Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flug
Nach einer Nacht über den Atlantik und über die Anden seid ihr bald bei uns in Chile: von der Herbstzeit in den Frühling. Gleich heiße ich euch Willkommen!
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Genuss…
Heute sind alle munter und erfreut in Chile angekommen. Nach einem Checkin in unserem Hotel ging es erstmal zu der Markthalle um mit frischem Fisch und Meeresfrüchten Energie zu tanken. Genuss war der Moment, wo einige einen typischen Ceviche (roher Fisch mit Zwiebeln und Koriander in Zitronsaft mariniert) und den Centolla (Königskrabbe) probierten. Durch die Straßen von Santiago führte unsere Tour bis zu dem Regierungspalast, la Moneda. Ein Straßenhund begleitete uns ein Weilchen, was in Santiago sehr typisch ist. Es gab heute wenig Smog, so konnten wir die Groesse der Stadt vom Hügel San Cristobal beobachten.
Genuss war auch auf unserem Programm von heute Abend angesagt. In einem Steakhaus probierten wir sehr gutes Fleisch und hervorragenden chilenischen Rotwein: Carmenere und Cabernet Sauvignon. Nun ging unser erster Reisetag mit diesem tollen Willkommensessen zu ende. Bis Morgen für neue Abenteuer!
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Hinter der Küstenkordillere
Nachdem wir heute ausschlafen konnten, fuhren wir Richtung Pazifikküste. Nachdem wir unseren ersten Empanada probiert hatten, kamen wir hinter der Küstenkordillere in Valparaiso an. Nun ging es auf zu einer Citytour, die das bunte Gesicht der Stadt zeigte. Zweimal fuhren wir mit einer typischen Zahnradbahn, die zum Weltkulturerbe gehören.
Sehr viele Einwohner von Valparaiso haben einen europäischen Ursprung. Es gibt sogar eine deutsche Feuerwehrwacht mit deutschen Fahrzeugen! Nach einem tollen Abendessen gabs nochmal einen Whiskey-sour oder Pisco Sour als "Digestif"mit Sicht auf den leuchtenden Hügel und den Pazifik.
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Sonnenschein
Nach dem frischen Tag von gestern erwärmte der Sonnenschein wieder unsere Herzen. Angel, unser Busfahrer fuhr uns zu einem Felsen wo Pelikane, Möwen und Seelöwen zu beobachten waren. Und nun ging es um die Wette von Vorgestern: wer wagt es in den Pazifik zu springen? Einige Tapfere gingen bis Fußhöhe ins Wasser und probierten hiermit neue Sensationen. Im Haus des Nobelpreisträgers Pablo Neruda erfuhren wir einiges über sein Leben und seine Sammlung, zum Beispiel die der Galionsfiguren.
Nach einer kleinen Pause fuhren wir weiter Richtung Weingut. Ein Zwischenstopp war notwendig als wir die traditionellen Cueca Tänzer auf dem Platz eines Dorfes sahen. Ein Sänger spielte mit seiner Gitarre Seemannslieder von der südlichen Chiloe Insel. Nach einer ausführlichen Erklärung zu dem Weingut Undurraga, probierten wir 4 Sorten Wein: Cabernet-Sirah, Carmenere, Sauvignon blanc und den suessen Late harvest (ähnlich wie Federweisser). Heute ist unser letzter Tag in Santiago, bevor es nach Patagonien geht.
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Südlichste Stadt des Kontinents
Nach einer für den einen oder anderen eher kurzer Nacht, wachten wir in unserem wirklich schönen Hostal in Santiago de Chile auf. Unser vorerst letzter Tag in der Wärme startete für einige mit einem kurzen Spaziergang durch die Stadt um noch einige Eindrücke zu sammeln.
Danach brachen wir zum Flughafen auf und flogen nach Punta Arenas. Vorort führte uns Celia durch das alte Städtchen, wobei die Besichtigung des Friedhofs zu einem der Highlights zählte. Im Anschluss fuhren wir mit dem bequemen Linienbus nach Puerto Natales, wo alle unverzüglich ins Bett gingen.
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Endlich Urlaub, wir haben es geschafft!
Nach einer gemütlichen Nacht im Hotel los Glaciares und Erkundung von Puerto Natales sind wir zum Wandern in den NP Torres del Paine gefahren. Bei traumhaftem Wetter und mehreren Fotostopps sahen wir: 1 Kondor, 1 Fuchs, Strauße, Guanacos und herrliche Bergmassive. Der Wind gab uns schon eine Vorahnung von dem, was uns erwarten wird. Schwungvoll nahmen wir rund 5 Km bei 300 Höhenmeter in Angriff.
Begeistert waren wir von den Pflanzen, Feuerbüschen, Flüssen, tiefblaue Seen und den Schneebedeckten Bergen. Der immer stärker werdende Gegenwind war unser ständiger Begleiter. Über diese abenteuerlichen Wege bescherte uns der Sturm eine spektakuläre Hutrettungsaktion. Mit einem leckeren 3- Gänge-Menü und mehreren Litern Rotwein beendeten wir den Tag in unserer Berghütte.
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Nature pure
Nach einer sehr kurzen Nacht brachen wir zum Aussichtspunkt der Torres del Paine auf. Mit Stirnlampen und Taschenlampen liefen wir durch den dunklen Wald : jeder Schritt war wichtig. Nach einer Stunde erschien die Morgendämmerung und so konnten wir unser Ziel sichten. Einige sehr gut ausgerüstete Profi-Wanderer liefen an uns vorbei. Nach und nach sahen wir wie hoch wir schon gewandert waren und wenn man sich umdrehte erkannte man die wunderschöne Natur, die das Morgenlicht zum Glänzen brachte.
Iris kam zuerst am Ziel an! Hinter einem Felsen versteckte sich die unglaublich schöne Aussicht. Als man nun endlich dahinter stand, sah man die riesigen Türme vor uns, und am Fuß, ein Hellgrau-blauer See. Frisch war es mittlerweile hier oben, und nachdem uns der Weg ins Schwitzen gebracht hatte, war es spätestens hier notwendig seine Windjacke anzuziehen.
Unsere Sportler waren jetzt höchst motiviert und liefen nun bis zu unserem Treffpunkt am Fuße des Massives zurück. Den Kopf voller neuer Eindrücke fuhren wir zurück nach Puerto Natales. Unser letzter Abend in Chile war nun gekommen, darauf stießen wir auch mit Pisco Sour und Bier an. Bye bye Chileeeeeeeeeee.
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Von den Huasos zu den Guachos
Mit einem Linienbus fuhren wir heute durch die Steppe Patagoniens nach El Calafate in Argentinien. Nachdem einige von uns 3 Äpfel am Stück verschlingen mussten, überquerten wir die Grenze zwischen Chile und Argentinien.(3 Äpfel im Falle dass der Zoll die beschlagnahmt).
Nach 5 Stunden Busfahrt ging es erstmal auf Erkundung des Städtchen und zum Geldwechsel. Abends trafen wir uns um eine typische Parillada (Grill) : Argentinien hieß uns mit dem herrlichem Fleisch willkommen (zart und einfach fein)!!!
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Blau
Durch die Sonnenstrahlen und blau-weißen Himmel geweckt und mit viel Vorfreude auf den heutigen Tag, machten wir uns auf dem Weg zum Perito Moreno Gletscher. Das gesamte Team war gespannt auf einen der Höhepunkte dieser Reise. Die Fahrt entlang des Lago Argentino offenbarte uns einer der schönsten Berglandschaften der Welt. Am Bootsteg angekommen, bestiegen wir den Katamaran, welcher uns so nah wie möglich an die Gletscherwand bringen soll. Beim Anblick dieses Naturwunders knatterten die Kameras los und das ultimative "AHA"-Effekt setzte bei allen ein.
Der Anblick dieses Gletschers ist einzigartig. Das schönste Blau mit Weiß gepaart, durch dunkle Trennlinien gezeichnet und das gewaltige Ausmaß überwältigte alle. Die Wucht und Präsenz demonstrierte uns eines der schönsten Naturwunder der Welt. Danach ermöglichte uns Celia einen schönen Wanderweg entlang des Gletschers, wir wurden mit einer sehr bekömmlichen "Brotzeit" ausgestattet und von Horacio (Lokalguide) u. Celia auf unserem Weg zur Zentralstation ausführlich über alles Sehenswerte informiert. Die verbale Beschreibung über Flora, Fauna und Fakten der Eismassen überwältigte uns und wir waren begeistert von diesem herrlichen Tag.
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Bis zum Ende des Kontinents
Pünktlich um 9h30 wurden wir von unserem Fahrer Matthias zum Flughafen von Calafate gefahren. Unser Flugzeug landete nach einigen Turbulenzen-Luftlöchern mit guter Sicht auf die Berge und die Stadt Ushuaia. Nach heftiger Diskussion unserer Reiseleiterin Celia mit dem Zollbeamten konnten wir ohne die übliche Gepäckkontrolle das Flughafengebäude zügig verlassen. Schnell brachten uns auch die Taxis zum Hostel " Los Lagos Hosteria" im Stadtzentrum.
Um 13h15 bezogen wir schneller als gedacht unsere Zimmer. Vor der Pinguin-Tour hatten wir noch ausreichend Zeit in die Touristeninformation einen oder mehrere "Ende der Welt Stempel" für den Reisepass auszusuchen. Um 15h wartete unser Lokal Guide Marcia zur Pinguin Tour am Beagle Kanal auf uns. Bei einem Zwischenstopp sahen wir in die Ferne den südlichsten Ort der Welt : Puerto Williams auf Chilenischer Seite.
In der Estancia Haberton angekommen ging es endlich mit dem Boot zu der Insel mit den Magallan Pinguinen. Hier waren sehr viele, die ihre Nester bauten oder schon beim Brüten der Eier waren. Wir sahen auch ein Nest mit zwei Eiern, das von dem brütenden Pinguin verlassen wurde.
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Feuerland
Der 2. Tag in Ushuaia begann um 9h mit der Fahrt zum ca 20 km entfernten jüngsten Nationalpark Argentiniens Tierra del Fuego. Dort angekommen wurden wir in Gummistiefel, Hosen und Schwimmwesten gesteckt und begannen eine rund 7km lange Schlauchbootwanderung bis zum Ende der Panamericana. Ein leichter Nieselregen und ca 8°c begleitete uns heute leider den ganzen Tag, was aber nicht auf unsere Stimmung drückte. Nach einem wunderbaren Mittagsessen, welches uns in freier Natur vom Grill präsentiert wurde, ging es auf eine 8km Wanderung durch den NP mit einem Lokal Guide über Stock und Stein.
Ein weiter Höhepunkt am Abend war ein Ausflug in das Biberland. Wir hatten Glück und bekamen auch einige zu sehen. Anschließend wurde der Abend in einer gemütlichen Hütte bei Kaminfeuer, Ende-der-Welt-Eintopf und Rotwein perfekt abgerundet!
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Vom Schnee zur Sonne
Über Nacht hatte es in Ushuaia bis auf eine gewisse Höhe geschneit, und so fiel es uns doch nicht allzu schwer, das nette Städtchen nun zu verlassen. Alle freuten sich schon auf etwas mehr Wärme und luftigere Kleidung in Buenos Aires.
Nach dem relativ komfortablen Flug erblickten wir zum ersten Mal den riesigen Rio de la Plata. Vom Hotel aus erkundeten wir mit Guide Matthias ein erstes Mal das weitläufige Zentrum und erfuhren einige wichtige Fakten über die Stadt und ihre bewegte Geschichte. Beim Congreso fuhren wir ein Stück des Wegs mit der urigen alten U-Bahn und spazierten von der Plaza de Mayo bis zum neu gestalteten, modernen Viertel Puerto Moreno mit seinen vielen Büros und Restaurants.
Nachdem wir die weihnachtlich geschmückten Kaufhausgalerien bestaunt hatten, ging Iris kurz verloren, wurde aber von Celia wieder aufgesammelt und durfte mit den anderen den Abend in einem kleinen italienischen Restaurant ausklingen lassen. Einige von uns probierten danach noch in einer netten Bar einen "Clerico", eine Art Sangria mit Sidra oder Wein und Früchten.
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Riesenstadt
Heute starteten wir eine Citytour mit Fahrrädern. Durch die Viertel von Recoleta und Palermo führte uns unser lokal guide. Hier merkt man das europäische Flair der Stadt. Die Architektur stammt aus dem 19 ten Jahrhundert, man fühlt sich wie in Paris oder Barcelona. Durch grüne Parkanlagen und das Viertel der belgischen, portugiesischen und griechischen Botschaft radelten wir durch.
Wir machten eine Pause am Friedhof von Recoleta um uns das Grab von Evita Peron anzuschauen. Gigantisch ist dieser Friedhof mit großen Mausoleen! Bei Anja gab es einen "Schuhproblem": es wurde aber direkt von unseren Profis geflickt! In San Telmo gab es ein leichtes Mittagessen auf dem Plaza Dorrego. Weiter ging es mit Taxen und unserem lokal guide Matthias, Richtung La Boca. Einige von uns gingen zu la Bombonera, das Fußballstadium von Boca Juniors.
Abends bretzelten wir uns auf um zur Tangoshow zu gehen. Einfach wunderbar! Die Tänzer und die Musikgruppe sind echt professionell. Auch hier fühlt man sich Teil der Argentinier und die Leidenschaft dieses Volkes durften wir an diesem Abend mit ihnen teilen.
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Reisetag
Heute nutzen wir den freien Vormittag um in der Innenstadt shoppen zu gehen, Koffer umzupacken, und die Stadt bei einem gutem Kaffee einfach mal zu genießen. Bei einem Spaziergang kann man hier die Hunde-"Babysitter" beim Ausführen observieren, dies amüsiert uns richtig weil es davon in jedem Park von Buenos Aires sehr viele gibt!
Um 15h fahren wir dann mit einem Linienbus ungefähr 18 Stunden bis wir in Iguazu, in den extremen Norden Argentiniens ankommen. Morgen erzählen wir euch wie unsere Ankunft war.
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In die Tropen
Als wir nach der langen, etwas anstrengenden, aber doch relativ komfortablen Busfahrt endlich in Puerto Iguacu ankamen, freuten wir uns über die sehr geräumigen Zimmer im Hotel, den Pool und vor allem auf eine Dusche! Mittags ging es dann zu den mit Spannung erwarteten Iguacu Wasserfällen. Die brasilianische Seite stand auf dem Programm. Unser Guide Eugenio wusste viel über die Wasserfälle sowie die dazugehörige Flora und Fauna zu berichten.
Endlich erhaschten wir einen ersten Blick auf das spektakuläre Naturwunder und es waren viele "aahs" und "oohs" zu hören. Das Donnern und Rauschen wurde immer stärker, je näher wir herankamen, und manchmal wurde man auch schon ein bisschen nass. Auf dem Weg bestaunten wir auch viele Tiere, u.a. die putzigen Nasenbären, Eichhörnchen, Echsen, Spinnen und viele zutrauliche Schmetterlinge. Zuletzt konnte man noch von ganz oben auf die Fälle herunter sehen. Sehr beeindruckend!
Wir aßen abends in Puerto Iguacu in einem ausgezeichneten Restaurant leckeren einheimischen Fisch und stimmten bei einem abschließenden Gläschen Wein und Sidra am Pool darin überein, dass sich nun schon das wahre Urlaubsfeeling eingestellt hat.
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Paradies
Heute fuhren wir zur argentinischen Seite der Iguacu Wasserfälle. Viele verschlungene Wanderwege führten uns zu tollen Aussichtspunkten, die uns immer wieder schöne Tief- und Weitblicke auf die verschiedenen Fälle bescherten. Auch Affen und Nasenbärenbabys gab es zu sehen. Andreas nahm auch noch an der Bootstour teil und wurde natürlich sehr nass.
Am Nachmittag ging es mit der kleinen Eisenbahn und dann über viele Brücken über die breiten Flussläufe zur Garganta del Diablo (Teufelsrachen). Das war wirklich einer der Höhepunkte, da das Wasser dort ca. 70 Meter in die Tiefe stürzt und große Gischtwolken und Regenbögen bildet! Zum Abendessen gingen wir erneut in ein nettes Lokal in Puerto Iguacu.
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Von der Natur in die Großstadt
Den freien Vormittag nutzen wir um Koffer zu packen und noch einmal ausgiebig den Pool zu nutzen. Mittags geht es zum Flughafen und zwei Stunden später sind wir in Rio de Janeiro angekommen! Leider ist der Himmel bedeckt. Die Fahrt zum Hotel beschert uns aber schon erste Eindrücke der riesigen Stadt und wir sehen von weitem schon den Zuckerhut und die Christusstatue. Abends gehen wir landestypisch in einer Churasceria essen.
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Der Himmel fällt uns auf den Kopf
Leider ist das Wetter trüb und es regnet immer wieder. Trotzdem fahren wir mit Guide Wolfram mit der Seilbahn auf den Zuckerhut und freuen uns wenn die Wolken den Blick auf die Copacabana und die verschiedenen Stadtteile freigeben. Auch das Viertel Santa Tereza und das Fußballstadion sehen wir noch kurz. Dann nutzen einige den Nachmittag um in Ipanema bei einem bekannten Juwelier den Mitarbeitern bei der Herstellung von wertvollem brasilianischen Edelsteinschmuck zuzusehen. Andere bummeln über die Copacabana und testen Caipirinha…….
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Aussicht
Am verregneten Morgen fuhren wir durch Rio an mehreren Sehenswürdigkeiten vorbei, besichtigten zwei sehr schöne Kirchen mit opulenten Verzierungen und erkundeten zu Fuß das Zentrum weiter. Schön anzusehen waren dort z. B. das Theaterhaus und die bunte Escalario Selaron, eine große, mit Kacheln aus aller Welt verzierte Treppe.
Trotz vorhersehbarer schlechter Sicht wagten wir uns mit der Bahn auf den Corcovaro, um die Christusstatue nun auch aus der Nähe zu betrachten. Das war allerdings gar nicht so einfach, denn sie versteckte sich im dichten Nebel, der sich nur gelegentlich lichtete. Sobald die Statue zu sehen war, wurde applaudiert. Die schöne Aussicht konnten wir leider ebenfalls nur vom oben angebrachten Panoramabild erahnen. Trotzdem waren wir beeindruckt.
Einige gingen danach noch zum Shopping ins Zentrum oder gönnten sich köstliches Gebäck und einen Kaffee im stilvollen Café Colombo. Zum Glück ließ der Regen dann nach und abends konnten wir draussen an der Copacabana essen und noch den letzten Caipi trinken.
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Sonneeee
Mit zwei Stunden Verspätung fuhren wir -richtung Ozean Küste um unser Schiff zu kriegen. Nach einigen Kilometern sichteten wir die schöne Küste umkreist von den Grünen Hügeln und Bergen. Es wurde immer wärmer. Am kleinen Hafen von Angra dos Reis angekommen wartete das Schiff auf uns, und die Seemänner halfen uns unsere Koffer am Bord zu bringen. Das tolle Holzschiff hatte auch verschiedene Ware an Bord wie Fleisch, Zitronen und sogar einen Herd.
Als wir ankamen wurden wir von Bruno erwartet, der mit uns nach dem Hotel Check-in eine kleine Rundtour von Abraoo machte; sehr interessant, da wir hier erfahren haben, dass der König aus Portugal mal gelebt hat. Den Abend ließen wir in einer romantischen Atmosphäre in einem Restaurant mit den Füßen im Sand, mit Caipirinha und leckerem Fisch ausklingen.
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Strandtag
Heute entschieden wir zum dem schönsten Strand der Insel zu segeln. Einige nahmen das Schiff um 9h30 und andere um 10h30. Nach ungefähr 50 Minuten kamen wir an. Nun wanderten wir durch den Tropischen dichten Wald um zu Lopes Mendes zu gelangen. Auf den Weg entgegneten wir sogar kleine Affen, die vom Baum zu Baum hüpften. Nun sichteten wir schon das Verdiente Paradies: ein großer Strand mit feinem weißem Sand und türkis-blaues Meer. Es ist in diesem Monat noch nicht zu voll und deshalb mehr als angenehm!
Um 16h30 gings nun zurück zu unserer Posada um uns auf unseren letzten gemeinsamen Abend vorzubereiten. Abendmahl gab es bei Dom Mario, wo Brasilianische Spezialitäten angeboten wurden. Natürlich konnten wir dem Fisch mit Maracujasauce oder mit Kokos und Bananensauce oder gar einen frischen Palmenherzensalat nicht entgehen! Danach gings zur Strandbar Café do mar um auf unsere schöne Reise anzustoßen: Caipis mit frischer Mango oder Maracuja kitzelten unseren Gaumen! Prost!
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Keiner möchte weg
Heute verabschiedeten wir uns von Suzana und Karl da sie noch einige schöne Tage auf der Insel verbringen werden. Aber vorher hatten wir alle noch Zeit um zum Strand zu gehen, bummeln oder einen letzten Souvenir shopping zu machen. Mit unseren Koffern liefen wir zum sehr naheliegenden Peer um unser Schiff zu nehmen. Einen letzten Einblick auf die wunderbare Landschaft schenkte uns diese kleine Übersee-Reise. In Conceiçao de Jacarei angekommen erwartete uns schon der Bus um zum Flughafen zu fahren.
Wir hatten nun ein Paar Stunden Zeit bevor das Flugzeug uns zurück nach Europa fliegen würde. Nun verabschiedeten wir uns vom Kontinent und von Reiseleiterin Celia. Bis bald, um Emails mit tollen Fotos auszutauschen.