Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Chile
…drei von uns schaffen es nicht rechtzeitig nach Madrid und müssen einen ungeplanten Tag - bei Schinken und Wein - in Madrid verbringen! Der Rest von uns, also neuen von zwölf und Oscar, lernen uns heute endlich bei einem Stadtbesuch näher kennen.
Außerdem haben wir heute vieles gegessen ;) Angefangen mit einem Fisch- und Meeresfrüchte Mittagessen und aufgehört haben wir mit einem Fleischabendessen im Beisam von Mathias und Malena vom lokalen viventura Partnerbüro…
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Wiedervereinigung
Wir neun, die das Glück haben schon angekommen zu sein, fahren heute tief in das Andengebirge.
Oscar wird währenddessen "die Drei" abholen und ihnen ein wenig Chiles Hauptstadt zeigen. Besonders wird er die Unterschiede zu Madrid hervorheben ;-).
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Atacama Wüste
Ziemlich in der früh geht es los in den Norden. Flug angenehm und pünktlich. Calama ist sehr beeindruckend, es ist ein Arbeiterdorf denn viele Einwohner arbeiten in der großen Kupfermine. Früher hieß der Ort Chiu Chiu, wo wir auch die älteste Kirche Chiles besichtigen konnten. Die Wüste ist groß, einfach riesig. Wir brauchten etwa 2 Stunden bis San Pedro. Valle de la luna ist komplett beeindruckend und wir sahen einen wunderschönen Sonnenuntergang!
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… und Lagunas Altiplanicas
Wir konnten gut und ausreichend ausschlafen. Um 10:00 Uhr ging es los mit unserem Programm und durch die Atacama Wüste. Unter unseren Füßen befindet sich Lithium - wir können dass sogar atmen. Flamenco für die Flamingos. Oleee!!! Nach dem Mitagessen in Socaire ging es weiter auf 4300 m - wir Sorgen natürlich dafür, dass wir die Höhe besser vertragen und gönnen uns ein bisschen Cocatee. Alles andere: wunderbare Augenblicke und Aussichten wofür wir hier keine Worte finden.
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Puritama zum Baden
Yeah!! Die höchsten Geysire - oh wow sind die hoch! Die erste Halbe Strecke war gut - die andere etwas weniger - aber wir haben es geschafft und einige konnten sogar während der Fahrt schlafen. Wir waren sehr von der Natur, den Tieren und den Zusammenhängen hier beeindruckt. Guanacos, Vicuñas, Vulkane, Nandus -alles sehr schön. In Puritama konnten wir in den Thermalquellen baden- wir kommen uns vor wie in einem Märchen!
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Calama Santiago Valparaiso
Am einen Vollmondsmorgen flogen wir nach santiago und fuhren anschließend nach Valparaiso. Der Wind war überraschend kalt. Nachdem wir vom Wasser Valparaiso betrachtet hatten, ging es weiter zur Hafenkneipe "La Playa". Alle waren fröhlich und wie wir da so zusammen mit ein Pisco saßen, wussten wir wieder um die Bedeutung des Wortes Gemütlichkeit. Der Barkeeper zeigte uns die Unterwelten des Lokals La Playa. Der Gewoelbelkeller, in dem am Wochenende die Hölle los ist. Wir fuhren mit dem Zug, dem Bus, dem Boot und entdeckten auch zu Fuss die Magie Valparaisos.
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In der Welt Pablo Nerudas
Nach einem virtuellen Frühstück im Bett mit Platzhalterfunktion wurden wir unversehens in eine Theatervorstellung einbezogen: erster Akt. Handelnde Personen: 13 Gäste, 6 Stühle, 1 alleingelassener vollgeschwitzter Rezeptionist. Handlung: kein Frühstück für alle und viel zu lachen für die Gäste.
Danach stiegen wir in den Bus der Poesie und machten einen Zwischenstopp im Rentnerparadies mit der groessten Badewanne der Welt und legten auf der schwarzen Insel Nerudas an. Wir tauchten in die surrealistische Welt der groessten chilenischen Poeten ein. Man bekam den Eindruck er sei noch am Leben oder zumindest sein Geist nahm uns an der Hand mit in seine Welten. Zauberhafte Phantasie, bizarre Muschel, die erotische Toilette, das glücklichste Pferd der Welt und das Meer.
Humorvoll war auch German beim Besuch des Weingutes Unduraga. Er zeigte uns alles und ließ uns unter aristokratischen Plamenbäumen verschiedene Weine verkosten.
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Punta Arenas
Zu früher Stunde verließen wir das Hotel in Santiago, um uns nach Punta Arenas zu begeben. Schöner Nebeneffekt des Fluges, die schöne Aussicht. An der sandigen Spitze angekommen, haben wir festgestellt, dass das Leben hier ein bisschen rustikaler ist. Wir tauften den Bus "Lumpenbus" passend zu unserem local guide den wir "Lumpi"nennen sollten.
Eigentlich hieß der Typ Aussteiger mit viel Potential, Ricardo. Er brachte uns die Tierwelt Patagoniens näher und auf der Fahrt zur Pinguinkolonie konnte ihn keiner unwissend nennen. Er hatte auf jede Frage eine kompetente Antwort. Den Abend ließen wir im Restaurant la Marmita ausklingen.
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Ein beschaulicher Tag
Jemand hat geschrieben: Im Bus haben wir geschlafen und danach haben wir gegessen. Und nach einer kurzen Pause nochmal gegessen. Das wars! Von der andere Seite schrieb jemand:Nach einer Fahrt durch Weideland von Horizont zu Horizont teilweise Waldgegend, mit vom Wind gepeitschten Bäumen. Wolken, Wind und Sonne.
Heute war ein ruhiger Tag. Im Restaurant beim Mittagessen trafen wir einen sehr netten alten Herr, der deutsche Wurzeln hatte. Er zeigte uns Bilder von der Hochzeit seiner Tochter und zum Abschied sang er uns ein deutsches Lied. Im Supermarkt haben wir uns schließlich ausgerüstet für den nächsten Tag. Jetzt wissen wir wir haben genug guten Wein, also dann Prost.
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Grey Gletscher Refugio
Wir sind jetzt unterwegs. Viele Fotos, viele Eindrücke, wir machen das Beste draus und in ein paar Tagen kommt mehr. Grey, wir spüren die Wurzeln, back to the roots back to the future. Eindrücke, die man nicht so leicht vergessen wird. Eis Wald Luft ohne Autos und sch… Handys. Einfach wunderbar.
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Grey Gletscher, Grey Gletscher
…leider müssen wir heute schon wieder den Nationalpark verlassen…aber bis dahin genießen wir jede Minute…der Nationalpark Torres del Paine hat sich von seiner schönsten Seite gezeigt, so mystisch. Denn ehrlich gesagt: blauer Himmel ist langweilig.
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Und noch einer!
Von Chile nach Argentinien, sieht nach so wenig Abstand aus, aber man braucht schon so seine Zeit. Dafür werden wir später mit dem Perito Moreno Gletscher belohnt - was für ein Anblick!!! Das Wetter macht mit, Dankeschön! Wir waren so begeistert, dass wir vergessen haben, dass wir so sau Hunger hatten. Das Picknick am Perito Moreno war was ganz besonderes.
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Am Beaglekanal
Von El Calafate nach Ushuaia, es hört gar nicht mehr auf mit den schönen Naturkulissen….ja es läuft nicht alles wie daheim. 4 von uns mussten länger in Calafate bleiben, aber das macht nix, wir machten das beste draus.
Es ist gerade Chaos im Luftverkehr in Argentinien, einerseits wegen der Russwolke des Vulkans Puyehue in Chile und noch dazu wegen der Streiks die Fluglotsen, die alles schwieriger machen.
Also haben unsere 4 in Calafate nochmal ein Asado genossen…auch nicht schlecht. 5 von uns waren derweil am Beagelkanal unterwegs und der Rest einfach shoppen und sich den Ende-der-Welt-Stempel holen.
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Am Ende der Welt
Ya Ya endlich Action mit den Jungs!Canal Fun, Ende der Welt mit Kanus, sehr besonderes. Mittagessen im Nationalpark. Wanderung durch die Feuerland Wälder. Und nicht zu vergessen:Biber-Beobachtung mit Ende der Welt Eintopf mit natürlich Biberfleisch. Jaja, sehr lecker.
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Unser Abenteuer geht zu Ende
Als wir am Flughafen waren, merkten wir leider es geht langsam zu Ende. Wir lernten die größte Stadt Südamerika, oder eine der größten kennen: Buenos Aires. Nachdem wir etwa 3000 km hinter uns hatten erwarteten uns etwa 30 Grad. Plip Plop Wetter. Es war Zeit zum Geschenke einkaufen…wenn das noch in den Koffer passt. Ach ja, wir machten uns so viele Gedanken. Buenos Aires ist eine spannende Stadt.
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Citytour mit allen erdenklichen Transportmitteln
Cristian auch bekannt als der Pia, unser local guide. Wir trafen uns alle in der Lobby vom Hotel Milan und waren zu Fuß, mit dem alten antiken U-bahn, mit Taxis und mit dem öffentlichen Bus unterwegs. So lernten wir den Charakter von Buenos Aires kennen…am Ende der Tour begleitet von einem kalten Bier am Plaza de Dorrego, wo auch Tango getanzt wird. Unser Abschieds- oder besser gesagt unser Auf-Wiedersehen-Essen mit Tanz & Musik ließ uns merken, dass wir eine Art kleine Familie geworden sind mit unserer Mama Oscar.
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Kommts gut Hom!!
Wir wünschten den Weiterreisenden viel Spaß. Ein sehr ruhiger Sonntag, die Stadt war calm. So machte es sogar Spaß mit dem Taxi zum Flughafen zu fahren. Check-in kein Problem und noch ein paar Pläne abgesprochen. Wir sehen uns in Patavon!!!