Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

04 Nov. 2011 • Frankfurt - Bogota

Bogota wartet auf uns
Monserrrate

Ankunft in Bogota

Herzlich Willkommen in Kolumbien! Nach 13 Stunden Flug mit der Lufthansa, lernten wir nun endlich unsere Mitreisenden und die Reiseleiterin kennen. Vom Flughafen gings dann direkt ins Hotel im historischen Zentrum der Hauptstadt der Kolumbianer. Noch eine leckere Ajiaco Suppe als Nachtmahl. Das ist ein typischer Eintopf aus der Region mit drei Kartoffelsorten, Maiskolben, Huhn und dazu Reis und Aguacate (Avokado).

05 Nov. 2011 • Bogota

Plaza Bolivar
Andres Carne de Res

Stadtführung

Heute hatten wir den ganzen Tag Zeit um die Stadt auf 2600m kennenzulernen. Doch stiegen wir erst einmal noch höher hinaus, nämlich auf 3150m auf den Hausberg Monserrate. Hinauf kamen wir ganz bequem mit einer Zahnradbahn, made in Switzerland. Von oben bekamen wir einen kleinen Überblick über die Größe der Megametropole mit ihren fast 8 Millionen Einwohnern. Danach machten wir die Candelaria (Altstadtviertel) unsicher und besichtigten erst das Botero Museum und dann das Goldmuseum. Bei leichtem Nieselregen schauten wir uns auch noch den Hauptplatz (Plaza Bolivar) und den Präsidentenpalast an. Nach einer Veschnaufspause im Hotel gings weiter in einen anderen Teil der Stadt. Am Abend stand das Ausgehviertel (zona rosa) auf dem Programm. Hier probierten wir erst artesanales Bier um dann leckeres Grillfleisch im Erlebnisrestaurant "Andres- Carne de Res" zu essen. Bei Musik und unheimlich vielen Menschen bekamen wir einen Eindruck von der Samstagabendkultur der Bogotaner. Leider machte uns das Jetlag noch zu schaffen, so dass wir relativ früh streikten und uns ins Bett zurück zogen.

06 Nov. 2011 • Bogota - Villa de Leyva

Ciclovia mit Gustavo
Künstler in Usaquen ;-)

Drahtesel und Schausteller

Auf zur "ciclovia", dem längsten Sportfest der Welt. Jeden Sonn- und Feiertag findet in Bogota eine große Fahrradrundfahrt statt. Große Hauptverkehrsadern werden gesperrt und freigegeben für alle Fahrradfahrer, Inliner, Spaziergänger und sonstige Fußgänger. Wir gesellten uns dazu und stiegen auf die Mountainbikes. Mit unserm Guide Gustavo voran - und immer gerade aus. Am Parque Nacional verschnauften wir kurz und ganz sportliche machten noch eine Runde Aerobik mit.

Dann ging es auch wieder auf die Räder und noch ein gutes Stück weiter bis Usaquen. Das ist ein ehemaliges Dorf, was von der Stadt überwachsen wurde und trotzdem seinen Charme erhalten hat. So schlenderten wir über den Künstlermarkt und kosteten so dies und das an den Essensständen. Zum Schluss bewunderten wir noch den in der Luft hängenden Mann, dann fuhren wir nach Villa de Leyva, mit Zwischenstopp bei einem Erdbeerstand.

07 Nov. 2011 • Villa de Leyva

Pozo azul
Kolumbianischer Wein

Ein "bissiger" Reitausflug

Am morgen kamen die Pferde vor unser Hotel und es ging los. Trotz vieler Anfänger fühlten sich alle wohl und wir trabten durch die karge Landschaft. An den Pozos azules stoppten wir und stellten wir fest, dass es grüne Pozos waren. Dolar (das Peferd von Joelle) biss dann das von Mike, so dass sie sich eine Weile trennen mussten.

Am Museum El Fosil betrachteten wir einen Chronosaurus, den Vorfahren des Krokodils und viele andere marine Fossilien. Im Weingut gönnten wir uns vier Fläschchen Wein zusammen mit Käse und französischem Brot.

Der Nachmittag war dann geprägt von Regenguss, dann Zuckerguss und drei Männern unterm Regen bogen. Am Abend trafen wir uns dann zum Pizza essen am Platz.

08 Nov. 2011 • Villa de Leyva - Zipaquira

paso de angel
Salzkathedrale

Engel(s)pass

Mit Raul bestand uns heute ein Abenteuer bevor, der Engels-Pass. Nach vorherigen Warnungen und schaudrigen Erzählungen, war es doch ein Klacks über den schmalen Grat zu spazieren. Unten am Fluss schossen wir dann noch Fotos vor Wildwasser-Kulisse. Leider überraschte uns dann der Regen, der aber den ganzen Tag nicht aufhörte. In Santa Sofia machten wir zur Stärkung einen Halt in der Panaderia, wo es lecker Kaffee und Kuchen gab.

In Zipaquira ging es untertage, in die Salzkathedrale. Uns gefiel alles recht gut und es war sehr interessant, nur die neue Lichtshow am ende der Tour fanden wir ein bisschen unpassend. In unserm Abend-Restaurant gab es auch bunte Beleuchtung, aber wir waren ja schon so einiges gewöhnt ;-)

09 Nov. 2011 • Honda - Zipaquira

Warten auf die Weiterfahrt
lecker Saft

Auf Umwegen zum Ziel

Nach einen super leckeren Frühstück, ohne Ei!!! fuhren wir in ein neues Abenteuer. Unsere Reise kam schnell ins Stocken, trotz Umleitung kam uns ein neuer Erdrutsch in die Quere. Um die Wartezeit zu verkürzen, liefen wir ein Stück de Weges zu Fuß und konnten so Impressionen der kolumbianischen Landschaft sammeln. Als Belohnung tranken wir lecker Natursaft.

Dann hieß es doch wieder zurück auf den ursprünglichen Weg und kurzer Mittagsstopp unterwegs. Dann gings schnell wieder rein, denn die LWK hatten schon ihr Schneckenrennen begonnen. Am Ende der Schlange angekommen, warteten wir gar nicht so lange. Beeindruckt waren wir von den riesigen Erdrutschen, an denen wir vorbeifuhren. In Honda angekommen ließen wir uns dann die Stadtführung nicht entgehen. Luis, unser Hotelvater erzählte uns mit glühendem Elan von seiner Wahlheimat. Am Poll genießen wir derzeit ein kaltes Bier und warten auf unser Essen. Hasta mañana!

10 Nov. 2011 • Honda

Wir mit dem Riesenhippo
Frau beim Entschuppen

Hacienda Napoles

Da wir gestern Honda ohne Sonnenlicht kennenlernten, ging es heute früh los um noch etwas bei Tageslicht zu sehen. Das lohnte sich. Auf dem Markt bewunderten wir die Vielfalt der Früchte, bekamen ein Ständchen gesungen und durften wir den Damen beim Entschuppen der frisch gefangenen Fische zu schauen. Danach bekamen wir die Möglichkeit den Fischern über die Schulter zu schauen. Am Magdalenafluss erklärten sie und die Fangtechniken und welche Arten es gibt. Unser tapferer Luxenburger (Mike) traute sich dann auch und warf das Fangnetz aus.

Weiter ging unsere Reise zur Hacienda Napoles. Die ehemalige Luxusfinca von Pablo Escobar ist heutzutage eine skurrile Mischung aus Vergnügungspark und Freiluftmuseum. Wir schauten uns das Wohnhaus an, was aber eher einer Ruine glich. Dort gab es Fotos von den Gräueltaten Escobars zu sehen. Auf der Finca gab es außerdem eine Gruppe frei lebender Hippos, die mittlerweile fast 30 Stück zählt.

Auf einem weiteren Zwischenstop in Aldea begaben wir uns in ein mediterranes Dorf mitten im kolumbianischen Wald. Auch dieses wurde zu Zeiten der Mafia konstruiert und wirkt wie direkt aus Spanien eingeführt. Am Abend entspannten wir in unserem Hotel.

11 Nov. 2011 • Medellin

Canopy überm Rio Claro
Tangonacht in Medellin

Vom Landleben in die Stadt

Heute kam es ganz dicke und zwar von oben. Das Problem war, dass es in der letzten Nacht zu sehr viel geregnet hatte und der Rio Claro sehr voll und nicht mehr klar war. Als Alternative flogen wir dann mit den Canopykabeln übers Wasser ohne nass zu werden. Ansonsten war die Natur sehr beeindruckend und es gab so einige Fotomotive. Weiter gings nach Medellin mit einem Zwischenstopp in einem typischen Paisa-Lokal. Bewertung: Sehr lecker!

Der Abend stand ganz im Zeichen des Tangos. Wir lernten einige Viventuramitarbeiter kennen und genossen die Show. Einige von uns nutzten die Chance schon einmal im Ausgehviertel zu sein und klapperten einige Bars ab.

12 Nov. 2011 • Medellin

Gondel miit Bibliothek
dicker Römer

Die Stadt des ewigen Frühlings

Etwas später als gewohnt und gut ausgeschlafen ging es auf Erkundungstour durch Kolumbiens zweitgrößte Stadt. Sehr modern und engagiert stellte sich die drei Millionen Metropole vor. Von den Dicken im Zentrum, der riesigen Backsteinkathedrale fuhren wir mit der Metro zur sogenannten Metrocable, einer der Stadtseilbahnen Medellins. Oben angekommen erfuhren wir von einigen Kinderguides mehr über die Vergangenheit des ehemaligen Problemviertels Santo Domingo. Spontan schauten wir uns dann noch das andere Kable an und fuhren wieder in unser Hotel im Stadtteil Poblado zurück. Zum Abend ließen es die einen hier, die andere da ausklingen.

13 Nov. 2011 • Medellin

Sonnenuntergang
on the road

Auf ins Kaffeedreieck

Am Vormittag schauten wir uns in Medellin noch ein Freiluftmuseum an, das Pueblito Paisa. Ein Nachbau eines typischen Dorfes aus der Region. Vor hier oben hat man auch einen guten Überblick über die Stadt, nur leider war es sehr verregnet. Ein letzter Halt am Friedhof um uns kurz den Grabstein des Drogenbosses Escobar anzuschauen.

Dann fuhren wir durch die saftige Landschaft, bergauf, bergab. Wir überquerten den Caucafluss, einer der wichtigsten Flüsse im Land. Nach knappen sechs Stunden kamen wir in unserer Kaffeefinca an und wurden belohnt mit einem tollen Sonnenuntergang und frischem Kaffee.

14 Nov. 2011 • Salento

Kaffeebohnen
auf der Wachspalme

Kaffeebohnen und Wachspalmen

Am Vormittag wurden wir ausführlich über den Kaffee aufgeklärt. Vom kleinen Pflänzchen bis zum Bäumchen und dann von der Frischen Bohne bis in die Tasse.

Nach einer Forelle in Salento gingen wir auf eine Wanderung im Cocora Tal. Die Wanderung war wunderbar und die Wachspalme sehr interessant. Nach vier Stunden kamen wir wieder im Tal an und fuhren zurück nach Salento.

15 Nov. 2011 • Salento - Rio de Janeiro

Nachtgestalten
Cali von oben

Höhenunterschiede

Dass 1001 Höhenmeter viel ausmachen lernten wir heute. Vom kühlen, bergigen Salento fuhren wir hinab ins heiße und feurige Cali. Stadt-Land-Kontraste und Kultur und Temperament unterscheide wurden uns bewusst. Bei der Stadtführung stürzten wir uns in Gewimmel der Großstadt und Salsametropole. Am Abend wurde das Tanzbein geschwungen. Ein Tänzerpaar legte eine heiße Salsasohle aufs Parkett und danach durften wir unser Glück probieren. Es stellte sich heraus, dass wir so einige Talente in der Gruppe hatten. Danach fielen wir nur noch ins Bett.

16 Nov. 2011 • Popayan - Cali

Die drei Monos in Popayan
Markt in Cali

Die weiße Stadt

Am Vormittag besichtigten wir den großen Markt der Stadt Cali. Hier gab es unzählige Früchte und Gemüsesorten zu entdecken. Wir probierten chontaduro, eine Palmenfrucht, die wie Bohnen mit Kartoffeln schmeckte, Sachen gibt’s. An einem der Kräuterstände ließen wir uns noch mit einem Liebestrunk einreiben um mit guter Energie weiter zu fahren. Durch das Valle de Cauca mit seinen unzähligen Zuckerrohrfeldern und kurvenloser Straße brausten wir zwischen der West- und Zentralkordillera entlang, hinauf ins Zentralmassiv von Kolumbien.

Die weiße Stadt Popayan erwartete uns schon und bei der Stadtführung am Nachmittag lernten wir vieles über ihre Vergangenheit. Das letzte Erdbeben hinterließ die Stadt in Trümmern, aber die fleißigen und traditionellen Menschen bauten alles wieder auf und erhielten den besonderen Flair. Vom Morro aus hatten wir einen schönen Blick und bei Doña Chepa ließen wir es uns nicht nehmen Leckereien einzupacken. Zum krönenden Abschied bewirtete uns die Exilschweizerin in ihrem italienischen Wirtshaus mit einer sehr guten Auswahl an Spaghetti, Pizza und Lasagna. Wir kugelten ins Hotel, in dem man sich in einigen Zimmern fast verlaufen konnte.

17 Nov. 2011 • Popayan - Antisana Ecological Reserve

Paramo-Impressionen
typische Chiva

Die weiße Stadt

Am Vormittag besichtigten wir den großen Markt der Stadt Cali. Hier gab es unzählige Früchte und Gemüsesorten zu entdecken. Wir probierten chontaduro, eine Palmenfrucht, die wie Bohnen mit Kartoffeln schmeckte, Sachen gibt’s. An einem der Kräuterstände ließen wir uns noch mit einem Liebestrunk einreiben um mit guter Energie weiter zu fahren. Durch das Valle de Cauca mit seinen unzähligen Zuckerrohrfeldern und kurvenloser Straße brausten wir zwischen der West- und Zentralkordillera entlang, hinauf ins Zentralmassiv von Kolumbien.

Die weiße Stadt Popayan erwartete uns schon und bei der Stadtführung am Nachmittag lernten wir vieles über ihre Vergangenheit. Das letzte Erdbeben hinterließ die Stadt in Trümmern, aber die fleißigen und traditionellen Menschen bauten alles wieder auf und erhielten den besonderen Flair. Vom Morro aus hatten wir einen schönen Blick und bei Doña Chepa ließen wir es uns nicht nehmen Leckereien einzupacken. Zum krönenden Abschied bewirtete uns die Exilschweizerin in ihrem italienischen Wirtshaus mit einer sehr guten Auswahl an Spaghetti, Pizza und Lasagna. Wir kugelten ins Hotel, in dem man sich in einigen Zimmern fast verlaufen konnte.

18 Nov. 2011 • San Agustin

Einsamer Reiter
Steinfiguren San Augustin

Reitausflug

Bei wunderschönem Sonnenschein und nach reichhaltigem und sehr leckerem Frühstück gings auf das hohe Ross. Schnell bildeten sich zwei Gruppen. Die schnellen von uns galoppierten durch die Landschaft, die anderen ließen es gemütlich angehen. Auch Giovanni unser Fahrer gesellte sich dazu und zeigte uns kolumbianische Reitkunst. Besonders glücklich war unsere Pferdenärrin Anette, die wie der Wind an uns vorbei sauste. Beim Zwischenstopp schauten wir uns die ersten Steinfiguren der San Augustin Kultur an und staunten nicht schlecht über die meist zoomorphen Figuren. Der nächste Halt war dann ein „Saftladen“, wo wir uns Lulo, Maracuya, Mango und Brombeere aus dem Glas schmecken ließen. Über Stock und Stein ritten wir weiter zu einer anderen Ausgrabungsstätte. Zu erwähnen wäre noch das verwirrte Pferd von Mike, das immer den Weg besser kannte als alle anderen. Wieder in der Finca angekommen erwartete uns schon ein hervorragendes Mittagsmal. Der Nachmittag war dann dem archäologischen Park von San Augustin gewidmet. Hier erklärte uns der sehr motivierte Guide viel über die rätselhafte Kultur. Die schöne Anlage mit den Originalfiguren liegt in einem Wald mit einer kleinen Anhöhe. Von hier oben hatten wir einen 360 Grad Panoramablick über die Gegend. Nach knappen drei Stunden Geschichtskunde holte uns unser Bus wieder ab und fuhr uns zurück zum El Maco. Hier gabs frische Wäsche und ein weiteres fantastisches Abendessen. Die Schweizer halt. Popayan San Augustin Fahrt übers Paramo Früh gings los um viel vom Tag zu haben. Tagesziel war San Augustin. Doch erstmal fuhren wir durch weite Landschaften, kleine Dörfer und an unzähligen Baustellen vorbei. Die Strecke ist teilweise nicht asphaltiert, was uns ein bisschen durchschütteln ließ. Belohnt wurden wir mit einem kleinen Spaziergang durch das Paramo. Diese spezielle Landschaft auf 3000 m Höhe hat eine sehr eigene Vegetation, viele Moose, Farne, Flechten und die Mönschen ähnelnden Freylejones gaben gute Fotomotive. In Los Isnos, dem ersten Dorf nach unser Holperpiste, gabs einen Mittagssnack und den Rest der Strecke saßen wir locker auf einer Pobacke ab. Auf der Finca erwarteten uns schon die netten Angestellten und eine leckere Lasagne. Beim Lagerfeuer und Rum mit Cola kamen wir dann auf merkwürdige Ideen und malten mit einer Langzeitbelichtung und Taschenlampen Kunst in den Nachthimmel.

19 Nov. 2011 • Santa Marta - San Agustin

Flughafen in Neiva
Unser Avianca Fotomodel

Flugtag

Heute gab es nicht viel zu erzählen. Wir saßen im Bus, im Flugzeug und auf dem Flughafen. Die nächsten Tage werden wir kein Internet haben, weil wir im Tayrona Nationalpark sind. Bis Dann!

20 Nov. 2011 • Santa Marta

Tayrona Park
Auf der Wanderung

Raus in die Natur

Nach einem Tag mit viel sitzen und warten, hieß es nun endlich raus in den Jungle. Wir teilten uns auf in zwei Gruppen. Die einen gingen in einem 4 Stunden Marsch über das Pueblito und die anderen durch den Haupteingang des Nationalparks. Das Klima war sehr heiß und feucht, so dass wir schnell ins Schwitzen kamen. Der leichtere Weg ging auch einen Teil durch den Wald und wir sahen sogar einen kleinen Affen auf einem Baum.

Der weitere Weg war dann am Strand entlang. Beim Zwischenstopp tranken wir leckeren Mandarinensaft und sammelten unsere Kräfte für den weiteren Weg. Am Treffpunkt "el cabo" erfrischten sich einige erst einmal im Meer. Dann kam auch schon der Rest der Truppe. Völlig durchgeschwitzt aber glücklich. Nach einer Pause hieß es wieder los. Durch den Wald, am Strand entlang über die Treppen am Felsen und noch mal über die bequemen Holzplanken zum Bus. In der Finca los Angeles entspannten wir und aßen hungrig unseren Kokosreis mit Fisch.

21 Nov. 2011 • Tayrona-Nationalpark

Strand Los Angeles
gar nicht so einfach

Chilltag

Endlich ausspannen, die Seele baumeln lassen, lesen, am Strand spazieren..

Der Tag stand zur freien Verfügung und so machte jeder wonach im war. Einige probierten sich im Balancieren, andere schlürften eine Kokosnuss. Beim Abendessen traf man sich wieder und tauschte sich aus.

22 Nov. 2011 • Tayrona-Nationalpark - Cartagena

Auf der Stadtmauer
Dann prost!

Auf in die Grosstadt

Tagesziel Cartagena. Dafür mussten wir unsere Finca am Meer verlassen. Ein Privatbus holte uns ab und wir sammelten alles wieder ein. Dann kamen wir recht schnell durch und sausten an Baranquilla vorbei, wo wir fast, irgendwie die Schakira Statue sehen konnten, sorry Wolle.

In Cartagena angekommen stürmten auch gleich alle los um sich die wunderschöne Altstadt anzuschauen. Am Abend trafen wir uns erst zum Sonnenuntergangscocktail im Café del Mar und dann lecker Crêpes essen. Zum Nachtisch gabs sogar noch Schokoladenfondue mit Eis….

23 Nov. 2011 • Cartagena

Weihnachtsdeko in Cartagena
Strand und Palmen

Freier Tag

Heute heißt es entspannen. Den freien Tag nutzen wir verschieden. Die einen sind auf die Insel Baru gefahren und lassen es sich am Strand beim Sonnenbaden und beim Baden gut gehen. Andere erkunden die Altstadt Cartagenas und durchstöbern die kleinen Lädchen in den kolonialen Gassen. Am Abend treffen wir uns alle wieder zum Austausch über das Erlebte.

Lecker essen gehen wir bei dem Berliner Mirko und seinem Bistro in der Innenstadt. Wir lernen den Unterschied zwischen Calamaris, Lagostos und Langostinos, und auch die Steakesser krönen einen neuen Höhepunkt auf der Reise.

24 Nov. 2011 • Cartagena

Hafenausblick
Altstadt Cartagena

Stadterkundung

Heute kamen wir zu den Hintergründen. Mit Angel, unserem Guide, eroberten wir die Stadt. Zuerst fuhren wir auf die Popa, von wo aus wir einen guten Überblick über die Stadt hatten. Danach machten wir die Festung San Felipe unsicher. In der Altstadt erfuhren wir dann so allerhand über die geschichtsträchtige Stadt an der Karibikküste.

Am Nachmittag war noch mal Zeit um Souvenirs zu kaufen oder einen leckeren Kaffee zu trinken. Am Abend hieß es dann in Form des Essens Abschied nehmen. Mit Blick über die historische Altstadt genossen wir bei angenehmer Brise unser Abendmahl und ließen die Reise noch einmal Revue passieren.

25 Nov. 2011 • Frankfurt - Cartagena

noch ein letztes Gruppenfoto
Hasta la proxima!

Good Bye Colombia

Nun hieß es sich zu trennen. Die Einen flogen nach San Andres auf eine Insel in der weiten Karibik, die anderen nach hause. Am Flughafen drückten wir uns noch einmal ganz herzlich und dank Facebook sieht man sich zumindest auch mal virtuell wieder. Ich wünsche euch allen eine gute Reise und hoffe Kolumbien hat euch gefallen! Und tragt die frohe Botschaft in alle Welt hinaus!