Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Novenas zur Begrüßung
Einen Tag vor Weihnacht aus dem fast schon besinnlichen Deutschland in das tropische Kolumbien … eine wirklich andere Welt.
Müde aber unternehmungshungrig trafen Hansjörg und Erich in Bogota an. Gemeinsam mit Nicole und Miguel ging es in das historische Zentrum Bogotas um Quartier für die nächsten drei Nächte zu beziehen. Das diese Gruppe zu 100 aus Schwaben besteht (von der Teilnehmerseite) merkten wir schon an den ersten einstimmigen Kommentaren unser Besucher: "Alles sehr ordentlich und sauber hier!" war der erste Eindruck über das Städle, hanoi.
Im Hotel gesellte sich noch Ramona aus dem viventura Büro in Berlin zu uns. Gemeinsam ging es zum Park in die 93. Straße um dort zu Abend zu essen. Auf den Weg dorthin konnten Hansjörg und Erich schon die Erfahrung machen, dass Weihnachten in Kolumbien nicht besinnlich, sondern eine Geburtstagsfeier ist. Viele Familien waren noch unterwegs und besuchten die Novenas, bei denen gesungen, gegessen und getanzt wird und bewunderten die Weihnachtsbeleuchtung.
Da sowohl Hansjörg als auch Erich Asien-Fans sind, war das erste Abendessen in Kolumbien Thailändisch, das sei im internationalen Bogota doch erlaubt. Dafür gab es den Absacker in der der Bogota Beer Company mit lokalen Gersten-Erzeugnissen und Plausch mit Nachbarn.
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Citytour
Nachdem wir heute sowieso schon früh wach waren, machte uns auch das Frühstück um 7.30 h nichts aus. Noch dazu beginnt der Tag mit einem frischen Saft und einer Guave - wie uns Nicole nach dem Herunterschlucken erzählt - mit enthaltenen Proteinen :-)
So starten wir gut gestärkt auf den Monserrate - das Wahrzeichen Bogotas. Die Zahnradbahn bringt uns von 2600 auf über 3000 Meter. Von hier oben haben wir einen guten Überblick über die Stadt … und noch dazu bekommen wir unser zweites Frühstück: Käse mit Guave, Kartoffeln, Maiskolben ….
In der Altstadt erklärt uns Nicole warum die Häuser so hohe Türen und was die Figuren auf den Dächern zu bedeuten haben. Eva (Voluntärin im Sozialprojekt) und ihr Freund Thomas begleiten uns durch die "Candelaria" bis zum geschichtsträchtigen Plaza Bolivar.
Bei den Smaragdverkäufern auf der Straße haben wir riesigen Spaß. 15 Männer im Anzug, die uns umzingeln und uns ihre Steinchen anbieten.
Am Nachmittag geht es auf die "andere Seite" Bogotas - in den Süden. Dort, wo die Fundacion Exito Verde arbeitet - in Manitas - besuchen wir Teilnehmer des Projektes. Carmen und Raphael sind sehr gastfreundlich und laden uns auf einen Wein bzw. ein Bier ein.
Bei einem Rundgang durch das Viertel erzählen uns Nicole und Diana (14-jähriges Mädchen aus Manitas), wie die Stiftung arbeitet.
Den Heiligabend beschliessen wir "kolumbianisch besinnlich" mit einer gefüllten Arepa und einem anschließenden Bier in einer Disco-Bar.
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Indianer und Christen
Heute ging es auf die Spuren verschiedener Kulturen. Am Vormittag fuhren wir zur Lagune Guatavita - der Ort um die Legende des "El Dorado". Wir fuhren über die Calera, eine Serpentinenstraße, von deren Aussichtspunkt wir einen guten Blick über Bogota hatten. Dieses Mal konnten wir die Nordseite Bogotas sehen (der nicht-sichtbare Teil vom Monserrate aus).
Bevor es zur Lagune ging, sahen wir uns noch den gleichnamigen Ort an und genossen ein zweites Frühstück: heiße Schokolade und Brot bzw. Tamal.
Beim "Vergoldeten" angekommen, wanderten wir durch die Landschaft bis zu dem Ort, an dem die Häuptlinge in Gold gehüllt ins Wasser tauchten.
Am Nachmittag widmeten wir uns dann dem Christentum und staunten fasziniert über die Konstruktionen, die Kunst und die Geschichten der Salzkathedrale von Zipaquira.
Zum Abendessen gab es typisches Grillfleisch von Rost mit Kartoffeln und Banane - mhmmmmm
Zurück im Hotel wollten Hans-Jörg und Erich einfach nicht schlafen gehen ;-) und fuhren noch auf eigene Faust in die Zona Rosa - auf ein paar Gläser Wein.
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Die Stadt des ewigen Frühlings
Bevor wir uns heute auf nach Medellin machten, bekamen wir noch etwas Kunst zu sehen. Heute hatte das Botero Museum auf und so konnten wir sowohl die "Dicken" des berühmten kolumbianischen Künstlers sehen, als auch Stücke aus seiner Privatsammlung wie Picasso und Monet bewundern.
Da das Goldmuseum gerade renoviert wird, ist ein Teil der Ausstellung jetzt im Botero Museum zu sehen - dort lernten wir noch ein wenig über die bereits erzählten Legenden um das Gold.
Dann machten wir uns auf zum Flughafen - und auf den Weg nach Medellin. In unserem Hotel wartete schon unser lokaler Guide John, der uns super durch seine Stadt führte. Zunächst fuhren wir mit der Metrocable, einem Skilift, um die ärmeren Viertel der Stadt zu sehen.
Im botanische Garten konnten wir dann endlich klären, dass das spanische Wort für Park nicht ein Park in deutschen Verständnis ist - das ist nämlich ein Garten :-)
Im Zentrum konnten wir noch mehr von den Künsten Boteros bewundern.
Insgesamt erfuhren wir, dass Medellin eine stark sozial-engagierte Stadt ist - mit vielen Möglichkeiten für sozial Schwache, Kinder, Behinderte etc.
Am Abend fuhr uns John mit seinem Auto zu den schönsten Plätzen mit Weihnachtsbeleuchtung in Medellin! Sagenhaft!!!!
Mit Blick über die Stadt genossen wir gemeinsam mit Andre (viventura), Stefan und Sandra unser Abendessen.
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Vorbereitung aufs neue Jahr
Heute fuhren wir ins Warme. Gemeinsam mit unserem Fahrer Andres und unserem lokalen Guide Fedrico fuhren wir heute in den kolonialen Ort Santa Fe de Antioquia.
Da es uns bei dem Stadtrundgang schön warm wurde, waren ein paar Säfte und einmal wieder Süßkram dringend erwünscht :-) Tamarinde schmeckt irgendwie seltsam ;-)
Wir erfuhren über die Geschichte der Stadt, Aktualitäten und tauchten einwenig in die religiöse Kunst ein.
Nach dem Mittagessen fuhren wir zur ältesten Brücke Kolumbiens - der Punte Occidental. Um einen guten Ausblick zu haben, kletterte Erich auf den Ausgangspunkt der Hängekonstruktion. Ein netter junger Mann vom Militär half ihm, sich am Seil festhaltend den kleinen Hügel hochzuziehen - ein super Begleitschutz :-)
Auf unserem Rückweg sorgten wir schon einmal für die Silvester Nacht vor. In Kolumbien werden in dieser Nacht Puppen verbrannt, die das Schlechte des vergangenen Jahres symbolisieren. Eine Frau am Straßenrand hatte eine riesige Auswahl an Puppen, die wir bewunderten. Schließlich entschieden wir uns zwischen Hugo Chavez, Shakira, Osama bin Laden und Tirofijo zu Fiona aus dem Film "Shrek" :-)
Nach einem kleinen Stadtbummel wieder in Medellin, einem Stück Torte und der Besichtigung der Kathedrale fuhren wir zurück zum Hotel, um uns auszuruhen und etwas zu essen.
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Ab auf´s Land
Heute hatten wir eine lange Fahrt vor uns, doch bevor wir diese antraten, besuchten wir erst einmal einen der größten Verbrecher aller Zeiten – an seinem Grab: Pablo Escobar. Es ist schon einwenig makaber, wenn ein Mann, der tausende Menschen auf dem Gewissen und ein ganzes Land geschädigt hat, einen Grabspruch hat wie Pablo: Triffst Du einen guten Menschen – so eifere ihn nach, begegnest Du einem schlechten – überdenke Dich selbst!
Die Fahrt war landschaftlich einmalig, doch Autofahren macht müde :-) und so schliefen wir viel. In Armenia angekommen, kauften wir uns ein wenig Verpflegung für die Zeit auf der Finca: Wein!
Die letzte Finca „am Platz“ fuhren wir an: Dona Lesbia empfing uns sehr freundlich mit einem Glas Mandarinensaft. Hier in „La Palmera“ ist es einmalig ruhig, außer den Vögeln hört man nicht – Idylle pur!
Nach einem Bier am Pool serviert uns unsere Gastgeberin ein super leckeres Abendessen. Mit einer Runde Rummikub mit Hans-Jörg, Erich, Nicole und der Katze lassen wir den Abend ausklingen.
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Kaffee und wie man darüber fliegen kann
Nach einer geruhsamen Nacht weckten uns heute morgen die Vögelchen und der Duft von leckerem tinto. Nach einem typischen Frühstück mit Tamal, Arepas, Kaffee, Schokolade und Obst konnten wir gut gestärkt in den Tag beginnen.
John, unser Fahrer hatte unsere Silvester Puppe auf der Ladefläche platziert und so fuhren wir gemeinsam mit Fiona los.
Auf einer typischen Finca bekamen wir den Prozess des Kaffees erläutert - ganz schön aufwendig, bis der Kaffee in der Tasse ist.
Am Nachmittag sahen wir dann Kaffeefelder von oben: Canopy nennt sich dieser "Vorgang". Angeseilt fliegt man von einer Station zur anderen über wunderschöne Landschaft. Super!
Am Abend genießen wir lecker Gegrilltes auf unserer Finca und gehen richtig früh schlafen.
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Hoch zu Roß
Heute starten wir nach dem Frühstück zum Valle de Cocora. Dort steht der Nationalbaum Kolumbiens bzw…. viele davon: Wachspalmen.
Wir entschließen uns nicht zu laufen, sondern zu reiten. Gemeinsam mit unserem lokalen Guide Mauricio erkunden wir die grünen Hügel und den Nebelwald.
Erich, der das erste Mal auf einem Pferd sitzt schlägt sich nicht nur wacker - nein - er ist ein richtiges Talent.
Unser Zielort ist eine Finca, zu der die Kolibris an eine Futterstelle kommen. Hier sehen wir viele verschiedene Arten der quirligen, bunten Vögel.
Total verdreckt :-) verbringen wir unseren Nachmittag in Salento, einem kleinen kolonialen Ort, wo heute am Sonntag der Bär los ist. Zum Abend gibt es eine Riesenforelle und einen noch größeren "Bananen-Rösti"
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Feliz año nuevo!
Heute hatten wir eine lange Fahrt, aber dadurch, dass wir keinen Bus sondern einen PKW hatten und unseren tollen Fahrer Andres, überquerten wir in nur 5 1/2 Stunden, die "La Linea", die berühmte Serpentinenstraße.
In Neiva im Hotel empfing uns schon unser Guide Miguel. Nochmals eine Stunde fuhren wir bis wir die skurrilen Formen der Tatacoa Wüste bewundern konnten. Wunderschöne Rottöne gemischt mit dem grün der Kakteen - einfach toll! Besonders witzig fanden wir die von Nicole bereits angepriesenen "Hasenkühe" - umgangssprachlich auch Zeburinder genannt :-)
Bei einem Bier genossen wir den Sonnenuntergang und entdeckten die ersten Sterne am Himmel bevor wir uns wieder auf den Weg nach Neiva machten.
Hans verbrachte den Silvesterabend leider im Bett, da sein Magen ein bisschen grummelte. Erich, Andres und Nicole machten sich erst einmal auf die Suche nach einem Restaurant, was gar nicht so leicht war am Silvesterabend - alles geschlossen!!!! Schließlich fanden wir am Rio Magdalena ein Plätzchen, in dem wir hastig bestellten - es war immerhin schon 22 Uhr und wir hatten nur gefrühstückt :-)
Dann sollte es Fiona an den Kragen gehen. Wir schrieben noch ein paar negative Dinge des Jahres auf eine Papierservierte, die wir Fiona mit auf den Weg gaben und verbrannten sie zum neuen Jahr am Ufer des Magdalena Fluss.
Ein wenig Rum - und schon ließ es sich ganz leicht tanzen. Mit vielen Kolumbianern zusammen tanzten wir im heissen Neiva in den Morgen hinein.
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Krippenfiguren und Schwangerschaftsstreifen
Das neue Jahr beginnt für uns relativ früh :-) Nach wenig Schlaf fahren wir nach San Agustin. Soweit wir etwas von der Landschaft mitgekommen, gefällt sie uns sehr. Richtig wohltuend ist die Kaffeepause, in der wir uns erst einmal durch einen Kaffee aus dem Huila (departamento in dem wir uns befinden) "aufputschen".
In San Agustin angekommen beziehen wir unser Hotel und fahren bald weiter zum archäologischen Park, wo wir uns von unserem Fahrer, Andres verabschieden.
Carlos begleitet uns durch den Park und klärt uns unter anderem über 3 Figuren auf, die für uns aus sehen wie die Krippe mit Maria, Josef und dem Jesuskind und erzählte uns über Schwangerschaftsstreifen :-)
Die 2 Schwaben sind nur schwer von der San Agustin Kultur zu beeindrucken, da sie schon die großen Indianerkulturen kennengelernt haben und ihre Figuren und bauten auf Grund der Größe für imposanter erachten ;-) Dennoch haben wir einen schönen Nachmittag im Park.
Zu Abend bekommen wir ein leckeres Stück Fleisch in einem super Grillrestaurant! Mit "Abfeiern" ist es heute leider nichts, da die Einwohner San Agustins noch ausnüchtern und so gehen wir nach einer Runde Billard schlafen.
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Ein sportlicher Tag
Heute waren wir eine echte active-Gruppe :-) Morgens starten wir den Tag zum zweiten Mal auf dieser reise zu Pferd. Erich, mittlerweile Vollprofi, macht sich im Sattel ebensogut wie Hansjörg. Durch eine wunderbar grüne Landschaft geht es vorbei an weiteren Figuren, einer Koka-Pflanze und Gemüsefeldern. Unser Guide erzählt uns weitere Geschichten über die Indianerkultur, die dieses Gebiet einst bevölkerte.
Nachmittags ging es zum Raften auf den Magdalena Fluss. Perfekt ausgestattet mit Neopren-Anzug, Schutzhelm und Schwimmwesten starteten wir nach abenteurlichem Abstieg in den Canyon. Bevor es mit dem wilden Ritt losging, musste das Team die Navigation in spanisch lernen. Durch eine atemberaubende Landschaft ging es dann in rasanter Fahrt durch Wasserfälle, Strudel und Stromschnellen. Die anspruchsvolle Strecke forderte den vollen Einsatz des Teams - jippi!!
Abend besuchten wir noch Rene, einen Schweizer, der seit vielen Jahren im Ort lebt.
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Aus den Bergen in die Karibik
Heute war ein reiner Riesetag. Von San Agustin nach Neiva und von dort aus mit einer Propellermaschine nach Bogota.
Hier trafen wir Miguel und tranken einen Kaffee mit ihm, denn wir hatten 4 Stunden Aufenthalt.
Abends um 19.30 ging es dann endlich weiter nach Santa Marta wo eine Überraschung auf uns wartete. Die so lange von Erich ersehnte Chiva stand am Flughafen um uns abzuholen. Mit lautem Cumbia und Vallenato fuhren wir durch die Stadt und tranken natürlich ein wenig (R)rum… super genial!
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Auf Schusters Rappen - durch den Urwald
Unser Tag beginnt früh: 6 Uhr aufstehen :-) - 6.30 Abfahrt zum Eingang des Tayrona Parks.
Wir haben uns für die lange Wanderung entschieden und sind gespannt, was auf uns zukommt. Wir beginnen den "Anstieg" - durch grüne Selva (Urwald), kleine Bäche, vorbei an riesigen Bäumen und jeder Menge Blattschneiderameisen. Eine 1,5 Liter Flasche Wasser ist schnell getrunken, denn es ist bereits ziemlich warm und schwül. Die Wanderung ist wunderschön und macht Spaß.
Erich und Nicole quälen ein wenig die Mückenstiche der vergangenen Tage - aber tapfer laufen alle in einem Affenzahn :-) durch den Urwald. Nach ca. 3 Stunden erreichen wir das Indianerdorf "Pueblito" von dem aus wir uns gleich auf den Weg Richtung Strand machen. Über Stock und Stein kann man den Weg hinunter beschreiben…. und als wir endlich dort sind: welche Menschenmassen! Wir wurden schon von vielen Leuten vorbereitet, dass es an der Küste voll sei, da für die Kolumbianer gerade große Ferien sind - aber sooooooooo voll?!
Nichts desto trotz essen wir etwas und ruhen uns am Strand aus, bevor wir den Rückweg antreten. Unser Guide ist plötzlich verschwunden, so dass wir zu dritt zurücklaufen bzw. reiten. Im Hotel genießen wir noch unseren Willkommenscocktail, obwohl wir morgen schon wieder weiter fahren.
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Sonne, Strand und Meer
Heute können wir den Vormittag noch in unserem schönen Hotel genießen: beim Frühstück, am Pool und am Meer. Dann geht es mit colectivo Richtung Cartagena. Wie immer macht Autofahren müde :-) und so geht die Fahrt schnell vorüber. So gerade erreichen wir noch unser Bötchen auf die Insel Tierrabomba - 10 Minuten von Cartagena entfernt. Hier ist der Hund begraben - wie man so schön sagt - aber zum Entspannen genau richtig. Nicole scheint etwas falsches gegessen zu haben - sie geht schnell ins Bett während Erich und Hans Jörg ihren Balkon, eine Flasche Rum und eine Flasche Wein genießen.
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Auf der Insel
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen des Entspannung. Nicole geht es ziemlich schlecht und so verbringt die Gruppe den Strandtag ohne Reiseleiterin.
Sonne, Pool, Strand …. Das ist alles für heute bevor wir um 16 Uhr in die Zivilisation zurückkehren.
Den heutigen Abend verbringen wir mit Cäsar, einem deutschen, der seit Ewigkeiten in Cartagena lebt. im Cafe del Mar schauen wir bei einem Bier den Sonnenuntergang an und Erich erlebt später noch das Nachtleben der Stadt - bis 5 Uhr am nächsten morgen!
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Die Perle der Karibik
Nicole liegt immer noch mit krankem Magen im Bett und so machen wir uns mit unserem lokalen Guide Cesar auf die Spuren der Spanier.
Vom Kloster "La Popa" aus haben wir einen guten Überblick über den modernen Teil Cartagenas. Die Altstadt und besonders die Festung San Felipe imponieren uns allerdings mehr. Cesar erzählt uns über die Stadt, in der er schon 70 Jahre lebt.
In der Mittagshitze ruhen wir uns bei einem Kaffee und einem kleinen Spaziergang auf der Stadtmauer aus und am Nachmittag ist auch Nicole wieder etwas fitter. Wir bummeln gemeinsam durch die Altstadt, schauen Tänzern zu und lauschen lauter Trommelmusik.
Unser Abschiedsessen nehmen wir am Plaza Bolivar in einem schönen Restaurant mit Balkon ein und gehen danach in einer Rock-Bar noch einen Cocktail trinken.
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Ab nach Hause
Heute heißt es Abschied nehmen!
Unseren Vormittag haben wir noch in Cartagena, um die letzten Souvenirs zu kaufen. Am Plaza Santo Domingo trinken wir einen letzten Mora-Saft und einen echt kolumbianischen Kaffee.
Am Flughafen wird es dann etwas stressig, da unsere Koffer nicht durchgecheckt werden und wir nur wenig Zeit in Bogota haben. Der Flug ist aber pünktlich und in Bogota hält Miguel die Iberia auf Trab und wir bekommen so gerade noch unsere Bordkarten.
Nach einem allerletzten Kaffee verabschieden wir uns von Miguel und Nicole und machen uns wieder auf den Weg ins Schwabenland.