Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Willkommen in Peru
Heute sind wir nach einem langen Flug in Lima angekommen. Sandra ist etwas vorher gelandet. Lima ist die Hauptstadt Perus und eine typische lateinamerikanische Großstadt. Gonzalo, unser Reiseleiter, wartete auf den Rest der Gruppe am Flughafen.
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Erkundung der Stadt der Könige
Nach dem langen Flug und einem gemütlichen Frühstück fangen wir mit der Stadtbesichtigung an. Mit unserer lokalen Führerin Rocio fahren wir bis zur Innenstadt, dort besuchen wir den Hauptplatz und die Kathedrale. Auf die Führung müssen wir leider verzichten, da heute Sonntag ist - dafür gibt es einen Gottesdienst. Nachher laufen wir zum San Franzisko Kloster, wo wir außer dem Kloster auch die Katakomben besichtigen. Für europäische Größen ist dieser Teil der Klosters ziemlich klein und eng. Die hier herrschende Feuchtigkeit trägt dabei nicht unbedingt zu einem wohligen Gefühl bei. Die Katakomben sind aber trotz allem sehr interessant. Nach der Stadtbesichtigung fahren wir zurück ins Hotel. Einigen von uns ruhen sich im Hotel aus und andere haben noch Lust kurz spazieren zugehen. Abends treffen wir uns wieder und gehen zusammen essen.
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Goldene Momente in Lima
Nach einer ungemütlichen Nacht im Flugzeug war der Schlaf im Hotelbett die reinste Wohltat. Nicht ganz fit, aber voller Vorfreude fuhren wir zum Goldmuseum. Die Ausstellung können wir nur jedem empfehlen. Gegen Mittag starteten wir gen Süden. Am Liebespark wurde unsere Reise abrupt gestoppt: Gekreische und Gezeter! Als wir daraufhin aus dem Fenster sahen, blickten uns zwei wütende Damen und ein sehr aufgebrachter Herr an. Bevor wir wussten wie uns geschah, zog der Mann aus seinem Kofferraum einen Feuerlöscher, um damit unsere Scheibe zu zerschlagen. Daraufhin sprangen Karol und unser Fahrer aus dem Bus. Was war passiert? Unser Bus hatte das Auto abgedrängt und den Spiegel beschädigt. Plötzlich sahen wir von allen Seiten Polizisten herbei strömen und es folgte eine lange und hitzige Debatte, die uns das südamerikanische Temperament mehr als deutlich vor Augen führte. 100 Dollar später konnten wir unsere Reise Richtung Pisco fortsetzen.
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Ab in die Wüste
Ganz früh am Morgen machten wir uns ausgerüstet mit dicken Jacken per Schnellboot auf den Weg zu den Islas Ballestas. Belohnt wurden wir sofort mit Delphinen, die unser Boot begleiteten. Schon von weitem erkannten wir den Geruch von Möwen, Komoranen, Seelöwen und co. Die Möwen markierten ihr Revier auf unseren Hosen (soll ja Glück bringen..). Beglückt kehrten wir zu unserem Bus zurück, der uns direkt zur Pisco-Brennerei brachte. Die dicken Jacken, wegen der wärmenden Sonnenstrahlen bereits abgeworfen, wärmte uns der Pisco auch innerlich. Es ging aber noch heißer: in der Huacachina Oase erwartete uns schon der ultimative Kick, eine Achterbahnfahrt durch die Wüste. Während wir uns bis dahin fahren lassen konnten, wurden wir hier auf eigenem Bauch auf den Sandboards in die Wüste geschickt. Die Jungs zeigten uns Mädels wie man elegant die Dünen runter wedelt. Nach der dritten Abfahrt bekam das Wort Im-Po-Sand (imposant) für uns eine ganz neue, reale Bedeutung. Diesen Adrenalinkick werden wir so schnell nicht vergessen. Nach Besichtigung des Maria-Reiche-Haus konnten wir schon einen Blick erhaschen, auf das was uns morgen erwarten wird …einen Flug der besonderen Art. Den Abend ließen wir mit Pisco Sour und folkloristischer Livemusik ausklingen.
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Nazca Linien und unendlich lange Fahrt am Pazifik
Heute ging es mit der Gruppe früh los auf den Flughafen zur Erkundung der berühmten Nazca-Linien. Es war schon ein beeindruckender Flug und der Pilot bot auch eine tolle Show. Leider sind die Linien nicht gerade und der Pilot schmiss die Cessna in die Kurven damit auch jeder alles sehen konnte. Alle waren begeistert von der Gewaltigkeit des Geländes mit den riesigen Figuren. Anschließend stand die lange Busfahrt nach Arequipa auf dem Plan. Trotzdem war es eine beeindruckende Fahrt mit atemberaubender Landschaft. Doch mit der Ankunft freuten wir uns nur noch auf unsere Betten.
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Endlich ausschlafen
Endlich einmal ausschlafen! Und das in einem wunderschönen Hotel! Nach dem Frühstück und Blick in den Garten mit Liegestuhl und Swimmingpool, umgeben von den sonnenbeschienen Vulkanen Misti, Chachani und Pichupichu hielt uns nichts mehr. Wir mussten die Innenstadt von Arequipa schon einmal auf eigene Faust erkunden. Mittags waren wir zum Essen im viventura Büro eingeladen. Carmencita hatte lecker für uns gekocht und vom Lomo Saltado blieb nicht einmal ein winziger Rest übrig.Im sonnigen Garten bei Live Musik und netten Menschen verging die Zeit wie im Flug. Am Nachmittag begrüßte uns unser Local Guide Diana und fuhr mit uns zum Mercado San Camillo. Alle schnallten die Rucksäcke diebstahlsicher vor den Bauch und los ging´s. Der Einkaufswahn packte uns, Lamaembryos, Maca, Glücksbringer, Mandarinen, verschiedenste Heilmittel, nichts war vor uns sicher. Weiter ging´s zur Jesuitenkirche, dort gab es viel Gold und … leckeres Eis. Karol versorgt uns immer mit Geheimtipps.So gestärkt hatten wir noch das Kloster San Catalina auf dem Plan. Dieses Kloster ist eine eigene kleine Stadt in Arequipa, eine Stunde war fast zu kurz zur Besichtigung. Aber wir waren dann doch sehr müde und schleppten uns mit letzter Kraft zur Happy Hour. Die Lebensgeister erwachten wieder, dank ein, zwei, drei, vier….. Pisco Sour. In bester Stimmung ließen wir uns dann mit dem Taxi ins Hotel fahren.
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Die weiße Stadt
Der feucht-fröhliche Abend forderte seinen Tribut. Aber das war ja nicht so schlimm, denn heute konnte jeder seinen Arequipa-Tag gestalten wie er wollte. So zogen die Pisco-Opfer erst einmal an den Swimmingpool, andere gingen in die Stadt um die Juanita-Mumie anzusehen, wieder andere ließen den Tag bei Kaffee, Säften und Eis vergehen. Alle traf man dann aber im Laufe des Tages beim Einkaufen wieder. Inzwischen können wir auch wie die Experten Baby-Alpaka von Alpaka und Polyacryl unterscheiden. Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Alpakafleisch-Essen in einem deutsch-schweizer-peruanischen Spezialitäten Lokal. Als alle ihre Lätzchen um hatten, wurden die Alpaka-Filets auf heißen Steinen serviert. Niemand ließ auch nur ein Stückchen übrig von seiner Portion! Alpaka liefert nicht nur tolle Wolle, sondern schmeckt auch äußerst lecker!!
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Colca Tal
Heute erwartete uns die Überquerung des ersten Fünftausenders. Ausgestattet mit Coca in allen Varianten starteten wir in Arequipa. Schon ging´s los mit der erkalteten Asche der Vulkane, Einbruch der Höhenkrankheit, späten P…Pausen bei sehr dünner Luft, um dann idyllische Landschaften, Lamas, Vicuñas, Alpakas und Co. zu erreichen. Vorbei an abenteuerlich tiefen Schluchten überquerten wir schließlich den Pass um uns nach einer rasanten Abfahrt in die heißen Quellen zu stürzen. Erholung pur! Um baldiges Einschlafen auszuschließen fuhren wir auf einer Schotterpiste, im Halbdunkeln vorbei an mysteriösen Schattenwesen, Richtung Cabanaconde. Erschöpft ging es vorbei an Mammut, dem Hauswächter, ab in die Federn.
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Der Angriff des Kondors
Früh morgens machten wir uns auf die berüchtigte Schotterpiste, um den Kondoren am Cruz del Condor ganz nahe zu sein. Als wir uns in erster Reihe direkt zum Abgrund vorwagten, wollten wir uns nach einer Stunde bangen Wartens schon zurückziehen, (es war schließlich Sonntag und auch die Kondore brauchen mal eine Auszeit) da passierte es: zuerst sahen wir nur seinen Schatten und hörten aufgeregte Schreie der kleinen Vögel. Plötzlich sahen wir ihn, der riesige Kondor breitete seine Flügel aus und steuerte direkt auf uns zu. Gerade noch konnten wir uns in Deckung bringen bevor er schon Kurs auf neue Beute nahm. Überwältigt von der Größe dieses Vogels, sahen wir später noch weitere Kondore durchs Tal gleiten und waren nach diesem Erlebnis absolut begeistert. Weiter ging es nun Richtung Puno und somit zum Titicacasee…
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Grenzgänger
Wir verließen Puno bei Sonnenschein und bewunderten den Titicacasee zum ersten Mal in seiner blauen Pracht. Gegen Mittag erreichten wir den außergewöhnlichen Grenzübergang von Peru nach Bolivien. Wir durften alle Aus- bzw. Einreisen:-). Auf der bolivianischen Seite erwartete uns Susy, unsere lokale Führerin und ein Bus der uns zur Ausgrabungsstätte Tiahuanacu brachte. Dort angekommen besuchten wir zwei Museen und die Ruinen in einem ausführlichen Rundgang. Von Tiahuanacu aus machten wir uns auf den Weg nach La Paz.
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City Besichtigung
Endlich ausschlafen!! 9:00 Uhr Abfahrt zur Stadtrundfahrt mit Susi. Quälend langsam geht es durch den chaotischen Verkehr von La Paz. Unterwegs treffen wir auf Zebras, die die Stadt La Paz als Verkehrserzieher an besonderen Brennpunkten einsetzt. Alles fährt, alles geht und keiner wird überfahren - für uns immer wieder ein Wunder. Nach einer ganzen Weile kommen wir aus der lauten Stadt in einer Mondlandschaft an, das Valle de la Luna. Beeindruckende Sedimentlandschaften mit kargem Bewuchs. Malerisch klangen indigene Flötentöne über das Tal. Südamerika wie man es sich in seinen kühnsten Träumen vorstellt!!! Weiter geht es durch Villenviertel, die auch uns sehr beeindrucken, aber keine Villa ohne vielfachen Schutz. Am Killikilliaussichtspunkt hatten wir eine beeindruckende Sicht auf diese quirlige Stadt. Der Bus schaukelte uns weiter die Berge hoch und runter bis wir endlich am Hauptplatz mit Parlament und Präsidentenpalast anhielten. Auch hier erlebten wir eine der Lieblingsbeschäftigungen der Bolivianer: Taubenfüttern. Uns erinnerte das Ganze eher an Szenen aus Hitchkocks: Die Voegel. Susi zeigte uns noch die historische spanische Altstadt und beentete die Tour auf dem Hexenmarkt, wo unser touristischen Wünsche voll und ganz erfüllt wurden. Den Nachmittag gestaltete jeder nach eigenem Geschmack und endete in einem tollen Restaurant, wo wir noch einmal Lama verköstigen konnten.
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Mountainbike Tour
6.00 Uhr, der Wecker klingelt, aber nur für 5 Wagemutige, die sich mit dem Fahrrad die 64 km auf der Ruta de Morte (Straße des Todes) hinunterstürzen wollen. Besonders unsre zwei jungen Männer waren richtig "heiß" auf das Downhill. Wir wurden von drei Profiradfahrern mit dem Bus abgeholt und auf 4600m gebracht! Schutzkleidung an, Bremsen geprüft, Helm festgezurrt, Coca-Bonbon in den Mund, alle Gefahren vergessend ging´s den Berg hinunter. Unser Guide gab zusammen mit Moritz und Sammy das Tempo vor, wir anderen rasten todesmutig hinterher. Nach 32km paved road wurde die Straße zur Schotterpiste, die sich am Abgrund entlangschlängelte. Blicke gingen in gähnende Abgründe - geschätzte 1000m. Aber mit unseren Guides fühlten wir uns sicher. Die Landschaft änderte sich ständig, auf 4600m froren wir noch ein bisschen, den letzten Teil der Strecke bewältigten wir in luftigen T-Shirts. Den krönenden Abschluss bildete eine Flussüberquerung, mit vollem Schwung durch die Furt, was uns nasse Schuhe und Hosen bescherte! In den Yungas angekommen, auf 1200m, wartete ein kühles Bier und eiskalte Cola auf uns. In einer Dschungellodge gab es dann unter Papayas und Bananen noch ein wohlverdientes Mittagessen für die Überlebenden. Was unsere Langschläfer an diesem Tag erlebten, entzieht sich unserer Kenntnis, aber wir waren uns alle einig: Es war ein toller Tag, auch wenn der Hintern weh tut.
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Rückfahrt nach Peru
Nachdem wir früh aufgestanden sind und ein schnelles Frühstück eingenommen hatten, ging die Fahrt, durch das Gewühl in La Paz und El Alto, mit Don Gregorio zurück zum Titicacasee. Die Grenzformalitäten waren rasch erledigt und in Puno haben wir zusammen mit Esteban – unserem lokalen Guide - das Boot zur Halbinsel Capachica geentert und genossen die Überfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros. Auf schwankendem Boden konnten wir sehen wie die Inseln entstehen und wissen nun auch, warum der See diesen interessanten Namen bekommen hat – grauer Puma! Am Bootsteg von Capachica wurden wir warm empfangen, bekamen Cantuta-Blütenkränze und haben zunächst erst einmal Cocatee getrunken. Karol und Thomas, der Dorfvorsteher, haben die Verteilung der Zimmer organisiert. Die ersten begehrlichen Blicke wurden auf die wunderschönen Handarbeiten der Frauen gerichtet, die viel origineller sind als die Touristen-Massenware, die man sonst überall angeboten bekommt. Nach einem leckeren 3-Gänge-Abendessen im Gemeinschaftshaus sind wir hundemüde ins Bett gefallen und hatten abgesehen von nächtlichen Eselbesuchen eine weitaus ruhigere Nacht als im Zentrum von La Paz – gefroren hat auch niemand…
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Leben in der Gemeinde
Nachdem wir von den Eseln, Hähnen und Schweinen sanft aus unserem wohlverdienten Schlaf gerissen wurden, verwöhnte uns die Küchencrew mit einem leckeren Frühstück. Als Trainingsvorbereitung für den bevorstehenden Inkatrail unternahmen wir eine Wanderung über die Halbinsel, Ziel des Weges waren ein Kindergarten und eine Schule. Fröhlich wurden wir mit Gesängen der Kinder begrüßt und im Gegenzug trällerten wir deutsche Volkslieder (Mundorgel empfehlenswert), was Begeisterungsstürme auslöste. Auf dem Schulhof wurden sowohl wir als auch unsere Kameras dauerhaft belagert. Nach entspannter Mittagspause a la Playa del Lago Titicaca zeigten uns unsere Gastfamilien einen Teil ihres Alltags. Und schwupp diwupp sahen wir aus wie sie: Capachicanos alemanes. Vor dem Abendessen verblüffte uns Karol, die Zockerin, mit ihren Kartentricks. Weniger fingerfertig war der Kapitän unserer Barkasse…mit den Hühnern gingen wir ins Bett, da die Nacht für uns noch vor Sonnenaufgang enden sollte.
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Fahrt Richtung alte Inka Stadt
Das frühe Aufstehen heute morgen wurde auf dem Titicacasee mit einer malerischen Landschaft im Sonnenaufgang belohnt. Als wir in den Bus nach Cuzco einstiegen, wurden wir vom Hinweis an der Boardtoilette begrüßt: solo urinario! Na herrlich, sieben Stunden Ramadan. Dieses große Loch musste abends dringendlich ausgefüllt werden. Fasten brechen nach Sonnenuntergang und ab auf die Piste: Salsa und Merengue-Unterricht bei unserm komplett in weiß gekleideten Latin-Lover. Je später der Abend desto voller die Nacht…
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Erkunden der Inka Stadt
Nach einer vollen Nacht war erst einmal ausschlafen und anschließndes Nichtstun bei strahlendem Sonnenschein angesagt. Danach Kultur pur. Unser Guide empfing uns nachmittags und gemeinsam klapperten wir alle Tempel, Ruinen und alte Steine der Umgebung ab. Ganz á la Robbie Willams, let me entertain you, brachte er uns die hiesige Kultur umfangreich näher und wir erfuhren viele Informationen, die unser Reiseführer neu überarbeitet hatte. Highlight des Tages waren die Ruinen von Saqsayhuaman mit ihren fugenlos aneinander gereihten Steinen.
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Inka Trail
Der heutige Tag lässt sich in drei Worten zusammenfassen: Schweiß, Schmerzen und Treppen. Es begann ganz harmlos und malerisch. Mit der legendären Schmalspurbahn ging es durch das Urubamba-Tal. Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir unseren Aufstieg auf dem berühmten Inka-Trail in Richtung Sonnentor. Der Weg führte durch einen üppigen Regenwald, vorbei an wunderschönen Orchideen, wilden Erdbeeren und Brombeeren. Die Sonne meinte es gut mit uns: Schon bald waren wir schweißgebadet, wozu auch die steilen Inka-Treppen ihren Teil betrugen. Kurz vor dem Ziel versprach uns unser Guide eine besondere Überraschung und wir fassten neuen Mut. Doch was war das? Die Überraschung entpuppte sich als die steilste Treppe von allen. Auf allen Vieren krochen wir die letzten Stufen nach oben. Doch der Ausblick war alle Anstrengungen wert: Oben angekommen machte das Sonnentor seinem Namen alle Ehre und der Blick auf Machu Picchu machte unser Glück vollkommen. Getaucht ins Abendlicht genossen wir die prachtvollen Inkaruinen und freuten uns schon darauf sie morgen genauer erkunden zu können.
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Verlassene Inkastadt
Nachdem wir gestern schon einen ersten Blick auf Machu Picchu erhaschen durften, konnten wir heute genauer hinter die Kulissen der uralten Ruinen blicken. Sicher geführt durch unseren Entertainer, erfuhren wir die geheimsten Details von Machu Picchu und ließen die gigantische Anlage auf uns wirken. Man kann es nicht in Worte fassen, man muss es erleben. Doch oh Schreck, auch hier steile Treppen so weit das Auge reicht. Zur Erholung und Entspannung unserer eh schon müden Muskeln waren deshalb die heißen Quellen von Aguas Calientes genau das Richtige. Dem verlockenden Angebot der Souvenirhändler konnten wir auch heute nicht widerstehen. Hoffentlich gehen die Koffer zu! Mit dem Zug ging es zurück nach Cuzco, was uns plötzlich vor Augen führt, dass sich unsere schöne Reise dem Ende nähert.
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Ein letztes Mal Pisco Sour
Unser letzter Tag in Cuzco stand zur freien Verfügung! Nach den vielen Erlebnissen und Anstrengungen der letzten Tage entschieden sich viele für ein Entspannungsprogramm bestehend aus Bummeln, Shoppen, Museumsbesuchen…Diejenigen, die noch nicht genug Kulturprogramm hatten, besichtigten weitere Ruinen in der Umgebung. Highlight des Tages: Unser letztes gemeinsames Abendessen, sponsored by viventura in einem gemütlichen Restaurant. Gebührend wurden dort Geburtstag, Bingokönigin und natürlich unsere Reiseleiterin Karol gefeiert. Mit einigen Pisco Sour stießen wir auf einen gelungenen Urlaub und eine schöne gemeinsame Zeit an. Woraufhin auch schon der Abschied folgen musste, da sich unsere Wege morgen leider trennen. Danke Karol, danke viventura und natürlich allen aus der Gruppe für eine vergessliche Zeit!!! Hasta luego!
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Rückflug in die Heimat
Nach einer gemütlichen Nacht und einem schönen Frühstück hatten wir noch etwas Zeit, um durch die Stadt zu bummeln. Martina, Moritz, Peter, Tatjana und Samuel sind jedoch schon los geflogen, da sie sich noch ein bisschen an der Küste Perus entspannen möchten. Der Rest der Gruppe gab seine letzten Soles bei einem Stadtbummel aus. Dann trafen wir uns im Hotel, wo wir die gerade gekauften Souvenirs in den Koffern verstauten. Nach einigen Minuten Busfahrt kamen wir am Flughafen von Cuzco an. Heute haben wir also einen langen Flug vor uns. Erst geht es von Cusco nach Lima und von da aus nach Madrid, wo wir uns trennen müssen. Schade es war ein wirklich tolle, aufregende und unvergessliche Zeit!!!