Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in der Metropole Lima
Um 18.00 Uhr ungefähr ist die Gruppe in Lima angekommen, Michael und Andrea waren schon seit gestern da. Nach dem Check- In im Hotel, liefen einige von uns durch die St. Arequipa und fuhren mit dem Bus zum Kennedy Park. Dort sind wir in eine eher laute Straße gelaufen und gingen noch etwas kleines Essen. natürlich kosten wir einen Pisco Sour, das Nationalgetränk von Perú.
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Stadtrundfahrt mit Überraschungen
Heute haben wir eine Stadtbesichtigung in Lima gemacht mit unserem Local-Guide Anabella. Wir besuchten den Park der Liebe, den Platz San Martín und den "Plaza de Armas" mit seiner prächtigen und kolonialen Architektur.
Anschließend besuchten wir auch die Katakomben vom Franziskanerkloster. Danach kosten wir ein leckeres peruanisches Menü und trafen zufällig auf ein buntes Kultur Fest, wobei wir etwas über die peruanische Folklore lernten.
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Ein spannender Tag
Heute früh am Flughafen müsste die Gruppe sich trennen und andere Flüge nehmen Richtung Cuzco. Als wir endlich alle zusammen waren, begann unsere Stadtrundfahrt mit Giancarlo, unserem lokalen Guide. Zuerst besichtigen wir die Festung von Sachsahuaman, und erfahren viel über die mächtige Inka Kultur und der spanischen Eroberungen, danach besuchen wir den Hof von Coricancha, ein altes zeremonielles Zentrum beim Kloster Santo Domingo, und den 12-eckigen Stein. Aber wir waren so hungrig das sich Angelica und Jürgen "Cuy" bzw. Meerschweinchen bestellten.
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unser abenteurlicher Inka Trail
Um 6:40 Uhr begann unser Tag mit der Abreise Richtung Machu Picchu. Der Zug brachte uns von Cusco nach Chachabamba an Km 104, wo 9 Teilnehmer ausstiegen, um den restlichen Inka-Trail bis zu Machu Picchu zu wandern. Die verbliebenen 3 fuhren zusammen mit Susi weiter mit dem Zug bis Agua Calientes. Den Wanderern zeigten sich in den folgenden 5,5 Stunden überwältigende Ausblicke auf Natur und Zeugnisse der Inkakultur. Neben diversen Stempeln für die Reisepässe machten wir Fotostopps bei den Ruinen von Chachabamba, Wiñawayna und am Sonnentor (Intipunku). Wir starteten auf 2.170 m und steigen auf bis 2.720 m. Das Wetter war traumhaft und für den anstrengenden Aufstieg teilweise schon fast zu warm – aber wer würde sich über optimale Fotobedingungen beschweren. Neben den freilaufenden Lamas am Wiñawayna war der Ausblick auf Machu Pichu ein echtes Highlight. Hierfür haben sich die vielen Strapazen gelohnt. Am Ende gab es auch ein Lob von unserem Reiseführer Giancarlo, da wir die Strecke in sehr guter Zeit zurück gelegt hatten. Nach der Abfahrt mit dem Bus nach Agua Calientes, trafen wir im Hotel den Rest der Gruppe wieder, die den Tag mit Shopping, Sightseeing und Kaffee trinken entspannt verbracht hatte.
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Die Inka Stadt
Ganz früh um 7.00 holt uns Giancarlo, unser Guide ab, und wir nehmen den Bus zur beeindruckenden alten Inka Stadt „Machu Picchu“. Zu Fuß besuchten wir die Ruinen, weil nur so konnten wir uns vorstellen wie die Incas dort lebten, mit den zeremoniellen Plätzen, den Häusern, den engen Straßen und den vielen Terrassen. Man schätzt, dass ungefähr 700 Leute dort lebten und jetzt kommen jeden Tag tausende von Touristen um den Blick der Inka Ruinen zu genießen. Eines der sieben Weltwunder hat dieses Jahr 100 jähriges Jubiläum seiner Entdeckung gefeiert.
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Richtung Titicacasee
Heute fahren wir mit einem touristischen Bus Richtung Puno und natürlich zum Titicacasee. Mit unserem bequemen Bus besuchten wir verschiedene Dörfer im peruanischen Hochland, Andahuaylillas, wo die so genannte "Sixtinische Kapelle der Anden" liegt, die Ruinen von Raqchi und das Museum von Pucara. Dort lernen wir Wissenswertes über die ersten Andenkulturen und hatten Zeit Fotos zu machen. Um 17.30 Uhr erreichen wir Puno und gingen etwas leckeres Abendessen.
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Ein Tag, zwei Länder - von Peru nach Bolivien
Der letzte Tag in Peru führte uns zu den schwimmenden Insel der Uros auf dem Titicacasee, wiedermal ein sehr beeindruckendes Erlebnis, gerade in der heutigen Zeit kaum vorstellbar wie Menschen auf einer schwimmenden Insel aus Totora Pflanzen leben können.
Nach einer außergewöhnlichen Grenzüberschreitung und Ankunft in Copacabana, einem wichtigen Wallfahrstort, sind wir mit einem Motorboot und einer sehr schönen Fahrt auf dem Titicacasee an der Sonneninsel angekommen. Nach einem freundlichen Empfang der Inselbewohner durften wir unsere Zimmer beziehen und zusammen bei Kaffee, Tee und anderen Kleinigkeiten die atemberaubende Aussicht genießen. Als so langsam die Dämmerung einbrach, hatten einige noch nicht genug von der Höhe und den Anstrengungen und konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang auf dem höchsten Punkt der Insel (4120 m) erleben. Einfach gigantisch!
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In Richtung des schlafenden Drachens
Am frühen Morgen betrachten wir von unseren Betten aus den Sonnenaufgang und fotografieren die mächtige Landschaft, die Kordillere mit dem Titicacasee und die ersten Sonnenstrahlen. Nach unserem gemütlichen Frühstück gratulieren wir unserer Reiseleiterin Susi, denn sie hat heute Geburtstag. Danach gehen wir zum Hafen von Challa, wo unser Boot schon auf uns wartet. Aber bei dieser Wanderung haben wir uns eine Weile verlaufen, wir konnten den Weg nicht finden. Als wir endlich unser Boot erreichen, fahren wir 2 Stunden bis zu unserem nächsten Ort „Santiago de Okola“, wo die „okoleños“, also die Bewohner und der Berg mit dem Namen „der Schlafende Drache“ auf uns warten. Wir verteilen uns auf unsere Gastfamilien und sind in unseren Häusern. Am Nachmittag machen wir einen Spaziergang am Strand. Timo, Rino und Stephanie laufen zum Berg hoch mit Don Vicente, der inzwischen Musik macht mit seiner „Quena“ Flöte. Um 18.30 schauen wir den Sonnenuntergang an und feiern am Abend Susi´s Geburtstag mit einem typischen Anden-Essen, Bier, mit Lagerfeuer, Anden Musik „Pinkillada“. Susi und Inis haben auch ein bisschen getanzt.
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El Alto und La Paz, die zwei Städte
Um 7.30 hatten wir unser Frühstück bei dem Bauer in Santiago de Okola, danach besuchten wir das Museum und die Schule mit Don Tomas, unserem Gastgeber. Dort konnten wir das Leben und die Traditionen der Bauern sowie die verschiedene Vielfalt der Anden -Produkte kennenlernen. Um 8.30 fahren wir mit unserem Bus Richtung La Paz, aber vorher besuchen wir das Projekt „Luz de Esperanza“ in der Stadt el Alto mit der Schwester Doris und unserem vierjährigen kleinen guide Zuli. In der Nähe von La Paz halten wir kurz und haben einen wunderschönen und gigantischen Blick vom höchsten Regierungssitz der Welt (3600 m) La Paz.
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Die Todesstrecke wartet…
Heute ist Sonntag und die Reisegruppe hat einen Tag frei in La Paz. Alle gingen zur Fahrradtour an die berühmte Todesstrecke „Camino de la muerte“. Zehn Leute von unser Reisegruppe sind mit dem Fahrrad runter gefahren, Inis und Angelica sind mit dem Auto gefahren und haben natürlich viele Fotos gemacht.
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Auf geht's nach Chacaltaya und ins Mondtal
Um 8.00 sind Timo und Rino mit Lena, ihrer lokalen Reiseleiterin Richtung Chacaltaya, der ehemalig höchsten Ski-Piste der Welt gestartet, und wir haben auf 4339 m ein Geburtstagslied gesungen weil Timo nämlich Geburtstag hatte. Danach hatte die Gruppe in La Paz ein gemeinsames Mittagessen mit den Mitarbeitern von Viventura. Am Nachmitag genossen wir unsere Stadtrundfahrt, besuchten das Mondtal und verschiedene Stadtteile von La Paz. Am Abend mussten wir nach Oruro fahren weil für die nächsten Tage Streiks angekündigt waren, die evtl mit Straßenblockaden verbunden sein könnten und wir unsere Tour mit den noch bevorstehenden Highlights unbedingt wie geplant fortsetzen wollten.
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Ein Tag mit Streikt, Blokaden und eine lange Nacht
In Oruro, Haupstadt des folklorischen Karnevals von Bolivien, gibt es Streik, kein Auto fährt bis 17.00 Uhr, und wir müssen unser Programm zu Fuß machen. Zum Glück ist Zentrum alles problemlos zu erreichen. Wir besuchen die berühmte Kirche der „Virgen del Socavón“ und erfahren, dass diese Kirche der wichtigste Platz im Fasching ist. Ausserdem besichtigen wir das Minen Museum unter der Kirche, wo wir uns darüber informieren können, wie die Minenarbeit in Bolivien ist und war.
Wegen der Blockaden in Potosi fährt leider unser Zug Richtung Uyuni nicht, also müssen wir einen Bus nehmen, und eine Nachtfahrt fast 10 Stunden durch eine sehr schottrige Piste fahren nach Uyuni, damit wir die Salzwüste besichtigen und natürlich unsere Reise weiterfahren können.
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Ein unvergesslicher Tag in der Salzwüste
Nach der schrecklichsten Busfahrt aller Zeiten, kamen wir nach 10 Stunden in Uyuni an und alle freuten sich auf eine Dusche. Danach fuhren wir Richtung Salzwüste und Insel Inka Huasi, wo sich die gigantischen Kakteen befinden. Dort bekamen wir ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag fuhren wir fast am Rand der Salzwüste und warteten auf den beeindruckenden Sonnenuntergang.
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Das rote Tal von Tupiza
Am frühen Vormittag erreichten wir nach einer längeren Zugfahrt das lebhafte Städtchen Tupiza. Da wir am Nachmittag frei hatten, nutzten viele die Wärme und sonnten sich am Pool.
Danach teilte sich die Gruppe. In Jeeps oder zu Pferd durchquerten wir die Canyons. Im Galopp durch die Canyons zu reiten versetzte uns in der Zeit zurück und war ein einmaliges Erlebnis. Aber auch in den Jeeps wurden viele Fotos von der Landschaft gemacht.
Nach einem Picknick inmitten einer Schlucht fuhren wir am Abend gemeinsam zum Lammessen und feierten den Geburtstag von Rino mit einer riesigen Torte und Wein.
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Lange Wartezeit an der Grenze
Am Vormittag erreichten wir die Grenze zwischen Bolivien und Argentinien und mussten viel warten, ungefähr 3 Stunden bis wir endlich in der Grenzkontrolle fertig waren.
Danach fuhren wir 6 Stunden Richtung Salta. Während der Fahrt bewunderten wir die schöne Landschaft von die "Quebrada Humahuaca" und probierten typisch argentinische "Empanadas".
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Stadterkundung mit musikalischem Ausklang
Heute haben nur einige von der Gruppe gefrühstückt, weil die anderen sich vom Abend noch erholten ;-). Den freien Tag nutzten wir um die Stadt zu erkunden, zu shoppen, Kaffee zu trinken oder Siesta zu halten. Heute Abend gehen wir zu einer typischen "Peña" (folklorische Musik von Salta). Nach einem freien Tag, freuen sich alle auf die kommenden Tage.
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Vormittag in Salta und Nachtfahrt nach Posadas
Am Vormittag hatten wir frei, wir konnten uns ein paar Snacks und Getränke kaufen für unsere sehr lange Nachtfahrt Richtung Posadas. Aber einige von die Gruppe haben wir noch das „Museo de Arqueología de Alta Montana (MAAM)“ besucht, welches 500 Jahre alte Mumien, die so genannten Kinder von Llullaillaco, beherbergt, die auf der Spitze des Vulkans Llullaillaco (6.739m) gefunden wurden und zu den besterhaltenen Mumien der Welt zählen.
Am Nachmittag fuhren wir zum Busbahnhof um unseren großen und bequemen Bus zu nehmen. Um 15.15 verlasen wir die Stadt Salta, wir haben 18 Stunden Fahrt vor uns, aber natürlich wir sind schon gewöhnt an die lange Busfahrerei, das wird käseleicht!
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Ein ruhiger Tag in unserer schönen Hacienda
Nach unserer 18,5 Stunden langen Nachtfahrt, kamen wir in Posadas an und fuhren erneut 2 Stunden bis zu unserem nächsten Unterkunftsort „La Chacra“, eine sehr schöne „Hacienda“. Einige der Gruppe gingen direkt an den Pool und andere nahmen sich Zeit um sich zu erholen von der lange Reise.
Am Abend spielten wir „Yenga“ und bekamen eine leckere „Parrilla“ serviert, viel Rindfleich, Salat und Mandiok. Wir waren sehr gut gesättigt und zum Nachtisch gab es für alle Caipiriñas und Bier. Stephanie, Rino und Susi tanzten mit Ernesto und Norma, unseren Gastgebern Salsa, Cumbia und anderes zu „latino“ Rhythmen.
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Ein Wunder der Natur
Unser letzter Tag in Argentinien begann mit einer kleinen Aufregung. Der Bus den man für uns ausgewählt hatte, war für die Gruppe und das Gepäck etwas zu klein geraten. Doch mit südamerikanischer Gelassenheit war irgendwann, irgendwie alles im Bus verstaut. In rauschender Fahrt ging es dann nach Iguazú. Dort wartete unser lokaler Guide Nelson schon auf uns. Die Zeit an den Wasserfällen ist nicht sehr üppig bemessen, deshalb ging es auch gleich los.
Wir hatten Glück, dass es vorher viel geregnet hatte, so führte der Fluß viel Wasser. Auf einen gut ausgebauten Wegesystem kann man das ganze Gebiet des Parks gut bewandern. Hinter jeder Biegung wartet ein neues Highlight. Wer Badesachen und etwas Mut hat, kann mit einen Boot bis an die Fälle heran fahren. Am Abend war leider auch das letzte Essen mit unserer Reiseleiterin Susi. Sie wird uns Morgen verlassen. Durch ihre sympathische und freundliche Art haben wir sie alle in unsere Herzen geschlossen. Sie führte die Gruppe von Lima bis hierher ohne Probleme. Besonders in der Zeit der Blockaden in Bolivien behielt sie die Übersicht und hatte das nötige Fingerspitzengefühl, dass man in einer solchen Situation braucht. Es war angenehm mit ihr zu reisen.
Passend zum kleinen Bus am Morgen, bekamen wir am Abend zur Übernachtung winzige Zimmerchen, aber die fantastischen Eindrücke des Tages und das reichliche Frühstück überdeckte das.
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Die Wasserfälle in Foz de Iguazú
Am Morgen besuchten wir die Wasserfälle von der brasilianischen Seite. Vorher gingen wir noch zum Vogelpark und konnten die verschiedenen Vogelarten und Schmetterlinge besichtigen. Einige von der Gruppe wollten die Wasserfälle von oben sehen und sind mit den „Hubschrauber“ geflogen. Danach gingen wir zum Park, wo wir verschiedene Einblicke in dieses Wunder der Natur erhielten: so viel lebendiges Wasser haben wir nie zuvor gesehen. Nach diesem fantastischen Vormittag mussten wir zum Flughafen und unseren Flug nach Rio de Janeiro nehmen und uns leider von Susi verabschieden.
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Rio, die Stadt des Sambas
Heute stand unsere Stadtbesichtigung an. Bei leider noch bedecktem Himmel fuhren wir mit dem Bus hinaus zum Corcovado mit der berühmten Christustatue. Von hier aus gab es eine wunderschöne Aussicht auf den größten Stadtwald der Welt sowie die langen Sandstrände und ein riesiges Häusermeer.
Wieder unten besichtigten wir unter anderem das Fußballstadion, den Sambódromo – des Karnevalszentrum Südamerikas, die Kathedrale, den Kaiserpalast mit der restaurierten Altstadt und die EscardariaSelaron in Lapa – eine mit bunten Kacheln aus über 60 Ländern verzierte Kunstwerktreppe. Hier trafen wir den chilenischen Künstler himself an, der gleich für ein Foto herhalten durfte.Bei mittlerweile schönstem Sonnenschein ging es weiter mit der Seilbahn auf den Zuckerhut. Auch von hier aus hatten wir einen traumhaften Blick auf Rio.
Der Abend war zur freien Verfügung, um den Sonnenuntergang am Strand zu genießen, typisch brasilianisches Essen zu genießen und den ein oder anderen Cocktail bei heißen Sambarhythmen zu trinken.
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Rio von oben und Essen in den Favelas
Viele von uns nutzten den freien Tag, um sich Rio aus der Luft anzusehen.
Nachdem der Hubschrauberflug bereits über die Wasserfälle ging, sollte es hier in Rio eine neue Herausforderung geben – Flugdrachenfliegen. Wie ein Vogel flogen wir über den Tijuca Nationalpark und landeten auf feinstem Sandstrand. Ansonsten wurde der Tag für Shopping oder Sonnen am Ipanema- oder Copacapana-Strand genutzt.
Unser Abschieds - Abendessen hatten wir in den Favelas bei Cesar. Als Hauptgericht gab es "Feijoada", das Nationalgericht Brasiliens. Zum Essen wurden wir noch mit einem sensationellen Blick über die Copacabana belohnt. Danach lockte noch das Nachtleben vom Party-Viertel Lapa bzw. die Strandbars an der Copacabana.
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Abschied von Südamerika
Der letzte Tag in Rio de Janeiro. Nach langem ausschlafen, packte der Großteil der Gruppe bereits die Koffer, denn um 16 Uhr geht es zum Flughafen und zurück nach Hause. Bis dahin gab es noch Zeit ein wenig zu shoppen, an der Copacapana zu relaxen oder noch schnell Fotos von der Christusstatue mit Sonnenschein zu machen.
Timo verabschiedeten sich als einziger gleich nach dem Frühstück und fuhr nach Ihla Grande, um noch ein wenig länger die wunderschönen Sandstrände Brasiliens zu genießen.
Dank dem langen Aufenthalt in Madrid, gab es noch die Möglichkeit den Flughafen kurzerhand zu verlassen einen Cafe in der Innenstadt zu von Madrid im Sonnenschein zu trinken, bevor uns der Alltag in Deutschland wieder einholt.