Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in der Metropole Lima
Um 18.00 Uhr ungefähr ist die Gruppe in Lima angekommen, Michael und Andrea waren schon seit gestern da. Nach dem Check- In im Hotel, liefen einige von uns durch die St. Arequipa und fuhren mit dem Bus zum Kennedy Park. Dort sind wir in eine eher laute Straße gelaufen und gingen noch etwas kleines Essen. natürlich kosten wir einen Pisco Sour, das Nationalgetränk von Perú.
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Auf zum Strand
Nach leckerem Frühstück am Pool im Angesicht der Altstadt ging es schließlich, nach längeren Programmdiskussionen, los in Richtung Praia do Forte. Unterwegs hielten wir in Arembepe, einem echten Hippie-Dorf, mitten im Paradies. In Praia do Forte besuchten wir das Meeresschildkrötenreservat und bummelten im Anschluss durch den schönen Ortskern.
Auf der Rückfahrt nach Salvador konnten wir uns bei einem Badestopp an dem Guarajuba-Strand in den Atlantik werfen, was zumindest kurzzeitig für eine Abkühlung sorgte. Zurück in Salvador unternahmen wir zunächst einen Spaziergang durch die wunderschöne Altstadt, bevor wir zum gemeinsamen Abendessen gingen. Im Anschluss gab es noch ein Verdauungsschnäpschen, bevor wir dann wieder müde unsere Betten aufsuchten.
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Durch die ganze Stadt
Mit dem Bus fuhren wir zu den Highlights der Unterstadt Salvadors. Zunächst besuchten wir das Viventura-Sozialprojekt. Die Projektleiterin versorgte uns mit Infos und zeigte uns die Einrichtung, bevor die Kinder für uns sangen und tanzten. Zusätzlich zu den mitgebrachten Sachspenden entschlossen wir uns spontan die fällige Telefonrechnung zu begleichen. Mittags ging es zu Fuss weiter, nachdem wir mit dem Aufzug von der Unter- in die Oberstadt (=Altstadt) befördert worden waren.
Wir besichtigten die höchst barocke Franziskaner-Kirche und bewunderten die Massen von Gold, die dort verbaut wurden. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung, was teils zum Schlafen, teils zum Bummeln und natürlich für ein leckeres Abendessen genutzt wurde.
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Auf in den Regenwald
Nach einem frühen Frühstück wurden wir per Bus zum Flughafen gebracht, wo wir uns dann von Cristina verabschiedeten. Mit einigen intensiven Turbulenzen ging es über Brasilia nach Manaus, wo wir mit mehr als einer Stunde Verspätung und bei strömendem Regen landeten. Umso sonniger war die Begrüßung durch unseren neuen Guide Erich alias Eije.
Schon während der Fahrt versorgte er uns mit wahnsinnig vielen und interessanten Infos zur Stadt Manaus und dem Amazonasgebiet. Per Bus, Fähre, wieder Bus und schließlich Kanu erreichten wir letztendlich die Pousada Amazonia, die uns während der nächsten drei Tage beherbergen sollte. Den Rest des Tages beschäftigten wir uns nur noch mit essen und schlafen.
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Im Regenwald
Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir zu unserer ersten Exkursion in den Dschungel auf. Wir unternahmen einen mehrstündigen Spaziergang durch den Regenwald, der seinem Namen alle Ehre machte. Flora und Fauna wurden uns nahe gebracht von Erich und unserem local guide Toti. Beeindruckt, aber etwas erschöpft und reichlich zerstochen kehrten wir pünktlich zum Mittagessen in die Pousada zurück.
Nachmittags schipperten wir mit dem Motorkanu auf dem Wasser entlang, sahen Faultiere, schöne Vögel und nach langen Angelbemühungen auch fünf Piranhas. Da diese jedoch heute nicht so gut angebissen haben, verlegten wir uns auf das Angeln von Ästen, Bäumen und… menschlichen Nasen (uups). Zurück in der Pousada gab es vor dem Abendessen noch einen interessanten Vortrag von Erich über die Nährstoffsituation und Ökologie im Amazonasgebiet.
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Der Kampf mit dem Kaiman
Zu ungewohnt früher Stunde weckte uns Erich um 04.30 Uhr um gemeinsam dem Sonnenaufgang über dem Rio Negro entgegen zufahren. Kurz bevor es soweit war mussten wir jedoch eilenden Bootes den Rückweg antreten, konnten aber nicht mehr verhindern klatschnass zu werden. Triefend und frustriert kehrten wir in die Pousada zurück und versuchten vergeblich unsere Klamotten zu trocknen. Nach dem Frühstück besuchten wir ein Indianerdorf, wo der Medizinmann einen Vortrag hielt und die Kinder für uns tanzten und sangen. Nachmittags schipperten wir durch die überfluteten Wälder, bewunderten insbesondere die Seerosen, Faultiere und Flussdelphine.
Nach dem Abendessen gab es den vierten und spannendsten Ausflug des Tages: Wir fuhren den Fluss entlang und versuchten Kaimane aufzuspüren, was dem unvergleichlichen Toti schließlich auch gelang. Er holte ein ca. 5-jähriges, 1,20m großes Tier an Bord und band ihm erst mal das Maul zu. Unser kleiner Kaiman war so lebhaft, dass er Totis Händen entglitt und ins Boot fiel, woraufhin bei einigen Panik ausbrach und eine von uns es sogar bevorzugte baden zu gehen!
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zum Zusammenfluss vom Negro und Solimões
Nach einem frühen Frühstück quälten wir unsere bereits arg lädierten Hintern erneut auf die harten Holzbänke des Motorkanus und schipperten eine gute Stunde bis hin zu dem Haus einer Coboclo-Familie. Dort wurde uns demonstriert, wie man dem giftigen Maniok die Blau-Säure entzieht und im Anschluss bekamen wir eine Kostprobe, die auch alle überlebten. Nach dem Mittagessen verließen wir die Pousada endgültig und machten eine Dampferfahrt zum Etcontro das Aguas, wo der Rio Negro und der Solimoes zusammenfließen. Diese beiden sind die Quellflüsse des Amazonas und fließen noch 20km lang nebeneinander her, bevor sich das schwarze und das braune Wasser vermischen.
Im Anschluss bezogen wir unser Hotel in Manaus, gingen gemeinsam zum Abendessen und feierten den Geburtstag eines Mitreisenden. Parabens!
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Abschied vom Amazonas
Nach dem Frühstück wurden wir per Bus zum Hafen gebracht, wo unsere Stadtführung begann. Erich zeigte uns zuerst den Bananenmarkt, dann die Grossmarkthallen. Im Anschluss schauten wir uns das bunte Treiben am Passagierhafen an im Getümmel der grossen Amazonasdampfer, die uns sehr beeindruckten. Danach gingen wir durch die Strassen der Innenstadt bis hin zum berühmten Opernhaus, wo wir in den Genuss einer Probe des Philharmonieorchesters von Manaus kamen und mit riesigen Pantoffeln ausgestattet den prunkvollen Festsaal besichtigten. In einem typischen gemütlichen Lokal genossen wir mittags die brasilianische Küche und zahlten nach Gewicht (dem des Essens, nicht unserem!). Nachmittags flogen wir von Manaus nach Brasilia, wo einige von uns den dreistündigen Zwischenstopp nutzten um "Japaner" zu spielen: Per Taxi düsten wir von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten und sprangen jeweils nur kurz raus, um Fotos zu Schiessen. Am späten Abend flogen wir dann nach Cuiaba, wo wir von Ariberto erwartet und schnell ins Hotel gebracht wurden. Gegen 2 Uhr konnten wir dann endlich, total übermüdet, in die Betten fallen.
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Im grössten Überschwemmungsgebiet
Nach einem gigantischen Frühstück inkl. Tanz-Show fuhren wir mit dem Bus ins Pantanal. Pünktlich zum Mittagessen kamen wir in unserer Pousada an und bezogen dann unsere Zimmer.
Nach einer kurzen Pause ging es zu unserer ersten Entdeckungstour: Mit drei Motorkanus fuhren wir den Rio Claro runter und beobachteten Jabiru-Störche, Fischbussarde, Affen, Leguane und schließlich einen großen Kaiman, der von unserem Guide vorgeführt wurde.
Zurück in der Pousada gab es ein leckeres Abendessen und einen lustigen Abend mit Live-Musik und Tanz.
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Ausflüge im Pantanal
Die wenigen Tapferen unter uns gingen um 05.30 Uhr den Sonnenaufgang beobachten. Nach dem Frühstück teilten wir uns auf in zwei Aktivgruppen:die eine ging reiten, die andere Boot fahren. Vor dem Mittagessen blieb dann noch genug Zeit, im Pool zu baden.
Nachmittags ist es uns gelungen, auf unserer rasanten Entdeckungsfahrt per LKW alle Tiere erfolgreich zu verscheuchen. Wer diese Tour heil überstanden hat, kann jeden Krieg gewinnen! Abends gab es dann wieder lecker Essen, Musik und Tanz.
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unterwegs, unterwegs
Vormittags wieder das Aktivprogramm, nur mit vertauschten Gruppen. Nach einem frühen Mittagessen traten wir unsere 14stündige Reise über Cuiaba, Campo Grande und Sao Paulo nach Foz do Iguazu an, wo wir völlig platt um halb vier in der Früh in die Betten fielen.
Dies jedoch auch nur unter erschwerten Bedingungen, da wir nicht wussten, dass Klimaanlage und Licht über das Telefon zu bedienen sind (häh?).
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Die grossen Wasserfälle
Nach einer sehr kurzen Nacht und einem hervorragenden Frühstück fuhren wir nach Argentinien um ein weiteres Highlight der Reise zu geniessen: die Iguazu-Fälle.
Wir wanderten ca. 7 km durch den Park, fuhren mit der Bimmelbahn zum Teufelssteg und schossen unendlich viele Fotos. Abends folgten wir der Empfehlung unseres Guides Nelson und aßen in einer für uns ungewohnten Churrascaria.
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Auf der brasilianischen Seite der Fälle
Nach dem reichhaltigen Frühstück fuhren wir zum Vogelpark "Parque das Aves", wo wir zwei Stunden Zeit hatten, die vielen schönen exotischen Vögel und Reptilien zu bewundern und Tukane zu kraulen. Im Anschluss gönnten einige von uns sich einen Helikopterflug, um die Iguazu Fälle aus der Vogelperspektive sehen zu können. Ein einmaliges Erlebnis!
Danach besuchten wir die donnernden Wasserfälle auf der brasilianischen Seite. Der Unterschied zur argentinischen Seite war der beeindruckende Panoramablick. Von der Gischt frisch geduscht fuhren wir nachmittags zum Hotel zurück, wo wir den Rest des Tages individuell gestalten konnten, z.B. Urlaubsfeeling am Pool mit Caipirinha …
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Zum Kolonialstädtchen Paraty
Nach einer kurzen Nacht brachen wir um 04.15 Uhr auf zum Flughafen um nach São Paulo zu fliegen. Dort wurden wir gleich von drei Mitarbeitern des viventura-Büros Brasilien abgeholt – Monika, unsere neue Reiseleiterin, Otto, der Büroleiter und Nice, eine Mitarbeiterin.
Auch der Bus war schon da und so fuhren wir Richtung Küste. Der erste Stopp fand an einer schönen Fazenda statt, wo wir Coffein tanken konnten und dann ging es den Berg hinunter mit super Ausblick zur Küste mit seinen Buchten und Inseln. Der zweite Stopp an der Praia Vermelha war zum Baden gedacht, die Brandung war aber zu gefährlich und so genossen wir einfach nur den schönen Strand.
Am frühen Nachmittag kamen wir in unserer Pousada in Paraty an und nach einem schnellen Mittagessen bzw. einer kurzen Siesta fing auch schon die Citytour an. Gleich im Anschluss gingen wir zum Abendessen und horchten dann recht früh an der Matratze.
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die Entdeckung der Küste
Der heutige Tag stand zur freien Verfügung, Monika und Otto boten jedoch zwei Programm alternativen an, die wir mit Begeisterung annehmen. Und so fuhr ein Großteil der Gruppe mit Monika auf einem Piratenschiff durch die schöne Buch von Paraty mit Stopps an verschiedenen Stränden und die restlichen fünf von uns wanderten mit Otto ab Trindade durch den atlantischen Regenwald zu wunderschönen Stränden und einem Naturschwimmbecken.
Den Rest des Tages nutzten die meisten für einen Bummel durch das schöne Städtchen bevor wir uns dann zum Abendessen wieder trafen.
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Auf dem Goldpfad
Am Vormittag wanderten wir auf dem Goldweg, auf dem die Sklaven damals das Gold transportieren mussten. Der atlantische Regenwald präsentierte sich in seiner Pflanzenvielfalt.
Nachdem wir einen Wasserfall per Hängebrücke überquert hatten, stärkten wir uns bei der Cachaça-Verkostung in einer Schnapsbrennerei. Mittags verliesen wir Paraty und fuhren an der wunderschönen Küste in Richtung Norden, jedoch nicht ohne einen Zwischenstopp bei der Bar mit den besten Pasteis (gefüllte Maultaschen) der Welt eingelegt zu haben (!!).
Gegen 19 Uhr erreichten wir Rio. Die Christus-Statue vom Corcovado leuchtete uns den Weg zum Hotel. Nach dem Einchecken gingen wir noch in eine Churrascaria zum Abendessen.
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Die Hightlight Rios
Um 08.30 Uhr holte uns der Bus ab und brachte uns direkt zum ersten Highlight Rios, dem Corcovado. Leider war der Fernblick nicht nur vom Alkohol getrübt, es war zwar sonnig und heiß, aber sehr diesig. Im Anschluss fuhren wir zur berühmten Candelaria-Kirche und starteten von dort aus die Erkundung der historischen Altstadt per pedes. Nach einer kleinen Stärkung haben wir -in Begleitung vom Fernsehen- mit der alten Straßenbahn -dem Bondinho- eine Rundfahrt durch Santa Teresa gemacht.
Besonders zu erwähnen sind hier die jungen Trittbrettfahrer, die halsbrecherische Kunststücke vorführten. Nach der anschließenden Besichtigung der Kathedrale ging es zum letzten Hightlight der heutigen Citytour. Mit der Glasgondel fuhren wir auf den Zuckerhut und kamen gerade rechtzeitig, um den Sonnenuntergang zu geniessen.
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beim Sozialprojekt in der Favela
Heute Vormittag stand ein Sozialprojekt auf dem Programm: wir besuchten eine Favela. Bei dem anschließenden schweißtreibenden Aufstieg mit herrlichen Ausblicken auf die Copacabana, die Bucht von Botaforo, Flamengo, den Corcovado und den Zuckerhut pflanzten wir einen Mango- und einen Pitanga-Baum. Allerdings nahmen leider nur vier von uns teil, der Rest der Gruppe vergnügte sich in der Stadt, am Strand oder beim Arzt.
Abends ging es zum offiziellen Abschiedsessen in eine Churrascaria, wo wir die schönen, grünen, brasilianisch-knackig sitzenden T-Shirts verliehen bekamen und sehr viel Spaß beim Anprobieren hatten
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Abschied von Brasilien
Heute reisen wir alle ab. Fünf von uns fahren noch auf eine Insel um die letzten Tage zu geniessen und wir anderen nehmen den Flieger nach Old Germany. Es war eine tolle, ereignisreiche und sehr interessante Reise mit vielen Highlights, die uns auf jeden Fall in langer Erinnerung bleiben wird. Allen zukünftigen Viventura Brasilien-Reisenden wünschen wir genauso viel Spaß wie wir hatten! Sonia meldet sich hiermit vom Dienst ab…"