Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ein langer Flug
Die letzten Sachen gepackt und los geht es zum Flughafen. Die erste Station ist Madrid, wo wir unseren Flieger nach Lima nehmen. Wir alle sind gespannt was wir Neues kennenlernen werden und morgen heißt es dann schon - Willkommen in Lima!!!
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Der erste Tag
Nach 15 Stunden landen wir in Lima, die Hauptstadt von Peru. Am Flughafen wartet schon Manuela auf uns. Sie ist unsere Reiseleiterin und sie begleitet uns durch die 3 Länder Peru, Bolivien und Chile.
Unser erster Stopp ist ein Hotel, wo wir unser erstes Frühstück genießen. Eine City Tour ist unsere nächste Aktivität. Ursula, unser Guide hat uns viel über Lima erklärt und mit ihr besuchen wir den Hauptplatz und die bekannten Katakomben. Die waren sehr beeindruckend. Nach dieser City Tour sind wir nach Barranco gefahren, wo wir zum ersten mal typisches Essen kosten konnten. Und dann ging es weiter. Nach 4 Stunden im Bus landen wir in Pisco, wo wir direkt in unsere Betten fallen - es war ein langer Tag. Aber ein schöner!! :)
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Ein wunderschöner Tag
Am dritten Tag der Reise ging es erst mal in einem Schnellboot in Richtung Ballestas Inseln. Wir passierten den Candelabro, ein großes Wüstenlandbild, das man vom Boot gut sehen konnte. Bei den Inseln konnten wir tausende Seevögel betrachten. So viele, dass manche Klippen kaum mehr zu sehen waren vor lauter Gewusel. Danke mitgebrachter Mütze war man auch gut gegen plötzlich herunterfallende Hinterlassenschaft geschützt. Sehr eindrucksvoll waren auch die sich in der Sonne räkelnden Seelöwen. Pinguine ließen sich auch blicken. Der nächste Stopp war eine Pisco Brennerei, wo ausgiebig probiert wurde und auch etwas Wegzehrung mitgenommen wurde. Danach ging es zu einem vorläufigen Höhepunkt einiger Teilnehmer, dem Sandborden nach Huacachina. Von der Oase aus ging es mit Buggys in einer wilden Fahrt über die Dünen. Leider hatten wir nach relativ kurzer Zeit einen Schaden an einer Achse, was aber nicht so schlimm war. Da wir die Wartezeit auf dem Ersatzbuggy mit Übungsfahrt auf den kleinen Dünen optimal nutzen konnten. Ab hier fing der Spaß dann richtig an. Egal ob stehend oder liegend auf den Boards. Die Dünen kamen in Bewegung. Mit einem riesigen Grillteller in der Oase ließen wir das Erlebte noch einmal Revue passieren bevor wir uns auf den Weg nach Nazca machten. Unsere wunderschöne Reiseleiterin Manuela hat auf jeden Fall sehr dazu beigetragen, dass dieser Tag unvergesslich wurde.
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Eine andstrengende und lange Fahrt
Wir haben es geschafft! Es war ein langer Tag, aber wir haben sehr viel gesehen und erlebt. Wir mussten um 6:45 Uhr früh starten. Ein richtiges Erlebnis war der Überflug über die Nazca-Linien! Die Linienfelder waren gut zu erkennen. Wie haben die bloß diese Linien gemacht? Danach fuhren wir durch die Wüste entlang des Pazifiks.
Ein Paar Stunden später waren wir schon in Puerto Inka. Das Mittagessen war ein Buffet aus Fisch und Meeresfrüchten, alles total lecker! Der tapfere Jürgen und Achim waren auch noch im Pazifik! Der Rest des Tages war abenteuerlich. Insgesamt 600km Panamericana-Straße bis auf 2300m nach Arequipa. Da sind wir um 12:00 Uhr Abends angekommen, aber happy! Es war ein langer und anstrengender Tag…
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Ein entspannter Tag
Heute konnten wir ausschlafen, wir wurden erst nach einem leckeren Frühstück um 10 Uhr von Rebeca abgeholt. Mit zwei Bussen fahren wir zur Schule San Juan Apostol, wo Rebeca uns zeigte, wie Visozial das Projekt unterstützt. Die Kinder freuten sich richtig über unsern Besuch. Rebeca erzählte uns auch einiges über die Vulkane rund um Arequipa. Es war sehr beeindruckend die z.T. mit Schnee bedeckten Gipfel von Picchu, Richu, Misti und Chachara zu sehen.
Zu einem leckerem Mittagessen wurden wir ins Büro von viventura eingeladen, wo wir die Mitarbeiter kennenlernen konnten. Dort wurden auch die vi-Module für die kommenden Tage gebucht. Anschließend fuhren wir in die Stadt, wo wir Florian trafen, der uns durch Arequipa führte. Am Kloster Santa Catalina übergab er uns einer ortskundigen Führerin, die uns mit ihrem Wissen über das Klosterleben beeindruckte. Die Stadt in der Stadt muss wohl zur damaligen Zeit etwas besonderes gewesen sein.
Nach einem Stadtbummel trafen wir uns wieder mit Manuela, die uns in ein Lokal führte, wo wir Alpacafleisch probieren konnten. Den Abend ließen wir auf der Terrasse im Hotel ausklingen.
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Eine wunderschöne Natur
Florian, unser Reiseleiter für die nächsten 2 Tage, holte uns heute um 9:00 Uhr von unserem Hotel in Arequipa ab. Nach unserer ausgiebigen Entspannung am Vorabend, waren wir alle wieder fit, um die heutige Herausforderung, den höchsten Punkt unserer Reise zu überqueren, anzunehmen. Vor Verlassen der Stadt legten wir einen kurzen Stopp ein. Mit ausreichenden Vorräten an Wasser und diversen Cocaprodukten fuhren wir mit dem Bus unserem heutigen Tagesziel Cabanaconde entgegen.
Um 10:15 Uhr knackten wir die 4000 Höhenmeter Marke und um 12:15 Uhr erreichten wir die Passhöhe Pata Pampa auf 4910m. Das Atmen viel deutlich schwer und unsere Bewegungen wurden sehr, s..e..h..r langsam. Nach einer kurzen Pause für Fotos und Bernfrieds Geocaching Exkursion, fuhren wir weiter auf der sehr kurvenreichen Straße und waren nach kurzer Zeit in Chivay auf 3650m.
In einem Buffetrestaurant aßen wir zu Mittag und fuhren anschließend in die Therme von Calera um im heißen Wasser zu entspannen. Nach dieser Pause, die uns allen gut tat, fuhren wir ca. 2 Stunden weiter durch das Colcatal nach Cabanaconde. Die grandiose Berglandschaft entschädigte uns für die fürchterliche Schotterpiste, auf der wir seit Chivay fuhren. Kurz nach 18:30 Uhr erreichten wir das Hotel.
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Das Versteckspiel der Kondore
Fast hätten wir heute keine Kondore gesehen. Früh am Morgen standen wir am Kreuz der Kondore, mit der Hoffnung diese berühmten Vögel zu beobachten. Danach aber flogen 2 wunderschöne Kondore und wir konnten sehr schöne Photos machen. Letzten Endes hatten wir noch Glück und alle waren happy. Wir sind wieder in Arequipa. Bestimmt sind noch alle im Zentrum und bummeln, denn wir hatten heute viel Zeit für uns, was sehr angenehm war.
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Auf den Spuren der Inkas
Heute konnten wir ausgeschlafen. Wir wurden um 11:00 Uhr vom Bus abgeholt und zum Flughafen gefahren, wo wir direkt eingecheckt haben. So gegen 12:50 Uhr flog der Flieger ab. Wir machten eine kleine Zwischenlandung in Julicaca wo dann einige Passagiere hinzukamen und andere ausstiegen. Manche von uns mussten sogar den Platz wechseln.
Um 15:00 Uhr kamen wir endlich in Cusco an, der Hauptstadt der Inkas. Bereits kurz darauf begann unsere City Tour. Unser Guide Marcial hat uns alles gezeigt und erklärt. Leider hatten wir für den Besuch nicht ganz so viel Zeit wie gewünscht. Wir nutzen das Sonnenlicht aus, doch dann fing es stark zu regnen an. Nichtsdestotrotz war die Besichtigung sehr interessant!
Am Abend sind wir dann ausgegangen. 6 Teilnehmer unserer Gruppe haben Meerschweinchen probiert. Es war sehr köstlich.
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Herausforderung Inkatrail
5:45 Uhr aufstehen hujuhu. Nach einem leckeren Frühstück fuhren wir 30 Minuten mit dem Bus nach Poroy zu m Bahnhof um mit dem Zug Richtung Machu Picchu zu fahren. Von Manuela hat jeder eine Verpflegungstüte, das von Klaus so genannte "kalte Buffet" erhalten. Schließlich wollen wir 6 Stunden auf dem Inka Trail wandern und die tolle Landschaft genießen. Nach 3 Stunden lustiger Zugfahrt, so gegen 11 Uhr wurden wir mitten in der Natur am 104 am Camino Sagrado Chachabamba ausgesetzt um auf dem Inka Trail nach Machu Picchu zu wandern. Beim Sonnenschein und ziemlicher Wärme starten wir gemeinsam mit Marcial, unserm lokal Guide. Manuela und Barbara fahren mit unserem Tagesgepäck zu unserem Hotel in Aguas Calientes, wo wir nach der Wanderung übernachten werden.
Der Inka Trail hat eine wunderschöne und faszinierende Landschaft zu bieten und ich schieße fast 300 Fotos, weil so viele schöne Motive am Wegesrand warten. Weil es nach dem Mittagessen am Winay Wayna zu regnen beginnt, haben wir das Glück und wir sehen mehre wunderschöne Regenbogen - Arcoiris - über dem Tal des Urubamba Flusses. Im Regen erreichen wir unter größter Anstrengung und über extreme Stufen das Sonnentor Intipunk mit einem ersten Blick im kurzen Sonnenschein auf Machu Picchu. Von hier sind es nur noch wenige Minuten bis zur Inka Stadt Machu Picchu.
Um 17 Uhr sind wir am Ziel. Ein faszinierender Anblick im letzten Sonnenlicht trotz Regen. Morgen kommen wir mit Marcial nochmal sehr früh hierher um Machu Picchu von innen zu besichtigen. Mit dem öffentlichen Bus fahren wir von hier nach Aguas Calientes in unser Hotel. Erst mal duschen und umziehen. 18:30 Uhr gehen wir gemeinsam mit Manuela wieder in ein Restaurant um uns nach der Wanderung zu stärken. Na, ein wunderschöner Ort aber dann schnell ins Bett, weil wir morgen früh nach Machu Picchu wollen.
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Die Ruinen sind sehr beeindruckend!
Heute mussten wir um 7 Uhr schon nach Machu Picchu los fahren. Als wir dort ankamen, fing es an zu regnen. Trotz des Regens sind wir durchgegangen und haben uns die Ruinen angeschaut. Marcial hat uns sehr viel über die Inkas erzählt. Wie sie lebten und was für eine Funktion diese Stadt hatte. Das war alles so spannend und der Regen war genau richtig, durch ihn wurde es nämlich mystisch sich die Stadt anzuschauen.
Um 16.00 Uhr haben wir uns mit der Gruppe getroffen um den Zug zu nehmen und nach Cusco zurückzufahren. So gegen 9 Uhr abends waren wir wieder in unserem Hotel. Wir alle waren so müde, das wir schnell ins Bett gegangen sind.
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Ein freier Tag
Heute konnten wir ausschlafen und die Stadt Cusco besichtigen. Wir waren auf den Märkten, wo wir geshoppt haben. Wir haben uns auch die Kirchen angeschaut die es im Zentrum von Cusco gibt. Zum Abendessen gab es dann wieder Alpakafleisch, das köstlich war. Später gingen wir alle ins Hotel, wo wir unser Tagesgepäck für den nächsten Tag vorbereiteten.
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Der Titicacasee
Heute mussten wir früh aufstehen, denn wir fuhren bis zum Titicacasee. Zuerst machten wir einen Stopp, wo wir Vicuñas und Alpakas sehen konnten - das war sehr schön. Dann ging die Reise weiter. Ungefähr 8 Stunden dauerte es bis wir den Titicacasee erreichten. Als wir ankamen, wurden wir aufgeteilt und wir lernten unsere Gastfamilien für die nächsten zwei Tage kennen. Nachdem wir unsere Koffern verstaut hatten gingen wir auf einen Berg, von wo wir eine tolle Sicht auf den See hatten. Um 19:30 Uhr hatten wir unser Abendessen - mhhhhh lecker.
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Ein entspannter Tag
Frühstück gab es um 8 Uhr morgens, es war sehr lecker. Dann ging es zur Schule die es im Dorf gibt. Dort haben wir mit den Kinder gespielt, was ein wunderschönes Erlebnis war. Danach sind wir zum Strand weiter gegangen. Nach dem Mittagessen haben wir gesehen wie die Frauen weben, Stricken und Spinnen. Wir haben es sogar selber versucht. Um 19.00 Uhr gab es Abendessen und eine kleine Überraschung: wir zogen uns wie die Einheimischen an und tanzten zur typischen Musik- eine sehr authentische Erfahrung.
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Auf dem Titicacasee
Heute ging der Tag sehr früh los. Um 6:00 Uhr waren wir schon auf dem Boot. Wir schipperten nämlich zu den schwimmenden Inseln. Dort haben wir gelernt wir die Schilf-Inseln gebaut werden und wie die Menschen dort leben. Natürlich haben wir auch etwas zur Geschichte der Urus gelernt. Danach ging es mit dem Boot weiter bis nach Puno. So gegen 14:00 Uhr sind wir in Desaguadero angekommen wo wir die Grenze überquerten- so sind wir von Peru nach Bolivien gereist. Mit Lea unserer örtlichen Führung haben wir die Ruinen besichtigt und haben mehr von der Kultur Tiuhanacu gelernt. Nach diesem interessanten Besuch sind wir weiter gefahren bis wir die Stadt La Paz erreichten.
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… ungeschminkt
Heute können wir etwas länger schlafen, denn wir haben die halbtägige City Tour "La Paz ungeschminkt" gebucht. Die Tour starten wir mit dem öffentlichen Bus in "El Alto" (4200 m), der Vorstadt von La Paz. Zu Fuß gelangen wir denn langsam durch die verschiedenen Stadtviertel hinunter ins Stadtzentrum zum Hotel. Den Nachmittag nutzt jeder individuell. Wir gingen alle etwas bummeln. Am Abend erkunden wir alle gemeinsam das Nachtleben der größten bolivianischen Stadt. Und haben ein leckeres Lama Fleisch gegessen!!!
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Die gefärlichste Straße der Welt
Heute hat sich die Gruppe aufgeteilt. Eine Hälfte konnte ausschlafen und überquerte die nebligen Gipfel mit dem Bus und erreichte den fast schon karibischen Zielort Coroico im Regenwald bereits gegen 14 Uhr - bei strahlendem Sonnenschein. Nach dem Mittagessen konnten manche auch schwimmen - das Weter war dafür super geeignet. Für die Abenteuerlustigen stand heute ein spezieller Leckerbissen auf dem Programm: Eine Mountainbike-Abfahrt über 60km und 3500 Höhenmeter nur bergab! Nachdem wir die volle Ausrüstung angelegt und die Fahrräder auf 4800m Höhe bei geschlossener Schneedecke für tauglich befunden haben, ging´s los über 25km beste Asphaltpiste. Danach begann der wahre Abenteurer-Teil mit 35km Schotterpiste auf der "Death Road", der gefährlichsten Strecke der Welt, die allerdings für uns und unsere Räder leicht zu bewältigen war. Die Tour durch verschiedenste Klimazonen endete mit einem tollen Pasta-Buffet auf 1100m, bei dem es - nach einen bis dahin perfekt sonnigen Tag. Ein tolles Erlebnis! Den Abend verbrachten wir mit etwas Billard und Tischtennis, sowie einen gemeinsamen Abendessen im Hotel.
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Die Plantagen
Heute stand der Besuch einer Coca- und Kaffee-Plantage auf dem Programm. Wir ließen uns zeigen, wie Kaffee "roh" aussieht, wie die Bohne vom Fruchtfleisch getrennt wird, wie man sie röstet und natürlich auch wie man sie am besten trinkt!
Danach machten wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Plantagen, wo man neben den Kaffee-Sträuchern alles finden kann, was das Obstler-Herz begehrt: Mango, Mandarinen, Orangen, Papaya, 4 verschiedene Bananen-Arten und sogar Pflänzchen, an denen man bereits das frühe Stadium einer Ananas erkennen konnte. Schon toll, das alles mal in Natura zu sehen… Zum Abschluss haben wir uns auch noch den Anbau und die mühevolle Ernte von Coca-Blättern erklären lassen und die vielen großen Anbauflächen an den Regenwaldhängen bestaunt.
Danach ging´s wieder zurück nach La Paz, wobei jeder sich den restlichen Tag selbst einteilen konnte. Bummeln und Ausruhen stand auf dem Programm.
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Eine lange Zugfahrt
Heute musste die Gruppe schon um 8 Uhr fertig sein da uns der Bus um 8:45 Uhr abholte und wir nach Oruro fuhren. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir endlich in Oruro an. Wir fuhren mit den Taxis bis zum Bahnhof, wo wir um 15:30 Uhr den Zug nahmen. So ging die Fahrt dann weiter mit dem Zug bis nach Uyuni. Am Anfang hatten wir eine schöne Sicht auf die Landschaft, aber so bald es dunkel wurde konnte man nichts mehr sehen. Um 11 Uhr abends hatten wir das Hotel in Uyuni erreicht. Nach einem Briefing gingen wir alle schlafen.
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Nur Salz
Die Tour fing gegen 11 Uhr an. Also konnten wir uns noch ausruhen, was sehr gut war. Dann teilten wir uns in Vierergruppen auf die verschiedenen Jeeps auf. So ging das Abenteuer los. Zuerst fuhren wir zum Zugfriedhof. Dort haben wir viele Züge gesehen.Das war so schön. Nachdem wir uns die Züge angeschaut haben, sind wir in die Salzwüste gefahren. Das war sehr aufregend. Zur Mittagszeit waren wir schon im Salzhotel, wo wir Mittag gegessen haben. Das Essen war sehr gut und nachdem wir uns gestärkt hatten, sind wir weiter gefahren bis zur Kakteen Insel, die wir dann auch hoch geklettert sind. Von dort oben hat man eine herrliche Sicht. Zum Schluss sind wir bis San Juan gefahren, wo es dann Abendessen gab. Es war ein wunderschöner Tag.
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So viele Farben
Der Tag fing um 7 Uhr morgens an. Wir fuhren zuerst zu verschiedenen Lagunen, in denen sich sehr viele Flamingos befanden, die man sogar von der Nähe betrachten konnte. Das war ein Erlebnis!!!! Dann ging es weiter zu einem Berg mit vielen Farben. Ihn und auch den Steinbaum zu sehen war einfach einzigartig. Dann mussten wir allerdings weiterfahren, da wir zum Mittagessen an der Laguna Colorada sein wollten. Die Mehrheit der Gruppe meinte, dass dies die schönste Lagune von allen war. Wohl auch wegen ihrer schönen roten Farbe.
Nach dem Mittagessen sind wir weiter gefahren und haben verschiedene Stopps gemacht, bis wir schließlich an den Thermalquellen ankamen, wo manche sich getraut haben ins Wasser zu gehen. Einer unserer Gruppe ist sogar reingefallen. Zum Glück ist nichts passiert. Es ging dann weiter bis zur chilenischen Grenze. Alles ist super gelaufen und wir sind glücklich, dass wir nun hier in Chile sind.
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Eine trockene Wüste
Heute war ein sehr entspannter Tag. Unsere Tour begann nämlich um 4:30 Uhr. Zuerst sind wir ins Tal der Toten gefahren, wo wir eine sehr schöne Sicht genossen. Und dann ging es ins Mondtal, wo wir eine Salzmine besichtigt haben. Nach diesem tollen Erlebnis machten wir uns auf den Weg zum Sonnenuntergang. So gegen 7:30 war er dann endlich da und es war sehr schön zu beobachten wie die Sonne unterging. Am Abend sind wir dann alle ausgegangen und haben zusammen gegessen und uns amüsiert. Dann mussten wir uns leider von unserer lokalen Reiseleiterin verabschieden.
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Auf Wiedersehen
Um 8 Uhr mussten wir Los, zum Flughafen nach Calama damit wir nach Santiago de Chile fliegen können. Unsere Reiseleiterin begleitete uns bis zum Flughafen und half uns mit den letzten Dingen. Dann verabschiedete sie sich von uns und wir flogen nach Santiago.