Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flug nach Quito
Pünktlich sind wir in der ecuadorianische Hauptstadt Quito gelandet und in Begleitung unseres Reiseleiters Washington zum Hotel gefahren. Auf dem Weg dorthin konnten wir schon ein wenig südamerikanische Luft schnuppern.
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Unser erster Eindruck von Peru
Nach einem langen Flug sind wir endlich in Lima angekommen. Im Flughafen erwartete uns schon unsere Reiseleiterin Manuela, mit ihr fuhren wir in unser Hotel San Blas, wo bereits das Frühstück für uns bereit stand. Um 6 Uhr wurden wir von Rosio zur Stadtbesichtigung abgeholt. Unter anderem schauten wir uns den Plaza de Armas und das San Francisco Kloster mit seinen Katakomben an. In diesen befand sich zur Kolonialzeit ein Friedhof. Eine sehr beeindruckende Erfahrung - mit vielen Knochen. Zum Abschluss besichtigten wir den Park der Liebe, der sich mit dem Wort bunt sehr gut beschreiben lässt. Zeit zum Essen - also fuhren wir in ein Restaurant in Barranco, wo wir das erste Mal echtes peruanisches Essen probierten. Sehr lecker!!! Nach dem Essen mussten wir noch etwas Sitzfleisch beweisen, bis wir am Abend in Pisco ankamen. Auf den Straßen Piscos war viel los und wir genossen die Stimmung.
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"Sandkastenspiele"
Heute fing der Tag früh an. Als erstes fuhren wir mit einem Schiff zu den Ballestas Inseln, um die verschiedenen Tiere wie Seelöwen, Vögel und Pinguine aus nächster Nähe zu beobachten. Wir waren tief beeindruckt von den, auch "kleine Galapagos" genannten, Inseln. Auf zum nächsten Highlight - einer Oase. Dort erwartete uns ein leckeres Mittagessen und wer mehr Aktion wollte, konnte eine Buggy Tour machen und auch Sandboarden. Ein großer Teil der Gruppe ließ sich dieses Vergnügen nicht entgehen und hatte großen Spaß dabei. Die Übrigen hatten ihren Spaß bei der "Dünenbesteigung". Gegen um 5 Uhr fuhren wir weiter Richtung Nazca zu unserem Hotel. Auf dem Weg wurden wir mit einem herrlichen Sonnenuntergang überrascht.
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Ein langer Weg auf der Panamerikanastraße
Die Gruppe ist heute früh aufgestanden, da wir uns die Nazca Linien anschauen wollten. Um dies zu tun, mussten wir uns in die Lüfte begeben. Wir wurden dementsprechend in 4er Gruppen aufgeteilt und schon ging es hoch hinaus.In der Luft hatten wir einen tollen Überblick über die Linien. Unter anderem sahen wir den Affen, den Wal und den Kolobri, der am Besten zu erkennen war. Nach dem aufregenden Flug wartete ein tolles Meeresfrüchtebuffet in Puerto Inka auf uns. Auch an Salat mangelte es nicht - Lecker! Es folgte die Besichtigung der Ruinen und Vicky und Michael gönnten sich eine kleine Erfrischung im Meer. Nun musste es aber weitergehen nach Arequipa. Auf dem Weg haben wir ein bisschen Spanisch gelernt. Auch die wunderschöne Landschaft mit dem Meer auf der einen und Steinen auf der anderen Seite sorgte dafür, dass uns nicht langweilig wurde. Am Abend ging schließlich eine langer Fahrtag zu Ende und nach dem wir die Schlüssel für die Zimmer bekommen hatten, sprangen wir schnell in unsere Betten.
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Die weiße Stadt
Heute war ein sehr ruhiger Tag und wir konnten bis um 9 Uhr schlafen. Um 10 Uhr holte uns schließlich Rebeca zur Besichtigung des Marktes und des viSozial Projektes ab. Der Markt war ein buntes Spektakel aus Früchten, Blumen und jeden Menge Farben. Im viSozial Projekt lernten wir viele nette Kindern kennen und uns wurde das Projekt ausführlich vorgestellt und erklärt. Nachdem wir uns alles angeschaut hatten, fuhren wir zum viventura Büro, wo wir das Team hinter den Kulissen trafen. Wir konnten alle unsere Fragen los werden und es gab ein leckeres Essen - rocoto relleno. Übersetzt handelt es sich um eine scharfe Paprika, die mit Fleisch gefüllt ist - sehr lecker. Gestärkt machten wir uns auf zur Stadtführung, wofür wir Edwin am Hauptplatz trafen. Er erzählte uns einige spannende Sachen über Arequipa und zum Schluss besichtigten wir das Kloster San Catalina. Zum Abschluss hatten wir Zeit durch die Stadt zu bummeln und nach Souvenirs zu stöbern. Wir haben schöne Sachen gefunden :)…
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Ein Alpaka
Heute sind wir ins Colca-Tal gefahren. Edwin holte uns vom Hotel ab und mit unserem Bus fuhren wir zuerst in einen Laden, wo wir Coca Bonbons kaufen konnten und auch Coca Käse. Die ganzen Leckereien ließen wir uns auf dem Weg schmecken. Als wir auf ungefähr 4000m Höhe ankamen, machten wir an einem Restaurant Halt und tranken Coca Tee. Doch das eigentlich Highlight hier war unser Reiseleiter und ein Alpaka. Genauer gesagt verfolgte das Alpaka unseren Reiseleiter, denn wie es scheint mögen diese Tiere Erdnüsse, die der Pechvogel in seinen Taschen hatte, sehr gern. Zum Schluss spuckte das Alpaka den Ärmsten auch noch an, was für uns mehr als lustig war. Danach ging die Fahrt weiter, auf über 5000m Höhe - was wir gut zu spüren bekamen. Nach weiteren zwei Stunden erreichten wir Chibei, wo ein köstliches Mittagsbuffet auf uns wartete. Ein Entspannungsbad gab es danach in den Thermalbädern. Weiter ging es schließlich zum heutigen Tagesziel - Cabanaconde. An der Schlucht, die wir passieren mussten, bekam Robert solche Angst, dass er sich sicher war, dass er diese Fahrt nicht überleben wird. Aber alles gut gegangen und wir sind alle heil in Cabanaconde angekommen :)
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Viele Kondore
Heute ging es um 7:30 Uhr los zum Kreuz des Kondors. Dieser Ort trägt den Namen zurecht, denn an Kondoren mangelte es wirklich nicht. Inzwischen können wir auch junge Kondore von erwachsenen Tieren unterscheiden. Die Flügel sind das Entscheidende - die Jungtiere sind braun und die erwachsenen Tiere haben eine weiße "Halskette". Edwin erzählte uns auch, dass Kondore immer in Paaren zusammen leben und sollte einer der beiden sterben, bleibt der andere Kondor allein. Danach ging es weiter auf große Fahrt nach Arequipa, wo wir etwa gegen 4 Uhr nachmittags ankamen. Bevor wir um 8 Uhr alle gemeinsam essen gingen, hatten wir Freizeit und konnten die Stadt bereits ein wenig genauer erkunden. Das Alpakafleisch im Restaurant war sehr lecker und auf dem Heimweg entdeckten wir eine kleine Musikgruppe auf dem Hauptplatz, die für uns gespielt hat. Manuela, Elfi und Kerstin ließen sich von der Musik mitreißen und schwangen das Tanzbein…
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Ein schönes Städtchen
Nach einem schönen Abend fing der Tag erst spät an. So gegen 11 Uhr waren wir am Flughafen, wo wir eincheckten, um unseren Flug nach Cusco anzutreten. Nach ca. zwei Stunden kamen wir in Cusco an und sofort startete unsere Citytour mit dem freundlichen Giancarlo. Er zeigte uns die gesamte Stadt und wir waren uns einig, dass Cusco eine tolle Stadt ist. Da wir das Tageslicht ausnutzen mussten, ging die Tour entsprechend flott voran. Am Abend nach dem Briefing hatten wir alle Hunger und so machten wir uns auf zu einem gemeinsamen Abendessen. Danach ging es ziemlich schnell ins Bett, da wir für morgen fit sein müssen…
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Auf gehts in Richtung Machu Picchu
Früh klingelt der Wecker, damit wir den Zug der Perurail nicht verpassen, wir wollen schließlich so bald es geht einen der Höhepunkte der Reise sehen: Die Ruinen von Machu Picchu! Durch das Tal der Inka entlang des Urubamba Flusses tuckert die Schmalspurbahn gemütlich immer tiefer in den Regenwald des Canyons bis wir bei Kilometer 104 aussteigen und unseren Aufstieg entlang des kurzen Inkatrails beginnen. Der teils gemütliche, teils steile Aufstieg des Weges durch dicht bewachsenen Urwald begleitet durch den ständig steilen Abhang zu unserer Rechten ist die Mühen wert. Immer wieder erklärt unser Guide Gian-Carlo wie die Ruinen wie z.B. Chachabamba auf dem Wege früher wohl ausgesehen haben müssen und welche Funktion sie damals hatten. Bei den steilen Terrassen von Wiñaywayna packen wir unser Lunchpaket aus und trotzen dem aufkommenden Regen unter einem Felsvorsprung. Eigentlich hatten wir uns alle bereits auf den typischen wolkenverhangenen Anblick von Machu Picchu abgefunden. Als wir jedoch am Sonnentor beim ersten Blick auf die Ruinen mit den erhofften Sonnenstrahlen und vielen tollen Fotomotiven im Abendlicht für den anstrengenden Aufstieg belohnt werden, waren wir alle überglücklich.
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Die Sonne lacht in Machu Picchu
Der öffentliche Bus bringt uns bei bewölktem Wetter über etliche Serpentinen hoch zu unserem ausgedehnten Besuch der Ruinen von Machu Picchu. Als wir den ersten Fuß in die Anlage setzen, kämpft sich auch die Sonne wieder durch die Wolken und beschert uns strahlendes Wetter von morgens halb 9 bis nachmittags. Das bringt viele kleinere Sonnenbrände mit sich, wer rechnet schon mit solch brillantem Wetter. Nach einem ersten Gruppenfoto beginnt Gian-Carlo mit der ausführlichen Besichtigung der Anlage und der Erklärung der Details mit Hilfe seiner famosen Bildermappe. Danach gibt es 5 Stunden Zeit zur freien Verfügung - etwa für eine kurze Wanderung zur Inka-Brücke oder zum gemütlichen Ausspannen vor der imposanten Bergkulisse auf den rasenbedeckten Sonnenterrassen oberhalb der Ruinen. Nach einer kurzen Stärkung geht´s wieder mit dem Zug zurück nach Cusco. Die kleine Buspanne am Bahnhof ist auch schnell wieder vergessen, man freut sich auf´s Ausschlafen am kommenden freien Tag in Cusco!
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Cusco auf eigener Faust
Heute war ein sehr entspannter Tag und wir haben unseren freien Tag ganz unterschiedlich verbracht. Sieben von unserer Gruppe sind ins Heilige Tal gefahren was für sie sehr beeindruckend war. Die anderen waren in der Stadt bummeln. Alle haben wir uns gut amüsiert als wir durch die Straßen von Cusco gelaufen sind.
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Der Titicacasee
Nach einem entspannten Tag mussten wir früh aufstehen. Nämlich wir hatten eine lange Busfahrt vor uns um endlich den Titicacasee zu erreichen. Auf dem Weg haben wir einen Stopp gemacht um eine Vicuna und ein Alpaka zu sehen was sehr süß war, denn es waren noch Babys. Die Landschaft vom Hochland ist sehr beeindruckend. So gegen 15 Uhr waren wir in Capachica angekommen. Dann wurden wir verteilt bei welchen Familien wir schlafen werden. Die Gastfamilien waren sehr freundlich. Nachdem wir unser Gepäck im Zimmer gelassen hatten, gingen wir den Sonnenuntergang anschauen und das war ein tolles Erlebnis. Am Abend gab es leckeres Essen.
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Die Natur ist wunderschön
Heute war ein entspannter Tag. Vier von unserer Gruppe sind Segeln gegangen und der Rest ist zur Schule gelaufen, wo wir mit den Kindern gespielt haben. Zum Schluss sahen wir sogar noch bei einem Fußball Match zu. Ein Team war Paraguay, das andere war Peru - Peru hat gewonnen. Vor den Mittagessen sind wir an den Strand gegangen und haben den großen Titicacasee bestaunt. Das war sehr schön!! Am Abend wurden wir wie Einheimische angezogen und haben um das Lagerfeuer getanzt ;-). Das war ein sehr tolles Erlebnis.
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Auf dem Titicacasee
Heute wurden wir von unseren Gastfamilien um 5 Uhr geweckt. Nach einem leckeren Frühstück ging es auf den Titicacasee. Wir sind zu den Schwimmenden Insel gefahren. Eine halbe Stunde hat es gedauert als wir die Urus erreicht haben. Dort haben wir eine nette Familie kennen gelernt, die uns gezeigt hat wie man hier auf den Schilf-Inseln lebt bzw. gelebt hat - super interessant. Dann ging es weiter bis nach Puno wo uns unser Bus erwartete. Nach ungefähr drei Stunden Busfahrt haben wir Desaguadero erreicht die Grenze zwischen Peru und Bolivien. Die Grenze zu überqueren war ein sehr tolles Erlebnis. Wir mussten die eine Brücke überqueren um in Bolivien einzureisen, das große Gepäck wurde auf Wagen gelegt und kam so über die Grenze. Dann fuhren wir bis zu den Ruinen von Tiuhanacu wo wir mehr erfahren haben über die Pre-Inka Kultur. Aber dann musste die Fahrt weiter gehen bis in die Stadt La Paz. Der Kessel von der Stadt La Paz war sehr beeindruckend.
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Ein feier Tag
Heute nahmen wir an der Tour "La Paz Ungeschminkt" teil, wo wir etwas mehr über die Stadt La Paz lernten. Wir sind durch die ärmeren Viertel gelaufen und haben die Märkte besichtigt die sehr beeindruckend waren. Man konnte sehr viele verschiedene Sachen finden: es gab den elektronischen Markt, den Lebensmittel Markt und viele weitere. Wir haben uns sehr auf dieser Tour amüsiert. Danach hatten wir Zeit für uns, und konnten uns die Stadt anschauen, noch einmal auf den Hexenmarkt gehen und was kaufen. Am Abend gingen wir lecker essen. So geht ein schöner Tag zu Ende.
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Mit Bus und Rad im Regenwald: wer ist schneller?
Heute hat sich die Gruppe aufgeteilt. Eine Hälfte konnte ausschlafen und überquerte die neblige Cumbre mit dem Bus und erreichte den fast schon karibischen Zielort Coroico im Regenwald bereits gegen 13 Uhr - bei strahlendem Sonnenschein. Perfekte Bedingungen für einen Spaziergang durch das Örtchen. Für die Abenteuerlustigen stand heute ein spezieller Leckerbissen auf dem Programm: Eine Mountainbike-Abfahrt über 60km und 3500 Höhenmeter nur bergab! Nachdem wir die volle Ausrüstung angelegt und die Fahrräder auf 4800m Höhe bei geschlossener Schneedecke für tauglich befunden haben, ging´s los über 25km beste Asphaltpiste. Danach begann der wahre Abenteurer-Teil mit 35km Schotterpiste auf der "Death Road", der gefährlichsten Strecke der Welt, die allerdings für uns und unsere Räder leicht zu bewältigen war. Die Tour durch verschiedenste Klimazonen endete mit einem tollen Pasta-Buffet auf 1100m, bei dem es - nach einen bis dahin perfekt sonnigen Tag - pünktlich zu regnen begann, als wir es uns unter dem Vordach gemütlich gemacht hatten. Ein tolles Erlebnis! Den Abend verbrachten wir mit etwas Billard und Tischtennis, sowie einen gemeinsamen Abendessen im Hotel.
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So wie im botanischen Garten
Heute stand der Besuch einer Coca- und Kaffee-Plantage auf dem Programm. Wir ließen uns zeigen, wie Kaffee "roh" aussieht, wie die Bohne vom Fruchtfleisch getrennt wird, wie man sie röstet und natürlich auch wie man sie am besten trinkt! Danach machten wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Plantagen, wo man neben den Kaffee-Sträuchern alles finden kann, was das Obstler-Herz begehrt: Mango, Mandarinen, Orangen, Papaya, 4 verschiedene Bananen-Arten und sogar Pflänzchen, an denen man bereits das frühe Stadium einer Ananas erkennen konnte. Schon toll, das alles mal in Natura zu sehen… Zum Abschluss haben wir uns auch noch den Anbau und die mühevolle Ernte von Coca-Blättern erklären lassen und die vielen großen Anbauflächen an den Regenwaldhängen bestaunt. Danach ging´s wieder zurück nach La Paz, wobei jeder sich den restlichen Tag selbst einteilen konnte. Wenn man sich mal richtig lecker satt essen will, können wir das La Casena und Cafe Alexander in Hotelnähe sehr empfehlen :-)
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Eine lange Zugfahrt
Heute nach dem Frühstück ging es zum Busterminal von La Paz. Nach dem wir uns die Plätze im Bus ausgesucht haben hat unsere Reiseleitern eine kleine Überraschung gegeben: sie hat uns auf "saltenias" eingeladen und uns erzählt dass wenn man die saltenias ohne kleckern essen kann ist man gut beim Küssen. Wir alle haben es dann gekostet und man muss sagen das die sehr gut schmecken. Um 10 Uhr ging es dann mit dem öffentlichen Bus nach Oruro. In den 4 Stunden die wir im Bus saßen gab es spanischsprachige Filme, viel haben wir von dem Film nicht verstanden aber wir haben es versucht. Als wir dann endlich in Oruro waren haben wir Taxis genommen die uns bis zum Bahnhof gefahren haben. So gegen 15:00 Uhr sind wir in den Zug eingestiegen. In den 7 Stunden Fahrt haben wir eine sehr schöne Landschaft sehen können und sogar viele Flamingos an einem See. Später wurde es dunkel und wir sahen Filme im Zug. Viele haben aber auch gelesen oder geschlafen. So gegen 22:30 Uhr sind wir in Uyuni angekommen. Dort wurden wir schon erwartet von unseren Chauffeurs, die uns zu unserem gemütlichen Hotel gefahren haben.
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Überall Salz!!!
Heute konnten wir ausschlafen bis um 9 Uhr. Wir wurden erst um 11 Uhr morgens von unseren Jeeps abgeholt. Es waren 4 Jeeps, also konnten wir sehr bequem fahren, in jedem Auto waren vier von uns drinn. Zu erst ging es zum Zug Friedhof, dort haben wir uns wie Kinder gefühlt als wir die alten Züge sahen. Während wir in den Waggons herumkrabbelten hatten wir sehr viel Spaß. Dann ging es aber weiter zu einem Souvenirs Markt wo die meisten sich warme Socken gekauft haben. Los geht es in die Salz Wüste!!!! sagte die Reiseleiterin. So fuhren wir Richtung Salz Wüste und an unserem ersten Stopp gab es kleine Salz-Hügel, wo wir tolle Fotos gemacht haben. Danach ging es Richtung Salz Hotel, ein Hotel das aus Salz gebaut ist und wo es innen auch Salz-Figuren zu sehen gibt. In diesem Hotel aßen wir auch zu Mittag. Während wir auf das Essen warteten, ließen wir unserer Kreataivität freien lauf und schoßen einige ganz gute Fotos. Danach gings weiter zur Insel Inkahusi, wo es viele Kakteen gibt. Als man ganz oben angekommen ist hatte man eine herrliche Sicht auf die Salz-Wüste. Man konnte nur Salz sehen (das war so beeindruckend, alles war weiß!). Aber wir mussten weiter fahren bis zu unserem Hotel das auch ein Salz-Hotel war. Am Abend kam eine Band und hat für uns Musik gespielt, was sehr schön war. Dann aber ging es ins Bett.
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Die vielen Lagunen
Heute mussten wir um 5 Uhr morgens von dem Salzhotel abfahren. Somit hieß es im dunkel starten, wobei bald die Sonne aufging und wir das Eis auf dem Boden glitzern sehen konnten - eine ganz besondere Atmosphäre. Nach ca. einer Stunde kamen wir zu unserem ersten Fotostopp. Dort hatten wir einen tollen Blick auf einen Vulkan, wobei die Kälte uns in die Knochen kroch. Also beschloss Kathrin Arobic mit der Gruppe zu machen, damit wir uns ein wenig aufwärmen konnten. Nach ca. 15 Minuten ging die Fahrt weiter zur ersten Lagune. Leider waren nur recht wenig Flamingos zu sehen. Weiter ging es also zur stinkenden Lagune, die auf Grund des Schwefels ihrem Namen alle Ehre macht. Nach der dritten Lagune machten wir uns auf dem Weg Schnee zu suchen und wir wurden fündig…also gab es einen Fotostopp und wir warne alle sehr beeindruckt von dieser Umgebung. Den Berg der sieben Farben haben wir nur sehr kurz angeschaut, da der Wind einfach zu kalt war. Danach gab es wunderliche Steinformen zu sehen, unter anderem einen Stein, der aussieht wie ein Baum. Zum Mittagessen ging es zur Roten Lagune - lecker, alle Teller waren leer geputzt. An den Thermalquellen waren trotz des mollig warmen Wasser die einzigen Mutigen, die sich ins Wasser trauten, Stephan und Andrea. Als krönenden Abschluss schauten wir uns noch die beeindruckende weiße und grüne Lagune an. Kurz vor der chilenischen Grenze ging es mit einem Minibus weiter und nach ca. 2 weiteren Stunden kamen wir nach einem langen Tag in unserem Hotel an.
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Der bösse Wind!!!
Heute hatten wir den ganzen Tag frei und konnten alles machen was wir wollten: in der Sonne liegen, ein bisschen durch das Dorf bummeln oder einfach weiterschlafen ;-) Um 16 Uhr wurden wir abgeholt um das Mondtal zu besichtigen aber der Wind wehte so viel das es sehr schwer war vom Auto auszusteigen. aber trotz Wind haben wir es geschafft und konnten das Tal der Toten und das Mond Tal besichtigen. Die Landschaft ist so beeindruckend wenn die Sonne auf die Berge scheint. Um den Sonnenuntergang gut sehen zu können, fuhren wir auf eine hohe Stelle. Es war einfach toll als sich die Berg in pures rot verwandelten!!! Nachdem wir diese reizende Landschaft angeschaut haben gingen wir gemeinsam essen und verabschiedeten uns von unserer Reiseleiterin. Wir haben viel und gut gegessen.
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Auf nach Santiago de Chile
Heute mussten wir um 9:30 am Flughafen sein und sind deswegen schon um 8 Uhr losgefahren. Unsere Reiseleiterin hat uns bis nach Calama zum Flughafen gefahren. Auf dem Weg dort hin sind wir an einer Kupfer Mine vorbeigefahren. Um 10 Uhr mussten wir uns von der Reiseleiterin verabschieden und es ging nach Santiago de Chile. Wir koooommmmen!
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bummeln durch Santiago …
Die Reiseteilnehmer erleben heute planmäßig folgende Highlights:
Es ist der letzter Tag unserer Reise in Südamerika und deswegen können wir den Tag je nach Lust und Laune genießen. Einige von uns entspannen bei einem Kaffee oder leckeren chilenischen Wein, andere kaufen die letzten Souvenirs oder bummeln durch die Stadt um das Flair Santiagos zu genießen. Im Laufe des Nachmittags heißt es Abschied nehmen von Südamerika und den Mitreisenden. Über Madrid flieg die Gruppe zurück in die Heimat.