Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F54631.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57853.jpg&w=1920&q=75)
Ankunft in Peru
Nach einem langen Flug sind wir endlich in Limas Flughafen angekommen. Jürgen und Ulrike sind ein bisschen früher angekommen und dann ins Hotel gefahren. Die Reste der Gruppe wurde von Fidel (unserem Reiseleiter) abgeholt.
Nach ca. eine Stunde haben wir unsere Unterkunft erreicht, wir wohnten ein bisschen ausserhalb der Stadt, im Stadtviertel San Borja. So ziemlich müde aber gespannt auf die kommenden Tagen sind wir im Hotel angekommen. Dann nach einem Pisco Sour als Willkommensgetränk sind wir einfach ins Bett gegangen. Wir hatten 7 Stunden Zeitunterschied….
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F45260.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57855.jpg&w=1920&q=75)
Fahrt nach Süden
Um 8:30 sind wir schon losgefahren, Richtung Altstadt Limas, heute erkunden wir das Zentrum. Wir haben uns nicht vorgestellt, dass das Zentrum Limas so besonders war. Alte und schöne Gebäude der Kolonialzeit gibt es noch zu sehen.
Erstmal haben wir das San Franzisko-Kloster erkundet, auch die Katakomben und dann sind wir zur Kathedrale gelaufen, es gab gerade Gottesdienst, trotzdem konnten wir noch ein bisschen von der Kathedrale sehen.
Dann haben wir noch ein bisschen auf den Hauptplatz gegangen oder wie es die Limeños nennen: "Plaza Mayor".
Danach sind wir Richtung Miraflores losgefahren, eine kurze Pause auf den Park der Liebe sollte nicht fehlen, Miraflores ist ein schönes Stadtviertel Limas, dort haben wir auch Mittagessen gehabt. Lecker!!!
Nachmittags sind wir Richtung Ica gefahren, durch die Gegend, die von dem Erdbeben getroffen wurde, Chincha, Pisco und dann nach Ica kam die Huacachina Oase, wo wir übernachten werden.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57927.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57928.jpg&w=1920&q=75)
Ballestas Inseln
Heute mussten wir früh losfahren. Von Huacahina Richtung Pisco, da Pisco zertört wurde, können wir nicht dort übernachten, aber wir fahren nach Pisco und beobachten die Ballestas Inseln, zeitlich sind wir am Chaco Hafen gewesen, man musste aber noch eine Weile warten.
Nach einigen Minuten konnten wir schon in unser Boot einsteigen, die Fahrt bis zu den Inseln dauerte ca. 40 Minuten, vorher haben wir noch die Figur "El Candelabro" gesehen, die am Rand des Berges steht.
Dann sind wir weiter gefahren, bis zu den Ballestas Inseln. Das war einfach wunderschön, so viele Vögel hatten wir uns nicht vorgestellt, die kleinen Inseln waren voll mit ihnen. Und wir haben auch Glück gehabt, weil wir Seelöwen und sogar Delphine gesehen haben. Also es lohnte sich, so früh aufzustehen!!!
Nach einem gemütlichem Mittagsessen sind wir in unser Hotel zurück gefahren, ca. halb 5 sind wir zu unserer Buggytour aufgebrochen, für einige war es nicht so angenehm aber am Ende haben wir uns richtig amüsiert.
Der Tag war richtig schön.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57929.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57930.jpg&w=1920&q=75)
Die Nazca Linien
Für heute haben wir ein Highlight im Plan. Die Nazca-Linien, dafür haben wir unser Hotel ca. halb 9 verlassen. Die Fahrt dauerte ca. 2 Stunden, auf dem Weg haben noch ein paar kurze Fotopausen gemacht, wir haben Baumwolle und Cochinilla Felder gesehen, die Cochinilla sind Läuse, die sich von Kakteen ernähren und davon kriegt man einen Naturfarbstoff, um Lippenstifte, Campari, und Farbmittel zu machen.
Dann haben wir noch eine Pause gemacht beim Palpa Tal, von einem Aussichtpunkt konnten wir das grüne Tal sehen, das direkt in der Mitte der Wüste liegt.
Da der Flughafen voll war, haben wir erst die Nazca Kanäle oder Aquädukte besucht, so wie die Peruanern es nennen. Es war sehr interessant, diese alte Kultur kannte schon die Technik um Wasser von den Bergen in die Wüste zu bringen, die Kanäle funktionieren noch immer.
Mittags sind wir über die Nazca-Linien geflogen, wir haben geschafft, die Mehrheit der Figuren zu sehen, trotzdem fühlte man sich nicht so gut in den kleinen Flugmaschinen, aber so war es…
Im Hotel sind wir im Schwimmingpool geschwommen und haben uns ein bisschen über das schöne Wetter amüsiert.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57966.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57967.jpg&w=1920&q=75)
Die längste Fahrt
Heute mussten wir sehr früh losfahren, wir hatten im Plan eine lange Reise bis Arequipa. So ca. 7:30 sind wir losgefahren, aber erst Richtung Chauchilla-Friedhof, ein alter Nazca Friedhof, dort haben wir ein bisschen über die Technik erfahren, die die Nazcas zum mumifizieren benutzten.
Unser lokaler Führer Orlando hat uns begeistert darüber erzählt, wir haben eine besondere "Person" kennengelernt: der Peter, eine Mumie die perfekt erhalten ist.
Nach dem Friedhof sind wir weitergefahren und haben wir noch einige Pause gemacht (kurze Pausen) um Fotos zu machen. Als Mittagsessen haben wir ein Picknick am Strand gemacht, das war lecker und sehr gut gekocht.
Anschließend hatten wir noch einen langen Weg bis Arequipa, es war geplant ca. um 18:00 in Arequipa anzukommen. Peruanische Zeit, aber in deutscher Zeit war es noch etwas länger…
Aber ehrlich müssen wir sagen, dass die Landschaft einfach schweinetoll ist und es lohnt sich. Erst ca. 20:00 sind wir fix und fertig in Arequipa angekommen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57968.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F57969.jpg&w=1920&q=75)
Die Weiße Stadt
Heute erkunden wir die weiße Stadt, Arequipa, Das Wetter hier ist sehr schön. Wir haben mit unserer Stadtbesichtigung um 9:30 Uhr angefangen. Zuerst haben wir die Markhalle besucht, das war sehr interessant. Hier gibt es so viele Sachen - sogar Schafkopf und Kuhzunge….
Wir haben in Arequipa noch den Hauptplatz und dann das Santa Katalina Kloster besucht, sehr interessant und schön… Nonnen mit Dienerinnen und Sklaven… Das gibt es nur in Peru.
Das Mittagsessen haben wir im viventura Büro gehabt. Wir haben die Mitarbeiter kennen gelernt und dann haben wir frei gehabt. Der Tag in Arequipa war sehr gemütlich und angenehm.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58088.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58089.jpg&w=1920&q=75)
Colca Schlucht
Heute konnten wir ein bisschen ausschlafen, ein Begriff, der nicht sehr bekannt bei viventura ist ;-) Aber trotzdem haben wir den Aufenthalt in Arequipa genossen. Erst haben wir eine Alpakafabrik besucht, da konnten wir noch ein bisschen die lokale Wirtschaft unterstützen.
Dann sind wir Richtung Colca Schlucht gefahren. Die Strasse war nicht so optimal, aber trotzdem ist unserer Fahrer super gefahren. Als wir in Chivay angekommen sind, haben wir ein gemütliches Mittagsessen gehabt und sind dann in die Thermalquellen gefahren. Martin, Uli und Jürgen sind im Restaurant geblieben und haben auf uns gewartet. Die Thermalquellen waren super, sehr entspannend
Danach mussten wir noch Cabanaconde fahren, zwei Stunden auf Schotterpiste, eine Erfahrung, aber schön, also die Landschaft ist wunderschön. Es gab viel zu sehen.
Da wir Morgen früh losfahren müssen, sind wir schnell ins Bett gegangen. Es gab aber eine Festivität im Dorf, so dass wir trotzdem ein wenig mitgefeiert haben, wenn auch unfreiwillig ;-)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58090.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58092.jpg&w=1920&q=75)
Kondorbeobachtung
Nach einer gemütlichen Nacht sind wir früh losgefahren. In dieser Zeit des Jahres gibt es weniger Möglichkeiten Kondore zu beobachten, wir glauben aber, dass wir ihnen sehen werden.
Nach einer 30-minütigen Fahrt sind wir am "Cruz del Condor" angekommen. Dort mussten wir noch warten, aber nach 15 Minuten sind die ersten geflogen, aber nur für einige Minuten und dann nicht mehr. Dafür haben wir viele Fotos von der Landschaft gemacht und sind dann zurück in den Bus.
Nach der Kondorbeobachtung sind wir nach Chivay gefahren. Unterwegs haben wir aber viele Fotopausen gemacht, an vielen Aussichtpunkten, einem kleinen Dorf (Maca) und dann noch eine kurze Pause in Chivay, zum Mittagsessen.
Nach der Pause hatten wir noch 5 Stunden Fahrt bis nach Puno. Eine lange Fahrt, aber mit der Versprechung auf Flamingos sind wir gerne gefahren ;) Wir haben einige gesehen, nicht so nah aber trotzdem, und die Landschaft war sehr einzigartig.
Nach Schwierigkeiten mit der Polizei (heute ist Volkszählung in Peru!) sind wir ENDLICH in Puno angekommen. Ein Bett und eine gute Dusche macht alles wieder gut.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58149.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58150.jpg&w=1920&q=75)
Nach der Hauptstadt Boliviens
Heute gibt es in Peru Volkszählung, und wir verlassen heute Peru. So um 8 Uhr sind wir losgefahren, die Strassen waren fast leer, nicht viel los.
Die Fahrt nach La Paz war sehr schön, also die Landschaft am Ufer des Titicaca Sees, nach einigen Fotopausen haben wir Desaguadero erreicht, das Grenzdorf zwischen Peru und Bolivien.
Auf der bolivianischen Seite haben wir unseren lokalen Führer kennengelernt, und sind dann weiter nach La Paz gefahren.
Wir hatten aber geplant, die Tiahuanaco-Ruinen zu besuchen. Nach 40 Minuten haben wir angehalten und haben die Ruinen besucht.
Nach dem Mittagessen haben wir noch ein Museum besucht und dann sind wir weiter nach La Paz gefahren. Auf einen schönen Aussichtpunkt haben wir ein bisschen von der Cordillera Real gesehen, die Berge sind wunderschön.
Später haben wir La Paz erreicht und sind ruhig ins Hotel gefahren.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58147.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58148.jpg&w=1920&q=75)
La Paz
Erst um 9 haben wir mit unserer Stadtbesichtigung angefangen. Wir sind zum Tal des Mondes gefahren. Danach sind wir zurück in der Stadt gefahren und zu dem Aussichtpunkt Killi killi gegangen, man konnte ganz gute Fotos von hier machen.
Wir haben später noch eine alte koloniale Strasse gesehen, die Jaen Strasse, sehr schön.. und dann noch den Hauptplatz. Am Ende haben wir den Hexenmarkt besucht und ein bisschen über den Glauben in Bolivien gelernt.
Also in La Paz gibt es viel zu sehen und man kann einen guten Tag haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58261.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58262.jpg&w=1920&q=75)
Zurück in Peru
Heute haben wir eine lange Fahrt Richtung Peru. Früh haben wir unser Hotel in La Paz verlassen. Dann sind wir Richtung El Alto gefahren, wo wir noch ein Sozialprojekt besuchen werden. Das war eine interessante Erfahrung, die Kinder haben uns stolz gezeigt, was sie geschafft hatten. Aber wir mussten uns fragen: Warum braucht der Fussballplatz ein Dach?. Das passte gar nicht zum Ziel dieses Projekts, aber gut ist auf jeden Fall die gute Herausforderung.
Nach dem Sozialprojekt sind wir direkt gefahren, wir haben noch ein paar Fotopausen gemacht, aber kurze Pausen, dann mussten wir in Tiquina (der engste Teil des Titicacasees) mit einem Boot fahren und unser Bus musste auf einer Art Fähre über den See fahren, das war sehr lustig.
Dann haben wir noch kurz in Copacabana angehalten, aber wir Kirchenfans waren entäuscht, weil wir nicht genug Zeit hatten, um die schöne Kirche zu besuchen.
Später sind wir endlich nach Peru reingefahren, aber wir mussten noch viel mehr fahren, erst noch zwei Stunden bis Puno, dort sind wir in ein Boot gestiegen, außer Gabriele und Rita, die sich entschieden hatten, in Puno zu bleiben.
Nach eine komischen Fahrt (es gab Wellen… Die Uli hat es überlebt…) sind wir in Santa Maria angekommen, wir wurden süß empfangen und dann haben sie uns gemütlich in unsere Gasthäuser gebracht.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58259.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58260.jpg&w=1920&q=75)
Schei…. Wetter
Gestern haben wir wunderschönes Wetter gehabt, aber heute früh war es komplett bedeckt, feucht und mit Regen, so wir haben uns überlegt, ob wir die Wanderung noch schaffen konnten, aber mit Regen haben wir uns entschieden nach dem Frühstück zurück nach Puno zu fahren.
Auf dem Weg haben wir an den schwimmenden Inseln gehalten, wo wir ein bisschen über die Uros gelernt haben. Wir haben erst die Uros besucht, die nicht direkt in der der Nähe Punos leben.
Dann haben wir noch kurz auf den schwimmenden Inseln in der Nähe von Puno gehalten, der Unterschied ist aber gross, hier haben sie Solaranlage, Strom, Fernsehen, Gas usw.
Nach der Erfahrung sind wir in Puno angekommen, die Sonne schien und wir haben den ganzen Nachmittag frei.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58373.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58374.jpg&w=1920&q=75)
Fahrt durch die Hochebene
Heute verlassen wir das Gebiet um den Titicasee und fahren nach Cuzco, die Inka Stadt. Um 8:00 Uhr haben wir unsere Hotel verlassen. Die Landschaft war sehr schön, aber leider konnten wir nicht viel anhalten, weil die Fahrt sehr lang ist. Trotzdem haben wir noch die Möglichkeit gehabt, einige Fotos zu machen, da wir sehr schnell gefahren sind, wir haben als Fahrer den peruanischen Schumacher gehabt.
Der höchste Punkt für heute war La Raya, die Grenze zwischen die Regionen Puno und Cuzco, über 4335 Metern hoch. Dann hat sich die Landschaft schnell geändert, es wurde immer grüner und wärmer, wir waren ja schon im Tal von Cuzco.
Noch eine Pause für Mittagsessen, lecker… und dann besuchten wir unsere ersten Ruinen des alten Inka Reiches, Raqchi, eine Anlag, die für einige ein Tempel ist und für andere eine Kaserne. Beide Hypothesen haben wir gehört und jeder hat sich entschieden, an welche er glauben möchte.
Es war noch hell, als wir in Cuzco angekommen sind. So haben wir die Möglichkeit ein bisschen von der Stadt zu sehen und spazieren zu gehen nach dieser langen Fahrt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58376.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58378.jpg&w=1920&q=75)
Die Inka Stadt
Nach einem gemütlichen Abendessen und ein bisschen ausschlafen haben wir erst um 9:00 Uhr mit der Stadtbesichtigung angefangen. Das erste im Programm war die Festung von Sacsayhuaman, wo die Inkas mit einer riesigen Mauer in Zig Zag Form diese Festung gebaut haben.
Danach sind wir in den Sonnentempel gegangen. Hier haben die Spanier eine Kirche auf den Inkatempel gebaut, um die Indigenen zu evangelisieren, aber glücklicherweise ist noch was geblieben. Die Architektur und die Bautechniken sind eindruckvoll.
Nach dem Tempel sind wir noch in die Kathedrale gegangen. Hier gibt es viele Altäre, viele Heilige aus der katholischen Kirche und noch das Bild vom Abendmahl mit einem Meerschweinchen als Hauptgericht.
Zum Ende haben wir den zwölf eckigen Steine gesehen, ein großer Stein, der ein Nagel oder eine Art Fundament in einer Mauer ist.
Dann haben wir Freizeit gehabt, um die Stadt selbst zu erkunden.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58379.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58562.jpg&w=1920&q=75)
Im heiligen Tal
Es wurde geplant von Cuzco nach Aguas Calientes zu fahren. Aber vorher haben wir das heilige Tal besucht. So früh sind wir losgefahren. Unser erstes Ziel war Pisac, von Cuzco mussten wir ein bisschen auf die Höhe fahren, aber wir sind doch schon dran gewöhnt. In den Ruinen haben wir eine Wanderung gemacht, die Anlage ist riesig und wunderschön aber die Wanderung ist ziemlich angestrengend, Stufen, enge Wege, usw wir verstehen, warum der Fidel nicht mitgelaufen ist :)
Nach der Wanderung haben wir noch eine kurze Pause auf den Markt gemacht, mehr einkaufen wollten wir eingentlich nicht aber na gut…
Dann sind wir weitergefahren, unser nächstes Ziel war Ollantaytambo, dort konnten wir Mittagspause machen aber erstmal, begeistert und gespannt mussten wir noch ein "paar hundert Stufen" laufen, nach der Besichtigung sind wir zurück ins Dorf gelaufen und nach dem Mittagessen zum Bahnhof gefahren. Von Ollaytantambo bis Aguas Calientes sind wir ca.1 und eine halbe Stunde gefahren.
Der Martin hatte sich aber für was anderes entschieden, er macht heute den Inkatrail, so noch früher als der Rest der Gruppe musste er schon losgehen. Dann mit Bus fahren und bei Kilometer 104 aussteigen, dort wartete sein Führer auf ihn, dann sind sie aufgebrochen. Wasserfälle, eindruckvolle Landschaft, Ruinen und sogar auch Stufen waren inklusiv in diesem Paket. Erschöpft ist er im Hotel angekommen aber er hat die Möglichkeit auf die Ruinen einen Blick zu werfen.
Einen schönen und angenehmend Tag haben wir gehabt, und wir warten gespannt auf das Highlight der Reise Machu Picchu.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58560.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58561.jpg&w=1920&q=75)
Machu Picchu
Heute besichtigen wir Machu Picchu, wir hatten uns entschieden, früh in die Ruinen zu gehen, um die Truppen zu vermeiden. Um 5:45 haben wir uns in der Lobby getroffen, dann sind wir bis zur Bushaltstelle gelaufen. Gemütlich auf der nicht geteerte Strasse sind wir bis zu den Ruinen gefahren. Die Fahrt dauert ca. 30 Minuten, die Anlage hier gehört zum Nebelwald, so viel Vegetation und Nebel gab es noch früh aber trotzdem es war hell.
Die ersten Blicke auf die Ruinen waren nicht die Besten, es gab noch Nebel.
Leider war die Führung hier in Machu Picchu gar nicht gut, so viel über die Ruinen haben wir nicht erfahren. Die Führung war langweilig und gar nicht informativ, so plötzlich ist unsere Begeisterung richtig gesunken, aber so viel Pech konnten wir nicht haben. Nach der komischen Führung haben wir frei gehabt, wir konnten noch ein paar Wanderungen machen, bis zum Sonnentor oder die Besteigung des Wayna Picchu.
Unser Zug fuhr erst um 17:00 Uhr, wir haben genug Zeit gehabt, um noch eine Kleinigkeit zu essen. Die Fahrt zurück nach Cuzco ist lang und heute ist auch unser letztes gemeinsames Abendessen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58563.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F58564.jpg&w=1920&q=75)
Rückflug nach Hause
Heute ist die Reise zu Ende gegangen. Aber wir alle verlassen nicht das Land. Martin bleibt noch drei Tage in Cuzco und Uli und Jürgen fliegen nach Máncora in Nord-Peru. Die Reste der Gruppe musste heute Peru verlassen.
Vormittags haben wir noch Zeit gehabt, ein bisschen in die Stadt zu laufen, vielleicht noch die ersten Souvenirs kaufen und die lezten Fotos machen.
Um 12:30 haben das Hotel verlassen und sind aufgebrochen. Der Fidel ist mit uns bis zum Flughafen gefahren und von dort nach Arequipa geflogen. Wir haben uns beim Boardingraum verabschiedet.