Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flug nach Madrid
Bis Madrid ging mit unserem Flug alles gut. In Madrid erhalten wir die Auskunft, dass der Flug nach Guayaquil erst ca. 10 Stunden später startet. Nachdem wir lange Diskussionen mit LAN wegen Entschädigungen ausgefochten haben, haben wir die Zeit genutzt um eine Stadtführung in Madrid zu machen und Tapas zu essen. Nachts um 1 Uhr sind wir endlich nach Guayaquil geflogen.
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Brunch in Viventura Buero, Altstadt Quito.
06:40 Uhr Landung in Guayaquil, 08:40 Uhr wäre der nächste Flug nach Quito gegangen. Wir dachten 2 Stunden zum Umsteigen reichen…. Nach einer halben Ewigkeit erreichten wir erneut den Check-in mit all unserem Gepäck. Um ca. 10:30 Uhr ging es dann Richtung Quito.
Um ca. 11:40 Uhr holte uns Washington ab. Brunch im Viventura Büro, Stadtrundgang (Dabei haben wir mehrere Kirchen wie San Agustin, San Francisco, La Compania, El Sagrario, die Kathedrale und die Basilika gesehen). Plaza Graza mit dem Präsidentenpalast, den Bischofspalast und das moderne Rathaus haben wir auch angeschaut. Am Abend sind wir zu einem kleinen Hügel, der mitten in der Stadt liegt gefahren, und von dort aus haben wir eine sehr schöne Sicht der 2 Millionen Stadt genossen. Abends fallen wir völlig erledigt ins Bett.
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Weltberühmter Otavalo Markt und Äquatordenkmal
Nach dem Frühstück ging es direkt zum bekannten Markt nach Otavalo. Dort wurden lebenswichtige Utensilien wie platte Bierflaschen, Kermet der Frosch-Mützen und 100 Lamamützen gekauft. Diejenigen von uns, mit ganz besonderen Vorlieben, konnten an den Mützenständen fündig werden. Auf dem Rückweg legten wir einen kurzen Stopp am Äquatordenkmal ein.
Dort lernten wir die Weltkarte der Zukunft kennen. Zurück in Quito begossen wir den Tag.
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Sonnenmuseum, Bergnebelwald und Kolibris
Vormittags ging es zuerst ins Äquatormuseum, wo einige von uns zu Eiermeistern gekürt wurden. (Kata, Olga, Roy, Mark, Alex)
Dann fuhren wir in den Bergnebelwald und bezogen unser Bambushotel. Spiderman durfte in einem separaten Häuschen im Wald wohnen (wegen der Schreie). Nach einer Wanderung durch den Bergnebelwald (Dabei haben wir mehrere heilige Pflanzen kennen gelernt und einige Vögel gesehen) und einem leckeren Bioabendessen ließen wir den Tag mit Bier und “Die Werwölfe von Düsterhaus” ausklingen.
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Vogelbeobachtung und das Land der Vulkane.
Der Morgen begann für die meisten (außer den drei Cleveren) sehr früh. 06.15 Uhr stand bei Nebel und leichtem Nieselregen eine Vogelwanderung auf dem Plan. Die Vögel zogen jedoch vor, es den drei Cleveren nachzumachen und schliefen etwas länger. Washington versprach jedoch, dass es im Dschungel besser wird.
Nach dem Frühstück ging es direkt in Richtung Cotopaxi, wo wir kurz vor dem Cotopaxi-Park unsere neue Behausung – eine Hacienda – in Besitzt nahmen. Bevor Langeweile aufkommt, nahmen wir uns die Pferde und machten einen gemeinsamen Ausritt. Nur gut, dass die Pferde den Weg konnten, denn auf uns hörten sie nicht. Einige wagten sogar einen strengen Galopp, den alle unbeschadet überstanden (auch Denisse, deren Pferd ganz andere Wege ging). Die drei Cleveren (Psychologe, Rechtsanwalt, Banker).
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Cotopaxischutzthütte, Wanderung.
Um 06:30 Uhr hieß es aufstehen für alle Hobbyfotographen. Jetzt oder nie wenn man den Cotopaxi sehen wollte
Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in den Cotopaxi Nationalpark . Wir fuhren auf einer Schotterstraße bis zum Parkplatz auf einer Höhe von 4500m und stiegen bis auf 4800 Metern an der Schutzhütte. Es war zwar anstrengend aber alle schaffen es gemeinsam. Einige knackten nachher sogar nach die 5000–Marke! Runter ging es einiges schneller, auf dem Hinterteil oder zu Fuß.
Nach der Anstrengung gab es ein leckeres Picknick mit Brot, Käse und frischem Obst in der Nähe des Nationalparks.
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Wanderung zum Kratersee, Meerschweinchenessen
Nach einer gefühlten 4-stündige Busfahrt kamen wir endlich am Kraterrand an. Von hier liefen wie den steilen Weg zum See hinab. Auf den Rückweg teilte sich die Gruppe in zwei Kategorien: vi-Active (Roy, Alex, Annete, Denise, Olga,Irene und Steffi) und vi-Comfort. (Zweitere ließ sich von Mulis und Pferden den Berg hinauf tragen – aus reiner Tierliebe; denn Tiere brauchen Bewegung !!!!).
Gleich im Anschluss ging es zum Meerschweinchen- und Schaffleisch-Essen. Nach weiteren gefühlten 4-Stunden-Fahrt kamen wir in unserem Hotel an, welches sich 4km von einem aktiven Vulkan befindet, der täglich Asche spuckt (beruhigend Activ). Abends lernten wir die Bars von Baños kennen (das ist auch Kultur!!).
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Mountainbiking und Schluchtüberquerung
Für drei Frühaufsteher begann der Tag bereits um 05:30 Uhr mit einem Bad im Nahe des Hotels gelegenen Thermalbad von Baños. Für alle ging es dann auf den Fahrrädern in Richtung Puyo. Zwischendurch gab es immer wieder Pausen zur Erholung, um sich die an der Strecke liegenden Wasserfälle anzuschauen, sowie für eine rasende Schluchtüberquerung an einem Drahtseil - in einem Wago, die Mutigen auch lediglich an einem Gurt hängend.
Nach dem Mittagessen - fangfrische Forelle – zogen denn immer mehr eine Fahrt im mitfahrenden “Party-Bus” dem anstrengenden Radfahren vor, so dass schließlich nur die Hälfte der Gruppe (Roy, Annette, Alex, Barbara, Steffi, Olga, Mark und Washington) auf Fahrrädern in Puyo ankam.
Nach einer erfrischenden Dusche gab es denn Entspannung, wahlweise in den Hängematten oder in den Wasserbecken des Hotels.
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Reiche Flora und Fauna, Dschungellodge.
Der heutigen Tag begann interessanter als gedacht. Denn Bolivar (unser Busfahrer) verstand es, mit sportlich-ambitionierter Fahrweise die Fahrzeit sowohl objektiv, als auch subjektiv zu verkürzen. So ging es auf kurvigen Straßen in Richtung Dschungel und dann auf teilweise extra für uns frisch planierten Wegen noch 2 Stunden weiter. Beim Umsteigen wurde es richtig spannend, denn das letzte Stück in Richtung Dschungel -Lodge transportierte uns ein großes Motor-Kanu.
In der Dschungel-Lodge gab es dann erstmal Mittagsessen und nach der Zimmervergabe brachen wir ein erstes Mal zu Fuß in den Dschungel auf. Auf dem Weg zu dem Aufsichtspunkt wurden wir von unserem Local-Guide mit der nicht enden wollenden Liste der Gefahren des Dschungel vertraut gemacht. Das Wissen darüber hilft heute Nacht sicher allen beim Einschlafen.
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Wanderung im Primärwald und Vogelbeobachtung
Die Nacht verlief erstaunlich ruhig, doch am Morgen hatte Barbara den ersten gefährlichen Dschungelbewohner in ihren Gummistiefeln – ein Skorpion, der sich heimlich in eines unserer Zimmer geschlichen hatte.
Heute stand bei “gutem Wetter” ab 07:00 Uhr eine Vogel-Pirschfahrt mit anschließender Dschungel-Wanderung an. 80% hatten eine andere Auffassung von schlechtem Wetter als unser Guide und wurden um kurz nach 06:00 Uhr aus den Federn geworfen. Wir beobachteten exotische Vogelarten , wandernde Palmen und einen der giftigsten ecuadorianischen Frösche und Kristin bekam von unserem Guide im Vorfeld ihres Geburtstags eine Handtasche aus Palmenblättern gebastelt.
Nach Verköstigung in der Lodge und einer kurzen Pause fuhren wir zur Hoatzin-Beobachtung und zum Besuch der Dschungel High School, wo Katha, Roy und unser Guide gegen einige Schüler im Ecuador–Volley antraten. Außerdem besuchte uns heute das Lodge–Haustier. Ein verspielter Otter, dem Barbaras Flipflops ganz hervorragend schmecken. Mal sehen, was morgen zu ihrem Zoo hinzukommt.
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Schamanenbesuch, Blasrohrwerfen und Tubing
Guten Morgen! Nach dem wir uns vergangene Nacht bereits an die Geräuschkulisse des Dschungels gewöhnt haben, können wir heute auch gleich eine Stunde länger schlafen.
Frühstück also um 07:30 Uhr. Dazu gibt es typisches ecuadorianisches Majado. Und anschließend, weil heute Sonntag ist – nein, nicht in die Kirche – zum Schamanen. Also nach dem Frühstück Treffen am “Hafen”. 20 Minuten Kanufahrt und dann noch wenige Meter zu Fuß. Auf den letzten Metern noch mit aller Vorsicht, einer nach dem anderen, eine schmale Bambusbrücke überqueren und kurz darauf stehen wir beim Schamanen im Hof. Dort angekommen erspäht Robert ein paar Affen und wir zücken die Fotoapparate um ein Bild zu erhaschen. Nur wenige sind aber wohl wirklich erfolgreich.
Dann hinein in die gute Stube des Schamanen. Dieser wird sogleich alle schlechte Energie und böse Geister von uns nehmen. Jeweils zu zweit in die „Zeremonie“. Als Erste trauen sich Claudia und Katha, bei denen es aber zunächst etwas länger dauert – gibt’s da besonders viel schlechte Energie oder muss der Schamane erst warm werden?? Nachdem wir dann alle gereinigt sind, können wir uns im Blasrohrschießen versuchen und nach einem kleinen Wettstreit wird Steffi zur Blasrohrkönigin gekrönt. Bevor wir dann zur Lodge zurück gehen/fahren, schauen wir uns im Garten des Schamanen noch einen riesigen Baum an – einmal rum um den Stamm in 27 Sekunden.
Zum Mittagessen: Lecker Fisch im Bananenblatt und wir entdecken erstmals die „Haustarantel“ über unseren Köpfen.
Der Nachmittag steht dann im Zeichen der Entspannung: Tubing steht auf dem Plan. Auf dem Weg flussaufwärts halten wir noch kurz zum Goldwaschen. Nachdem wir aber merken, dass die Frau, der wir zusehen, den halben Tag für gerade einmal ein Gramm benötigt, entscheiden wir uns, unsere Reise auf andere Art zu refinanzieren. Während des Tubings werden wir auf unseren Reifen von dem Otter begleitet, der am liebsten mit Roy kuschelt. Ein Drink während der Flussfahrt und ein Wein/Bier/Cocktail zum Sonnenuntergang schaffen die besten Voraussetzungen für eine Nachtwanderung durch den Urwald. Vor allem Spinnen gibt es massenhaft, darunter Wolfspinne, Bananenspinne und eine riesige Tarantel.
Jetzt haben wir noch mehr einen Eindruck davon, was in diesem Dschungel alles kreucht und fleucht. - Gute Nacht!
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Dschungelkochkurs und noch mal (You-)Tuben
Heute durften wir ein letztes Mal unsere Gummistiefel anziehen um zu einem Dschungelkochkurs bei einer einheimischen Familie aufzubrechen. Nach der üblichen Bootsfahrt erwartete uns zunächst ein kleiner Speerwurf-Contest, den heute eine Frau für sich entscheiden konnte. Beim anschließenden Dschungel-Kochkurs assistierten auch ausschließlich die Frauen unserer Truppe unserem Guide Robert, was ihn zwischendurch ganz schön nervös machte.
Die zubereiteten Speisen (Tilapia, Palmenherz in verschiedenen Ausführungen, Kochbananen, Yuca) ließen sich dann aber wieder alle schmecken.
Nach einer ausgiebigen Siesta ging es nachmittags gleich nochmal zum (You-)Tuben – weils gestern so schoen war. Noch rechtzeitig vor dem aufziehenden Gewitter waren wir dann wieder an Land. Vor unserem letzten Abendessen in der Lodge gabs noch einen ganz besonderen Apetizer: Chontacuros – überdimensionale Maden, die in verrottenden Palmen leben!
Todesmutig verspeiste unser Blasrohrmeister ein noch lebendes Exemplar. Nachdem er die Chontacuros für genießbar befand, testete der Rest die Gruppe die geröstete Variante. Den noch vorhandenen Hunger stillten wir anschließend mit einem für uns mittlerweile „normalen“ Abendessen.
Damit brach für uns die letzte Nacht im Dschungel an.
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Balzaholzfabrik, Fahrt in die Anden.
Es ist so weit mit dem Dschungel Abenteuer. Heute früh mussten wir unser sehr schönen Yachana Lodge verlassen und uns in Richtung Hochland machen. Wir fuhren zu erst mit unsrem Motorkanu flussaufwärts bis zum Dorf Los Rios. Hier trafen wir uns mit unser Fahrer Bolivar und fuhren dann weiter mit unserem Bus nach Puyo. Hier an einem Balzaholzgeschäft haben wir eine Pause gemacht um schöne Souvenirs aus Balzaholz anzuschauen und natürlich auch einiges zu kaufen.
Unser nächste Pause war in Baños zum Mittagessen und danach ging es zurück in die Anden (in die Kälte). Bei der Fahrt haben wir noch dem Vulkan Tugurahua angeschaut. Am späten Nachmittag sind wir in Guamote angekommen und nach einem gemeinsamen Abendbrot sitzen wir im Wohnzimmer des Hotels und trinken Bier.
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Inkaruinen, Cuenca: UNESCO-Weltkulturerbe.
Nach unserem allseits bekannten Rührei/Spiegelei Frühstück, ging es los Richtung Cuenca. Auf dem Weg dahin machten wir in Ingapirca einen Zwischenstopp und besichtigten die besterhaltenen Inkaruinen in Ecuador.
Anschließend ging es zum kulinarischen Mittagessen an die Tankstelle. Eingedeckt mit Chips, Cola, Schokolade, Lollis, Keksen und Joghurt kamen wir unserem eigentlichen Ziel schnell näher.
Nach dem wir uns alle im Hotel frisch gemacht haben, ging es los mit der Stadtführung. Doch wie so oft in Ecuador, regnete es in Strömen. So wurde die Führung ein bisschen verkürzt und wir landeten alleman im Café. Nach dem gemeinsamen Abendessen in der Posada erkundeten einige Feierwütige die Bars der Stadt.
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Wanderung im National Park
Noch genau einen Monat bis Heiligabend…Als kleines, vorgezogenes Geschenk war das Wetter heute früh bei der Wanderung durch den Cajas-Nationalpark richtig gut - nicht zu heiß, nicht zu kalt und vor allem TROCKEN. Während der Wanderung konnten wir Lolli-geformte Blumen und mehrlagige Bäume bewundern. Dabei kam dann in der Tat ein bisschen Herr-der-Ringe Feeling auf. Beim Sprung über den Sumpf gab es kleine Verluste, aber nichts wirklich Ernstes.
Nach einem kurzen Picknick im Grünen ging es zurück nach Cuenca, wo leider bereits der Regen auf uns wartete. Somit gab es noch einmal Gelegenheit zum Karten-schreiben bevor es am darauf folgenden Tag nach Galapagos geht.
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Lavatunnel, Riesenschildkröten, Charles Darwin S.
Uhh … heute richtig früh aufstehen, denn schon früh geht unser Flieger. Für uns aber gar kein Problem, ne viertel Stunde vor der Zeit sind wir am Flughafen. Und es geht von Cuenca über Guayaquil nach Baltra/Galapagos.
Dort angekommen empfängt uns strahlender Sonnenschein. Und ein volles Programm. Noch auf dem Weg zum Hotel Stopp an einem kollabierten Zwillingsvulkan-Kegel. Danach kurze Wanderung durch einen Lavatunnel. Beeindruckend. Und die Fotoapparate sind nun vorgewärmt, denn der nächste Stopp bringt alle Speicherkarten zum Glühen.
Dutzende Riesenschildkröten!! Und eine photogener als die andere. Nun gut – das eine oder andere scheue Exemplar ist auch dabei, das sich fauchend in den Panzer zurückzieht. Wir rücken den Tieren aber auch sehr nah auf die Pelle; aber 2 Meter ist Mindestabstand – bitte einhalten. Nach im Einzelfall bis zu 500 Fotos in 60 Minuten und einer Empanada zur Stärkung geht es dann ins Hotel. Aber nur kurz Taschen abliefern, denn es soll sofort weiter zur Charles Darwin Station gehen. Zuvor müssen wir vom „Balkon“ aber noch die vielen Krebse am Wasserrand und die Seelöwen auf dem Weg bestaunen. Auf dem Weg zur Station dann unser erster Drachen (Leguan), der natürlich auch photographiert werden will. Und in der Station – noch mehr Riesenschildkröten - auch in der winzigen Variante als Babies. Und die wohl bekannteste Schildkröte von Galapagos: der einsame George, der letzte seiner Art.
Zurück im Hotel ne heiße Dusche und bei selbst gemixtem Cuba Libre noch ne weitere Photosession vom „Balkon“, insbesondere als ein neu ankommender Seelöwe den Steg aufmischt. Zum Abschluss des Tages zum gemeinsamen Abendessen (die Shrimp-Vorspeise ist ein Gedicht), danach noch nen Cocktail in einer Bar und für die, die noch fit sind: tanzen. So geht ein langer, anstrengender und erlebnisreicher Tag zu Ende. Gute Nacht.
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Schwimmloch Las Grietas, Tortuga Bay.
Ein großer Teil der Gruppe (Olga, Irene, Claudia, Katrin, Kristin, Stephan, Steffi, Roy, Anette und Washington) ist heute zum Strand „Tortuga bay“ gegangen. Dort sind wir auf weitere Wasserleguane, Darwinfinken und Blaufußtölpel getroffen. Am Nachmittag ging es mit dem Wassertaxi zur andere Seite des Hafens und danach sind wir zum Schwimmloch „Las Grietas“ gegangen, wo einige von uns geschwommen sind.
Denisse, Barbara und Mark haben ein Tagesausflug zur Insel Floreana gebucht. Dabei haben sie weitere Schildkröten und mehrere Wasserleguane gesehen. Bei ihren Schnorchelstopp haben sie riesige Wasserschildkröten beobachtet und bei der Bootsfahrt eine Gruppe von Delfinen und dem Sonnenuntergang gesehen.
Katha und Roy haben das viModul - Tauchen gebucht. Sie haben Millionen von bunten Fischen, ein paar Schildkröten, mehrere Weißspitzeriffhaie, ein Galapagoshai und Hammerhai gesehen. Am Abend haben wir uns getroffen und sind zusammen essen gegangen. Es gab gegrillten Fisch, Octopus, Shrimps und Salat.
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Freier Vormittag, Bootsfahrt zur Insel Isabela
Einige von uns haben heute ausgeschlafen. Claudia ist noch einmal zum Strand „Tortuga Bay" gegangen. Denisse, Mark, Alex, Barbara und Steffi gingen auf Empfehlung der Gruppe vom Vortag zu “Las Grietas” während Irene, Olga, Katrin, Stephan und Kristin durch Puerto Ayora geschlendert sind.
Um 13Uhr15 trafen wir uns im Hotel und gingen zusammen zum Hafen, wo unser Gepäck durchgecheckt wurde, bevor wir ins Schnellboot eingestiegen und in Richtung Isla Isabela gefahren sind. Die Fahrt dauerte bei ruhigen See etwas zwei Stunden.
Bei wenig Sonnenschein kamen wir auf der Insel Isabela an, und nach dem Gepäckcheck liefen wir 10 Min zum Hotel, wo uns unsere Gastgeberin Gardenia mit einem frischen Saft erwartete. Nachdem die Zimmer verteilt waren, eilte jeder zuerst zum Strand, einem wundervollen ca. 2 km langen Sandstrand.
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Wanderung zum Vulkan Sierra Negra
Um 8Uhr holt uns unser Local-Guide Javier ab und los geht’s in Richtung Vulkan Sierra Negra. Nach 45 minütigem Aufstieg durch die Wolken erreichten wir den Kraterrand und somit auch die Sonne. Ein grandioser Ausblick über den (10km Durchmesser) riesigen Vulkan!
Wir wanderten dem Kraterrand entlang.Und zwischendurch gab es immer wieder Informationen zur Insel Isabela und der Vegetation. Nach einer kurzen Pause verließen wir den Sierra Negra und gingen über das Lavafeld zum Vulkan Chico. Unterwegs konnten wir Lavatunnels und Kakteen anschauen.
Zurück steigerten wir das Tempo und wir wurden immer staubiger… Wow!!! waren wir plötzlich alle braun! Da war es kein Wunder dass, wir kaum zurück in Puerto Villamil ,uns sofort auf den Weg ins Meer machten. So konnte die 1. Schicht Staub abgewaschen werden.
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Bootfahrt, Blaufußtölpel, Riffhaie, Schnorchel
Heute sind wir um 8Uhr zu Fuß los gezogen um unsere Schnorchelausrüstung zu bekommen. Masken, Floosen und für manche auch ein Neopren. Zu Fuß mit schwerem Gepäck ging es zum Hafen. Wir hatten zwei Boote. Los ging es die lustige Bootstour. Wir fuhren zur Insel Tintoreras. Auf den Weg dorthin begegneten uns viele Tiere: Seelöwen, Pelikane, Pinguine, Schildkröten, Blaufußvögel und Leguane. Leider auch ein toter Hai.
Auf der Insel ging es auf einem angelegten Trampelpfad auf Erkundungstour. Viele interessante Lavafelsen- und Formen. In einem Lavakanal gab es Weiß – Spitzen – Haie, Meeresschildkröten beim Mittagsschlaf. Viele Leguane, auch im Wasser und natürlich plantschende Seelöwen. Nach dieser Wanderung ging es zurück ins Boot und auf zum Schnorcheln. Das war auch ein Erlebnis. Haben Schildkröten, Seelöwen, Seeigel, Seesterne, einen Rochen und viele kleine Fische gesehen.
Zum Mittagessen gab es sehr leckeren Empanadas mit Käsefüllung. Den Rest des Tages war Freizeit. Einige gingen zur Schildkröten – Aufzuchtstation und zum Salzsee mit dem Flamingos, andere gingen zur kleinen Bucht am Hafen schnorcheln. Ein toller Sonnenuntergang hat den gelungenen Tag abgerundet.
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Propellerflug, Insel San Cristobal, Fregalvögel.
Am Frühstückstisch erfuhren wir, dass die erste Gruppe um 13 Uhr und die zweite Gruppe um 15 Uhr nach San Cristobal fliegen sollte. Somit hatten wir den Vormittag zur freien Verfügung.
Als wir am Flughafen ankamen, war niemand da – auch keine Security. Nach einer Weile erschien eine Frau, welche unser Gepäck per Hand durchsuchte. Der Pilot selber wog das Gepäck und alle Personen aus der ersten Fluggruppe. Danach stand fest, dass zwei Gepäckstücke erst mit dem nächsten Flieger mitfliegen durften. Der Flug in der Propellermaschine, in die nur 8 – 9 Personen passten, verlief reibungslos.
Am Nachmittag erkundete die erste Gruppe schon mal die Insel, die zweite Gruppe folgte circa zwei Stunden später - nebst den zwei Gepäckstücken von der ersten Gruppe. Am Strand „La Loberia“ sahen wir jede Menge Seelöwen. Wenn man wollte konnte man mit den Seelöwen baden gehen… Abends gab es noch einen schönen Sonnenuntergang.
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Isla Los Lobos y Leon Dormido
If today was your last day…..
Der war’s schon wieder!!!!
Den letzten Tag verbrachten wir auf einem Katamaran, welches uns zu unseren zwei Schnorchel-Stationen bringen sollte. Der erste Stopp war zum eingewöhnen, wer wollte konnte mit der Chance auf Arm- oder Bein- Verlust beim 2. Stopp mit Haien tauchen. Die Hälfte bevorzugte das „Party Boot“ und beobachtete die zweite Hälfte. Anschließend wurde die Pool Party eröffnet. Beim gemeinsamen „letzten Abendessen“ zeigte so manch einer nochmal sein „zweites Gesicht“ durch Alkohol. Wie der Abend ausging…? Keine Ahnung! Das Tagebuch wurde beim Essen geschrieben. Aber man muss ja auch nicht alles veröffentlichen!
Außer vielleicht, dass Katha nicht mehr alles mitbekam, da sie total weiß war. – Endlich!-
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Heimflug
Heute nach dem Frühstück gab es noch ein bisschen Zeit um eine letzte Runde in der Stadt zu schlendern und die letzten Dollars auszugeben.
Danach mussten wir unsere Koffer packen und zum Flughafen fahren und uns leider von den schönen Inseln verabschieden. Wir sind rechtzeitig von der Insel San Cristobal nach Guayaquil geflogen und haben uns nach einem Aufenthalt in Guayaquil auf den Heimflug gemacht.