Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Abflug
Wärend alle Gruppenteilnehmer ins Flugzeug steigen und den Flug nach Chile antreten, wartet unser Reiseleiter Thorsten bereist in Chile auf uns…
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Ankunft in Santiago de Chile und City Tour
Die Gruppe kommt pünktlich am Santiago Airport an. Reiseleiter Thorsten sammelt uns am Flughafen ein, wir fahren gemeinsam mit ihm zum Hotel. Auf der anschließenden City Tour lernen wir viel über die Stadt, ihre Geschichte, Gebäude und Bewohner. Die City Tour beginnt im Mercado Central mit einem exzellenten Mittagessen: Fisch in allen Variationen, a la carte - genau das, was wir alle zum Ankommen gebraucht haben! ;-))
Am Nachmittag genießen wir vom Cerro San Christobal die Aussicht auf die Stadt, unter der Statue der Jungfrau Maria - mit den schneebedeckten Anden-Kordillieren im Rücken. Schön! Etwas besser lernen wir uns am Ende des Tages in der Parilla kennen, einem Steak Restaurant. Große, zarte Steaks, leckeres chilenisches Bier und exquisiter Wein. Chile, wie Gott es schuf. Was will man mehr?! Das war ein richtiger Schlemmer-Tag.
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Besuch unseres Sozialprojektes
Wir fahren ans andere Ende von Santiago de Chile, die Gegend wird ärmer. Über 80 Kinder und Jugendliche werden in der Kindertagesstätte versorgt. Kinder aus armen Familien, die Warteliste ist lang, die Tagesstätte eigentlich schon überfüllt.
Wenige Frauen helfen hier für ganz wenig Geld - und geben Liebe und Wärme (cariño), etwas, dass die Kinder zu Hause häufig entbehren. Aber auch Grenzen werden gesetzt und Selbst-Disziplin geübt.
Uns wird eine Patenschaft für die Kinder ans Herz gelegt, die nur 10 Euro im Monat kostet - aber wirklich hilft. Natürlich sind die Kinder total süß und begrüßen uns herzlich mit den hier üblichen dicken Schmatzern auf die Wange. Wir sprechen, besichtigen, kickern, nehmen auf… Auf der Rückfahrt gemischte Gefühle: die Herzlichkeit der Kinder und Frauen auf der einen, der Mangel auf der anderen Seite lassen uns nicht kalt.
Abends bei (schon wieder!!!) total leckerem Essen mit Pisco und chilenischem Bier kommen die beiden Gruppen zusammen, wir hatten uns für den Tag geteilt. Begeistert erzählen auch sie von ihrem Ausflug, einer Jeep Tour in die Anden.
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Atacames Flug, Kupfertagebau, Valle de la Luna…
Nach einem angenehmen Flug mit LAN Chile nach Calama, im Norden Chiles, machen wir, nach dem Besuch der Saftbar, einen kleinen Stadtbummel. Danach besuchen wir den Mercado Modelo, eine große Markthalle, und genießen hier einheimische Spezialitäten.
Gestärkt fahren wir in den größten Kupfertagebau der Welt. Der ist einen Kilometer tief und fünf Kilometer breit, immer tiefer ziehen sich die Terrassen nach unten in den Berg hinein. Ein staubiges Vergnügen.
Weiter geht es in das Valle de la Luna, das Mondtal, im dem wir wunderschöne Fotos machen. Zum Abschluss setzen wir uns auf eine enorme Felskante in dieser bizarren Gegend, und genießen, bei einem Pisco Sour, den Sonnenuntergang. viComfort halt ;-))
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Hoch hinaus in die Anden!
Heute gehen wir ganz auf in der Natur und der Weite der Wüstenlandschaft. Wir beginnen den Tag mit dem Besuch der Lagunen Miñiques und Miscanti, begeben uns auf Fotosafari. Niemand von uns läuft, auf einer Höhe von über 4.300 Metern. Der Kontrast der Farben und die Weite sind hier unglaublich beeindruckend.
Dann geht es weiter in den größten, ausgetrockneten Salzsee Chiles, den Salar de Atacama, hier bewundern wir die Flamingos.
Mittlerweile sind wir zu einer schönen, kleinen und respektvollen Gruppe zusammen gewachsen, die die Stille genießt, aber auch einen guten Sinn für Humor hat. Schön! So genießen wir tagsüber gemeinsam die Schätze, die uns hier begegnen.
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Vulkane, Geysire und Kakteen
Heute stehen wir mal wieder früh auf, ganz früh. Auf der Fahrt zum Vulkan El Tatio holen wir etwas Schlaf nach. Auf 4.200 m im Krater des Vulkans ist die Luft dünn und kalt, wir kommen bei minus fünf Grad oben an, brr…
Aus dem Krater steigen Dampfwolken aus vielen verschiedenen Geysiren auf. Wir passen auf, wo wir hintreten. Danach das verdiente Frühstück, wer hatte das schon mal gehabt: Ein Frühstück im Krater eines Vulkans, irre!!!
Die Milch und den Kakao wärmt unser Chauffeur in einem kleinen Geysir, 20 m von unserem Früstückstisch entfernt auf. Ein Frühstück mit allem drum und dran, herzhaft und süss. Das lassen wir uns bei Sonnenaufgang richtig schmecken!
Auf dem Weg zu den heißen Quellen von Puritama machen wir mehrere Stopps, um die Tierwelt zu fotografieren, Vögel und vor allem Vacuñas und Lamas, aber auch ein Biycochia lässt sich blicken. Dann lassen wir uns in den heissen Quellen einweichen, um anschliessend unser Picknick gleich nebenan zu geniessen. Auf dem Rueckweg eine kleine Ueberraschung. Die vielen Kakteen am Strassenrand haben uns verlockt, also bringt uns unser Chauffeur in den Bosque de Los Cactus, einen Kaktuswald, in dem Kakteen stehen, die hunderte von Jahren alt und riesengross sind. Beeindruckend! Heute Abend werden wir nicht mehr viel machen, denn die Sonne hat uns allen eine gute Bettschwere beschert.
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Wir erobern die Kulturmetropole Chiles
Nach einer angenehmen Nacht haben wir einen ruhigen Flug von San Pedro nach Santiago. Von dort aus fahren wir gleich weiter nach Valparaiso und machen mit Vicky eine wunderschöne Statdtour.
Ich glaube, es gibt niemanden in unserer Gruppe, der nicht begeistert von dieser Stadt mit den vielen Hügeln ist. Die leicht verfallenen, bunten Häuser üben mit ihrem Charme eine große Faszination auf uns aus. Einfach wunderschön sind sie!
Natürlich trinken wir auch hier einen Willkommens Pisco in einer "antiken" Bar mit sehr viel Flair.
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Von der Küste zurück zur Hauptstadt
Am Morgen machen wir noch eine kleines Fotoshooting von unserem schönen Model, Valparaiso. Dann geht es weiter durch das wunderschöne Casablanca Tal zur Isla Negra und Pablo Nerudas Haus. Ist das schön! Wir sind beeindruckt, es liegt direkt auf einer Anhöhe am Strand, gleich am Meer. Die Wellen rauschen, es geht ein leichter Wind, die Sonne scheint und der Himmel ist strahlend blau!
Und weiter gehts, wir haben immerhin einen Termin zur Weinprobe. Das Undrurraga Weingut hat geladen, und wir sind pünktlich zur Stelle. Wir probieren leckere und nicht so leckere Weine, die ersten begeistern uns, und wenn das zu Hause nicht so weit weg wäre, hatte sicher der ein oder andere ein Kistchen mit nach Haus genommen.
In froher Weinlaune fahren wir zurück nach Santiago und verbringen hier unseren freien Abend.
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Auf nach Patagonien!
Wir fliegen von Santiago aus zur südlichsten Stadt Chiles, nach Punta Arenas. Hier ist es wieder etwas frischer. Von unseren Hotelzimmern und dem Restaurant im sechsten Stock haben wir einen Weitblick auf die Magellanstraße.
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Cruising Patagonia
Am Morgen machen wir zuerst Halt auf dem Friedhof von Punta Arenas, einem der schönsten Chiles. Dann geht es weiter zu der Magellan Pinguin Kolonie Sena Otay. Die Pinguine sind zur Zeit dabei, ihre Eier auszubrüten. Es ist schön, diese treuen Tiere in freier Wildbahn zu sehen.
Am Nachmittag fahren wir mit einem öffentlichen Linienbus nach Puerto Natales, einem schönen kleinen patagonischen Örtchen.
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Auf geht es in das Herz der patagonischen Anden ;-
Wir fahren mit dem Bus von Punta Arenas, dem kleinen patagonischen Örtchen mit Meer-Anbindung, das wir sofort ins Herz geschlossen haben, zum Nationalpark Torres del Paine.
Hier sehen wir jede Menge freilebende Tiere und gehen auf Fotojagd. Den Abend verbringen wir in einem Hostel mitten in der Natur, wie üblich, bei sehr gutem Essen und mit einem - oder mehreren - leckeren Austral Bieren.
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Vom Nationalpark zurueck nach Puerto Natales
Wir haben eine ruhige Nacht im Nationalpark Torres del Paine verbracht. Und jetzt geht es weiter in die Tiefen des Parks. Der Grey Gletscher steht auf dem Programm.
Wir haben eine Bootsfahrt gebucht und fahren ganz nah an den Gletscher heran. Die verschiedenen Farben des Gletschers beeindrucken uns, auch die Weite des Sees, die Luft, die Kälte des Wassers beim Einschiffen, die Schroffheit der Berge. Natur pur.
Nach einer Mittagspause mit Lunchpaketen und RIESEN SANDWICHES (größer als eine CD) machen die meisten von uns eine kleine Wanderung durch die wunderschöne patagonische Natur. Die Stille und Weite faszinieren.
Den Nachmittag und Abend verbringen wir in Puerto Natales.
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Wir überqueren die Anden von Chile nach Argentina
Wir stehen früh auf und fahren von Puerto Natalas auf die argentinische Seite der Anden, nach El Calafate. Auf der östlichen Seite der Anden lernen wir die Heftigkeit des patagonischen Windes in aller Extremität kennen.
Der Gletscher Perito Moreno zieht uns alle in seinen Bann. Wir nähern uns erst mit dem Auto, dann mit dem Katamaran langsam an, bis auf 300 m. Mit seiner Höhe von 60 m ist er äußerst beeindruckend; wir warten darauf, dass er kalbt, was er auch immer wieder mal tut, riesengroße Brocken fallen krachend und knirschend in den Lago Argentino.
Am Abend hat Reiseleiter Thorsten zwei Überraschungen in Petto: Unsere erste argentinische Parilla (Grill), in der wir so viel Fleisch essen können, wie wir wollen, alles frisch vom Grill. Und während des Essens dann unsere erste Begegnung mit dem argentinischen Tango, eine live Tango Show! Ein ordentlicher Malbec rundet den Abend ab und lässt uns alle gut schlafen! ;-))
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Flying to the end of the world
Heute haben wir eine kleine Herausforderung angenommen und gemeistert. Unser Flug von El Calafate nach Ushuaia (Feuerland) hat Verspätung. Aber das ist noch nicht alles. Der Flug ist überbucht. Eine Hälfte der Gruppe könnte mitfliegen, die andere nicht. Wir nehmen dieses Angebot an, da nicht nur unser Reiseleiter, sondern auch Michael Spanisch spricht. Also fliegt die erste Gruppe vor, die zweite isst ein paar Riesensteaks und fliegt 4 Stunden später. Wir sind glücklich, als wir am Abend in Feuerland ankommen.
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Natur pur
Natur erleben, das ist unser Motto des heutigen Tages. Ehe wir uns versehen, sitzen wir in riesigen Schlauchbooten/Kanus, und paddeln übern See und Fluss im Nationalpark auf Tierra del Fuego, Feuerland.
Dann ein Picknick in der Natur, um später gestärkt eine Wanderung längs des Beagle Kanals anzutreten. Wunderschön. Die Reinheit der Luft ist tief fühlbar. Am Abend dann der Ausflug zu den Bibern, Schädlinge bei der Arbeit gegen die hilflosen Wälder Patagoniens. Natürliche Feinde haben sie hier nicht, so dass sie ihr zerstörerisches Werk ungehindert vollziehen können.
Zum Abschluss genießen wir einen Hüttenzauber, in einer mummelig warmen, kleinen Hütte genießen wir hausgemachten Eintopf und einen Vino Tinto am Kamin – wunderschön. ;-))
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Südlichste Stadt der Welt zur Tango Metropole!
Wir haben einen ruhigen Flug von Ushuaia nach Buenos Aires. Zum Glück ist unser Ankunftstag ein recht neuer argentinischer Feiertag: Der Tag der Reconquista, der Wiedereroberung. Und das ist gut so, denn wir haben den ruhigen Rhythmus Patagoniens und Feuerlands bereits verinnerlicht, und Gran Buenos Aires, mit seinen 13 Millionen eine der größten Metropolregionen Südamerikas, hat einen viel schnelleren Rhythmus!
Unser Hotel befindet sich mitten im kulturellen Herz von Buenos Aires. Es liegt unweit von Puerto Madero und dem Obelisken. Wir genießen die Ruhe des Feiertags und erkunden die Stadt auf eigene Faust.
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Stadttour und Tango Show
Heute geht's noch mal richtig in die Vollen! Mit Robert, unserem lokalen Guide, der seit 17 Jahren in Buenos Aires lebt, lernen wir die Stadt zu Fuß kennen. Von der Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, über Puorto Madero geht es weiter nach La Boca, wo wir an der Cancha de La Boca, dem weltberühmten Fußballstadion Halt machen. Jeder hat für sich Zeit, La Boca zu Fuß zu erkunden. Danach geht es weiter nach San Telmo und zurück nach Montserrat zu unserem Hotel, und wir haben bis zum Abend wieder Zeit, selbst ausgesuchte Ziele anzusteuern.
Der Abend ist ein weiterer Höhepunkt der Reise: Nach einer kleinen Geburtstagsfeier im Hotel (mit Mousse Au Chocolat Torte!) besuchen wir die Astor Piazolla Tango Show! Mit riesigen Steaks und feurigem argentinischen Rotwein stimmen wir uns auf die Show ein. Und, wenn ich das richtig sehe, sind wir alle völlig begeistert von dieser Show - bis auf einen, und der genießt dafür seinen Rotwein ;-))
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Tag der Rückreise nach Deutschland und Schweiz
Nach einem ausgiebigen Frühstück geht's zum Flughafen. Thorsten begleitet uns noch beim Check-In, und dann fliegen wir zurück ins kalte Europa.