Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Transatlantikflug
Glücklicherweise kein Lokomotivführerstreik und keine Demonstration gegen Stuttgart 21 am Hauptbahnhof des Architekten Paul Bonatz - der Nordflügel ist schon abgerissen. Der Zug fuhr um 13.51 Uhr praktisch zum Flughafen Frankfurt ab. Im Speisewagen traf ich meinen Bruder Klaus, von Murnau/tbb. kommend. Bei Milchkaffe und Apfelkuchen tauschten wir unsere Gedanken über die kommende Reise aus - geteilte Freude ist doppelte Freude!
Am Frankfurter Flughafen holte uns meine jüngste Tochter Lena ab - noch eine Freude. Sie wohnt z.Z. in Bad Homburg. Am kommenden Tag habe ich von unserer peruanischen Stadtführerin Ursula in Lima erfahren, dass sie ihr gutes Deutsch als Au-pair in Bad Homburg gelern hat. Die Welt ist doch ein Dorf. Mit Verspätung dann nach Madrid abgeflogen, mit "Iberia", ausgetauscht und so eng wie in einer Sardinenbüchse. In Madrid in dem riesigen Flughafen angekommen - beeindruckende Architektur, die die Stahl - und Holzbauindustrie hat sicher ihre Freude gehabt - brauchen wir über eine halbe Stunde bis zum Abflugtermin nach Lima.
Nach Mitternacht gings dann richtig los mit Zeitvertreib für die 12 Stunden Flug über Atlantik bis zum Pazifik: Abendessen nachts um 2 Uhr lesen, "casino royale" im Fernsehen und schlafen - dann sind wir schon in Perus Hauptstadt früh um ca. 7.00 Uhr angekommen. 6 Stunden Zeitgewinn, die Tour kann beginnen!
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Hauptstadt von Peru im Schnelldurchgang
Beinahe ausgeschlafen, nach gut 12 stündigem Flug konnte ich in der Neuen Welt die Koffer vom Band nehmen. Trotz Jetlags ging es für unsere Gruppe, mit ihren drei weiblichen und 5 männlichen Teilnehmern plus Guide, zur visuellen Eroberung Limas für die nächsten sechs Stunden. Zwischendurch gab es natürlich Frühstück und Mittagessen. Ursula übernahm als Guide mit "Einheimischen"-Kenntnissen die Tour durch die Hauptstadt von Peru. Jeder fährt hier mit dem Bus, also taten auch wir das. Ganze Gruppen von Bussen jagen von Haltestellen zur roten Ampel und umgekehrt. Das alte Lima kommt einem sehr spanisch vor; das neue Lima modern, aber allerorts ist es belebter als in der Heimat (kein Wunder bei über 20 Grad im Spätsommer und unbekannter Frostgefahr.) Ein "Parque del amore" täte auch uns Deutschen gut, wie an der Steilküste zum Pazifik im Stadtteil Miraflores angelegt und in Besitz genommen durch die Liebenden. Und ein Tipp für Weinfreunde: sollte Euch mal ein peruanischer Malbec-Merlot begegnen: nicht ausweichen - trinken!!!
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Langer abwechslungsreicher Tag
Wir sind heute sehr früh aufgestanden und waren auf der Piste: Panamericana Sud, Richtung Süden, Ziel: die Ballestasinseln - ziemlich lange Reise im Bus. Dafür wurden wir entschädigt durch eine atemberaubenden Tierwelt: Pinguine, Seelöwen, Pelikanen, Kormorane und Toelpel, allesamt mit einem stechenden Gestank. Aber alles tausendmal besser als jede Fernsehdokumentation. Wie anstrengend das war belegt das Foto von Peter und Klaus, danach ging es in das Paracasreservat, dort konnten wir die Steilküste und interessante Felsformationen entdecken. Bei unserer Weitrfahrt streikte mitten in der Wüste unser Bus, er wollte nicht starten. Dank Fahrer Pedros KFZ-Kenntnissen ging es aber bald weiter Richtung Piscobrennerei. Dort bekamen wir nach einer Führung die guten Schnäpse auch zu kosten. Sehr lecker! Danach fuhren wir zur Oase Huacachina, wo wir nach einem kleinen Spaziergang den nächsten Piscosour verkosteten. Müde und durstig kamen wir in unserem Hotel in Ica an, wo wir nach unseren Begrüsungstrunk, einem weiteren Piscosauer den Hotelpool belegten. Wir freuen uns auf Morgen (Flug über die Nazscalinien) dazu unseren Spruch des Tages:
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Geheimnisvolle Linien
Der vierte Tag unserer Reise stand ganz unter den Eindrücken der Linienbilder von Nazca. Die von, der aus Dresden stammenden, Maria Reiche freigelegten und vermessenen "Scharrbilder" zeigen überdimensionale Tiermotive. Nach der Fahrt durch eine wüstenänhliche Landschaft und einer Pause mit gefrorener Mango gab es erste Informationen über die grandiosen Geoglyphen im Reiche Museum, einen ersten Blick von einem Aussichtsturm und den Überflug mit einer Cessna in Zweiergruppen, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Erde hat uns wieder!
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Lange aber schöne Strecke
Dem Schreiber des heutigen Berichtes kommt die schwierige Aufgabe zu, Höhepunkte eines Tages wiederzugeben, der an Ereignissen kaum zu übertreffen ist. Es ist nämlich unser längster "Fahrttag", an dem wir eine Strecke von 550 km zurücklegen von Ica nach Arequipa, d.h.10 -12 Stunden im Bus zurücklegen. Dabei hatte der Morgen verheißungsvoll begonnen. Die meisten konnten das offizielle Wecken um 6 Uhr kaum erwarten, da sie schon seit 4.30 Uhr wach waren - geweckt vom Schreien der Hähne im riesigen Paradiesgarten des Cantayo Hotels ("Spa and Resort"). Mit diesem Hotel hat sich ein Italiener offensichtich einen Lebenstraum erfüllt, indem er in eine riesige, ummauerte Anlage einen einstöckigen Komplex gebaut hat, der an Weitläufigkeit kaum zu überbieten ist. Die Lobby, die Hotelhalle, die Bar und vor allem die Zimmer sind riesig und durch das Haus hallt New Age-Musik mit fernöstlichen Anklängen. Überall stehen und hängen Kunstgegenstände. Spätestens beim Betrachten der wertvollen Bücher und Kunstbände in der Bibliothek offenbart, dass es sich nahezu ausschließlich um ostasiatische Kunst handelt. Jetzt wird klar: Buddha hat einen Stützpunkt in Südamerika gefunden. Ein Fremdkörper in diesem kunstvollen asiatischen Interieur ist das große Klavier in einer Ecke der Bar. Es wurde von einer deutschen Klavierfirma gebaut, die Hoflieferant des serbischen Königreichs (!) war. Leider waren viele der elfenbeinbelegten Tasten blockiert oder tonlos, so dass Walter ihm nur unverständliche Musik entlocken konnte, was sich aber nahtlos in das fernöstliche Ambiente einfügte. Also diese Nacht in dem Hotel war schon eine besondere. Nachfolgenden Reisenden sei empfohlen sich vorher mit Yogaübungen auf das Schlafen in den niedrigen Futonbetten vorzubereiten, die etwa die Größe einer Tischtennisplatte haben. Wohlgemerkt: davon gibt es 2 im Zimmer. Aber: es gibt keinen Bettrost und die ca. 10 cm dicke Matratze ist alles andere als weich. Wer diese Yogsübungen voher nicht gemacht hat, hat immer noch die Möglichkeit 2 Matratzen auf ein Bett übereinander zu legen. Man kann immer noch berührungsfrei in diesem Super-Kingsize-Bett schlafen - wenn man will und wenn man das Hahnengeschrei ignorieren kann. Das Frühstück war toll. Man muss allerdings betonen, dass die Küche und die Bediensteten nicht mit Hühnern aufstehen - im Gegensatz zu den Gästen, die erwartungsvoll auf das Frühstück warten Als wir mit einer kleinen Verspätung im Bus saßen, ging es los auf die längste Fahrt unserer ganzen Reise - unterbrochen durch Besuche eines Friedhofs der Paracas- und der Nascakultur. Man sieht etwa 15 Mumien, die zwischen 1000 und 1500 Jahre alt sind, in Gräbern. Leider haben Grabräuber diese Gegend gründlich bearbeitet. Sie hatten es vor allem auf die Grabbeigaben abgesehen. Einige Mumien sind jedoch noch relativ gut erhalten. Weiter ging es in eine Taloase, in der Oliven angebaut werden, die ausgezeichnet schmecken. Zum Mittagessen ging es nochmals ans Meer nach Puerto Inca, ein Miniferienresort. Vor dem ausgezeichneten Essen (vor allem Meeresfrüchte) wollten Christine und Martin noch von einem kleinen Felsen am Strand ein paar Fotos machen, als plötzlich eine größere Welle diesen Felsen fast überspülte. Martin konnte nicht umhin, seine neuen Wanderstiefel einem Wassertest zu unterziehen, indem er versuchte, vor den Wassermassen zu flüchten, um sich unversehens bis zu den Knien im schäumenden Wasser wiederzufinden. Christine, vor Angst dem weiblichen Instinkt der Verharrung in der Situation gehorchend, blieb auf ihrem Felsen bis das Wasser abfloss und dann nahezu trockenen Fußes ihm zu entkommen. Dann ging es auf unsere lange Strecke. Schier endlos schlängelt sich die Panamericana an der Küste entlang. Rechts der tosende Pazifik, links Wüste, Steine, Sand, kein Baum, kein Strauch - Trostlosigkeit pur, aber trotzdem faszinierend. Hin und wieder ein Dorf am Meer mit einem kleinen Hafen, Fischerbooten und Anlagen zur Herstellung von Fischmehl. An der Küste werden Tausende Tonnen von Fischmehl überwiegend aus Anchiovis hergestellt, wovon es auf Grund des kalten und nährstoffreichen Humboldtstroms riesige Schwärme gibt. Dann endlich mal ein breites Tal mit einem wasserführenden Fluss und grüne Reisfelder - eine Augenweide für die Augen. Irgendwann kommt die Dunkelheit, aber die Fahrt geht gnadenlos weiter bis zu einem finalen Anstieg über einen Pass (ca. 3000 m), bevor es hinunterging nach Arequipa auf 2335 m. Endlich sind wir im Hotel Maison de Elise angekommen.
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Sozialer Besuch und Stadtrundgang
Hurra! beim Wecken durch Telefon oder durch Hahnenschreie. Wir sind ein La Mansion De Elise in Arequipa freundlich und sehr Hilfsbereit aufgenommen worden. Die verschachtelten Zimmer mit Balkon in verschiedenen Farben liegen einer hübschen Gartenanlage. Um 9.30 legen wir unsere mitgebrachten Geschenke für die Schulkinder zusammen und machten uns dann mit Katrin (einer 26 jährigen Deutschen, die dort an die Schule hilft) auf den Weg zur Schule, die von viventura mitfinanziert wurde. Wir kamen gerade rechtzeitig zur Pause und konnten die Kinder vom Kindergarten bis zur 9. Klasse beobachten. Es herrschte beeindruckende Fröhlichkeit. Da wir die Umgebung, in der die Kinder leben, gesehen haben, machte uns dies froh. Nach beeindruckenden Gesang (auch von unserer Seite) bummelten wir durch den überdachten Camilo - Markt. Wir bestaunten die Massen verschiedener Kartoffeln und die Maschine mit der lebenden Frösche ausgepresst werden (nur für Männer !) Viagra auf peruanisch. Danach aßen wir im viventurabuero bei Guitarramusik zu Mittag . Die Mitarbeiter dort sind ausgesprochen nett und sympathisch. Wir bekamen T-Shirts geschenkt, mit denen wir uns den Fotografen stellten. Danach ging es zu einer Alpacka Manufaktur. Was ist der Unterschied zwischen Vicuña, Alpaca, llama und Guanacu. Wir wissen es jetzt! wir haben sie gestreichelt und geffütert. Mit Hortensia machten wir die Stadtführung zu Fuß: das Catalina Kloster, die Kathedrale, die Jesuitenkirche, Plaza de Armas und viele Häuser in altem Kolonialstil. Nach Klamotteneinkaufen trafen wir uns Abend im Zig Zag, um Alpaca zu essen. Hmmm…ganz ohne Cholestrin!!!
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Die Hoehe
Heute, am 7. Tag unserer Reise soll es hoch hinauf gehen. Wir sind alle etwas beunruhigt, werden wir die Höhe vertragen? Bei Sonnenschein geht es pünktlich ab in Richtung Cabanaconde. Nach ersten Instruktionen zum Thema "Höhenkrankheit" decken wir uns mit Cocabonbons ein. Nach kurzer Reparatur kann die Fahrt fortgesetzt werden. Thomas entdeckt nach 1,5 Stunden Fahrzeit die ersten Vicuñas. Nun sind alle hellwach - suchen nach weiteren Vicuñas! Wir entdecken Llamas verwechseln sie noch mit Alpacas und bekommen noch einmal den Unterschied erklärt. Die schöne Strecke geht strikt bergauf - "plötzlich" sind wir auf auf dem Pass 4921m Höhe - angekommen. Alle bewegen sich langsam, genießen die Aussicht. Anschließend geht es eine landschaftlich wunderschöne Strecke bis nach Chivay. Nicht weit entfernt davon lockern wir unsere Gelenke und Knochen in einem warmem Thermalbad, als Vorbereitung auf den nächsten Streckenabschnitt durch das Colcatal, auf. Kräftig durchgeschüttelt - aber mit wunderschönen Ausblicken verwöhnt erreichen wir Cabanaconde.
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El Condor Pasa !
Gemäß dem Sprichwort "der frühe Vogel fängt den Wurm" machten wir uns frühzeitig auf dem Weg, um eben den großen Condor bei seinem frühmorgendlichen Aufstieg zu beobachten. Aber wir mussten viel Geduld mitbringen. Zwar hockte ein Prachtexemplar in Sichtweite der touristischen Zuschauer, aber er narrte diese immer wieder mit der Täuschung, als wolle er sich in die Lüfte erheben. Nein letztlich blieb er auf seinem Felsen hocken. Erst als wir nach ca. 90 Minuten Wartezeit uns Richtung Bus begeben wollten, kam ein Kondor aufgeschwebt und drehte eine schöne Runde vor unseren Augen. Dann ging es wieder auf die Schotterpiste, die wir gestern zügig bewältigt hatten, heute aber zum Schauen in das Colca-Tal einlud. Mit viel Geduld und Liebe zeigte uns Hortensia die tiefe Schlucht, die Terrassen und erklärte Blumen und andere Sehenswürdigkeiten. Und immer wieder begegneten uns Campesinos mit ihren Eseln, Rindern und Schafen. Danach ging es es flott wie der über die Passstraße nach Arequipa, wo uns Hortencia auf die Andenhasen aufmerksam machte und wir uns immer an den Lamas und Alpacas erfreuten. Ein wirklich schönes Stück peruanischer Natur!
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Inkawelt
3:15 Uhr wecken, Abfahrt 5:30 Uhr nach Cuzco. Vom Flughafen direkt ins Hotel "Uñaytambo" in der Altstadt, ein Gebäude im Kolonialstil aus dem 17. Jahrhundert auf den alten Steinsockeln der Inkas errichtet. Kaffee trinken in einem schönen Innenhof mit umlaufenden Laubengängen in einer alten Holzkonstruktion. Angenehme Atmosphäre mit geschmackvoll eingerichteten Zimmern. 9:30 gehts dann wieder auf Tour mit Marcial, unserem aus Cusco stammenden Reiseführer. Mit dem Bus durch die Straßen der ehemalige Hauptstadt der Inka, am Justizpalast vorbei, über die Avendia El Sol zum zentralen "Platz der Freude", heute Plaza de Armas. Ein beeindruckenden Stadtrahmen mit einer kolonialen Mischarchitektur, mehreren Kirchen, Arkaden mit Rundbögen und Holzbalkonen aus Zedernholz (schwäbischer Zwischenruf ; "wie Freundenstadt") Wir verlassen die Stadt nach Norden und fahren bis zu dem riesigen Ruinenkomplex Sacsayhuaman, 200 Meter höher dem Stadtkern, rumdum begrünte Hügel und Berge am Ende der Regenzeit. Die mächtige Mauer des ehemaligen Tempels entspricht dem Kopf des Pumas. Diese "heilige Architektur" wurde in der Zeit von ca. 1200 - 1532 von den Inkas erbaut, mit riesigen passgenauen Quadersteinen aus Kalk, ohne Eisenwerkzeuge, ohne Mörtel, ohne Fugen, die Ränder nur mit Lehm und Sand bearbeitet. Eine unglaubliche Leistung und eine Architektur von hoher Ästhetik! Die weiteren Stationen "Puca Pucara" (Inka - Wachtposten), "Tambomachay" und " Qenqo" (Felsen mit Opferaltar, Irrgarten, Tempel des Wassers). Die Führung endete in der Stadt mit dem für die Inka heiligen Sonnentempel (spannende, von der UNESCO Nachmittag auf einem Balkon mit Capuccino und Blick auf den Plaza de Armas mit prallem Leben. Ausklang am Abend mit Pisco Sour, Cuy al Horno, Alpaca a la Parrilla, Lomo, Cerveza, Anisschnapps etc.. Einschlafen mit Gedanken an die Inkas; Kondor (Himmel), Puma (leben) und Schlange (Unterwelt) und danke an Marcial für die Spannenden Führung in die Vergangenheit.
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Fahrt nach Macchu Picchu
Heute fahren wir früh Richtung Macchu Picchu, unterwegs stoppen wir bei Awanacancha, eine Ausstellung von wunderschönen handgemachten Textilien, dann besuchen wir das Heilige Tal der Inka und die Markt Pisac, wo wir auch kleine Einkäufe machen und anschließend eine Wanderung zur Pisacruinen. Die Spaziergang bot uns eine schönes Panorama von der Umgebung um Pisac. Nach einer kurzen Weiterfahrt besuchen wir auch weitere Inkaruinen Ollantaytambo, eine große Inkaanlage, von der man sagt, dass die Inkas nicht hier nicht weiter in den Norden marschieren konnten. Dann nehmen wir ein Zug von Peru Rail und fahren nach Macchu Picchu entlang des Urubambas Flusses. In Aguas Calientes angekommen lassen wir den Tag bei Sangria und Abendbrot ausklingen.
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Höhepunkt
Der Inkasonnengott Inti bescherte uns einen sonnenreichen Tag in Machu Picchu. Denn am Vortag regnete es vormittags noch ausgiebig. Mit dem Betreten der Inkastadt wurde ein jeder das Gefühl des Überwältigtseins nicht mehr los. Marcial, unser lokaler Guide, verband in seinen hervorragenden und anschaulichen Ausführungen Wissen über Fakten und Hypothesen mit einander. Innerhalb des siebenstündigen Aufenhalts in Machu Picchu war für die meisten unserer Gruppe auch ein „Spaziergang“ zum Sonnentor auf dem Inkapfad zeitlich machbar. Man wurde mit einem atemberaubenden Blick auf die Inkastadt aus 200 m über ihr belohnt. Das Abenteuer der Rückreise, die sich bis in den späten Abend hinzog, führte uns zurück in die Improvisationskultur, die sich im Schienenersatzverkehr von Ollantaytambo nach Cusco offenbarte.
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In Cusco frei
Endlich mal wieder ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken !! Der heutige Tag in Cusco war ohne Programm. Omar zeigte uns am Vormittag die wichtigsten Sehenswerte Stellen und wir verstreuten in alle 4 Himmelsrichtungen. Sehenswert war das Inkamuseum und das Museum für präkolumbische Kultur, die Kathedrale von Cusco, der Plaza de Armas und das Kunstlerviertel San Blas mit seinen engen Gässchen. In der "peruanische Welt" der Stadt besuchten wir einen großen Markt, in dem neben vielen typisch peruanischen Souvenirs auch viel Obst und Lebensmittel verkauft wurden. Sehenswert war die riesige "Garküche", in der die Peruaner ihre Mittagsmahlzeit zu sich nahmen.
Den Tag liessen wir dann gemeinsam bei einer traditionellen Tanzvorführung ausklingen.
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Nur keine Hektik!
Heute erklommen wir den nächsten Viertausender, den Pass “ la Raya” - mit dem Bus. Dazu müssen wir wegen einer gesperrten Brücke früher aufbrechen. Auf dem Weg Richtung Titicacasee passieren wir zuerst die Vororte Cuscos, die am Wochenende auf Grund des besonderen Schweinefleisches, der Meerschweinchens und des Brotes besucht werden. An der Strecke liegen diverse Wari-Ausgrabungen und die Inkasiedlung Raqchi mit ihren Speicherhäusern. Begleitet werden wir von Dominik, der seinen ersten Arbeitstag bei viventura hat. Thomas´Käseprobe ist eine willkommen Abwechslung auf der langen Busfahrt.
In der Schmugglerstadt, die mit ihrem zahlreichen Fahrradrikschas (Cholotaxis) an China erinnert, kaufen wir Obst für die Kinder in Capachica ein, bevor wir von Puno mit dem Boot zur Halbinseln schippern. Dort werden wir von den Bauernfamilien mit Blumenkränzen herzlich begrüßt. Nach einem gemeinsamen Abendessen begleiteten uns die jeweiligen Gastfamilien mit Taschenlampen zu ihren Häusern. Der Höhen bedingte, häufige Wechsel von der Naturmatratze zur Toilette wird durch einen fantastischen Sternenhimmel belohnt.
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Abschied von Capachica und Besuch der Uros
Wir erlebten die längste Nacht unserer Reise bei den Bauern, auf der Halbinsel Capachica. Die Höhe verlangt ihren Tribut. Um 20.30 Uhr gingen die meisten ziemlich müde ins Bett in den kleinen aber sauberen Hütten. Am Morgen beim Frühstück war die große Diskusion darüber, was die Ursache für den ausgeprägten Pinkeldrang war, der jeden verfolgt hatte. Die Spanne reichte von 3-6 Mal während der Nacht, bei den Meisten verbunden mit Gang über den Hof, dafür aber entschädigt durch einen ungetrübten Blick auf einen überwältigenden Sternenhimmel. Man einigte sich auf die Höhe von fast 3850 m, aber vor allem auf den Kräutertee zum Abendessen als Ursache für dieses „rege Nachtleben“.
Ab 07.00 Uhr erschienen mehr und mehr Kinder aus den umliegenden Bauernhäusern, weil sich wohl herumgesprochen hatte, dass es für sie Geschenke gab. Die Freude und die leuchtenden Augen waren für uns ein ergreifendes Erlebnis. Dabei gab es nur „ Obst, Gummibärchen und ein Blatt Papier zum Ausmalen.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf eine Wanderung durch das zerstreut liegende Dorf Santa Maria und entlang des Ufers des Titicacsasees. Die Geschwindigkeit lag eher im Bereich des Schneckentempos. Mehr erlaubte die dünne Luft einfach nicht. Wieder zurück bei unserer Gastfamilie gab es eine Modenschau mit typischer Kleidung der Bauern. Männlein und Weiblein sowie verheiratet oder noch zu haben, gelten als die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale. Nachdem wir in diesen Kleidern über den Laufsteg mit Fototermin geschickt wurden, gab es ein Mittagessen mit Forelle aus dem See. Danach ging es runter zum Boot das uns auf die Schwimmenden Inseln bringen sollte. Aber leider hatte die Starterbatterie ihren Geist aufgegeben und wir saßen am Kai fest. Wir verfolgten die Krisenmanagment-Fähigkeiten unseres Reiseleiters Omar. Und siehe da, nach weniger als einer Stunde kam ein kurzfristig angeheuertes Boot, dass uns zu einer schwimmenden Insel der Uros brachte. Man betritt eine unwirkliche Welt. Eine Insel von ca. 50m Durchmesser aus übereinander gelegten Binsen mit einigen Hütten und einer Küche sind der schwankende Lebensraum von 6 Familien der Uros. Diese leben überwiegend vom Fischfang.
Am späten Nachmittag ging es zurück nach Puno, die größte Stadt am Titicacasee. Am Abend gingen wir zusammen essen und esse war sehr lecker.
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Glück mit dem Wetter
Heute war jeder froh, als er um 7.30 Uhr in den Bus stieg und nicht laufen musste. Die Hälfte der Gruppe in der Nacht Atemnot. Das lag nicht am guten Hotel Qelqatani in Puno. Die Höhe macht fast allen zu schaffen, vielleicht spielte auch das gute Essen und der Rotwein am Abend eine Rolle. Bis zur bolivianischen Grenze passieren wir einige Dörfer der Aymaras. Einige sind zu Berühmtheit gelangt. Da gibt es das Dorf mit den vier Kirchen (klein Rom vom Altiplano) oder Pomata, das Dorf mit dem philosophischen Balkon. Entlang des Titicacasees mit Ausblick auf ihn und Quinnoa-, Kartoffel- und Bohnenfelder erreichen wir Desaguadero.
Dieser Grenzübergang ist ein Erlebnis. Tausende Einheimische treffen sich genau hier zu einem Markt. Es wuselt nur so von Menschen, Fahrradtaxis und hoch beladenen Busen. Der einzige Stopp nach La Paz war Tiahuanaco. Die präkolumbianische Stadt gilt als Wiege der südamerikanischen Kulturen (1500 v Chr. – 1300 n Chr.). Omar führte uns super und gleichzeitig informativ durch den von der Unesco als Weltkulturerbe ausgezeichneten Komplex. Kurz bevor es regnete erreichten wir den Bus. Alle freuten sich auf die Übernachtung im Ritz und das gemeinsame Steakessen.
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Die Stadt
Gut ausgeschlafen und mit einem Verwöhnfrühstück gestärkt, starten wir zu unserer Stadtrundfahrt durch die trubelige Stadt La Paz. Zunächst führt uns der „lokale Guide“ Omar in eine Mondlandschaft, genauer gesagt, ins Valle de la Luna. Der Spaziergang durch die bizarren Erd- und Steintürme, Säulenpyramiden und Felsspitzen hat einen ganz besonderen Reiz. Nun geht es mit dem Bus weiter und Omar erklärte und zeigte uns den Hauptplatz Plaza Murillo, die Universität, das Polizeipräsidium, den Stadtteil Miraflores bis hin zu einem Aussichtspunkt (Killi-Killi) mit Blick über die „Stadt des Friedens“.
In der Calle Linares- auch Hexengasse genannt. Können wir von Kräuterhexen geheimnisvolle Plüverchen und Mittelchen erstehen, um sowohl böse Geister auszutreiben als auch Mittel gegen jede Art von Krankheiten zu kurieren. Nun haben wir schon wieder viele Eindrücke bekommen und so werden wir in unserem freien Nachmittag entlassen. Wir alle können uns heute vom nicht enden wollenden kunterbunten und krachlauten Karnevalsumzug mitreißen lassen oder in einem netten Café entspannen oder die zahlreichen Geschäfte durchstöbern.
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Mit dem Zug durch den Altiplano.
Der letzte Abschnitt der Reise, der uns noch einmal einige Höhepunkte verspricht, beginnt ganz ruhig. Jede/r freut sich, dass er/sie ausschlafen konnte und dass der Vormittag ganz ruhig verläuft, wobei der eine oder andere Einkauf noch getätigt wird. Dann, auf die Minute pünktlich um 12.30 Uhr, startet der Bus. In Serpentinen geht es aus de Stadt. Das neue Che Guevara-Denkmal veranlasst Omar, uns über das Leben dieses Mannes und seiner Bedeutung für Bolivien zu berichten.
Schnurgerade verläuft die Straße über das Hochland. In der Ferne wirkt der Sajama, mit 6.530m der höchste Berg Boliviens. Als wir uns Oruro nähern, hören wir näheres über diese Bergwerksstadt und seine Zinnmienen. Nach dem die Koffer aufgegeben sind, führt uns Omar in die erste Eisdiele am Platz, aber lediglich Dominik lässt sich verführen.
Als wir den Zug bestiegen haben, ist es Finster. Der Schaffner läutet die Glocke, mit dem dritten Schlag setzt sich der Zug nach Uyuni in Bewegung.
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Über die überschwemmte aber doch schöne Salzwüste
Heute besuchen wir einen Höhepunkt der Reise: die Uyunisalzwüste, aber auf Grund des intensiven Regens im Jahr ist die riesige weiße Fläche der Wüste mit einer 30 cm. tiefen Wasserschicht bedeckt und aus Sicherheitsgründe dürfen wir nicht die komplette Tour machen. Trotzdem ist es ein besonders schönes Erlebnis über die Salzwüste zu fahren.
Dabei besuchen wir das erst gebaute Salzhotel und besuchten auch Colchani, wo wir unsere letzten Souvenirs der Reise kaufen können. Nach einer langen Fahrt nach Villa Alota schlafen wir in einem ganz einfachen Haus des Ortes. Heute gehen wir früh ins Bett, was uns aber nicht hindern ein wohltuenden Tee mit Tee zu trinken.
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Seen so bunt wie ein Regenbogen
Heute war ein anstrengender Tag, aber mit vielen unvergesslichen Augenblicken. Wir starteten um 6.30 Uhr mit den ersten Sonnenstrahlen Richtung Süden. Erstes Ziel war das Valle de Rocas (Das Tal der Felsen). Schon beim aussteigen sahen wir einen Vizcacha (ein Hase mit langem Schwanz). Die Felsen, zerfressen von Wind und Regen, stellen eine bizarre Welt in mitten dieser ansonsten kahle Welt. Weiter gings dann zum schwarzen See, der erste der Seen die wir noch im laufe des Tages zu sehen bekamen. Dort sahen wir auch die ersten Flamingos. Den nächsten See den wir besuchten hieß „Laguna Hdionda“ der stinkende See, der seinen Namen zu recht bekam. Das schwefelhaltige Wasser stank nach faulen Eiern.
Die Piste, die wir in den Süden nahmen, führte an einigen weitern Seen vorbei und in die Wüste Siloli die auf etwas mehr als 4000m liegt. Sie ist eine Steinwüste und endet mit dem versteinerten Baum, der bei einer Felsformation aus Lavagestein steht. Das ist kein richtiger Baum, aber sieht durch seine Form aus wie einer. Unsere Mittagspause machten wir am farbigen See, der auch gleich der Eingan zum Reserva Eduardo Avaroa ist. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg, der uns zum Höchsten Punkt des heutigen Tages mit 4800m fürhte. Sol de Mañana ist eine Ansammlung von kleinen Geisieren, die auf dem Weg liegen.
Der nächste Halt war am Salar de Challviri, ein kleiner Salzsee der zum Teil mit Wasser bedeckt ist. Dort ist eine heiße Quelle dir wir nutzten um unsere Füße zu verwöhnen. Am Ende von Bolivien und auch gleich am ende diese Reservates kamen wir zum weißen und zum grünen See. Die verschieden Farben der Seen lassen sich auf die Metalle und Mineralien zurückführen. Weiter ging es an die bolivianische Grenze, die wir in ca 20 min erreichten. Dort warteten auch schon die chilenischen Fahrer an diesem kleinem Grenzübergang auf uns. Die zwei Grenzbeamten waren sehr freundlich und freuen sich scheinbar auf jeden Besuch, denn bis auf uns war sonst keiner da. Was für ein gegensatz zu Desaguadreo.
Im Hotelangekommen, haben wir uns erst einmal geduscht und umgezogen, dass wir wieder unter Menschen gehen konnten. Das Abendessen war sehr lecker und zum Abschluss des Tages ging zum Sterne gucken.
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Letzter Tag mit allen
Dank Anruf vom Hotel aus (unser Wecker war noch nicht auf die chilenische Zeit um 1 Stunde vorgestellt) starten wir um 6.30 Uhr morgens zu sechst mit Alejandra, unserer chilenischen örtlichen Reiseleiterin, zu einem kleinen Sonderausflug in die Vulkan- und Kraterlandschaft der Tatio-Geysire.
Über eine Salz-Magnesium-Piste holpperten wir in einem engen Auto (der vorgesehene größere Wagen hatte frühmorgens noch Elektroprobleme) an dunklen, halbgefrorenen Moorwiesen vorbei auf 4321m Höhe bei ca. 0° C. Zum Sonnenaufgang kamen aus ca. 40 Löchern pünktlich Dampffontänen und vereinzelt auch Wasserfontänen, die allerdings ziemlich mickrig ausfielen und nur die enttäuschende Höhe von max. 1m erreichten; vielleicht die Folge von Geothermischenbohrungen verschiedener Firmen. Vielleicht waren die Geysire an diesem Mittwoch einfach zu faul.
Bei einem vergnüglichen Frühstück in der Sonne gelang es dann einem Stuttgarter, mit einer Milchtüte eine Vergleichbare Fontäne auf die neue Hose seines Bruders zu zaubern. Die Rückfahrt führte über die mit Kakteen bewachsene Halbwüste zurück nach San Pedro d. A. Mittags noch ein kleiner Stadtbummel mit Besuch der weißen, schlichten Kirche im Kolonialstil mit einer Deckenkonstruktion aus Kakteenholz. Danach Capuchino auf dem Hauptplatz, schlafen und relaxen im und am kleinen Swimmingpool des hübschen Hotels "Tulor".
Am Nachmittag ein letzter Höhepunkt: die Fahrt in die roten Salz-Cordilleren mit kleinen Wanderungen durch das "Todestal" und das "Mondtal" einschließlich "Besuch" des Museums. Atemberaubende Eindrücke und Bilder wie gemalt, die sprachlos machen. Bizarre Nadelspitzen, Salzberge und Felsen und dahinter die Schneebedeckten Vulkanberge der Anden, dahinter Bolivien und Argentinien. Zum Abschluss genießen wir den Sonnenuntergang mit den schillernden Wolken. Ausklang beim gemeinsamen Abendessen mit herzlichen Dankworten an die temperamentvolle Alejandra, den hilfsbereiten Praktikanten Dominik und unseren Reiseleiter Omar, der uns Sachkundig und souverän fast drei Wochen begleitet hatte, letzte Station mit Pisco Sour und Vino Tinto in einer Bar, mit fröhlichen Gesprächen, Witzen und Sprechgesang.
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Ein Tag voller Abschiede
Der Abschied vom Reiseleiter Omar und dem hoffnungsvollen Praktikanten Dominik wurde mit dem Abflug aus der Wüste bei Calama, dem aufstrebenden Flughafen und Ort der Kupferminen endgültig. Auf dem Airport in Santiago nahm uns Celia, als lokale Reiseführerin in Empfang, mit ins Hotel, zum Mittagessen in ein gutes Fisch- und Meeresfrüchterestaurant und zur kombinierten Stadtrundfahrt mit Abschnitten per pedes über den Plaza de Armas, durch die Fußgängerzonen des Geschäfts- und Verwaltungszentrums zum Präsidentenpalast La Moneda und anschließend zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg mit.
Hier hatten wir von drei Aussichtspunkten einen Überblick über die Hauptstadt Chiles. Das smog-trübe Wetter ließ allerdings keine Chance, die schneebedeckten Andengipfel im Westen der Stadt zu sehen. Abends traf sich unsere Reisegruppe zum letzten gemeinsamen Essen, welches durch leckeren chilenischen Rotwein einen angemessenen und stimmungsvollen Rahmen erhielt.
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Jetyt gehts Heim!
Nun ist der letzte Tag unserer abwechslungsreichen, schönen aber auch schön anstrengenden Reise angebrochen. Nach Ausschlafen und ausgiebigem Frühstück besuchte ein Teil der Gruppe noch verschiedene Attraktionen in Santiago, wie den Kunst- und Handwerkermarkt (Centre Artesanal Los Dominicos ) und das Künstlerviertel Bella Vista, wo auf Grund der anliegenden Universitäten das jugendliche Leben tobt.
Am Nachmittag ging es dann für die Hälfte der Gruppe leider zum Flughafen, um die Rückreise anzutreten. Die vier Verbliebenen dürfen auf Grund der 2- tägigen Verlängerung noch Santiago und Umgebung geniessen.