Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Bogota, Kolumbien
Nach einem langen Flug sind wir nun angekommen. 9 am Flughafen, 1er schon gestern und 2 Nachzügler, aber alle da. Nach einer etwas gestauten Fahrt durch die Riesenstadt Bogota gingen wir gemeinsam bei Crepes & Waffles essen, einem Restaurant mit interessanten Mischungen. Ein Kombination aus Europa und Südamerika - lecker. Auf den Straßen war sehr viel los, da der Tag der Freundschaft und Liebe gefeiert wurde. Einige wollten sich das Ganze noch genauer anschauen und genossen noch ein paar Songs einer Salsaband. Doch jetzt heißt es erst einmal ausruhen und Kräfte sammeln für morgen. Gute Nacht!
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Stadterkundung
Es ging früh los um viel zu sehen. Auch wenn der Himmel es nicht vermuten ließ, hatten wir oben auf dem Hausberg Monserate einen super Blick über die Megastadt Bogota mit ihren ca. 8 Millionen Einwohnern. Danach ging es durch die koloniale Altstadt, die auch ihre kreative Seite in Form von Graffitis zeigte. Ein leckerer Fruchtsaft zwischen durch und dann ging´s zum Goldmuseum, wo einige die typische Kartoffelsuppe Ajiaco probierten. Am Nachmittag besuchten wir das Sozialprojekt "exito verde". Die Kleinstinitiative (bestehend aus drei Freiwilligen) stellt unter anderem Schürzen und Topflappen her. In der Schokoladenfabrik langten wir ordentlich zu und deckten uns mit Schokoladenherzen ein. Im Grillrestaurant in der Zona Rosa (Ausgehviertel) sahen wir den Reichen und Schönen zu und genossen die Grillplatte und leckere Cocktails. Die Musik entsprach unserem Geschmack, aber aufgrund der Zeitumstellung gingen wir doch recht früh ins Bett.
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Fahrradtour in Bogota
Nach einem kurzen Besuch beim Präsidentenpalast holten wir unsere Fahrräder ab und machten uns auf den Weg zum Nationalpark. Dort machten einige beim Aerobic mit und andere kosteten Salpicon, eine Mischung aus Obstsalat und Fruchtsaft. Auf unserer Fahrradstrecke überholten wir Jogger, Kinderwagen, Skateboarder und Hunde und schauten uns die Stadt aus einer anderen Perspektive an. In Usaquen schlenderten wir durch die Gassen des ehemaligen Dorfes und schlemmten und shoppten nach Herzenslust. Unser Fahrer holte uns später ab und wir fuhren Richtung Villa de Leyva, einem kolonialen Dorf. Unterwegs versorgten wir uns noch mit Erdbeeren mit Sahne und zum Abend gingen wir uns kurz das Dorf anschauen.
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Pferdeausritt
Nach einem Frühstück mit Ei holten uns die Pferde ab. Nach kurzem Beschnuppern ritten wir gen Wüste. Alle hatten ihren Spaß auf den Gäulen. An den blauen Seen legten wir eine Verschnaufpause ein, um weiter zum Fossil zu galoppieren. Im Museum konnten wir ein Skelett eines Chronosaurus bewundern, dem Vorgänger des heutigen Krokodils. Auch das Baby stellte sich als Riesenbaby raus. Da wir alles so begeistert waren von unseren vierbeinigen Freunden, ritten wir spontan noch einen Runde bis zum Dorf zurück. Der Nachmittag wurde zur Dorferkundung genutzt, aber auch zum lecker Kaffee und Kuchen schnappulieren. Am Abend versammelte sich unsere Gang am Brunnen, um sich mit einem Rudel Hunden, Empanadas und Bier die Nacht um die Ohren zu schlagen.
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Paso de Angel
Am Morgen verließen wird das eher trockene Villa de Leiva, um auf eine Wanderung in der Nähe von Santa Sofia zu gehen. Im Ort angekommen bestaunten wir erst mal die etwas überdimensional geratene Kirche, die einem gestrandeten Raumschiff glich. Dann ging´s auf zum Paso de Angel: einem schmalen Grat, der uns ein wenig Mut kostete, aber wir kamen erfolgreich auf der anderen Seite an. Am anderen Ende des Passes stiegen wir ins Tal hinab. Dort folgten wir dem Flusslauf aufwärts und einige Herren sprangen zur Abkühlung spontan ins Wasser. Unsere Fahrt ging schließlich mit dem obligatorischen Erdbeerstopp weiter zur Salzkathedrale in Zipaquira. Leider gab es dort eine geschlossene Veranstaltung und so beschlossen wir spontan in der Zona Rosa von Bogota noch einen Kaffee mit Kuchen zu genießen. Den Abend ließen wir früh ausklingen, da es am nächsten Morgen früh raus gehen sollte.
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Ankunft im Paradies
Pünktlich um viertel nach vier standen alle an der Rezeption des Hotel mit gepackten Koffern, so dass wir pünktlich starten konnten. Einmal Umsteigen in Medellin und rein in die kleine Propellermaschiene nach Nuqui. Der Flug ging pünktlich und wir waren schon sehr gespannt auf die Pazifikregion. Am Miniflughafen erwartete uns auch schon Pozo und nach einem kaltem Begrüßungs”Poker”(Bier) ging´s auf zum Hafen. Im “El cantil” angekommen wurden wir herzlich von allen begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung bezogen wir unsere Holzhütten. Das Mittagessen schmeckt ganz vorzüglich und nach einer kleinen Siesta besuchten wir den Wasserfall der Liebe gleich in der Nähe der Lodge. Vom Süßwasser sprangen wir gleich direkt in den pazifischen Ozean, der uns wie eine Badewanne vorkam.
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Wanderung zu den Fröschen
Heute stand uns eine anstrengende, aber sehr interessante Wanderung bevor. Also rein in die Gummistiefel und los geht´s. Im Regenwald gab es allerhand tropische Pflanzen zu entdecken, unter anderem der laufende Baum, der sich je nach Sonnenlicht an einer Seite des Stammes Wurzel bilden kann und an der anderen lässt er sie absterben. So “bewegt” er sich durch den Wald. An unserem Ziel, ein Hügel mit starker Steigung, begaben wir uns auf die Suche nach den Giftpfeilfröschen. Dies sind kleine Frösche, die auf ihrem Rücken Drüsen haben, mit denen sie bei Gefahr ein Gift produzieren können. Die Eingeborenen nutzen dieses, um es an ihre Pfeile zu schmieren und damit Tiere zu erlegen. Zurück kamen wir nach fast 6 Stunden mit viel Schlamm an den Stiefeln und den Hosen, aber glücklich und voller Stolz, was wir da geschafft hatten. Das Mittagessen hatten wir uns mehr als verdient und den kleinen Mittagsschlaf danach auch ;-).
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"Thermale und Wale"
Am frühen Vormittag wanderten wir gemütlich am Strand entlang zum nächsten Dorf. In der Kneipe unterhielten wir uns einen Runde mit den jungen Soldaten und luden sie spontan auf eine Limo ein. In den Thermalquellen in der Nähe entspannten wir unsere Seele ein wenig und einige ließen sich eine blaue Gesichtsmaske auftragen, die “scheen” machen sollte. Das Bad im kühlen Fluss, gleich neben an, weckte in uns wieder die Lebensgeister und wir traten den Rückweg an. Der Fluss, den wir auf dem Hinweg überquert hatten, war durch die Flut ein wenig tiefer geworden, so dass wir unser Sachen auf dem Kopf tragen mussten und (je nach Körpergröße) brusttief durchs Wasser marschierten. Am Nachmittag kam unser Highlight: Die Wale. Wir sahen mehrere kleinen Gruppen. Sie versprühten ihren Scharm, tauchten auf und ab und zum Schluss sprangen sie sogar. Ein einzigartiges Erlebnis!
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Zurück in die Zivilisation
Nach einem Gewitter zum Aufstehen, entspannten wir noch einmal in Ruhe. Nun hieß es Abschied nehmen vom wunderschönen Nuqui. Auch die Wale zeigten noch einmal was sie können. Allen fällt der Abschied sehr schwer. Am Flughafen mussten wir dann aber doch noch warten, da die Maschine aus Medellin Verspätung hatte. Also spielten wir 2 Runden “Poker”. Nur wir waren in der kleinen Propellermaschine. In Medellin litten wir etwas unter Zeitmangel und fuhren gleich in das Zentrum, wo wir uns die “Dicken” von Botero anschauten. Leider erwischte uns ein ordentlicher Regenfall, so dass wir gleich ins Hotel mit der Metro fuhren. Dort gab´s Stromausfall und wir genossen eine dunkle aber wunderbar warme Dusche. Zum Abendessen waren wir mit den viventura-Mitarbeitern verabredet. Kristina und Katja aus dem Marketing verschönerten uns den Abend und einige ließen es nicht nur bei einem Cocktail…
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Vom Paisa land ins Kaffeedreieck
Viel zu früh ging´s raus, aber wir wollten ja noch unsere Stadttour nachholen. In der Schlange zur Metrokable (Stadtseilbahn) lernten wir noch einiges über das moderne Transportsystem und genossen den Ausblick. Oben lernten wir von unseren 3 Kindrguides etwas über die Vergangenheit des Barrios. Hier hat sich viel verändert in den letzten 10 Jahren. Die Stadt investierte in Schulen, Krankenhäuser, Sportplätze und eine architektonisch sehr interessante Bibliothek. Diese wurde vom spanischen Königshaus gestiftet. Dann schauten wir uns das Paisadorf mit KircheSchule und Frisörladen auf einem Hügel an. Auf dem Friedhof besuchten wir das Grab von Pablo Escobar. Auf unserem Weg Richtung Kaffeedreieck passierten wir verschiedene Klimazonen und die Temperaturen schwankten recht stark. Am Abend kamen wir auf unserer Finca an, wo wir gerade noch unser Abendmahl bekamen. Recht international, stellen wir doch bis zu 9 Nationalitäten fest. Bei einer Runde Poker ging der Tag dann langsam zu Ende.
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Auf Kaffee-Entdeckungstour
Unser Vormittag stand ganz im Zeichen des Kaffees. Bei einer Führung erklärte uns der Experte alles über die Pflanze, ihre Besonderheiten, Schädlinge, Ernteerträge und vieles mehr. Besonders spannend wurde es beim „Enthüllungsprozess“. Hier werden die Früchte nach der Ernte in eine Maschine geschüttet, die die äußere Hülle entfernt und gleich noch nach guten und schlechten Bohnen aussortiert. Als wir zurück kamen gab es erst mal einen frischen Kaffee. Für die aktiven stand am Nachmittag noch eine besondere Aktivität an - Canopy. Dies ist eine Sportart, bei der man sich in einem Gurt an ein Stahlseil schnallen lässt und über die Landschaft saust, vorbei an Bananenpflanzen, Kaffeesträuchern, mitten durch die Plantage. Später ließen sich fast alle bei einer Massage verwöhnen. Bei Grillfleisch und Gerstensaft machten wir den Abend rund und kamen als letzte in Bett.
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Wachspalmen in Cocora
Unser Tagesziel hieß heute Salento und das Cocora-Tal. Auf unserer Wanderung lernten wir viel über den Nationalbaum Kolumbiens, der eine Palme ist. Die Wachspalmen wurden von Humboldt 1904 auf seiner Expedition durch Südamerika entdeckt. Das Besondere dieser Palme ist ihre Wachsschicht am Stamm, die sie vor der dauerhaften Feuchtigkeit und dem Nebel schützt. Unser Guide zeigte uns auch eine spezielle Orchideenart, die winzigkleine Blüten hat. Oben angekommen bekamen wir auf einer Finca eine heiße Schokolade mit Quietschekäse. Runter ging dann alles etwas schneller und im Dorf gab´s eine leckere Forelle nach gusto (in Salento gibt´s 12 Zubereitungsarten für die Forellen). Den Rest vom Nachmittag schlenderten wir durch die zahlreichen Artesanialäden und tranken leckeren Kaffee. Am Abend spielten wir das typisch kolumbianische Tejo-Spiel, bei dem man mit einem Metallpuck auf eine schräge Lehmplatte wirft. Ziel ist es, es knallen zu lassen. Das schaffte schließlich der Thomas und machte sich damit zur Legende des Abends. Da es morgen wieder früh raus ging, gab es noch einen Wein auf der Terrasse und dann machten wir es uns in unseren Betten gemütlich.
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Wüstenwind und Sternenstaub
Heute stand uns ein langer Bustag bevor. Über la linea, einer langen Passstraße schlängelten wir uns hinter den LKWs hinterher. Am Nachmittag holten wir kurz unsern Guide und das Grillfleisch ab und fuhren Richtung Tatacoa-Wüste. Dieser trockene tropische Wald, der gar keine Wüste ist, war ehemaliger Meeresboden, dann See, danach Wald und heute eine wüstenartige Langschaft. Die roten Formationen inspirierten unsere Fantasie und nach dem Sonnenuntergang gingen wir wie die einheimischen Ziegen “nach Hause”. Zu Hause meint unsere Posada, wo uns ein leckerer Grillfleischteller erwartete. Und zum krönenden Abschluss ließen wir uns von Javier dem Astronomen die Sternbilder erklären und so einigen Sterne und Sternhaufen mit seinem Teleskop zeigen. Im Hotel fielen wir dann auch so gleich ins Bett.
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Steinfigurenpark
Am Magadalenafluss entlang ging es nach San Augustin. Unterwegs gab es noch einen leckeren Fruchtsaft im Dörfchen Gigante, das wegen seinem riesigen Ceiva-Baum auf dem Hauptplatz so heißt. Auf der Finca el Maco gab´s lecker Lasagne und am Nachmittag blieb uns das Wetterglück hold und wir konnten ungestört den Archäologischen Park und seine Ausgrabungen besuchen. Die San Augustin Kultur ist eine sehr alte und mysteriöse Zivilisation, über die nur wenig bekannt ist. Sie hinterließen uns und den Archäologen einige hundert Steinfiguren, die es heißt zu interpretieren. Das Highlight am Abend war das Lagerfeuer auf der Finca, das mit Bier und Geschichten richtig gemütlich war.
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Hoch zu Ross
Auf die Pferde! Heute nun unser zweiter Reitausflug, aber diesmal richtig. Bergauf und ab ging´s, teilweise auch im Galopp, vorbei an schönen saftigen Landschaften. An unserem Zwischenhalt schauten wir uns die einzigen farbigen Figuren der San Augustin Kultur an und riskierten auch einen Blick ins Magadalenatal. Hier spalten sich die Anden auf in die Zentral- und die Ostkordillere. Zurück im el maco gab es lecker was zu essen. Den Nachmittag verbrachten wir mit einer Siesta und einem guten Buch. Heute Abend kamen wir nun endlich auch zu unserem Meerschweinchenessen und am Feuer rekapitulierten wir noch einmal die vergangenen zwei Wochen der Tour.
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Reisetag und Partychiva
Heute hieß es einmal quer durchs Land. Vom schönen Hochland über Bogota nach Santa Marta. Dazu nahmen wir erst unseren Bus, ließen ihn dann in Neiva stehen und verabschiedeten uns von Antonio unserem tapferen Fahrer. Per Propellermaschine (Fokker) ging es über die Zentralkordillere bis in die Hauptstadt, wo uns Zeit zum Mittagessen blieb, um danach weiter an die karibische Küste zu fliegen. Am Flughafen erwartete uns ein ganz besonderes Transportmittel. eine sogenannte Chiva, ein Partybus mit Live Band. So gondelten wir durch die Stadt und genossen Rum mit Cola oder Bier. Im Rodadero (Hotelviertel) angekommen, schauten wir noch kurz am Strand vorbei, um danach lecker Fisch zu essen.
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Tayronapark
Heute fuhren wir in den bekanntesten Nationalpark Kolumbiens. Direkt in der Karibik. Drei mutige Männer wagten den schwierigen Weg über das Pueblito und wir anderen machten es uns etwas leichter und nahmen den einfacheren Weg durch den Haupteingang. Im Dschungel trafen wir auf allerlei Getier: unter anderem sahen wir Schlangen, Frösche, Äffchen und Krabben. Auch ein wunderschöner Morpheusschmetterling flatterte an uns vorbei. Die zweite Hälfte des Weges wanderten wir am Strand entlang und bei einem Zwischenstopp tankten wir leckeren Fruchtsaft. An unserem Tagesziel dem El Cabo Strand warteten wir auf unsere drei Mutigen und plantschten, schwammen und schnorchelten im badewannen warmen Meer und genossen den Strand. Da am Nachmittag Regenwolken aufzogen, machten wir uns zusammen mit den anderen auf den Rückweg. Sowie wir im Bus saßen, fing der Regen an. Auf dem Weg zur Finca hatten wir noch ein besonderes Abenteuer: Der Bus blieb in einem Bachlauf stecken und sprang nicht mehr an. So schoben wir gemeinsam die Karre aus dem "Dreck" und konnten sehr wohl behaupten uns unser Bier redlich verdient zu haben. Auf der Terrasse ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
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Tag am Meer
Unser heutiger Tag steht ganz im Zeichen der Entspannung. Ein gutes Buch, eine Hängematte oder der Kampf gegen die Wellen. Jeder nach seiner Facon. Nur drei mutige Frauen machen sich auf dem Weg nach Santa Marta. Nachdem wir erstmal zu weit gefahren sind und eine Ehrenrunde gedreht haben, hieß es in die Stadt "schwimmen". Denn starke Regenfälle verwandelten die Straßen zu Flüssen und unser Taxi zum U-boot. Aber nach kurzem Mittagssnack klärte das Wetter auf, sodass wir doch noch die Stadt besuchen konnten. Im Goldmuseum sahen wir uns die Ciudad Perdida im Model an und danach die älteste Kirche Kolumbiens, sowie die Kathedrale, wo einst Bolivar begraben war. Dieser wurde examiniert und nach Venezuela ausgeführt, seinem Geburtsland. Das Abenteuer ging weiter mit einer kleinen Nachtwanderung zu unserer Finca, wo auch schon das Abendessen und die anderen auf uns warteten. Hier hatte es nicht geregnet und alle konnten die freien Tag genießen. Unser gepflegtes Bierchen nahmen wir dann auf der Terrasse ein und verwirrten so einige mit dem Spiel "magia negra". Ein gelungener Strandtag.
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Die Stadt der Verliebten
Den größten Teil des Tages fuhren wir immer am Meer entlang Richtung Cartagena. Die einst wichtigste Hafen-Stadt der spanischen Krone empfing uns mit einem tropischen Klima. Unser Hotel im kolonialen Stil liegt gleich in der Nähe der Altstadt. So gingen wir alle auf eigene Faust auf Entdeckungsreise, um uns dann zum Sonnenuntergang im Cafe del Mar wieder zu treffen. Bei einem (oder zwei) Cocktails genossen wir den angenehmen Meereswind und die Dämmerung. Zum Abendessen gab es Crepes, zum Nachtisch Eis.
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Stadtführung in Cartagena
Mit Cesar unserem rüstigen Führer ging es auf Erkundungstour. Zuerst hoch hinaus zum Kloster La Popa, wo wir uns einen guten Überblick über die Stadt verschafften. Weiter zur beeindruckenden Festung San Felipe, die für seine Angreifer uneinnehmbar blieb. In der Altstadt erfuhren wir noch so einiges und freuten uns über die kurzen Abkühlungen in den klimatisierten Läden. Der Nachmittag wurde zum schlendern verwendet und beim Bistro treffen wir uns zum Abendessen wieder. Jeder zeigte seine erstandenen Schätze und erzählte von seinen Tageserlebnissen. Bei Fidel an der Stadtmauer gabs dann noch ein schönes kaltes Bier zum Abkühlen.
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Der letzte Tag :-(
Vier von uns stiegen ins Boot nach Playa Blanca um den Tag am Strand zu verbringen. Der Rest vergnügte sich in der Altstadt oder am Stadtstrand. Beim Abschiedsessen ließen wir unsere Reise noch mal revue passieren. Auf Wiedersehen Kolumbien!
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Time to say goodbye
Nun ist es also so weit. Von meinen 12 Schäfchen fliegen nun 9 wieder zurück. Einer musste verfrüht abreisen, einer geht in den Dschungel und eine hat sich noch nicht festgelegt auf das nächste Ziel. So heißt es Abschied nehmen. Grüßt mir Deutschland und ich hoffe es hat euch gefallen. Auf ein Wiedersehen!
Eure Steffi