Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Danielas Novum
Der Flug aus Deutschlan kam sogar 30 Minuten früher in Bogota an, doch es sollte eine gute Stunde dauern bis die erste der Gruppe aus dem Gebäude trat: Daniela! Das ist laut eigenem Bekunden neu, denn ansonsten sei sie wohl diejenige, die als letzte erscheinen würde! Na, Kolumbien ist immer für eine Überraschung gut. Desweiteren trafen sich auch bald Ute, Andrea, Kristin und Frank ein.
Ganz schnell noch die Tücken der kolumbianischen Geldautomaten erkundet und dann ab in´s Hotel, wo es dann auch gleich in´s Bett ging. Helmut, der schon vor einer Woche ankam, war unterwegs und morgen wird auch noch Silke erwartet, die einen späteren Flug hatte.
Wenn die Gruppe dann vollständig ist, gibt´s die ersten Fotos.
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Irgendwo regnet es, irgendwo scheint die Sonne
Von der Reise etwas erholt starten wir nach dem Frühstück zu unserer Erkundungstour. Trotz des Wetters fuhren wir zuerst auf den Monserrate. Die Aussicht bestätigte die Regel: Irgendwo in Bogota scheint die Sonne, während es gleichzeitig woanders regnet.
Am Nachmittag trafen wir den sonnigen Flecken im Süden Bogotas, beim Besuch des Sozialprojektes Exito Verde. Hier führten uns begeisterte Kinder durch ihr Viertel.
Am Abend traf uns der Jetlag und wir verpassten die erste kolumbianische Tanznacht, die mit einer Liveshow im Andres Carne de Res startete und mit Silkes Liveauftritt gekrönt wurde. Jetzt ist die Gruppe vollständig!
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Gala-Uniformen, Rad und Künstlerflohmarkt
Zu Ehren Simon Bolivars, der heute seinen Geburtstag hatte, gingen wir auf Bogotas Hauptplatz, dem Plaza Bolivar, wo wir in Gala-Uniformen herausgeputzte Kadetten bei den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten zuschauten. Anschließend nahmen wir am sonntäglichen Vergnügen der Bogotaner teil, dem Radfahren auf der Ciclovia. Wir radelten auf der siebenten Straße bis zum Viertel "Chapinero", dem Schöneberg Bogotas.
Mit dem öffentlichen Bus fuhren wir nach Usaquen, zur Hacienda Santa Barbara. Von hier besuchten wir den Künstlerflohmarkt bevor es weiter in das Kolonialdörfchen Villa de Leyva ging. Bei angenehmen Abendtemperaturen beenden wir den Tag in unserer herrschaftlichen Posada.
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Der Tag der Sitzprobe
Heute ging es zu Pferd in die Wüste, auf der Suche nach einem Haufen alter Knochen, das sogenannte Fossil. Unterwegs gab es zwischen den Pferden ein paar Machtkämpfchen auszutragen, aber nichts womit unsere erfahrene Reitertruppe nicht hätte spielend fertig werden können.
Nach der Besichtigung des Fossils ging es wieder in das Dorf, aber mit dem Fahrzeug. Unser Fahrer Victor holte uns ab. Nach dem gemeinsamen Mittagessen begann der freie Nachmittag, einige spazierten im Ort rum, andere zogen sich noch in unsere Hacienda zurück, bevor sie wieder in den Ort gingen.
Am Abend nutzten wir aus, die einzigen Gäste im Hotel zu sein und machten es uns bei Rum und Cola im Hof gemütlich. Neben interessanten Interpretationen der Leistungen der Indigenen widmeten wir uns auch den Tagebucheinträgen. Mit der nötigen Bettschwere ging es dann in die Betten.
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Von Engelsschritten, Würsten und Erdbeeren
Der heutige Tag schien ein vi-kulinaria Tag zu sein. Doch bevor wir mit den leckeren Würsten in Sutamarchan begannen, stand uns eine Wanderung über einen Bergkamm und durch ein Flußbett bevor. Wir schafften es fast alle trockenen Fußes zurück und müssen feststellen, dass die Damen in dieser Truppe trittsicherer als die Männer sind!
Nach den Würsten war der nächste Stopp auf unserer Reise ein Erdbeerstand. Etwas weiter vorne hielten wir noch einmal zur Käseprobe an. Ach ja, so ganz nebenbei besuchten wir auch die Salzkathedrale in Zipaquira.
Wir werden die nächsten drei Tage fern ab der Zivilisation sein, mitten an der pazifischen Küste. Wir melden uns dann am Wochenende aus Medellin zurück.
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Auf Walsuche
Der Schlaf endete sehr früh am Morgen, wir wurden schon um 4.30 Uhr von Victor abgeholt und es ging durch das schlafende Bogota zum Flughafen. Hier startete unser Reise in die Abgeschiedenheit des Pazifiks. Es ging über Medellin und bei jedem Umsteigen wurde unser Fluggerät kleiner.
Am Flughafen warteten schon Pozo und Eduardo von der Lodge El Cantil auf uns. Nach ca. 50 minütiger Bootsfahrt kamen wir auch in diesem kleinen Paradies an, das nun für drei Tage unser Stück von Kolumbien ist. Der Aufenthalt beginnt gleich mit einem leckeren Mittagessen. Fisch, auf vielen phantasievollen Weisen zubereitet soll unser Programm für die nächsten Tage sein. Nachmittags unternehmen einige von uns eine Wanderung zu nahegelegenen Wasserfällen und machen dabei mit einer neben der Lodge zeltenden Soldatengruppe Bekanntschaft.
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Als der große Regen kam
Schon am Abend setzte der große Regen an und ließ nicht nach. Da keine Besserung in Aussicht war, beschlossen einige von uns, trotzdem zum Ort Termales und seinen Thermalbädern zu laufen. Andere zogen es vor, das Wetter zur entspannenden Lektüre zu nutzen oder um in der Hängematte die pazifische Ruhe zu genießen.
Wegen der starken Regenfälle gab es auf einmal reißende Bäche, wo ansonsten nur kleine Rinnsale flossen. Der Rio Terco, den wir durchwaten mussten, hatte eine besonders starke Strömung und uns bangte vor der Rückkehr, wenn wegen der Flut das Wasser höher stehen würde. Zunächst ließen wir es uns aber in den Thermalbädern gut gehen und genossen die Wärme der Quelle.
Der Rückweg war trotz Flut nicht so wild wie befürchtet. Trotz deutlich höherem Wasserspiegel, hatte die Strömung des Flusses abgenommen und wir konnten zwar mit dem Wasser bis zur Brust, aber trotzdem ohne größere Anstrengung rübersetzen. Das leckere Mittagessen in El Cantil entschädigte die Strapazen ;-). Am Abend gab es Rum mit Zitronenlimonade und wir spielten einige Runden Jenga.
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Tag der Extreme
Oh Überraschung, der Morgen beginnt mit Regen! Wir lassen uns nicht beirren und starten zu unseren Touren. Einige wollen bis zu den Fröschen gehen, andere zum Fluß "Terco".
Trotz des naßen und rutschigen Bödens kommen wir gut voran und sehen auch unterwegs schon vereinzelt Frösche. Je weiter wir zum Gipfel aufsteigen, um so größer wird ihre Zahl. Wir sehen vor allem die grün-schwarzen und die rot-Schwarzen Frösche.
Nach dem Mittagessen beschlossen einige von uns, angesichts des nun besseren Wetters, zur Walbeobachtung zu fahren. Es dauerte lange bis ein Wal gefunden war. Später jedoch tauchten nicht nur sie, sondern auch Delphine auf. Vor dem Boot, neben dem Boot und hinter Boot, sie waren fast überall und zum Anfassen nahe! Die Gruppe der Wahlbeobachter kehrte mit leuchtenden Augen zurück, allen voran Frank, der nun eine Wette und eine Flasche Wein gewonnen hat.
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Abstecher in die große Stadt
Früh am morgen hieß es für uns in das Boot zu steigen und wieder zum Flughafen nach Nuqui zu fahren. Ein herzlicher Abschied vor allem von den Damen in der Küche und schon waren wir unterwegs.
In Medellin besuchten wir die berüchtigten Kommunen und erfuhren von den Kindern dort, was sich alles zum besseren geändert hat in den letzten 8 Jahren. Danach fuhren wir in die Stadt und tauchten in die Betriebsamkeit einer Millionenstadt ein. Ein heftiger Wechsel zwar zur Ruhe in Nuqui, aber das gute Wetter und das eine oder andere Straßencafé machten die Umstellung leichter. Passend dazu das Treffen mit Mitarbeitern des viventura Büros in Medellin. Wir aßen gemeinsam zu Abend, wurden Zeugen wie tanzende Menschen auf den Straßen das WM-Spiel Kolumbien - Frankreich (U 20) begleiteten und feierten und verbrachten einen langen und schönen Abend in der Stadt des ewigen Frühlings.
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Ab in die Kaffeezone
Den heutigen Tag verbrachten wir hauptsächlich mit fahren, galt es doch von Medellin in die südliche Kaffeezone zu gelangen. Bevor wir Medellin besuchten, statteten wir aber dem Grab Pablo Escobar noch einen Besuch ab und erfuhren dabei, wie sehr er das Leben und das Lebensgefühl Medellins und Kolumbiens änderte.
Nach langer Fahrt und einigen Foto - und Verpflegungsstopps, erreichten wir unsere Finca in der Kaffeezone.
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Von Bohnen und Schmetterlingen
Nach dem Frühstück starteten wir unseren Erkundungsweg durch die Kaffeefinca. Jairo, der Verwalter, erzählte uns dabei alles was dazugehört um aus einem Kaffeesetzling eine Tasse Kaffee zu machen. Danach holte uns unser Fahrer Gabriel ab und brachte uns zunächst in den botanischen Garten, der hier aus gutem Grund "Schmetterlingshaus" heißt. Eigentlich dauert die Tour maximal 2,5 Stunden, aber unsere vielen Fragen und die interessanten Antworten unseres Führers Wolfgang (trotz Namens 100% Kolumbianer der nur Spanisch spricht) streckten die Tour über drei Stunden :-).
Klar, dass danach erstmal essen anstand und so fuhr uns Gabriel nach Armenia, wo wir uns 2 Stunden aufhielten, bevor es wieder zur Finca ging. Nach dem Essen saßen wir noch beisammen, entweder auf der Terrasse vor den Zimmern oder des Restaurants und ließen den Tag in Ruhe ausklingen.
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Palmen, Schmuck und Bier zum Sport
Knapp eine Stunde nach unserem frühen Frühstück waren wir in Salento, einer kleinen Ortschaft am Eingang zum Tal des Cocora. Unser lokaler Führer Herney wartete schon auf uns und gemeinsam fuhren wir zum Tal des Cocoras, wo die einmaligen Wachspalmen des Quindio wachsen.
Wir wanderten über 4 Stunden den Berg hinauf, wobei uns Herney über die Wachspalme und die Tier- und Pflanzenwelt im andinen Hochnebelwald erzählte. Passend dazu fiel auf einmal dichter Nebel in den Wald!
Zurück im Ort Salento gab es leckere Forellen, die Spezialtät des Ortes. Lecker!
Am späten Nachmittag erweckte die Sitzung bei Claudia, einer Kunsthändlerin, die kreativen Kräfte in uns und jeder stellte sein ganz persönliches Urlaubssouvenir her.
Den Abend ließen wir beim Tejospiel ausklingen. Tejo ist eine indigene Form des Sportes und Gottesurteil, zu dem die Spanier viel Bier ins Spiel brachten. Wir hielten uns mit etwas Bier und viel Einsatz tapfer im Rennen.
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Abwechslungsreiche Reise in die Wüste
Bei schönem Wetter verließen wir Salento und begannen unsere lange Reise in das Magdalena-Tal. Dafür hieß es zunächst die berüchtigte Passstraße "La Linea" zu überqueren. Eine Strecke die in Deutschland wegen des Dokumentarfilms über Kinder und ihren Seifenkisten bekannt wurde.
Wie es auf der Linea zugeht, erlebten wir gleich in der zweiten Kurve, als zwei LKWs in der Kurve nicht aneinander vorbei passten und sich hinter ihnen Staus bildeten. Als es endlich dem hochfahrenden gelang, rückwärts zu setzen und so Platz für den anderen zu schaffen, konnte es weiter gehen. Ab jetzt hieß es, möglichst zügig an den vielen LKWs vorbei unseren Weg bis zum Pass zu machen. Dabei entschädigte die tolle Sicht über Berge und Täler.
Nach dem wir in Neiva für unseren Grillabend eingekauft hatten, hieß es weiter in die Wüste Tatatcoa, wo wir durch das rote Tal "Cusco" wanderten bis die Dunkelheit anbrach. Nach einem ausreichenden Essen gesellten wir uns zu einer Schulklasse, die in der Sternwarte den Sternenhimmel erkundete. Auch wir konnten über Teleskop Saturn, Mond und das weite M13 bewundern.
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Weiblich oder männlich?
Durch das morgendliche Magdalenatal ging es zunächst von Neiva bis zur Talsperre des Flusses bei Betania. Hier begann auch der Anstieg in die Berge und wir konnten von einem Aussichtspunkt eine gute Sicht über den noch schmalen Magdalena-Fluss und die noch eng beieinander liegenden Kordillieren genießen.
Eine kleine Erfrischung gönnten wir uns wenig später mit frischen Säften, die uns in 3/4 Liter Mengen gereicht wurden!
Nach einer leckeren Lasagne bei Rene in San Agustin erkundeten wir den archäologischen Park von San Agustin. Gloria, unsere Führerin, stellte uns interessante Fragen und so erfuhren wir nicht nur viel über die geheimnisvolle Kultur von San Agustin, wir trugen auch mit unseren eigenen Interpretationen zu einem Verständnis dieser Stätte bei. Einzig die Frage ob es sich bei einigen der Statuen um weibliche oder männliche Darstellungen handelte, bleibt uns unbeantwortet.
Nach soviel Geschichte kam ein Bier zum Abschluss des Tages genau richtig!
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Über Stock und Stein
Der Morgen beginnt mit einem Regenguss! Wird er etwa unseren Reitausflug verwässern? Wir frühstücken erst einmal in Ruhe, denn dieses tolle Frühstück mit Obst, frischem Brot, selbstgemachter Butter, Marmelade und Joghurt, Müsli und Rührei hat unsere ganze Konzentration verdient.
Siehe da, kaum sitzen wir auf unseren Pferden scheint die Sonne. Mit flotten Galopp-Einlagen oder im zügigen Schritt unserer unermüdlichen Pferde bewegen wir uns durch die grüne Bergwelt um San Agustin. Wir besuchen die bunten Statuen bei "La Pelota" und die Sonnenanbeterin "Chakira" über dem Tal des Magdalena-Flusses. Natürlich gehört eine Pause für einen erfrischenden Saft zur heutigen Tour.
Nach dem Mittagessen verbringt jeder den Nachmittag nach eigener Vorstellung. Einige laufen in den Ort, andere genießen die Sonne und Lektüre im Garten unserer Finca El Maco.
Einen solchen Tag können wir nur mit einem Umtrunk beenden. Salud!
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Die Karibik grüßt
Früh morgens verabschieden wir uns nach einem weiteren leckeren Frühstück von unserem Gastgeber Rene. Wir fahren zurück nach Neiva, wo wir den Flug nach Bogota nehmen um weiter nach Santa Marta zu fliegen.
Wir kommen zwar erst gegen 21:45 Uhr im Hotel an, doch die Karibik empfängt uns so, wie wir es erwartet haben: warme Luft und Musik am Strand. Also gehen einige von uns noch Baden, es gibt Synchron-Balletteinlagen und sitzend im Sand, noch das eine oder andere Bier.
Morgen geht es um 7 Uhr los - es geht in den Nationalpark.
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Abwechlungsreiche Wanderung
Nach kurzer Nacht fuhren wir am frühen Morgen zum Nationalpark Tairona, wo wir die Wanderung über Pueblito bis zu unserem Übernachtungsort antreten wollten.
Das Wetter war uns gnädig, die Sonne erschien mit voller Kraft erst als wir an unserem Halt am Strand waren. Während der anstrengenden Strecken unserer Wanderung hielt sie sich dagegen zurück.
Wir bekamen viel zu sehen, auch ohne Kristinas gewünschte Pfeilgiftfrösche: Baumschlangen, Morfo-Schmetterlinge, Gottesanbeterinnen, große Spinnen usw. Auch einigen Kogi-Indianern begegneten wir unterwegs und tauschten mit ihnen Bananen und Guave aus, statt den üblichen Coca-Blättern.
Stolz auf unsere Leistung, insbesondere beim schweren Bergabstück ließen wir den Abend bei einem kühlen Bier ausklingen und begaben uns, vom Rauschen des Meeres begleitet in unsere Betten.
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Strand und Wasserfälle
Den heutigen freien Tag gestalteten wir individuell.
Während einige lange ausschliefen, badeten schon andere im Meer und starteten danach eine Erkundungstour am Strand.
Andere wählten die Möglichkeit zu Wasserfällen in der Gegend zu fahren, um dort zu wandern und zu klettern.
Am Abend trafen wir uns dann wieder um nach dem Abendessen bei einem Lagerfeuer am Strand die Zeit im Nationalpark zu verabschieden. Morgen geht es weiter nach Cartagena, der letzten Etappe unserer Reise.
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Zurück aus dem Naturpark
Nach dem Frühstück verließen wir die Abgeschiedenheit von Los Angeles, im Nationalpark Tayrona. Am Busterminal Santa Martas angekommen, machten wir uns auf die Suche nach dem passenden Bus.
Entlang der karibischen Küste fuhren wir über Barranquilla nach Cartagena, die dem Ruf die heißeste Stadt Kolumbiens zu sein, heute gerecht wurde.
Abkühlung suchten wir im Café del Mar auf der Stadtmauer bei einem erfrischendem Drink. Nach dem Abendessen machten wir es wie die Einwohner Cartagenas, ließen uns auf einer Bank an der Straße nieder, betrachteten das Kommen und Gehen und ließen uns zu dem einen oder anderen lenbensweisen Gedanken verleiten.
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Den Piraten auf der Spur
Der Vormittag galt der Stadttour, genauer gesagt den Geschichten über Piraten, Korsaren und Goldschätzen die mit dieser Stadt verbunden werden.
Nina, aus Frankfurt/Freiburg und nun in Cartagena lebend begleitete uns und erzählte uns, wie es für eine Deutsche ist, in einem Land zu leben, das so anders ist als Deutschland.
Nach dem Mittagessen gestaltete jeder den Nachmittag für sich, wir trafen uns zum Abend wieder und beschlossen in der Stadt zu Salsa-Musik den Abend zu begießen. Das lässt sich bei Fidel am besten machen.
Unsere Bank der Weisheit war heute Abend schon reingetragen worden, als wir wieder im Hotel zurück waren. Uns blieben allerdings die Stufen eines Hauseingangs um über dieses und jenes zu reden oder auch einfach nur wieder dem Kommen und Gehen auf der Straße zu folgen. Karibisches Flair eben!
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Nach eigenem Wunsch
Den heutigen Tag gestaltet jeder nach eigener Vorstellung. Keinem von uns reizte der Gedanke an eine Inselfahrt, viel lieber wollen wir noch die Altstadt genießen, das eine oder andere Museum besuchen oder eventuell an den Badestrand von Bocagrande gehen, der 15 Minuten zu Fuß von der Altstadt entfernt liegt.
Am Nachmittag kommt ein heftiger Regenfall herunter, der die Straßen im Nu überschwemmt. Doch für unser Abschiedsessen lässt der Regen nach und wir können an der Plaza Santo Domingo im freien sitzen. Die Temperaturen sind inzwischen angenehm und bei weitem nicht mehr so heiß.
Nach dem Essen suchen wir noch Musik, doch es ist noch zu früh, so dass wir auf dem kleinen Plaza Trinidad landen. Dort nehmen wir noch einen Absacker zu uns und genießen die Wochenend-Atmosphäre dieses kleinen Platzes.
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Aufwiedersehen
Außer für Kristin und Silke beginnt heute unsere Rückreise.
Das Wetter ist passend grau in grau und wir verabschieden erst unsere "Verlorene-Stadt-Wanderin" Kristin, die sich wieder auf den Weg nach Santa Marta begibt. Nicht ganz zwei Stunden später ist auch Silke auf dem Weg zum Flughafen. Für sie geht es heute nach San Andres.
Der Rest von uns fliegt über Bogota nach Deutschland. In Bogota haben wir noch etwas Zeit, die wir mit Mittagessen und Postkartenschreiben verbringen.