Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf dem Weg…
Yuhuuu¡¡¡ es geht los. Ab nach Sudamerica. wir waren und sind sehr gespannt auf Chile, Argentinien, Brasilien. Gott oder sowas beschütze uns.
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Unterwegs in Chiles Hauptstadt
Angekommen ziemlich pünktlich, haben wir dann die Hauptstadt Chiles kennengelernt: an erste Stelle der zentrale Markt wo wir Mittag essen hatten, ummm lecker Fisch, und pisco, anschließend waren wir in der piojera, einer alten Wirtschaft wo man ein Erdbeben erleben konnte, Erdbeben ist eine Mischung aus süßem weißen Wein mit Ananas Eis und ein paar tropfen Fernet branca. Die Erde hat sich ein bisschen bewegt.
Der zentrale Platz und der Regierungspalast waren auch in Programm und zum Schluss gings auf den Aussichtspunkt auf dem Cerro Sancristobal. willkommens abend essen lecker lecker bei Eladio ein steakhaus.
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Valpo
Etwa 120km, Santiago, Valparaiso bis zum Pazifik. Die Fahrt ging über Obst und Weintäler & -Felder, durch die Cordillera de la Costa. Angekommen nach dem wir das Gericht pastel de choclo gekostet haben kamen wir in Valparaiso an. Hier konnten wir auch einen Flohmarkt kennenlernen, der nicht im Programm war. Um 3 trafen wir dann die Viki unsere local guide. Mit ihr spazierten wir durch die Schlangenstraßen von Valpo, wo wir mit den funiculars (Seilbahn) fuhren Außerdem machten wir eine Bootsfahrt, von der aus man eine ganz andere Perspektive von Valpo hatte. Zum Abschluss des Tages gings in el bar la playa mit vielen Überraschungen.
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Neruda und Wein
Einige von die Truppe hatten Kopfschmerzen. Der nächste Stopp an dem Tag hieß Isla Negra, das dritte Haus des Literaturnobelpreisträger aus Chile Neftali Reyes Basolto, besser bekannt alles Pablo Neruda. Einige von uns meinten es sei schöner als sie es sich vorgestellt haben. Der Geist war glücklich über diese geistliche Reise als wir erfuhren, dass zum Beispiel eine Galionsfigur weinen kann oder das glücklichste Pferd der Welt, weil es drei Schwänze hat, oder dass man auch ein guter Kapitän auf der Erde sein kann oder einfach ein Romantiker wie Pablo und Mathilde. Ach ja. wir fuhren weiter Richtung Osten zum Weingut Undurraga. Sehr leckere Weine, da können die Chilenen sehr stolz sein.
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Unterwegs mit Lumpi
Nach der Ankunft am Flughafen von Punta Arenas und dem ersten Transfer in die Stadt haben wir das "Original" Lumpi eingesammelt. Danach ging es über Schotterpisten zu der Pinguinkolonie am Seno Otway. Dort erlebten wir die possierlichen Pinguine in ihrem natürlichen Umfeld und konnten sie bei der Aufzucht ihrer Jungtiere beobachten. Das Alles direkt am Ufer der Magellanstraße in einer grandiosen Landschaft - einfach Natur pur. Auf der Fahrt zur Kolonie konnten wir das erste Mal einen Nandu in freier Wildbahn sehen.
Nach zünftigem Mittagessen mit typisch chilenischer Kost hat uns Lumpi noch die Stadt gezeigt, bevor wir in den öffentlichen Bus nach Puerto Natales gestiegen sind. Während der Busfahrt konnte man entweder die grandiose Landschaft mit tollen Wolkenformationen bewundern oder eine Mütze voll Schlaf nehmen. Nach Ankunft und Einchecken in Puerto Natales waren wir zum Abendessen in einem gemütlichen Restaurant mit vor allem vielen regionalen und ganz leckeren Fischgerichten.
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Refugio Chileno bis Mirador las Torres
Morgens um 9 Uhr sind wir aufgebrochen zu einem Highlight unserer Reise, dem Torres del Paine Nationalpark. Die ersten Kilometer verliefen noch recht unspektakulär, so dass einige von uns nochmal ein wenig Schlaf nachholen konnten. Aber dann wurden die Straßen schlechter und die Umgebung interessanter. Ein erster Fotostopp an einem See gab uns die Chance die ersten Aufnahmen der Torres zu schießen. Im Weiteren sahen wir dann diverse Guanakos, die auch fleißig dabei waren, sich selbst um die Erhaltung ihrer Art zu kümmern. ;-)
Der weitere Weg führt uns dann zum Strand der Laguna Armaga, einem See mit einem sehr hohen Sulfat-Anteil. Dort am Strand probierten sich auch noch einige Hobby-Motorradfahrer mit mäßigem Erfolg.
Danach hatte unserer Fahrer Manuel noch ein kleines Schmankerl, ein Wasserfall mit den Torres im Hintergrund. Weiter ging es bis zu den Hotels im National Park, wo wir auf unsere erste Wandertour starteten. Diese führte uns zum Refugio Chileno, einer größeren Holzhütte, die uns für die nächste Nacht auch als Unterkunft dienen sollte. Die Wanderung führte uns in ein malerisches Tal ca. 300 Höhenmeter nach oben. Auf dem Weg konnten wir die Natur des Nationalparkes (z.B. Calafate Beeren) Live und in Farbe bewundern, auch die ersten Kondore kreisten schon über unseren Köpfen. Im Refugio haben wir uns schonmal für die Nacht eingerichtet, sind dann aber gegen 16:00 Uhr noch zur zweiten Wanderung des Tages aufgebrochen. Diese führte uns noch tiefer und höher ins Tal bis auf ca. 875m (über NN) zum Mirador.
Das Wetter war während des gesamten Tages Patagonisch-wechselhaft mit Sonne und leichtem Schneefall - aber am Ziel der Wanderungen konnten wir alle die Torres mit freiem Blicke bis auf die Bergspitzen genießen und jede Menge Fotos schießen. Abendessen gab es dann wieder im Refugio Chileno. Wein gab es natürlich auch damit man gut schlafen kann. Gute Nacht
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Auf Wiedersehen Torres!
Um 9:00 Uhr nach dem Frühstück waren wir marschfertig. Es ging zuck nach Puerto Natales. Der Tag war ruhig, bisschen Wind und viele Touristem auf dem Wanderweg. Wir hatten noch Zeit ein bisschen von der westlichen Seite des Parks kennenzulernen. Das war angenehm. Wir kamen dann am Treffpunkt an, Manuel kam ein paar Minuten später weil er einkaufen war und so konnten wir dann noch die letzten Minuten am Nationalpark mit einem Bier genießen.
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Über die Anden nach Calafate
Um 8:30 Uhr pünktlich ging es dieses Mal mit öffentlichem Bus über die Grenze nach Calafate. Die Fahrt war interessant aber es gab wenig Sauerstoff. Als wir dann gegen 14:00 Uhr ankamen, waren dann alle sehr froh. Am Abend zum Abendessen waren unsere ersten Steaks aus Argentinien sehr lecker.
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Die Entdeckung von Eis
Am Morgen holte uns Leo, unser lokaler Guide, in Calafate ab und wir fuhren in den National Park Los Glaciers. Schon auf der Fahrt dorthin konnten wir wieder die weite Landschaft Patagoniens (diesmal in Argentinien) genießen. Leo brachte uns auch die Geschichte des Landes sowie die Flora und Fauna im National Park näher. Dort angekommen konnten wir am ersten Aussichtspunkt den Gletscher Perito Moreno unter dem Dach eines sehr seltenen Regenbogens bewundern.
Später machten wir ein Bootstour entlang der südlichen Abbruchkante des Gletschers. Dabei blies uns der Wind kräftig ins Gesicht, trotzdem war die Nähe zum Eis überwältigend. Später machten wir Picknick im Park auf der Magellanhalbinsel, wo der Perito Moreno direkt auf Land stößt und beide Abbruchkanten (südl. und nördl.) von diversen Aussichtspunkten individuell beobachtet werden konnten. Der tolle Sonnenschein ließ es im Eis oft laut krachen und einige spektakuläre Eisabbrüche konnten wir auch sehen.
Den Abend beschloss ein Großteil der Gruppe in einer schönen argentinischen Kneipe, die sogar eine Tangoshow während des Essens zeigte.
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Ende der Welt
Der Flug verlief ohne Probleme. Wir kamen ziemlich pünktlich in Ushuaia an. Erstmal zum Hotel, da haben wir uns frisch gemacht und gleich weiter zum Ende der Welt Stempel. Alle Möglichen an allen möglichen Stellen. Ein Großteil der Gruppe ging zur Catamaran-Fahrt an den legendären Beagle Kanal. Den Abend mit großen Erwartungen ließen wir mit Weißwein und Königskrabbe ausklingen.
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Canal fun
Action war am heutigen Tag angesagt, erstmal mit den Jungs von Canal Fun. Mit Kanus erreichen wir fast das Ende der Panamericana. Durch den starken Wind mussten wir einen Umweg nehmen. Mittag mit Wein und dann wandern durch den patagonisch antarktischen Wald. Am Abend nach der Biberbeobachtung, haben wir uns mit Kaminfeuer und sogar Musik aus Patagoniens Feuerland verabschiedet.
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Capital federal
Den Vormitteg konnten wir entweder zum ausschlafen oder Postkarten schreiben oder Gefängnisbesuch nutzen. Am Nachmittag waren wir alle da um uns Richtung Flughafen zu bewegen.
Alles war wie geplant, alles kam pünktlich, nur das Gepäck kam eine halbe Stunde später. Ein ausreichendes Abendessen gab es gegenüber vom Hotel im asado Haus.
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Auf dem Rad durch Buenos Aires!
UhhUUU!!! Wie sehr haben wir es erwartet mit den Fahrrädern durch Buenos Aires zu fahren. Laura, unsere Fahrradtour-Leiterin, zeigte uns die Nordseite der federal Capital und alles was von touristischem Interesse war, wie zum Beispiel den Friedhof und die Uni sowie die Floralis generica.
Am Ende waren wir im San Telmo Viertel. Dort trafen wir dann Cristian, einen deutschen locale guide mit dem wir dann weiter in Richtung el caminito gingen. Es herrscht die Meinung, dass dies der Geburtsort des Tangos sein soll. Heiss heiss, unserer Pinguin Paty MagY war es auch zu heiss. Am Abend in einem schönen Theater mit Tangoshow wussten wir was damit gemeint war, dass Tango eine Lebensphilosophie ist.
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Lange Busfahrt
9:30 Uhr trafen wir Cristian nochmal um noch andere Teile der Capital federal Buenos Aires kennenzulernen, wie den Kongress der ältesten U-bahn Südamerikas bis zum Plaza de mayo und von hier dann zum Puerto madero am alten Hafen. Mit vielen Cafes und Restaurants in sehr reichem Viertel. Noch zwischendrin eine kleine Stärkung bei einer Art argentinischem McDonalds. Nach dem Mittag hatten wir dann die lange Fahrt nach Iguazu, etwa 16 Stunden, aber wir überlebten auch das denn die Busse sind ja so gut wie Businessclass.
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Cataratas von Brasilianischer Seite
Nach langer Busfahrt von Buenos Aires sind wir gleich zum Besuch der brasilianischen Seite der Wasserfälle aufgebrochen. Auch dieses Naturwunder liegt in einem Nationalpark. Nach der separaten Bustour in das Innere des Parks sind wir etwas entfernt ausgestiegen und haben uns unter Führung unseres lokalen Guide Heidy den Wasserfällen über einen leicht abschüssigen Weg genähert. Der Ausblick auf die herabstürzenden Wassermassen ist einfach grandios.
Unterwegs konnten wir auch einige Vögel und Schmetterlinge beobachten. Trotz nur leichter Anstrengung haben wir tüchtig geschwitzt, da sich das tropische Klima durch Temperatur und Feuchte bemerkbar gemacht hat. Alle haben sich sogar bis auf die Brücke zum Blick in den Teufelsrachen gewagt und konnten dort einen schönen Regenbogen sehen.
Anschließend haben einige noch den Vogelpark in der Nähe des Nationalparks besucht und konnten dort viele Papageien, Tukane, Flamingos und auch schöne große Schmetterlinge bestaunen.
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Cataratas argentinas
Heute morgen wurden wir nach dem Frühstück von unserem Guide Heidy + Minibus und Fahrer zum zweiten Teil der Wasserfallerkundung Iguazu abgeholt. Das Wetter versprach wieder heiß und schwül zu werden. Der argentinische Teil der Fälle umfasst ein größeres Gebiet und mehr einzelne Wasserarme als der brasilianische.
Es gibt einige, verschiedene Wege zu den Aussichtspunkten, die vorher mit einem kleinen netten Eisenbahnzug angefahren werden. Nach Ankunft am Eingang wurden die Tickets gekauft und mit dem Zug und jeder Menge anderer Touristen zum am weitesten entfernten Startpunkt gefahren.
Zuerst haben wir den Blick in den Teufelsrachen von der anderen/argentinischen Seite genossen. Auf verschiedenen Wegen haben wir uns dann unterschiedlichen Fällen (Dos Hermans, Eva, San Martin, …) genähert. Auf den Wegen zwischen den einzelnen Wasserfontänen haben wir auch verschiedenste Tier- und Pflanzenarten bewundern können. Von den possierlichen Nasenbären und Affen, schönen Schmetterlingen und den großen Ameisen waren wir am meisten beeindruckt.
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Unterwegs nach Rio
Das Ankommen in Rio de Janeiro war ein Erlebnis. Reynaldo, unser Fahrer, wartete auf uns und wir dachten er wäre nicht da. Die ersten Eindrücke erstmal ohne Worte, über Favelas oder besser gesagt ärmere Viertel. Unser Hotel war dann ziemlich zentral in Lapa, einem Ausgehviertel in Rio. Oscar hatte einen Plan: schönes Wetter also Strand, aber an erster Stelle kam das Essen: das Kilo 22 Reais, das passt, ansonst war uns alles zu teuer.
Ok, dann fuhren wir mit dem öffentlichen Bus Richtung Copacabana Strand wie Schumacher. Nach ein paar Stunden spielen mit den Wellen, ließen wir die Dämmerung ausklingen mit Samba, Caipirinha und Copacabana, was wollten wir mehr…….
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Unterwegs mit Mike
Um acht war unser Treff mit Mike, Reynaldo und Oscar programmiert. An erster Stelle besichtigten wir den Zuckerhut oder Pan do azucar. wir waren eine von den ersten Gruppen und so war es gut, den ansonsten hieß es 2 Stunden bei der Hitze warten. So war es ein wunderbarer Tag auf einer Höhe von etwa 400m ü.d.M. und wir hatten einen ersten tollen Blick über Rio und und den Südteil mit den Stränden der Copacabana und Ipanema, dem nationalen Flughafen. Wir bewunderten die Gondel, die für den ersten 007 benutzt wurde.
Das Fußballstadion, das "maracana", war auch im Programm. Anschließend folgte das andere große Stadion, der "SAMBODROMO".Keiner wollte sich kostümieren… Aber wir hatten das Glück, dass an diesem Tag Generalprobe von drei Samba-Schulen war. Manche unserer Gruppe haben zwei davon gesehen, der Rest war bis zum Ende da. Es war sehr schön, eine singende, tanzende und lachende Gesellschaft zu sehen uns noch dazu gewürzt mit Erotik.
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Corcobado
Wieder früh, alle wollen ja zum Christus vor allem dann wenn man im Rio ist. Wir namen den ersten Zug, dieses mal bis zu etwa 800m ü.d.M.. Gott sei dank wieder schönes Wetter. Dieses mal konnte man fast ganz Rio und mehr sehen.Vielleicht hatte unsere Action auch einen etwas religiösen Hintergrund. So lernten wir auch die Innenstadt mit Fußgängerzonen, Läden, Cafés, alten Gassen und jeder Menge Kirchen kennen.
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So ist Brasil
Unsere Fahrer hieß dieses Mal Jhovan. Mit ihm fuhren wir etwa drei Stunden über Autobahn und Landstraßen, unterwegs bewunderten wir die Fahrkünste der Brasilianern. Dschungelgesetz: der Größte hat Vorfahrt. Wir kamen dann zum Anliegerhafen, von da gings mit den Schiffchen zur Insel.
Gegen eins kamen wir an. Endlich mal ausspannen vom Entspannen. Am Nachmittag hatten wir dann alle frei, sogar Oscar, der noch eine Besteigung des "pico do papagai" machte. Am Abend hieß es schön mit Bier und Caipis die Erinnerungen besprechen.
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Die Entdekung von Ihla Grande
Ein großer Teil der Gruppe wollte mehr von der Insel sehen, also entschieden wir uns eine 2-stündige Wanderung zu machen. Um zehn ging es los. Oscar musste noch bisschen von Bürokram erledigen. So waren wir dann mit uns unterwegs. Die Wanderung war sehr schön und nach etwa 1 und 1/2 Stunden kamen wir dann zu Dois Rios (zwei Flusses) ein Strand wie im Bilderbuch, insgesamt waren vielleicht noch 30 Leute dort und es war sehr schön.
Am Abend war unser letzter Abend um zusammen zu feiern und wir gingen in das Lokal von Martin, einem jungen Dresdner, der am Strand ein Speiselokal hat: Gutes essen, lachen, caipis lalalalalal
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Abschied
So, ja dann war es so weit: Erstmal die Fahrt mit der Fähre zum Festland und dann noch mit Jovan, unserem Fahrer, nach Rio zum Flughafen. In unserem Herz und unserer Kamera finden sich tausend Erinerungen. Nun ja, Abschiede sind nun mal emotional! Danke schön, Chile! Danke Argentinien! Danke, Brasilien! Auf Wiederschauen!!!!!