Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

28 Dez. 2006 • Frankfurt

Blick auf die chilenischen Anden und den Aconcagua
Blick auf die chilenischen Anden und den Aconcagua

Einmal nach Chile…

Mit ein bisschen Kribbeln im Bauch sitzen alle sieben Tourteilnehmer im Flugzeug. Chile - man hört ja so viel über dieses Land, ganz versteckt hinter den Anden, so südlich, so dünn und so lang! Argentinien, das Land des Tangos, der Rindersteaks und riesigen Schafherden - aber wie wird es auf uns wirken? Celia, die Reiseleitung für diese Chile-Argentinien Tour, ist selbst auch ein wenig aufgeregt - es ist immer ein sehr spannender Moment…

29 Dez. 2006 • Santiago de Chile

Letztes Bild vor Abflug nach Patagonien...
Letztes Bild vor Abflug nach Patagonien...
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Unser Tourgepäck ;)

Wir sind da!

Die Gruppe ist gut in Santiago gelandet, zusammen mit Mathias starten wir die Patagonien Nord+Süd Pilotreise mit eine Stadtbesichtigung bei 34º C!

Am Fischmarkt gab es Fisch und Abends ein leckeres Steak zum Willkommensessen!

30 Dez. 2006 • Feuerland (Tierra del fuego) - Ushuaia

viventura Gruppe nach Bad an der Magellanstrasse..
viventura Gruppe nach Bad an der Magellanstrasse..
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viventura Gruppe nach Bad an der Magellanstrasse..

Zu den Pinguinen an der Magellanstraße

Heute flogen wir um 11:15 Uhr in Santiago los, es ging 2000km nach Süden, ans Ende des Kontinents, die Magellanstraße.

In Punta Arenas gelandet, fuhren wir gleich zum Seno Otway oder Otway Bucht, wo eine Kolonie von ca. 10000 Pinguine ihre Brutstätten hat und uns mit lautem Pinguin-Geräusch begrüßte.

Danach fuhren wir in die Stadt und zu unserem Hostal, wo wir wieder mit Pisco begrüßt wurden. Abends ließen wir uns besonders zubereitete Spezialitäten schmecken, unter anderem Biber… und viel Wein…

31 Dez. 2006 • Puerto Natales - Punta Arenas

Der Weg ist das Ziel... oder?
Der Weg ist das Ziel... oder?
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Ins Neue Jahr mit "pisco on the rocks"

Der letzte Tag des Jahres - am Ende der Welt!

Der Wecker riss uns um 6:00 Uhr aus dem Schlaf. Um 6:30 Uhr erwartete uns ein leckeres Frühstück mit Ei und selbstgebackenen Churros, bevor es um 8:00 Uhr von Punta Arenas mit dem Linienbus ca. 250km nach Puerto Natales ging.

Unterwegs zeigte sich schon das Bergpanorama, das uns erwarten würde. Auch die Grenze von Argentinien streiften wir schon sehr nah. In Puerto Natales hieß es shoppen (Powershopping) für unsere Silvesterparty. Sekt war leider in den Supermärkten vergriffen, so dass wir auf Cidre und Pisco Sour zurückgreifen mussten. Danach hieß es die Flaschen zum Tragen aufteilen "y vamos"! Auf ging es zum Nationalpark Torres del Paine.

Die holprige Piste führte zu einer leichten Grünfärbung einiger Mitreisender. Diese konnte jedoch mit einem Pampa-Döner (Churrasco) wieder beseitigt werden. Auf dem Weg in den Park begegneten wir den ersten Wildtieren: Guanako, Nandus mit Familie, 2 Füchsen und einer Familie Hualotas (Wildgänse). Nach der Fahrt mit dem Katamaran über den Lago Pehúe folgte die mehrstündige Wanderung zum Refugio Grey: die einsame, stille Hütte, die von ca. 100 Leuten bevölkert wurde.

Unseren Hunger stillten wir mit einem über offenem Feuer gegrilltem ganzen Lamm. Messer und Gabel waren Mangelware und so wurden unsere Hände gut imprägniert. Im Nandu-Raum wurde Silvester gefeiert, mit Pisco, Cidre, Bier, Rotwein und Rum, alles gekühlt mit Gletschereis. Später um Mitternacht begutachteten wir das Kreuz des Südens (leider von Wolken verdeckt). Anschließend wurde ab-getanzt und, und, und…. :-)

01 Jan. 2007 • Nationalpark Torres del Paine - Puerto Natales

Der Grey-Gletscher vom Boot aus
Wanderung über Stock und Stein am Grey-Gletscher.
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Der Grey-Gletscher vom Boot aus

Silvester am Grey-Gletscher

Der erste Tag im Jahr fand uns am Grey-Gletscher, nachdem wir mehr oder weniger ausgeschlafen beim Frühstück auftauchten ging es Richtung Gletscher. Die einen machten eine Eiswanderung mit Steigeisen und Pickel bewaffnet und die anderen eine Wanderung zum Britischen Camp, um den Gletscher von oben am Berg zu sehen.

Am Nachmittag holte uns die Grey II am Refugio ab und wir fuhren mit dem Boot ganz dicht an der Gletscherkante vorbei, holten unsere Eistrekker ab und fuhren den Grey See entlang bis zum Treffpunkt mit unserem Fahrer Manuel. Er hatte eine Panne gehabt, aber der Ersatzbus war schon da und nach einem "Pampa Döner" fuhren wir zurück nach Puerto Natales.

02 Jan. 2007 • El Calafate - Puerto Natales

Die Gruppe am Perito Moreno Gletscher
Die Gruppe am Perito Moreno Gletscher
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In Argentinien, am Perito Moreno

Perito Moreno-Gletscher

Um 8:00 Uhr fuhren wir Richtung Argentinien los und kamen nach einer unerwartet schnellen Grenzabfertigung kurz nach Mittag in El Calafate an.

Nach der Erfrischungspause ging es Richtung Perito Moreno-Gletscher und schließlich zu Fuß ganz nah am Eis entlang. Man hörte ständig das Knurren und Scheppern im Gletscher. Kein Wunder, denn er bewegt sich mehr als 1,5m pro Tag nach vorne!

Zurück in El Calafate testeten wir erstmal argentinisches Fleisch, mit großem Erfolg :-)

03 Jan. 2007 • El Calafate - El Chalten

El Chalten im Abendlicht
Nicole hat Hunger... (600 g Steak + Kartoffelbrei)
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El Chalten im Abendlicht

Im Nationalpark Los Glaciares

Während sich der viComfort-Teil der Gruppe an 600g-Steaks labte, wäre das viYoung&Active-Team bei Minusgraden beinahe erfroren, wenn nicht ein namentlich nicht näher genannter, mittig platzierter Heizstrahler die Gruppe gerettet hätte.

04 Jan. 2007 • El Chalten

Der Cerro Torre existiert!
Den Cerro Torre gibt es wirklich!
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Der Cerro Torre gibt es wirklich!

Ein ganzer Tag im Nationalpark

Als das viYoung&Active&Beautiful-Team mit voller Ausrüstung und über 6km/h durch die noch gefrorene Pampa schlich, um den Anschluss zur Gletscher-Tour sicherzustellen, schlummerte viActive Reloaded noch friedlich, um dann gegen 8:30 Uhr mit Geburtstagskuchen und Rührei gemütlich den Tag einzuleiten.

Während viActive Reloaded gefühlte 35km zurücklegte, genoss das sich zwischenzeitlich am ersten Anstieg abgespalten viWellness-Team einen Spaziergang zum Fitz Roy-Mirador sowie die patagonische Sonne und arbeitete sich durch über 400 Seiten leichte Literatur.

Fazit: Cerro Torre und Fitz Roy existieren wirklich! Dies können 12 glückliche viventuristen und ein zertifizierter, auch in schwierigem Gelände perfekt ausbalanciert gehender Reiseleiter bezeugen.

05 Jan. 2007 • Chile Chico - El Chalten

Auf der berühmten Ruta 40, alias Panamericana!
Auf der berühmten Ruta 40, alias Panamericana!
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Sicher angekommen...

Fahrt nach Norden durch die Pampa

Heute stand die große Fahrt nach Norden auf dem Programm, unser Linienbus startete mehr oder weniger pünktlich und wir fuhren die berühmte Ruta 40, die Panamericana durch die endlose Argentinische Pampa nach Norden.

Unsere beiden Fahrer hatten zum Glück einen ausgesprochen guten Geschmack, was Lateinamerikanische Musik angeht und offensichtlich viel Spaß an der Arbeit. Vor allem als es darum ging zwei voll bepackte Fahrräder in den Kofferraum zu verstauen ;-)

Nach Reifenproblemen kamen wir spät in Los Antiguos, an der chilenischen Grenze an und konnten aber zum Glück noch in Chile Einreisen. In Chile Chico erwartete uns Frau Rosa mit Lachs und Bier…

06 Jan. 2007 • Bahia Catalina - Los Antiguos

Pisco + Cola macht Piscola...
Pisco + Cola macht Piscola...
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Entspanntes Dasein am Carrera-See

In Nordpatagonien angekommen

Am Ufer des General Carrera entlang ging die Busfahrt über die Laguna Verde bis zu unseren wunderschönen, gemütlichen und liebevoll eingerichteten Unterkünften.

Ein Tag der Entspannung mit einer Vielzahl unterschiedlicher Freizeitaktivitäten wie Baden, Kanufahren, Reiten oder einfach Sonnen. Der krönende Abschluss dieses wunderschönen Tages war ein Abendessen in gemeinsamer Runde mit unserer sechsköpfigen Gastfamilie.

07 Jan. 2007 • General Carrera Lake - Coyhaique

Die Marmorhöhlen am Carrera See
Die Marmorhöhlen am Carrera See
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Die Marmorhöhlen am Carrera See

Auf der Carretera Austral

Wir saßen am Frühstückstisch, tranken leckeren Filterkaffee und stärkten uns für die Busfahrt nach Coyhaique. Unterwegs besuchten wir per Motorboot die atemberaubenden Marmorhöhlen.

Das nächste Highlight erreichten wir per Bus, die zehntausenjahren alten Handabdrücke in Cerro Castillo, anschließend gab es ein Asado Patagonico (Patagonisch Grill). Danach fuhren wir die letzte Stunde auf Asphalt nach Coyhaique.

08 Jan. 2007 • Coyhaique

Die Gruppe am Quelat Hängegletscher
Hängebrücke zum Hängegletscher...
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Die Gruppe am Quelat Hängegletscher

Die nördliche Carretera Austral

Morgens hatten wir Zeit für eine kurze Stadtbesichtigung und einen Einkaufsbummel. Dann ging es weiter nach Puyuhuapi, ein von Sudetendeutschen gegründetes Dorf am gleichnamigen Fjord.

Auf der Strecke machten wir im Nationalpark Queulat einen Halt und schauten uns bei einer 3-stündigen Wanderung durch den Urwald den imposanten Hängegletscher an.

Unter Umgebung der Avenida O´Higgins prommenierten wir entlang der Otto Übel alle zum Caffee Rosbach gegenüber der Weberei Hopperdietzel. Dort erwarteten uns Seehecht und "Kuchenes".

09 Jan. 2007 • Puyuhuapi - Chaiten

Der Fischerhafen von Chaiten
Webstuhl in der Teppichfabrik Puyuhuapi
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Webstuhl in der Teppichfabrik Puyuhuapi

Über die Thermen zum Pazifik

Nach einem guten deutschen Frühstück mit Vollkornbrot schauten wir uns morgens die Teppichknüpferei von Herrn Hopperdietzel in Puyuhuapi an. Frau Luisa Ludwig erzählte uns auf der Busfahrt bis zum nächsten Ort die Einwanderungsgeschichte ihrer Familie und die Geschichte des Ortes…

Perfekt getimed zum einzigen Regentag des Urlaubs genossen wir die heißen Thermen von El Amarillo. Beim Baden ergab sich eine neue Übernachtungsmöglichkeit, die sich als äußerst komfortabel erwies. Abends ergab sich wie zu besten Klassenfahrtzeiten eine Fiesta: Pisco-Sour im Zimmer 8 im Ort Chaiten an der Carretera Austral, Patagonien…

10 Jan. 2007 • Caleta Gonzalo - Chaiten

Die Gruppe am Fusse einer Alerce
Die Gruppe am Fuße einer Alerce
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An der playa San Bernardo bei Chaiten

Im Pumalin Park

Unterwegs zum weltberühmten Pumalin Park stoppten wir am St. Barbara Beach (Pazifik) mit schwarzem Lavasand. Die mit Abstand schönste Unterkunft erwartete uns am Abend in Caleta Gonzalo. Luxus pur in traumhaft rustikalen Bungalows mit Aussicht auf den Fjord.

Bevor wir den Wellnessaufenthalt genießen durften, stand noch die anspruchsvolle Bergwanderung zum Mirador Michimahuida an. Danach eine kurze Anschlusswanderung zu den tausendjährigen Alerce Bäume. Sehr beeindruckend zu erfahren, dass bei der Entdeckung Amerikas manche dieser 40m Riesen schon über 2000 Jahre alt waren…

11 Jan. 2007 • Caleta Gonzalo

Tatoo aktion auf der Fähre nach Hornopirén...
Blick ins Reñihue-Fjord bei Caleta Gonzalo
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Blick ins Reñihue-Fjord bei Caleta Gonzalo

Aufs offene Meer nach Norden

Pünktlich um halb neun betraten wir die Fähre nach Hornopirén. Während der fünfstündigen Überfahrt ergab sich endlich die Gelegenheit zur kollektiven Tätowierung mit Totenköpfne und andere beliebte Motive auf Stirn und andere Körperregionen…

So verging die Zeit wie im Flug. Während einige hartgesottene eine Wanderung durchs Hobbitland absolvierten suchten die anderen die Playa.

12 Jan. 2007 • La Junta - Hornopiren

Wir reiten los, erste Flussüberquerung...
Wir reiten los, erste Flußüberquerung...
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Wir reiten los, erste Flußüberquerung...

Aufs Pferd und rauf!

Zu ungewohnt früher Stunde machten wir uns auf der zur Küstenstraße verwandelte Carretera Austral (7) von Hornopirén nach Cochamó auf. 12 Personen in einen komfortablen Kleinbus "Japanischer Bauart" waren trotz separaten Gepäcktransport schon eine Herausforderung.

Nach 3 Stunden Fahrt wechselten wir das Fortbewegungmittel und mutierten zur Reiterequipe. 5 Stunden harter Geländeritt haben bei manchen schon Spuren hinterlassen, die Ankunft im Refugio La Junta entschädigte mit Panoramakulisse und Kaiserwetter.

Mit Asado al palo und diversen Piscovariationen wurden neue Kräfte gesammelt für den nächsten Tag, wobei einige Mitreisenden einen gesegneten Tiefschlaf hatten…

13 Jan. 2007 • La Junta

Flussüberquerung in Cochamó
Suchbild, wo ist die Gruppe?
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Suchbild, wo ist die Gruppe?

Das südamerikanische Yosemite

Nach spitzen Frühstück und teilweiser kurzer Nacht erkundeten wir ein Naturlehrpfad mit 3-stündiger Wanderung. Highlight war der Aufstieg zum Wasserfall mit überwältigender Fernsicht.

Nach dem Mittagessen wechselten wir zu viSport - nach Flußdurchquerung im Hängelift - stellten wir uns den Herausforderung, die Steilhänge des Rio La Junta zu bezwingen -auf dem Allerwertesten!

Auch einige Kurzentschlossene ließen sich vom gigantischem Rutsch inspirieren und die zahlreichen Down-Rock Varianten wurden mit zahlreichen Bildern dokumentiert. Der hohe Adrenalinspiegel hat sogar dazu geführt, dass ein heldenhafter Hanseat mit Reiseführer den Cochamó Fluss am Rückweg - nach spektakulärem Sprung- schwimmend überquerte!

Nach verdienter Cerveza für alle Wagemutigen und hervorragendes Essen wurden die restlichen Piscoflaschen geköpft…

14 Jan. 2007 • Puerto Varas - La Junta

Vulkan Osorno
Vulkan Osorno
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Letzter Blick zurück zum Cerro Trinidad!

Zurück in die Zivilisation…

Morgens um 10:0 Uhr hieß es wieder Pferde satteln und sich von der wunderschönen Landschaft verabschieden. Bergab waren wir schon viel routinierter und die Pferde wollten auch schnell nach Hause. Ein Pferd von I. wollte aus der Reihe tanzen und die restlichen am Hang überholen, was ihm Dank des Guides nicht gelang! Nach sechs Stunden Ritt, waren wir alle traurig, uns von den liebgewonnenen Pferden verabschieden zu müssen.

Durch die Vulkanlandschaft ging es zu den Saltos del Petrohue Wasserfällen. Der Weg der Verliebten wurde von zwei männlichen Teilnehmern beschritten. (Fortsetzung folgt). In Puerto Varas bekamen wir einen Zivilisationsschock pur! Die Blaskapelle spielte deutsche Volksmusik und der Strand war überfüellt von Chilenas y Chilenos. Abends hatten wir eine Abschiedsparty mit Pisco, Pisco, Pisco und Tanz bis in die Puppen!

15 Jan. 2007 • Puerto Varas - Santiago de Chile

Getrocknete Muscheln
Der Hafen von Puerto Montt
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Der Hafen von Puerto Montt

Chau Patagonia!

Morgens um 9:00 Uhr verabschiedeten wir uns von Nick, die nach Pucón zum Sprachkurs aufbrach. Danach fuhren auch wir und zwar nach Puerto Montt, wo sich in Hafennähe B. und T. das Huaso-Kostüm besorgten!

Nach eine Meeresfrüchten-Verkostung, die alle möglichen Grimassen erzeugte - von oho bis arghhh - machten wir uns auf dem Weg zum Flughafen.

In Santiago angekommen, beendeten wir den Tag im Bellavista Viertel bei Speis und Trank.

16 Jan. 2007 • Frankfurt - Santiago de Chile

Abschied am Flughafen in Santiago mit dem Tourgrus
Abschied am Flughafen in Santiago mit dem Tourgrus
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Der Wächter im Concha y Toro Weinkeller!

Abschied von Chile

Heute Morgen fuhren wir zur Weinverkostung zum Traditionsweingut Concha y Toro. Man zeigte uns das große Gutshaus mit reichlichem Vorgarten (mehrere Hektar) und die Weinkeller, wo der Teufel wohnen soll…

Mittags fuhren wir noch zum Künstlerdorf Dominicos und besorgten die letzten Mitbringsel, bevor es abends Richtung Flughafen ging.

Es wurden noch die letzten Pesos gesammelt und es reichte noch gerade so für die abschließende Piscorunde…