Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abenteurreise
Endlich ist es so weit. Heute startet unser persönlisches Südamerika-Abenteuer und wir fliegen zunächst nach Madrid. Gemeinsam haben wir dann unseren Transatlantikflug nach Argentinien angetreten, wo unsere Reiseleiterin uns bereits erwartete.
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Hauptstadt
Heute beginnt unser Südamerika-Reise wirklich! Die argentinische Hauptstadt Buenos Aires hat geschichtlich und kulturell einiges zu bieten und wir starten direkt mit unserer City Tour. Wir haben die breiteste Straße der Welt, den Obelisk und den Präsidenten-Palast gesehen, beobachten sogleich die berühmte Plaza de Mayo sowie San Telmo. Hier probieren wir auch zum ersten Mal auf unserer Reise die gute argentinische Küche bei unserem Willkommensessen. Im Laufe des Tages gingen wir weiter mit Christian, unserem Localguide. Auf dem Plan steht das Stadtviertel La Boca mit seinem berühmten Stadium. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung
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Kanu + Tango
Wir sind heute ins Tigre Delta gefahren. Im Tigre erkunden wir die Wasserwege wärend einer Kanufahrt. Eine schöne Erfahrung für viele die das erste Mal mit Kanu gefahren sind und noch etwas ungeordnet rudern. Um 3 Uhr geht es mit dem Boot zurück zum Hafen und dann mit dem Bus nach Buenos Aires. Im Hostel angekommen hatte jeder danach etwas Zeit zum Trödeln in der Stadt. Abends gings dann mit Heißhunger ins Restaurant. Highlight der Nacht war die Tango-Show wärend wir das Abendessen genießen konnten.
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Es regnet!
Heute ging unser Flug von Buenos Aires nach San Carlos de Bariloche. Der Flug hatte Verspätung. 1 1/2 Stunden später sind wir abgeflogen. Gelandet in Bariloche, hat es geregnet!! Und für zwei weitere Tage soll es nicht aufhören.
Die Stadt liegt in einem Tal am Ufer des Sees Nahuel Huapi. Unser Hotel war zentral und wir konnten etwas für die Wanderung der nächte Tag einkaufen und dann gingen wir zusammen essen. Heute war Pasta dran!
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wieder Regen!
Heute : es regnet , es regnet und regnet! Aber wärend der Reise nach Pampa Linda, Gissele, unsere Reiseleiterin, konnte uns viel über Bariloche erklären. Giselle erzählte uns das Bariloche praktisch das ganze Jahr über Touristen empfängt. Im Sommer kommen Forellen-Angler, Wanderer, Badegäste und Extremsportler (Kayakfahrer, Gleitschirmflieger, Bergsteiger, etc.). Im Winter kommen Skifahrer und Snowboarder in das Wintersportzentrum Cerro Catedral. Aber dieses Jahr war die Wirtschaft der Stadt schlecht wegen der Puyehue Vulkan. Im Parque Nacional Nahuel Huapi haben wir eine Wanderung zum Cesar Wasserfall gemacht, als wir zurück in Pampa Linda kamen, waren wir komplett nass. Die Entscheidung war im Restaurant essen; weil Piknick, heute, nicht der richtige tag war.
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Schönes Bariloche!
Um 9:00 Uhr ging es los. Heute hatten wir schönes Wetter. Mit dem Sesselift sind wir zum Campanario hinauf gefahren. Von da hatten wir einen unglaublichen Blick auf den Nahuel-Huapi-See, die Insel Victoria und einem Teil der Nationalparkfläche.
Ein kleinen Ausflug gab es auf der Halbinsel Llao Llao mit seinen ausgedehnten urtümlichen Arrayán-Myrtenwäldern (Bosque des Arrayanes: Diese Bäume haben keine Borke und eine rötliche Färbung). Es war ein besonders heller Tag, daher ging ein Teil der Gruppe zum Otto-Berg und der Rest zum Frey Berg.
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Farht nach Chile!
Um 8:00 Uhr sind wir mit Carlos unserem Fahrer und Guide nach Chile gefahren. Formulare und Papiere ausgefüllt… und weiter gefahren. Nach der Grenze, am Fuß des Vulkanes, gibt es beeindruckende Wasserfälle und Stromschnellen, die Saltos de Petrohué. Dann kam der See "Lago Todos los Santos" und am Südufer des Sees liegt die Stadt Puerto Varas, eine kleine und angenehme Stadt. Rund um den See leben sehr viele deutschstämmige Einwanderer. Am Abend gingen wir wieder zusammen essen. Heute: Fisch!
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Wanderergruppe!
Heute hatten wir Freizeitmöglichkeiten. Die Stadt bietet sich als Ausgangspunkt für Ausflüge um den Llanquihue-See Caminata del Solitario und dem Vulkan Calbuco an. In zwei Gruppen gingen wir früh los. Markus und Reiner sind geblieben weil sie Kajakfahrer wollten. Die Wanderun zum Calbuco hat etwas länger gedauert, aber als wir den Aussichtpunkt erreichten, konnten wir den Lago Llanquihue und den Chapo-See sehen. Ein unvergesslicher Blick.
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Fjorde
Um 9.00 h machen wir uns auf zum Fährhafen. Gepäck einchecken und auf geht es zum kleinen Stadtbummel durch Puerto Montt.
Die Markthalle Angelmó hat einen interessanten Fisch- und Gemüsemarkt und wir gehen in einem winzigen Eckcafé Kaffee trinken und frisch gemachte Empanadas essen. Die Sonne stahlt vom blauen Himmel. Im Supermarkt decken wir uns mit Wein und Knabbereien für die Abende ein.
Endlich wird es Zeit aufs Schiff zu gehen, es gibt einen Mittagssnack und mit etwas Verspätung legen wir ab. Leider ist es inzwischen bewölkt und es regnet auch ein wenig.Wir fahren durch enge Fjorde und nach dem Abendessen können wir einen wunderschönen Regenbogen und Sonnenuntergang erleben. Am Abend gibt es an Bord einen Film über Patagonien und Karaoke.
Erster kompletter Tag auf der Navimag. Überraschenderweise gibt es am Morgen an den Duschen kein Gedränge. Frühstück gibt es um 8.00 Uhr. Wir verbringen viel Zeit draußen an Deck oder in der Bar beim Lesen. Am Nachmittag gibt es eine Erklärung zur Strecke die wir in den nächsten Tagen fahren werden und eine Einführung in die Tierwelt. Alle stürmen an Deck, als die Durchsage kommt, dass Wale gesichtet wurden. Wir sehen Delphine, Minkwale, Albatrosse … Am Abend erreichen wir die hohe See, die Wellen werden höher und jetzt stellt sich heraus, wer seekrank wird und besser ins Bett geht. Unsere Gruppe verbringt den Abend auf Deck bis es dunkel wird.
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Erster kompletter Tag auf der Navimag
Überraschenderweise gibt es am Morgen an den Duschen kein Gedränge. Frühstück gibt es um 8.00 h. Wir verbringen viel Zeit draußen an Deck oder in der Bar beim Lesen. Am Nachmittag gibt es eine Erklärung zur Strecke die wir in den nächsten Tagen fahren werden und eine Einführung in die Tierwelt. Alle stürmen an Deck, als die Durchsage kommt, dass Wale gesichtet wurden. Wir sehen Delphine, Mingwale, Albatrosse … Am Abend erreichen wir die hohe See, die Wellen werden höher und jetzt stellt sich heraus, wer seekrank wird und besser ins Bett geht. Unsere Gruppe verbringt den Abend auf Deck bis es dunkel wird.
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Zweiter Tag
Den Blick aus dem Fenster sparen wir uns heute morgen lieber. Draußen hat es sich schön eingeregnet, dazu verdecken dichte Wolken und Dunst den Blick auf die patagonische Fjordlandschaft. Auch die Ansprache des Kapitäns kurz nach dem Frühstück macht wenig Mut. Aufgrund der eingeschränkten Sicht wird der Besuch am Gletscher Pio XI gestrichen und stattdessen der Gletscher Iceberg angesteuert.
Als wir dort jedoch ankommen, klahrt das Wetter plötzlich etwas auf. Das Eis schimmert in schönen Blautönen und auch das Wasser glitzert im Sonnenlicht. Der Tag hällt immer wieder schöne Momente bereit. Gegen Abend lässt sich eine Herde Mink-Wale in Bootsnähe blicken. Immer wieder blasen sie Wasserfontänen in die Höhe und tauchen mit ihren Flossen an die Oberfläche. Am Abend sorgt ein Bingo-Abend für gute Stimmung an Bord – mit anschließender Disco bis in die frühen Morgenstunden.
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Tierra!!
Etwas später als vorgesehen laufen wir in den Hafen von Puerto Natales ein. Schon von Weitem taucht das rund 20.000 Einwohner zählende Örtchen im Tiefen Süden Chiles am Horizont auf. Da der Wind sehr stark bläst, muss der Kapitän das Landemanöver beim ersten Mal unterbrechen. Rund eine Stunde liegen wir in der Bucht vor Anker, bis es beim zweiten Anlauf endlich klappt. Schnell gehen wir von Bord, fahren direkt ins Hostal Nancy, wo wir unsere Campingausrüstung ausprobieren. Anschließend kaufen wir Proviant im Supermarkt für die kommenden Tage im Nationalpark Torres del Paine ein. Dann muss noch der Rucksack umgepackt werden.
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Auf in den Kampf gegen Wind und Regen
Der Tag beginnt ungemütlich. Ein orkanartiger Wind schleudert Regenschauer gegen die Fenster unseres Hotels. Und heute sollen wir tatsächlich mit Zelt und Rucksack in die Natur aufbrechen?
Ans aufgeben denkt aber keiner, alle nehmen die Herausforderung an! Denn das Wetter in Patagonien ist eben so, rau und unberechenbar.
Gegen 8.30 Uhr fährt der Mini-Bus los in Richtung Torres del Paine. Die Scheibenwischer müssen Schwerstarbeit verrichten, um dem Fahrer die Sicht freizuhalten. Nach drei Stunden Fahrt erreichen wir die Ablegestelle, von der uns ein Boot über den See Pehoe zum Ausgangspunkt unserer Wanderung bringt.
Un wer hätte es gedacht? Der Regen wird tatsächlich weniger. Nass werden wir zwar immer noch, aber wenigsten hat die Intensität der Dusche von oben etwas nachgelassen.
Nach fünf Stunden kommen wir auf dem Camping-Platz "Los Cuernos" an. Die Zelte sind schnell aufgebaut. Danach wird gekocht: Nudelsuppe, mit heißem Wasser übergossen. Die Nacht wird anschließend ungemütlich. Der böige Wind rüttelt an den Zelten, wir machen kaum ein Auge zu.
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Der lange Marsch, zweiter Teil
Mit wenig Schlaf, dafür aber mit besserem Wetter brechen wir am Morgen des zweiten Tages auf. Plötzlich erkennt jeder, wie wunderschön die Natur im Nationalpark Torres del Paine ist. Ein Höhepunkt auf den ersten Metern: Ein ganzer Regenbogen über dem Lago Nordenskjöld.
Später geht es weiter auf und ab in Richtung Campingplatz "Chileno". Nach rund 5 Stunden Trekking erreichen wir unser Ziel - genauer gesagt Etappenziel. Denn nach dem Zeltaufbauen gehen wir noch zum Aussichtspunkt der Torres hoch. Ein Weg, der sich lohnt. Die Aussicht mit dem Gletschersee im Vordergrund ist herrlich.
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Raus aus dem Park und Stopp auf einer Estancia
Heute beginnt bereits der Abstieg aus den Höhen des Nationalparks Torres del Paine zurück ins Tal. Dort holt uns unser privater Mini-Bus ab. An Guanakos und Nandus vorbei fahren wir auf eine Estancia, so heißen in Patagonien die großen Rinder- und Schafsfarmen.
Vor unseren Augen wird Lamm am Spieß zubereitet. Dazu gibt es frischen Salat, Tomaten, Kartoffeln und Wein. Nach der kargen Kost während der Wanderung schmeckt alles doppelt so gut. Zum Abschluss führt uns Gaucho Cristian noch seine Reitkünste vor und wir bekommen einen Einblick in die Schafsschur.
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Zurück nach Argentinien
Heute heißt es Abschied nehmen von Chile. Nach rund zehn Tagen auf der anderen Andenseite fahren wir zurück nach Argentinien. Diesmal nicht im Privat-Transfer sondern im öffentlichen Bus.
Rund fünf Stunden durchquert der Bus die schier endlos scheinende patagonische Steppe. Hin und wieder taucht am Horizont mal eine Estancia auf. Ansonsten nichts als endlose Weite.
In El Calafate kommen wir am frühen Nachmittag bei herrlichem Sonnenschein an. Das richtige Wetter, um die kurzen Hosen und T-Shirt aus den Tiefen der Rucksäcke hervorzuförden.
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Un lindo Dia!
Heute steht der Besuch am Gletscher Perito Moreno auf dem Programm. Um 8.30 Uhr geht es im privaten Transfer in den rund 80 Kilometer von El Calafate gelegenen Nationalpark “Los Glaciares”. Das Wetter verspricht schon zu der frühen Stunde Gutes für den weiteren Tag. Zwar sind ein paar Wolken am Himmel, doch immer wieder reißt die weiße Wand auf und die Sonne grüßt.
Im Park angekommen nähern wir uns dem Perito Moreno Gletscher zunächst von der Wasserseite aus. Das Boot fährt bis auf wenige hundert Meter an die bis zu 70 Meter hohe Abbruchkante heran. Einmal kracht sogar ein riesiges Stück Eis ins Wasser. Der Spaziergang über die Terrassen auf der dem Gletscher gegenüberliegenden Landzüge hält weitere atemberaubende Perspektiven auf das zerklüftete Eisfeld bereit. Bei dieser herrlichen Aussicht genießen die Reisenden ein leckeres Lunchpaket: Brot, Wurst- und Käsespieße, dazu einen kleinen Kuchen und Wasser.
Begeistert von der weißen Pracht fahren wir am Nachmittag am Lago Argentino und Lago Viedma vorbei nach El Chaltén. Morgen werden wir von hier aus aufbrechen, uns dem Fitz Roy und Cerro Torre zu nähern.
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Sonne am Fitz Roy und Cerro Torre
Der Tag heute gehört definitiv zu den schönsten und anstrengendsten meiner Reise. Über 30 Km sind wir heute gewandert. Gestartet sind wir in El Chalten, der Trekkinghauptstadt schlechthin. Hier starten alle großen Touren zum und auf den berühmten und wunderschönen Fitz Roy und den Cerro Torre. Nachdem wir den halben Tag mit Gabriel unserem lokal Guide, der übrigens erst im November selbst auf dem Fitz Roy war, durch den Nationalpark gewandert sind, konnten ein paar von uns gar nicht mehr aufhören zu wandern und da das Wetter so grandios war und die Sonne den ganzen Tag schien, hatten wir beste Sicht auf den Fitz Roy. Am Abend gabs dann ein tolles und wohlverdientes Abendessen und lecker Vino Tinto.
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Flug ans Ende der Welt
Die Fahrt von El Chalten über El Calafate war sehr schön. Die Landschaft hier ist einfach wunderschön, eine endlose Weite und Größe. Auf der dreistündigen Busfahrt nach El Calafate konnten wir den gestrigen Tag nochmal auf uns wirken lassen. Mit dem Flieger ging es dann nach Ushuaia. Darauf waren wir auch schon alle sehr gespannt. Leider konnte die geplante Schiffsfahrt, aufgrund des schlechten Wetters nicht stattfinden. Schade! Aber wir sind optimistisch für morgen und lassen den Abend hier so weit "unten" mit einem leckeren Abendessen und ein Eis zum Dessert ausklingen.
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Ein Tag am Beaglekanal
Da gestern aufgrund des starken Windes die Bootsfahrt auf dem Beaglekanal ausgefallen ist, haben wir unser heutiges Programm ein bisschen umgestellt und lassen mit einstimmiger Abstimmung die eigentlich geplante Kanufahrt ausfallen. Also ging es in der Früh in den Nationalpark Tierra del Fuego, um eine sehr schöne entspannte Wanderung zu machen.
Nach 3 Stunden angekommen am Ende der berühmten Straße Panamericana. Ein tolles Gefühl, da man schon so viel von den Abenteuern und dieser ca. 17.000 Km langen Straße, die in Alaska beginnt und hier unten am Ende der Welt aufhört, gehört hat. Uns erwartete nach der Wanderung ein tolles Mittagessen, das die Guides liebevoll für uns zubereitet haben. Und das Beste, das Wetter, das hier eigentlich so unbeständig und stürmisch ist, war perfekt. Die Sonne schien den ganzen Tag. Den Nachmittag haben wir dann mit unserer Schiffsfahrt verbracht und Kormorane und Seelöwen gesehen. Toll!
Zum Abschluss dieses schönen Tages, gabs dann am Abend noch ein paar Biber, die wir im Wald beim Bauen ihrer Höhlen beobachten konnten. Das Abendessen war gemütlich und es gab einen sehr leckeren Linseneintopf. So, langsam endet die Reise und morgen gehts zurück in die Hauptstadt.
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Zurück nach Buenos Aires
Gestern wurde es doch wieder ein bisschen spät. Umso schlimmer war der Morgen als um 06.00 Uhr der Wecker geklingelt hat. Ein Glück mussten wir uns heute nicht viel bewegen und konnten im Flieger ein bisschen schlafen. Es ging von Ushuaia über Calafate nach Buenos Aires, wo alles vor ca. 3 Wochen angefangen hat. So schnell ist die Zeit mal wieder vergangen und man hatte im Flieger ein bisschen Zeit, um über die ganzen Erlebnisse und Eindrücke nachzudenken.
Mit gefühlten 40 Grad Hitze in der Hauptstadt sind wir alle überfordert und die Kraft reicht abends nur noch für ein kurzes Essen. Obwohl noch ein paar von uns ein sog, südamerikanisches Championsleague Spiel angeschaut haben. Argentinien spielte unentschieden gegen Brasilien. Auch ein Erlebnis wie wir dann heute morgen von den andern gehört haben.
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Citytour mit dem Fahrrad
So, der letzte Tag dieser aufregenden Reise startete heute mit einer ganz relaxten Fahrradtour. Obwohl der Verkehr hier in Buenos Aires unglaublich und chaotisch ist und wir auf unseren orangenen Hollandrädern ein bisschen belächelt wurden von den Porteños, war es doch eine relativ entspannte Fahrradtour durch die City. Heute Abend gehen wir noch alle zusammen Essen und dann heißt es endgültig Abschied nehmen.
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Rückflug in die Heimat
Da heute unser letzter Tag war, mussten wir uns von Diana, Markus und Susann verabschieden. Wir konnten noch Buenos Aires anschauen und die letzten Pesos beim Shopping ausgeben vor dem Rückflug.
Wir fahren am späten Nachmittag zum Flughafen und dann fliegen wir nach Europa. Ein letzter Wink an Südamerika und unsere Reiseleiterin Diana…