Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

11 Feb. 2012 • Frankfurt - Buenos Aires

Flug nach Buenos Aires!
Hermann, Harald und Lui auf dem Weg nach Buenos Ai

Auf dem Weg nach Argentinien!

Heute gibt es endlich los! Carola, Michael, Hermann, Rositta, Lui, Harald, Roland, Elke, Brigitte, Harald, Heike und Bernd sind alle mit dem gleichen Flieger in Buenos Aires angekommen - die meisten haben sich bereits im Flugzeug kennengelernt!

12 Feb. 2012 • Frankfurt - Buenos Aires

Unsere Gruppe!
Plaza de Mayo: Gute Nacht, Fahne!

Ankunft, Willkommensessen und City Tour!

Heute sind alle gut und sehr pünktlich in Buenos Aires angekommen, sodass wir den Tag noch optimal nutzen konnten! Dank wenig Verkehr und bereits fertigen Zimmern ging es zügig los zu Fuß die Stadt erkunden. Weil heute Sonntag ist, konnten wir über den Markt in San Telmo schlendern. In einem Restaurant im gleichen Viertel wurde die Gruppe von dem Büro in Buenos Aires mit einem argentinischen Bife vom feinsten willkommen geheißen! Gut gestärkt sind wir dann mit Robert, unserem heutigen Guide, durch viele sehenswerte Stadtteile gezogen!

La Boca, die breiteste Straße der Welt, der Obelisk (das Wahrzeichen von Buenos Aires) und der Plaza de Mayo gehörten zu den Highlights! Dabei haben wir uns wie "porteños" (die Einwohner von Buenos Aires) im öffentlichen Bus und mit der "subte" (der U-Bahn) bewegt. Robert hatte von der Geschichte bis zur Gegenwart viel zu berichten! Geendet hat unsere City Tour als am Hauptplatz der Stadt die Fahne von Argentinien vom Mast geholt und erstaunlicherweise nicht fein gefaltet sondern relativ grob "eingeknüddelt" wurde! Nach einer erfrischenden Dusche sind die meisten noch in die Piratenbar: "Una cerveza grande, por favor" (= Ein großes Bier bitte)! Prost, auf eine schöne Reise!

13 Feb. 2012 • Buenos Aires

Mate-Tee-Verkostung in Recoleta
Tango Show

Fahrradtour durch Buenos Aires und Tango Show!

Heute setzen wir die Stadterkundung von Buenos Aires fort - ganz anders als gewohnt, nämlich mit dem Fahrrad! Ausgerüstet mit Rad, Schutzhelm, Wasser etc starten wir in nordöstliche Richtung und radelten an mit Alleen gesäumten Straßen entlang (hier gab es sogar Radwege!). Ziel war der Stadtteil Palermo, der grüne Teil der Stadt mit zahlreichen Parks und Grünanlagen. In diesem wohlhabenden Stadtteil lassen die Bewohner ihre Hunde ausführen - und so sahen wir zahlreiche "Hundeausführer" mit bis zu 10 Leinen und Hunden im Schlepptau.

Weiter ging es dann nach Recoleta, wo uns gleich zwei Highlights erwarteten: Zum einen besichtigen wir den berühmten Friedhof mit dicht stehenden Mausoleen, die an Größe und Ausstattung beeindruckten. Zum anderen wurden wir von unserer argentinischen Stadtführerin in die Kunst des Mate-Tee-Zubereitens eingeweiht - mit anschließender Kostprobe!

Nach Rückkehr mit den Fahrrädern in die Innenstadt stand uns der Rest des Nachmittags zur freien Verfügung. Neben individueller Stadterkundung stand für die meisten eine Verschnaufpause im Hotel auf dem Programm.

Gut ausgeruht ging es dann am Abend zur Tango-Show die uns alle sehr begeisterte! Zur Tanzstunde zum Erlernen der Grundschritte des Tangos waren Harald und Brigitte zu motivieren gewesen!

14 Feb. 2012 • Puerto Iguazu - Buenos Aires

Hafenviertel und "Frauenbrücke" in Buenos Aires
Unser Maskotchen Flocke im Nachtbus!

Freier Vormittag und Nachtbus nach Iguazu

Heute hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung! Manche nutzten diese Zeit um richtig auszuschlafen, andere machten sich auf um noch das Hafenviertel von Buenos Aires zu erkunden.

Am Mittag machten wir uns dann mit unserem teils schweren Gepäck auf zum Busbahnhof um in einem sehr komfortablen Schlafbus nach Iguazu zu fahren. Die Sitze wesentlich breiter als im Flieger, tolle Beinfreiheit und für manche ganz wichtig: "Vollverpflegung". ;-) Die Bedienung an Bord - leider männlich (aus Männersicht) - war super. Er hatte das Tragen der Tabletts mit Getränken und Leckereien voll im Griff. Es fehlte uns an nichts! Abends eine Vorspeise vor dem Hauptgang (Heike hatte mal wieder Glück und hatte das Beste von allen erhalten - vermutlich das Essen für den Fahrer!).

Am Abend gab es dann noch Champagner oder Whiskey. Dies haben allerdings nur einige Wenige in Anspruch nehmen können, weil einige schon in tiefe Träume gefallen waren.

15 Feb. 2012 • Frankfurt

Die Brasilanische Seite der Igauzu Wasserfälle
Lui und die Wasserfälle

Ankunft in Iguazu und Brasilianische Wasserfälle

Irgendwann nach 6:00 in der Früh, traut sich ein Sonnenstrahl durch die (fast) geschlossenen Fensters unseres Nachtreisebusses. Die Fahrt nach Iguazu nähert sich dem Ende. Bei Ankunft gegen 8:00 Uhr wurden wir dann im Busbahnhof von unserem Transferbus abgeholt und ins Hotel zum Frühstück gefahren. Gleich darauf gings auch schon los zu den Wasserfällen!

Doch vor Grenzübertritt, will natürlich jeder von uns den brasilianischen Stempel, was den Grenzübertritt ein wenig verzögert. Und dann haben die Wasserfälle von Iguazu zum ersten Mal gesehen: Ein atemberaubender Anblick. Ein Teil davon, Devils throat genannt, erinnert an die Niagarafälle. Die buchstäblich zahllosen anderen Fälle brauchen keinen Vergleich zu scheuen.

Eine ganze Weile haben wir uns an der Aussicht erfreut bevor es wieder ins Hotel "La Strada" zurückging. Einige Zeit am Pool und einige Einkaufstouren später, dann war auch schon der Abend da. Ab ging es ins nächste Restaurant, wo es "Asado" gab, also mit viel gegrilltem Rindfleisch, leckeren Country Cuts und Salat konnten wir den Abend ausklingen lassen.

16 Feb. 2012 • Puerto Iguazu

Gruppe auf der argentinischen Seite der Wasserfäll
Gruppe in "Schuppen des geliebten Onkels"

Wasserfälle von der argentinischen Seite

Pünktlich um 7:45 Uhr - nach ausreichendem Frühstück - verlassen wir das Hotel La Strada. Wir können uns alle noch nicht vorstellen, dass wir den gestrigen Tag mit seinen tollen Eindrücken noch toppen können! Dank Heidi - unser lokaler Guide - erwischen wir gleich die 2. Bahn, die uns vom Parkeingang zum Endpunkt "Estacion Garganta" bringt. Nach einer kurzen Wegstrecke kommen wir zum ersten Highlight: Dem berühmten Teufelsrachen! Er wird mit Recht das 7. Weltwunder genannt und jeder kann sich von seiner Gedanken tragen lassen. Die Eindrücke sind überwältigend. Man könnte hier wunderbar meditieren, wenn die Menschenmassen nicht wären!

Wir ziehen weiter, die kommenden Eindrücke steigern sich noch: Der Höhepunkt ist zweifels ohne der Wasserfall "Salto Bosetti" ("der Brautschleier"), der traumhaft nach unten fällt! Um den Salto San Martin kreisen die Mutigen mit ihren Booten direkt zur schäumenden Gicht - hier bleibt nichts trocken! Beim Picknick im Park bekamen wir Gesellschaft von unzähligen Nasenbären, welche sehr an unserem Essen interessiert waren! Nachdem wir alle sehenswerten Rundwege erlebt haben, war noch genügend Zeit auf eigene Faust loszuziehen!

Auf dem Rückweg versprach uns Anna eine Überraschung: Wir fuhren noch zum Dreiländereck von Paraguay, Brasilien und Argentinien! Wir waren begeistert! Den Abend gehen wir im "Schuppen des geliebten Onkels" speisen, auf der Karte stehen Surubi (Fisch aus der Region) oder ein typisch argentinisches Steak! Begleitet wurde das Essen von Live-Musik und Tango Tanz! Zum Schluss entpuppt sich der Pfeffer als "Zahnstocher Streuer"!

Alles in allem ein absolut ausgefüllter Tag - wir fallen müde und glücklich ins Bett!

17 Feb. 2012 • Puerto Iguazu - Bariloche

Flug von Iguazu nach Buenos Aires
Kartenspiel am Flughafen in Buenos Aires

Flugtag

Nach einer heißen Nacht fuhren wir nach dem "Dulce de Leche Frühstück" heute mit zwei (weil wir viel Gepäck haben) Kleinbussen zum Flughafen! Dort hatten wir dann echt Glück, denn der Flug vor uns wurde aus nicht ersichtlichen Gründen gestrichen. Obwohl uns der Check-in als komplette Reisegruppe verweigert wurde, haben wir dank Anna doch alle gut Plätze bekommen (5 von uns saßen sogar in der 1. Reihe!).

Am Flughafen in Buenos Aires hatten wir noch einen zweistündigen Aufenthalt, den die meisten zum Essen oder auch Karten spielen nutzten. Anna hatte sich noch kurz vor dem Einstieg ins Flugzeug einen "Superpancho" schmecken lassen.

Der Flug von Buenos Aires nach Bariloche wurde zum echten Hauptgewinn des Tages, da viele Flüge in letzter Zeit wegen den Vulkanausbrüchen nach Neuquen umgeleitet werden mussten und so blieb uns eine zusätzliche Busfahrt (Neuquen - Bariloche) von circa 6 Stunden erspart.

Der Anflug auf Bariloche versprach allerdings keine sonnigen Aussichten. Leider hat es geregnet und die Temperaturen hatten sich zu den letzten Tagen halbiert. Im Gegensatz zu den 40 Grad in Iguazu (gefühlte 50 Grad!) hatten wir hier gerade mal noch 16 Grad. Das Missgeschick des Tages ereilte uns dann noch am Flughafen bei der Gepäckausgabe, da die Taschen von Brigitte und Roland nicht dabei waren. Für den Moment bekamen sie ein Kit von LAN mit Zahnbürste, Seife und T-shirt. Allerdings hatten die beiden nochmal Glück im Unglück, denn bereits nachts wurden die Gepäckstücke aufgefunden und uns ins Hotel gebracht. In Bariloche endete der Tag mit einem nächtlichen Bummel durch das Zentrum und für einige mit einem gemeinsamen Abendessen!

18 Feb. 2012 • Bariloche

Gruppenfoto im Nationalpark Nahuel Huapi
Schwarzer Gletscher

Nationalpark Nahuel Huapi

Überraschung kurz nach dem Frühstück: die beiden verschollenen Gepäckstücke tauchen wieder auf. Jetzt steht der ganztägigen Erkundung des Nahuel Huapi Nationalparks nichts mehr im Wege. Fede, unser Local Guide, hält jede Menge interessanter Details über Land und Leute für uns bereit, so zum Beispiel die Geschichte der umstrittenen Grenzziehung zwischen Argentinien und Chile und die besondere Rolle eines gewissen Perito Moreno, Chef der argentinischen Verhandlungskommission.

Auf dem Hinweg zum Tronador, einem erloschenen eisbedeckten Vulkan genau auf der Grenze, bittet Fede uns zu einer einstündigen Wanderung durch den patagonischen Bergwald, auf der er uns mit den Besonderheiten dieses Ökosystems vertraut macht: die bemerkenswerte Artenvielfalt und die Vielzahl endemischer Pflanzen. In einem anschaulichen Kompaktkurs in Geografie lässt er vor der beeindruckenden Bergkulisse des Tronador Kontinente auseinander driften, planetarische Windsysteme wehen sowie Gletscher entstehen, vorrücken und zurückweichen. Keine Frage bleibt unbeantwortet. Alle sind beeindruckt von seinem Fachwissen und seiner hingebungsvollen Art, uns Patagonien näher zu bringen.

Die Fahrt auf der unbefestigten Stichstraße zum Tronador ist allerdings sehr zeitaufwändig, und so dauert unser Ausflug in die östlichen Anden fast den ganzen Tag. Der Wunsch nach mehr eigener Bewegung kommt in der Gruppe auf; dem soll morgen im Anschluss an den Circuito Chico Rechnung getragen werden.

19 Feb. 2012 • Bariloche

Lokaler Guide Fede am Aussichtspunkt
Gruppe am Nahuel Huapi Se

Westliches Bariloche

Heute erkundeten wir gut ausgestattet (Heikes Schürsenkel farblich passend zu ihrer Jacke) die Umgebung des Sees Nahuel Haupi westlich von Bariloche. Fede zeigte uns die schönsten Aussichtspunkte und Wanderwege und erzählte uns über die Geschichte von Bariloche und die Entwicklung des Tourismus in der Region.

Unser erstes Ausflugsziel war der Berg Campanario - per Sessellift ging es zum Gipfel hinauf. Es bot sich ein herrliches 360 Grad Panorama mit Blicken auf die Anden, die patagonische Steppe und den See. Wir empfehlen diesen optionalen Programmpunkt - er ist ein Muss für jeden Patagonien-Reisenden. Weiter ging es am berühmten Llao Llao Luxushotel in den nahe gelegenen Wald voller Arroyane, den wir zu Fuß durchquerten.

Am Seeufer legten wir dann eine Pause zum Picknicken ein - in der Früh hatten wir uns entsprechend Proviant im Supermarkt eingekauft. Nach einem Sonnen-Wolken Mix am Vormittag befürchteten wir nun bei zunehmender Bewölkung und Nieselregen einen typisch patagonischen Wetterumschwung, aber nach kurzer Zeit zeigte sich die Sonne wieder und blieb uns bis zum Abend erhalten.

Nach einer weiteren kurzen Wanderung und weiteren Aussichtspunkten fuhren wir wieder Richtung Bariloche. Die Mehrheit der Gruppe entschloss sich zu einer weiteren Wanderung bei Otto Berg. Da die Seilbahn auf Grund des Windes geschlossen war, ging es zu Fuß bergauf bis zu den Piedras Blancas ("weissen Steinen"). Von diesen Felsen herab bot sich - nach kurzer Klettereinlage - ein weiterer fantastischer Blick über den See Nahuel Huapi und auf Bariloche + Umgebung. Zu Fuß ging es schließlich wieder bergab zurück zum Hotel.

Im Antares ließen wir den Abend bei gutem Essen und gutem Bier (bis zu sieben Sorten - Harald hat sie alle probiert!) ausklingen.

20 Feb. 2012 • Bariloche

Die Rute der Sieben Seen!
Gruppenfoto Sieben Seen

Die Route der Sieben Seen

Heute standen wir früh auf und genossen nochmal das sehr gute Frühstück im "Carlos V" Hotel. Mit einem privaten Bus ging es dann circa 5 Stunden mit vielen Fotostopps über die Straße der Sieben Seen nach San Martin, unserem zunächst letzten Ziel in Argentinien! Ein Highlight war der vierte See, der sogar einen Strand hat! Überrascht waren wir alle von der Vulkanasche, die sowohl auf der Oberfläche einiger Seen als auch in der Luft zu bemerken war! Unser letzter Stopp war ein Aussichtspunkt über San Martin selbst.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung! Viele machten es sich - mit oder ohne Bier - am See bequem, andere bummelten durch die Stadt, argentinischen Leckereien wie Torte, Eis und regionale Schokolade konnten einige nicht widerstehen!

Abends gingen wir zusammen Essen: Sehr lecker, viele probierten typisch patagonisches Essen und lokales Bier!

21 Feb. 2012 • San Martin de los Andes - Pucón

Willkommen in Chile!
Die Vulkanhöhle!

Auf nach Chile!

Wir verlassen San Martin de los Andes, der Dunst von Asche liegt über dem ganzen Tal wie Nebel. Wir machen uns Gedanken über dieses Phänomen. Unterwegs sehen wir den weißen Vulkan Lanin, 3007m hoch, 1908 war er zum letzten Mal aktiv. In ca. 2h werden wir die Grenze nach Chile am Tromer-See passieren. Die Stimmung ist gut, bei strahlendem Sonnenschein kommen wir ohne Probleme durch die Pass- und Kofferkontrolle. Es geht von 1000m Höhe hinunter auf 300m, es begrüßt uns der nächste See. Wir machen schöne Fotos von Araukarien mit Vulkan.

Bis Pucon sind es noch 70km. Unterwegs sehen wir eine fruchtbare Landschaft, flankiert von hohen Bergen. Und der Villarrica (Vulkan), der noch aktiv dampft, 2070m hoch, zeigt sich prächtig in der Mittagspause. Um 13.00 sind wir in Pucon angekommen. Nachmittags bummeln einige durch den Ort und zum See, andere besichtigen die Vulkanhöhlen des Villarrica. Nach einem stärkenden Abendessen fallen wir todmüde ins Bett.

22 Feb. 2012 • Pucón

Im Nationalpark
In den Termalquellen

Pucon und Umgebung

Nachdem wir die Absage der Vulkanbesteigung verdaut haben, wollten Carola, 2x Harald und Brigitte wenigstens im Nationalpark Huerquehue wandernd den Tag verbringen. Es war die richtige Entscheidung: 6h Wanderung durch traumhaften Regenwald mit riesigen Araukarien, türkisblauen Bergseen, wunderschöne Ausblicke auf den wolkenfreien Villarrica und rauschende Wasserfälle. Dazu ein trolliger einheimischer Guide, der die insgesamt fast 600 Höhenmeter Gazellen-haft hinaufrannte, während wir ihm schnaufend und dampfend folgten.

Heike, Bernd, Roland, Elke und Michael entschieden sich nach dem superleckeren Frühstück mit frischgepressten Saft, Obstsalat, Rührei, Brot, Wurst, Käse und sogar selbstgebackenen Himbeerkuchen mit Mountainbikes über steinige Wege ins Hinterland an einen Fluss entlang zu radeln. Nach etwa 30km kamen sie zum Ojos Caburga, wo mehrere Wasserfälle zu sehen waren. Elke und Roland sind danach noch 5km steil bergauf zum Lago Caburga geradelt, von wo man eine herrliche Sicht auf den nachmittags klaren Vulkan Villarica hatte. Zum Abschluss ging es das Tal zurück mit Blicken über die herrliche Bergwelt.

Abends fanden wir uns alle wieder im Hostal ein, picknickten zusammen mit leckeren Empanadas und fast alle brachen danach auf in die Thermalquellen! Was für eine Entspannung nach einem ereignisreichen Tag!

23 Feb. 2012 • Puerto Montt - Pucón

Öffentlicher Bus
Die Stromschnellen mit Blick auf den Vulkan

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Chile!

Heute sind wir früh aufgestanden, haben allerdings das super Frühstück im Hostal noch in Ruhe genossen bevor wir Richtung Busstation aufgebrochen sind! Heute ging es nämlich mit einem öffentlichen Bus weiter von Pucon Richtung Puerto Varas! Die Fahrt verlief komplikationslos, Abfahrt um 8:03, also quasi pünktlich! All unser Gepäck fand Platz! Nach circa 5 Stunden kamen wir in Puerto Varas an und bestaunten als erstes See und Vulkan (Osorno). In der Mittagspause war entweder Lachs essen oder ein Bummel durch die Stadt angesagt.

Danach ging es weiter am drittgrößten See Südamerikas entlang zu den Stromschnellen Petrohue. Zwischendurch Fotostopp mit Vulkan und Lamas! Bei den Stromschnellen war ein großer Touristenansturm, aber wir entkamen den Massen und fanden einen schönen Weg mit schönen Fotomotiven direkt an dem reißenden Fluss! Von Puerto Varas ging es dann mit zwei Bussen (einmal Gepäck, einmal Personen) Richtung Hotel in Puerto Montt. Zwischenzeitlich wurde der Gepäcktransporter gestoppt und von Polizisten ermittelt, ob es sich um Diebesgut handelt - wieso befinden sich in einem kleinen Bus so viele Gepäckstücke ohne Sichtbaren Besitzer? Letztlich "entkamen" wir unbeschadet und erreichten müde und matt unser Hotel!

Nicht wundern: Die nächsten Tage kommen wir nicht zum Tagebuch schreiben, denn wir werden auf der Navimag sein (und danach im Nationalpark Torres de Paine)!

24 Feb. 2012 • Puerto Varas - Puerto Natales

Fischmarkt Angelmo
Die Navimag im Hafen von Angelmo

An Bord der Navimag gehen!

Nach einem leckeren Frühstück fuhren wir mit kurzem Stopp beim Supermarkt zum Check-in der Navimag! Schneller als erwartet war das große Gepäck aufgegeben und wir hatten noch genug Zeit, das Hafengelände "Angelmo" zu erkunden! Der Fischmarkt hat uns allen sehr gut gefallen: Eine Riesen-Auswahl und super einheimisches Flair! Gegen Mittag fuhren wir in Shuttle-Bussen auf das Schiff. Nachdem alle Kabinen bezogen waren und wir abgelegt hatten, haben sich alle im Speisesaal eingefunden: Der Kapitän hat uns höchstpersönlich auf der Navimag willkommen geheißen! Wir wurden zudem noch mit den Sicherheitsmaßnahmen an Bord vertraut gemacht. Den Rest des Tages spielten wir Karten, oder sahen den Dokumentarfilm von National Geographic! Einige ließen den Abend auch an der Schiffs-internen Bar ausklingen!

25 Feb. 2012 • Patagonische Fjorde

Chillen an Bord
Sonnenuntergang

An Bord Tag 2

Bereits um 8 Uhr morgens wurden wir guten Morgen geheißen und darüber informiert, dass das Frühstück auf uns wartet! Danach lud ein Info Talk zum Thema Flora und Fauna Patagoniens ein, sich weiter über die Region zu informieren! Den Rest des Tages genossen wir es, auf dem Schiff auszuspannen: Karten spielen, Filme gucken (unter anderem über Pinguine) oder auf Deck die Landschaft an uns vorbei ziehen lassen! Außerdem lud uns der Kapitän zu ihm auf die Landungsbrücke ein, wo er uns Ferngläser zur Verfügung stellte und jederzeit für ein Foto zu haben war! Abends gingen die meisten früh schlafen, schließlich waren wir inzwischen auf hoher See auf dem Pazifik und es schaukelte etwas mehr als die letzten Tage, wir überstanden die Nacht aber alle ohne seekrank zu werden! Einige bewunderten noch den Sonnenuntergang!

26 Feb. 2012 • Patagonische Fjorde

Traumhaftes Wetter - traumhafte Landschaft
Pio XI Gletscher

An Bord Tag 3

Super Wetter, die meisten verbrachten den Tag an Deck! Nachmittags konnten wir sogar sonnenbadend Delphine, Mink- und Buckelwale, Pinguine und Robben beobachten und als ob das nicht genug sei, zeigten sich die meisten Tiere mehrmals! Insbesondere die Delphine fanden großen Spaß daran, uns bei der Reise ein Stück zu begleiten! Vorbei an dem Fischerort Puerto Eden ging es auf ein weiteres Highlight zu: Dem Pio XI Gletscher! Er ist (abgesehen von der Antarktis) Teil des größten Gletschers der südlichen Hemisphäre! Passend zum Tag gab es noch einen Info Talk zum Thema Gletscher! Den letzten Abend an Bord feierten einige die halbe Nacht lang in der Disco (Stichwort Limbo Dance), andere verarbeiteten die ganzen Eindrücke des Tages in Form eines frühen zu-Schlafen-gehens!

27 Feb. 2012 • Puerto Natales - Patagonische Fjorde

Gruppenfoto auf der Navimag!
Aussichten

Navimag Tag 4

Heute verbrachten wir noch fast den ganzen Tag auf dem Schiff, weil wir Verspätung hatten! Das gute Wetter lud nochmal auf Deck ein! Außerdem begannen wir schon mal mit den Vorbereitungen für unsere 3-tägige Nationalpark Wanderung im Torres de Paine! In Puerto Natales gingen wir noch einkaufen, leiten uns Ausrüstung aus und packten unser Gepäck um am nächsten Morgen früh Start-klar zu sein! Im Anschluss fielen wir kaputt und müde ins warme Bett!

28 Feb. 2012 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Katamaran Fahrt
Aussicht in der Nähe des Valle Frances

Auf in den Nationalpark!

Es wird schon ein wenig knapp bis zur Abfahrt des Katamarans über den Pehoe-See, weil uns Guanakos, ein Stinktier, mehrere Fotostopps und ein beharrlicher Park Ranger am zügigen Weiterkommen hindern, doch um 9:25 Uhr sind wir alle an Bord! Das Panorama, das sich uns während der 30-minütigen Fahrt bietet, ist schlichtweg überwältigend: strahlender Sonnenschein, blauer Himmel, uneingeschränkte Sicht auf die Torres und die vergletscherten Berge hinter grünlich schimmerndem See. Beste Wandervoraussetzungen für alle 13 Viventuristen, auch für die vier Zelter mit ihren schweren Rucksäcken. Wir sehen das Ausmaß des verheerenden Waldbrandes, der im Westen des Parks vor kurzem gewütet hat und sind froh, nach etwa anderthalb Stunden endlich den Bereich der verkohlten Bäume verlassen zu können. Vor der Mittagsrast am Italiano machen sich einige von uns auf, ohne Gepäck das Valle Frances zu erkunden. Am späten Nachmittag finden wir uns am Übernachtungsplatz Los Cuernos ein: Brigitte, Harald und Michael zelten auf dem Kiesbett am Seeufer, Anna sieht sich nach einem Platz unter Bäumen im Wald um, der Rest bezieht Quartier im Refugio (Berghütte). Dort gibt es Kartoffelbrei mit Rindergeschnetzeltem, die Zelter bereiten sich Hühnersuppe mit Brot sowie Nudeln mit Tomatensoße zu. Für sie wird die klare Nacht recht kühl, aber windstill auf hartem Untergrund, die anderen haben es auf dem 8-er Zimmer ein wenig wärmer, weicher und komfortabler.

29 Feb. 2012 • Nationalpark Torres del Paine

Tal zum Chileno
Gipfelfoto bei besten Wetter!

Cuernos bis Chileno

Das unverschämte Wetterglück hält an. Der hügelige Weg entlang des Nordufers liegt in der prallen Sonne und bald ist der Shortcut nach Chileno erreicht. Von hier ab geht es kontinuierlich bergan, bis wir endlich in das Valle Ascencio hinein schauen und die Berghütte Chileno ausmachen können. Die ersten Refugio-Übernachter treffen schon früh am Nachmittag ein und können sodann den Aufstieg zum Mirador Los Torres angehen. Oben angelangt, erwartet sie die imposante Bergkulisse der drei steil aufragenden Torres-Türme hinter grünen Gletschersee. Die bepackten Zelte erreichten die Hütte deutlich später und quetschten ihre drei Zelte noch irgendwie auf den winzigen, bereits überfüllten "Campingplatz", zwischen Staub und Baumwurzeln. Harald, von einem überengagierten Trail Patrol fast noch gestoppt, weil schon recht spät zum Aufstieg aufgebrochen, bleibt nur noch Zeit für einen Sprint zum Aussichtspunkt. Die Nacht sollte, bis auf ein paar Tropfen, trocken bleiben: Nicht auszumalen, was bei all dem Staub und knochenharten Untergrund den Zeltern bei Starkregen bevorgestanden hätte. So sind wir froh, dass wir nur völlig eingestaubt die für manche sehr kurze Nacht verbringen dürfen.

01 März 2012 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Guanakos
Estancia

Rückkehr nach Puerto Natales

Heute hieß es für Anna, Harald und Michael sehr früh aufstehen, denn sie wollten die Torres bei Sonnenaufgang erleben. Der Rest der Truppe blieb noch ein Weilchen in ihren Schlafsäcken liegen, denn es war doch recht frisch. Das Wetter sah leider nicht all zu gut aus. Bewölkt, leichter Nieselregen, aber auch ein paar Sterne waren zu sehen! Also ging es frohen Mutes um halb vier los. Mit unseren Stirnlampen bewaffnet hatten wir manchmal etwas Mühe den richtigen Weg zu finden. Viel früher als erwartet waren wir an den Türmen! Es war sehr windig und der Sonnenaufgang war nicht so spektakulär, denn die Wolken hatten sich noch nicht verzogen. Gegen sieben stiegen wir wieder ab und waren um halb neun wieder im Camp. Das Frühstück wartete bereits auf uns! Danach bauten wir die Zelte ab und gingen dann zum Ausgang des Parkes. Dort wurden wir um halb eins abgeholt und zu aller Überraschung brachte der Fahrer noch ein paar Bier mit, welches unseren staubigen Kehlen richtig gut tat. Auf einer Estancia gab es dann ein kräftiges Mittagsmenü (gegrilltes Lamm). Danach zeigte man uns die Kunst des Reitens und wie ein Schaf in Patagonien geschoren wird! Zurück in Puerto Natales gaben wir unsere Ausrüstung wieder ab. Dann wurde die Ordnung im eigenen Haushalt wieder hergestellt, denn es war alles ziemlich eingestaubt. Für die meisten ging es früh zu Bett, denn der Tag war doch recht anstrengend, aber wunderschön!

02 März 2012 • Puerto Natales

Flocke auf dem Weg nach Calafate!
Calafate Kunstfachwerkmarkt

Auf zurück nach Argentinien!

Nach einem frühen Frühstück brechen wir im öffentlichen Reisebus auf - unser Reiseziel: El Calafate in Argentinien! Wir haben Glück an der Grenze, denn da in dem Bus kein Südamerikaner auszumachen war, wurde unser Gepäck an der Grenze nicht auseinandergenommen, ganz im Gegenteil, denn es bleibt im Bus liegen! Mit einem Stempel mehr im Pass, kommen wir gegen Mittag am Busbahnhof an. Anna organisierte uns genügend Taxis, sodass wir bereits kurz darauf in unserem zentral gelegenen Hotel eintrafen. Wir bezogen die Zimmer und der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Viele schauten über den Handwerkermarkt und nutzten den Nachmittag für Einkäufe und Erledigungen. Am Abend gingen wir gemütlich und lecker essen und argentinischen Rot- und Weißwein kosten!

03 März 2012 • El Calafate - El Chalten

Noch steht die Brücke/das Tor!
Iris und Anna in Spannung: Wir die Brücke heute ei

Perito Moreno Gletscher und Reise nach El Chalten

Ein Highlight der Reise steht heute auf dem Programm, und was wir zu Beginn noch nicht wissen: ein Ereignis, welches große Medienaufmerksamkeit auf sich zieht, ist ebenfalls zu erwarten: der Einsturz des riesigen Gletschertores des Perito Moreno ist für heute angekündigt. Und wir sind vielleicht live dabei? Zunächst bewundern wir die südliche Hälfte der 5 km breiten und bis 80 m hohen Eisfront des Perito Moreno vom Boot aus. Immer wieder brechen große Stücke ab und fallen unter lautem Donnern ins türkisfarbene Wasser. Wie den gesamten Tag über, hoffen natürlich alle - auch wir -, dass es dabei auch das Tor einstürzen lässt. Das Hoffen geht weiter, auch als wir uns mit vielen Hunderten Schaulustigen auf den Balkonen einfinden. Dass es anfängt zu regnen, stört überhaupt nicht. Und als schließlich die untersten Balkone geräumt werden, weil herum fliegende Eissplitter befürchtet werden, steigt die Spannung weiter. Wir können uns kaum satt sehen an diesem Naturschauspiel. Dass der Zusammenbruch des Tores erst weit nach Mitternacht im Dunkeln stattfinden wird, erfahren wir aus den Medien bzw. von einem unserer Guides am nächsten Tag, denn wir verlassen den Perito Moreno schon gegen 14.30 Uhr und fahren nach El Chalten, wo uns schlechtes Wetter begrüßt, aber für den nächsten Morgen Sonnenschein versprochen wird.

04 März 2012 • Nationalpark Torres del Paine - El Chalten

Auf dem Weg
Fitz Roy und Tal

Wanderung Laguna de los tres

Hallo liebe Tagebuchleser Nach einer durchregneten Nacht begrüßte uns ein neuer sonniger und vor allem windiger Tag. Programm: Tageswanderung im Nationalpark "Los Glaciares" zu den diversen Aussichtspunkten der "Fitz Roy" Berggruppe. Nach Acht wurden wir von unserem lokalen Guide Peru (ein Peruaner = Peru) abgeholt, quer durch "El Chalten" ging es zum Ausgangspunkt wo wir - wiedermal - die Nationalparkregeln erklärt bekamen. Dann ging es los: Ein fantastischer Aussichtspunkt nach dem anderen, gefühlsmäßig viel zu wenig Zeit dies alles zu genießen, aber dann wären es wohl noch ein paar Stunden mehr gewesen. Für Elke und Roland waren wir anderen zu langsam, beide setzten sich kurz nach dem Start ab. Wir anderen gingen als Gruppe bis zum ehemaligen Ausgangspunkt für die Bergsteiger "Rio Blanco", welche auf die Gipfel des Fitz Roy kletterten, eine seeeeeehr einfache Holzhütte sowie ein beinahe winddichter Unterstand. Rositta, Hermann und meiner einer blieben bei dem Unterstand zurück, die anderen gingen zum höchstgelegenen Aussichtspunkt nochmal 500 (Höhen-!) Meter höher. Neben der eigentlichen Wanderung bekamen wir zusätzlich von Peru noch einige Einblicke in die Flora und Fauna um uns herum, einige Spechte klopften uns noch Grüße zu. Damit wir die Tour nicht wieder auf demselben Weg zurück mussten, gingen wir auf einem anderen Pfad parallel zu einem Gebirgsfluss das Tal hinab wo wir nach kurzer Ruhepause von einem kurzfristig organisierten Transfer in unser Hotel zurückgefahren wurden. Duschen, Umziehen und ab zum argentinischen "Italiener", die Pizzas "Grande" dort ist was für die Augehungerten, deswegen nur "Media" für jeden von uns (allerdings bestellten einige noch nach :-) ). Müde, satt und so ziemlich zufrieden fielen wir dann alle ins Bett. Grüße aus dem sonnigen Patagonien Viva Argentina H.-Ludwig (LuI)

05 März 2012 • Ushuaia - El Chalten

Flocke im Flugzeug nach Ushuaia
Leuchtturm im Beagle Kanal

Auf nach Feuerland!

Heute morgen sind wir nach knappen Frühstück wieder von dem Chalten nach Calafate gefahren - diesmal direkt zum Flughafen, denn heute sollte es nach Ushuaia gehen! Nach einem reibungslosen und erstaunlich schnellen Check-in, blieb noch Zeit für einen Kaffee, bevor wir durch die Sicherheitszone sind. Der nur 90 minütige Flug stellte sich als echtes Highlight heraus: Die Sicht war atemberaubend und der Flug trotz kleinerer Maschine sehr stabil. Mit Taxis ging es wieder ins Hotel! Uns bleib noch Zeit für eine Stärkung, danach gingen wir direkt zum Hafen, von wo aus wir in den Beagle-Kanal gefahren sind! Die Fahrt hat uns sehr gut gefallen und wir sahen sehr viele Tiere, unter anderem Kormorane und Seelöwen! Am Leuchtturm angekommen fühlen wir uns endgültig "am Ende der Welt"! Abends gingen wir fast alle zusammen Königskrabbe, Oktopus und anderen Fisch essen: Von Feinsten!

06 März 2012 • Ushuaia

Kanu!
Trekking

Nationalpark Tierra del Fuego

Heute sind wir in den Nationalpark "Tierra del Fuego"! Zunächst haben wir uns umgezogen - rein in unser Kanu-Outfit, was aus einer wasserdichten Hose, Weste und Gummistiefeln bestand! Nach einer kurzen Einführung ging es dann schon los: In drei Kanus ging es stromabwärts! Wir näherten uns Inseln und konnten neben Kormoranen sogar Seelöwen beobachten, die in der Nähe des Kanus schwammen!!! Danach haben wir in einem Zelt gemütlich gespeist, es gab Hähnchenschnitzel, mit Käse und Tomaten überzogen! Weil Herrmann Hähnchen nicht so gerne mag, haben die Guides ihm noch super warme Empanadas (gefüllte Teigtaschen) besorgt! Das Zelt wird uns noch in Erinnerung bleiben, denn eine der Bänke brach zusammen, es verletzte sich aber niemand! ;) Nachmittags sind wir dann vorbei an traumhaften Buchten durch einen der südlichsten Wälder der Welt gewandert! Nach kurzem Stopp im Hotel zum Umziehen, ging es dann abends in die Umgebung der Biber: Und wir sahen sie! Sie sind unheimlich dick und schwer, eine echte Plage, wenn auch eine sehenswerte. ;) Den Abend ließen wir am Lagerfeuer mit Ende-der-Welt Eintopf und einer netten anderen (französischen) Viventura Gruppe ausklingen, es gab noch eine musikalische Einlage der Guides und wir sangen sogar danach noch deutsche und französische Lieder! Sehr spaßig! Einige zogen noch weiter in einen Pub, wo sie grünes Bier probierten. ;) Sehr lecker! Merkt euch: Der Kerl auf der Flasche ist Charles!

07 März 2012 • Ushuaia - Buenos Aires

Check-in Flug
Nachmittags in Palermo, Buenos Aires

Zurück nach Buenos Aires

Bereits früh fuhren wir in Taxis zum Flughafen! Dort checkten wir als Gruppe ein und bekamen mal wieder super Sitzplätze am Fenster und an den Notausgängen! In Buenos Aires angekommen, nutzten wir den Nachmittag zum shoppen, um in den Park an der Küste die Füße zu vertreten etc! Abends gingen wir Abschieds-Essen in einer sogenannten "Parilla Libre", also Fleisch, Salatbar und Beilagen alles zur freien Auswahl! Es war sehr lecker, super Stimmung und viel Wein. ;)

08 März 2012 • Frankfurt - Buenos Aires

"Blume" von Buenos Aires!
Flug!
Flug nach Deutschland

Letzter Tag

Harald, Lui, Michael, Rositta und Herrmann sind bereits sehr früh aus dem Bett, denn sie wurden schon um 6:30 Uhr abgeholt! Für sie ist der Urlaub noch nicht vorbei, denn sie fliegen heute nach Santiago und von dort aus weiter zur Osterinsel! Der Rest der Gruppe hat den Tag noch Zeit zum Shoppen, alte U-Bahn fahren, um in Palermo auszuspannen oder durch Puerto Madero und den Park zu schlendern! Alle nehmen wir sehr viele Eindrücke, Erlebnisse und Erinnerungen mit nach Europa - eine sehr gelungene Reise, die von unheimlich guten Wetter profitierte! Ein Nachtreffen in Deutschland zum Fotos gucken etc. ist bereits in Planung!