Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Langer Flug nach Südamerika
Mit Verspätung sind wir von Madrid gestartet. Aber endlich, kurz vor 20.00 Uhr, landete der Flieger mit unseren 6 Reisende im Jorge Chavez Flughafen in Lima. Wir waren alle todmüde, deswegen sind wir schnell schnell in unser Hotel und in unsere Betten. Aber aufgepasst: In den kommenden Tage werden wir über unsere Reise in Peru berichten.
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Tropisches Peru
Nach einer Stunde Flug haben wir in Tarapoto unsere zwei Fahrer William und Elar kennen gelernt und sind mit unserem eigenen Bus Richtung Moyobamba weiter gefahren. Nach 3 Stunden kommen wir an, beziehen unsere Zimmer in einem netten Hotel. Nachmittags sind wir zu einer Orchideenfarm. Das war echt interessant! Moyobamba ist nämlich auch als Stadt der Orchideen bekannt und aufgrund des guten Klimas gibt es an die 2500 Orchideensorten.
Später hatten wir Gelegenheit einheimisches Essen zu probieren :-)
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Dschungelexpedition
Heute sind wir sehr früh aufgestanden. Mit Patricia, unserer lokalen Führerin, fuhren wir bis an den Rio Mayo. Dort stiegen wir in ein kleines Boot um. Von der Lodge aus machten wir eine einstündige Bootsfahrt durch den Dschungel. Wir sahen viele verschiedene Pflanzen, Ameisennester in Baumkronen, viele Moskitos ;-( , bunt schillernde, handgroße Schmetterlinge und von der Ferne sogar einige Affen.
Später konnten wir noch wie Tarzan (Edwin) an einer Liane schwingen. Anschließend ging es zurück zur Lodge, wo wir Mittagessen und frisch gepflückte Bananen bekamen. Mit guter Laune machten wir uns auf den kurvigen Weg nach Chachapoyas, was wir auch nach ca. 5-stündiger Fahrt und einigen Fotostopps erreichten.
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Entdeckung von Chachapoyas Kultur
Heute sind wir um 8.30 morgens los gestartet Richtung Kuelap. Wir fahren durch ein Tal, mit hohen steilen Feldern. Nach 3 Stunden erreichen wir die Anlage Kuelap. Andreas unser lokaler Führer erzählt uns über die Chachapoyas Kultur und die Anlage. Sie haben die Anlage teilweise restauriert, so wie einige Häuser und den Haupttempel. Nach der interessanten Führung fahren wir Richtung Cocachimba, in eine schöne Lodge, die in der Näher eines Wasserfalles liegt. Unsere Busfahrer fahren sehr gut. Lob an William und Elar - super gefahren!
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eine der größten Wasserfälle der Welt
Nach den Frühstück sind wir endlich wirklich munter. Unser Führer begleitet uns durch den Urwald und von fast überall haben wir einen super Blick auf den Wasserfall. Wir erreichen den Wasserfall: 771 Meter! Sehr imposant! Wir fühlen uns wie Zwerge neben diesem großen Naturwunder. Nach einer Pause wandern wir zurück und wir probieren Zuckerrohrsaft in unserer schönen Lodge. Auch das Mittagessen hat allen geschmeckt. Dann fahren wir weiter Richtung Jaen. Nach ca. 4 Stunden kommen wir in der kleinen aber recht lauten Stadt an, wo wir heute übernachten werden.
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Sipan und Mehr (Regina)
Gestern sind wir in Jaen angekommen, der „hässlichsten Stadt“ der Welt. Da half eigentlich nur eine Flasche Rum für alle Reiseteilnehmer, denn zu sehen gab es weniger als Nichts. Aber heute geht es ja weiter nach Chiclayo. Auf der Fahrt probierten einige von uns einen frisch gepressten Ananas-Saft und waren vom Geschmack absolut begeistert. So konnte man beruhigt den 2. Teil der doch längeren Busfahrt angehen.
Am Ende der Fahrt erwartet uns Martha, unser lokaler Guide, um uns die Kultur der Moche näher zu bringen. Zuerst durften wir im Museum Tumbs Reales den Herrn von Sipan bewundern. Der ist zwar schon länger Tod, konnte sich gegen unseren Besuch also nicht mehr wehren, aber bot uns einen eindrucksvollen Einblick in diese doch nicht bekannte Kultur. Anschließend ging es zu den Ausgrabungsstätten von Sipan, bei denen wir nicht nur die Gräber der Moche-Fürsten bewundern konnten, sonndern uns auch noch ein Fuchs und so mancher unbekanter Vogel über den Weg lief. Den Abschluss bildete ein schöner Abend im Hotel mit so mancher peruanischer Spezialität, wie Pisco Sour und „Regina“.
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Hexenmarkt und Pyramiden
Heute erkundeten wir erstmal den Hexenmarkt, auf dem sich die Schamanen mit Zutaten für ihre Heilrituale eindecken. Wir staunten nicht schlecht, auch getrocknete Hirschfüße, Tucanschnäbel, Leguane und Stierpenisse vorzufinden. Noch Rasseln Rasseln und Räucherstäbchen; Gesundheit, Liebe und Geld steht nichts mehr im Weg. Beim Entdecken des übrigen Marktes mit exotischen Früchten, noch nicht von den Innereien befreiten Hühnern und lebendigen Meeresfrüchten filmten uns Touristikstudenten, die uns danach interviewten, wie der Markt auf uns gewirkt hat.
Nachmittags besuchten wir gemeinsam Sonnen- und Mondpyramide bei Trujillo und davor das beeindruckende dortige Museum. Es erstaunte uns alle, was die damalige Zeit alles an Handwerklichen Fähigkeiten vorzuweisen hatte. Alleine die 140 Millionen Lehmziegel, mit denen die Mondpyramide gebaut wurde ist erstaunlich. Wir haben aber nicht nachgezählt…
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Chan chan und city tour
Mit Martha besuchten wir die Mondpyramide der Moche-Kultur. An vielen Stellen wird an der Rekonstruktion gearbeitet. Schön sind die verschiedenen Ornamente und Muster, die überwiegend mit dem Meer zu tun haben. Danach besichtigten wir noch das Zentrum von Trujillo und konnten uns verschiedene alte Kolonialhäuser ansehen. zum Mittagessen probierten wir diverse lokale Gerichte aus. Den Nachmittag verbrachten wir gemütlich in Huanchaco am Strand und genossen unsere Freizeit.
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Richtung Anden (Huaraz)
Wir fahren auf der Panamericana Straße nach Huaraz. Nach circa 3.5 Stunden Fahrt biegen wir ab und fahren auf einer kleineren Straße weiter. Nachher besichtigen wir noch die Ruinenanlage von Sechin. Die Anlage soll 5500 Jahre alt sein und gehört zu den ältesten Städten Südamerikas. Die eingravierten Steine zeigten uns dekapitierte Köpfe, abgeschnittene Arme und Beine. Etwas später fahren wir weiter in Richtung Huaraz. Die schöne Straße bringt uns immer höher bis auf 4200m, den höchsten Punkt der Punta Callan. Von dort haben wir Huascaran gesehen. Wir genossen den malerischen Blick bei einem kurzen Fotostopp. Kurz später erreichen wir unser Ziel und hatten ein leckeres Abendessen (mit Meerschweinchen).
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Huaraz und die Lagune
Heute brachen wir von Huaraz aus mit unserer lokalen Führerin Mariza zum Huascaran Nationalpark auf. Nach einem Fotostopp auf 4200m Höhe mit herrlicher Aussicht auf die umliegenden Berge und einer kleinen Stärkung zur Mittagszeit wanderten wir durch einen „Quenoa“-Wald. Unterwegs konnten wir mehrere Orchideenarten bewundern. Außerdem lernten wir die Passionsfrucht kennen.
Auf dem Heimweg besuchten wir die Friedhofsstadt Yungay. Nach einem Erdbeben im Jahre 1970 wurde die ganze Stadt mit ca. 20.000 Einwohnern von einer Schlammlawine begraben.
Nach diesem nachdenklich-machenden Erlebnis sammelten wir unseren Busfahrer wieder ein und fuhren ins Hotel zurück. Anschließend zogen wir in die Stadt und ließen es uns in einem sehr netten kleinen Lokal kulinarisch mal wieder gut gehen.
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Zurück nach Lima
Aufgrund von Protesten mussten wir zurück nach Lima, aber es ist alles gut gegangen. Leider hatten wir einige Probleme in den Anden, weswegen wir nach Lima zurückkehren mussten, aber wir haben die wunderschöne Landschaft genossen und sogar noch die Ruinen der Chimu Kultur besichtigt. Nach fast 10 Stunden Fahrt kamen wir im Hotel an und haben ein nettes Abendessen genossen.
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Tänzerische Wachablösung der Palastgarde
Heute begannen wir den Tag mit einem Besuch des archäologischen Museums. Unsere museumseigene Führerin Viviane brachte uns die ganzen Kulturen Perus nahe. Vieles davon hatten wir ja bereits im Norden gesehen. Mit diesen profunden Kenntnissen unsererseits hatten wir Viviane etwas überrascht. Trotzdem tat sie ihr Bestes und erzählte uns noch viel Neues.
Anschließend fuhren wir zum Plaza de Armas, um uns die Wachablösung der Palastgarde anzuschauen. Wir staunten nicht schlecht über die schwungvollen Rhythmen der Militärkapelle und die wenig steifen, eher tänzerischen Einlagen der Soldaten. Nach einem kurzen Bummel durch die belebte Fußgängerzone bestaunten wir dann das viel gerühmte Inkagold im „Goldmuseum“. Jede Menge fein gearbeitete Produkte aus Gold und teilweise Silber durften wir bestaunen. Schon beeindruckend, welche Kunstfertigkeit die Völker der Moche, Chimu usw. an den Tag legten. Da würde sogar Fort Knox blass werden angesichts dieser verarbeiteten Goldmengen. Geblendet vom Gold konnten wir gar nimmer laufen, sondern mussten uns mit dem Taxi weiterfahren lassen. Den Abend ließen wir bei einem leckeren Essen ausklingen.
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City Tour und Fahrt nach Pisco
Heute haben wir die Stadt Lima besucht, gemütlich zu Fuß sind wir losgegangen und haben ein bisschen die Stadt besichtigt für ca. 2,5 Stunden mit unserer Führerin. Wir sahen den Hauptplatz sowie die Kathedrale. Danach haben wir noch das Kloster San Franzisko und die Katakomben besucht, was sehr interessant war. Später sind wir weiter gefahren in Richtung Barranco um dort Mittag zu essen. Nach etwa 2 Stunde sind wir weiter auf der Panamericana Richtung Süden gefahren. Nach ca. 4 Stunden sind wir endlich angekommen. Die Stadt Pisco wurde von dem Erdbeben 2007 betroffen. Es ist noch nicht viel wieder aufgebaut.
Heute übernachten wir in einem Hotel in Pisco, was glücklicherweise das Erdbeben gut überstanden hatte :) Es war ein sehr schöner Tag heute!
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Tiere auf den Ballestas Inseln
Heute mussten wir mal wieder früh aus den Betten. Wir fuhren zum Hafen von Paracas, wo wir in ein Schnellboot umstiegen und zu den Ballestas-Inseln weiterfahren. Wir sahen den Candelabro und Carlos uns Luis erklärten uns, dass man bis heute nicht wirklich weiß, welche Funktion er hatte. Wir sahen unzählbar viele Kormorane, Pelikane, Möwen, Pinguine und Seelöwen. Per Bus ging es dann in das Reserva Nacional de Paracas, wo wir ein Museum über die Paracas Reservate und seine Felsformationen besuchten.
Zum Mittagessen gab es Fisch in allen möglichen Variationen. Nachher machten wir uns nach Ica auf. Unterwegs besuchten wir eine Piscobrennerei und durften auch einigen Pisco probieren ;-). In der Oase Huacachina angekommen sahen wir den Sonnenuntergang über den Dünen - schöööööön!
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Flug über die Nazca Linien
Heute mussten wir unser schönes Hotel verlassen. Auf dem Programm steht der Flug über die Linien… Ca. 3 Stunden Fahrt bis Nazca. Wir bemerkten, dass plötzlich die Felder verschwanden und so kamen wir in die Wüste. Ein paar Fotopausen und schon sind wir im Maria Reiche Museum angekommen. Maria Reiches Leidenschaft für die Linien ist einfach eindrucksvoll, fast 40 Jahren hat sie hier gearbeitet.
Nachher haben wir einen Aussichtsturm bestiegen, von dort haben wir zwei Figuren gesehen: den Baum und die Hände. Wir kamen am Flughafen an, mussten aber warten. Ca. 1 Stunde haben wir die rätselhaften Linien von Nazca gesehen. Der Flug war ok, besser als wir es uns vorgestellt hatten.
Nach dem Flug besuchten wir den alten Nazca Friedhof (Chauchillas). Dort haben wir einige Mumien gesehen, die noch gut erhalten sind. Das Wetter in Nazca ist warm und sehr trocken, perfekt für die Mumie. Schließlich sind wir zurück ins Hotel gefahren. Wir hatten Zeit und abends haben wir gut gegessen - Alles läuft gut!
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Pazifik Küste
Heute hatten wir einen sehr langen Tag, ca. zehn Stunden Busfahren Richtung Süden. Wir fahren die längste Etappe der Tour, es geht wieder über die Panamericana. Unterwegs machten wir viele Fotostopps denn die Landschaft ist sehr vielfältig, es gibt viel Sandwüste aber auch ab und zu fruchtbare Täler. Mittags machten wir einen Stopp um unser Picknick zu machen. Wir kamen in Arequipa, der zweit größten Stadt Perus, am Abend an.
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City Tour
Mit unserem Reiseleiter Edwin besuchten wir die Markthalle San Camilo, die als eine der größten Peru's gilt. Die Produkte faszinierten uns: Obst, Fleisch und sogar Blumen kann man hier einkaufen. Alles was man braucht, wird hier verkauft!
Danach besichtigten wir den Hauptplatz. Die Kathedrale hat eine mächtige Fassade. Am Ende besuchten wir das Kloster von Santa Catalina, die wie eine kleine Stadt inmitten der Stadt ist. Arequipa ist eine Kolonialstadt weshalb die meisten Gebäude im Zentrum im Kolonialstil gebaut wurden und Arequipa auch als die weiße Stadt bekannt ist.
Schließlich sind wir zum viventura Büro gegangen, wo es heute das Abendessen gab. Wir lernten die Mitarbeiter von viventura kennen und genossen die angenehme Mahlzeit im Garten. Nach einigen wichtigen Infos verließen wir das Büro und fuhren zurück ins Hotel.
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Das richtige Hochland
Heute mussten wir unser Hotel verlassen - weil neue Herausforderungen auf uns warteten. Ein paar Minuten später mussten wir uns gründlich mit Coca in allen Variationen vorbereiteten. Anschließend ging es zunächst noch auf asphaltierter Straße Richtung Hochland und natürlich machten wir auch einige Fotostopps und erreichten dann den Patapampa - Pass erreicht, den höchsten Pass Arequipas (ca. 4.900m). Keiner (!!!!) von uns hatte Probleme. Wir kannten keine Höhenkrankheit, aber auf dieser Höhe haben sich einige ein paar Sachen gekauft: wunderschöne Decken, Handschuhe etc. Zudem sahen wir Alpacas, Vicuñas, Andengänse und -Enten, sowie einen Hasen (Viscacha).
Nachdem den Pass (Pata Pampa), ging es dann weiter nach Chivay. Dort beginnt das malerische Colcatal, das wir nach einem ausgedehnten Mittagessen und weiteren Einkäufen Richtung Cabanaconde durchquerten. Aber unterwegs hat geregnet und es war ein bisschen kalt.
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Kondor und Schnee
Heute standen wir früh auf um Kondore zu sehen. Um halb sieben fuhren wir aus dem kleinen Dorf Cabanaconde los. Nach ca. 20 Minuten erreichten wir den Aussichtspunkt am Kreuz des Kondors. Dort angekommen machten wir eine kurze Wanderung am Colca Canyon entlang. Wir mussten nicht lange warten und schon etwas weiter auf unserem Weg zwei Kondore vorbeigeflogen. Das war sehr schön!
Danach ging es weiter Richtung Puno, unserem Tagesziel. Diese Stadt liegt genau am Ufer des Titicacasees. Zunächst ging es wieder weiter durch die Hochebene, wir konnten auf dieser Fahrt wieder einige Vicuñas sehen und später auch ein paar Flamingos. Aber es war kalt und so haben wir viel Schnee gesehen.
Kurz vor der Abenddämmerung kamen wir in Puno an. Wir konnten nicht viel von Puno und Titicacasee sehen weil alles mit Nebel und Regen bedeckt war. Das Abendessen war lecker und nach 19 Tage wir haben uns von unserem Fahrer verabschiedet. Sir William's war klasse und auch Elar. Morgen geht es weiter Richtung Uros Insel!
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Am höchst gelegenen See
Heute sind wir wie immer um 8Uhr losgefahren. Nach einigen Minuten kamen wir zum Hafen von Puno. Dort sind wir mit unserer Führerin Soledadin in ein Boot gestiegen. Nach etwa 250 Minuten sind wir bei den Uros angekommen und unsere Führerin hat uns die Geschichte der Uros erzählt. Auf den schwimmenden Inseln der Uros ist das Leben nicht einfach.
Nach den Uros sind wir weiter nach Capachica gefahren. Ca.2 Stunden über den Titicacasee…das war einfach sehr schön. Thomas hat uns am Hafen erwartet und bis zu seinem Haus begleitet. Und gleich darauf gab es Mittagessen.
Nach der Stärkung sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Langsamen Schrittes sind wir bis bis Apu Karus auf fast 4.200m gelaufen. Abends haben wir gemeinsam gegessen und Stefanie und Bernd haben viel Knoblauch gegessen :-) Dann sind wir ins Bett gegangen. Es war ein bisschen kalt und es hat geregnet. Trotzdem war der Tag sehr schön und wir haben ihn genossen.
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Reiseroute nach Cusco
Wie immer um 8Uhr, sind wir mit einem lokalen Bus ca. eine Stunde gefahren und steigen dann in einen Bus mit 50 Sitzen für 7 Personen! Das war eine Komfortreise für Bernd aber man konnte nicht fotografieren, denn das Glas hat gespiegelt.
Wir haben viele Fotostopps gemacht. Weiter geht die Fahrt über den La Raya Pass mit 4331Metern. Noch mehr Fotostopps und natürlich einkaufen. Dann geht es mehr oder weniger nur noch bergab. Aber auf den weg besichtigen wir RAQCHI (Inka Tempel) und später Andahuaylilla, die sixtinische Kapelle von Südamerika, die Jesuiten gebaut haben
Schließlich kamen wir erst bei Dunkelheit in Cusco an. Wir fahren mit einem kleineren Bus in Richtung unseres Hotel und der Abend war dann frei für alle.
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Hauptstadt der Inkas
Heute Vormittag stand die City-Tour durch Cuzco auf dem Plan. Zuerst fuhren wir mit Marcial , unserem Guide, nach Saqsayhuaman. Diese Inka-Mauern waren im Zickzack-Stil angelegt. Drei Mauern, drei Welten mit Condor, Puma und Schlange. Um einen besseren Ausblick über Cuzco zu haben, fuhren wir noch zu einem schönen Aussichtspunkt. Danach sind wir in Richtung der anderen Ruinen gefahren und haben PukaPukara & Qenqo besichtigt. Im Zentrum besichtigten wir Koricancha. Hier sahen wir Original Inkamauern, die die Spanier als Grundriss für eine neue Kirche hernahmen. Man kann hier viele alte Bilder der Cuzco-Schule mit ihren andinen Einflüssen sehen. Den Nachmittag hatten wir zur freien Verfügung und so bummelten wir durch die Stadt später Kamm das Gebieter
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Camino sagrado
Nach einem hart erkämpften Frühstück um 6.00 (!!!) ging es mit dem Bus an den Rand von Cuzco zur Bahnstation Poroy. Dort erwartete uns bereits der Schmalspurzug in Richtung Machu Picchu. Denn das war das Ziel dieses Tages. Nach einer interessanten Fahrt mit so manch alkoholischem Getränk (zur Belustigung der mitreisenden Peruaner) stiegen wir bei km 104 aus, um in den Camino Sagrado, den Weg vom Urubamba-Tal nach Machu Picchu, einzusteigen.
Unser lokaler Führer Marcial weihte uns in die Flora des Tales, die Kulturlosigkeit der Spanier und die rege Bautätigkeit der Inkas ein. Der Weg führte von ca. 2100m am Hang entlang durch üppige Vegetation und teilweise sonnige Stellen, vorbei an Wasserfällen zunächst bis zur Ruine Wyina Wayna in ca. 2700 m Höhe.Die Anstrengung wurde durch eine beeindruckende Aussicht auf die umgebende Bergwelt des Andenostabhanges belohnt. Der Himmel hatte ebenfalls ein Einsehen und schickte uns so manche schattenspendende Wolke. Also ideal zum Wandern. Wir waren dabei nahezu alleine, nur wenige andere Touristen waren unterwegs.
Das änderte sich allerdings als wir nach weiteren ca. 1,5 Stunden das Intipunku, das Sonnentor erreichten. Unsere schöne Wanderung hätte belohnt werden sollen durch einen tollen Blick auf Machu Picchu, wie es in jedem Reiseführer euphorisch beschrieben wird.Keine Untertreibung, genau so war es! Der Ausblick auf Machu Picchu war genial. Mit offenen Mündern und Augen standen wir da und betrachteten die Anlage von oben. Dummerweise hatten Massen von anderen Touristen dieselbe Idee. Anstatt wie wir, den anstrengenden und belohnenswerten Weg zu nehmen, kamen uns jede Menge Leute von der anderen, bequemen Seite entgegen. Trotzdem schenkte uns die Sonne genau zum richtigen Zeitpunkt das richtige Licht für einen romantischen Blick auf die ganze Anlage. Postkartenblick ! Das haben wir uns auch wirklich verdient !
Da die Spanier niemals dort waren (was uns ungefähr 243 Mal an diesem Tag erzählt wurde….), hatten wir eine halbwegs intakte Inkaanlage vor uns. Wir verweilten aber nicht lange, denn die eigentliche Besichtigung war für den nächsten Tag vorgesehen. So fuhren wir mit dem Bus ins Tal nach Aguas Calientes in unser Hotel. Die Essensempfehlung für diese Region lautete Forelle mit Knoblauch.Da ließen sich sogar ausgesprochene Fisch-Nichtliebhaber wie Klaus zu einem solchen Teil hinreißen. Da wir nahezu alle Knoblauch in unserem Essen hatten, verbesserte dies die Aussicht auf viel Platz bei unserer für den nächsten Tag vorgesehenen Besichtigung von Machu Picchu. Ob die Knoblauchaktion Erfolg hatte und uns eine leere Anlage bescherte, wird im nächsten Tagesbericht verraten .
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Weltwunder Machu Picchu
Heute Um 6.30 gingen wir zur Busstation von Aguas Calientes. Es gab schon einige Leute, die für die Busse nach Machu Picchu warteten. Nach etwa einer halben Stunde waren wir in Machu Picchu, zum Glück waren erst wenige Gruppen unterwegs.Es herrschte ein bisschen Nebel während wir langsam durch die Stadt gingen und die verschiedenen Häuser, Tempel und Terrassen besichtigten. Nach der Führung gab unser Führer uns frei und Zeit um die Inkastadt selbst in Ruhe zu erkunden.
Danach fuhren wir mit dem Bus zurück nach Aguas Calientes um dort nach einem guten Mittagessen unseren Zug zurück nach Ollantaytambo zu nehmen. Von Ollantaytambo aus ging es mit dem Auto zurück nach Cusco. Heute hatten wir unser letztes gemeinsames Abendessen. Wir waren in einem schönen Lokal Cafe Cafe.
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Zurück nach Hause
Heute geht der Urlaub zu Ende. Am Vormittag hatten wir noch Zeit um letzte Einkäufe in Cuzco zu erledigen. Gegen 13.30 Uhr holte uns der Transfer ab und brachte uns an den Flughafen. Alles klappt gut und schon ging unser Flug nach Lima. Der Abschied fiel uns allen schwer, obwohl wir uns auch wieder auf die Heimat freuen :-) Immer hat alles gut geklappt und wir hatten viel Glück mit dem Wetter
Brutal Gut……. :))