Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Lima
Gegen 18.00 Uhr ist die Gruppe in Lima angekommen. Alle sind ok und als wir im Hotel ankommen treffen wir Christian und Chorine, die eigentlich am Vormittag ankommen sollten.
Gemeinsam gingen wir noch etwas kleines Essen, doch am Schluss hatte jeder von uns richtige peruanische Gerichte auf den Tisch bekommen.
Noch etwas müde von der Reise sind wir alle dann mit einem öffentlichen Bus zum Hotel "geflogen" und sofort ins Bett gefallen.
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Kreollische Musik zum kreollischen Essen
Um 9.00 Uhr haben wir mit unserer Citytour angefangen, Juan, unser lokaler Guide hat uns als erstes zum Park der Liebe gebracht, dann ging es weiter über den Olivenpark bis ins Zentrum. Auf dem Hauptplatz war es wirklich sonnig und nach dem wir das Kloster San Francisco besichtigt hatten, sind wir zu einem kreollisches Restaurant gefahren.
Hier haben wir sehr viele leckere peruanische Gerichte probiert und so wurden wir davon überzeugt, dass die peruanische Gastronomie, eine der besten von ganz Lateinamerika ist. Dazu gab es Musik und Tanz von der Bedienung auf der Theke. Jemand von der Gruppe hat zur Krönung des Mittags noch eine Runde Pisco-Sour, das Nationalgetränk Peru´s, eingeladen.
Am Nachmittag gingen einige für den Sonnenuntergang zum Meer und andere fuhren noch zu einem Wasserpark wo es etwa 19 bunte Brunnen zu sehen gab. Abends trafen wir uns, um noch ein Bierchen zu trinken und dann gingen wir ins Hotel zurück.
Morgen fliegen wir nach Cuzco auf 3400 Meter über Meereshöhe und deswegen wollen wir fit sein.
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Flug in die Hauptstadt der Inkas
Nach einem langen erholsamen Schlaf stärken wir uns mit Ananas-, Mango und Papayasaft u.a. und fahren dann zum Flughafen. Wir fliegen heute in die Hauptstadt der Inkas.
Nach unserer Ankunft hat keiner in der Gruppe Anzeichen von der Höhenkrankheit, trotzdem aber kaufen wir uns in der Apotheke “Sorojchipills”, eine Erfindung, die ähnlich wie die Aspirin die Kopfschmerzen austreibt. Mittags gehen wir in Cuzco dann in ein nettes Restaurant, wo die ersten Koka-tees für uns serviert werden.
Am Nachmittag fahren wir mit Celso, unser lokaler Guide, nach Sacsayhuaman, eine alte Inka-Festung, wo er uns vieles über den Ursprung dieser prehispanischen Kultur erzählt. Nach etwa vier Stunden verabschieden wir uns von ihm und gehen dann in ein Restaurant wieder wo wir ein Meerschweinchen und Alpaca-Steaks verköstigen. Wir gehen früh ins Hotel zurück, denn morgen fahren wir zum Heiligen Tal.
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Der heilige Tal der Inkas
Heute haben alle ausgeschlafen, denn wir hatten frei. Nach einem ausgiebigen Frühstück ist der Großteil der Gruppe ins Zentrum spazieren gegangen, dabei besuchten sie unter anderem den “San Pedro”-Markt, wo man von Froschschenkeln bis hin zum Meerschweinchen alles zum Verzehr finden konnte.
Mittags trafen wir uns alle und besuchten dann den wichtigste Inka-Tempel Coricancha, gleich danach machten wir uns auf dem Weg in Richtung Aguas Calientes. Die Fahrt führt entlang des Heiligen Tales wo wir mehrere Fotos machten, sehr grün und mit vielen Flüssen.
Als wir in Ollantaytambo ankamen, nahmen wir den Zug und fuhren weitere drei Stunden entlang dieses Tales. Wir kamen am frühen Abend in Aguas Calientes an und aßen eine Kleinigkeit, wir gingen wieder früh ins Bett, denn morgen werden wir um sechs Uhr Macchu Picchu besuchen!
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Unser erster Weltwunder in der Reise
Heute mussten wir ganz früh aus den Betten. 05:30 Uhr Frühstück und Abfahrt mit dem Transferbus um 06:00 Uhr. Denn heute steht ein Weltwunder auf unseren Plan: Macchu Picchu. Kaum ist die Sonne über dem Bergkamm, erstrahlt Macchu Piccu wie auf der Postkarte. Sogar die Lamas stehen schon für das Fotoshooting bereit. Es ist wirklich beeindruckend und es werden innerhalb von Minuten hunderte von Fotos gemacht. Wir können es gar nicht fassen, wir sind hier.
Nun folgen ausführliche Erklärungen von unserem lokalen Guid über die verschiedenen Theorien über Macchu Piccu. Treppe rauf, Treppe runter, wir erklimmen jeden Stein. Nach einem Rundgang von ca. 3 1/2 Stunden, entscheiden sich einige noch zum Sonnentor bzw. zur Inkabrücke zu wandern. Ein Teil der Gruppe fährt wieder zurueck, um bei einem Bier und mexikanischen Essen (Nachos selbst gemacht!) ein wenig auszuspannen. Um ca 14:30 Uhr geht es mit dem Zug und Bus wieder nach Cusco zurück.
Abends waren wir noch essen und dann einige der Gruppe gingen noch auf ein Mojito cubano in die Kneipe
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Fahrt zum Titicaca-See
Sehr früh haben wir heute Cuzco verlassen und sind dann Richtung Puno losgefahren.
Auf der Fahrt machten wir mehrere Stopps, z.B. bei der alten sixtinischen Kapelle der Anden, nämlich in San Pedro de Andahuayllas, dann war der nächste Stopp in Rachqui, wo man alte Getreidelager sehen konnte, der letzte Punkt war in Pucara, wo wir Funde von 2. bzw. 4. Jahrhundert nach Christus sehen konnten.
Gegen 17.00 Uhr kamen wir endlich in Puno an, leckere Pizzas zum Abendessen und dann gingen wir bald ins Bett, morgen werden wir sehr früh zu den Uros fahren.
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Übergang nach Bolivien
Nach einer erholsamen Nacht in Puno fahren wir heute in der Früh zum Hafen und nehmen unser Boot, das uns dann in Begleitung von Lenny zu den Urus bringt. Bei der Fahrt erzählt uns Lenny vieles über den Titikakasee.
Bei Ankunft auf einer der schwimmenden Insel empfangen uns nette Frauen in ihren traditionellen Trachten. Hier wohnen fünf Familien und der Gemeindevorsteher zeigt uns anhand eines Models wie sich ein schwimmende Insel aufbaut. Man glaubt nicht, dass man auf zwei Meter Schilf steht. Darunter 14 Meter tiefes Wasser.
Zurück im Hafen steigen wir in unseren Bus, der uns nach Bolivien bringen wird. Einmal in der Grenze angekommen, läuft die Gruppe aus organisatorischen Gründen zu Fuß von Peru nach Bolivien durch das Niemandsland. Kurz nach Mittag sind wir bereits in Copacabana, der Pilgerort der Bolivianer und schauen wir uns eine der wichtigsten Kirchen der Bolivianer an.
Mit dem bolivianischen Boot fahren wir dann zur Sonneninsel weiter, wo wir dann 265m hoch zu unserer Lodge laufen müssen. Das Gepäck, glücklicherweise, wurde von Eseln getragen, so das wir von der spektakulären Landschaft mit Blick auf den Titikakasee und der Königskordillere im Hintergrund belohnt werden. Zum Abendessen gab es vor allem Lachsforelle vom Titikakasee.
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Besuch bei den Bauern in Okola
Gut ausgeschlafen und nach einem reichhaltigen Frühstück sind wir Richtung Norden durch die Sonneninsel spazieren gegangen bis wir am Strand dann in unser Boot wieder eingestiegen sind. Wir sind dann zwei Stunden bis Santiago de Okola gefahren, ein kleines Dorf an der Ostküste des Titikaka-Sees. Hier wurden wir unter verschieden Gastfamilien untergebracht.
Zufälligerweise ist heut das Jahresfest in Okola und viele Leute feiern am Hauptplatz. Wir machten einen kurzen Abstecher und erlebten die Stimmung dieses indigenen Festes hautnah. Danach gingen wir am Strand spazieren bis dann das Essen bei Don Tomas serviert wurde: ein Anden-Buffet, dabei gab es die uns wohl bekannten Saubohnen, aber auch Süßkartoffeln, Maiskolben, Fisch vom Titikaka-See, Oca, ein Verwandter der Kartoffeln, usw.
Nach einem aufwärmenden Lagerfeuer wurden wir von unseren Gastgebern in unsere Hütten begleitet und gingen bald darauf ins Bett.
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La Paz, die Stadt des Friedens
Nach einem kalten aber netten Abend bei unseren Gastgebern verabschieden wir uns von ihnen mit vielen dicken Umarmungen und fahren wir dann Richtung La Paz.
Als wir den oberen Teil der Stadt, El Alto, erreichen, machen wir einen kurzen Stopp bei einem ViSozial-Projekt, wo Viventura die Jugendlichen unterstützt. Daniel, einer der ältesten im Heim zeigt uns das ganze Heim und erzählt uns einiges über die Rehabilitation dieser Jungs, die eins auf der Straße gelebt haben.
Wir fahren dann weiter. Als wir El Alto verlassen, werden wir mit einem atemberaubendem Ausblick von der ganzen Stadt überrascht. Eine kleine Metropole mit einer riesigen Anzahl an Gebäuden sind hier zu sehen.
Nach dem Einchecken im Hotel gehen wir alle ein bisschen spazieren. Zum Abendessen gehen wir in ein feines Restaurant, wo die Spezialität Fleischgerichte sind.
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Death Road
Ob wir das überleben? Nach einem kurzen Frühstück warten wir auf den Guide, der allerdings schon seit 20 Minuten geduldig vor der Tür auf uns wartete. Nach einer 40minütigen Busfahrt erreichten wir auf 4800m unseren Startpunkt. Nachdem wir unsere Ausflugskleidung (Protectoren, Helm, Warnweste, Hose, Handschuhe) angelegt hatten und paar Runden mit unserem Fahrrad gefahren waren, wagten wir uns todesmutig auf die 63 km lange Tour. Es waren 3550 Höhenmeter zu bewältigen, allerdings meistens downhill. Wer jetzt meint, dass wäre nicht anstrengend, hat sich geirrt. 3 Stunden Bremse drücken. Ab Kilometer 35 km kam die Death Road. Viele Kreuze begleiteten unseren Weg. Mancher Abgrund war mehr als 600m tief und die Straße nicht als eine Autobreite. Kies, Schotter, Felsenbrocken, Wasserfälle, Flüsse kreuzten unseren Weg Wir aber es überlebt! Auch das Essen danach.
Allerdings hatten wir bei unserer Rückfahrt mit dem Bus mehr Angst als bei unserer Tour. Der Fahrer brauchte 1 Beutel Coca (ist aber hier normal) um uns sicher nach Hause zu fahren. Jeder von uns freute sich nun auf eine heiße Dusche. Abends belohnten wir uns mit einem guten Abendessen in einem gemütlichen Restaurant.
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Unterwegs in La Paz
Gut ausgeschlafen gehen wir heute mit Carlos auf eine City Tour durch La Paz, als erstes zeigt er uns das Mondtal, wo sich bizarre Figuren aus Sand durch Effekt des Windes und Wassers gebildet haben.
Dann geht es weiter zu einem Aussichtspunkt namens Killi-Killi mitten im Zentrum der Stadt, von wo man eine 360º Sicht über die ganze Stadt hat. Der Blick ist fantastisch. Am Hauptplatz sehen wir das Regierungshaus und das Parlament und an der schönen Jaen-Gasse geniessen wir von leckeren “salteñas”, kleine mit Hackfleisch gefüllte Maultaschen.
Zum Schluss besuchen wir noch den Hexenmarkt, wo die Bolivianer ihre Gaben für Pachamama kaufen.
Am Nachmittag hat die Gruppe frei und das wird von einigen gut benutzt, um die letzte Souvenirs zu ergattern. Am Abend gehen wir noch auf das Restaurant im elften Stockwerk eines netten Hotels, wo wir dann mit Tomas, dem Büroleiter von viventura zusammen essen.
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Fahrt durch die Hochebene Bolivien´s
Sehr früh verlassen wir heute La Paz und fahren Richtung Süden nach Oruro. Nach vier Stunden kommen wir an und besuchen als erstes die Kirche der Mutter Maria der Orureños. Unter der Kirche befindet sich ein Bergarbeitermuseum, wo wir die Figur des Herrschers der Unterwelt sehen, gleich unter der Kirche: der Tio.
Nach dem Mittagessen gehen wir ein bisschen spazieren durch das Zentrum, kaufen uns einige Getränke für die lange Zugfahrt und schließlich gehen wir zum Bahnhof. Unsere Fahrt bis Uyuni dauert mehrere Stunden und bei dem sonnigen Wetter vergeht alles sehr schnell.
Nach unserer Ankunft in Uyuni gehen einige von uns noch auf eine Salzbar, um dort die witzigen Bilder von anderen Touristen auf dem Salzsee sehen zu können. Um ein Uhr gehen wir bei gefühlten minus zehn Grad zum Hotel zurück.
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Salz ohne Ende
Nach längerer Verhandlung am Vorabend, haben unsere Guides sich einverstanden erklärt uns sowohl zum Friedhof als auch auf die Kakteeninsel zu fahren. Deshalb beginnt unser heutiges Abenteuer um 09:30 Uhr. Zunächst fahren wir mit unseren Jeeps zum Dampflokomotivenfriedhof von Uyuni. Dort wurden einige Loks erklommen und Fotos geschossen. Dann geht es weiter Richtung Salzwüste. Stopp wird in einem Vorort gemacht und man kann dort sehen, wie das Salz gereinigt und getrocknet wird, um es als Speisesalz auf unseren Tisch zu kommen. Ein gutes Souvenir für zu Hause.
Bei der Weiterfahrt sehen wir, wie Menschen das Salz in der Wüste mit Schaufeln zu einem kleinen Berg aufhäufen. Dann fahren wir weiter zu der Kakteeninsel, da im Moment Wasser auf dem Salz steht, benötigen wir etwas mehr Zeit. Dies ist aber nicht schlimm, weil wir umso mehr Zeit haben, die Größe dieser Wüste zu begreifen. Angekommen, machen wir einen Rundgang. Tatsächlich gibt es hier Kakteen die mehr als 1000 Jahre alt sind. Kaum vorstellbar. Danach gibt es ein kleines Mittagessen. Tische und Stühle sind aus Salzblöcken geschnitten.
Dann geht es wieder zurück nach Uyuni. Allerdings halten wir am Rande der Wüste für einen ganz speziellen Fotostopp. Optische Täuschungen! (siehe Bild anbei). Mit Wein und Oliven, Käse und Chips gestaerkt, warten wir jetzt auf den Sonnenuntergang. Wunderschön. Ein außergewöhnliches Erlebnis neigt sich dem Ende hin.
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Auf Pferden durch die Bergen
Halb nüchtern sind wir vom Zug ausgestiegen, denn wir sind fast die ganze Nacht gefahren. Im Hotel angekommen haben wir uns alle erfrischt und von der kurzen Nacht erholt.
Am frühen Nachmittag ist ein Teil der Gruppe auf Pferde gestiegen und haben den wilden Western pur erlebt, denn hier hielten sich die berühmten US-Outlaws Butch Cassidy and Sundance Kid auf. Die Landschaf durch die wir geritten sind war sehr bunt. Die andere Hälfte der Gruppe hat fast die selbe Strecke gemacht, allerdings mit dem Wagen.
Abends gab es für uns allein ein ganzes Lamm am Spieß, sehr lecker!!!
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Endlich unten
Wir verlassen heute die Höhe, wir fahren nämlich nach Argentinien. Nach ein 1,5St. Fahrt erreichen wir die Grenze, wo wir lange auf unseren Ausreisestempel hätten warten müssen. Dank der bolivianischen Flexibilität und gegen Zahlung einiger Pesos in Pässen beiliegend, sind wir doch schneller abgefertigt worden.
Wir fuhren weiter Richtung Süden mit Zwischenstopp in Humahuaca, um die ersten argentinischen Empanadas zu probieren. Dann ging es weiter runter bis Salta.
Am späten Nachmittag kamen wir an, endlich wärmer! Nach einer schnellen Dusche sind wir durch das Zentrum spazieren gegangen bis wir dann in einem typischen Steakrestaurant landeten, wo natürlich Fleisch von dem meisten in der Gruppe bestellt wurde, es war sehr lecker!
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Ausflug durch rote Landschaften
Vier Teilnehmer von unserer Gruppe sind heute ziemlich früh aufgestanden. Sie sind nämlich nach Cafayate gefahren.
Die Fahrt bis dahin war mit tollen Landschaften geschmückt: Das Kolosseum, Titanic, u.a. waren die Punkte wo viel geknipst wurde. Am Nachmittag ging es dann zu einer Winzerei, wo einige Rebsorten verkostet wurden, leider trafen diese Weine nicht unseren Geschmack, allerdings haben wir dann am Abend genießbaren Wein in der Stadt gefunden.
Währenddessen hatten die anderen frei an dem Tag. Abends gingen wir alle gemeinsam dann auf eine Peña, ein Restaurant mit livemusik, wo Folklore aus der Region gespielt und getanzt wird. Am späten Abend gingen wir in eine Karaoke-Bar, wo wir mehrere Cocktails genossen haben und es wurde sogar gesungen.
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unterwegs durch die Pampa
Nach drei Stunden Schlaf sind einige der Gruppe heute um 9:30 Uhr zum Frühstück erschienen, denn wir waren gestern in der Partymeile von Salta, Balcarce unterwegs gewesen.
Wir sind dann ins Zentrum zum Museum gegangen, wo die Kinder von Llullaillaco ausgestellt werden, das sind Mumien, die auf 6700 Meter über Meeresspiegel gefunden wurden.
Um 3.00 Uhr nachmittags sind wir dann in unseren Bus eingestiegen, der uns durch die Pampa Argentinien´s immer Richtung Osten bis Posadas gefahren hat. Die Fahrt ist sehr gemütlich gewesen, Bus fahren in Argentinien ist ganz anders wie in Europa. Morgen werden wir um 9.00 Uhr an unserem Ziel ankommen.
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Yerbamate, der Nationaltee der Argetinier
Nach mehreren Stunden Schlaf in unserem Bus sind wir in Posadas aufgewacht und ausgestiegen, zum Glück hat es aufgehört zu regnen und die Sonne scheint wieder. Wir fahren noch eine weitere Stunde bis wir dann endlich in unserer Hacienda ankommen.
Das Haus gehörte einer reichen Familie, die jetzt das ganze an die Touristen vermieten. Wir haben sogar unser eigenes dreiköpfiges Personal, das uns der Tee, das Mittagessen und insbesondere der Grillabend vorbereiten. Nach einem Schläfchen in der Hängematte waren wir am Nachmittag noch auf einer Trocknungsanlage der Familie spazieren, wo Yerba-mate, der Nationaltee der Argentinier, verarbeitet wird.
Abends gab es dann zum Abschied von diesem wunderschönen Land viel Fleisch, wie es sich in Argentinien gehört. Nach dem Genuss von einigem Caipirinhas gingen wir alle glücklich ins Bett, morgen fahren wir nach Iguazu!!!
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Iguazu, das grosse Wasser auf Guarani
Fast im Regen haben wir unsere Hacienda verlassen doch aber zum Glück kam nachher die Sonne raus. Heute fahren wir zu den Wasserfällen von Iguazu, aber vorher machen wir ein Stopp bei San Ignacio, wo früher die Jesuiten im 17. Jahrhundert in der Evangelisierung der Indigenen tätig waren. Wir besuchen die Ruinen wo früher Kommunen gebaut wurden.
Dann geht es weiter zu den Wasserfällen, als wir ankommen scheint die Sonne in ihrer vollen Stärke, und dieses riesiges Naturwunder der Welt ist einfach hübsch, wir besuchen alle mögliche Wanderwege durch das Gelände bis 18 Uhr.
Dann fahren wir zur Grenze und dann weiter nach Brasilien. Am Abend sind wir in Foz de Iguazu wo wir einiges von der brasilianischen Küche verkosten können. Wir nehmen auch Abschied von unserem Reiseleiter Carlos, morgen nämlich fliegen wir nach Rio de Janeiro und er fliegt nach Bolivien zurück.
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Rio, das Land des Karnevals
Die Gruppe besucht heute einen Vogelpark den parque das Aves hier gibt es in riesigen Volieren unendliche viele Papageien, Tukane und sogar Anacondas zu sehen. Weiter geht es zur brasilianischen Seite von wo man einen imposanten Blick auf die Fälle hat, da ja die meisten Fälle auf der argentinischen. Am Nachmittag fliegen sie dann nach Rio de Janeiro. Falls hier noch ein wenig Zeit ist kann man am berühmten Strand der Copacabana lang spazieren und einen Cocktail mit Sonnenuntergang Stimmung in einer der zahlreichen Salsabars genießen.
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Rio, die Stadt des Samba
Heute macht die Gruppe eine City Tour durch die wichtigsten Highlights von Rio de Janeiro. Als erstes geht es zur Christusfigur, Corcovado, dann ging es weiter mit der Straßenbahn, der Bondinho, bis Santa Teresa in die Altstadt.
Anschließend besuchten wir die Kathedrale und die Oper. Den Zuckerhut besuchten wir zum Schluss. Nachmittags ging es zum Strand nach Sao Conrado, Leblon, Ipanema und Copacabana!!!
Zum Abendessen gingen wir in ein typisches Rodizio-Restaurant, wo die Fleischspezialitäten ohne Ende serviert werden.
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Essen in den Favelas
Heute hatten wir einen Tag zur freien Verfügung. Während manche auf eigene Achse zum Maracana gefahren sind, spazierten die anderen noch durch das Zentrum spazieren, um einige Souvenirs zu ergattern.
Unser Abschieds - Abendessen hatten wir in den Favelas bei Cesar. Als Hauptgericht gab es "Feijoada", das Nationalgericht Brasiliens.
Den Abend verbrachten wir im Party-Viertel Lapa im Samba-Lokal Szenarium, wo im Schwung des Samba mehrere Caipirinhas getrunken wurden.
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Abschied von Südamerika
Der letzte Tag in Rio de Janeiro. Nach langem ausschlafen, packt der Großteil der Gruppe bereits die Koffer, denn um 16 Uhr geht es zum Flughafen und zurück nach Hause.
Christian und Corinne verabschiedeten sich gleich nach dem Frühstück und fuhren nach Ihla Grande, sie bleiben noch ein Paar Tage länger in Brasilien.