Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97579.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97580.jpg&w=1920&q=75)
Ein Erlebnis jagt das nächste!
Nach langen Einreisefomalitäten von Irma fürsorglich empfangen und zur Pousada begleitet. Schon jetzt zeigt sich: Die Gruppe ist nett und Irma ebenso. Um 3 ins Bett!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97581.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97582.jpg&w=1920&q=75)
Ausflug zur Küste
Der erste Tag gehört der Küste. Wo? Schaut in das Vi-Comfort-Programm! Besonders gefallen haben Bade- und Schnorchelfreuden sowie Genuss gegrillter Käsespieße am Strand. Danach in einer kleinen Bar: 2 ungenannt bleibende Teilnehmerinnen bestellen sich zu unziemlicher Stunde Caipirinha - unter den tadelnden, aber auch neidischen Blicken der Gruppe. Ein fataler Anfang! Caipirinha prägt ab jetzt die Mußestunden.
Abends: wunderschönes Pelourinho, leckeres Essen in leider ziemlich hellem Restaurant. Danach: ungezügelte österreichische Samba-Leidenschaft in einem Szene-Lokal … Drei unermüdliche weibliche Reisefreunde kommen später als der müde Rest nach hause – unter diskretem von Irma besorgtem Polizeischutz. Zwei abermals ungenannte Teilnehmer fallen noch durch späten Schlummertrunk auf.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97583.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97584.jpg&w=1920&q=75)
Citytour und Sozialprojekt
Viel Stadt bei viel Fußarbeit! Bewegende Momente im Kinderprojekt, Bändchen am Gitter der Kirche von Senhor do Bonfim für die Lieben, Fahrstuhl, Markt (manchmal nichts für sanfte Gemüter). Prächtige Kirche São Francisco mit Kachelbildern zur Anmahnung einer gottgefälligen Lebensführung (s. Neidthema!).
Abends tolles Candomblé/Capoeira/Samba-Programm. Danach etwas weniger gutes Essen, aber in einem gemütlichen Restaurant mit gedämpftem Licht. Tiefgründige Tischgespräche! Ein österreichischer Reisefreund beteuert, grundsätzlich ein konstruktives Verhältnis zum Feminismus zu haben. Putzen, Kochen, Geschirrspülmaschine-Ausräumen – kein Problem, aber: (siehe Spruch des Tages)….
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97479.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97480.jpg&w=1920&q=75)
Auf in den Amazonas
Abschied in aller Morgenfrühe mit viel (im Kinderzentrum geübten) Abraço. Irma ist mit uns zufrieden und wir mit ihr - sehr! (Uns hat es gut getan, dass wir nach ihrer Meinung durchweg weit von Alzheimer entfernt sind.) Nach langen Stunden Ankunft in Manaus. Welch gute Überraschung. Abermals ein netter und kompetenter Guide. Schon auf der Busfahrt liefert Erich uns einen Überblick über Geschichte und Besonderheiten Amazoniens. Er bringt uns zu unserer Pousada Amazonia. Ein schöner Anblick, die Vögel begrüßen uns mit eigenartigsten Geräuschen.
Nach einem reichhaltigen Essen machen wir unsere erste Bootsfahrt auf dem Rio Ariaú, einem Verbindungsfluss zwischen Rio Negro und Rio Solimões. Es ist sehr beeindruckend. Sogar die Fische sind begeisterte Teilnehmer im Boot. Das Fehlverhalten eines Tirolers verursacht ein Tete-a-tete zwischen einer Sauerländerin und einem Piranha (oder so). Nach dem Abendessen hält uns Erich einen anspruchsvollen Vortrag über den Regenwald, den wir mit offenen Ohren, aber fast geschlossenen Augen (wegen Konzentration) verfolgt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97481.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97482.jpg&w=1920&q=75)
Lehrstunden im Urwald
Der Aufgang ist da, aber die Sonne nicht. Viermal Gänsemarsch-Planken plus viermal 49,5 Stufen an diesem Vi-Comfort-Tag. Urwald-Lehrfahrt: Wir haben Wasser (Liane) getrunken, viagra in Form eiweißhaltiger Maden zu uns genommen, danach uns in Empfängnisverhütung (bitter) versucht, zuvor allerdings mit Rosen- und Nelkenholz parfümiert und Tarzan und Jane imitiert.
Anschließend Piranha-Fischen: Gefletschte Zähne, zuckende Körper, wilde Emotionen – und Piranhas waren auch dabei. Hier verschafft eine Badenserin einer Pfälzerin ein weiteres Tete-a-Tete mit einem zähnezeigenden Piranha. An scharfe Zähne haben wir uns inzwischen gewöhnt. Deshalb ist die nächtliche Fahrt zum Fang der Kaimane reine Routine.Vor allem die mitreisende Frrränkin beeindruckt durch souveräne Kaltblütigkeit (auch sich selbst) dem gepanzerten Reptil gegenüber.
Schlaftrunken, aber lebensbejahend landen wir (nicht der Kaiman) im inzwischen heimatlichen Hafen. Unser unermüdlicher Helfer João und Erich haben auch diesen Tag zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden lassen. Seine Universalkenntnisse über kristallines Urgestein, Kationen, Silizium, Kohlenstoffverbindungen, brasilianische Alltagspolitik, Zoologie, Gondwana-Land, Kindererziehung, Kochrezepte, Kautschuk-Barone, Oxidationsprozesse, Pionier-Bäume, Humusböden, Überschwemmungswald, Untiefen, Reptilienkunde, Tierpsychologie und viel, viel mehr sind eine beeindruckende Untermalung dieser anregenden Tage.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97483.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97484.jpg&w=1920&q=75)
Zu den rosa Delfinen
Auf dem blanken Plankenweg im Gänsemarsch von der Pousada zum Boot fühlen wir uns wie Synchronschwimmer. Wie immer bilden meditierende Reiher am Uferrand eine pittoreske Kulisse. Nach Meinung der Gruppe haben alle Tiere ihren Bühnenkontrakt erfüllt - bis auf das Faultier. Eine Badenserin argwöhnt daher eine schlechte Bezahlung. Dieser Theorie zum Hohn präsentiert sich ein Faultier im Geäst eines Urwaldriesen, aus dessen Krone es Joao heldenhaft pflückt; danach: Tapioka und Guavensaft in einer gastfreundlichen Caboclo-Famile.
Rosa war die Farbe der nächsten Stunde. Sowohl die Luxuskörper (wir?), gehüllt in knappe Badekleidung und kaum verborgen durch provisorische winzige Paravents, als auch die rosa Flussdelfine begeistern. Voller Bewunderung hält unsere Iranerin gebührenden Abstand.
Am Nachmittag können nur die Tiroler dem Fauli Paroli bieten, in dem sie durch hartnäckiges Schlafenlegen den weiteren Tagesattraktionen (Riesen-Seerosen-Blätter, Riesenbaum) erfolgreich aus dem Wege gehen. Leider gibt es für einen Dortmunder einen schmerzlichen Fehltritt, von dem wir alle hoffen, dass er ohne gravierende Folgen bleibt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97759.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97760.jpg&w=1920&q=75)
Aktivprogramm mit Kulturkomponente
Im Indianerdorf kauften wir wohlriechende und gar nicht wohlriechende Kräuter! Aufgrund der damen-lastigen Gruppe war der Viagra-Verkauf schleppend. Unsere Shopping-erfahrene Teilnehmerin trug eine Gucci-Tasche aus Palmblattleder davon.
Auf dem Weg nach Manaus wählten wir für den Zugang zum Boot - Ziel: Treffen des Wassers - nicht den Vi-Aktiv-Weg (Sprung von der Brücke ins Boot), sondern die Vi-Comfort-Variante: steiler Lehm-Abhang. Für die Vortags-Nicht-Aktiven gab es noch die Bonsai-Version Seerosen und Kapok-Bäume, und für alle einen vielfarbigen Sonnenuntergang (Entschädigung für vorenthaltenen Sonnenaufgang. Abends Oper: Es hätte uns gern gefallen, aber die Musiker waren gut.)
Der Dortmunder wieder bei uns, zum Glück nichts Gravierendes passiert am Vortag.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97761.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97762.jpg&w=1920&q=75)
Ein Marktbesuch mal anders
Alles Banane auf dem Markt. Gewaltiges Gewusel gewöhnungsbedürftig für Germanen, Gebirgsvolk und G-Iraner. Wir verlieren eine Frrränkin beinahe in den Hängematten-Suiten der Amazonas-Dampfer. Der Abschied von Erich fällt uns schwer, er hat uns sehr beeindruckt. Der Rest des Tages leitet zum Spruch des Tages über:
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97763.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97764.jpg&w=1920&q=75)
Tiervielfalt wie bestellt ;)
Holiday-Inn: Unendliche Weiten! Auf der Transplantaneira lässt Otto schon wieder grüßen! Wer ist Otto?
Bei der Bootsfahrt ist dann alles wieder wie von Viventura bestellt: Kaimane und Kaimane, futterneidische Jabiru-Störche zu zweit, Capivara-Familie (einfaches Wasserschwein), Otter-March usw..Tiroler haben auch Feinde (Angriff der Killer-Bienen - nicht bestellt!)
Abends nach Froschjagd - küssen war erfolglos, Prinzen sehen anders aus - erneute Redaktionssitzung unter C.p.-Einsatz.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97765.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97766.jpg&w=1920&q=75)
Ein weiterer Tag im Pantanal
Verteilte Gruppenaktivitäten (vor- und nachmittags): Die Wanderer gehen so vor sich hin. Die Reiter verbringen zwei interessante Stunden, wenn auch eine Pfälzerin gleich am Wasser zurückgelassen wird, während gleichzeitig ein Rheinanlieger davontrabt.
Die beiden Sauerländerinnen werden kurzfristig durch eine Toilettentür getrennt. Einsatz von Brecheisen und Hammer beseitigen diese Unpässlichkeit.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97767.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97768.jpg&w=1920&q=75)
Zum Piranha-Angeln
Unerwartet verlängerter Aufenthalt selbst mit Programm gefüllt (Yoga-Stunde mit der Iranerin). Eine Nürrnbergerin machte sich am Vormittag ganz alleine zu einer Wanderung auf. Trotz anfänglicher Unlust entbrannte ein Piranha-Angelwettstreit, den unser Rheinanlieger deutlich für sich entschied. Überleitung zum Spruch des Tages: Was haben Kaimane, Yoga, Hängematten und Caipirinha gemeinsam?
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97769.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97770.jpg&w=1920&q=75)
Endlich zu den Wasserfällen
Dreistündige frühmorgendliche Sitzhöcker-Tortur, Kofferpanik (wer schon wieder?), schmerzloser Abschied aus dem Viecherl-Paradies (weil für sie ist es ein Paradies!) Mit Verspätung in's Wasserparadies und sofort durchgestartet dank "Speedy Gonzalez"-Nelson! Über den Wassern fühlt sich die Freiheit grenzenlos an!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97771.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97772.jpg&w=1920&q=75)
Bei den argentinischen Fällen
Im Schlang(k)l-Feeling beobachtet Gruppe A (die Genießer) Gruppe B (die gefriergetrockneten und nassgespr-/schw-itzten Aktiven) beim tollkühnen Tauchgang unter den Wasserfällen. Unsere Schnorchelkönigin hätte endlich etwas sehen können. Die Ausrüstung blieb dummerweise im Zimmer. Nelson spürt auch verirrte Lämmer auf.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97756.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97757.jpg&w=1920&q=75)
Zur Küste
Frühstück (karg) um 3.30 Uhr. Pfälzerin (u.a., sie besonders) not amused. Aber nach dem Abendessen (19.30 Uhr) passt's schon! Und sonst: Vorher Frösche ohne Prinzen, jetzt Prinz (ein ansehnlicher) ohne Frösche.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97758.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F98300.jpg&w=1920&q=75)
Ein ruhiger Tag
Ein freier Tag in Paraty. Während die einen eine Schonertour durch die Bucht machen, erforschen andere die Stadt oder ruhen sich in der Pousada aus.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97934.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97935.jpg&w=1920&q=75)
Copacabana - wir kommen!
Auf dem Goldgräberpfad bewegender Geschichte nachgegangen. Mühsal und Anstrengung. Gute Zähne, breite Schultern, schlanke Fesseln …
Raritäten entdeckt: Nabel der Banane, Hexenfinger, Katzenseele.
Nach rasanter Fahrt endlich: Ohhhh - Copacabana
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97939.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97942.jpg&w=1920&q=75)
Mit offenen Armen empfangen..
Eines der badischen Mädels gibt Anlass zu einem Schokoladenkuchen (gesponsert von "Otto - dem Phantom").
Rio mit "ausgebreiteten Armen" empfangen. Die Pose animiert auch uns zur fotogenen Imitation. Monika ist kaum zu überbieten, außer von der Erhebung, die wir als nächstes besichtigten (vgl. Feuerzangenbowle).
Historie in Rio: Was wir sehen, sieht nicht jeder! "Künschtler" - Treppe: Von Monika abgetrotzte Zugabe. Dank ihrer Kompetenz sind unsere letzten Tage für jeden einzelnen nicht nur angenehm, sondern auch unvergesslich.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97945.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F97947.jpg&w=1920&q=75)
Ein feuchtfröhliches Ende…
Noch mehr Bäume: Der geflohene Saarländer pflanzt einen Baum gegen Menopause-Beschwerde; der optimistischere Tiroler setzt auf süße Früchte. Im Nebel entgangener Rundblick!
Letzte Redaktionssitzung: Auch die widerstandsfähigsten Anti-Alkoholikerinnen werden bekehrt.
Tagebuch - am Anfang ungeliebt, zum Ende caipirinhisch gut getan.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F98301.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F98302.jpg&w=1920&q=75)
The End…
15 kleine Negerlein in alle Winde zerstreut: 2 zur Familienzusammenführung in S.P., 4 zum Schlang(k)eln auf der Ilha Grande, 2 zur Vertiefung des Rio-Feelings, 7 zum Adventspunsch nach Deutschland.
Abspann/Making-Off: - Brrrrrrrrrrrrrrrrrrutal! - Verdienste um den Weltfrieden - tudo legal - die Österreicher - unser Alptraum - Schnaps das war ihr letztes Wort - aber nicht von uns! - Urheberrechtsklage ?? - "ganz bei uns" war: immer - die Hannoveranerin, nie - Otto! - "Die Reise war super, aber ich freue mich auf meine Orthopäden"
Ende
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie eins der 15 Negerlein.