Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Aus der Luft
Alle machen sich auf den Weg. Der Treffpunkt heißt Santiago, dafür müssen aber erstmal ein paar Tausend km hinter zurückgelegt werden. Wir sind alle gespannt auf Chile und Argentinien.
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Santiago Tour
Der Flieger war pünktlich. Als wir alle im warmen Santiago angekommen sind, herrschten 30 Grad. Im Hostel Happy Haus trafen wir Katherina, sie und Oscar und zusammen mit Carmen erlebten wir die Stadt vom Regierungspalast, Zentralplatz, Café mit Beinen, bis zum Hügel San Cristobal. Zum Abschluss des Tages genießen wir unser Willkommens-Abendessen mit ausgezeichnetem Fleisch natürlich begleitet von Rotwein. Das ist Leben wie im Märchen!
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Auf ins Mondtal!
Nach einem frühen Flug saßen wir in Calama auf dem Flughafen fest und warteten auf unseren Transfer nach San Pedro - schließlich ging es dann per Taxi weiter. Der Besuch der Kupfermine musste leider ausfallen, da diese sonntags für Touristen immer geschlossen ist! Der Ausflug zum Mondtal klappte aber plangemäß und wir wurden mit einer tollen kleinen Wanderung und einem wunderschönen Sonnenuntergang versöhnt.
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Lagunas und Salar warten…
Im Gegensatz zu den ersten Tagen, an denen wir jeweils immer sehr früh aufbrachen und wir nur mit Lunchpaketen versorgt wurden, gab's heute zum ersten Mal Frühstück. Dann ging's ab Richtung Laguna Miscanti auf 4.200 m, das unser Bus nur noch mit Ach und Krach schaffte. Die beiden Lagunen dort oben sind wirklich sehr beeindruckend und die Temperaturen waren zur Hitze in San Pedro eine willkommene Abwechslung.
Auf dem Rückweg gab's in einem kleinen Dorf an der Straße ein leckeres Mittags-Menü. Als letzter Höhepunkt des Tages stand der Salzsee mit den Flamingos auf dem Programm. Die Hitze war jetzt wieder grenzwertig aber dafür haben sich die Flamingos schön in Szene gesetzt.
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Ein Erlebnis jagt das andere…
Gans in der früh, dieses mal Richtung Tatio die höchstgelegenen Geysire der Welt. Oscar meinte er hätte diese noch nie so ruhig erlebt. Die Natur macht was sie will. Es war trotzdem sehr interessant. Dann erlebten wir die Wüste auf 4.200 Meter. Wir lernten die Yaretas kennen und das Geheimnis von den schwarzen Lamakaka-Löchern. Eine tolle Landschaft.
Wir kamen dann nach Puritama, ein sehr schöner, zauberhafter Platz für diese Thermen. Am Nachmittag nach den Ankunft in San Pedro lernten wir noch die Festung von Pukara de Quitor kennen mit einem tollen Blick auf die Oase San Pedros. Wir hatten volles Programm. Ein paar von der Gruppe machten noch eine Entdeckungsreise des Sternenhimmels in der Sternwarte.
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Die Entdekung des Paradies-Tals
Wieder in der früh oder besser gesagt in der Nacht fuhren wir nach Calama zum Flughafen. In Santiago lernten wir Jaime, unseren Busfahrer kennen.Wir hatten 120km bis Valpo noch vor uns. Eine mehr als interessante Stadt. Mit Schlangenstraßen, Graffitis. Treppen, Hafen…. ja es war sehr schön. Wir ließen dann den Abend und einen Teil der Nacht lustig ausklingen in der Bar La PLaya.Alle haben getanzt!
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Neruda y vino
Unsere Reise nahm an diesem Tag einen anderen Lauf. Nach einer durchtanzten Nacht mit viel Spaß und mucho alcohol en la playa in Valparaiso, kamen wir an in der Welt der Poesie von Pablo Neruda, dem bekanntesten Dichter Chiles und Literaturnobelpreisträger. Auf der Isla negra wunderschön am Meer gelegen, bekamen wir einen umfangreichen Blick in sein tolles Haus, bestückt mit vielen Exponaten aus todo el mundo. Hasta siempre capitano!
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Patagonia
Nach ein guten Ausgehabend mit einem kleinen Erdbeben heißt es fliegen, fliegen, fliegen. Alle von uns möchten einen linken Fensterplatz haben. Denn ab und an konnten wir trotz Bewölkung die schöne Gletscherlandschaft sehen. In Punta Arenas bewunderten wir die Magellanstraße. Dann wurden wir in die Geschichte des weißen Goldes durch unsere lokalen Guides Ricardo, Richard sowie Lumpi eingeweiht. Gerade Lumpi konnte jeder Frage gerecht werden.
Und dann entdeckten wir noch die Magellanpinguine, die so süß waren…
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Natales, Natales
Wie die normalen Patagonienbewohner reisten wir heute mit dem öffentlichen Bus. Schon nach drei Stunden waren wir in Puerto Natales an der Bucht der letzte Hoffnung - auch "ultima esperanza" genannt. Danach gingen wir lecker essen -Meersfrüchte und Fisch. Anschließend begann die Vorbereitung für die Torres-Besteigung mit Einkaufen. etc. Wir sind alle so gespannt auf die nächsten Tage…
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Torres del Paine
Der Höhepunkt unsere Reise war am diesem Tag fällig und das Wetter war gut gelaunt, etwas wolkig und windig wie sich gehört. Wir machten alle 10m einen Fotostop. So schön war alles. Die Katamaranfahrt über den See Pehoe war wie eine Reise in eine andere Welt und die Wanderung angenehm. Kein Stress, einfach nur glücklich sein. Nach Ankunft in unserem Refugio machten wir noch eine kleine Wanderung zum Auschichtpunkt "Glaciar Grey". Einfach toll.
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Durch dem Lago Grey
So ein schöner Tag. Vormittags hatten wir noch Zeit für bisschen Wandern rund um den Gletscher. Wir waren einfach so glücklich. Aber das war nicht alles, denn die Bootsfahrt auf dem See Grey am Gletscher entlang war großartig. Solche Momente muss man feiern und wir machten es mit Pisco Souer sowie Whiskey on the Rocks mit 10.000 Jahre altem Gletscher-Eis. Salud!!!
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durch die Anden
Der Abschied von Nateles und so mit von Chile war schön. Zwar war die Fahrt anstrengend da die Klimaanlage kaputt war, aber gegen 14 Uhr kamen wir in Calafate an. Nach einer kurzen Pause ging es sogleich weiter. Das jetzige Abenteuer heißt Perito Moreno, wohl der schönste Gletscher der Welt. Auch heute haben wir Glück mit dem Wetter, Danke Pachamamita. Als wir da waren meinte jeder von uns, dass sich der Besuch wirklich gelohnt hat!!
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Nach Feuerland
Angenehme Flugzeiten mit Aerolineas Argentinas zum Weiterziehen. Alles lief super. Wir kamen pünklich an und konnten noch in Ushuaia am Infopoint den "Ende-der-Welt-Stempel" holen. Wir hatten aber noch einiges vor zum Beispiel eine Katamaran-Fahrt durch den Beagel Kanal: Einmalig schön ist es am Ende der Welt zu sein. Im Restaurant "Volver" ließen wir den Abend bei Wein und Königskrabben ausklingen.
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Kanal Spaß
Am heutigen Tag war Action angesagt. Heute ging es durch die Kanäle des Nationalparkes Feuerland. Nach etwa 1,5 Stunden paddeln kamen wir ans Ende der Panamericana an. Unterwegs haben wir haben viele Tiere wahrgenomen bzw. die Tiere haben uns entdeckt. So spielte eine Robbe mit uns etwa eine halbe Stunde und ein Fuchs ging parallel mit uns spazieren. Anschließend hatten wir das Mittagessen sogar mit einer Jongliershow. Die Wanderung am Nachmittag zeigte uns die geheimnisvollen antarktischen Wälder. Am letzten Postamt konnten wir dann noch einen Ende-der-Welt-Stempel holen und sogar die letzten Postkarten verschicken. Auf eine besonders schöne Art und Weise haben wir uns von Patagonien verabschiedet: Unter Biebern in freie Wildniss gab es für uns ein Ende-der-Welt-Eintopf (natürlich ohne Bieberfleisch ;-)). Auf Wiedersehen Patagonien.
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Capital Federal
So langsam geht unsere schöne Reise zum Ende zu. Aber es steht noch die Hauptstadt auf dem Programm. Von 10 Grad auf 35 Grad. Wir kamen gegen 14 Uhr an und Violi unser Fahrer wartete bereit auf uns. Auf der Autobahn bekamen wir die nächsten Eindrücke von dieser riesigen Stadt. Nach einem guten Mittagessen besuchten wir Puerto Madero im alten Hafenviertel wo jemand die kluge Idee gehabt hatte hieraus ein e Fussgängermeile zu machen. Zum Abendessen gingen wir in das beliebte Restaurant "Siga la vaca", brei übesetzt "Folgt der Kuh". Hier erlebten wir wie ganz normale Argentinier mehr als ausreichend zu Abend essen ;-).
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City-Tour
Als erstes sahen wir den Obelisk, das Wahrzeihen von Buenos Aires am Fuß der breitesten Straße, der "9. Juli". Sie war an diesem Tag gesperrt, da die Präsidentin Kirchner wiedergewählt wurde und somit alles für eine Feier vorbereitet war. Viele weitere Straßen waren gesperrt, Polizei überall. Ebenso viel Musik, sehr laut am Hauptplatz, der "Plaza de Mayo". Per Taxi fuhren wir nach "La Caminito", das älteste Viertel von Buenos Aires und Schauplatz des berühmten Stadions der Boca Juniors, "La Bombonera".
Den Tag ließen wir gemütlich in Santelmo ausklingen, bevor es zur Tangoshow ging: Erotik, Leidenschaft, Liebe, Melancholie, Freude brachten uns zum Träumen……ayay!
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Gute Reise
Wir hatten noch ein bisschen Zeit bis unser Abholbus kam. So konnten wir noch den Kongresspalast besichtigen. Ein sehr schönes Gebäude. Dem Viertel ist es deutlich anzusehen, dass Argentinien europäisch geprägt ist. Die Fahrt zum Flughafen war angenehm, es war schließlich auch ein Sonntag. Violi wünschte uns eine gute Reise. Eingecheckt und nach Vorschlag von unserem Reiseleiter "Trink ma no a halbe" lachten wir noch eine Runde von Herzen und verabschiedeten uns.