Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Jetzt geht's los !
Wir freuen uns, das Reisefieber hat uns jetzt gepackt. Endlich geht's los. Der Nachtflug ging schnell vorbei und ruck-zuck waren wir in Chile. Aufgeregt erwarteten wir unseren Guide Cristian, der uns freudig am Flughafen abholte.
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Endlich Sonne :)
Wir sind alle gut gelandet, Gepäck war auch dabei, in einem gemeinsamen Zimmer in Santiago de Chile haben wir uns kennen gelernt und starteten anschließend unsere Stadttour mit Katarina.
Das beste am Tag war das kennenlernen unseres Guide Cristian. Der sieht gut aus, kann Deutsch und hat einen super geilen Humor. Die Stadt ist toll, Kaffeebars sind sehr heiß (tolle Mädels) und beim Abendessen haben wir Pisco sour probiert und zu unserem Hauptgetränk erklärt.
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Liebe Wüste
Sehr früh gestartet sind wir morgens um 9.00 in Calama gelandet. Die Führung in der Mine viel leider aus wegen Sprengungsarbeiten, doch das Frühstück in Lasana hob unsere Stimmung und wir konnten in der historischen Siedlung Felszeichnungen entdecken.
Danach reisten wir weiter nach San Pedro und sprangen gemeinsam in den Pool. Frisch geduscht fuhren wir in das Mondtal zum Sonnenuntergang. Abendessen : Guanaco mit ……
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Gemuse und Flamengos !!
Nach einem gemeinsamen super tollen Frühstück fuhren wir zu den Lagunen auf 4300 Höhenmeter, die wir mit voller Begeisterung besichtigten. Mit kauen von Coca blättern und Bonbons haben wir der Höhenkrankheit vorgebeugt. Nach einem reichhaltigen vegetarischen Mittagessen fuhren wir weiter zum Salar de Atacama, wo wir Flamingos und andere Vogelarten sichten konnten.
Mit sehr roten Köpfen und ein wenig Sonnenbrand landeten wir wieder in San Petro. Mit einem gemeinsamen Picknick am Pool und viel Rotwein, fielen wir dann alle gut gelaunt ins Bett.
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Super Tag :)
Heute morgen ging es sehr früh mit dem Bus zu den Geysiren. Was wir dort erlebten, war einfach nur Atemberaubend. Vor Ort gab es ein ausgiebiges Frühstück, das sich sogar die Japanischen Touristen bei uns bedienten. Die Milch im Tetrapack wurde ganz einfach in einem dampfenden Wasserloch heiß gemacht. Besser gehts nicht! Wir wanderten noch ein wenig im Gebirge, das uns tatsächlich die Luft ausging, da wir auf 4300 Höhenmeter waren. Dort konnten wir Hasimausi, das sind Gebirgshasen (Vizcacha) und andere Tierarten beobachten. Anschließend gings weiter zu den Thermen Puritama. Dort stürzten wir uns in die heißen Fluten und hatten viel Spaß.
Einige von uns versuchten es mit Poolhoping und holten sich einen Sonnenbrand und heiße Fußsohlen. Nach einem ausgiebigen Mittagessen in unserer Lounge ( Salat mit Hühnchen und Pisco Sour) ging es auf den Rückweg nach San Petro.
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Und wieder ein Tag, an dem wir nicht ausschlafen
Und wieder ein Tag, an dem wir nicht ausschlafen konnten. Um 4.30 Uhr fuhren wir mit Sack und Pack zum Fughafen nach Calama und ab gings in Richtung Santiago de Chile. Von dort zogen wir weiter nach Valparaiso. Bei einem Zwischenstopp im Irgendwo testeten wir die heiß begehrten Empanadas und Pastel de Choclo. Gut gelaunt gings weiter. Angekommen und nach dem Einchecken im Hotel lernten wir Vicky, unseren local Guide kennen, die uns auf eine sehr persönliche und lustige Art die Stadt näher brachte. Dann gab es endlich wieder den heiß ersehnten Pisco Sour in einem super tollen Hafenlokal.
Die Stimmung wuchs von Minute zu Minute und schon hatten wir das einheimische Volk in unseren Bann gezogen. Freudig verließen wir die heiligen Hallen und beendeten nach einer weiteren Stunde Stadtrundgang den Abend in einem Restaurant. Angie und Vicky schwangen noch kurz das Tanzbein und dann ging es ab ins Bett.
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Empanadas :) Ñam-Ñam !!! ;)
Nach einem sehr dürftigen Frühstück starteten wir nach Isla Negra und besichtigten das Haus von Pablo Neruda. An dem noch sehr naturbelassenen Strand stürzten wir uns……… auf die von Christian gekauften Empanadas. Weiter gings zu einem Weingut, in dem wir naja leider nur Wein verkosten konnten. Pisco Sour gab es nicht, dafür aber viele Weingläser, die wir Christian mit Autogrammen schenkten. On the road again beendeten wir unsere Tagesreise wieder in unserem geilen Hotel in Santiago.
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Ein Mittagessen der besonderen Art
Heute war ein ganz besonderer Tag. Die geplante Jeep-Safari ging gleich in der Früh los.
Wir fuhren mit drei Jeeps mit Vollgas in die Berge und genossen das atemberaubende Panorama. Zuerst machten wir Halt an den Baños Colina, das sind 46 Grad heiße Thermen. Mutig stürzten wir uns in die heißen Fluten und machten ein Ganzkörperpeeling mit dem nach Schwefel stinkenden grauen Schlamm. Frisch geduscht und gepeelt driveten wir weiter in die Mountains und sangen lauthals Highway to Hell.
Oben angekommen machten wir eine kleine Wanderung zu den Wasserfällen, während unsere Guides ein Mittagessen der besonderen Art vorbereitet hatten. Es gab wieder unsere geliebten Fingerfood-Empanadas, Choripan im Marraqueta, Avocadosalat, eingelegtes Rinderfilet und Lende sowie patagonischen Lachs. Mit Bier und selbstgemixtem Pisco Sour spülten wir alles hinunter. Gut gelaunt machten wir uns auf den Heimweg und stiegen kurz vor Mitternacht in den Nachtbus nach Pucon.
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Lange Nacht ;)
Am Morgen kamen wir mehr oder weniger ausgeschlafen in Pucon an. Nach der Einquartierung und Lagebesprechung teilten sich die Gruppen auf. Ein Teil der Gruppe ging Reiten. In der Reitgruppe ging es turbulent zu. Eine unserer Damen fiel vom Gaul. Dem Pferd ist nix passiert. Ein zweiter ramponierte einen Baum und der Rest hats glücklich überstanden. Der andere Teil der Gruppe besuchte am Fuße des Vulkans Villarrica Lavahöhlen. Der Führer erklärte uns wie derartige Höhlen entstehen. Zuvor hatten wir noch einen Spaziergang mit unserem Local Guide German gemacht, der uns über die örtliche Fauna und Flora informierte.
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Super viActive-Tag!!
Heute waren wir wieder 2 Gruppen und 2 Nixtuer. Die eine Gruppe wanderte mit Francy durch den Nationalpark Huerquehue. Wir wanderten zu 2 Wasserfällen und 3 Seen. Die Seen waren tief türkisgrün und luden zum Baden ein, wofür wir leider keine Zeit hatten. Wir rannten und rannten und rannten und die von Francy angekündigten 15 Minuten wurden schließlich 1,5 Stunden und aus einer Wanderung von 4 Stunden wurde schließlich eine Ganztageswanderung von 8 Stunden. Scheinbar hat man in Chile eine andere Zeitrechnung…. In der Gruppe, die den Vulkan bestieg, hat sich ein weibliches Wesen bereit erklärt, den Berg zu erklimmen. Der erste Teil wurde mit einer Seilbahn auf 1800 Meter zurückgelegt. Dann wurde es ernst. Wir stiegen Meter um Meter über Asche und Schnee den Berg hinauf. Bei 2450 Meter brach L. leider ab, weil er Hunger hatte. Nach 4 Stunden erreichten die anderen endlich und erledigt den Gipfel (ca. 2840 M). Nach einem Fotoshooting und einer kleinen Stärkung und einem Doping aus schwefelhaltigem Wasserdampf zogen wir uns alle einen Schutzanzung gegen Schnee und Wind an, um anschließend auf unseren 4 Buchstaben den Gletscher herunterzurutschen. Das war eine Riesengaudi. Unten stellen wir fest, dass verschiedene Körperteile nicht mehr so mitspielten. Am Abend haben wir uns alle in einem Restaurant getroffen und sind danach platt ins Bett gefallen.
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1-2…1-2….1-2…. und weiter ;)
Ausgeschlafen!!! Der Tag fing mit einem supergeilen Frühstück an. Leider schlug das Wetter über Nacht um und es regnete zum ersten Mal auf unserer Reise. Nach der Lagebesprechung entschied sich ein Teil der Gruppe für Rafting, weil es eh nass war. Ein weiterer Teil der Gruppe entschied sich für einen traditionellen Wochenmarkt. Der Rest der Gruppe ging nach Rostock (supergeniale deutsche Bäcker- und Konditorei). Das Rafting erwies sich auch bei diesem Wetter als eine Riesengaudi. Nach Einweisung unseres Guides ging es feucht-fröhlich los. Keiner von uns flog aus dem Boot. Wir hatten trotzdem Bock auf Baden, denn der Neoprenanzug schützte uns vor Kälte. Danach ging es mit dem Bus mit allen in eine Therme, die wir aber nicht besuchten, weil sie einfach total überfüllt war. Kurzentschlossen fuhren wir nach Pucon zurück und genossen bei einem gemütlichen Abendessen und Pisco Sour den restlichen Abend. Einige von uns gingen danach zu Bett und die anderen genossen das Flair der Stadt bei Nacht und das ziemlich ……..oh…………!!!
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Die Schlacht am Kuchenbuffet
Am Morgen bestiegen wir froh und munter den Linienbus nach Puerto Varas. Dort angekommen bezogen wir unser Quartier in einem wunderschönen, mit Antiquitäten bestückten Hotel. Da es in Strömen regnete, fuhren wir nicht wie geplant zu den Wasserfällen sondern nach Frutillar zur Kuchenschlacht… einfach köstlich. Dort erwartete uns auch viel besseres Wetter und nach ein wenig Relaxen am Strand mit Musik ging es wieder zurück ins Hotel. Am Abend hatte Cristian für uns einen Tisch im besten Fischrestaurant reserviert. Das Beste dort waren die Kellner…. jung und gutaussehend… aber die Locos-Muscheln und die Königskrabben waren ebenso nicht zu verachten. Danach teilte sich die Gruppe. Die Einen gingen früh schlafen und die Anderen versuchten, das Nachtleben zu genießen.Es gab nur leider keins! Also ab ins Bett und schlafen.
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Mit dem Rennwagen über die Carretera Austral
Ausgeruht ging es am Morgen nach dem Frühstück zu dem Wasserfall. Es regnete immer noch in Strömen aber wir ließen uns nicht aufhalten und "schwammen" zu den Stromschnellen bzw. zum Wasserfall. Durchgeweicht, aber gutgelaunt fuhren wir zurück zum Hotel, wo es auch prompt aufhörte zu regnen. Wir stärkten uns noch schnell mit köstlichen Empanadas und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Der Flug verging wie im Flug ;) In Balmaceda angekommen erwartete uns schon Pascual mit seinem Rennwagen. Jetzt gings los über Schotterstrassen nach Villa Cerro Castillo zu "Mary". Hier erwartete und ein Lammessen der feinsten chilenischen Art. Mit vollem Bauch fielen wir ins Bett.
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Ein heißer Ritt
Heute erlebten wir die atemberaubende Bergwelt auf dem Rücken der Pferde. Auch Reitanfänger hatten riesigen Spaß. Weiter gings mit unserem supergeilen Minivan. Vor uns lag die schwere Aufgabe das Ganze zu überleben. Sieben Stunden eng zusammengekuchelt auf Schotterstrassen durch Nordpatagonien. Tolle Landschaften und der zweitgrößte See Chiles entschädigten uns für die Qualen. Durchgeschüttelt und gerührt kamen wir endlich in Puerto Guadal an. Das neue Hostel lag direkt am See und der Ausblick war giganitisch. Dafür war das Abendessen und Frühstück am Morgen jedoch sehr dürftig.
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Ein traumhafter Sonnenuntergang
An nächsten Morgen teilte sich die Gruppe. Einer angelte (nur Steine), die Anderen wanderten am See entlang und Dritte versuchten es mit Rafting, was jedoch ein Riesenreinfall war, da es nur zwei Stromschnellen gab. Wir kamen uns wie auf einer besseren Butterfahrt auf der Donau vor. Das kann man gegenüber der anderen Rafting-Tour in Pucón keinem empfehlen. Drei junge Fossilien gingen alte Fossilien suchen, was mit einer anstrengenden Bergtour verbunden war. Dafür wurden sie anschließend mit dem Besuch einer aufgelassenen Kupfermine zusätzlich belohnt. Dort verfielen sie dem Goldrausch, wurden jedoch im Hotel eines Besseren belehrt - sie hatten lediglich Katzengold (Pyrit) gefunden. Am Abend nach dem Essen starteten wir eine Hausparty. Davor konnten wir einen Himmel und Sonnenuntergang vom feinsten erleben. Alle Fotografen kamen an diesem Abend voll auf ihre Kosten.
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Kein Mann über Bord
Am Morgen fuhren wir wieder zurück und machten Halt bei den Marmorhöhlen. Hier fuhren wir mit zwei Booten über die stürmische See und erlebten ein Naturspiel zwischen Wasser und Erde. Weiter gings nach Coyhaique. In einem netten Lokal -einem umgebauten Feuerwehrhaus- beendeten wir den Abend.
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Nur On Tour
Früh gings los zum Flughafen Balmaceda. Mit Zwischenlandung in Puerto Montt erreichten wir am Abend Punta Arenas. Da wir keine 4 Stunden am Flughafen verbringen wollten, hat uns Cristian den Vorschlag unterbreitet, mit einem Privatbus nach Puerto Montt zu fahren, um dort ein super Mittagessen in einem Restaurant direkt am See zu uns zu nehmen. Alle waren begeistert und los gings. Auch eine Planung außerhalb der Tour kann für viel Spaß sorgen. Anschließend bummelten wir noch über den sehenswerten Fischmarkt, wo Cristian heimlich einen geräucherten Lachs einkaufte, den wir dann am nächsten Tag für unser gemeinsames Buffet genießen konnten.
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Das große Fressen!
Und wieder Transport mit dem Bus nach Puerto Natales. Nach dem Einchecken in unserer naja, tollen Unterkunft machten wir eine Shopping-Tour in den einheimischen Supermarkt. Hier kauften wir alles für unser gemeinsames Abendessen ein und genossen das Kochen mit 9 Mann in der superkleinen geilen Küche. Mit Bier und Pisco Sour begossen wir den Abend. Juhu, das Buffet schaut echt toll aus. Ein Lob an alle Köche!!! Schmecken tuts auch noch, besser gehts nicht. Danke! Unsere Männer durften dann abwaschen und hatten einen Riesenspass dabei - glauben wir…
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Zuviel Wasser…
Heute morgen ging es früh los zum Grey Gletscher. Es regnete in Strömen, doch wir ließen uns nicht vom schlechten Wetter aufhalten. Mit ein paar Sachen zum Übernachten ging die Reise los. Als wir nach einer längeren Busfahrt den Ort erreichten, regnete es immer noch. Egal, alle Mann ab ins Boot und auf zum Grey-Gletscher. Die Farbenpracht und die Größe der Eisbrocken überwältigten uns. Ziemlich feucht gings dann weiter zum Nationalpark Torres del Paine. Wir konnten das Ausmaß des Brandes vor einigen Wochen deutlich erkennen und waren alle sehr betrübt.
Als wir den Ausgangspunkt der Wanderung erreichten, goss es aus allen Wolken, sodass wir uns alle entschlossen, das ganze abzubrechen. Traurig über das schlechte Wetter, fuhren wir zurück nach Puerto Natales. Dort beschlossen wir, am nächsten Tag auf eigene Faust was zu unternehmen.
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Long way
Heute morgen fuhr ein Teil der Gruppe zum Moreno Gletscher und der andere Teil erkundete den Ort Natales. Früh um 5.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus sieben Stunden zum Gletscher. Das Wetter belohnte uns heute sehr, denn wir hatten strahlend blauen Himmel und der lange Weg dort hin lohnte sich wirklich. Auf den Terrassen vor dem Moreno Gletscher konnten wir die volle Pracht des Eisparadieses bestaunen. Es war einfach nur gigantisch! Dann fuhren wir noch mit einem Katamaran direkt vor und am Gletscher entlang und genossen die Farbspiele der verschiedenen Blautöne. Es war auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis, das noch lange in unseren Köpfen bleiben wird. Nach einer kurzen Pizza-Pause ging es den langen Weg von Argentinien zurück nach Natales.
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Joshi und family :)
Leider geht es heute zurück nach Punta Arena. Im Hotel eingecheckt, besuchten wir ein Imigranten Kaffee, wo es Kuchen bzw. gigantische Torten in allen Farben und Geschmacksrichtungen gab. Wir bestellen von jeden Kuchen ein Stück und genossen ihn in vollen Zügen. Wolfi bekam die Nase nicht voll.
Danach fuhren wir alle zu einer Pinguin-Kolonie. Es war sehr stürmisch am Meer, doch das machte uns nichts aus. Bei Windstärke 10 flogen wir noch nicht weg. Danach besuchten wir noch den sehr außergewöhnlichen Friedhof in Punta Arena der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet wurde. Anschließend haben wir unseren Abschied in einem Insider- Restaurant gefeiert.
Für uns alle war diese Reise ein tolles Erlebnis und wir danken Cristian für die tolle Betreuung und sein immer nettes Lächeln, das immer für gute Stimmung sorgte.
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Zurück nach Santiago !!!
Um 04.00 Uhr in der Früh ging es los zum Flughafen. Hier endet unsere Reise. Vier von uns verlängerten noch für eine Woche und der Rest muss nach Hause, schade. Chile ist ein tolles Land und immer eine Reise Wert, aber es muss mit Cristian sein.