es dann auch direkt los zu einer Stadtrundfahrt, auf der wir viel interessantes über Lima, die Stadt der Könige, erfahren haben. Wir besuchten die Plaza San Martin auf der dem Befreier der Peruaner, Jose de San Martin, ein Denkmal gesetzt wurde sowie die wunderschöne Plaza de Armas mit ihren alten Kolonialfassaden und Holzbalkons.
Danach ging es hinab in die Tiefe. In den Katakomben des Franziskanerklosters konnten wir Knochen und gruselige Gänge bestaunen. Nach einem kurzen Besuch im Park der Liebenden ging es dann in den Stadtteil Barranco, wo wir sehr gut und sehr reichlich gegessen haben während die Kellnerinnen auf der Bar zu typischen Rhythmen getanzt haben. Am Nachmittag haben wir uns ausgeruht um dann am Abend noch mit Richard seinen Geburtstag zünftig zu feiern.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96085.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96086.jpg&w=1920&q=75)
Ballestas Insel - Hucachina tolle Sonnenuntergang
Heute war ein wirklich toller Tag! Es ging schon um 5:30 von Lima los mit dem Ziel Paracas Halbinsel. Das ist ein 335000ha großes Naturreservat, das für seinen Vogelreichtum und Guano bekannt ist. Und Menschenskind, was haben wir Vögel gesehen! Pinguine, Tölpel, Scherenschnäbel, Flamingos usw. Die schiere Menge an Vögeln war einfach überwältigend!
Aber das war ja noch nicht alles, nach einem leckeren Mittagessen ging es weiter in die Oase Huacachina. Dort angekommen sind wir direkt in einen Dünenbuggy umgestiegen und der Adrenalinspiegel ging steil nach oben. Mit einem traumhaften Sonnenuntergang über hunderte Meter hohen Dünen endete dieser magische Tag…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96106.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96107.jpg&w=1920&q=75)
Der Flug über die Nazca Linien
Auch heute war wieder ein ereignisreicher Tag voller Höhepunkte. Nach einem reichhaltigen Frühstück im Hotel ging es direkt zu einer Pisco Brennerei. Und da Piscoschnaps Nationalgetränk ist, kann man ihn ruhig auch mal 9 Uhr morgens verkosten! Nebenbei erfuhren wir auch viel über dessen traditionelle Herstellung und die Besonderheiten der peruanischen Winzerkultur. Die Trauben werden hier getanzt, nicht gestampft.
In heiterer Stimmung ging es dann per Bus weiter zu den berühmten Nazca Linien. Zuerst haben wir das Maria Reiche Museum besucht um danach von einem Aussichtsturm aus einen ersten Blick auf die mystischen Linien zu werfen. Von hier aus ging es dann zum Flughafen und einem Überflug der Linien in Kleinflugzeugen. Ein absolutes Erlebnis, wenn auch eine Herausforderung für den Magen. Zum Glück ging es dann erst danach zum späten Mittag. Dort gab es "leichtes" tacutacu und andere Leckerbissen. Abgerundet wurde dieser tolle Tag von unserem traumhaften Spa-Hotel…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96132.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96133.jpg&w=1920&q=75)
Die Mumien von Nazca warten…
Ausgeruht geht ein neuer Tag los. Nach dem Frühstück machen wir uns direkt zu einem Begräbnisplatz der Nazca Kultur bei Chauchillas auf. Dort konnten wir Mumien bestaunen und sehen was Grabräuber anrichten können wenn keine Kontrolle vorhanden ist.
Dann ging es weiter bis nach Puerto Inka, und wie der Name vielleicht vermuten lässt sahen wir hier unsere ersten Inka Ruinen. Dieser Hafen an der Küste stellte früher die Versorgung der Inka in Cusco mit frischem Meeresfisch sicher. Gut, dass die Inkas noch Fisch übrig gelassen haben, sonst wäre unser Meeresbuffet am Strand wohl nicht so üppig ausgefallen. Anschließend fuhren wir 8 Stunden im Bus bis nach Arequipa, was aber angesichts der spektakulären Landschaft erträglich war.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96160.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96161.jpg&w=1920&q=75)
Der weisse Stadt
Arequipa, die weiße Stadt. Am Morgen begaben wir uns auf eine Tour über den Markt von Perus zweitgrößter Stadt und probierten viele Früchte und sahen wundersame Heilmittel. Unsere lokale Führerin erklärte uns viel Interessantes und für andere klärten sich visuelle Probleme.
Danach gings ins viventura-Büro, wo wir die Macher unserer Reise persönlich kennengelernt haben. Den Nachmittag hatten wir zu freien Verfügung um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Den Abschluss machte ein leckeres essen mit exotischem Straußen- und Alpakafleisch.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96261.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96262.jpg&w=1920&q=75)
Der höchste Punkt der Reise!
Heute ging es zum ersten mal so richtig in die Höhe. Auf 4900m um genau zu sein! Zum Glück waren es nur ein kurzer Stopp. Von dort aus ging es in den Colca Canyon, den tiefsten Canyon der Welt. Nach einem reichhaltigen andinen Buffet ging es auf den Markt von Chivay, wo wir neben Schweinehälften wunderbare Stickarbeiten zu sehen bekamen. Die Einwohner haben wunderbar gestickte Trachten, die die Zugehörigkeit zum Volk signalisieren. Diese werden händisch auf Röcke, Blusen und sehr detaillierte Hüte aufgestickt.
Danach ging es noch zu den Thermalquellen von Calera, wo wir uns von der langen Reise erholt haben um letztendlich in unserem Hotel im kleinen Andendörfchen Cabanaconde auszuruhen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96259.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96260.jpg&w=1920&q=75)
Im Tal der Kondore
Heute war wieder ein wunderbarer Tag. Morgens ging es direct zum Kreuz der Kondore, wo wir hofften dieselben vor die Linse zu bekommen. Obwohl wir leider nur einen Kondor sehen konnten, entschädigte uns eine kleine Wanderung vor dem herrlichen Panorama des Colca Canyons dafür.
Danach ging es weiter Richtung Puno. Unterwegs hielten wir oft an um alte Kirchen, Flamingos, Adler und gewaltige Gewitter zu beobachten. Nach einem kleinen Regenschauer sind wir gegen Abend dann auch in Puno angekommen, wo wir die neue andine Küche probiert haben und danach satt und auch ziemlich müde in die Betten gefallen sind.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96264.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96265.jpg&w=1920&q=75)
Der Altiplano
Am Ufer des wunderschönen Titicacasees ging es morgens los Richtung Bolivien. Nachdem wir die etwas chaotische Einreisezeremonie überstanden haben, ging es auch direkt weiter zu einer der wichtigsten Ruinen ganz Südamerikas, Tihuanaco. Eine Kultur, die auf ihrem Höhepunkt fast den gesamten Kontinent beherrschte und über 100 Jahre bestand.
Danach ging es weiter zur Millionenstadt La Paz, einer Stadt voller Gegensätze. Hier sahen wir zum ersten mal die Aymaras, die größte Volksgruppe Boliviens. Nach unserem Check-in im wundervollen Ritz La Paz gingen wir noch lecker essen und danach direkt ins Bett.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96266.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96267.jpg&w=1920&q=75)
Stadttour mit viel Wissenswertem
Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es los zu einer Stadttour durch La Paz. Unsere lokale Führerin Lea erzählte uns viel Interessantes über das tägliche Leben und die politische Situation in diesem zauberhaften Land. Wir besuchten auch das Mondtal, eine bizarre Landschaft, durch Sand, Wind und Regen geformt und ein wunderbares Fotomotiv!
Danach ging es auf und ab, zu Hexenmärkten und Aussichtspunkten, sehr anders und sehr gut! Den Nachmittag hatten wir frei um die Stadt nach Gutdünken zu erkunden oder einfach das wunderbare Hotelapartment zu genießen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96399.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96400.jpg&w=1920&q=75)
Mountain Bike
Heute hat sich unsere Gruppe getrennt. Die Adrenalinjunkies stürzten sich todesmutig die Death Road hinunter, eine 63km lange Downhillabfahrt durch mehrere Klimazonen und 3500 Höhenmeter. Eine einmalige Erfahrung wenn auch ganz schön anstrengend…dem Hören-Sagen nach konnte Arno danach zwei Tage kaum laufen :-). Die anderen ließen es etwas ruhiger aber nicht weniger interessant angehen; sie begaben sich auf eine alternative Stadttour durch die weniger bekannten Ecken von La Paz. Man besuchte das in einem Wasserturm gelegene Museum eines Lokalpatrioten, befuhr sämtliche öffentliche Verkehrsmittel (wenigstens genauso mutig wie die Mountainbiker!!!) und hatte die Gelegenheiten Allerheiligen mal auf lateinamerikanisch kennen zu lernen. Man besucht hier zu Allerheiligen seine verstorbenen verwandten und isst und trinkt und tanzt mit ihnen - auf dem Friedhof. Am Abend kamen wir alle wieder zusammen und erzählten uns von unseren Abenteuern…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96401.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96402.jpg&w=1920&q=75)
… und zurück nach Peru
Breakfast at Tiffany's… nee, leider nicht, dafür Frühstück im Ritz…Danach ging es los zu viventura's Sozialprojekt Luz de Esperanza. Der Leiter Daniel hat uns viel über dieses Projekt, das sich um drogenabhängige Straßenkinder kümmert, erzählt und uns im Herzen berührt mit seiner Kraft und seinem Glauben. Im Anschluss ging es weiter nach Copacabana, einem der heiligsten und auch touristischsten Orte Boliviens mit seiner enormen Kirche. Ganz entspannt ging es danach über den verschlafenen Grenzort Kasani wieder zurück nach Peru, genauer gesagt nach Puno. Allerdings stiegen wir direkt, pünktlich zum Wolkenbruch, in ein Boot um die abgeschieden lebende Gemeinde Santa Maria auf der Capachica Halbinsel zu besuchen. Beim letzten Licht empfing uns der Dorfvorsteher Daniel, teilte uns unseren "Gastfamilien" zu und nach einem typischen Abendessen ging es auch hundemüde direkt ins Bett…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96450.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96451.jpg&w=1920&q=75)
Ein schöner Tag in Capachica
Heute war ein sehr entspannter und wiedereinmal erinnerungswerter Tag. Bei noch wolkenverhangenem Himmel frühstückten wir. Danach brachten die lokalen Familien etliche Garnituren typischer Trachten und verkleideten uns als echte Santa Marianer (siehe Foto. Wer erkennt die "Gringos"?). Das sorgte für viel Lachen beiderseits! Anschließend begaben wir uns noch auf eine entspannte Wanderung um die Peninsula zu erkunden, uns etwas in der endlich erschienenen Sonne zu aalen und die spektakuläre Aussicht auf den tiefblauen Titicacasee zu genießen. Nach einer leckeren Forelle zu Mittag mussten wir uns leider auch schon wieder von den netten Einheimischen verabschieden, denn es ging direkt weiter zu den Uros. Die Uros bewohnen den Titicacasee auf schwimmenden Schilf- Inseln, ihr Leben ist sehr hart und schwer da sie den Elementen und extremen Temperaturschwankungen fast ungeschützt ausgesetzt sind. Wir brachten Früchte als Gastgeschenke mit und lernten wie diese sehr spezielle Lebensweise überhaupt möglich ist. Die Rückfahrt nach Puno nutzten die meisten um etwas Schlaf nachzuholen und am Abend ging es natürlich wieder essen. Arno hatte uns ja versprochen das wir auf der Reise alle mindestens 3 kg zunehmen; und so langsam glauben wir ihm!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96605.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96606.jpg&w=1920&q=75)
Die Inka Stadt
Heute ging es wieder früh los Richtung Cusco. Unser erster Halt war im kleinen Dörfchen Pukara, dass bekannt für seine Tonstiere ist. Diese werden nach Fertigstellung eines Hauses auf dem Giebel angebracht und sollen für Glück sorgen. Der nächste Halt war La Raya, die Grenze zwischen Aymara und dem Quechua Gebiet und auch gleichzeitig mit 4300m auch der höchste Punkt des Tages. Inzwischen schaffen wir das mit links. Danach besuchten wir die Ruinen von Raqchi, dem ersten Palast der Inkas und einem riesigen Lagerhaus. Gegen Abend kamen wir dann endlich in Cusco an und genossen die wunderschöne Plaza de Armas und ein hervorragendes Essen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96607.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96608.jpg&w=1920&q=75)
Unsere Stadtour
Endlich, Cusco! Der heutige Tag begann mit einer Führung durch die Cusco umgebenen Ruinen und Festungen. Unser Führer Marcel (bekannt aus dem Fernsehen?!) erzählte uns viel Interessantes. Danach ging es in die Stadt selbst wo wir den berühmten 12-eckigen Stein bestaunten und den heiligsten Tempel der Inka besuchten und ihre ungeheure Ingineurskunst bewundern konnten. Im Anschluss daran gingen wir wieder einmal ausgiebig essen… Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung, und während einige die Zeit nutzten um zu entspannen begaben sich die anderen auf eine Entdeckungstour durch den Nabel der Welt, die ehemalige Hauptstadt der Inkas und einen der kulturell reichsten Orte Südamerikas, Cusco!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96609.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96678.jpg&w=1920&q=75)
Heiliges Tal
Heute war wieder ein ereignisreicher Tag! Zuerst ging es in das Heilige Tal in dem wir verschiedene Ruinen besuchten, viel über die Inkas erfuhren und sogar ein Stück des legendären Inka Pfades gelaufen sind. Natürlich gabs auch noch die Möglichkeit Wollsachen für den Winter, die Familie, die Freunde, die bekannten, die nicht so bekannten usw. zu besorgen! Abgerundet wurde der Tag durch eine eindrucksvolle Zugfahrt durch das wilde Urubambatal. Zwei Leute unserer Gruppa haben sich heute von uns getrennt und haben the real Inkatrail begangen, nur 10 km aber körperlich sehr herausfordernd. Zum Glück haben sich am Abend alle wieder zusammengefunden und gebührlich gefeiert…und morgen: Machu Picchu!!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96676.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96677.jpg&w=1920&q=75)
Die verlorene Stadt der Inka
Endlich Machu Picchu!!!Wir sind sehr früh aufgestanden, und haben mit dem Bus die letzten Meter zurückgelegt um unter den ersten Besuchern zu sein. Unser Führer Marcelo hat uns viel über die Stadt und ihre Besonderheiten erzählt, Theorien, mystisches und ganz weit hergeholtes. Nach der ausgiebigen Führung hatten wir auch noch genug zeit die Ruinen selbst zu erkunden oder in Aguas Calientes Mittag zu essen.
Später trafen wir uns alle wieder am Bahnhof und fuhren dann bei herrlichem Wetter wieder bis Ollantaytambo, wo auch schon der Bus gewartet hat um uns wieder nach Cusco zu bringen. Nach einer nächtlichen Schnitzeljagd vor der Kathedrale hatten wir am Abend noch ein wunderschönes Abschiedsessen…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96679.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F96680.jpg&w=1920&q=75)
Adios Perú!!!
Unser letzter Tag…Während einige noch letzte Einkäufe tätigten, schlenderte die anderen noch einmal bei tollem Wetter durch die alte Inkahauptstadt und genossen noch ein allerletztes mal die hervorragende peruanische Küche.Wir trafen uns alle wieder am Hotel und danach ging es zum Flughafen und wieder zurück in die Heimat und zur Familie.