Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

12 Aug. 2007 • Frankfurt - Bogota

La Calera - Lichtermeer eine Millionenstadt
Kleiner Salat a la Oma

Happy Birthday!

Pünktlich landen wir am Flughafen Bogota, aber bis wir aus dem Flughafengebäude spazieren, dauert es leider ein Weilchen, da Bärbels Koffer nicht angekommen ist - aber an ihrem Geburtstag lässt sich sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen.

Miguel und Nicole empfangen uns am Flughafen, Bernhard ist bereits am Mittwoch angereist. Wir treffen ihn in unserem wunderschönen Hotel in der Altstadt - Candelaria.

Bei Geburtstagskuchen (von Nicole selbst gebacken) und Kaffee sitzen wir im Hof des kolonialen Gebäudes und beginnen so unseren ersten Abend in Kolumbien.

Danach geht es ab auf den Berg. Wir fahren eine Serpentinenstraße bis zu einem Aussichtspunkt hoch - von dort aus können wir die Lichter der Stadt sehen. Ein romantischer Ort die Calera, an der wir einen kolumbianischen Glühwein trinken (es ist kalt).

Den Abend lassen wir bei "Oma" im Parque 93 mit leckeren Salaten und Fleisch ausklingen und fallen total erschöpft ins Bett.

13 Aug. 2007 • Bogota

Vor den Zelten Moncayos
Kleine Leckerein auf den Monserrate

Die vielen Seiten einer Metropole

Nach einer einmaligen Nacht - so gut haben wir schon lange nicht mehr geschlafen - holt uns Nicole zu einem Stadtrundgang ab. Um einen Überblick über die 8-Millionen -Metropole zu erhalten, fahren wir mit der Zahnradbahn auf den Monserrate.

Wir sind beeindruckt von der gepflegten, schön begrünten Anlage und davon, dass man trotz der knapp 500 Höhenmeter Unterschied nicht die ganze Stadt sehen kann.

Bei den Essensständen auf dem Wahrzeichen Bogotas probieren wir Agua Panela, Papas Criollas und Almojabanas.

Bei einem Spaziergang durch die Candelaria lernen wir, warum hier Figuren auf den Häusern stehen, wann die Spanier nach Bogota kamen und wer Gustavo Moncayo ist.

Am Nachmittag fuhren wir raus in den Süden. Jetzt lernten wir auch den Verkehr Bogotas kennen - Stau! Dennoch schafften wir es bis zum Sozialprojekt Exito Verde in Manitas. Heute war ein ganz besonderer Tag für die Leute aus dem Viertel: Wer vormittags geholfen hatte Müll zu sammeln und zu trennen bekam jetzt die Fingernägel schön gemacht - sogar die Männer!!!

Wir waren sehr beeindruckt von der Herzlichkeit und Wärme Menschen, die uns dort empfingen. Sie erzählten uns vom Projekt, was sie dort machen, über ihr Leben und Pacifica, eine 80-jährige Dame, zeigte uns ihr liebevoll gebautes und dekoriertes Haus mit Garten. Hier pflanzt sie Kartoffeln, Mais, Kräuter usw. für den Eigenbedarf an.

Voll mit Eindrücken, Emotionen und Informationen fahren wir zurück zum Hotel. Gleich nebenan gehen wir in einem schnuckeligen Lokal "Ajiaco" essen. Lecker!

14 Aug. 2007 • Bogota

Einweisung in die Muisca Philosophie
Im El Dorado regnet es!

Spanische und Indianische Kulturerben

Nachdem wir gestern schon ins Botero-Museum geschnuppert haben, möchten Bernd und Bärbel sich heute morgen weiter dort umsehen. Bernhard und Nicole wollen lieber ins Goldmuseum. Jedoch kommen Bernd und Bärbel bald nach, da ihres heute geschlossen hat - schade!

Aber das Goldmuseum beeindruckt alle und bereitete uns auf die Legende von El Dorado vor, über die wir am Nachmittag mehr erfuhren. Am Guatavita See angekommen, begannen wir einen kleinen Fußmarsch - der Wettergott war leider nicht mit uns. Nichts desto trotz hörten wir gespannt den Geschichten unseres Guides zu, der auch der Muisca Kultur abstammte.

Heute jagt ein Highlight das nächste: Die Salzkathedrale von Zipaquira. Hier erklärt uns unser deutschsprachiger Guide Rafael, wie die Kathedrale konstruiert wurde, wie das Kreuz an der Wand hängen bleibt und wieviele Sünden wir eigentlich mit uns tragen :-)

Leider ist Bärbels Koffer noch nicht angekommen und so fahren wir zum Flughafen, um selber nachzusehen………

15 Aug. 2007 • Bogota - San Agustin

Lecker guarapo - Zuckerrohrsaft
Mit Jonathan im archäologischen Park

Auf dem Weg zu den Indianern

Der Tag beginnt früh. Wir müssen schon um 5 Uhr am Flughafen sein um nach Neiva zu fliegen. Bärbel und Bernd kommen nicht mit, weil ein Koffer immer noch nicht angekommen ist – sie möchten lieber warten, ob er in den nächsten Tagen noch kommt.

Bernhard und ich (Nicole) fliegen pünktlich in der kleinen Propellermaschine los und landen wenig später im angenehm warmen Klima von Neiva. Dort werden wir auch schon erwartet und beginnen mit Carlos, unserem Fahrer die Fahrt nach San Agustin. Die Landschaft ist wahnsinnig grün und atemberaubend schön. Wir fahren vorbei an Mangobäumen, Reisefeldern, Kaffee- und Bananenpflanzen. Zwischendurch erfrischen wir uns mit einem tinto.

In San Agustin angekommen beziehen wir ein wundervolles Hotel mit Garten. Gerade dort – geht es nach einem kurzen Nickerchen weiter zum archäologischen Park. Unser Guide erzählt uns von der San Agustin Kultur, wir probieren Zuckerrohrsaft und genießen den Ausblick vom „Alto de Lavapatas“.

16 Aug. 2007 • San Agustin

Ein Morgen in San Agustin
Paderborn meets Schweiz am Magdalena

Ein Schweizer in Kolumbien

Heute können wir ausschlafen. Nach einem super Frühstück mit Obst, Ei und frischem Saft, starten wir eine kleine Wanderung mit Rene, einem Schweizer Kolumbianer oder umgekehrt. Wieder gehen wir durch eine faszinierende Landschaft, die endlose Ruhe ausstrahlt. La Chaquira ist unser Ziel. Ein Platz mit mehreren Steinfiguren der indianischen Kultur und einem Ausblick auf 2 Wasserfalle.

Nach diesem Spaziergang brauchen wir eine Stärkung uns essen bei Rene Lasagne. Mhhhhhhhhhhhm

… und schon geht es weiter mit dem Jeep in die Umgebung. Wir sehen die schmalste Stelle des Rio Magdalena, eine weitere archäologische Fundstätte, wo wir den Geschichten von Rene lauschen und einen 120 Meter hohen Wasserfall. Den Abend lassen wir auf Renes wunderschönen Finca bei einem „asado“ und Rum ausklingen.

17 Aug. 2007 • Rivera - San Agustin

Zuckerrohr-Ernte
Mortiño - einer von mehreren Wasserfällen

Aus den Bergen in die Wüste

Heute können wir ausschlafen. Nach einem leckeren Frühstück mit frischem Obst, Eiern, Brot und Kaffee fahren wir mit unserem netten Fahrer Carlos wieder Richtung Neiva. Wir können uns an der Landschaft gar nicht satt sehen und beobachten wieder die Pflanzen und Felder. Wie schon auf der Hinfahrt legen wir einen Stopp bei Los Amigos ein. Dort bekommen wir einen tinto mit viel Zucker und Käse … mhm

In Neiva angekommen fährt Bernhard mit Miguel in die Wüste weiter und Nicole fährt nach Bogota, um Bärbel und Bernd abzuholen.

Die Wüste beeindruckt durch die idealen Lichtverhältnisse. Die rote Farbe der Erde, die grüne der Kakteen und die blaue des Himmels bilden einen bunten und für eine Wüste richtig lebendigen Kontrast. Aber auch so lebt die Wüste, nicht nur die Ziegen springen hier munter rum, auch viele Kakteen blühen gerade. Der Wind kühlt angenehm und so ist es eine wirklich annehme Wanderung.

Die Nacht ist Sternen beleuchtet. Bernhard und Miguel machen sich in der Dunkelheit auf den Weg nach Rivera, der etwas länger dauert, da die Leute hier bei der Wegbeschreibung oft links und rechts verwechseln. :)

18 Aug. 2007 • Salento - Neiva

Männer essen gerne süß: Maracuja-Nachspeise
Forelle mit Bratbanane

Wieder gemeinsam

Endlich ist der Koffer da! … und so fahren wir gut gelaunt mit dem öffentlichen Bus Richtung Armenia – Kaffeezone. Nach einigen Tagen Großstadt tut diese herrliche Landschaft gut.

Nach ca. 3 Stunden Fahrt passen wir Miguel und Bernhard in Espinal ab und wir können alle zusammen nah Salento, unserem heutigen Tagesziel weiterfahren. Vorbei an Kaffee- und Bananenpflanzen, Mango-Bäumen …. kommen wir der Linea immer näher. Diese Serpentinenstraße ist bekannt durch die Kinder der La Linea, die sich mit ihren Seifenkisten an LKWs hängen und sich den Berg hochziehen lassen.

Da Wochenende ist und kaum LKWs unterwegs sind, sehen wir nur eine Seifenkiste am Straßenrand.

In Salento mischen wir uns unter die vielen Kolumbianer, die zum verlängerten Wochenende hergekommen sind und trinken erst einmal ein Bier. Bei einer riesigen Trucha (Forelle) und einer noch größeren Kochbanane (Patacon) lassen wir den Abend ausklingen.

19 Aug. 2007 • Pereira

Palmen in den Alpen?
Auffi

Von Wachspalmen und Kaffee

Heute ist unser erster gemeinsamer Tag nach Bogota. In dem niedlichen Landhaus haben wir gut geschlafen und lecker gefrühstückt. Jetzt geht es in die Natur.

Wir fahren ins Valle de Cocora – bekannt durch die Nationalpflanze Kolumbiens, die Wachspalme. Unser lokaler Guide Alex erzählt uns mit viel Leidenschaft von diesem Naturparadies. Seit 14 Jahren arbeitet er schon hier und kennt jeden Grashalm.

An den Wachspalmen werden wir unsere negativen Energien los und können neue Kraft tanken. Der Spaziergang gefällt uns sehr: Die Ruhe, die vielen Grüntöne und die Vögel….

Nach diesem wundervollen Ausflug fahren wir auf die Kaffee-Finca. Sie ist in einer grünen Welt gelegen und wir genießen die Ruhe und den Pool :)

20 Aug. 2007 • Pereira

Kaffee trinken geht eine Menge Arbeit voraus
mhmmmmmm - frisch gerösteter Kaffee!

Kaffee satt

Heute frühstücken wir das erste Mal auf unserer wunderschönen Finca. Mit Müsli und leckerem Obst geht es frisch in den Tag.

Fredy, der Verwalter der Finca, holt uns ab, um uns die Pflanzen auf dem Gelände zu zeigen - insbesondere natürlich die Kaffeepflanzen. Aber auch Orangen, Mandarinen, Avocados, Yuca und noch viel mehr wachsen hier. Wir treffen auch Fredys Vater, der gerade bei der Ernte ist. Später sitzen wir mit ihm und noch anderen Arbeitern bei einem tinto zusammen und sortieren frisch geröstete Kaffeebohnen.

Den Nachmittag verbringen wir ganz ruhig mit lesen und Sudoku :-)

21 Aug. 2007 • Medellin - Pereira

Warten auf die 21er Nuß
dafür abends in Medellin ein mehrgängiges Menü

Eine lange Fahrt

Heute hatten wir eine lange Fahrt vor uns, aber das sie so lang würde, hätten wir nicht gedacht. Wir starten um 8.30 h schweren Herzens von der Kaffee-Finca und beginnen die Reise nach Medellin - vorbei an …. Kaffeefeldern .-)

Eigentlich kommen wir gut durch, aber ca. 80 km vor Medellin, geht unser Reifen kaputt - und es regnet. Gott sei Dank bleiben wir an einem Ort mit Unterstand, einem kleinen Tisch und Stühlen liegen, wo Bärbel auch prompt ihr Sudoko zückt. Miguel ist derzeit unterwegs, um das passende Werkzeug zu suchen, doch schon bald ist er wieder da und so kann die Fahrt weitergehen. Leider folgt noch ein Stau, so dass wir erst spät in Medellin ankommen.

Gemeinsam mit Carolina, unserem lokalen Guide hier in Medellin, gehen wir Abendessen und fallen vom vielen "Nichts-Tun" ganz KO in unsere Betten.

22 Aug. 2007 • Medellin

Dick, dicker am Dicksten :-)
Im Barfuss-Park! Ist das schoen!

Die Stadt des ewigen Frühlings

Heute steht Medellin auf dem Programm. Anstatt in den kolonialen Ort Santa Fe de Antioquia zu fahren, haben wir uns gewünscht diese 2 Millionen Metropole zu erkunden.

Da wir absolute Museums-Fans sind, beginnen wir auch gleich mit moderner Kunst. Danach führen uns Carolina und Nicole durch das Museum de Antioquia, wo wir die Künste Boteros und anderen Kuenstlern bewundern können.

Irgendwann packt uns dann - zur Freude von Nicole - der Hunger und so essen wir einen riesigen Obstsalat in einem Café mit Balkon, mitten in der Stadt.

Wir erkunden die bunten Straßen, die heute an einem Mittwoch so voller Menschen sind, wie bei uns am Wochenende. Es gibt viele Geschäfte, die Kräuter aller Art verkaufen und so duftet es himmlisch.

Im "Barfuß-Park" können wir dann unsere heiß gelaufenen Füße etwas abkühlen :-)

Ein echtes Paisa-Essen ist heute ein absolutes MUSS und so gehen wir in der Zone Rosa Bohnen, Speckschwarte, Avocado, Banane, Ei und Fleisch essen.

23 Aug. 2007 • Santa Marta - Medellin

Unsere Band :-)
Ein absolutes MUSS - Civa-Fahren

Cumbia, Vallenato und lecker Fisch

Heute müssen wir früh raus, denn schon um 7 Uhr geht unser Flugzeug Richtung Karibikküste. Die zwei Flüge über Bogota vergehen schnell und so sind wir sprichwörtlich im Flug in Santa Marta. Dort angekommen zittert Bärbel erst einmal, weil sie Angst hat, Ihr Koffer könnte nocheinmal "abhanden" kommen - aber alles ist beisammen und so fahren wir mit einem netten Taxifahrer zu unserem Hotel. Nach einer Stärkung können wir am Nachmittag die Cabañas beziehen. Um uns etwas von der karibischen Hitze abkühlen, springen wir natürlich ins Wasser!

Um 5 Uhr haben wir uns zu einer Stadtrundfahrt verabredet - bei der Freunde von Nicole mitkommen? Noch bevor wir in der Chiva sitzen, bemerken wir das es keine Freunde (vielleicht auch), sondern Musiker sind, die uns begleiten. Mit lauter Cumbia und Vallenato fahren wir durch die Stadt. Die Menschen tanzen auf den Straßen mit und winken uns zu.

In einem Restaurant am Hafen mit Ausblick auf die Fischerboote gehen wir lecker essen.

24 Aug. 2007 • Santa Marta

Die Pause haben wir uns verdient!
Hier laesst es sich leben :-)

Sauna!

Heute machen wir einen Ausflug in den Tayrona Nationalpark. Unser Taxi-Fahrer Lucho bringt uns zum Eingang des Parkes, an dem wir beschließen eine kleine Wanderung zu machen.

Zunächst geht es durch den Regenwald mit tollen Pflanzen, Riesenheuschrecken, blauen Krabben, Schmetterlingen und und und. Schon nach 2 Minuten läuft uns der Schweiß nur so am Körper runter. In Arrecife legen wir einen Jugo-Stopp ein und geniessen Mango-, Lulo- und Morasaft.

1 Stunde später erreichen wir unser Ziel und stürzen uns in die Fluten. :-) Das Wasser ist erfrischend und glasklar - die Buchten des Tayrona Parkes ein Traum! Nach 2 Stunden müssen wir leider den Sauna-Gang zurück antreten.

25 Aug. 2007 • Cartagena - Santa Marta

Im Cafe del Mar
ohne Worte!

Tiefkühlfach und Sauna

Heute verlassen wir Santa Marta, aber erst einmal genießen wir noch die schöne Hotelanlage mit Ausschlafen, Schwimmen und einem ausgiebigen Frühstück.

Dann geht es mit dem Bus in Richtung Westen - zur Perle der Karibik, aber bevor wir in der Hitze Cartagenas ankommen, frieren wir erst einmal ein bisschen, denn der Bus gleicht einem Tiefkühlfach.

In Cartagena kommen wir dann genau ins Gegenteil: Eine Sauna, obwohl uns der Taxifahrer erzählt, heute wäre es angenehm frisch - Bernhard teilt diese Meinung :-)

Wir beschließen zusammen im Café del Mar den Sonnenuntergang anzusehen und so machen wir uns kurz nach unserer Ankunft auf den Weg. Wir laufen über die Stadtmauer und sehen zu wie die Sonne immer tiefer in Richtung Wasser sinkt -das Farbenspiel am Himmel dazu ist fantastisch!

Als die Sonne dann endgültig im Meer versinkt, schlürfen wir an unseren leckeren Cocktails!!!

26 Aug. 2007 • Cartagena

Ja -der ist echt!!!
Endlich hat es aufgehoert zu regnen :-)

Regen und Me(e)hr

Heute beginnt der Tag mit einem echt karibischen Regenguss: Es schüttet aus Kübeln! …und das schon die halbe Nacht.

Unser lokaler Guide Cesar kommt nicht einmal aus seinem Haus heraus - so giesst es. Wir beschliessen abzuwarten, ob sich die Wolken verziehen und sitzen im gemütlichen Innenhof des Hotels und lesen. Am Mittag wird es langsam besser, aber aufgehört hat es noch nicht und so wird der Stadtrundgang auf Dienstag verschoben.

Bärbel und Bernd machen es sich im 5-Sterne Hotel neben an bequem (zu Hause von zwei wunderschönen Tucanen) und Bernhard und Nicole erkunden die Altstadt. In einer echten Alt-Männer-Bar genehmigen wir uns erst einmal ein Bier und einen Aguadiente.

Abends treffen wir uns alle im Hotel wieder und gehen gemeinsam essen - wie sollte es anders sein, gibt es: Fisch!

27 Aug. 2007 • Cartagena

Blick auf den modernen Teil Cartagenas
Bernhard am Playa Blanca

Inselparadies

Heute geht es in das karibische Meer - zu den Islas de Rosario. Bernd fühlt sich nicht wohl und bleibt deshalb mit Bärbel lieber in Cartagena.

Bernhard und Nicole machen sich um 8 Uhr auf den Weg zum Hafen. Dort wartet schon die "Alcatraz", mit der wir um die Inseln fahren. Türkisblaues Wasser, fliegende Fische und niedliche Häuser auf den Inseln … So schön!

Unser erster Stop ist eine kleine Insel mit Aquarium, dass wir allerdings nicht besuchen und statt dessen ganz frische rohe Shrimps und Langostinis essen. Bernhard hat das mit dem Handeln schon gut raus und so machen wir ein echtes Schnäppchen.

Weiter geht es zum Playa Blanca, wo wir zwei Stunden Zeit zum haben, um in dem klaren Wasser zu baden.

Im Sonnenuntergang fahren wir in die Bucht von Cartagena. Die Altstadt glüht orange von der Sonne und ein Pelikan begleitet uns ein Stück.

Abends gehen wir alle gemeinsam essen.

28 Aug. 2007 • Cartagena

Der Plaza San Pedro
So sieht Cartagena aus

Letzter Tag der Tour

Heute ist der letzte Tag unserer Tour, aber für Bernhard, Bärbel und Bernd noch nicht der Abschied aus Kolumbien. Alle haben eine Verlängerung in Cartagena gebucht, um noch ein wenig die Karibik zu geniessen.

Nach dem Hotelwechsel fliegt Nicole zurück nach Bogota - der Rest der B-Gruppe holt die geplatze Stadtrundführung mit Cesar nach: Cartagenas bunte Altstadt, die Festung San Felipe, das Kloster La Popa und und und…

Auch in den nächsten Tagen werden die 3 noch die Stadt "unsicher" machen.