Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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XXL-Abenteuer
Endlich beginnt unser XXL-Abenteuer Peru, Bolivien und Chile. Wir fliegen von Frankfurt aus nach Madrid. Von der spanischen Hauptstadt geht es für uns nach kurzem Stopp weiter Richtung Südamerika.
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Citytour Lima
Nach fast 24 Stunden Reisezeit, kamen wir in Lima um 7:40 Uhr Ortszeit an. Am Flughafen empfing uns unser Reiseleiter Renato. Wir sind 14 Leute, 8 Frauen und 6 Männer. Im klimatisierten Reisebus werden wir zu unserem Hotel in Miraflores gebracht. Wir sind alle etwas übermüdet von der langen Reise. Nach dem Frühstück machen wir unsere erste Stadtrundfahrt. Die Stadt ist gerade in der Weihnachtsvorbereitung, verschiedenste Dekorationen und Weihnachtsbeleuchtungen sind zu sehen. Hierbei scheint Coca Cola einen großen Einfluss zu haben.
Wir sehen verschiedene schöne Plätze, Kirchen und die unterirdischen Katakomben, in welchen in der Vergangenheit die Toten beerdigt wurden. Gegen 14 h gehen wir Mittagessen á la Buffet, wo wir auch das rohe , peruanische Nationalgericht Ceviche kosten. Es ist wirklich lecker. Nach dem Essen machen wir einen kleinen Spaziergang zum Meer, das leider grau bei bedeckten Himmel aussieht.
Danach konnten wir endlich im Hotel unsere Zimmer beziehen. Abends sind wir noch auf ein paar Bier in die scheinbar niemals zur Ruhe kommende Stadt. Beim Biertrinken versuchen wir uns nochmal beim Namen wiederholen… Noch 25 Tage, das wird schon. Buenas noches, besos. Heike
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Buggyfahrt
Raus aus Lima ganz früh und Richtung Panamericana. Lima scheint die längste Stadt des Kontinents zu sein. Vorbei an Hühnerfarmen und Spargelfeldern geht die Panamericana einfach nur geradeaus. Rechts der Panamerica: Wüste – Links der Panamericana: Wüste. Eine bizarre Landschaft aus Sand, Geröll und Bergen für die nächsten Stunden. Auf der Halbinsel Paracas steigen wir in ein Boot um Vögel und Seelöwen auf Klein Galapagos vom Boot aus zu beobachten. Der Weg hin ist „nass“ und der Captain hat unter Einsatz seines Lebens das Boot immer wieder flott gemacht.
Szenenwechsel: Dünenlandschaft, Buggyfahrt und Sandboarden – eine echte Spaßveranstaltung. Ein Buggy musste in den Dünen repariert werden, zu unserm Bier sind wir in der Oase Huacachina gekommen. Nochmal Panamericana und nach dem Essen ins Hotel, ruhig und abgelegen und mit einem großartigen Panorama am nächsten Morgen.
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Flug über die Nazca-Linien
Heute steh ich auf bald in der Früh Noch schnell ein Gläschen Saft genossen Und ohne dass ich mich bemüh Ist meine Müdigkeit verflossen. Der Flug zu Nazca’s Linien lockt, ganz mystisch wird mir schnell zumut, und auch wenn mal der Flieger bockt, find ich die Action richtig gut. Darauf einen Pisco Sour, das hab ich mir verdient, mittags schon zur Happy Hour werd‘ ich im Weingut nett bedient. Die Fahrt nach Lima steht noch an, der Wüstensand stets als Begleiter, Peru zieht mich in seinen Bann, hurra, so geht die Reise weiter. Jürgen:-)
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Tambopata Fluss
Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir mit dem Bus zum Flughafen…Mit einer kurzen Verspätung und einem Zwischenstopp in Cuzco erreichen wir dann auch die Dschungelstadt „Puerto Maldonado“. Nachdem wir unsere großen Reisetaschen im Aufbewahrungsraum der Agentur „INOTAWA“ gelassen haben, ziehen wir mit unserem Tagesgepäck Richtung Lodge tiefer in den Dschungel los. Leider spielt das Wetter nicht ganz mit, es fängt an zu Regnen und wir können die geplante Nachtwanderung nicht unternehmen. Zum Glück gibt es kaltes Bier, so dass der Abend gerettet ist;-)
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Piranha Angeln
Zum Frühstück gibt es Omelett, Pfannkuchen und Obstsalat (hmmm, lecker….) danach gehts los zum Piranha-Angeln zum „Tres Chimbadas“ Fluss. Da wir Alle sehr tierfreundlich sind, haben wir auch nur ein Exemplar geangelt ("Sorry es waren 2"), die wir natürlich auch sofort wieder nach der Fotosession in den Fluss geschmissen haben. Das Mittagessen war sogar noch besser als das Frühstück, es gab „Ceviche“ und das noch im Dschungel… das ist doch was….!
Nach einer kurzen Siesta unternehmen wir eine Wanderung, wo uns der Arno das Dschungel-Leben etwas näher bringt. Noch vor dem Abendessen besuchen wir die Nachbarsfarm und anschließend kommt der gefährliche Teil unserer Reise; Alligatoren bei Nacht besichtigen! Na ja, so gefährlich war es auch wieder nicht;-) Da es noch kühles Bier an der Bar gibt, müssen wir es wegtrinken bevor es warm wird! (der Strom ist teuer hier im Dschungel!)
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Flug nach Cuzco
Früh geht es los um die Papageien an der Salzlecke sehen zu können. Wir haben sogar Glück… mehrere grüne Exemplare sind uns vor die Kamera Modell "geflogen". Nach dem Frühstück verlassen wir den Dschungel in Richtung Cuzco. Zuerst fahren wir mit dem Boot bis zum Hafen, dort steigen wir in den Bus um, der uns bis zum Flughagen bringt. Planmäßig kommen wir auch in Cuzco an…Den Nachmittag haben wir zu freien Verfügung und zum Abendessen treffen wir uns noch mal Alle zusammen. Einige von uns gehen noch zum Tanzen in die Disco.
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Sonnentempel
Marcello unser örtlicher Guide führt uns ein in die Inkageschichte und -Kultur. Cuzco, der Nabel der Welt liegt in der Mitte des Inkareiches – dem 4 Regionen Reich – Vergoldete Tempel für die Männer, versilberte für die Frauen. Was heute noch zu sehen ist, sind Fundamente/Grundmauern. Alles Andere ist von den „Conquistadores“ zerstört worden, Gold und Silber wurden eingeschmolzen. Dank eines Erdbebens wurden die Grundmauern des Sonnentempels wieder freigelegt und zeigen heute – wie an vielen Stellen in Cuzco und Umgebung – die Genialität, mit der die Steine „zusammen gefügt“ wurden.
<>br Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Shopping war angesagt, das Künstlerviertel San Blas besucht bzw. bei Starbuck´s, McD vorbeigeschaut. Dabei schien die Sonne und gleichzeitig regnete es, am Abend gingen wir dann noch Pizza essen.
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Inkatrail
Wieder einmal heißt es früh aufstehen, denn heute ist Wandern angesagt. Wir fahren erst einmal mit dem Zug in Richtung Macchu Picchu, entlang des Flusses Urubamba. Nach drei Stunden steigen die meisten von uns aus, um die sechsstündige Wanderung zu starten. Die anderen wollen oder können aus Gesundheitsgründen nicht mit und fahren weiter bis Macchu Picchu. Der 14 Km lange Wanderweg ist mit steilen Treppen und 500 Metern Höhenunterschied nicht ganz leicht. Marcelo lenkt uns immer wieder von den Strapazen mit seinen Geschichten über die Inkas und den Hinweisen auf die wunderschönen Orchideen, die am Weg blühen, ab.
Belohnt werden wir mit einem fantastischen Blick vom Sonnentor aus: der Blick auf eine Menschen- bzw. Touristen-leere Inkastadt zwischen dem Alten Berg Macchu Picchu und dem Jungen Berg Wayna-Picchu. Die Ruhe unterstreicht die Vollkommenheit, die Schönheit der Inkastadt, die eigentlich keinen Namen hat. Macelo musste uns dann antreiben, damit wir den letzten Bus nach Aguas Calientes kriegen, wo wir nach dem Essen erschöpft ins Bett fallen.
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Machu Picchu
Es hatte die ganze Nacht durchgeregnet und der Nebel und die Wolken hingen tief. Dies hielt uns natürlich nicht davon ab, um 7.30 Uhr unsere „Besichtigungstour“ zu starten. Es regnete weiter am Morgen und unsere Gruppe wirkte mit ihren bunten Regencapes recht farbenfroh. Marcello, unser regionaler Reiseleiter, erwies sich als wahrer Kenner der Inkageschichte und nach einer interessanten 3-stündigen Führung durch die Ruinen erlebte jeder für sich auf eigene Faust das sagenumwobene Machu Picchu. Die Wolken hingen in den Bergen und so wirkte das ganze noch mystischer, unsere Fotokameras waren durchgehend in Betrieb.
Für viele von uns ist ein Traum in Erfüllung gegangen und so erlebte jeder auf seine Art das wundersame Machu Picchu. Am Nachmittag kam dann doch noch die Sonne heraus und wir genossen leckeres Essen in Aguas Calientes, bevor es mit dem Peru trail zurück nach Cusco ging. Erschöpft und mit wundervollen Eindrücken fielen wir seelig um 21 Uhr ins Bett.
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Weihnachts-Essen
Heute schlafen wir Alle so Richtig aus… nach dem Frühstück geht es dann los auf den Weihnachtsmarkt von Cuzco. Hier können wir jede Menge Handgeschnitztes finden, ansonsten haben wir sehr viel zu sehen und der Tag wird nie langweilig. Das Weihnachtsmahl "von Viventura ausgegeben!" nehmen wir Alle zusammen (leider ohne Matthias, der den 4-tägigen Inkatrail macht) ein…
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Fahrt durch das Altiplano
Logbucheintrag 10. Seetag, 25.Dezember 2011. Trotz schweren Gefechts am Vortag ist die Mannschaft vollzählig und hoch motiviert angetreten. Unser Tagesbefehl lautet Aufklärung Fahrt nach Yanque. 07.30 Klarmachen zum Auslaufen, beide Maschinen volle Kraft Voraus. Boot geht auf Tauchstation, Kurs 1-8-0 liegt an. Teilweise schwerer Seegang behindert die Kursverfolgung. Feindliche Wasserminen erfordern harte Ausweichmanöver. Steuermann William hält das Boot auf Kurs. Wir gehen auf 4.900 Meter Tiefe, jetzt müssen die Diesel durchhalten. Nach 10 Stunden auf Gefechtstation erreichen wir unser Zielgebiet. Befehl ausgeführt, Mannschaft wegtreten zur Nachtruhe.
Für alle Nicht-Marine-Angehörigen und Zivilisten hier die Landeier-Version: Wir sind noch etwas müde von den Weihnachtsfeierlichkeiten des Vorabends. Heute haben wir eine lange Fahrt nach Yanque auf dem Altiplano vor uns. Um 07.30 fahren wir mit zwei Bussen Richtung Süden los. Unterwegs erleben wir Regen und Nebel, sogar ein bisschen Schneefall ist mit dabei. Ein umgestürzter Strommast versperrt die Straße, wir müssen über den örtlichen Fußballplatz ausweichen. Unser Fahrer William ist ein souveräner Fahrer und hält uns mit lustigen Sprüchen wach.
Wir erreichen unseren höchsten Punkt auf dem Altiplano mit 4.900 Metern, die dünne Luft macht das Atmen für Mensch und Maschine anstrengend. Am späten Nachmittag kommen wir zum Abendessen an, die Hühnersuppe wärmt uns nach den kalten Temperaturen wieder auf. Das war ein langer Tag unterwegs.
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Flug der Kondore
Früh nach einem schnellen Frühstück fahren wir zum "Cruz del Condor", ein Aussichtspunkt, wo man sehr gut den Flug der "Könige der Anden" beobachten kann…und wir haben wiedermal Glück! Sofort bei unser Ankunft, fliegt ein Riesen-Kondor ziemlich tief über unsere Köpfe. Wir unternehmen noch eine kurze Wanderung am Colca-Canyon und fahren dann weiter nach Arequipa. Wir halten natürlich unterwegs öfters an…
Im Hotel treffen wir mit Matthias ( unserem 4-tägigen Incatrailer) zusammen und teilen das Erlebte untereinander aus.
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Citytour
Nachdem wir ausgeschlafen und gefrühstückt haben, holte uns Viviana zur Citytour am Hotel ab. Arequipa ist eine ganz interessante Stadt, zuerst haben wir den einheimischen Markt "San Camilo" besichtigt, dort konnten wir die Vielfalt von Fleisch, Gemüse und Obst bestaunen.
Nach dem Besuch vom Kloster "Santa Catalina", sind wir zum Mittagessen ins viventura-Büro eingeladen worden. Den Nachmittag hatten wir dann frei…
Nach Pisco Sour und Pizza im "BISTRO" und anschließendem Tanzen in einem der zahlreichen Cafes, gings dann auch für einige ziemlich spät ins Bett.
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Wilde Vicuñas
Früh geht es los Richtung Titicaca-See…Dabei fahren wir durch das Naturschutz-Gebiet "Salinas" vorbei an wilden Vicuñas, Alpacas und Lamas begleitet mit wunderschöner Landschaft. Auf dem Weg halten wir auch an der Lagune "Lagunillas" an, dort können wir sogar Flamingos bestaunen.
Nach Juliaca steigen wir in öffentliche Kleinbusse um, denn unser Großer kommt die engen Dorfstraßen nicht durch. Simon, der Bürgermeister von unseren Gastfamilien wartet schon mit dem Mittagessen auf uns.
Nach einer Wanderung zum Aussichtspunkt der Halbinsel und nach anschließendem Abendessen haben unsere Gastfamilien eine Überraschung für uns parat. Wir werden in typisch peruanische Kleider umgezogen und tanzen dann Alle gemeinsam ums Lagerfeuer. Müde vom Tanzen und von der Höhe beenden wir den heutigen Tag ziemlich früh…
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Grenzübergang
Leider müssen wir uns von unseren Gastfamilien verabschieden, denn unsere Reise führt uns heute weiter nach Bolivien. Doch zuvor besichtigen wir die Weltbekannten Urus-Inseln. Soledad, unsere örtliche Guide, bringt uns das Leben und die Gewohnheiten der Inselbewohner etwas näher. Unser Bus wartet schon im Hafen von Puno auf uns.
An der Grenze zu Bolivien läuft alles ziemlich glatt (zu unserer Verblüffung). Auf dem Weg nach La Paz erzählt uns Susi, unsere bolivianische Reiseführerin, viel über Land und Leute von Bolivien. In La Paz angekommen gehen wir noch gemeinsam zum Abendessen aus. (Es gibt Lamasteak)
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La Paz ungeschminkt
Für einige von uns geht es heute sehr früh los… Montain Bike ist angesagt, dabei fährt man 64km Downhill hinab (von 4600m in die Tiefe von 1100m) besser bekannt als "Die gefährlichste Straße der Welt). Der andere Teil der Gruppe hat sich "La Paz Ungeschminkt" ausgesucht. Bei der Citytour fährt man mit einem öffentlichen "Micro-Bus" in die Vorstadt "El Alto" (4100m) und zu Fuß geht es dann Richtung La Paz und endet am Hexenmarkt. Den Abend verbringen wir Alle gemeinsam in einem sehr guten Restaurant…wie gewohnt!
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Citytour in Sucre
Heute geht es erstmal zum Internationalen Flughafen von La Paz, der in der Vorstadt El Alto liegt. Nach einem 3/4h Flug kommen wir in der Bolivianischen Hauptstadt Sucre an, dort erwartet uns Pilar, unsere örtliche Guide. Leider spricht Sie nur Spanisch, so dass Renato übersetzen muss…na ja, er versucht sein Bestes:-)
Die Citytour beginnt in der Recoleta, dem Santa Theresa Kloster, das sehr nahe am Hotel liegt. Danach machen wir einen Schnelldurchgang durch den Park und der Plaza de Armas, wir sind Alle ziemlich müde uns wollen fit sein für die Neujahrsfeier. Um 21h treffen wir uns zum Festmahl im Hotel Restaurant, das die beste Sicht der ganzen Stadt hat. Leider konnten nicht Alle Mitternacht abwarten (zu müde), aber es war trotzdem ein gelungener Abend - Einige feierten sogar bis 6h früh…
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Kloster Besuch
Am siebten Tag sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Sehet, das neue Jahr ist gekommen. Gehet dahin und verkündet die frohe Botschaft“. Und sie füllten ihre Taschen mit Wasser und Brot und zogen hinaus in das Land. Sie gingen ihres Weges hinauf in die Berge, durchzogen die Täler, auf dass sie kamen zu dem Dorf Potosi. Und es begab sich ihr Eintritt zum Kloster der Heiligen Jungfrau Carmen, wo sie empfingen die Erkenntnis zu dienen dem Herrn. Sie fielen auf ihre Knie und dankten für die Gnade der Erlösung, zu überstehen die Anstrengungen des Tages.
Am Abend saßen sie zusammen und labten sich am Fleisch und am Wein. Jesus sprach das Gebet: „Herr, wir danken dir für diesen Tag. Wir bitten um Beistand für die Prüfungen der kommenden Tage, auf dass Petrus seine schützende Hand ausbreitet über den Reisenden“. Brief an die Korinther, Kap. 4, Vers 11
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Minenbesuch
Sofort nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zur Mine. Wilfredo unser "Minen-Guide", zeigt und erklärt uns alles sehr gut, so dass wir uns einen besseren Eindruck vom Minengeschehen machen können. Nach der interessanten Führung fahren wir in einem Linien-Bus (für uns gemietet) Richtung Uyuni. Wir haben Glück mit dem Wetter und die Aussicht ist auch toll. In Uyuni gibt es dann zur Belohnung (für die lange Fahrt) noch Pizza und Bier…
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Salzsee
Heute beginnt unsere Zwei-Tages-Exkursion mit dem Jeep durch den größten Salzsee der Welt, farbigen Lagunen, Vulkanen,Geysiren und heißen Quellen. Für viele von uns das Absolute Highlight…der Salzsee! Leider können wir den See nicht überqueren (wegen der Wassermenge auf dem See) so dass wir nur bis zum Salz-Restaurant vordringen, und auch dort Mittagessen. Ein wundervolles Naturschauspiel…einfach TOLL.
Auf der Fahrt Richtung Unterkunft, halten wir noch öfters an, unterdessen auch am Zug-Friedhof. Unsere Unterkunft ist sehr einfach, doch nach vielen Flaschen Wein haben wir noch einen schönen und lustigen Abend (Nacht:-)
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Laguna Colorada
Den zweiten Tag unserer Jeep-Exkursion beginnen wir früh, denn wir haben noch sehr viel vor uns…Zuerst kommen wir am rauchenden Vulkan "Ollague" vorbei, dann erreichen wir das Tal der Steine, wo auch der berühmte Steinbaum steht. Auf dem Weg zur "Laguna Colorada" kommen wir an mehreren farbigen Lagunen und sehr vielen Anden-Flamingos vorbei.
Wegen dem schlechten Wetter essen wir dort auch zu Mittag…es regnet in Strömen! Auch bei den Geysiren bleiben wir nicht lange…Auf dem Weg zur bolivianischen Grenze können wir noch die "Laguna Verde" bestaunen. An der Grenze (der Bolivianischen) geht alles ziemlich schnell, dafür müssen wir an der Chilenischen über 3h anstehen. Platsch-nass und müde kommen wir in unserem Hotel an.
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Abschiedsessen
Ausschlafen!!! Es hat aufgehört zu Regnen… das Frühstück schmeckt auch gut…Die Welt ist wieder in Ordnung:-)
San Pedro ist ein ziemlich kleiner Touristen-Ort, hat aber einiges zu bieten. Einige der Attraktionen besuchen wir dann auch am Nachmittag (Valle de la Luna); das Mondtal, das aussieht als ob man auf dem Mond wäre. Vom Aussichtspunkt auf dem Salzgebirgszug können wir noch den Sonnenuntergang sehen. In San Pedro hat es seit 7 Jahren nicht mehr sooo geregnet, so dass wir mit dem Wetter bis zum letzten Tag Glück hatten…leider kann man das nicht bei Allem sagen.
Unsere Mitreisende Angela hat mit Begleitung von Renato die halbe Nacht in der Krankenstation verbringen müssen. (Die Höhe… die Anstrengung, man weiß es nicht!) Als wir Sie dann wider nach Mitternacht ins Hotel kommen sahen…kam unser Glück zurück:-)
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Abschied von Renato
Frühstück gibt´s keins, nur eine kleine Lunchbox, denn es ist noch sehr früh hier in San Pedro. Angela geht es wider gut und die Fahrt mit dem Bus nach Calama mit einer großen Erleichterung. Am Flughafen nach dem Check In und nach einem Kaffee, verabschieden wir uns dann auch endgültig von unserem Reisebegleiter Renato. Angekommen in Santiago wartet auch schon unser Guide auf uns. Nach der Citytour schauen wir uns natürlich noch die Hauptstadt etwas genauer an…