Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

20 Dez. 2007 • Frankfurt - Lima

Flugzeug
Unser erstes Abendessen

Abschied von Südamerika

Heute müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden, denn unsere Abreise steht bevor. Nachdem uns unser Guide zum Flughafen gebracht hatte, stiegen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge und einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck in unser Flugzeug in Richtung Europa.

21 Dez. 2007 • Lima - Ica

Unser erstes Gruppenbild
Fußgängerzone in Lima

Ein langer Tag

Heute durften wir etwas ausschlafen, denn erst um 9:30 Uhr begann unsere Stadtbesichtigung mit Nelida, eine nette Guide, die uns durch die Altstadt von Lima führte. Wir sahen die Plaza Mayor, Kathedrale und die Katakomben mit vielen Knochen

Als wir mit der Stadtbesichtigung fertig waren wollten wir auch Mittagessen, und mit Glück fanden wir auch ein sehr gutes Fisch-Restaurant in dem noch für uns genug Platz war. Anschließend machten wir noch einen kleinen Spaziergang mit Blick auf den Pazifik und fuhren weiter bis nach Ica wo wir auch spät ankamen. Es gab noch einen Absacker und dann sind wir ins Bett.

22 Dez. 2007 • Nazca - Lima

Bei der Pisco-Probe
Pisco macht sehr gut

Piscoprobe :-)))

Nach dem Frühstück konnten wir eine Piscobrennerei besuchen, dort wurde uns erklärt wie dieser echt peruanische Schnaps hergestellt wird. Wir konnten mehrere Sorten kosten und bald schauten einige von uns glücklich in die Gegend.

Drei Stunden später waren wir schon in Nazca und stiegen schnell in die kleinen Chessnas, um die Nazcalienien von oben beobachten zu können. Anschließend besuchten wir noch ein Museum über die Nazca-Kultur.

23 Dez. 2007 • Puerto Inka - Ica

Bis jetzt alles klar
Grrrrrrrr

Speed

Heute holten uns zwei geniale Mad Max mäßige Geländewagen vom Hotel ab und schon sausten wir über die Panamericana und dann in die Wüste hinein. Mit Ruinenbesuch und Sandboarden hatten wir viel Spaß (von dieser Seite ein dickes Lob für unsere Hermy).

Kurz nach Mittag erreichten wir die San Fernando Bucht wo wir auch eine Menge Seelöwen beobachten konnten und auch leckere belegte Brötchen essen durften.

Um 16:30 trafen wir uns wieder mit unserem Bus und Fahrer und kamen abends in Puerto Inka, unserem heutigen Tagesziel, an.

24 Dez. 2007 • Corire - Nazca

Hermy beim Schoko verteilen
Hermy, unsere Weinachtsmutti

Good Bye Pazifik und frohe Weihnachten

Wir hatten heute Zeit, um uns richtig am Strand ausruhen zu können, denn erst nach dem Mittagessen sollten wir los fahren. Nach 14.00 Uhr stiegen wir in unseren Reisebus und starteten weiter Richtung Süden, eine lange Fahrt lag vor uns, und das waren auch sie letzten Stunden, die wir an der Küstenlinie fahren durften, denn ab heute geht es Richtung Gebirge. Die Anden kommen immer näher.

Am Abend kamen wir dann endlich in Corire an wo schon unsere Flussschrimps fertig auf uns warteten. Unser Heilige Abend begann mit Schokolade die uns Hermy lieb aus Belgien migebracht hatte und später in unserer Unterkunft gab es Pisco Souer und Peru Libre bis nach 12:00 Uhr.

25 Dez. 2007 • Arequipa - Cabanaconde

Nach dem Picknick mit dem Misti im Hintergrund
Es ist heissssssssssssss

Jetzt geht es richtig hoch

Nach einem schönen Weihnachtsabend konnten wir uns auch ein bisschen ausruhen, erst um 9:00 Uhr begannen wir mit unserer Fahrt nach Toro Muerto zu den Petroglyphen. Dort konnten wir mit unserem Guide Mauricia mehrere Steine mit Figuren sehen. Es war sehr heiß, die Sonne knallte uns auf den Kopf.

Nach der Besichtigung ging es erst richtig los, viele Stunden Fahrt hatten wir vor uns. Peru ist ein großes Land mit langen Strecken. Nach einigen Stunden waren wir schon in Arequipa. Wir gingen Geld ziehen und wechseln, schnell tanken und fuhren weiter.

Schon fast bei Dunkelheit kamen wir am 4910 Meter hohen Pass an. Wir stiegen kurz aus, haben Fotos gemacht und fuhren weiter nach Cabanaconde wo wir dann endlich abends ankamen. Wenige begleiteten uns zum Abendessen, wir waren alle platt.

26 Dez. 2007 • Arequipa

Colca Tal
In den heißen Quellen

Leider keine Kondore

Heute mussten wir früh aus den Betten. Kondore waren angesagt. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Cruz del Condor und warteten mehr als eine Stunde um die Geier sehen zu können, leider hatten wir Pech. Es ist Paarungszeit und die Tiere sind jetzt mit anderen Dingen beschäftigt und toben sich aus.

wir besuchten ein typisches Dorf und heiße Quellen, nicht alle wollten ins Wasser, einige bummelten durch Chivay. Danach trafen wir uns wieder und durften auch ein leckeres Andenbuffet genießen. Mit gefüllten Magen fuhren wir endlich Richtung Arequipa, das nur auf 2400 Meter liegt.

27 Dez. 2007 • Cuzco - Arequipa

Plaza de Armas
Die Weiße Stadt

Sozialprojekt und Stadtbesichtigung

Heute konnte man endlich wieder mal etwas ausschlafen. Erst um 10:00 Uhr morgens wurde die Gruppe von einer netten viventura Mitarbeiterin abgeholt, um ein Sozialprojekt zu besuchen. Fast die Hälfte der Gruppe fuhr mit und die anderen nutzten die Zeit, um durch die schöne Weiße Stadt zu bummeln.

Am Nachmittag trafen wir uns alle wieder im Büro von viventura wo auch Carmencita etwas Leckeres für uns gekocht hatte. Mit den Leuten vom Büro gab es viel zu reden und dann kam auch Viviana und holte die Gruppe ab, um die Stadtführung zu machen. Heute konnten wir nicht bis spät wach bleiben, denn morgen müssen wir schon um 3:00 Uhr morgens aus dem Federn um den Flug nach Juliaca zu nehmen.

28 Dez. 2007 • Cuzco - Ollantaytambo

Pisac
Da oben waren wir, schön, sehr schön

Früh aus den Federn

Um 3:00 Uhr morgens hörte man schon die ersten Geräusche, einige kamen nur schwer aus den Betten. Beim Frühstück sah man müde Gesichter, aber langsam kamen alle in Schwung, und noch mehr als unser Bus nicht pünktlich ankam. Taxis wurden auf der Strasse angehalten, der Señor Hans war schon bereit mit seinem Wagen das Gepäck ins Flughafen zu bringen. Als uns nur noch zwei Taxis fehlten, kam plötzlich unser Bus. Alles schnell in den Kofferraum und dann bretterten wir durch Arequipa, alles war vor uns fuhr musste zur Seite.

Schon im schönen Juliaca wartete auf uns ein großer Bus und mit dem fuhren wir nach Ollantaytambo. Auf dem Weg besuchten wir noch Pisac mit den vielen Terrassenfeldern. Mit Regen führte uns Jan Carlo durch die Ruinen, am Abend kamen wir dann sehr müde im unserem Hotel an.

29 Dez. 2007 • Aguas Calientes

Bahnhof von Ollanataytambo
Der Inka Trail beginnt

Inkatrail

Es hat die ganze Nacht geregnet, doch jetzt kommt die Sonne raus. Heute geht es nach Machu Pichu. Wir haben unsere Tagesrucksäcke für eine Nacht gepackt und machen uns auf den Weg zum Bahnhof. Unterwegs verlieren wir die Helmi und die Monika. Wir trafen sie aber am Bahnhof wieder. In die lange Schlange reihen wir uns ein und warten geduldig, dass wir durch das Tor dürfen.

Der Zug kommt immer näher und wir suchen unser Abteil. Die Fahrt dauert ca. 1 ½ Stunden und ich werde immer hibbeliger. Am KM 104 steigen wir aus und gehen über eine Brücke zum Kontrollpunkt. Unsere Reisepässe werden überprüft und nach einer Weile geht es mit unserem Guide los. Es ist ziemlich warm und die Sonne brennt auf unsere Köpfe. Es dauert nicht lange und wir kommen an einer kleinen Ruine an. Nach ein paar Erklärungen geht es auch schon weiter und wir wurden begleitet von vielen Orchideen und schönen anderen Pflanzen. Immer wieder bleibe ich stehen und genieße die Natur, um auch Fotos zu machen. Der Weg steigt ständig an, doch wir gewöhnen uns daran und jeder hat seinen Schritt gefunden.

Ab und zu gibt es eine kleine Pause, die für uns alle eine willkommene Abwechslung ist. Wir passieren einen Wasserfall und einige Brücken. Die Landschaft verändert sich und langsam kommen wir in Richtung Nebelwald. Der Weg wird immer schwieriger und hin und wieder befürchte ich, dass ich es nicht schaffe. Plötzlich taucht die Ruine Wiña Wayna auf und die Treppen dort hinauf sind der reinste Horror ;o) Einige von uns klettern auf allen vieren die Treppen hoch. Das ist ein Anblick für Götter. Es ist unglaublich, was hier geschaffen wurde.

Unser Guide erklärt uns einiges über diese Anlage. Weiter geht es zum Restaurant wo wir auch unsere Pause machen und unser Picknick genießen. Ich werde langsam nervös, denn das Sonnentor ist nicht mehr weit. Mein Schritt wird immer schneller und ich kann es kaum noch abwarten, bis ich dort bin. Die letzten Stufen sind wieder sehr steil, aber dies sind die letzten. Oben angekommen muss ich meine Strapaze hinausschreien. Mir stockt der Atem bei diesem Anblick. Ich stehe im Sonnentor und blicke auf Machu Picchu. Die Ruinen liegen im Sonnenlicht und mir fehlen die Worte um zu beschreiben, was gerade in mir vorgeht. Ich bin überwältigt von diesem Anblick. Kein Mensch ist dort und so liegt die Ruine ruhig vor uns. Wir machen einige Gruppenfotos und weiter geht es hinunter zur Ruine. Unterwegs opfern wir einige Cocablätter, um für den morgigen Tag um schönes Wetter zu bitten. Der Bus fährt um 17:45 Uhr und wir schaffen ihn gerade so. Es wird bereits dunkel, als wir nach Aquas Calientes fahren. Wir sind völlig tot und müde, dennoch gehen wir zum Abendessen. Gegen 23:00 Uhr gehen wir überglücklich ins Bett.

30 Dez. 2007 • Cuzco - Machu Picchu

Sehr schöne Aussicht
Machupichu

Durch die Ruinen

Um 8:00 Uhr ist die Gruppe mit dem Bus hoch nach Machu Picchu gefahren. Wir waren bald dran, trotzdem waren schon sehr viele Leute da, um die Ruinen zu besuchen. Unser Guide ging mit uns in der ganzen Anlage umher und erklärte uns alles. Etwa drei Stunden hat die Führung gedauert. Die Sonne schien und wir hatten einen super Blick.

Gegen 15:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus wieder hinunter, da es begonnen hatte, zu regnen. In Aquas Calientes gingen wir zum Bahnhof, da wir wieder nach Ollantaytanbo kommen mussten, um unsere Koffer zu holen. Weiter ging es nach Cuzco, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.

Nach dem Abendessen gingen wir noch zum Tanzen und kamen erst um 5 Uhr in der Früh ins Hotel zurück. ndessen gingen wir noch zum Tanzen und kamen erst um 5 Uhr in der Frueh ins Hotel zurueck

31 Dez. 2007 • Cuzco

Fiesta
Rumba

Stadtbesichtigung und Año nuevo

Heute war eine Stadtrundfahrt in Cuzco geplant. Zu Beginn besichtigten wir Saqsayhuaman, eine alte Inkafestung. Hier gab es einen Kondor, den man im nicht Colcatal aussetzen kann, weil er höhenkrank ist. Weiter ging es in die Stadt, wo wir die Kathedrale besuchten.

Der Nachmittag war frei. Am Abend ging es zur Silvesterfeier. Zur Jahreswende trägt man hier gelbe Unterwäsche. Das soll Glück bringen. Wir hatten reserviert und für die gute Stimmung sorgten ein gutes Essen und eine Salsa-Live-Band. Die Stimmung war super und alle haben viel getanzt. Auf dem Plaza de Armas waren um 4:00 Uhr noch jede Menge Menschen.

01 Jan. 2008 • Capachica

Wandern in Cuchuma
Arrrreeee

Mit Kater zum Dorf

Heute konnten wir in bisschen ausschlafen. Mit dem Bus ging es von Cuzco nach Cuchuma. Die Landschaft ist hier sehr schön. Es gibt viele Eukalyptusbäume. Die Luft ist erfüllt davon. Nach dem Mittagessen ging es zum Wandern. Vorbei an Maisfeldern, hinauf über Lavagestein zu Inkaruinen.

Hier bei den Ruinen von Raqchi gibt es die einzigen runden Säulen in der Geschichte der Inkas. Unterwegs gab es Regen und es wurde ziemlich kalt. Alle waren am frieren.

02 Jan. 2008 • Capachica - Titicacasee

Forellenzucht im Titicacasee
Gruppe bei Emiliano

Nochmal früh los

Um halb sieben ging der Bus in Richtung Titicacasee. Wir waren fast sieben Stunden unterwegs. Der Himmel war bedeckt, aber es regnete nicht. Bis jetzt haben wir viel Glück gehabt mit dem Wetter. Am See angekommen wurden wir auf die Gastfamilien verteilt. Die Häuser sind einfach, aber sehr sauber. In der Mitte des Zimmers steht ein Holzstamm mit einer Kerze darauf. Sehr romantisch!

Die Toilette ist ein paar Schritte von den Zimmern entfernt. Gut das wir Taschenlampen dabei haben. Der See liegt ruhig vor uns und nach dem Mittagessen, das sehr sehr gut war, ging es mit einem Boot auf den See. Anschließend gingen wir an den Strand und einige von uns wagten sich in den 11 Grad kalten See. Der Himmel zieht sich zu und wir hoffen, dass die Nacht nicht allzu kalt wird und es nicht regnet.

03 Jan. 2008 • La Paz

Beim Picknick
Bienvenidos a Bolivia

Mit gutem Wetter fing unser Tag an

Heute mussten noch mal früh aus den Betten. Um 6:00 Uhr morgens sollten wir schon unterwegs sein. Zwei Kleine Pkw holten uns ab und mit denen fuhren wir bis San Pedro, ein kleiner Fischer- Hafen am Ufer des Titicacasee.

Über eine der Uros Inseln erreichten wir dann Puno wo schon Monika und Wolfgang auf uns warteten. Alle wieder zusammen machten wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze und anschließend nach La Paz. Auf dem Weg konnten wir noch ein Picknick mit Blick auf den See machen und in Bolivien besichtigten wir - bevor wir in La Paz eintrafen - noch bei Regen die Tiawanaku Ruinen. Noch bei Tageslicht waren wir dann endlich in unserem Hotel.

04 Jan. 2008 • La Paz

Plaza Murillo
Man kann auch am Plaza schlafen!

Mountainbike

Früh am Morgen sind 10 Personen der Gruppe um 8:00 Uhr zur Mountainbiketour aufgebrochen. Ein kleiner Teil ist in La Paz geblieben, um ein bisschen auszuspannen. Der kleine Teil ist auf dem Hexenmarkt gewesen und hat ein bisschen gebummelt. Gegen Mittag sind wir zum Currywurst essen gegangen. Danach gingen wir durch die Stadt und haben etwas eingekauft. CD’s, Schmuck und Taschen.

Die Gruppe, die die Mountainbiketour gemacht hat, hatte zu Beginn schlechtes Wetter und es kam ihnen Schneeregen entgegen und sie wurden bis auf die Knochen nass. Allerdings hielt das schlechte Wetter nicht an und schon bald kam die Sonne heraus. Sie hatten viel Spaß. Am Abend kamen sie gegen 19:00 Uhr zurück, allerdings sehr müde. Später gingen wir noch zum Essen.

05 Jan. 2008 • Sucre - Uyuni

Die lange Fahrt macht uns platt
Ramiro, unser Fahrer

Hoch auf den Bergen

Alle waren am Morgen guter Stimmung, als wir zur Stadtrundfahrt aufbrachen. Los ging es ins Mondtal, leider war das Wetter schlecht. Es regnete und so konnten wir leider nur einen Teil des Tales erkunden, da der Untergrund sehr aufgeweicht war. Weiter ging es zu einem Aussichtspunkt, von dem man die ganze Stadt bewundern konnte. Sie lag schön im Kessel und man konnte das Stadion gut erkennen. Nach einer kurzen Fahrt kamen wir am Parlamentgebäude an. Unser Guide erklärte uns einiges über diese wuselige Stadt. Zum Schluss kam der Hexenmarkt dran.

Gegen Mittag fuhren wir weiter mit dem Bus nach Uyuni. Die Fahrt war sehr lang. Ein Teil war gut befahrbar, der Rest war Schotterpiste, ca. 7 Stunden. Gegen 12:00 Uhr blieben wir am Berg mit dem Bus stecken, weil es die ganze Zeit geregnet hatte.

Wir versuchten Alles. Drei mal fuhr der Bus zurück um Anlauf zu nehmen, aber wir kamen nicht hoch. Wir stellten uns alle Mann hinten in den Bus und schaukelten hin und her, damit er hochkam. Nichts half. Nach ca. 2 ½ Stunden nahmen wir von ganz unten Anlauf und mit schwanken und Anfeuern, kamen wir tatsächlich oben an. In der Früh um 6:00 Uhr kamen wir in unserer Unterkunft an.

06 Jan. 2008 • Chuvica - Potosi

Auf der Isla del Pescado
Bolivianische Fahne

Salz, Salz und mehr Salz

Nach drei Stunden Schlaf ging es auch schon wieder weiter. Wir brachen - verteilt auf drei Jeeps - zum Salzsee auf. Unterwegs hielten wir an einem Zugfriedhof an und vergnügten uns dort. Weiter ging es zum Salzsee.

Es hatte geregnet und so kam es, dass der See ein paar Zentimeter Wasser führte. Wir fuhren über den See und das Wasser spritzte nur so, links und rechts. Am Salzhotel hielten wir und machten viele Fotos. Weiter ging es zur Kakteeninsel.

Hier machten wir Mittag und gingen über die Insel. Es war sehr schön und die Farbspiegelungen auf dem See waren grandios. Noch mehr, als die Sonne unterging. Wir machten einen Fotostopp und weiter ging es zum Hotel, das am Rand des Sees lag.

07 Jan. 2008 • Uyuni - San Pedro De Atacama

Früh morgens um 5:00 Uhr
Ich

Über den Wolken

Sehr früh mussten wir heute wieder mal los. Um 5:00 Uhr morgens starteten wir Richtung San Pedro in Chile. Auf dem Weg konnten wir Flamingos und sehr schöne Landschaften beobachten. Den ganzen Tag waren wir im Jeep bis die Grenze endlich zu sehen war.

Im noch für uns neuen Land mussten wir unser ganzes Gepäck öffnen. Abends kamen wir dann endlich an und einige hatten noch Hunger, so dass wir einen schönen Laden suchten und etwas Kleines, aber Leckeres essen.

08 Jan. 2008 • Chuvica

Volker im seinen Nº??? Geburtstag
Ganz ruhig bleiben

Unser letzter gemeinsamer Tag

Heute konnten wir uns den ganzen Tag ausruhen, erst um 3:00 Nachmittags sollten wir abgeholt werden. Mit dem Bus besuchten wir das Todestal und wanderten ein bisschen durch, anschließend konnten wir auch das Mondtal besichtigen.

Heute war auch unser Abschiedsessen. Drei Wochen sind schnell vorbei, man kann sich kaum erinnern was wir vor zwei Wochen erlebt haben, aber so, alles hat ein Anfang und ein Ende und wir sind keine Ausnahme. Mit gutem Essen und netten Unterhaltungen endete unsere gemeinsame Reise.

09 Jan. 2008 • Salar de Uyuni - San Pedro De Atacama

Noch ein Bildchen von gestern
Auf die Plätze, fertig..................

Unsere letzte Fahrt

In Santiago wurden wir von Adrian am Flughafen abgeholt und in unser Hotel gebracht. Nach dem "Check In" (!) lernten wir das Zentrum von Chiles Hauptstadt kennen. Aber auch ganz andere Sachen wurden erlebt: Uta ließ sich die "Schnecken lesen", wobei ihr verschwiegen wurde dass sie beinahe von einem Strassenclown entführt werden sollte. Erwähnen sollten wir auch die leckeren Fischplatten, die zum Mittagessen in der alten Markthalle serviert wurden!

Der späte Nachmittag, denn Adrian machte nur für uns ein paar Überstunden, wurde auf dem "Cerro San Cristobal" verbracht, von wo wir auf die Millionen Metropole hinunterschauten und den Sonnenuntergang mit einem "Mote con Huesillo" genossen. Am Abend wurde gemütlich die letzten Stunden dieser Reise genossen…

10 Jan. 2008 • Frankfurt - Santiago

Vue sur Santiago
Santiago de Chile

Une nouvelle étape

Petit déj' matinal et départ à l'aéroport. Nous voici embarqués pour une nouvelle étape de notre séjour. Nous avons dit au revoir à Karla à l'aéroport et avons continué notre route vers Santiago, la capitale du chili. Nous continuerons ensuite par Valparaison et l'Ile de Pâques !