Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Endlich da!
Mit etwas Verspätung aber bester Dinge erreichten Ilona, Volkmar, Ellen, Uwe, Ulrich und Ilona heute Buenos Aires, wo sie herrlicher Sonnenschein und knackige 30 Grad erwarteten. Das musste genutzt werden, und so brach die Gruppe zusammen mit Markus, Patricia, Bernd und Martin, die allesamt die Stadt schon zuvor etwas kennengelernt hatten, zur City Tour auf. Über die breiteste Straße der Welt, vorbei am berühmten Colon Theater und dem Obelisken erkundeten wir zu Fuß, per U-Bahn und Bus das Stadtzentrum.
Nach einer ausgiebigen Besichtigung der Plaza de Mayo ging es dann zum farbenfrohen Caminito in La Boca. Abends nahmen wir in San Telmo das erste argentinische Steak in Angriff, bevor wir auf der Plaza Dorrego den Sommerabend genossen. Dann forderte der lange, heiße Tag seinen Tribut.
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Saunatag
Heute zeigte Buenos Aires schon früh seine Qualitäten als Freiluftsauna. Dennoch machten wir uns wagemutig auf, um den Nordteil der Stadt mit den wohlhabenden Vierteln Recoleta und Retiro kennenzulernen. Wir besuchten metallene Riesenblumen, treppenreiche Fakultäten und die hausartigen Gräber des berühmten Friedhofs von Recoleta, wo auch Evita ihr Grab hat. Unter einem riesigen Gummibaum probierten wir Mate-Tee und leckere Alfajores, die hiesige Keksspezialität.
Anschließend ging es an zahlreichen Villen vorbei zurück ins Zentrum. Den Nachmittag nutzte jeder, um auf eigene Faust die Stadt zu erkunden, nochmal leckere Empanadas zu essen, das Abenteuer Friseurbesuch anzugehen oder einfach bei einem Kaffee das lebhafte Treiben der Stadt zu beobachten.
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Eiszeit
Durch verregnete, menschenleere Straßen fuhren wir noch vor Tagesanbruch zum Flughafen; unser Abenteuer Patagonien nahm seinen Anfang. Fühlten wir uns am Dienstag noch wie in der Sauna, sollten wir bald schon auf Mütze und Schal zurückgreifen müssen – doch das sollte es wert sein.
Durch karge Landschaft, am türkisblauen Lago Argentino vorbei, von Melissa mit vielen, vielen Infos bereichert und von Leonardo sicher chauffiert, steuerten wir unaufhaltsam unserem lang erwarteten Ziel entgegen: der Perito Moreno-Gletscher. Ein Traum aus Eis, sowohl von Schiff als auch von Land aus betrachtet, ganz besonders, wenn trotz trüber Aussichten die Sonne doch noch hervorbricht.
Dazu gab es unverhofft leckeren Kaffee - was will man mehr? Etwa tausend Fotos später fuhren wir glücklich nach El Calafate zurück, wo wir uns einen gemütlichen Abend gönnten.
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Stürmische Zeiten
Heute war der Transfer von El Calafate nach El Chalten. Das beeindruckendste Erlebnis war der patagonische Wind. Die körperliche Erfahrung dieses Windes war weit über dem, was wir erwartet hatten. Ansonsten lief alles planmäßig: Die patagonische Weite, Gletscher am Horizont, Guanakos und Nandus.
Bei einer ersten kleinen Wanderung zum Kondorausguck blieben wir zwar erfolglos, dafür wurden wir abends, als wir auf den Geburtstag von Uwe anstoßen waren, mit Riesenportionen feinsten Steaks und leckeren Eintopf entschädigt.
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Vom Regen in die Sonne
Nachdem der Tag mit wolkenschwerem Himmel und Regen zunächst die Stimmung drückte, kam unser Maskottchen Shawn, das Schaf, zum Einsatz. Und es bewährte sich bestens! Wir erlebten einen fantastischen Sonnentag am Fuße des Fitz Roy, der sich sogar von der letzten Wolke entblößte.
Das Ganze wurde am Abend würdig abgerundet mit dicken Steaks, dampfenden Lamm-Stews und kaltem patagonischen Bier.
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Die eisige Lagune
Zur Abwechslung begann unser Tag etwas später und gleich mit Sonnenschein. Die Beine noch etwas schlapp von den gestrigen Strapazen machten wir uns auf zur drei Stunden entfernt liegenden Laguna Torre. Die sei eisig, sagte der eine, er spränge dennoch rein, sagte der andere (so in etwa) - doch das war gestern. Heute musste sich dies in der Realität beweisen.
Zunächst ging es aber erstmal garnicht eisig, sondern ziemlich warm, hügelhoch und hügelrunter. Angesichts der sommerlichen Temperaturen konnte man sich durchaus auf dem Weg zum Strand fühlen; wären da nicht die dichten Lengua-Wälder und die schneebedeckten Berge und Gletscher.
Unser Guide Daniel führte uns gemütlich aber stetig, so dass wir pünktlich zum Mittagssnack an der Lagune eintrafen. Nun sollte also am Vortag Verkündetes in die Tat umgesetzt werden. Aber war ja klar, dass…doch nein, er hat's tatsächlich getan. Vor den Augen erschrockener amerikanischer Touristen und den gezückten Kameras der Restgruppe schmiss sich Bernd in die eisigen Fluten…und setzte noch eins drauf, als er das Ganze, kaum draußen, wiederholte.
Zurück in der Stadt gab es zum kulinarischen Tagesausklang Lammraviolis und Riesensteaks.
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Abschied vom Fitz Roy
Heute konnten wir ein wenig ausschlafen, doch die meisten nutzten den herrlichen Sonnenschein, um noch einmal ausgiebig die Aussicht auf das imposante Fitz Roy-Massiv zu genießen. Dann hieß es Abschied nehmen von El Chalten, zusammen mit Leo ging es zurück nach El Calafate.
Kaum, dass wir den Ort verlassen und für einen Fotostopp hielten zog ganz dicht über unseren Köpfen ein großer Kondor hinweg und rundete unseren schönen Aufenthalt in dieser Region passend ab. Auch unterwegs hatten wir noch mehrmals Gelegenheit, die faszinierende Landschaft in Pixeln zu verewigen, Licht und Sicht waren einfach herrlich. Bei einem Zwischenstopp, wo vor über 100 Jahren schon die Ganoven Butch Cassiy und Sundance Kid Halt gemacht hatten, lief uns ein besonders trolliges Exemplar aus Shawns Familie über den Weg
In El Calafate verbrachte jeder einen entspannten Nachmittag auf seine Art, sei es bei der Beobachtung von rosa Flamingos, dem Besuch eines Gaucho-Rodeos oder dem Genuss eines argentinischen Steaks.
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Chi-Chi-Chi! Le-Le-Le!
Heute hieß es: "Chau Argentina!" und "Hola Chile!" Dazwischen lagen allerdings erstmal einige Stunden Busfahrt quer durch die patagonische Pampa, die heute sämtliches Feder- und Pelztier präsentierte: rosa Flamingos, graue Nandus, schwarze Kondore und braune Guanacos. Einmal zeigte sich sogar ein blauer Puma, doch vielleicht hat das der Autor auch nur geträumt, als er bei der bunten Schlange an der Grenze kurz einnickte.
In Puerto Natales galt es dann, die Vorbereitungen für unsere große Wandertour im Torres del Paine Nationalpark möglichst stressfrei aber dennoch gewissenhaft zu erledigen. Doch zunächst verliefen sich unsere zukünftigen Zelter zwischen windschiefen Häusern und bröckelnden Kirchen noch in einen Bibelladen; wer hätte gedacht, dass es ausgerechnet dort die ersten chilenischen Hot Dogs zu verköstigen gab.
Egal, die Rucksäcke sind gepackt, die Verpflegung verstaut, Shawn bester Dinge, kurz: alle sind wir bereit für das nächste Abenteuer. Wir melden uns in vier Tagen wieder.
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Tag 1
Früh morgens fuhren wir mit dem Bus zum Nationalpark Torres del Paine. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Vier Tage Wandern und drei Nächte im Zelt bzw. Berghütten lagen vor uns. Ob wir alle wieder heil zurückkommen würden? und ähnliche Fragen waren in einigen Gesichtern abzulesen. Im Park angekommen setzten wir mit dem Katamaran über -schön- doch am Landungssteg erwartete uns ein gespenstisches Szenario.
Überall waren die verkohlten Überreste des Brandes zu sehen, ein leichter Geruch von verbranntem Holz lag noch in der Luft. Ilona, Ellen, Uwe und Volkmar stiegen in der Berghütte Paine Grande ab, die unbeschadet zwischen den schwarzen Baumleichen hervorragte. Die anderen machten sich auf den Weg, der noch lange durch verbrannte Wälder führte. Auch das Wetter war nicht unbedingt auf unserer Seite, ein hartnäckiger Nieselregen trübte etwas die Gemüter.
Doch nach einigen Kilometern brach die Sonne hervor, wir erreichten unbeschadetes Terrain und als wir auf dem Zeltplatz Cuernos von Markus' Kochkünsten probieren durften, waren wir wieder bester Dinge.
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Tag 2
Am Morgen wurden einige vom Prasseln des Regens geweckt und wollten gar nicht aus dem Schlafsack kriechen. Dabei hatten andere kurz zuvor noch herrliche Fotos von den im Sonnenaufgang liegenden Bergen gemacht. Erstmal einen heißen Kaffee und dann mal sehen, hieß also das Motto. Der Regen allerdings wollte nicht nachlassen. Uli und Ilona zogen eine Etappe vor und brachen in Richtung Zeltplatz Chileno auf, während die anderen gen Valle del Frances zogen - dem Regen zum Trotz.
Es sollte sich lohnen. Im Camping Italiano trafen wir auf die Vier, die die Nacht in der Berghütte verbracht hatten. Es sah zunächst wenig aussichtsreich aus, dennoch wagten wir den Aufstieg zum Aussichtspunkt. Schon bald brach wieder die Sonne hervor und wir wurden mit herrlichen Ausblicken beschenkt.
Abends stießen wir mit einem Pisco Sour auf diesen letzten Endes doch noch sehr schönen Tag an.
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Tag 3
Ein frühes Lauschen…kein Regen. Ein erstes Spähen aus dem Zelt…gar nicht so viele Wolken. Der Tag konnte also nur gut werden. Klar, da waren noch die als leicht deklarierte Aufstiege und das anschließende "etwas Auf und Ab" zu bewältigen. Was immer das auch heißen sollte. Nach einigen Morgenkaffees und Nutellabrötchen setzte sich der Trupp in Bewegung.
Die Rucksäcke begannen zu drücken, der Pisco sorgte für Nachwehen und ein gewisses Paar Schuhe machte schlapp, doch nichts konnte die Gruppe daran hindern, die Tagesetappe vom Zeltplatz Cuernos zum Zeltplatz Chileno im rekordverdächtigen Eilmarsch zurückzulegen.
Dabei blieb dennoch genügend Zeit, krummschnabelige Ibisse einzufangen (mit der Kamera) und ausgiebige Blicke auf den Lago Nordenskjöld zu werfen. Am Ziel angekommen machten sich einige Nimmermüde gleich weiter auf den Weg zum Aussichtspunkt zu den Torres. Sie wurden belohnt; die Türme zeigten sich ihnen unverhüllt und wurden ebenfalls eingefangen.
Abends stießen wir vor dem wärmenden Ofen der Berghütte auf den Geburtstag von Ilona an und teilten unsere Erlebnisse.
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Tag 4
Noch vor Tagesanbruch krochen drei verwegene Wanderer und ein Schaf trotz Eiseskälte noch vor Tagesanbruch aus ihren Schlafsäcken. Ihr Ziel: die Torres in Rot. Der Weg: stockfinsterer Wald und graues Geröll. Der funkelnde Sternenhimmel entlohnte bereits das frühe Aufstehen. Die Vier schritten schnell voran. Dafür gab es einen Moment lang die im Morgengrauen sich abzeichnenden Türme exklusiv. Dann füllte sich der Aussichtspunkt und die drei Wanderer zogen sich samt Schaf auf einen einsamen riesigen Gesteinsbrocken zurück.
Jetzt konnte das Schauspiel beginnen. Doch es tat sich nichts. Man vertrieb sich die Zeit mit Fotosessions, bei denen Shawn fast sein Leben verlor. Offenbar völlig entkräftet ob der langen Wanderungen konnte er sein Gleichgewicht nicht mehr halten und stürzte rückwärts in die Tiefe. Die drei Wanderer blieben schaflos zurück. Stummes Entsetzen auf den Gesichtern.
Doch alles wurde gut. Markus erwies sich als echter Schafretter und Veterinär, die Türme veränderten ihre Farbe und später legte die Gruppe das letzte Teilstück mit Leichtigkeit zurück. Es ging ja schließlich nur noch bergab.
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Weiter gen Süden
Unser Abenteuer Torres del Paine hatten wir also alle mehr oder weniger schadlos überlebt, nur Shawn hatte mit Gips und Pflaster versehen werden müssen. Es war also Zeit, weiter zu ziehen; weiter gen Süden in die südlichste Stadt des Festlands, nach Punta Arenas. Irgendwann auf der Reise wurde uns erzählt, da sei es schrecklich, nur Wind und Regen. Wir erlebten Sonnenschein und Windstille. Doch davor durchquerten wie die patagonische Pampa, wobei sich einige leidenschaftliche Fotografen darin übten, das Nichts besonders gut einzufangen.
Kaum in Punta Arenas angekommen besuchten wir den Friedhof, küssten auf der Plaza Füße und ließen anschließend die Seele baumeln. Das hatten wir uns verdient. Einfach mal nichts tun. Nur Bernd und Martin zeigten sich nimmermüde und machten sich auf zur Pinguinpirsch. (Mit der Kamera natürlich, wie der aufmerksame Leser weiß.)
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Weiter gen Norden
Morgenstund hat Gold im Mund oder auch nicht, jedenfalls mussten wir heute sehr früh raus. Es stand mal wieder ein Flug auf dem Programm. Diesmal ging es zur Abwechslung in Richtung Norden nach Puerto Montt. Leider fielen die mit Spannung erwarteten Ausblicke auf die südlichen Eisfelder aus, nicht wegen der Erderwärmung, dafür ist noch ein paar Jahre Zeit, sondern wegen Wolken. Die waren auch weiß, aber irgendwie nicht dasselbe.
In der Hafenstadt Puerto Montt besuchten wir zunächst den Fischmarkt, wo wir leckere Meeresfrüchte- und Lachsempanadas probierten, dann warfen wir einen Blick auf die exzentrische Kathedrale mit ihrer Holzfassade und anschließend von einem der Hügel einen weiteren Blick auf die Stadt. Gegen Mittag erreichten wir schließlich unser Ziel Puerto Varas.
Milde 17 Grad fühlten sich nach den recht kalten Tagen im Süden sehr einladend an, und so genossen wir den freien Nachmittag bei Spaziergängen, im Café oder am See Llanquihue. Abends mixte uns das Dickerchen wohlschmeckende Pisco Sour bevor wir feinste Fischgerichte genießen durften.
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Vulkane und Stromschnellen
Nach einem gemütlichen Frühstück warfen wir einen Blick aus dem Fenster und hofften, dass sich die Wolken bald verziehen und wir endlich den Vulkan Osorno zu sehen bekommen würden. Denn der war unser heutiges Tagesziel, außer für Martin, der sich entschlossen hatte, eiskalte Stromschnellen auf einem Schlauchboot hinunterzurasen.
Auch für den Hauptteil der Gruppe ging es zunächst zu ein paar Stromschnellen, den Saltos de Petrohué. Noch immer wollte sich der Vulkan nicht zeigen, zumindest nicht so ganz. Offenbar gönnte sich Shawn heute einen freien Tag. Nichtsdestotrotz fuhr uns Ramon zahllose Serpentinen in die Höhe bis zum Basislager. Noch immer Wolken. Bei einem kleinen Spaziergang über das Lavageröll sah es kurz so aus, als wollte sich der majestätische Vulkan endlich entblößen. Doch nein, auch wir standen bald in den Wolken.
Da konnten wir froh sein, zuvor noch Blicke auf die Umgebung des Llanquihue-Sees geworfen haben zu können. Abends aßen wir wieder beim Dickerchen. Unser letztes gemeinsames Essen, denn Ellen und Uwe fahren morgen schon heim. Als wir anschließend am See auf die Reise anstoßen wollten, geschah es dann doch: der Vulkan zeigte sich zum Abschied.
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Abschied
Irgendwann ist auch die schönste Zeit zu Ende, doch das ist was für morgen. Heute, an unserem letzten Tag, sollten wir noch die Metropole Santiago kennenlernen. Aber danach sah es zunächst nicht aus, irgendwelche ominösen Wetterverhältnisse sorgten für langes Warten am Flughafen.
Bis wir endlich in den Flieger konnten verschwanden einige Liter Kaffee in unseren Mägen. Wie immer auf dieser Tour, wenn es anfangs düster aussah, wurde auch heute letztlich noch alles gut. Santiago erwartete uns mit Sonnenschein und unser Guide Nelson mit einem strahlenden Lächeln. Er zeigte uns die wichtigsten Ecken der Stadt, Kaffee gab es auch wieder, diesmal mit Beinen und Hügel erklommen wir auch, um einen Blick über die Stadt zu werfen. Abends kosteten wir zusammen mit dem Santiago-Team nochmal die chilenischen Küche, bevor sich erhebliche Bettschwere einstellte.
Das war's. Es hat mit sehr viel Spaß gemacht mit euch. Lasst es euch gut gehen daheim und guten Flug!