Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Willkommen in Venezuela!
Heute an unserem Ankunftstag bekommen wir den ersten Eindruck der venezolanischen Metropole mit anschließendem Willkommensdrink (Fruchtpunch). Danach haben wir Pizzas und Hamburger gegessen im Hotel. Schnell hatten wir die Strapazen des Anreisetages vergessen und konnten ins Bett gehen.
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Schinken-Käse-Eis und andere Kuriositäten
Unsere ersten Eindrücken von Venezuela beschränkten sich nur auf den Flughafen von Caracas. Und was wir auch gelernt haben – mit Gummibärchen kommt man weiter und die Venezolaner sind sehr hilfsbereit (auch mit kleiner Anerkennung). So konnte dann die ganze Gruppe gemeinsam nach El Vigia fliegen. Todesmutig sind wir dann über schlammverkrustete Straßen nach Merida gefahren. Dort im Dunkeln angekommen eroberten wir die nächste Bäckerei und kauften die Wasservorräte auf.
Der nächste Höhepunkt lauerte vier Geschäfte weiter und offerierte uns die seltensten Eissorten, die man sich vorstellen oder auch nicht vorstellen konnte. So gab es dort im Angebot neben Schinken-Käse Eis, Ponche, geräucherte Forelle, diverse weitere kuriose Sorten. Morgen geht es mit kleinem Handgepäck zu den Mosquitos und den Hängematten.
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Zur Wetterbeleuchtung
Um 5 Uhr wurden wir mit viel Lärm aus dem Bett geschossen. Der Tag begann mit der Beobachtung von einem Kolibri beim Frühstück. Danach sind wir zum Dorf Jaji gefahren und haben die Wasserfälle in den Anden fotografiert. Zum Mittag gab es leckeres gegrilltes Hühnerfleisch mit Yuca und zwei leckeren Salsa-Saucen: wir konnten uns nicht einigen, welche Sauce besser war. Nach zwei weiteren Stunden Fahrt erreichten wir das Dorf Puerto Coche. Hier sind wir auf Boote umgestiegen und zur Ologa Lagune gefahren; vorbei an Brüllaffen, Adlern, Black Oriols, Kaimanen und Delphinen. Der Tag konnte nicht besser sein. Nun sitzen wir bei Eimerweise Rum und warten auf das Wetterleuchten…
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Tropischer Regensturm
Tag 4 In der Nacht zuvor entpuppte sich das heiß erwartete Wetterleuchten als ganz normales Gewitter. Viel spektakulärer war der plötzlich hereinbrechende tropische Regensturm . Alle sprangen in einem Affenzahn aus ihren Hängematten und flüchteten vor dem warmen Nass. Am nächsten Morgen ging es mit den Booten zu dem Pfahlbautendorf Congo – Klein-Venedig in Venzuela. Weiter ging es im rasanten Tempo und tracktierten Sitzbeinen des Gluteus maximus (auch Popo genannt) vorbei an Brüllaffen, Leguanen, großen Schmetterlingen und diversen Piepmätzen zurück auf festen Boden. Abends kehrten wir dann verdreckt und müde in unsere schöne Posada Casa Sol. Nach einer heißen und langen Dusche gingen wir dann noch auf die Rolle. Einige unserer männlichen Mitreisenden bekamen noch eine Einweisung im Umgang mit dem weiblichen Geschlecht und wurden dann losgelassen…Zufrieden und müde kuschelten wir uns dann in unsere Plumos und holten etwas von dem verpassten Schlaf nach.
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Heisse Quellen
Der nächste Morgen begrüßte uns mit strahlendem Himmel und Sonnenschein. Nach einem köstlichen Frühstück mit gesponserter Ananas, kletterten wir in unseren Bus mit mehr Beinfreiheit. Mit so einigem Anlauf ging es in die Anden hinauf. An unserem Ziel angekommen mussten wir ca. 1,5 Stunden bergauf zu den heißen Quellen klettern. Kurzatmig oben angekommen, fielen die Hüllen und wir ins warme Wasser. Ein gigantischer Ausblick vom Beckenrand ins Tal ließ uns glücklich und zufrieden sein.
Zurück zum Bus ging es zu der Condor-Aufzuchtstation ohne Zucht. Ein frustriertes Weibchen und ein sich präsentierendes Männchen begrüßten uns. Es war interessant diese gigantischen Vögel aus der Nahe zu betrachten. Weiter ging es auf der höchsten Passstraße auf 4.200m. Dort erwartete uns Nebel und eine Saukälte. Abschließend ging es in unsere Berg-Posada.
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Tubing und Grillen
Am frühen Morgen mit gefühlten -20 Grad mussten wir eine halbe Stunde auf unseren heiß geliebten Kaffee warten, den wir dann eimerweise in uns hinein schütteten. Danach starteten wir eine wunderschöne Wanderung auf 3540 m Höhe in einem Park in der Nähe der Sierra Nevada mit zwei romantischen Lagunen Mucubaji und La Victoria.
Danach ging es weiter auf spektakulären Serpentinenstraßen entlang des tropischen Regenwaldes bis auf Meereshöhe. Abrupt war die Höhenkrankheit bei einigen Leidenden verschwunden. Den abschließenden Höhepunkt bildete das venezolanische Shoppingerlebnis – ohne Reisepass geht NICHTS! Versorgt mit ausreichend Wein und etwas Wasser kamen wir im wunderschön gelegenen Raftingcamp an. Dort hatten wir unser erstes Gruppenkuscheln – Links die Frauen und rechts die Männer. Zum Abendessen genossen wir ein vorzüglich gegrilltes Rinderfilet.
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Supermarkt Erlebnis
Am Morgen stürzten sich einige Todesmutige mit Gummireifen in den reißenden Rio – man nennt es auch Tubing; dies machte denen offensichtlich viel Spaß. Anschließend ging es auf eine ehlendlich lange Busfahrt, die unterbrochen wurde durch eine “Stippvisite” in unserem wohlbekannten Supermarkt. Nun wussten wir, wo der Hase lang läuft, jedoch hatten wir nicht mit den vorweihnachtlichen Kaufgelüsten der Venezolaner gerechnet.
Voll beladen mit Weihnachtsessen ging es stundenlang weiter in die Llanos. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang landeten wir bei stockfinsterer Nacht über ausgewaschenen Sandpisten in unserem Moskito-verseuchten Nachtdomizil. Vor unserem heißersehnten Abendessen mussten wir noch eine Nachtsafari machen,weil Juan Carlos Caimane und Anacondas als Überraschung für uns fangen wollte. An einem Tümpel funkelten uns dann hunderte Alligatorenaugen an.
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Perfekter Tag und Feliz Navidad
Heute haben wir viel erlebt. Wir konnten Eisvögel, Reiher, Caimane, Capibaras etc im Guaritico Fluss sehen. Unsere Guides Juan Carlos und Tito haben eine Anaconda für uns gefangen,danach haben wir Piranhas gefischt, aber leider die Redaktion aufgrund von Weihnachten geschlossen.
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Reiten
Nach dem Frühstück sind wir geritten.Es war ein tolles Erlebnis und nach dem leckeren Mittagessen sind wir weiter gefahren nach San Fernando de Apure.
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Fahrtag
Heute war großer Fahrtag – 17 Stunden im Bus – wir haben überlebt!!!!! Übermüdet und ohne Essen sind wir ……….
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Wasserfall-Pool
………. morgens um 1:30 in unserem schönen “Stundenhotel” angekommen. Dieses konnten wir dann ausgiebig 4 Stunden genießen bevor es direkt wieder zum Flughafen ging. Die Strapazen wurden von der atemberaubenden Landschaft von National Park Canaima mit den Tepuis weggeblasen. Der Flug mit 4 Cessnas über den Salto Angel war sehr beeindruckend.
Angekommen in unserem romantischen Camp mit eigener Badestelle besuchten wir unsere “4 Sterne Zimmer” (ein Traum). Nun ging es auf zu einer wunderschönen Wanderung (endlich) am Fuße des Tafelberges mit abschließendem Schwimmvergnügen im rauschendem Wasserfall-Pool. Am Ende des Tages hatten wir genügend Hunger für den leckeren Wels.
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Heiko-Schlangen
In der Nacht hat Heiko Schlangenbändiger gespielt und die Schlange von der Toilette entfernt, die uns dort ständig beobachtete. Wir haben als Nachtmahl aufgespießte Hühner mit Kartoffelsalat gegessen. Dann sind wir in unsere Hängematten geklettert und lauschten den Geräuschen der Nacht.
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Keine Tiere
Flussabwärts gibt es keine Tiere. Wo sind nur die Tiere? Die Fahrt war grün und eintönig. Selbst Vögel fehlten. Nach einigen Stromschnellen kamen wir am Nachmittag in unserem Nachtquartier an. Unser Superkoch Juan Carlos und die Indianer haben dann das Abendessen vorbereitet..Die Suppe war super lecker und das gegrillte Huhn auch. Juan Carlos und die Pemon Indianer können echt gut kochen.
Steffen hat sich im Fischen erprobt und sogar 7 Fische gefangen. Heute war dann Badetag! Endlich haben wir nach zwei Tage baden können und den Staub der letzten Tage abwaschen können.
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Stromschnellen
Mit dem ersten Tageslicht krabbelten die ersten aus Ihren Hängematten. Das morgendliche Bad fand im Fluss statt. Nach dem Frühstück ging es wieder auf den Fluss. Aus Erfahrungen gelernt und in Erwartung der Stromschnellen saßen alle artig in Ihren Regenjacken im Boot. Und dann kamen sie auch, die Stromschnellen. Vorbei an großen Felsen navigierten unsere Indianer gekonnt durch die Stromschnellen.
Und dann sahen wir ihn, den Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt. Nach dem Check-in in unserem Nachtdomizil mit Hängematten ging es auf zu unserer Wanderung zum Salto Angel. Ab durch dichten Regenwald kletterten wir immer höher und dann war er da. Zurück im Camp erwartete uns ein verspätetes Mittagessen. Danach war Freizeit und Gammeln angesagt. Früh gingen wir in unsere Hängematten.
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Feliz año nuevo
Heute ist unser letzter Tag in der Wildnis bevor uns die Zivilisation wieder hat. Nachdem die Boote beladen waren, ging es wieder in die Stromschnellen. Mit einem letzten sehnsüchtigen Blick auf den Salto Angel ging es flussabwärts. Unsere Penom-Indianer brachten uns sicher und fast trocken durch die vielen Stromschnellen.
Zum Mittag machten wir Halt um den Wasserfall Salto Sapo zu besuchen. Dort konnten wir die Wassermassen nicht nur von oben sondern auch von hinten betrachten. Bis auf die Haut durchnässt und glücklich kehrten wir zu den Booten zurück. Dort gab es ein letztes Mittagessen. In Canaima angekommen, verabschiedeten wir uns von den Indianern, die uns ein unvergessliches Erlebnis bereitet haben. Zurück in der Zivilisation stürzten wir in unserer Unterkunft sofort unter die Duschen, auch wenn sie kalt waren, aber es war ein Genuss. Dann stimmten wir uns auf Silvester ein. Steffen tanzte sogar bis in den frühen Morgenstunden…HAPPY NEW YEAR - FELIZ AÑO NUEVO
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Erholung auf der Dachterrasse
Endlich ausschlafen und etwas Zeit für uns. Gegen Mittag ging es mit einem etwas größeren Flieger zurück nach Cuidad Bolivar. Endlich konnten wir unsere schöne Posada vom Tag 11 nicht nur ein paar Stunden genießen. Nach einem kleinen Spaziergang in der Altstadt ging es in unserer Posada auf die Dachterrasse um den Sonnenuntergang zu genießen. Abends gab es dann das heiß erwartete Steak. Das war unser erster Tag im Jahr 2012!
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La Cueva del Guacharo
Heute war wieder ein Fahrtag. Nach dem Frühstück kutschierte uns Jose nach Caripe. In der Cueva del Guacharo haben wir eine kleine Wanderung zum Wasserfall La Paila gemacht. Anschließend haben wir uns mit hunderten venezolanischen Touristen vor die Höhle gesetzt, um das Ausschwärmen der Guacharos zu erleben. Aufgrund des Lärms der Venezolaner trauten sich die Guacharos nur zögerlich heraus. Danach fuhr wir zu unserem Domizil.
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Humboldt-Höhle
Nach dem Frühstückt ging es wieder zur Guacharo Höhle. Diesmal haben wir sie von innen erobert. Die Führung war super und die Geräusche waren beeindruckend. Kein Wunder, dass Hitchcock diese für seinen Film “die Vögel” verwendet hat. Danach fuhren wir zum Strand Pui Puy, wo wir unsere Unterkünfte direkt am Strand hatten. Einige von uns stürzten sich direkt in die Wellen der Karibik.
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KaKao
Heute morgen konnten wir noch bis 12 Uhr den schönen Strand genießen. Leider fing es dann jedoch an zu regnen. Nach unserem Aufbruch vom Pui Puy-Strand besuchten wir eine Kakao-Farm und konnten diverse Schokoladensorten verkosten. Dann fuhren wir weiter nach Cumana - und die ganze Zeit regnete es. Erinnerungen an unser fernes Deutschland kamen hoch…
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Delphine
Hurra, die Sonne scheint wieder. Nach dem Frühstück ging es an das Meer. Dort bestiegen wir ein Boot und machten uns auf die Suche nach den Delphinen. Und wir wurden fündig. Es ist schon beeindruckend, wie verspielt und elegant sich diese Tiere durch das Wasser bewegen. Die Fotoapparate wurden gezückt und so einige Bilder geschossen. Anschließend fuhren wir zu einem Platz, wo wir herrlich schnorcheln konnten.
An einem fast einsamen Sandstrand machten wir Stopp und warfen uns auf unsere Handtücher und aalten uns in der Sonne. Salzverkrustet ging es zurück zu unserem Hotel. Am Abend gingen wir dann hervorragend gut beim Franzosen essen.
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Tortillas
Heute war wieder ein Fahrtag. Nach dem Frühstück in Bubulinas bei Fr.Rosa fuhr uns Jose aber dieses mal von Cumana nach Caracas. Unterweg haben wir riesige Tortillas mit Käse gegessen .Naher fuhren wir weiter Richtung Caracasl.
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Letzter Tag
Heute ist unser letzter Tag in Venezuela aber nicht für alle. Andres, Sandy, Christine und Hans fliegen heute nach Isla Margarita. Gaby und Crista sind schon nach Los Roques geflogen.