Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in der Metropole Lima
Um 18.00 Uhr ungefähr ist die Gruppe in Lima angekommen, Michael und Andrea waren schon seit gestern da. Nach dem Check- In im Hotel, liefen einige von uns durch die St. Arequipa und fuhren mit dem Bus zum Kennedy Park. Dort sind wir in eine eher laute Straße gelaufen und gingen noch etwas kleines Essen. natürlich kosten wir einen Pisco Sour, das Nationalgetränk von Perú.
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Citytour
Am Flughafen von Lima erwartet uns schon unser Reiseleiter Renato und Arno sein Praktikant. Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zu unserer Citytour und entdecken diese imposante 9 Millionenstadt, denn Lima hat geschichtlich und kulturell einiges zu bieten. Wir besuchen das San Francisco Kloster mit seinen beeindruckenden Katakomben, die Plaza de Armas und auch die Plaza San Martin. Zum Mittagessen gehen wir in das bekannte Restaurant "RUSTICA", wo wir zum ersten Mal auf unserer Reise die gute peruanische Küche kennenlernen. Gegen Nachmittag machen wir uns dann auf den Weg Richtung Süden in die Stadt Pisco wo wir auch übernachten
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aufregende Buggy - Tour
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Schnellboot zu den Ballestas Inseln, auch liebevoll "Klein-Galapagos" genannt. Auf der Inselgruppe können wir tausende von Seelöwen, Pelikane, Humboldt-Pinguine, Guanotölpel aus nächster Nähe beobachten. Anschließend besuchen wir eine Pisco-Brennerei in Ica, natürlich mit einer Kostprobe verschiedener Varianten :-)
Danach fahren wir weiter in die Oase Huacachina, dort erwartet uns etwas ganz Besonderes: die Buggy-Tour mit Sandboarding in der Wüste. Wir hatten sehr viel Spaß…einfach Toll!!! In Nazca gehen wir noch gemeinsam Abendessen und lassen den Abend gemütlich ausklingen…
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Nazca - Linien
Der Tag beginnt früh mit dem Flug über die weltberühmten Nazca-Linien. Von der Luft aus kann man die immensen Wüstenscharrbilder Super sehen, das Wetter war auf unserer Seite ;-). Entlang des Pazifiks geht es dann weiter nach Puerto Inca, dort machen wir auch einen Stopp für unser Mittagessen. Nach einer Siesta am schönen Strand von Puero Inca erwartet uns eine lange Fahrt nach Arequipa. Nach mehreren Fotostopps und einer Imbiss-Pause in Camaná erreichen wir am späten Abend unser Hotel in AQP.
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Citytour mit sozialer Komponente
Nach vier Tagen voller Eindrücken steht erst einmal Ausschlafen auf dem Programm;-) Den Vormittag beginnen wir mit einem Sozialprojekt, das von Viventura unterstützt wird. Dabei besuchen wir eine Schule die am Fuße vom Vulkan "Misti" liegt, die ärmliche Gegend von Arequipa. Auf dem Weg besichtigen wir noch den ältesten Markt, der mitten in der Altstadt liegt. Zum Mittagessen sind wir im Büro von Viventura eingeladen, es gibt "Causa", ein typisches Gericht von hier, rico!!!
Danach unternehmen wir mit Edwin, dem örtlichen Guide, die Cityour durch Arequipa, dabei besuchen wir das Santa Catalina Kloster und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Den Abend beenden wir im "BISTRO", mit Pisco Sour und Meerschweinchen:-))
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Der tiefste Canyon der Welt…Colca Canyon
Von Arequipa führt uns die Reise für die nächsten zwei Tage in den Colca Canyon, der einer… besser gesagt, der tiefste Canyon der Welt ist. Auf dem Weg können wir die Anden-Tierwelt, bestehend aus Vicuñas, Lamas und Alpakas, beobachten. Nach dem Überqueren des höchsten Punktes dieser Reise, einem 4910m hohen Pass, geht es dann nach Chivay zum Mittagessen (es gibt Buffet).
Nach einem kurzen Aufenthalt fahren wir dann über eine Schotterpiste nach Cabanaconde. Unterwegs erklärt uns unser Reiseführer Paul Götz die wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser fantastischen Gegend. In Cabanaconde, wo wir auch die Nacht verbringen, beenden wir gemeinsam den Tag mit einem kleinen Imbiss…
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Treffen mit dem König der Anden: Kondorbeobachtung
Früh wird gefrühstückt, denn wir wollen auf keinen Fall den Aufstieg des Kondors verpassen. Leider war der "König der Anden" nicht ganz so pünktlich wie wir…aber dann kam er doch… und wir konnten noch kurz beobachten wie er seine Kreise zieht. Nachdem wir uns in den Thermalquellen von Calera erholt haben, beginnen wir unsere Rückreise nach Arequipa. Da wir früher als erwartet ankommen, nutzen wir den Rest des Tages natürlich noch zum Ausgehen…es ist doch Wochenende;-)))
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Inkaruinen
Da unser Flug nach Cuzco später losfliegt, nutzen wir den Vormittag um noch einige Souvenirs zu kaufen oder einfach nur zum Ausschlafen…
Angekommen in Cuzco beginnen wir unsere Citytour mit der Besichtigung vom Sonnentempel "Coricancha", der in der Stadtmitte liegt. Anschließend besuchen wir den beeindruckenden Ruinenkomplex von Saqsayhuaman mit seinen perfekt ineinandergesetzten Inkamauern.
Gemeinsam beschließen wir in einem Sozialprojekt Abend zu essen, das Besondere ist, dass das Restaurant wie ein Kindergarten aussieht. Wir hatten sehr viel Spaß und das Essen war auch vorzüglich….
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Inkatrail - Spektakuläre Sicht auf Machu Picchu
Heute hieß es für alle früh aufstehen um unseren Zug in Richtung Aguas Calientes zu erreichen. Nach einem leckeren Frühstück in unserem Hostel gings dann auch schon in unserem „schaukelnden“ Bus zum Bahnhof nach Poroy. Dort stand schon unser Zug von Perurail bereit, der uns in ca. drei Stunden zu unserem Ziel bringen sollte.
Etwas später gings dann schon los und wir tuckerten gemächlich durch eine spektakuläre Canyon-Landschaft. Zum Wippen und Schaukeln im Zug gabs Kaffee und einen kleinen Snack. Nach scheinbar endlosen zweieinhalb Stunden im Zug kamen wir an unserem Zwischenziel an: Km 104, an welchem die letzte Etappe des Inkatrails beginnt. Der Ausstieg mitten in der Wildnis ohne Bahnsteig hatte schon was Abenteuerliches. Über eine Hängebrücke querten wir den Urubamba-Fluß und kamen zum ersten Kontrollpunkt. Jetzt konnte es endlich losgehen auf dem Inka Trail in Richtung Machu Picchu.
Zuerst ging es noch gemächlich an einer alten Inkaruine vorbei. Nach einer kleinen Verschnaufpause und 200 Höhenmetern hatten wir uns an dem grandiosen Ausblick des Tals begeistern können. Auf den Terrassen von Wiñawayna genossen wir unser Mittagessen, gemeinsam mit grasenden Alpakas. Das letzte Stück der Wanderung wurde von leichten Müdigkeitserscheinungen und einigen „Überraschungen“ unseres lokalen Guides Giancarlo begleitet. Doch die Mühen wurden durch den atemberaubenden Blick auf die weltberühmte Inkastadt Machu Picchu durch das Sonnentor belohnt. Müde aber glücklich nahmen wir den Bus zum Hotel.
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Machu Picchu - Sonnenfotos der Inkastadt
Nachdem einige unserer Gruppe schon um 4.30 Uhr vom Haushahn des Hostels aus dem Schlaf gerissen wurden, trafen wir uns pünktlich um 7:30 Uhr vor dem Hostel, um unsere Besichtigungstour von Machu Picchu zu starten. Als Glückskinder wurden wir auch heute von Regen verschont und konnten bei Sonnenschein viele tolle Bilder der heiligen Inkastadt schießen.
Unser lokaler Guide erwies sich auch heute als wahrer Kenner der Inkageschichte und versorgte uns mit vielen interessanten Informationen zum Leben der Inkas. Nach ca. 3h Führung durch die Ruinen haben wir noch auf eigene Faust den Weg zur Inkabrücke eingeschlagen. Allerdings mussten wir auch hier wieder viele hohe „Inka“-Stufen überwinden, was sich bei der Höhe bei einigen wieder in einer Art Schnappatmung niederschlug.
Anschließend traten wir den Rückweg nach Aguas Calientes mit dem Bus an, um vor der Rückreise nach Cusco noch ein Mittagessen zu uns zu nehmen. Gegen 21h kamen wir müde aber zufrieden in unserem Hostel in Cusco an und fielen sofort in unsere Betten.
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Stadtbesichtigung auf eigene Faust
Heute haben wir unseren ersten freien Tag:-) Natürlich nützen wir diese einmalige Gelegenheit um mal so richtig auszuschlafen…
Cuzco ist eine sehr interessante Stadt und hat so einiges zu bieten: Museen, alte Inkamauern und viele andere Sehenswürdigkeiten. Einige von uns sind noch in eine Pizzeria zum Abendessen, der Rest von uns hat den Abend einfach zum Faulenzen genutzt…
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Ankunft bei unseren Gastfamilien
Nach dem Frühstück brechen wir zu unserem nächsten Ziel der reise auf: die Halbinsel Capachica am Titicacasee. Mit dem Bus fahren wir vorbei an wunderschönen Landschaften, besuchen noch einen Familienbetrieb "Vicuñitas", und Juliaca der "schönsten" Stadt Perus.
Angekommen in der Gemeinde Llachon, wartet schon am Hauptplatz der Bürgermeister Thomas auf uns. Nach einer kurzen Wanderung und nach einem Kokatee, werden wir zu unseren Gastfamilien gebracht. Da unser Mittagessen nicht gerade üppig war, können wir es kaum bis zum Abendessen erwarten. Es gibt Gemüsesuppe und Hähnchen mit Reis und Salat,.. sehr Lecker! Müde von der Busfahrt gehen wir heute ziemlich früh ins Bett…
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Atemberaubende Aussichten
Den Tag beginnen wir ganz entspannt mit einer kleinen Wanderung zum Gipfel der Halbinsel (4200m). Von hier oben haben wir einen atemberaubenden Blick auf den Titicacasee und die "Cordillera Real" von Bolivien. Gemeinsam holen wir später die anderen 5 (die den Inkatrail 4 Tage gemacht haben) am Hauptplatz ab. Beim Abendessen tauschen wir uns noch das Erlebte aus…
Unsere Familien haben noch eine ganz besondere Überraschung für uns: wir werden eingekleidet in typische Kleidung und tanzen dann gemeinsam um das Lagerfeuer. (Gar nicht so einfach in der Höhe:-)
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Von den Urus Inseln bis nach La Paz
Es heißt nun Abschied nehmen von unseren Gastfamilien:-( Mit dem Boot überqueren wir den Titicacasee in Richtung Puno. Auf dem Weg besuchen wir die Weltberühmten Urus Inseln, allerdings nicht jene, die vom Tourismus überschwemmt sind. Auf einer der wenigen traditionellen Schilfinseln erklärt uns unsere lokale Guide die Beschaffenheit der Inseln und die Lebensgewohnheiten der Einwohner.
In Puno wartet schon unser Bus, der uns bis zur bolivianischen Grenze bringt. Leider ist dort jeden Freitag Markt, somit verzögert sich unser Grenzübergang ein wenig. Trotzdem sind wir pünktlich zum nächsten Highlight: den Ruinen von Tiahanaco. Im Anschluss geht es weiter nach La Paz "der Anden-Metropole". Nach einer heißen Dusche treffen wir uns noch um gemeinsam Abendessen zu gehen.
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Auf dem Titicacasee
Heute ging der Tag sehr früh los. Um 6:00 Uhr waren wir schon auf dem Boot. Wir schipperten nämlich zu den schwimmenden Inseln. Dort haben wir gelernt wir die Schilf-Inseln gebaut werden und wie die Menschen dort leben. Natürlich haben wir auch etwas zur Geschichte der Urus gelernt. Danach ging es mit dem Boot weiter bis nach Puno. So gegen 14:00 Uhr sind wir in Desaguadero angekommen wo wir die Grenze überquerten- so sind wir von Peru nach Bolivien gereist. Mit Lea unserer örtlichen Führung haben wir die Ruinen besichtigt und haben mehr von der Kultur Tiuhanacu gelernt. Nach diesem interessanten Besuch sind wir weiter gefahren bis wir die Stadt La Paz erreichten.
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Mountain-Biketour für Fruchtlose ;-)
Wir Alle warten schon mit voller Spannung auf diesen Tag: Die Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt! Nach zwei Tagen Großstadt werden wir auf den Le Cumbre-Pass (4650m) gefahren, von dort aus geht es auch schon los mit dem "Radeln";-) Nach einer kurzen Einfahrt fahren wir dann per Mountainbike auf der gefährlichsten Straße der Welt nach Coroico in die bolivianischen Yungas.
Bei dieser Tagestour stehen 64km Downhill an und von 4600m geht es hinab auf 1100m…echt cool…Diesmal ist sogar unser Reiseleiter Renato mitgefahren, aber auch nur weil wir Alle mitgefahren sind;-) (Danke!!!)
Pitschnass (es hat in Strömen geregnet!) kommen wir am späten Nachmittag in Coroico an, wir verlassen das Hotel nicht, denn der Regen hört nicht mehr auf.
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Kaffeeprobe
Naja, dass unser Glück mit dem Wetter nicht ewig hält war uns schon klar… Schon beim Frühstück konnten wir den Regen durch das Fenster sehen, ein toller Anblick (doch im Regen stehen will keiner so richtig). Wir besuchen trotzdem noch einige Kokaplantagen (nur kurz!) und natürlich auch die Kaffeeverkostung darf nicht fehlen.
Mit dem Bus fahren wir dann zurück nach La Paz, wo das Wetter auch besser ist. Den Nachmittag nutzen wir um noch die letzten Souvenirs einzukaufen oder einfach nur zum Relaxen…
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Zugfahrt nach Uyuni am Tag der Toten
Wir genehmigen uns ein etwas umfangreicheres Frühstück als sonst, denn heute haben wir einen langen "Fahrt-Tag", nach Uyuni. Da heute auch ein großer Feiertag in ganz Südamerika (Der Tag der Toten) ist, macht das natürlich auch unsere Fahrt "etwas" chaotischer.
Durch die überfüllte Busstation drängen wir uns bis zu unserem Bus, der uns nach Oruru bringt. Dort nehmen wir einfache Taxis bis zum Zugbahnhof, nachdem wir unser Gepäck verstaut haben, geht auch schon die Bahnfahrt nach Uyuni los. Spät erreichen wir unser Hotel…
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Salzwüste
Noch am Vormittag starten wir vom Hotel aus unsere 2-Tages-Exkursion durch den Salar de Uyuni, farbige Lagunen, Geysire und heiße Quellen. Verteilt auf 4 Jeeps fahren wir zuerst zum Zugfriedhof zur Salzherstellung (war leider zu wegen Feiertag!) und zu guter Letzt: Der Salzsee! Für viele von uns "Das absolute Highlight!"
Nach dem Mittagessen im Salzrestaurant besichtigen wir die berühmte Kakteeninsel "Inkawuasi". Nach ca. 1000 Bildern mehr auf unserer Speicherkarte, fahren wir zu unserer Salzherberge wo wir auch die Nacht verbringen.
Renate hat heute Geburtstag, so dass wir einen Grund mehr haben zum Feiern;-) Wie viele Flaschen Wein diese Nacht drauf gingen weiß keiner so richtig…
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Rote und grüne Lagunen säumen unseren Weg
Früh verlassen wir unsere Salzherberge und nähern uns einer skurrilen und sehr interessanten Vulkanlandschaft. Dabei kommen wir an mehreren Lagunen (ca.5) vorbei, einige in denen sogar Flamingos leben. Im Anschluss besuchen wir das Tal der Steine, wo Winderosionen im Laufe der Zeit faszinierende Felsformationen geschaffen haben.
Nach der Lagune Colorada (Die Rote) machen wir eine kurze Pause um das Mittagessen einzunehmen. Vorbei an den Geysiren, den Thermalquellen und der Lagune Verde (Die Grüne) geht es dann zur bolivianisch-chilenischen Grenze. Wir habe zwei ganz Tolle Tage erlebt!!! Abends in San Pedro gehen wir noch Alle zusammen Abendessen. (Die Beste Pizza der ganzen Reise!!!)
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Abschiedsessen
Nach zwei Tagen voller Ereignisse, beginnen wir den heutigen Tag ganz gemütlich und können bei einem ausgiebigen Frühstück die vergangenen Tage noch einmal ganz in Ruhe Revue passieren lassen. Am Nachmittag geht es dann aber wider los mit Action! Zuerst besichtigen wir das weltbekannte Mondtal, "Valle de la Luna", anschließend machen wir eine kurze Wanderung durch das Todestal "Valle de la Muerte". Zurück zum Aussichtspunkt können wir noch den Sonnenuntergang bewundern. Renato hat heute das Abschiedsessen organisiert und hat wie immer ein gutes Händchen beim Aussuchen der Restaurants bewiesen ;-)
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Citytour in Santiago
Früh am Vormittag brechen wir auf zu unserer letzten Station der Reise: Santiago de Chile. Am Flughafen von Calama verabschieden wir uns dann auch endgültig von unserem Reiseleiter Renato. Nachdem wir in der chilenischen Hauptstadt gelandet sind, beziehen wir unser Hotel und beginnen mit der Stadtbesichtigung. Nach dem Mittagessen auf dem Mercado Central fahren wir zum Präsidentenpalast "La Moneda" weiter durch das Geschäfts- und Verwaltungzentrum bis zur Plaza de Armas. Anschließend fahren wir zum Stadtpark auf den San Cristobal Berg, von wo aus wir einen super Blick haben und einen Eindruck von der enormen Größe Santiagos bekommen. Den Rest des Tages haben wir zur freien Verfügung!