Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Transatlantikflug
Wir sind endlich im Flugzeug, Richtung Lima. Es zieht sich und zieht sich, aber wir kommen endlich an.
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Erste Eindrücke der Reise
Nach turbulenten Hinflug - aufgrund eines technischen Defekts verzögerte sich die Landung in Lima um knapp 2 Stunden - traf eine aufgeschlossene Gruppe fröhlich und gesund am Vormittag in Peru ein. Eine umfangreiche Stadtrundfahrt folgte gleich nach einem stärkenden Hotel-Frühstück. Zuerst zeigte Lokalguide Juan der Gruppe das Stadtviertel Miraflores, danach ging es in die Altstadt, zur Kathedrale, wo die Mitreisenden am daneben befindlichen Regierungspalast die Wachablösung live verfolgen konnte. Das bunte Treiben auf dem Platz mit tausenden älteren Damen, bunt gekleideten Kindern und der Blasmusik bescherte der Gruppe erste interessante lateinamerikanische Eindrücke. Am späten Nachmittag konnte die Gruppe erste Erfahrungen mit der köstlichen peruanischen Küche im Zuge eines vielfältigen Buffets machen. Wieder gut bei Kräften traf die Reisegruppe sodann die Fahrt nach Pisco an, auf der sehr engagierte, freundliche und hilfsbereite Guide Roberto die Mitreisenden über Gepflogenheiten von Peru und die kommenden Programmpunkte informierte.
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Mit Schnaps in die Buggytour
Pünktlich um 7:00 Uhr saßen alle Teilnehmer am Frühstückstisch, frisch aufgestylt und ausgeschlafen. Nanu, wo war denn Roberto? Ah! Er hatte noch in Gedanken den Tag sortiert… schmunzeln. Um 7:20 Uhr ging´s dann los mit dem Bus nach Paracas. Die Stimmung war super. Mit Schnellbooten setzen wir über zu den Ballestas-Inseln. Pinguine, Seemöwen, Pelikane, Tölpel und Seehunde tummelten sich gemeinsam auf den Felsen. War schon einige Fotos wert. Dann wieder an Land zurück, wurden die Toiletten gestürmt und weiter ging´s zur Schnappsbrennerei in Ica, vorbei an unberührter Natur und vereinzelt bebauten Feldern. In der Schnappsbrennerei bekamen wir so manchen edlen Tropfen zum Verkosten. Es hat aber keiner geschwankt. Der "Pisco-Sauer" wurde am meisten gelobt.
Anschließend ging es weiter nach Huacachina. Einige entschieden sich mit dem Buggy in der Wüste umherzutoben. Auch Sandsurfing war dabei. Rupert hatte sich dabei an der unmöglichsten Stelle die Hose zerrißen. War bestimmt sehr zügig. Hat aber riesen Spass gemacht, fast wie auf der Achterbahn, nur ohne Looping. Die anderen machten derweil abspannen für Körper und Seele. Zur Krönung des Ganzen gab es dann Fleisch vom Grill mit viel gesunden Gemüse und Dips. Weiter ging es nach Nasca. In Nasca wurden wir vermessen… nach Gewicht…. Am nächsten Tag müssen wir schon um 05:30 Uhr frühstücken. Deshalb gibt es heute zum Schluss nur einen kurzen Umtrunk.
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Nasca Flüge und die Panamericana
Früh, sehr früh, mussten wir heute aufstehen. 05:30 Uhr Frühstück.Aufmerksame Beobachter unserer Gruppe sehen, dass der Tisch nicht gedeckt ist; ohne groß zu überlegen wird getan, was getan werden muss. Um 06:00 Uhr verlassen wir das Hotel und fahren mit dem Bus auf einer Schotterstrasse zum Flughafen "Alas Peruanas" in Nasca. Plötzlich ein Schlag; der Bus bremst abrupt. Was war passiert ? Der Mast einer Stromleitung, die über den Weg führt, wurde auf den Wagen geschleudert. Wahrscheinlich hat der Bus die Oberleitung erfasst und dabei den Mast umgebogen. Mit vereinten Kräften wird der Bus befreit.
Bei blauem Himmel erreichen wir als erste Gruppe den Flughafen. Der Check-in konnte sofort beginnen. Aufgeteilt in Vierergruppen (die Einteilung erfolgte nach der Personenmasse, die am Abend vorher ermittelt wurde) besteigen wir das Flugzeug. Zwei Piloten (eine steuerte das Flugzeug, der andere erklärte und dirigierte) steuern uns gekonnt durch die Luft.
Liebe Ureinwohner Perus, wir bewundern Euch !! Solch ein Kulturkunstwerk zu schaffen war sicher eine große Herausforderung. Leider habt Ihr uns nicht verraten, ob es dafür Gründe gab. Dass eine spätere Generation in der Lage sein wird, Eure Werke aus der Vogelperspektive zu bewundern, habt Ihr sicher nicht erahnt.
Unsere Gruppe war begeistert vom Flug. Dank der Flugkunst unserer Piloten, konnten wir die Nascabilder wunderbar sehen. Um 09:00 Uhr verlassen wir den Flughafen. Durch eine endlose Sand- und Steinwüste fahren wir auf der Panamericana in Richtung Arequipa. Pinkelpause in Yauca, eine Oase mit Olivenbäumen.Mittagessen!! Wir verlassen die Hauptstraße und fahren auf einer schmalen Sandstrasse hinunter zum Meer. Das Hotel Puerto Inka liegt an einer wunderschönen Bucht. Drei aus unserer Gruppe stürzen sich in das tobende Wasser. Ein reichhaltiges Buffet ist vorbereitet. Alle werden satt und so können wir unsere Fahrt fortsetzen.
Die steile Küstenstraße ist eine Herausforderung für unsere Fahrer, die uns aber sicher, unterbrochen durch eine kurze Kaffeepause in Camaná, nach Arequipa bringen. Es ist 22:00 Uhr. Ein schöner, anstrengender Tag geht zu Ende.
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Beim Viventurabüro
Heute können wir ausschlafen und frühstücken das erste Mal nicht gemeinsam. Eine kleine Gruppe von 5 Personen besucht ein von viventura unterstütztes Sozialprojekt. Abfahrt dorthin ist um 09:15 Uhr in Begleitung einer viventura-Mitarbeiterin. Wir fahren zu einer Schule in einem Armenviertel von Arequipa. Die Unterschiede lassen sich schon am Zustand der Straßen erkennen. In der Schule angekommen, besuchen wir die zwei Vorklassen und eine vierte Klasse. Von allen Kindern werden wir freudig begrüßt. Nachdem uns die Viertklässler ein Lied vorgesungen haben, müssen wir auf Wunsch der Kinder ein Weihnachtslied singen.
Beeindruckt kehren wir zum Hotel zurück. Gemeinsam geht es nun zum Markt. Vor allem der Hexenmarkt mit seinen Kräutern, Pülverchen und Glücksbringern hat es uns angetan und wie decken uns mit dem Notwendigsten ein. Vom Markt aus werden wir zum viventura-Büro gefahren, wo uns ein leckeres Mittagessen erwartet, das wir im Garten, begleitet von Gitarrenmusik genießen. Die Mitarbeiterinnen nehmen sich viel Zeit, um unsere Fragen zu beantworten.
Anschließend holt uns Fidel (unser Lokalguide in Arequipa) zur Stadtbesichtigung ab. Wir erfahren vieles über die Bedeutung der Stadt Arequipa, ihre Gründung, die Lebensweise der Spanier und die koloniale Architektur. Höhepunkt der Stadtbesichtigung ist der Besuch des Dominikanerinnen Klosters Santa Catarina. Auch hier haben wir eine sehr informative Führung und staunen über das Klosterleben der damaligen Zeit. Von einer Terrasse im Klosterkomplex genießen wir einen herrlichen Blick über Arequipa und auf die drei Vulkane, an deren Füßen sich die Stadt erstreckt. Altstadt und Klosteranlage gehören in ihrer Einmaligkeit zum Weltkulturerbe. Nach der Besichtigungstour kann jeder den Rest des Tages selbst gestalten.
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Unser höchster Punkt
Nach dem ausgiebigen Frühstück mit Obstsalat, frisch gepresstem Saft, Rührei, CocaTee usw. geht es nun in die Höhe; alle sind gespannt, wie wir es vertragen. Auf dem Weg zum Pass (4-921 m) sahen wir im National Park unter anderem Alpakas, Lamas uns Vucuñas, sowie verschiedene Vogelarten. Dann ging es nach Chivay auf den Markt und zum Mittagessen: ein tolles Buffet mit Alpakaspießen - sehr lecker - und Livemusik mit Panflöte. Anschließend sind wir auf den Dorfplatz gegangen und durften noch in Tracht tanzende Schulkinder erleben.
Nun ging es über den Colca Canyon auf einer Schotterpiste, wo wir zum Cocktail nach Cabanaconde eingeladen wurden. Am Abend hatten wir noch einen netten Ausklang bei Bier und UNO Spiel.
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Doch einen Kondor gesehen
Mit Mixerklängen wurden wir geweckt und 07:30 Uhr war Abfahrt von Cabanaconde. Auf der unbefestigten Straße sieht man Esel, Hunde, Pferde, Kühe und Frauen, die eine Schaufel für die Feldarbeit in einem bunten Tuch auf dem Rücken tragen.
Am "Cruz del Condor" sahen wir einen dieser großen Vögel. Sie würden unterhalb des Felsens brüten, wiegen etwa 15 bis 20 kg und fliegen bis 7.000 m hoch, erzählte uns Carolin, unser Lokal Guide im Colcatal. Mit ihr wanderten wir ein Stück bei voller Sonne in ca. 3.000 m. Die Höhe vertrugen wir bis jetzt erstaunlich gut. Unser nächster Halt waren die Thermalquellen bei Chivay; dort badeten wir in 38 bis 40 Grad C° warmen Wasser.
Auf der Rückfahrt nach Arequipa überquerten wir nochmal den 4-923 m hohen Pass bei Regen und Schnee. Gestern lag da noch keiner. Den Abend gestaltete jeder nach seinen Vorstellungen in Arequipa.
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Mit Eiltempo in Cusco
Nach ausgiebiger Nachtruhe werden wir um 9:30 Uhr für den Transfer zum Flughafen abgeholt. Heute werden wir Arequipa verlassen. Der Flugplatz ist klein und überschaubar. Die Wartezeit bis zum Abflug nutzen wir, um unsere Erfahrungen auszutauschen. Fast alle haben sich an die Höhe gewöhnt. Geld am Bankautomat abheben mit der Kreditkarte ist zuverlässiger als mit der EC-Karte usw…..Das eine oder andere Mal reichen die Sprachkenntnisse nicht; aber wir haben ja Roberto !!
Leicht verspätet startet unsere Maschine um 13:10 Uhr mit einer planmäßigen Zwischenlandung in Juliaca - hier haben wir den ersten Regenguss erlebt - für den Flug nach Cusco. Hier empfängt uns Giancarlo, ein Archäologe, der uns unter anderem den Sonnentempel und den Ruinenkomplex von Sagsayhuaman (was für ein Name !) auf seine faszinierende und charmante Art näher gebracht hat.
Am Abend haben wir zum Abschluss eine landestypische Spezialität - ein Meerschweinchen - gegessen. Eben etwas für "Spezialisten".
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Inka Trail mit Wiñay Wayna
Nach einer kurzen Nacht (Frühstück um 06:00 Uhr) starten wir nach einem kurzen Bustransfer mit dem Zug um 07:42 Uhr Richtung Machu Picchu bzw. zum Inkatrail. Eine angenehme Herausforderung war das Verstauen der vom Hotel erhaltenen Lunchpaketen in unseren bereits prall gefüllten Rucksäcken. Der Inkatrail kann kommen!
Die Zugfahrt gestaltet sich annähernd wie ein Kamelritt - wiegend und schwankend - zu asiatisch anmutenden Klängen aus den Bordlautsprechern. Die Fahrt führt durch fruchtbare Felder und wildromantische Schluchten. Dabei "verlieren" wir 1.100 Höhenmeter.
Pünktlich zum Beginn der Wanderung über den Inkatrail um 11:00 Uhr setzt sich die Sonne gegen die noch vereinzelten "Himmelstränen" durch. Giancarlo, der uns wieder führt (und wie!!) bekommt Verstärkung durch Alicia. Sie sorgt als Schlusslicht dafür, dass keiner verloren geht. 500 m Höhe und mehr liegen vor uns! Bei traumhaftem Wanderwetter laufen wir durch den Regenwald mit zum Teil für Riesen gemachten Stufen und genießen die herrlichen Fernblicke. Die Flora verführt immer wieder zu Fotostopps. Über die steil angelegten Ruinen von Wiñay Wayna, hier zeigen sich die archäologischen Kenntnisse von GianCarlo wieder als vorteilhaft, erreichen wir das Sonnentor.
Da es mittlerweile zu regnen begonnen hat, "tauften" wir es in "Regentor" um. Für den ersten Blick auf Machu Picchu holen wir das letzte aus unseren Kameras heraus. Nach dem Erreichen der Ruinen klart das Wetter auf, sodass wir doch noch schöne Fotomotive erhalten.
Nach 6 Stunden Wanderung ist der "Aufstieg" in das dritte Obergeschoss des Hotels noch einmal eine Herausforderung. Die ganz hart gesottenen gehen noch in das Thermalbad. Ein Tag, den wir wahrscheinlich noch ein paar Tage im "Wadengedächtnis" behalten werden.
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Machu Picchu
Wieder begann der Tag sehr früh mit einem Frühstück im Hotel Pachakuteq. Um 07:00 Uhr verlassen wir mit dem Bus den Ort in Richtung Ciudad Inka, Machu Picchu. Im wilden Slalom ging es ca. 1/2 Stunde den Berg hinauf. Nach der Passkontrolle konnten wir zugig das Gelände betreten. GianCarlo führte uns noch zügiger die Stufen hinauf.
Belohnt wurden wir wie immer mit einer grandiosen Aussicht über die Inkastadt. Wir wanderten durch das Haupttor Richtung Tempelzone. Unser GianCarlo erklärte uns ausführlich die gesamte Anlage, selbst praktische Vorführungen, z.B. im Tempel des Kondors, scheute er nicht.
Nach ca. 2 Stunden wurden wir entlassen und konnten Zeit nach belieben nutzen. Einige wollten noch zur alten Inkabrücke aufsteigen, unsere Marion machte sich an den Aufstieg zum Huayna Picchu und andere fuhren zurück ins Dorf, um einige entspannende Massagen zu genießen. Gegen 17:00 Uhr ging es dann mit dem Zug zurück nach Cusco.
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Faulenzen
Der heutige Tag war für uns alle sehr wichtig. Und nicht nur wichtig, sondern auch nötig. Wir hatten nämlich einfach mal frei. Jeder konnte machen und tun, was er wollte, auf eigene Faust erkunden, shoppen, faulenzen, Briefe schreiben, Rucksack in Ordnung bringen für den bevorstehenden Ausflug zum Titicacasee, und, und, und…..Und das taten wir dann auch alle.
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Richtung Juliaca
Wir starten zu einem Fahrtag von Cusco zur Halbinsel Capachica am Titicacasee. Das frühe Aufstehen und Rucksackpacken macht uns nichts mehr aus. Mehr Sorge bereitet uns die lange Fahrt, denn die Hälfte der Gruppe leidet unter "Atahuallpas Rache" und ist ständig auf Toiletten angewiesen. Roberto nutzt jede Gelegenheit und verbindet sie auch noch mit kultureller Abwechslung. So halten wir in Ragchi. Wer will, kann den archäologischen Park anschauen, den Marktständen zusehen, wie sie emsig und fröhlich die Vorbereitungen für den Tag treffen, wunderschöne Keramik bestaunen oder kann ein paar Schritte im angrenzenden Eukalyptuswald tun.
Weiter geht es durch die endlose Hochebene. Hier haben die Gedanken freien Raum. In Juliaca machen wir eine kurze, aber wirklich kurze Kaffeepause. Kaum wieder in Fahrt, springt Roberto an einer roten Ampel aus dem Bus. Ein Eisstand war in Sicht…. und nun haben Rupert und Oscar ihre gewünschte Leckerei. So ist er, unser Roberto !!
In Juliaca ist Fahrzeugwechsel und wir sitzen eingekeilt zwischen unserem Gepäck und werden auf die Bauernhöfe am Titicacasee geschaukelt. Uns erwartet ein freudiger und herzlicher Empfang. Schnell sind die Unterkünfte aufgeteilt. Bis zum Abendbrot bleibt Zeit, die Stille, die Weite, die Luft und die Magie dieses Sees einzuatmen. Am gegenüberliegenden Ufer sind ein Gewitter und ein Sonnenuntergang gleichzeitig zu bestaunen. Irgendwie geht hier beides, friedlich nebeneinander…..
Nach einem leckeren warmen Abendbrot krabbeln wir unter die schweren Wolldecken. Ein Tag neigt sich dem Ende, gefüllt mit kleinen Abenteuern, die gelebt und entdeckt werden wollen - eben Viventura.
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Auf dem Bauernhof
Nach der 1. Nacht im Gästehaus der Fam. Simion beginnt der Tag mit Sonnenschein und einem guten Frühstück. Um 9 Uhr beginnt unsere Wanderung rund um Llachon. Am Strand entlang und an Kartoffelfeldern vorbei, sind wir treppauf zur Hauptstraße gelangt. Dabei hat uns Roberto die Wasserversorgungsanlagen gezeigt, die mit Unterstützung von Viventura für die einheimische Bevölkerung errichtet wurden.
Von einem Aussichtspunkt hatten wir einen schönen Blick auf den Titicacasee. Den Heimweg nahmen wir per Segelboot, wo uns eine kleine Flaute erwischt hatte. Dennoch sind wir gut im Hafen gelandet. Mittagessen dann um 13 Uhr. Auf Aufregung !! Saskia und Katjia sind nicht da. Simeon und Roberto suchen sie und bringen sie wohlbehalten nach Hause. Alle hatten Siesta, um sich auf das Volleyballspiel vorzubereiten.
Zuvor jedoch werden uns handwerkliche Arbeiten vorgeführt, wie Weben, Spinnen Stricken, und Motive aufnähen. Aus Kräutern wurde ein Waschmittel hergestellt, welches zur Reinigung von Schafwolle benutzt wird. Das Volleyballspiel endete 2:1 für Peru, wobei der 3. Satz sehr umkämpft war. Nach dem Abendbrot gab es eine folkloristische Vorführung, wo einige von uns als "Peruaner" angezogen wurden. Es gab viel Spaß dabei. Auf einheimische Tänze ums Lagerfeuer ging dieser eindrucksvolle Tag zu Ende !
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Urus und Tiahuanacu
Nach einem sehr zeitigen Aufstehen sind wir um 06:00 Uhr mit dem Boot zu den schwimmenden Inseln gefahren. Leni, unser lokal Guide, hat uns sehr ausführlich von dem dort lebenden Volk, den Urus, berichtet und wie die schwimmenden Inseln aufgebaut sind. Danach ging unsere 2-stündige Bootsfahrt nach Puno weiter, wo schon unser Bus mit unserem zurückgebliebenen Gepäck wartete. Die Weiterfahrt entlang des Titicacasees (mit einer Gesamtlänge von 170 km) dauerte 2 Stunden. Kurz vor der Grenze mussten wir aus dem Bus aussteigen, da gerade an diesem Tag Wochenmarkt war. Unser Gepäck wurde umgeladen auf Transportwagen und wir fuhren mit Fahrrad-Rikscha zur bolivianischen Grenze. Die Grenzkontrolle verlief ohne Probleme und wir konnten unseren neuen (etwas lauten) Bus besteigen. Nach 40 km erreichten wir die "Ruinen von Tiahuanacu". Roberto führte uns informationsreich in 2 Stunden durch die große Anlage und Museen.
Vielen hing der Magen in der Kniekehle. Seit dem mageren Frühstück um 05:15 Uhr gab es nur im Hafen von Puno gekauftes Knabberzeug und Obst und es wurden kurzerhand belegte Brötchen organisiert. Nun konnten wir unsere Fahrt nach La Paz fortsetzen und erreichten gegen 18:00 Uhr die Stadt. Der 1. Eindruck dieser Metropole war atemberaubend. Zügig ging es in Richtung unseres Hotels auf 3.600 m. Höhe.
Der Abend ließen wir bei einem gemeinsamen Abendessen in einer urigen Gaststätte für Lamaspezialitäten ausklingen. Dabei überraschte uns Roberto mit einer Piscosauerunde (für die Unterstützung beim Tagebuch), einem Gruppenbild für jeden Teilnehmer und schließlich mit einem Absacker (Schlangenschnaps). Nach diesem anstrengenden Tag freuten wir uns alle auf unser Bett.
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Eine unruhige Nacht
Nach dem Frühstück ging´s mit unserem Bus zuerst zum Valle de la Luna (Mondtal). Dort konnten wir eine sehr bizarre Landschaft bestaunen. Weiter ging´s durch die "besseren" Viertel von La Paz zum Aussichtspunkt Killi-Killi. Von diesem hat man einen Rundum-Ausblick auf die Stadt. Das höchste Fußballstadion der Welt konnten wir z.B. auch sehen.
Als nächsten sehr sehenswerten Ort fuhren wir zum Plaza Murillo, wo sich der Regierungspalast, das Parlament und die Kathedrale befinden. Mit dem Hexenmarkt, wo ein paar der Gruppe Amulette ergattern konnten, beendeten wir die Stadtrundfahrt. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend gingen 6 fröhliche Reiseteilnehmer der Gruppe zu einer Folklore-Veranstaltung. Nach deren Aussage kamen sie weitgehend auf Ihre Kosten.
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Ab, in den Dschungel!
Der Tag beginnt in La Paz mit einem Sonntagsfrühstück. Es gibt frische Erdbeeren, Melonen, Kiwi und Papaya. Das Hauptgepäck, deren Anzahl nach günstigen Einkäufen stetig steigt, wird nach unten gebracht. Wir verlassen mit einem Tagesrucksack um 9:00 Uhr die Stadt. Zunächst schraubt sich der Bus nach oben, vorbei an schieferhaltigen Bergen und herabstürzenden kleinen Wasserfällen. Wir erreichen den La Cunbre (den Pass) mit 4.650 m Höhe gegen 10:30. Wir machen einen kurzen Halt. Nebelschwaden ziehen um uns herum.
Weiter geht es - viel Müll am Wegesrand trübt leider die Freude an der schönen Landschaft. Um 11:30 erreichen wir den Abzweig der Mountain Bike Strecke. Wir schauen ehrfurchtsvoll auf die "gefährlichste Straße der Welt". Niemand von uns hat das optionale Modul gebucht. Die Vegetation verändert sich langsam - wir fahren durch die bolivianischen Yungas. Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den tiefsten Punkt unserer Tagesreise mit 1.100 m. Nun geht es noch einmal bergauf bis zum Ort Coroico, wo uns ein schönes Hotel mit Pool erwartet.
Nach baden, essen und ausruhen trifft sich ein Teil der Gruppe um 16:00 zu einer Wanderung. Roberto führt uns auf einen schönen Weg mit Fernblick und tropischen Pflanzen bis zum Hotel "El Viejo Molino". Hier gibt es eine Erfrischung, bevor wir den etwa 1-stündigen Rückweg antreten. Das Abendessen nimmt die Gruppe im Hotel Gloria ein. Ein interessanter Tag geht zu Ende, an dem wir auf einer Strecke von nur 70 km einen Höhenunterschied von fast 3.000 m bewältigt haben. Wir sind durch fast alle Klimazonen Südamerikas gefahren.
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Zuerst bei 33 Grad; danach bei 5 Grad
Eine stille, erholsame Nacht; Aufwachen mit Blick auf die Regenwaldberge, Schneegipfel über blühenden Bougainville. Vor dem Frühstück ein Sprung in den Pool, dann bringt uns der Bus auf Holperwegen zu einer kleinen Kaffeemanufaktur, wo wir die Kaffeebohnen frisch und in verschiedenen Verarbeitungszuständen sehen und riechen können. Die Bohnen werden in einem erdenen Gefäß über offenem Feuer geröstet, bis das Kochen zeigt, dass sie fertig sind.
Der frische Kaffee schmeckt würzig; aus den Schalen entsteht ein säuerlich schmeckender Tee. Eine heiße Wanderung durch die grünen Hügel bringt uns zu kleinen Cocafeldern - die Lokalguide erklärt die vielen nützlichen Pflanzen -; es ist harte Arbeit in der Sonne, Coca zu ernten. 33 Grad im Schatten. Wir flüchten uns in ein Restaurant auf dem Berg über Coroico mit Rundblick. Auf dem Rückweg nach La Paz plötzlich verdächtige Geräusche und ein plötzlicher Stop des Busses; die Bremsen machen Sorgen; vorsichtige Weiterfahrt zum Pass; bergauf geht´s ja…..
Nach einigen Stopps, das System ist nicht dicht, der Fahrer füllt Mengen von Bremsflüssigkeit nach und tastet sich vorsichtig bis auf dem Pass. Ein Ersatzbus wird gerufen, weil er die Abfahrt runter zur Stadt mit dem Defekt nicht riskieren will. Die viventura-Organisation schafft es schnell, nach 20 Minuten kommt der Ersatzbus. Schon während der Fahrt hatte Roberto Planänderungen wegen politischer, gewerkschaftlicher Aktivitäten angekündigt.
Im Hotel Gloria in La Paz dann die unangenehme Überraschung: Auf der Strecke nach Uyuni drohen Straßenblockaden. Viventura ändert den Reiseablauf "wegen höherer Gewalt" und stellt uns vor die Wahl, uns an den Mehrkosten zu beteiligen oder die Reise abzubrechen. Das führt zu aufgeregten und längeren Diskussionen; am Ende entschließen sich Alle, die angebotene Alternative samt Zusatzkosten zu akzeptieren; es kommen vier Jeeps mit Fahrern, die uns über Nacht nach Uyuni bringen werden. Schnell rüsten wir uns für die lange Fahrt, Wasser, Lunchpakete….
Endlich gegen 21:00 Uhr verlassen wir im Konvoi La Paz über El Alto, das wir unbehelligt passieren. Schon in La Paz stand auffällig viel Polizei an den Ecken (sogar an der Hoteltür), auch an den Mautstellen wird kontrolliert. So braust unser kleiner Konvoi durch die Nacht, alle sind müde, es ist eng im Jeep, niemand kann richtig schlafen. Auf der Überlandstraßen viel nächtlicher Verkehr von schweren LKW´s und Bussen. Die Fahrer müssen sich sehr konzentrieren und werden auch müde.
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14 Stunden im Jeep-Abenteuer durch die Nacht
14 zermürbende Stunden im Jeep durch die Nacht, und warum? Weil die Bolivianer mit einem Steuererlass unzufrieden sind und aggressiv Strassenblockaden rund um La Paz letzte Nacht hochzogen. Wir brachen früher als geplant auf, damit die Reise reibungslos fortgesetzt werden konnte. Es ging bereits gestern Abend um 21 Uhr in 4 Jeeps aus der Stadt in das ca. 900km entfernte Uyuni. Daskam uns ehrlich gesagt nicht ungelegen, denn diese Stadt hat wohl Hupen, ständiges Musikgedudel, Gebrülle und… (sagte ich schon Hupen?) erfunden. Leicht unverantwortlich, wenn für Bolivien auch nicht ungewöhnlich, war dabei, dass unsere 4 Fahrer bereits einen langen Tag hinter sich hatten und müde waren. Sie versuchten sich mit säckeweise Cocablättern fit zu halten, was nicht gelang. Um 3 Uhr machten wir an einer filmreifen Raststätte Halt, weil wir ehrlich gesagt Angst um unsere Sicherheit hatten. Wir verordneten den Männern eine Stunde Schlaf! Während die Fahrer in Tiefschlaf in den Wagen lagen, warteten wir im eiskalten Gastraum, wo eine schlecht gelaunte Bedienung labbrige Käsebrote an uns aber auch einheimnische Reisende verkaufte. Sie fanden dennoch reißenden Absatz! Um 4 Uhr gings für uns, durchgefroren und total übermüdet, im Eiltempo weiter über Schotterpisten mit Schlaglochgarantie. Alle paar Kilometer wurden Entgegenkommende angehalten und zur Lage befragt. Immer mehr Straßen waren blockiert und unsere Strecke ging mehr oder weniger querfeldein. Ein harter Ritt für jeden Wagen und jede Bandscheibe. Am Schlaf war gar nicht zu denken. Langsam ging die Sonne auf und der wundervolle Sternenhimmel verwandelte sich in gleisendes Licht über der Wüste. Um 05:30 Uhr dann eine Reifenpanne irgendwo im Nirgendwo, die zwar schnell behoben war, aber die Stimmung kippte. Ich würde sagen, sie lag zwischen "warum hab ich das gebucht ? Ich will Heim !!!" bis hin zu "gleich schlage ich was zusammen". 7 Uhr, kurzer Stopp an einem Meteoritenkrater mit Blick auf den Vulkan Tunupa (5.400 m). Wir verliessen die Schotterpiste und fuhren über den Salar de Uyuni. WOW! Die Salzwüste, weiße Kristalle bis zum Horizont zu Mustern verkrustet. Die Reifen schmatzten sich noch fast 2 Stunden durch die unwirtliche, aber atemberaubende Landschaft. Bis wir gegen 10 Uhr endlich Uyuni erreichten, eine staubiger, schattenfreie und trotzlose Kleinstadt am Rande der Wüste. Nichts als grauer Sand…. Entnervt huschte die Gruppe zum Frühstück. Danach gingen die Meisten ins Bett oder verbrachten anderweitig ruhig den Tag. Respekt auch den Fahrern, die nach kurzer Ruhepause den Rückweg nach La Paz antraten. Wir hoffen, dass bei Wiederholung, die Organisation besser klappt, und Ersatzfahrer gestellt werden.
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Lokomotiven, Jeeps, etc.
Gut ausgeschlafen, Topfit und die Strapazen vom Vortag verarbeitet, machte sich die Gruppe auf zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee Südamerikas. Mit viel Elan kletterten die Abenteurer zunächst über ausgemusterte Lokomotiven und Eisenbahnwagen der bolivianischen Bahngesellschaft, bevor Juan (ein Teilnehmer einer örtlichen Körperschaft) die Herstellung von Salz in einer Salzfabrik erläuterte.
Bei der anschließenden Fahrt in Jeeps über den Salzsee konnte sich die Gruppe nicht nur ein Bild vom Salzabbau machen, sondern auch bei den "Salt Flat Eyes" hautnah erleben, dass sich unter der dünnen Salzkruste des gesamten Sees tatsächlich Wasser befindet. "See"-Luft machte natürlich die Gruppe hungrig. Zwecks Stärkung hielt die Gruppe an einem komplett aus Salz erbauten Hotel, wo die Fahrer ein vorzügliches Steak-Essen zubereitet hatten. Die Pause nutzten die Reisenden zudem für interessante Fotos Ihrer privaten Bildersammlungen.
Höhepunkt des Tages war sodann zweifelsohne der Besuch der Insel Inkahuasi. Kakteen über Kakteen galt es auf dieser zu bewundern, viele über hunderte von Jahren alt! Nach einem kurzen Gang über den Salzsee mit der Insel im Rücken wurde die abenteuerliche Jeepfahrt fortgesetzt, bis die Gruppe bei Sonnenuntergang Ihre Unterkunft in San Juan erreichte. Hier gab es Chicken (Pollo) zum Abendessen und einen interessanten Vortrag des Reiseleiters Roberto über die politische Situation in Bolivien, bevor nach einem spannenden Tag das Licht für die Nachtruhe gelöscht wurde.
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Tal der Steine und Flamingo Lagunen
Einer der schönsten, wenn nicht sogar der schönste Tag unserer Reise liegt vor uns! Nach einer mehr oder weniger schlaflosen Nacht in einer aus Salzblöcken errichteten Herberge mit losen Salzkristallen als Fußboden genießen wir die ersten Sonnenstrahlen und fahren um 6 Uhr los. Von der zur Zeit herrschenden Regenzeit keine Spur! Strahlend blauer Himmel mit kleinen Wattewölkchen auf den Bergen. Das Frühaufstehen hat sich jetzt schon gelohnt.
Unsere kleine Jeep-Karawane setzt sich in Bewegung. Ein Reifenplatzer wird in Formel-1-Geschwindigkeit behoben. Nach zweistündiger Fahrt über Stock und Stein überwältigt uns der Blick auf die Laguna Canapa. Die Farben, die Flamingos und die Spiegelbilder im Wasser im Morgenlicht sind toll. Nach einem kurzen Spaziergang fahren wir weiter. Im halbstündigen Rhythmus reihen sich nun Sehenswürdigkeit an Sehenswürdigkeit.
Wir erreichen die Laguna Hedionda (Stinkende Lagune ), die ihrem Namen alle Ehre macht: "Es riecht nach Schwefel". Trotzdem jede Menge Flamingos. Die "Strasse" wird noch schlechter. In Schleichfahrt - " Blumenpflücken während der Fahrt verboten " - passieren wir weitere Lagunen. Nächster Halt ist der Aussichtspunkt zum "Berg der sieben Farben". Ein schönes Farbenspiel!
Am "Steinernen Baum", eine durch Erosion geschaffene, geschätzt 5 Meter hohe Skulptur und an der Laguna Colorada erholen wir uns kurz von der Rüttelfahrt und nehmen wieder Frischluft zu uns. Aufgrund der enormen Staubentwicklung bleiben die Jeepfenster immer geschlossen.
Nach einem schmackhaften Schnitzel in einem einsam stehenden Hostal fahren wir weiter zu den Geysiren. Dabei überqueren wir den höchste Punkt der Reise mit knapp 5000 Meter. Der Geysir zeigt uns zwar nicht sein Können, dafür beeindrucken uns die Schwefeldämpfe und brodelnde Schlammlöcher. Nun geht es hinab zur Challvirilagune (salzige Lagune). Hier stecken wir unsere Beine ins Thermalwasser. Einige steigen sogar ganz hinein.
Wir durchqueren anschließend die "Landschaft Salvator Dali", die Motiv für ein Gemälde von Dali sein könnte. Es folgt die Weiße und die Grüne Lagune. Hier machen wir ein letztes Gruppenbild auf bolivianischem Boden.
Am bolivianischen Grenzübergang geht alles ganz schnell (formell ausgereist waren wir ja bereits in San Juan). Wir wechseln von den Jeeps in Busse und fahren kilometerweit hinab in Richtung San Pedro (Chile) zum Grenzübergang. Vorher haben wir noch alle vom Einfuhrverbot betroffenen Lebensmittel verzehrt. Nach strenger Kontrolle reisen wir ein und beziehen unser Hotel. Wir pflegen unsere strapazierten Körper, essen köstlich in einem beliebten Restaurant und tauschen unsere Erlebnisse aus. Es erwartet uns eine lange Nacht mit richtigen Betten, eigenen Toiletten und angenehmen Temperaturen auf 2435 Meter Höhe.
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Und zu guter Letzt
Heute hatten wir den Vormittag und den halben Nachmittag zur freien Verfügung. Nach dem langen und anstrengenden Tag gestern nutzten wir diese Gelegenheit, um richtig auszuschlafen und den Swimmingpool des Hotels zu nutzen. Spät am Nachmittag hatten wir unsere Spazierfahrt um San Pedro. Nach kurzer Fahrt halten wir am Canyon de Kari an, einem Aussichtspunkt, wo wir die Landschaft erklärt bekommen. Einige Mutige lassen sich auf dem Coyotefels fotografieren.
Der nächste Halt war am Valle de la Muerte (Tal des Todes), wo wir einen etwa halbstündigen Spaziergang bergab durch den Sand machten. Am Ende des Tals wartete der Bus auf uns. Weiter ging's zum Valle de la Luna (Mondtal), wo wir einem Sonnenuntergang beiwohnten. Da heute der letzte gemeinsame Abend mit unserem Reiseleiter Roberto war, hatte viventura für heute ein Abschiedsessen geplant. Eine durch Ralf gehaltene Abschiedsrede und die von Roberto ausgesprochene Danksagung durften natürlich nicht fehlen.
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Oh Tannenbaum!!!!
Nach einer 1 1/2 Stunden Busfahrt waren wir pünktlich am Flughafen in Calama. Alles ging seinen Weg. Unser Begleitfahrzeug, ein Kombi, war sogar mit unserem Gepäck zeitig da. Es gab sogar Zeit für ein letztes Gruppenbild vor einem Weihnachtsbaum. Skurrile Szene bei der Hitze vor Ort.