Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Los geht`s!
Heute nahm die Gruppe den Flug von Madrid nach Lima, für unsere Reise durch Peru und Bolivien in Angriff. Unser Abenteuer Südamerika kann beginnen!
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Citytour mit leckerem Finale
Nach einen langen, angenehmen Flug über den Atlantik kamen wir gut in Lima an. Auf dem Flughafen erwartete uns bereits unsere Reisebegleiterin Karol und es gab ein erstes Kennenlernen der Teilnehmer.
Unsere lokale Reisebegleiterin Anabelle holte uns nach einem guten Frühstück zu einer Stadtrundfahrt ab. Wir fuhren zum ¨Platz der Liebenden¨, warfen einen ersten Blick auf den Pazifik und machten sogleich ein paar tolle erste Fotos. Danach ging es weiter zum Plaza de Armas, wo wir die Gelegenheit hatten die Kathedrale zu besichtigen und die Wachablösung zu beobachten. Anschließend führte uns Anabelle durch das Franziskanerkloster und die Katakomben. Dort erfuhren wir viel Interessantes über Lima einst und heute. Nach einem kurzen Stopp im Hotel gingen wir alleine los, um den Stadtteil Miraflores zu erkunden.
Abends genossen wir gemeinsam ein hervorragendes Abendessen und unseren ersten Pisco Sour. An dieses Getränk werden wir uns die nächsten 3 Wochen gerne gewöhnen.
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Ausgeschlafen!
Tag 2 unserer Reise startete mit einem guten Frühstück im Hotel. Anschließend stürmten wir erneut einen Supermarkt, wo wir uns für die lange Fahrt im Bus unter anderem mit exotischen Früchten eindeckten. Zuvor allerdings statteten wir noch dem Goldmuseum im Lima einen Besuch ab. Dort konnten wir u.a. die Goldschmiedekunst der Inka bewundern. Nachdem alle wieder am Bus eingetroffen waren, ging es auf Richtung Pisco.
Ein Blick auf die kleinen Bewohner der Stadt machte uns klar, dass der 31.10 auch in Peru ein besonderer Tag ist : HALLOWEEN! Vom kleinen blauen Schlumpf, über Geister, Skelette und Hexen war alles dabei. Die Kostüme der Kinder waren oft sehr liebevoll zusammengestellt.
Nach einem kleinen Rundgang durch die Stadt trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen im Hotel wieder, wo wir uns neben riesigen leckeren Portionen auch das eine oder andere Gläschen Pisco Sour genehmigten. Satt und müde suchten wir bald unserer Zimmer auf, da für den nächsten Tag ein früher Aufbruch geplant war.
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Eine beeindruckende Tierwelt
Früh ging es heute morgen zum Naturschutzgebiet ¨Ballestas Inseln¨ im Pazifik. Bereits auf der Hinfahrt eskortierten Seelöwen und verschiedene Seevögel unser Boot. Die Tierwelt (Pinguine, Kormorane, Seelöwen, Pelikane und viel mehr) beeindruckte uns sehr und wurde unzählige Male auf Fotos festgehalten.
Beim anschließenden Besuch der Piscobrennerei erfuhren wir, wie das Nationalgetränk hergestellt wird. Nach der Verköstigung fuhren wir gut gelaunt weiter zum ultimativen Adrenalin-Kick: Sandbuggy fahren und Sandboarding, bei dem wir todesmutig über die Sanddünen schossen.
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Die Nazca Linien und die Panamericana entlang
Heute früh machten wir einen Rundflug über die Nazca-Linien. Auf dem kleinen Flughafen machten sie noch eine Kontrolle und dann konnten wir in die kleine Cessna einsteigen. Der Flug war wunderbar für uns alle. Danach tauchten allerdings viele Fragen auf zu den Nazca-Linien. Später besuchten wir eine Gold-Werkstatt. Dort erfuhren wir wie hart die Arbeit der Bergmänner in Nazca war. Mit ganz einfacher Ausrüstung gehen sie in den Stollen und förden das Mineral zu Tage. Dann mussten wir aber schon losfahren. Wir hatten die längste Etappe unserer Reise vor uns. Das heißt fahren, fahren fahren…
Die Landschaft unterwegs war einfach eindrucksvoll, die Berge die direkt am Meer liegen, die Farben der Wüste und die scheinbar endlose Panamericana. Nach einem stärkenden Kaffeehalt in Camana brachte uns der Bus, von Edgar sicher gesteuert, nach weiteren 3 Stunden nach Arequipa wo die Uhr mittlerweile 21 Uhr zeigte.
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Die weiße Stadt
Den heutigen Tag ließen wir ruhig angehen. Erst einmal ausschlafen, gemütlich frühstücken und um 9 Uhr ging es dann in Stadt. Dort besichtigten wir das Santa Catalina Kloster, eine Stadt in der Stadt. Dann haben wir die Jesuitenkirche „La Compañia“ und die Kathedrale besucht.
Später sind wir zu Fuß bis zu einer riesigen Markthalle gegangen. Dort besuchten wir auch den kleinen Hexenmarkt. Sehr erholsam und lecker war dann die Essenseinladung im Garten der Geschäftsstelle von viventura.
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Arequipa nach unserem Geschmack
Heute stand uns der Tag zur freien Verfügung. Nach einem leckeren Frühstück machten sich die Meisten auf den Weg in das Museum Santuarios Andinos, um die Geschichte rund um die berühmte Mumie Juanita zu erfahren. Anschließend trennten sich die Wege zu einer gemütlichen Shoppingtour durch das sonnige Arequipa. Zum Großteil wurden natürlich Alpakaprodukte gekauft. Am Nachmittag nutzten einige noch die tolle Hotelanlage, um entspannt Postkarten an die Daheimgebliebenen zu schreiben. Zum krönenden Abschluss gab es dann noch das beste Alpakafilet ganz Perus.
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Bis auf 4921 m rauf!
Heute ging die Fahrt in das Colca Tal mit einer kleinen Verspätung los, denn der Autoreifen ist wieder geplatzt. Zuerst sind wir auf einer Serpentinen Straße auf eine schöne Hochebene (ca. 4000m) gefahren. Hier haben wir wilde Vicuñas gesehen und haben natürlich erst mal viele Fotos gemacht. Unterwegs haben wir in einem kleinen Restaurant gehalten und uns auf die Höhe vorbereitet. Jeder hat einen Coca-Tee getrunken.
Auf der Weiterfahrt sahen wir viele Lama- und Alpakaherden. Gegen Mittag erreichten wir Chivay, die Hauptstadt der Colca-Provinz. Wir aßen ein leckeres Mittags-Buffet mit einheimischen Gerichten. Auf der Weiterfahrt erhielten wir eine kostenlose Massage auf der Schotterpiste ;-) Dann erreichten wir Cabanaconde, ein kleines typisches Dorf wo wir übernachteten.
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wo sind die Kondore?
Heute mussten wir schon sehr früh aus dem Bett. Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserem Guide Fidel bis zum Aussichtspunkt „Kreuz des Kondors“. Unterwegs erklärte uns Fidel viel über die Geschichte des Colca Tals und über die Kondore. Wir warteten 90 Minuten und konnten leider keine Kondore sehen :-(
Nach dem schönen Colca Tal stand nun aber noch eine sechsstündige Busfahrt an den Titicacasee vor uns. Weiter auf dem Weg konnten wir an einer Lagune sogar viele Andenflamingos beobachten. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann ins Bett.
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Tiahuanaku Ruinen
Heute verlassen wir Peru für drei Tage. Von Puno fahren wir nach Desaguadero, einem Grenzdorf. Die Landschaft um den Titicacasee ist wunderschön. Ab und zu gab es Regen. Schon an der Grenze haben wir Lea kennen gelernt, die lokale Reiseführerin in Bolivien. Sie hat uns u.a. beim Ausfüllen der Migrationspapiere geholfen. Nachdem wir alles erledigt hatten, sind wir weiter bis zu den Tiahuanaco Ruinen gefahren. Das sind die bekanntesten Ruinen in Bolivien.
Danach sind wir Richtung La Paz gefahren. Auf dem Weg haben wir noch einen Stopp bei der Stadtautobahn gemacht, von wo man einen ersten Blick auf La Paz werfen kann. Mit viel Verkehr hat die Stadt uns empfangen. Müde sind wir angekommen und gleich Essen gegangen.
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City Tour
Der Tag hat mit einer Stadtführung angefangen. Zuerst haben wir das Mondtal besucht, wo wir alte Formationen sehen konnten, die vielleicht ein mal ein großer See waren.
Dann ging es zum Aussichtspunkt Killi Killi, von wo aus man einen tollen Blick über die Stadt hatte. An der Plaza Murillo haben wir den Regierungspalast und den schönen, lebendigen Platz genossen. Dort aßen wir Salteñas, typisch bolivianische Teigtaschen - sehr lecker. Weiter ging’s zum Hexenmarkt. Es war ein Erlebnis zu sehen, was es hier für Dinge zu kaufen gibt: für die Liebe, das Glück, Reichtum und Opfergaben wie zum Beispiel Lama-Föten. Der Nachmittag in La Paz war frei und jeder gestaltete ihn verschieden.
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Ein freier Tag
Heute hat sich die Gruppe getrennt in die Mountainbike-Fahrer und die, die La Paz “ungeschminkt’’ kennenlernen wollten.
La Paz ungeschminkt:
Mit unserem lokalen Guide Lea ging es zu Fuß los durch unbekannte Ecken in La Paz. Dabei besuchten wir in El Alto ein Museum in einem stillgelegten Wasserturm. Anschließend sind wir durch ein von den Bürgern mitgestaltetes Wohnviertel Richtung Innenstadt gelaufen. Danach ging es mit einem öffentlichen Bus zum Markt. Dort kann man von Socken, Töpfen bis über traditionelle Röcke alles kaufen.
Mountainbike-Tour:
Für die Mountainbiker ging es erst einmal mit dem Mini-Bus rauf auf 4600m. Dort bekamen wir unsere Ausrüstung (Regenhose, gelbe Weste, Jacke, Handschuhe und Helme). Dick eingepackt fuhren wir ca. 30-40 Minuten auf einer Asphaltstraße hinab. Dann ging es noch einmal ein kurzes Stück mit dem Bus bergauf, bevor wir die Todesstraße vor uns erblickten.
Nun warteten ca. 31 km Schotterstraße mit steilen Abgründen auf uns. Mehr oder weniger wagemutig fuhren wir los und genossen die atemberaubende Landschaft und die immer wärmer werdenden Temperaturen. Nach ca. 2 ½ Stunden erreichten wir das Ziel und gönnten uns ein wohlverdientes Bier im Dschungel.
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Rückfahrt nach Peru
Heute Morgen verließen wir unser schönes Hotel in La Paz, eine Stadt, die uns wirklich sehr gut gefallen hat.
Wir fuhren wieder nach Peru. Wir erreichten das Dorf Tiquina, an der schmalsten Stelle des Titicacasees. Dort sind wir in ein Boot gestiegen und über den See gefahren. Unser Bus wurde auch auf einer Art Fähre transportiert. Am anderen Ufer angekommen, stiegen wir dann wieder in den Bus ein.
Später haben wir das Dorf Copacabana erreicht, dort machten wir eine kurze Pause. Wir fuhren ca. 10 Minuten weiter, bis wir Kasani, den Grenzort zwischen Bolivien und Peru erreichten. Nachdem wir in Peru alle Einwanderungspapiere ausgefüllt hatten, fuhren wir weiter nach Puno. Gerade rechtzeitig erreichten wir Puno und stiegen sofort ins Boot. Wir brauchten noch circa 2 Stunden bis nach Santa Maria auf der Halbinsel Capachica, wo wir übernachteten. Auf dem Weg nach Santa Maria haben wir noch eine kurze Pause bei den Uros Tititno - die berühmten schwimmenden Inseln des Titicacasees gemacht.
So ein langer Tag. Wir sind viel gefahren aber endlich sind wir in Capachica angekommen, wo schon ein Empfangskomitee auf uns wartete, schöne Blumenketten haben auch wir gekriegt. Später haben wir unsere jeweilige Gastfamilie kennengelernt. Nach dem Abendessen sind wir gleich ins Bett gegangen.
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Ein entspannter Tag am Titicacasee
An unserem Tag auf der Halbinsel Capachica war endlich einmal ausschlafen angesagt, denn das gemeinsame Frühstück stand erst um 9 Uhr auf dem Programm. Die Frühaufsteher konnten davor bei einem Strandspaziergang noch die Fischer beobachten, wie sie den morgendlichen Fang aus ihren Netzen holten.
Gestärkt mit Pfannkuchen und knusprig gebratenen Fladenkrapfen mit Marmelade begab sich ein Teil der Gruppe auf den 4.200m hohen Berg Apu Karus – erschöpft aber glücklich hatten sie dort die Gelegenheit, sich mit einem Schluck Pisco Sour zu stärken (auch Pacha Mama wurde natürlich nicht vergessen) und mit den frisch erstandenen Schleudern noch einige Steine im hohen Bogen in Richtung Titikakasee zu werfen.
Der andere Teil der Gruppe verbrachte mit Karol einen entspannten Vormittag am Ufer des Titikakasees. Am Abend wurden wir nach einem hervorragenden Abendessen von unseren Gastfamilien anlässlich des Fachingsbeginns mit ein paar Trachten überrascht, die wir anprobieren durften.
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Inka Reich
Ganz früh am Morgen sind wir mit dem Boot nach Puno gefahren. Dort ging es per Bus weiter Richtung Cuzco, dem damaligen Nabel der Welt des Inkareiches. Die erste Hälfte unserer Reise fuhren wir durch die hochgelegene Ebene Altiplano bis auf 4300m hinauf. La Raya heißt dieser Ort und ist zugleich die Grenze zwischen Puno und Cusco.
Nachmittags sind wir müde in Cuzco angekommen. Alle sind gespannt was uns die kommenden Tage in der Inkastadt erwarten wird. Abends sind wir zum Essen gegangen und mit genügend Pisco Sour haben wir auch ausgelassen Salsa getanzt…
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Die Inkawelt
Am Nachmittag hat uns unser lokaler Guide Marcial zur Citytour abgeholt. Wir haben dann einige berühmte Inkastätten wie Sacsayhuaman, Puca Pucara, Tambomachay und Q'enqo besucht. Zurück in der Stadt, haben wir noch den Inka-Sonnentempel, welchen die Spanier leider zum Kloster umfunktioniert haben, besucht. Und dann sind wir noch zum 12-eckigen Stein gelaufen.
Am Abend aßen die meisten von der Gruppe Cuy. Es war nur leider nicht das Fleisch unter der harten Kruste und dem Fett zu finden ;-). Am praktischsten erwieß es sich mit der Hand zu essen. War sehr Lecker, oder Melanie?
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Inka Trail
"Noch gepeinigt von der schweren Rauchgasvergiftung auf dem altersschwachen Kahn fuhren wir viel zu spät mit dem beinahe von den Schienen stürzenden Zug zur rostigen wackeligen Hängebrücke, von der aus wir bei furchtbarem Wetter (der Regen peitschte uns waagrecht ins Gesicht) den steilen Weg entlang maschierten. Leider ist unsere viventura Gruppe wieder einmal um ein paar Mitglieder geschrumpft (Thomas durch eine Giftschlange, Manfred wurde von einem Puma gerissen). Das Verbleiben von Melanie ist bis dato ungeklärt, möglicherweise wurde sie im Sonnentempel für die Fruchtbarkleit der nächsten Ernte geopfert. Machu Picchu ist gar nicht so haesslich. ;-) "
Aber nun im Ernst: Sehr zeitig ging es mit einem kleinen Bus zum Bahnhof, von wo aus wir mit dem recht komfortablen Abklatsch des Orientexpresses Richtung Machu Picchu aufbrachen. Nach dreistündiger Fahrt erreichten wir den Punkt, von wo aus wir den Inkatrail in Angriff nahmen. Die Wanderung war vom Wettergott gesegnet, und bis auf wenige Tropfen war es zwar bewölkt, aber dennoch trocken. Da sich der Weg nicht gerade eben abzeichnete, erreichten wir das Sonnentor mit mehr oder weniger letzten Kräften. Dort wurden wir allerdings mit einem sehr kitschigen und Touristenfreiem Anblick von Machu Picchu belohnt. Die Fahrt mit dem Bus von Machu Picchu zum Hotel strapazierte ein letztes mal unsere Nerven, aber der Fahrer dürfte diese Strecke nicht zum ersten mal gefahren sein. Nach der heiß ersehnten Dusche wurden wir kulinarisch verwöhnt.
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Die Verlorene Stadt des Inkas
Heute erwartete uns das erste Highlight der Reise: Machu Picchu. Nach einer Busfahrt von ca. 20 Minuten die Serpentinenstraße hoch erreichten wir die Heilige Stadt der Inkas. Alle 15 Minuten hatten wir einen anderen Blick auf die Ruinen, mit Nebel, mit Wolken und/oder mit Sonne. So haben wir bereits sehr viele Fotos geschossen. Gleichzeitig erzählte uns unser lokaler Guide Marcial alles über die Ruinen. Er übermittelte uns auf seine emotionale Art einige der vielen Hypothesen über Machu Picchu.
Wir besuchten die wichtigsten Gebäude in ca. 3 Stunden und lauschten interessiert Marcials Erklärungen. Nach der Führung hatten wir frei.
Das war heute definitiv das Highlight. Wetter, Führung, die Ruinen, und gute Stimmung machten alles perfekt. Um 16:43 Uhr fuhren wir mit dem Zug zurück nach Poroy und dann mit dem Bus bis nach Cusco. Wir kamen relativ spät an und fielen beeindruckt und zufrieden - auch ohne das übliche Abendessen - ins Bett. Ein herrlicher Tag ging zu Ende.
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Der letzte Tag
Endlich konnten wir ausschlafen, denn wir hatten den Tag zur freien Verfügung. Nach dem Frühstück ging jeder seines Weges und bummelte auf eigene Faust durch die Stadt. Der eine oder andere besuchte das Inkamuseum, manche Kirchen, ging shoppen oder erholte sich ganz einfach.
Abends trafen wir uns dann im Hotel und gingen gemeinsam zum Abendessen. Leider wird es unser letztes gemeinsames Essen sein. Mit leckerem Essen ließen wir den Abend ausklingen. Und dann sind wir zum Tanzen gegangen …
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Der Abschied
Heute heißt es für die Meisten endgültig Abschied nehmen von Südamerika. Eine wunderschöne Reise mit vielen tollen Erlebnissen geht zu Ende. Den Vormittag nutzten wir noch zum Einkaufen von Souvenirs u.v.a.
Sandra ist zuerst weg. Sie haben noch ein paar Tage Dschungelabenteuer zu zweit.
Auf dem Flughafen noch ein letzter Blick zurück.
Ciao