Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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In der Luft
Unsere Reisenden sind unterwegs in Richtung Quito. Manche schlafen im Moment tief im Flugzeug, manche genießen die Dunkelheit der Nacht.
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Quito - here we are!
Um 8.30 Uhr in der Früh ging es in die viventura Zentrale in Cumbaya, ein Tal in der Nähe von Quito. Dort wurden wir mit einem leckeren Frühstück mit lokalen Genüssen (Bolas de verde mit ajì und Kräutertee aus dem eigenen Garten) empfangen (lecker!!). Im Anschluss darauf war eine Stadtbesichtigung geplant. Mit vielen schwarzen Wolken liefen 8 viventuris zu den Hauptsehenswürdigkeiten in Quito. In dem ältesten Innenhof der Stadt wärmten sich alle an einer ecuadorianischen Suppen und mehreren Empanadas auf. Besonders beeindruckend war die prunkvolle mit Blattgold verzierte Jesuitenkirche „La Compañia“. Für viele von uns müden Reisenden war der Tag damit zu Ende. Ein paar Wache zog es jedoch noch in eine Bar um die Ecke.
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Auf zur Mitte der Welt
Heute hielten wir es mit dem Frühstück relativ kurz. trotzdem ging es frohen Mutes Richtung Otavalo, genau gesagt zum weltberühmten Markt von Otavalo. Dort schlenderten und bummelten wir durch die Gassen und bewunderten das bunte Treiben und die Handwerkskunst der Einheimischen. Gemeinsam ging es weiter zur Mitte der Welt - dem Äquator (Quisato). Lustig was an diesem Ort der Welt für Experimente gemacht werden können… Zufrieden über den ereignisreichen Tag begaben wir uns auf den Weg nach Quito. Wir freuten uns schon riesig auf das Abendessen, denn wir hatten uns Kartoffelsuppe gewünscht und die sollten wir auch bekommen. Lecker!!
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Fahrt zum Bergnebelwald
Heute morgen mussten Eier her. 8 Omeletts waren einfach zu viel für die Hotelküche. Danach ging es zufrieden zum falschen Äquatordenkmal - 0 Grad, 0 Minuten 0 Sekunden --> 0 Grad, 0 Minuten, 15 Sekunden, das haben wir gelernt und endlich Sonne gesehen. Nächstes Ziel: Bergnebelwald, zwar mit Berg, aber ohne Nebel. Beim Wandern haben wir viele Vögel gehört und einige auch gesehen. Außerdem Frösche mit goldenen Füßen. Riesenschmetterlinge und eine halbtote Bananenspinne, die nur noch ein Bein bewegte. Klaus fand auf Anhieb Gold - Leider hatte niemand ein Goldwaschsieb dabei und so wurde es nichts mit dem schnellen Reichtum. Nach dieser lehrreichen Wanderung gönnten sich die Frauen eine Schokoladenmassage bis in die Haarspitzen. Schokoladenkuchen gab es für alle. Bei einer Kanne Canelazo beendeten wir den Tag … salud Viventura.
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Cabalgata am Cotopaxi
Muchas Gracias Carlos, dank deiner Führung um 6:30 Uhr konnten wir wunderschöne Vögel und eine Schlange mit gelben Kringeln im Morgengrauen beobachten. Gegen 9:00 Uhr ging es schließlich (etwas widerwillig) von unserer Lodge Richtung Cotopaxi. An der Hacienda angekommen waren bereits die Pferde gesattelt, doch zu vor gab es noch eine leckeres Essen zur Stärkung. Wir zogen also alles an was wir hatten - Mütze, Schal und Handschuhe, dazu gab´s noch Ponchos und Lederhosen. Es wurden die Pferde bestiegen, jeder überprüfte den korrekten Sitz und los ging´s. Nachdem wir und die Pferde warm geritten waren, versuchten wir uns im Galopp. Die Aussicht dazu auf 4000m war umwerfend und absolut fantastisch. Der Abend endete ausgelassen am Kamin mit einer Kanne Canelazo.
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Wanderung am Cotopaxi
Heute geht es zum Cotopaxi. Nach einem opulenten Frühstück mit Rührei und Käse starteten wir zu unserer Tour. Nachdem wir ordentlich durchgeschüttelt wurden, erreichen wir den Nationalpark Cotopaxi. Auch diese Straße ist stark unterspült und Chary hat alle Hände voll zu tun, uns heil an den Startpunkt zu bringen. Sie meisterte diese Herausforderung wie auch in den letzten Tagen hervorragend. Wir starteten bei 4500m und mussten uns über einen Geröllhang auf 4800m zu einer Schutzhütte empor kämpfen. Glücklicherweise scheint die Sonne und wir können die großartige Vulkanlandschaft genießen. Nach 1 Stunde haben wir die Hütte erreicht und nach einer kleinen Stärkung geht es weiter bis auf 5000m. Rasch sind wir wieder im Bus und machen uns auf den Heimweg. Die Gruppe freut sich auf ein leckeres und wohlverdientes Abendessen mit Forellen.
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Auf holpriger Straße nach Baños
Von 3500 Meter führte uns heute die Reise nach Quilotoa auf 3900 Meter. Auf dem Weg machten wir einen kurzen Zwischenstopp in Latacunga. Die letzten Kilometer zu unserem Tagesziel waren abenteuerlich und steinig wegen Straßenbau. Wir konnten heute den Kraterabstieg mit sehr gutem Wetter vornehmen, da die Sonne mitspielte. Am Nachmittag gab es einen kulinarischen Leckerbissen – gegrilltes Meerschweinchen. Die Gruppe hätte die Cuyes gerne mit Bier begossen. Kaum hatten wir „aufgegessen“ unterhielten uns die Musiker mit landestypischer Musik. Ein Kind zeigte uns wie richtig zu der Musik getanzt wird und am Abend erreichten wir unser Tagesziel Baños.
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Sportliche Höchstleistungen bis Puyo
Heute früh ging es gleich sportlich los. Diesmal bestiegen wir die Fahrräder, schnallten die Helme auf und ab ging es in rasantem Tempo in Richtung Puyo. Den ersten Zwischenstopp legten wir bei Carlos Santana ein. Mit viel Vertrauen in die Schweizer Technik überqeurten wir in einer Hängegondel den Pastaza-Fluss. 2. Höhepunkt des Tages war der Abstecher zum Teufelskessel - ein ca. 60m hoher Wasserfall. Nach der Mittagspause begann die größte Herausforderung: 50km Straßenradrennen mit 3 kräftigen Steigungen dezimiert die Zahl der Radfahrer um 50% und bescherte Chary 4 Fahrgäste im Bus. Beim letzten Stopp tanken wir frisch gepressten Zuckerrohrsaft mit Schuss. Um so schneller ging es dem Ziel entgegen. Sieger des Tages war eine Frau. Am Ende waren wir müde aber einig, dass die gesamte Gruppe eine sportliche Höchstleistung vollbracht hat. Und dafür belohnten wir uns mit dem besten Steak Ecuadors.
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Ab in den Regenwald
Nach einer längeren Busfahrt erreichten wir den Dschungel. Mit einem Boot setzten wir zu unserer Lodge über. Endlich spürten wir auch, wie heiß es in Ecuador sein kann. Als die Zimmer verteilt waren, wanderten wir in den Dschungel. Wir beobachteten giftige und weniger giftige Insekten und lernten von Abel wie man stabile Seile aus Palmenblättern herstellt. Aufregend wurde es noch einmal am Abend, als uns eine Regenbogenboa den Rückweg versperrte. Sie musste sich geduldig als Fotoobjekt zur Verfügung stellen, bis ein mutiger Guide sie in den finsteren Regenwald entließ.
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Der Shamane ruft
Nach einer Nacht voller Dschungel-Geräusche, gab es Punkt 6 Uhr Frühstück, damit wir die frühen Morgenstunden zur Vogelbeobachtung nutzen konnten. Mit dem Shiva-Bus ging es auf Safari-Tour. Heute wollten wir auch Affen sehen. Zumindest Eddy und Tilman durften für 2 Sekunden 2 Löwenkopfäffchen erspähen. Ansonsten haben wir viele Vögel gesehen, harmlose Taranteln und giftige Frösche untersucht. Avel lehrte uns Körbe flechten und viele andere Dinge, die man zum uÜberleben braucht. Zum Mittagessen gab es unglaublich leckeren Fisch, traditionell serviert auf einem bijao Blatt. Danach hat uns ein Shamane mit einer Zeremonie von negativen Energien befreit. Beim Blasrohrschießen haben wir eine Papaya durchlöchert und mit Speeren einen Bananenstamm zerlegt. Unsere Guides und die Einheimischen waren von unserer Trefferquote beeindruckt. Zusammen haben wir die Friedenspfeife geraucht und verließen das Schlachtfeld voller positiver Energien.
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Loretto mit Hoazinen und Spinnen
Es ging früh raus zur Hoazin Beobachtung. Wir hatten viel Glück und konnten 3 Exemplare der prähistorischen Spezies beobachten. Endlich regnete es mal und die Ponchos waren nicht umsonst mitgenommen. Im strömenden Regen erreichten wir das Yachana College und führten mit den Studenten eine rege Konversation, auch ohne gemeinsame Sprache. Am Nachmittag war Freizeit bei Kaffee, Cocktails und Popcorn angesagt. Nach dem Abendessen ging´s los zur Nachtwanderung, teilweise unter Vollschutz. Es gab schöne Frösche, Spinnen, eine Wasserschlange und sogar ein Opossum zu beobachten. Ganz mutige ließen sich eine riesige Geiselspinne auf´s Gesicht setzen.
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Endlich Affen!
Pagaracho Avel! Dank Dir konnten wir am frühen Morgen die kleinsten Äffchen der Welt beobachten. Beim Dschungelkochkurs lernten wir wie man frischen Fisch in Bananenblätter zubereitet, leckeren Palmenherzensalat in 2 Minuten herstellt und köstliche Spieße aus den dicksten Maden, die der Dschungel hergab, zaubert. Das ganze wurde anschließend von allen Teilnehmenden verkostet. Sehr schmackhaft, mhmm! Mit der Bixa Orellana bemahlte uns Avel mit rituellen Mustern vom Stamme der Kitchwa-Indianer. So geschmückt ging´s auf zur Tubing-Fahrt auf dem Rio Napa. Mit Bier und Otter Jaimy genossen wir die Fahrt in den Regen.
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Auf nach Guamote
Heute sind wir von der Yachana-Lodge nach Guamote gefahren. Es ging ueber Puyo, wo wir in der Casa de la Balsa (Balsaholzhaus) einige kleine Balsafiguren gekauft haben. Gegen 14:30 Uhr sind wir in Baños angekommen. Dort haben wir eine kleine Mittagspause eingelegt. Wir hatten Glück und konnten bei schönem Wetter die Vulkane Tungurahua mit 5.023m und Chimborazo mit 6.310m Höhe fotografieren. Gegen 18 Uhr erreichten wir Guamote und nach dem Abendessen kümmerten wir uns um unser Reisetagebuch.
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Guamote - Cuenca
Von Guamote ging es nach Ingapirca, dem berühmtesten Ausgrabungsort in Ecuador. Nach einer Führung von Eddy durch die beeindruckenden Ruinen fuhren wir unserem Tagesziel Cuenca entgegen. Zuerst haben wir beim Besuch einer Hutfabrik für Panamahüte alles über diese historisch sehr interessante Kopfbedeckung erfahren (die übrigens aus Ecuador und nicht aus Panama stammt!) und hatten außerdem viel Spaß beim Anprobieren einiger Modelle. Bei der sich anschließenden City-Tour konnten wir uns von der kolonialen Schönheit Cuencas überzeugen.
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Cuenca
Wir quälten uns 7.00 Uhr aus dem Bett und frühstückten gut. Danach ging es mit unserem Guide Juan in den Nationalpark Cajas. Das herrliche Panorama und der tiefgrüne See mit Namen Toreadora - da wo Vögel Wasser nehmen - entschädigten uns für die wenig präsente Vogelwelt. Gegen Mittag ging es zurück in die sehr lebendige Stadt. Dann war Powershoppen angesagt. Nach erfolgreicher Jagd ging es wieder zurueck ins Hotel „ La posada del Angel“.
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Von Cuenca nach Quito und Baltra
An diesem Tag mussten wir uns noch früher aus den Betten quälen. 6.35 Uhr ging es Richtung Flughafen. Nach einem Zwischenstopp in Quito sind wir direkt nach Galapagos geflogen. Mit Fähre und Bus gelangten wir zu den Zwillingskratern, wo uns auch gleich der erste Fink empfing. Die 2. Station war der Lavatunnel, dessen Eingang von einer Schleiereule bewacht wurde. Und dann kamen endlich die ersehnten Riesenschildkröten. Nach vielen Schnappschüssen mit den imposanten Tieren erreichten wir den Ort Puerto Ayora auf Santa Cruz und bezogen unser Strandhotel "Estrella del Mar". Den Abschluss des Tages bildete der Besuch der Darwinstation und wir sahen den "Einsamen Georg" - leider nicht in Aktion. Nach einem sehr guten Abendessen fielen wir müde ins Bett.
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Tauchen und ein Ausflug nach Floreana
Auch an diesem Tag ging es morgens zeitig los. Tilman und Carmela besuchten, über das Zusatzmodul, per Motorboot die Insel Floreana. Der Ausflug war ausgesprochen enttäuschend. Bei stürmischer See waren wir über 2 Stunden unterwegs, wobei der Großteil der übrigen Passagiere sich übergeben musste. Dort angekommen, blieb für die eindrucksvollen Tiere am Hafen kaum Zeit, husch husch in den Bus zu den schon bekannten Riesenschildkröten. Der Guide war mit den spanisch-sprechenden Touris beschäftigt und hatte es danach sehr eilig in englisch noch ein paar Worte zu verlieren oder hat es einfach bleiben lassen. Der Rest war uninteressant. Getränke auf eigene Kosten. Die eigentlich angestrebten beiden Schnorchelgänge waren zeitlich kaum mehr machbar. Wir waren die einzigen von 14 im Boot, die Schnorcheln wollten. Dazu wurde eine Bucht ausgewählt, in der man gut Pinguine und endlich Blaufußtölpel beobachten konnte. Leider durften wir nicht mal ein Foto machen, da wir uns schnell (in 1-2 Minuten) umziehen mussten. In Pinguinscheiße ließ sich kaum ein Fisch erkennen und nach der halben Zeit (25 Minuten) wurden wir ins Boot zurück beordert. Der 2. Schnorchelgang fiel aus. Ein Zusatzmodul was vor Ort weniger als ein Drittel des Preises kostet (55-60 Dollar statt 135€), das viventura nicht würdig ist. Maggie und Steffen machten etwas bessere Erfahrung mit dem ebenfalls überteuerten Tauchgang. Die Zurückgebliebenen vergnügten sich am Fischmarkt und betrieben „Peoplewatching“ und „Extremrelaxing" in Tortuga Bay.
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Auf zur Insel Isabela
Nach einem freien Vormittag begaben wir uns auf unser Schnellboot. Manche hatten ihre Tüte schon parat. Doch ruhiger Seegang ließ die Tüten leer. Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir das Eiland ohne Sonne. Leicht schwankend gingen wir von Board und erkundeten mit unserem Führer Eddy die Insel. Ein Hauch von Karibik erfasste uns beim Anblick des großartigen Sandstrandes. Auf dem Hof unseres Hotels klang der Abend in entspannter Atmosphäre aus.
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Vulkan Sierra Negra und Vulkan Chico
Erstmal ein Kompliment an Pablo, unseren Guide für die nächsten 2 Tage: Er war engagiert und hat uns sehr begeistert. Die 6-stündige Wanderung hinauf zum Vulkan Sierra Negra ist ein echtes Highlight, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Gran dios, der Wechsel von karger Landschaft über nebliges Feuchtgebiet und Pampa bis hin zum faszinierenden Krater beeindruckte uns sehr. Pablo legte ein ordentliches Tempo vor und nachdem wir auf die Sonnenseite wanderten, veränderte sich die Vegetation. Ein kurzes Picknick unter einem riesigen Baum und weiter ging es hinab zu Lavafeldern, die altersbedingt im Detail eine überraschende Vielfalt zeigen. Kakteen, die mehr als 800 Jahre auf Lavagestein wachsen, konnten wir auch bestaunen. Der Weg zurück ging deutlich schneller. Erschöpft aber glücklich kehrten wir zurück und konnten nach über 2 Stunden Reparaturzeit doch noch warm duschen.
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Erkundung der Unterwasserwelt
Heute stand Schnorcheln auf dem Programm. Das passende Outfit im Gepäck ging es mit Pablo gegen 8.00 Uhr los. Edison steuerte unser Boot, teilweise per Muskelkraft, geschickt durch seichte Gewässer. Auf einem Plateau aus “ AA- und Pahoihoi (Hui Hui)- Lavagestein” zwängen wir uns in unsere Maßanzüge. Mit Froschfüßen ging es rückwärts für Profis und für uns Laien gleichermaßen ins Wasser. Was wir jetzt zu sehen bekamen, war für uns alle einfach überwältigend. Dank Pablo schwammen wir mit vielen großen Meeresschildkröten, sahen glänzend blaue Seesterne, Majestätische Stachelrochen, “Nemo und Co.” und konnten auch schwimmende Meeresechsen beobachten. Nach ca. einer Stunde saßen wir wieder im Boot, jetzt mit wärmenden Pullovern bekleidet. So ging es weiter auf Blaufußtölpelsuche. Eddy hatte uns wie immer ”mindestens einen” versprochen. Wir sahen gleich zwei. Ihre türkisfarbenen Füße funkelten in der Sonne. Gegen Mittag war unser Trip beendet und alle freuten sich schon auf den nächsten Schnorchelstopp. Den Nachmittag nutzten wir zum Baden im leuchtend blauen Pazifik und zum Erhaschen von Urlaubsbräune.
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Seelöwen an der Strandpromenade
Heute morgen verabschieden wir uns von einem Teil unseres Gepäcks. Damit wir nicht so schwer für das kleine Propellerflugzeug sind, machen wir einen Strandspaziergang und einige besuchen noch die Riesenlandschildkrötenaufzuchtstation, wo gerade die „Raubtierfütterung“ stattfindet. Am menschenleeren Flugplatz angekommen, erwartet uns nur ein Mann, der den Ausfuhrzoll für Isabela kassiert. Unsere bange Frage:“Wo ist das Flugzeug und werden wir auf Isabela stranden? Aber alles gut, wir können starten. Auf dem Flug in 1700m Höhe sieht das Meer recht friedlich aus und jeder Felsen, der aus dem Meer ragt, wird fotografiert. In Puerto Baquerizo Moreno angekommen, erwartet uns ein tolles Hotel und auf der Strandpromenade eine große Seelöwenkolonie.
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Schnorcheln an der Isla Lobos – „Leon Dormido“
Heute werden wieder die Flossen ausgepackt, denn es geht mit dem Wassertaxi zu unserem Katamaran, der uns zur Isla Lobos bringt. Hier erwarten uns bunte Fische, Blaufusstölpel,Rochen, Meeresechsen und Seelöwen. Weiter geht es zum „Leon Dormido“, wo auf den steilen Felsen Galapagos-Tölpel und andere Vögel nisten. Rita ist sehr froh, dass die „bestellten“ Haie nur kurz zu sehen sind. Auch eine Meeresschildkröte sucht das Weite. Wir bedanken uns bei Poseidon für die ruhige Überfahrt und diesen wunderschönen Tag. Bei Pisco Sour, Bier und Wein fällt uns der Abschied schwer.
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Abschied von Südamerika…
Zum Abschied in Puerto Baquerizo Moreno wird nochmal getestet, wie gut die Wände unseres Hotels und unsere Schreckhaftigkeit sind. Die regelmäßigen Sirenen der Polizei vor unserer Haustür beginnen zum Glück nicht so früh, wie der Hahnenschrei (3 Uhr morgens). ….. Wir sind auf dem Weg nach Europa. Hasta pronto mis amigos.